Körperpsychotherapie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Unter dem Begriff Körperpsychotherapie werden verschiedene psychotherapeutische Methoden zusammengefasst. Diese behandeln das psychische und physische Erleben des Menschen gleichwertig.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Körperpsychotherapie?

Körperpsychotherapie
Die Bezeichnung Körperpsychotherapie dient als Sammelbegriff für Psychotherapiemethoden, bei denen der Körper in die Behandlung miteinbezogen wird.

Die Bezeichnung Körperpsychotherapie dient als Sammelbegriff für Psychotherapiemethoden, bei denen der Körper in die Behandlung miteinbezogen wird. Dabei werden Gefühle durch den Körper ausgedrückt. Die Körperpsychotherapie trägt auch die Bezeichnung Körperorientierte Psychotherapie.

In der Körperpsychotherapie wird davon ausgegangen, dass Psyche und Körper nicht voneinander zu trennen sind und eine Einheit darstellen. Die verschiedenen körperorientierten psychotherapeutischen Verfahren haben miteinander eine tiefenpsychologische oder humanistische Orientierung gemeinsam. So verwenden sie das Wahrnehmen des Körpers als Gelegenheit zur Aufdeckung von unbewussten Prozessen der Psyche. Dabei werden diese Abläufe bewusst gemacht. Im Zentrum der Behandlung steht das Empfinden des Körpers während des Therapieablaufes.

Ihren Ursprung hat die Körperpsychotherapie in der Psychoanalyse des frühen 20. Jahrhunderts sowie in den Reformbewegungen von Tanz und Gymnastik. Starken Einfluss auf das Verfahren übte die deutsche Gymnastiklehrerin Elsa Gindler (1885-1961) aus. Gleiches galt für den österreichischen Psychoanalytiker Wilhelm Reich (1897-1957), der mit der Entwicklung der Vegetotherapie den Grundstein für die Körperpsychotherapie legte. Bis in die 90er Jahre führte die körperorientierte Psychotherapie allerdings eher ein Schattendasein in der medizinischen Welt. Dank neuer neurowissenschaftlicher Forschungsresultate stieg jedoch in den letzten Jahren das Interesse an den Verfahren der Körperpsychotherapie.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die Körperpsychotherapie hat das Ziel, Psyche und Körper zur gleichen Zeit zu behandeln. Nach dem Konzept des Verfahrens sollen sich innere Konflikte des Patienten auf diese Weise leichter lösen lassen.

Nach Ansicht der körperorientierten Psychotherapie existieren Körper, Geist und Seele des Menschen nicht getrennt voneinander, sondern als Einheit. Therapierichtungen, die unter dem Einfluss der Tiefenpsychologie stehen, gehen von den Auswirkungen unbewusster psychischer Vorgänge auf menschliches Denken, Fühlen und Handeln aus. Gelingt es, die unbewussten Prozesse bewusst zu machen, bildet dies eine wichtige Grundvoraussetzung für den Heilungsprozess. So will die Körperpsychotherapie einen Zutritt zum Unbewussten durch den Körper bekommen.

In der körperorientierten Psychotherapie wird davon ausgegangen, dass im Körper eines erwachsenen Menschen emotionale Daten vorhanden sind, die aus der frühen Kindheit stammen. Dabei kann es sich um Kernüberzeugungen handeln, zu denen zum Beispiel der Glaube gehört, nicht gut genug zu sein. Der menschliche Körper speichert nach Auffassung der Körperpsychotherapie diese Kernüberzeugungen ab, wodurch der weitere Glaube des Menschen im Hinblick auf die Welt bestimmt wird. Diese Kernüberzeugung bleibt unabhängig davon bestehen, welche Leistungen der Mensch bereits erbracht hat oder was von seinem Verstand eingesehen wurde.

