Gestalttherapie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Viele Menschen haben psychische Probleme, bei denen sie psychotherapeutische Hilfe benötigen. Eine Gestalttherapie kommt für Klienten in Frage, die den Fokus vorwiegend auf die Gegenwart legen wollen und bereit sind, Eigenverantwortung zu übernehmen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Gestalttherapie?

Gestalttherapie
Die Gestalttherapie sieht sich als Therapieform, die über Seele, Körper und Geist hinaus auch die soziokulturellen und ökologischen Lebenszusammenhänge in die Therapie einbezieht.

Die Gestalttherapie gehört zu den ganzheitlich integrativen und erlebnisorientierten Verfahren der humanistischen Psychotherapie. Sie wurde von Fritz Perls, Laura Perls und Paul Goodman begründet und hat sich zum größten Teil aus der Psychoanalyse entwickelt.

Perls vertrat die Auffassung, dass jeder Mensch für sein Handeln verantwortlich ist und auch in der Lage ist, sein Potential zu nutzen. Die Gestalttherapie beschäftigt sich vorwiegend mit Emotionen und Erlebnissen in der Gegenwart, auch wenn sie einen Bezug zur Vergangenheit haben können. Das zentrale Anliegen für die gestalttherapeutische Arbeit ist "Ich und Du im Hier und Jetzt". Die therapeutische Arbeit soll psychosoziale Fähigkeiten fördern, die dazu dienen ein selbstbestimmtes Leben mit persönlichen Werten zu leben und auf seine Umwelt bezogen zu sein.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die Gestalttherapie hat vielfältige Anwendungsbereiche und ist für jedes Alter geeignet. Sie kann als Einzel-, Gruppen-, Paar- oder Familientherapie durchgeführt werden und wird bei verschiedenen Problemen eingesetzt:

  • psychosomatische Probleme

Sie sieht sich als Therapieform, die über Seele, Körper und Geist hinaus auch die soziokulturellen und ökologischen Lebenszusammenhänge in die Therapie einbezieht. Sie möchte einen menschlicheren Umgang zwischen Menschen erreichen und zu mehr Umweltbewusstsein anregen. Deshalb versteht sie sich nicht nur als Psychotherapiemethode, sondern zugleich als Lebensphilosophie und Weltanschauung. Fritz Perls sah in psychischen Störungen das Ergebnis von Kontaktstörungen zwischen Menschen.

Alle Menschen brauchen soziale Kontakte und Nähe zu anderen Menschen, aber manche Menschen entwickeln aus Angst vor Ablehnung Abwehrmechanismen und können sich ihren Gefühlen nicht hingeben. In der Gestalttherapie wäre es in einem solchen Fall das Ziel, wieder lebendige Gefühle zulassen zu können und sie in der Therapie im Hier und Jetzt zu beleben. Die Vergangenheit ist zwar auch wichtig und prägend, aber die Gestalttherapie sieht anders als die Psychoanalyse ihre Aufgabe nicht darin, in der Vergangenheit herumzuwühlen, weil die Aufarbeitung der Vergangenheit nicht unbedingt bei Problemen in der Gegenwart hilft. Sie arbeitet mit 3 Prinzipien:

  • Erleben
  • Wahrnehmen
  • Selbstunterstützen

Um erleben zu können, müssen Mitmenschen und Umwelt bewusst wahrgenommen werden. Menschen mit neurotischen Problemen haben Ängste, sich in Auseinandersetzungen und Kontakte zu begeben, weil sie Ablehnung fürchten. Durch ihre Abwehrmechanismen verhindern sie, dass sie spüren, erleben und wahrnehmen. Um innerlich freier zu werden, ist es notwendig, dass sie sich von ihren Symptomen und Problemen lösen, mit denen sie andere zum Handeln zwingen, und stattdessen Eigenverantwortung übernehmen.