Nach Auffassung der Körperpsychotherapie kann ein Glaube, der gefühlsmäßig verankert wurde, nur durch andere Erfahrungen umgeändert werden, die auf einer gefühlten körperlichen Ebene erfolgen. Die realitätsbezogene direkt gefühlte Alternativerfahrung wird auch als „Gegengift“ bezeichnet. So glaubt zum Beispiel ein Mensch, der sich bislang für nicht gut genug hielt, aufgrund des Gegengiftes, doch gut genug zu sein.

Es gibt im Rahmen der Körperpsychotherapie eine Vielzahl an Techniken, wodurch sie nicht leicht zu überschauen sind. Insgesamt wird zwischen drei verschiedenen technischen Kategorien unterschieden. Dazu gehören das Arbeiten mithilfe von Körperachtsamkeit, das Arbeiten mit körperlichen Übungen sowie das Arbeiten durch körperliche Berührungen. Je nach körperorientierter Psychotherapiemethode fallen die einzelnen Techniken unterschiedlich aus. So gibt es zum Beispiel überaus sanfte Berührungen des Körpers, aber auch massive Verfahren. Sie alle dienen der körperlichen Veränderung sowie der Bewusstwerdung. Im Rahmen von körperlichen Übungen werden u. a. Stresspositionen, bei denen eine starke Anspannung erfolgt, eingenommen. Außerdem gibt es minimalistische Experimente.

Dabei untersucht der Therapeut, welche Auswirkungen selbst kleinste Veränderungen des Körpers auf das Bewusstsein des Menschen haben. Von Körperachtsamkeit ist die Rede, wenn sich die Aufmerksamkeit des Patienten auf das innere sowie das physische Erleben richtet. Bei Achtsamkeit handelt es sich um einen Zustand des Bewusstseins, bei dem der Patient Zeuge des aktuellen Erlebens wird, ohne eine innere Wertung vorzunehmen.

Es gibt zahlreiche körperorientierte Methoden, die zur Körperpsychotherapie zählen. Dazu gehören u. a. die Psychotherapie nach Albert Pesso, die Strukturelle Körpertherapie (SKT), die Biodynamische Psychologie und Körperarbeit, die Bioenergetische Analyse sowie die Integrative Körperpsychotherapie. Weitere Verfahren sind die Vegetotherapie, die funktionelle Entspannung, die analytische Körperpsychotherapie und die tiefenpsychologisch fundierte Körperpsychotherapie.


Geschichte & Entwicklung

Die Wurzeln der Körperpsychotherapie liegen in zwei Strömungen, die sich im frühen 20. Jahrhundert unabhängig voneinander entwickelten und später zusammenfanden: der Psychoanalyse einerseits, der Gymnastik- und Atembewegung andererseits.

Der österreichische Arzt und Psychoanalytiker Wilhelm Reich löste sich von der rein sprachlichen Arbeit seiner Lehrer und bezog die Muskelspannung des Patienten in die Behandlung ein. Aus seiner Charakteranalyse entwickelte er die Vegetotherapie, die den gesamten Organismus einschließlich der Skelettmuskulatur in die therapeutische Arbeit einbezieht. Reichs Ansatz wurde in seiner Zeit von der psychoanalytischen Fachwelt überwiegend abgelehnt, wirkte aber über seine Schüler weiter.

Zu ihnen gehörte der US-amerikanische Arzt und Psychotherapeut Alexander Lowen (1910–2008). Lowen lernte Reich Anfang der 1940er Jahre in New York kennen und absolvierte bei ihm eine Lehrtherapie. Gemeinsam mit John Pierrakos gründete er 1956 das International Institute for Bioenergetic Analysis. Die daraus hervorgegangene Bioenergetische Analyse arbeitet unter anderem mit dem sogenannten Grounding, bei dem die Verbindung über Beine und Becken zum Boden im Mittelpunkt steht.

Weitere Verfahren entstanden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, darunter die Biosynthese, die auf David Boadella zurückgeht, und die Hakomi-Methode von Ron Kurtz, die stark mit Achtsamkeit arbeitet. Neben dieser tiefenpsychologischen Linie steht die von der Gymnastiklehrerin Elsa Gindler geprägte Traditionslinie der Körper- und Atemwahrnehmung, aus der sich unter anderem die funktionelle Entspannung entwickelte.

Durchführung & Ablauf

Am Anfang steht ein ausführliches Erstgespräch. Darin werden das Anliegen, die Vorgeschichte und bisherige Behandlungen besprochen. Weil die Körperpsychotherapie den Körper einbezieht, gehört zu diesem Gespräch auch die Klärung, welche Arbeitsweisen für den Patienten infrage kommen und welche nicht. Bestehende körperliche Erkrankungen sollten dabei benannt werden, da sie den Ablauf beeinflussen können.

Körperpsychotherapeutische Sitzungen finden je nach Methode einzeln oder in der Gruppe statt. Der Raum ist meist so eingerichtet, dass Bewegung möglich ist; Matten, Decken oder Sitzkissen gehören häufig zur Ausstattung. Anders als in einem reinen Gesprächsverfahren sitzen sich Therapeut und Patient nicht durchgehend gegenüber. Gearbeitet wird auch im Stehen, im Gehen oder im Liegen, weshalb bequeme Kleidung üblich ist.

Innerhalb einer Sitzung wechseln sich in der Regel Gespräch und körperbezogene Arbeit ab. Der Therapeut lenkt die Aufmerksamkeit auf Empfindungen wie Atem, Spannung, Wärme oder Haltung und lädt dazu ein, diese zu beschreiben. Aus dem, was der Patient wahrnimmt, entstehen kleine Experimente: eine veränderte Haltung, eine Bewegung, ein Innehalten. Anschließend wird besprochen, was sich dabei gezeigt hat. Die Deutung bleibt dabei nicht dem Therapeuten allein überlassen, sondern wird gemeinsam erarbeitet.

Ein Teil der Methoden arbeitet mit Berührung, ein anderer Teil nicht. Wo berührt wird, setzt dies das ausdrückliche Einverständnis des Patienten voraus; es kann jederzeit zurückgenommen werden. Wann, wo und wie berührt wird, sollte vorher besprochen sein. Am Ende einer Sitzung steht meist eine Phase, in der das Erlebte eingeordnet wird, bevor der Patient wieder in den Alltag zurückkehrt.

Anwendungsgebiete & Grenzen

Körperpsychotherapeutische Elemente werden vor allem dort eingesetzt, wo seelische Belastungen sich körperlich zeigen. Dazu zählen psychosomatische Beschwerdebilder, Anspannungs- und Erschöpfungszustände, Angststörungen, depressive Erkrankungen, Essstörungen sowie chronische Schmerzen, bei denen das Körpererleben verändert ist. In der stationären Psychosomatik und in Rehabilitationseinrichtungen sind körperbezogene Gruppenangebote als Bestandteil eines Gesamtkonzepts verbreitet.

Grenzen ergeben sich vor allem aus dem Zustand des Patienten. In akuten psychischen Krisen, bei akuter Selbstgefährdung, bei schweren psychotischen Zuständen oder bei einer bestehenden Abhängigkeitserkrankung hat die Behandlung im ärztlichen und psychotherapeutischen Regelsystem Vorrang; körperbezogene Verfahren können dort allenfalls begleitend eine Rolle spielen.

Besondere Zurückhaltung ist bei Menschen mit Gewalt- oder Missbrauchserfahrungen angebracht. Körperwahrnehmung und erst recht Berührung können belastende Erinnerungen auslösen. In der Traumabehandlung gilt deshalb der Grundsatz, dass zunächst Sicherheit und Stabilisierung hergestellt werden, bevor belastendes Material bearbeitet wird. Ein erfahrener Behandler wird das Vorgehen entsprechend anpassen oder auf körperbezogene Arbeit verzichten.