Beim klassischen Ablauf einer gestalttherapeutischen Gruppensitzung bewegen sich die Gruppenmitglieder durch den Raum, in dem sich ein leerer Stuhl ("heißer Stuhl") befindet. Wer an einem Thema arbeiten möchte, setzt sich auf diesen "heißen Stuhl". Der Therapeut gibt dezente Anregungen, die Gruppe gibt Unterstützung und Feedback, während die Person auf dem "heißen Stuhl" alle Gefühlsregungen zulässt und nichts unterdrückt. In diesem Gruppenerlebnis lässt sich die ganze Spannbreite von Gefühlen erleben, von Wertschätzung und Geborgenheit bis hin zum Ausgeliefertsein und Kritisiertwerden.

Auch Träume und Fantasien spielen in der Gestalttherapie eine Rolle. Mit ihnen wird mit kreativen Methoden gearbeitet. Eine Einzeltherapie kann 20 bis 200 Stunden umfassen, Gruppentherapien werden in offener oder geschlossener Form angeboten.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Eine Gestalttherapie kann für verschiedene Probleme hilfreich sein, ein wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweis für gestalttherapeutische Maßnahmen steht bislang aber aus. Der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie hat die Humanistische Psychotherapie, zu der die Gestalttherapie gerechnet wird, nicht als wissenschaftlich anerkanntes Psychotherapieverfahren eingestuft. In Deutschland zählt die Gestalttherapie deshalb nicht zu den Verfahren, deren Kosten die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen.

Weil mit dramatischen Techniken gearbeitet wird, ist sie für Menschen, die zu einer histrionischen Persönlichkeitsstruktur neigen, weniger gut geeignet, weil das Arbeiten mit dem "heißen Stuhl" dazu anregen kann, Gefühle nur auszuleben. Das kann zu seelischen Überforderungsreaktionen führen. Es braucht erfahrene Therapeuten, die verantwortungsbewusst mit den Gruppenerlebnissen umgehen und den Klienten helfen, diese Erlebnisse anschließend angemessen in ihr Seelenleben einzuordnen. Zum Teil gibt es unzureichend ausgebildete Therapeuten, die einen sehr konfrontativen Stil betreiben und Klienten dadurch noch mehr frustrieren.

Die Alternativszene bedient sich auch Techniken, mit denen Gefühle provoziert werden und in einem "Voice-Dialogue" den verschiedenen Anteilen von seelischen Konflikten eine Stimme verliehen wird. Diese sollen dann miteinander ins Gespräch kommen. Für Menschen mit sozialen Ängsten kann das Gruppenerlebnis auf dem heißen Stuhl kontraproduktiv sein, weil sie sich in der Gruppe, wo sie unter Dauerbeobachtung stehen, erst recht nicht trauen, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen.

Auf diese Weise können sie sich noch mehr verschließen. Eine verantwortungsbewusste Therapie muss immer auch die individuellen Schamgrenzen der Gruppenmitglieder im Blick haben und sollte die persönlichen Grenzen nicht außer Kraft setzen wollen. Jeder Mensch hat seelische Schutzmechanismen, die ihre Berechtigung haben. Es kommt daher sehr darauf an, dass Gestalttherapeuten eine seriöse Ausbildung absolviert haben und entsprechend behutsam und vorsichtig vorgehen, damit sie bei den Klienten Abwehrmechanismen nicht noch verfestigen.

Geschichte & Entwicklung

Die Gestalttherapie entstand aus der Auseinandersetzung ihrer Begründer mit der Psychoanalyse. Fritz Perls war psychoanalytisch ausgebildet und arbeitete zunächst in diesem Rahmen; in der Zeit des Nationalsozialismus musste er Deutschland verlassen und gelangte über weitere Stationen in die Vereinigten Staaten. Laura Perls brachte einen Hintergrund in der Gestaltpsychologie ein, Paul Goodman den eines Schriftstellers und Gesellschaftskritikers. Aus dieser Verbindung von psychoanalytischer Praxis, wahrnehmungspsychologischer Theorie und gesellschaftskritischem Denken erklärt sich die eigentümliche Mischung des Verfahrens.