Schließlich ersetzt die Körperpsychotherapie keine ärztliche Abklärung. Körperliche Beschwerden, deren Ursache nicht geklärt ist, gehören zuerst in eine ärztliche Untersuchung. Erst wenn eine behandlungsbedürftige organische Erkrankung ausgeschlossen oder mitbehandelt ist, lässt sich sinnvoll psychotherapeutisch daran arbeiten.

Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Nebenwirkungen wie bei Behandlungsverfahren, bei denen Medikamente eingenommen werden, sind bei der Körperpsychotherapie nicht zu erwarten, da bei den meisten Methoden keine Arzneimittel zum Einsatz kommen.

Dennoch besteht bei manchen Patienten ein gewisses Risiko von Nebenwirkungen, wie zum Beispiel bei Angstpatienten oder Menschen, die unter Depressionen leiden. So greift jede Psychotherapie in die meist komplizierten Verflechtungen der Patienten ein. Dadurch besteht die Gefahr, dass weitere psychische Beschwerden auftreten oder neue hinzukommen. Mitunter fühlen sich die Betroffenen auch überfordert oder abhängig von ihrem Therapeuten. Bei einigen Menschen stellen sich nach dem Besuch einer Sitzung Verwirrung oder Erschöpfungszustände ein.

Ein Problem stellt auch die Wirksamkeit der einzelnen körperpsychotherapeutischen Verfahren dar, die von Methode zu Methode unterschiedlich ausfällt. In Deutschland zählt die Körperpsychotherapie bislang nicht zu den von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannten Verfahren, die den Psychotherapierichtlinien entsprechen. Aus diesem Grund wird die körperorientierte Psychotherapie hierzulande nicht als alleiniges Verfahren abgerechnet. Die Therapeuten sind jedoch berechtigt, einzelne Elemente der Körperpsychotherapie in ihre Arbeit einfließen zu lassen.

Rechtlicher Rahmen & wissenschaftliche Einordnung

Wer in Deutschland Psychotherapie als Heilkunde ausübt, braucht dafür eine staatliche Erlaubnis. Sie liegt bei approbierten Psychologischen Psychotherapeuten, bei Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, bei Ärzten mit entsprechender Weiterbildung sowie bei Heilpraktikern, deren Erlaubnis auf das Gebiet der Psychotherapie beschränkt sein kann. Die Bezeichnung Körperpsychotherapeut ist demgegenüber nicht geschützt. Sie sagt für sich genommen nichts darüber aus, ob der Anbieter heilkundlich tätig werden darf.

Welche Verfahren die gesetzlichen Krankenkassen in der ambulanten Versorgung tragen, regelt die Psychotherapie-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses. Als Richtlinienverfahren sind darin die analytische Psychotherapie, die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, die Verhaltenstherapie und die systemische Therapie festgelegt. Ob ein Verfahren als wissenschaftlich anerkannt gelten kann, begutachtet der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie, den Bundesärztekammer und Bundespsychotherapeutenkammer gemeinsam eingerichtet haben. Für die Körperpsychotherapie wurde eine solche Anerkennung angestrebt, bislang jedoch nicht erreicht.

Auf Verbandsebene ist die European Association for Body Psychotherapy (EABP) der europäische Dachverband; sie führt eine Liste der von ihr anerkannten Methoden und gibt Standards für Ausbildung und Berufsethik vor. In Deutschland vertritt die Deutsche Gesellschaft für Körperpsychotherapie (DGK) das Feld. Solche Verbandsanerkennungen sind allerdings nicht mit einer staatlichen oder sozialrechtlichen Anerkennung gleichzusetzen.