Anfang der 1950er Jahre erschien das Buch, das der Methode ihren Namen gab und ihre Grundgedanken zusammenfasste; kurz darauf entstand in New York ein erstes eigenes Institut, weitere Gründungen an anderen Orten folgten. In den 1960er Jahren wurde die Gestalttherapie in den Vereinigten Staaten einem breiten Publikum bekannt, wesentlich über Workshops und öffentliche Demonstrationen im Umfeld der damaligen Bewegung für persönliches Wachstum. Diese Herkunft prägt das Verfahren bis heute in zwei Richtungen: Sie erklärt die starke Betonung von Erleben, Ausdruck und unmittelbarer Begegnung, und sie erklärt zugleich, warum die Gestalttherapie lange eher in Workshops und Ausbildungsgruppen als in Kliniken und Forschungseinrichtungen zu Hause war.

Im deutschsprachigen Raum verbreitete sie sich seit den 1970er Jahren. Es entstanden Ausbildungsinstitute und Fachverbände, und gestalttherapeutisches Arbeiten wurde auch in Beratung, Supervision, Erwachsenenbildung und Seelsorge aufgenommen. Innerhalb des Verfahrens haben sich seither unterschiedliche Richtungen ausgebildet: Manche betonen stärker die dialogische Beziehung zwischen Therapeut und Klient, andere die Arbeit mit Experimenten, wieder andere die Einbettung in eine Feldtheorie, die den Menschen stets im Zusammenhang seiner Umwelt betrachtet. Der stark konfrontative Stil der Frühzeit gilt in der heutigen Fachdiskussion überwiegend als überholt.

Grundbegriffe

Der Name des Verfahrens verweist auf die Gestaltpsychologie, eine Richtung der Wahrnehmungsforschung. Deren zentrale Beobachtung lautet: Menschen nehmen nicht einzelne Reize wahr, sondern ordnen sie zu Ganzheiten, zu Gestalten. Aus einem Feld von Eindrücken tritt jeweils etwas als Figur hervor, während der Rest zum Hintergrund wird. Die Gestalttherapie überträgt diesen Gedanken auf das seelische Erleben: Was einen Menschen gerade beschäftigt, ist die Figur; was unbeachtet bleibt, bildet den Hintergrund, aus dem heraus im nächsten Moment etwas anderes hervortreten kann.

Daran schließt der Begriff der unerledigten Geschäfte an, auch offene Gestalten genannt. Gemeint sind Erfahrungen, die nicht zu Ende gebracht wurden: ein nicht ausgesprochener Abschied, eine unterdrückte Wut, eine nie gestellte Frage. Nach dem Konzept der Gestalttherapie drängen solche offenen Gestalten weiter nach Abschluss und binden Aufmerksamkeit, die dann für das Gegenwärtige fehlt. Die therapeutische Arbeit zielt darauf, sie im Hier und Jetzt erlebbar und dadurch abschließbar zu machen.

Ein weiterer Grundbegriff ist das Gewahrsein, im englischen Original awareness. Damit ist ein aufmerksames Bemerken dessen gemeint, was gerade geschieht — im Körper, im Gefühl, im Gedanken, in der Beziehung zum Gegenüber. Fragen wie „Was nehmen Sie gerade wahr?“ oder „Was spüren Sie, während Sie das sagen?“ gehören deshalb zum Handwerkszeug des Verfahrens.