Die Forschungslage ist uneinheitlich. Die Körperpsychotherapie ist kein einheitliches Verfahren, sondern eine Familie sehr unterschiedlicher Methoden, die getrennt voneinander untersucht werden müssten; für die meisten von ihnen liegen nur wenige und methodisch begrenzte Untersuchungen vor. Die Annahme, dass körperliche und seelische Vorgänge eng miteinander verknüpft sind, hat durch neurowissenschaftliche Arbeiten Rückenwind bekommen. Daraus folgt jedoch nicht, dass eine bestimmte körperpsychotherapeutische Methode bei einem bestimmten Krankheitsbild wirksam ist. Wer sich für ein solches Angebot interessiert, sollte danach fragen, welche Qualifikation der Anbieter hat und wie sich das Angebot zu einer laufenden ärztlichen oder psychotherapeutischen Behandlung verhält.

Für die Kosten bedeutet all dies: Ein rein körperpsychotherapeutisches Angebot ist in der gesetzlichen Krankenversicherung in aller Regel eine Leistung, die selbst zu zahlen ist. Anders sieht es aus, wenn ein approbierter Behandler eine Richtlinienbehandlung durchführt und dabei körperbezogene Elemente einsetzt: Abgerechnet wird dann die Richtlinienbehandlung. Bei privaten Versicherungen und in der Beihilfe hängt die Erstattung vom jeweiligen Vertrag ab, sodass sich eine Nachfrage vor Behandlungsbeginn empfiehlt. Wer ein Angebot prüft, kann außerdem nach der Grundqualifikation des Anbieters fragen, nach der Ausbildung in der jeweiligen Methode und danach, ob eine Anbindung an einen Fachverband besteht.

Abgrenzung zu ähnlichen Verfahren

Die Körperpsychotherapie wird leicht mit Verfahren verwechselt, die ebenfalls am Körper ansetzen, aber ein anderes Ziel verfolgen.

Die Körpertherapie ist der weitere und unschärfere Begriff. Unter ihm werden Methoden zusammengefasst, die Haltung, Bewegung und Körperwahrnehmung verbessern sollen. Ein psychotherapeutischer Anspruch ist damit nicht notwendig verbunden. Die Körperpsychotherapie grenzt sich davon dadurch ab, dass sie den Körper ausdrücklich als Zugang zu seelischen Vorgängen nutzt und im Rahmen eines psychotherapeutischen Behandlungsverhältnisses arbeitet.

Physiotherapie und Krankengymnastik sind ärztlich verordnete Heilmittel mit funktionellen Zielen: Beweglichkeit, Kraft, Koordination, Schmerzlinderung. Sie behandeln keine seelischen Konflikte, auch wenn eine Behandlungsserie durchaus emotionale Themen berühren kann.

Entspannungsverfahren wie das autogene Training oder die progressive Muskelentspannung sind übungszentriert. Sie werden nach einem festen Schema erlernt und zielen auf die Regulation von Anspannung, nicht auf das Aufdecken unbewusster Zusammenhänge. In der Praxis werden sie häufig ergänzend eingesetzt.

Von künstlerischen Therapien wie der Kunsttherapie, der Musiktherapie oder bewegungsbezogenen Gruppenangeboten unterscheidet sich die Körperpsychotherapie durch das Medium: Dort steht ein Werk oder eine gestaltete Handlung zwischen Patient und Therapeut, hier die unmittelbare Körperwahrnehmung.

Quellen

  • Marlock, G., Weiss, H., Niemeyer, T. (Hrsg.): Handbuch der Körperpsychotherapie.
    ISBN: 9783794531554
  • Senf, W., Broda, M., Voos, D., Neher, M. (Hrsg.): Praxis der Psychotherapie.
    ISBN: 9783132420793
  • Rief, W.: Psychotherapie.
    ISBN: 9783437226014
  • Falkai, P. (Hrsg.): Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
    ISBN: 9783132432659
  • Heuft, G., Conrad, R. (Hrsg.): Lehrbuch Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.
    ISBN: 9783608402179

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