Schließlich arbeitet die Gestalttherapie mit dem Begriff des Kontakts an der Grenze zwischen Person und Umwelt. Sie beschreibt typische Weisen, wie dieser Kontakt vermieden oder abgebrochen wird: ungeprüft von außen übernommene Vorstellungen (Introjektion), das Zuschreiben eigener Regungen an andere (Projektion), das Zurückwenden gegen sich selbst, was eigentlich einem anderen gilt (Retroflexion), und das Verschwimmen der Grenze zwischen sich und anderen (Konfluenz). Diese Begriffe sind Beschreibungsangebote des Verfahrens und keine Diagnosen im medizinischen Sinn.

Eng damit verbunden ist die Vorstellung einer organismischen Selbstregulierung: Der Mensch bringe, wenn er wahrnehmen und in Kontakt treten darf, seine Bedürfnisse von selbst in eine sinnvolle Ordnung. Störungen erscheinen aus dieser Sicht nicht als Defekt, sondern als eine einmal sinnvolle Anpassung, die überdauert hat und in der heutigen Lage hinderlich geworden ist.

Ablauf & Methoden

Am Anfang steht ein Erstgespräch, in dem Anliegen, Arbeitsweise und Rahmen geklärt werden: wie oft man sich trifft, was die Stunden kosten, wie mit Absagen umgegangen wird. Für Klienten ist dieses Gespräch zugleich die Gelegenheit zu prüfen, ob sie sich bei diesem Gegenüber öffnen können; da die Beziehung im Verfahren selbst das wichtigste Arbeitsmittel ist, wiegt dieser erste Eindruck schwer.

Eine Sitzung folgt keinem festen Programm. Anders als in stärker strukturierten Verfahren gibt es keinen vorab festgelegten Übungsplan; Ausgangspunkt ist, was der Klient mitbringt und was sich im Raum zwischen beiden zeigt. Auffällig ist dabei die Aufmerksamkeit für das Nichtsprachliche: Haltung, Atem, Stimme, eine Geste, die dem Gesagten widerspricht, werden angesprochen und zum Gegenstand der gemeinsamen Betrachtung gemacht.

Charakteristisch ist die Arbeit mit Experimenten. Statt über ein Problem nur zu sprechen, wird eine Situation im Raum hergestellt und erlebbar gemacht. Das bekannteste Beispiel ist der Stuhldialog, bei dem ein leerer Stuhl für eine andere Person oder für einen Anteil der eigenen Person steht; der Klient spricht diesen Stuhl an, wechselt anschließend den Platz und antwortet aus der anderen Rolle. Ähnlich wird mit Träumen gearbeitet: Nach dem Konzept der Gestalttherapie stehen die Teile eines Traums für Anteile des Träumenden, sodass er die einzelnen Traumelemente nacheinander in der ersten Person darstellen kann.

Ein Experiment ist immer ein Angebot und kein Auftrag. Zur fachlichen Sorgfalt gehört, dass der Klient jederzeit ablehnen oder abbrechen kann und dass am Ende einer intensiven Sequenz genügend Zeit bleibt, das Erlebte einzuordnen und in Worte zu fassen, bevor die Stunde endet. Wie viele Sitzungen ein Prozess umfasst, wird nicht schematisch festgelegt, sondern im Verlauf immer wieder gemeinsam überprüft.

Wer sie anbietet

Die Berufsbezeichnung Gestalttherapeut ist in Deutschland nicht geschützt. Die Ausbildung erfolgt berufsbegleitend an privaten Instituten und umfasst üblicherweise Theorie, Selbsterfahrung in der Gruppe, Übungsarbeit und begleitete Praxis mit Supervision; Fachverbände legen dafür eigene Standards fest und führen Listen ihrer Mitglieder.

Davon zu trennen ist die Frage, wer heilkundliche Psychotherapie ausüben darf. In Deutschland ist das an eine Approbation als Psychotherapeutin oder Psychotherapeut, an eine entsprechende ärztliche Qualifikation oder an eine auf den Bereich der Psychotherapie beschränkte Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz gebunden. Eine gestalttherapeutische Ausbildung allein begründet diese Erlaubnis nicht. Viele Gestalttherapeuten arbeiten deshalb nicht heilkundlich, sondern in Beratung, Coaching, Supervision oder Erwachsenenbildung; andere haben eine Approbation in einem anderen Verfahren erworben und lassen gestalttherapeutische Elemente in ihre Arbeit einfließen.

Für Interessierte heißt das: Vor Beginn lohnt die Frage nach der Ausbildung, nach der Erlaubnis zur Ausübung von Heilkunde und nach der Mitgliedschaft in einem Fachverband mit einem Beschwerdeweg. Wer eine behandlungsbedürftige psychische Erkrankung vermutet, sollte diese zunächst ärztlich oder psychotherapeutisch abklären lassen. Das wesentliche Risiko eines Verfahrens ohne Wirksamkeitsnachweis liegt darin, dass eine wirksame Behandlung dadurch unterbleibt oder sich verzögert — bei einer schweren Depression, bei einer Suchterkrankung oder nach einer schweren Traumatisierung kann das folgenreich sein.

In Österreich ist die Lage anders geregelt. Dort ist die Gestalttherapie in der Ausprägung der Integrativen Gestalttherapie als psychotherapeutische Methode im Sinne des Psychotherapiegesetzes anerkannt und darf nach entsprechender Ausbildung berufsrechtlich als Psychotherapie ausgeübt werden. Wer Angaben zur Anerkennung liest, sollte deshalb darauf achten, auf welches Land sie sich beziehen.

Abgrenzung zu anderen Verfahren

Von der Psychoanalyse, aus der sie hervorgegangen ist, unterscheidet sich die Gestalttherapie vor allem durch die Blickrichtung: Nicht die Rekonstruktion der Vergangenheit steht im Mittelpunkt, sondern das gegenwärtige Erleben. Therapeut und Klient sitzen einander zugewandt gegenüber, und der Therapeut hält sich nicht neutral zurück, sondern bringt sich als Person mit ein.

Von der Verhaltenstherapie trennt sie das Vorgehen: Diese arbeitet mit ausdrücklich vereinbarten Zielen, festgelegten Schritten und Aufgaben zwischen den Sitzungen, die Gestalttherapie dagegen prozessorientiert und offen. Der Gesprächstherapie steht sie näher, denn beide zählen zu den humanistischen Verfahren und teilen die Annahme, der Mensch trage die Möglichkeit zur Entfaltung in sich. Die Gesprächstherapie bleibt jedoch weitgehend beim Gespräch, während die Gestalttherapie mit Handlung, Körperwahrnehmung und Inszenierung arbeitet. Ähnlich verhält es sich zum Psychodrama, das ebenfalls mit szenischer Darstellung arbeitet, dabei aber stärker die Gruppe als Bühne nutzt.

Nicht zu verwechseln ist die Gestalttherapie schließlich mit der Gestaltpsychologie: Diese ist eine wahrnehmungspsychologische Forschungsrichtung und kein Behandlungsverfahren. Die Gestalttherapie hat von ihr Begriffe übernommen, ist aber als eigenständige Bewegung entstanden, und die Gestaltpsychologie ist für die therapeutischen Annahmen des Verfahrens kein Wirksamkeitsbeleg.

Quellen

  • Hartmann-Kottek, L.: Gestalttherapie.
    ISBN: 9783642281921
  • Senf, W., Broda, M., Voos, D., Neher, M. (Hrsg.): Praxis der Psychotherapie.
    ISBN: 9783132420793
  • Margraf, J., Schneider, S. (Hrsg.): Grundlagen, Diagnostik, Verfahren und Rahmenbedingungen psychologischer Therapie.
    ISBN: 9783662549100
  • Rogers, C. R.: Die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie.
    ISBN: 9783596421756
  • Falkai, P., Wittchen, H.-U. (Hrsg.): Diagnostisches und statistisches Manual psychischer Störungen.
    ISBN: 9783801732172

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