Knochendichtemessung
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Eine Knochendichtemessung dient der Einschätzung des Risikos für Osteoporose sowie Knochenfrakturen. Unterschiedliche Messverfahren ermöglichen eine Bewertung von Knochenfestigkeit und -struktur, indem der Kalksalzgehalt im untersuchten Knochen bestimmt wird.
Was ist eine Knochendichtemessung?
Anhand einer Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) wird indirekt über den ermittelten Kalzium-Hydroxylapatit-Gehalt die Stabilität und Qualität der jeweils untersuchten Knochen bestimmt.
Zur Messung der Knochendichte stehen unterschiedliche Verfahren zur Verfügung, die in Bezug auf ihre Aussagekraft differieren. Bei den Methoden der Knochendichtemessung kommen den Knochen durchdringende Röntgenstrahlen oder Ultraschallwellen zum Einsatz, wobei die Strahlenbelastung je nach Verfahren sehr unterschiedlich ausfällt: Bei der am häufigsten eingesetzten Methode liegt sie unter der eines Röntgen-Thorax (röntgenologische Untersuchung des Brustkorbs), bei der quantitativen Computertomographie deutlich darüber.
Knochendichtemessungen werden in aller Regel bei Osteoporose bzw. einem Verdacht auf Osteoporose zur Früherkennung und Verlaufskontrolle durchgeführt, da die Relation zwischen Kalksalzgehalt und Knochenmatrix bei einer Osteoporose erniedrigt ist. Bei bestimmten Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts (u.a. Morbus Crohn, Malabsorption), einer langfristigen Einnahme von Kortison, Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion) sowie bei organtransplantierten Personen werden aufgrund des erhöhten Osteoporoserisikos ebenfalls regelmäßige Knochendichtemessungen empfohlen.
Funktion, Wirkung, Anwendung & Ziele
Das Ausmaß der Strahlenabsorption durch die im Knochen befindlichen Mineralsalze lässt Aussagen zur Knochendichte zu, indem die Abweichung von einem alterspezifischen Normwert bestimmt wird. Ein zuverlässiges und am häufigsten zum Einsatz kommendes Verfahren zur Bestimmung der Knochendichte und zur Beurteilung des langfristigen Erfolgs einer Osteoporose-Therapie stellt die sogenannte DXA bzw. DEXA (Dual Energy X-Ray Absorptiometry bzw. Doppel-Energie-Röntgen-Absorptiometrie) dar. Hierbei werden zwei Aufnahmen mit energetisch verschiedenen Röntgenquellen angefertigt, so dass der Anteil des Weichteilgewebes (Fett-, Muskel-, Bindegewebe) an der Röntgenabsorption bestimmt und entsprechend abgezogen werden kann.
In aller Regel wird die Messung am Hüftgelenk oder an der Lendenwirbelsäule durchgeführt, weil dort die aussagekräftigsten Resultate erwartet werden können. Die im Rahmen der DXA ermittelte flächenprojizierte Masse (zweidimensionale Flächendichte) dient insbesondere der Einschätzung des Risikos für hüftnahe Knochenfrakturen (u.a. Oberschenkelhalsbruch) sowie für Wirbelkörperbrüche (u.a. an der Lendenwirbelsäule). Darüber hinaus kann die Knochendichte durch eine quantitative Computertomographie (QCT) bestimmt werden. Das Verfahren stellt eine Spezialform der Computertomographie dar, bei welcher dreidimensionale Röntgenschichtaufnahmen der Lendenwirbelsäule durchgeführt werden.
Dies gewährleistet eine Differenzierung zwischen der Knochendichte von Knochenaußenschicht (Kortikalis) einerseits und Knochenbälkchen (Trabekelwerk) andererseits. Da in den Trabekeln die Stoffwechselaktivität höher ist als in der Knochenaußenschicht, lässt das Verfahren Aussagen zu Veränderungen des Knochenstoffwechsels zu. Dies wiederum ermöglicht eine Beurteilung des Risikos für Frakturen sowie der Progressionsrate, mit welcher sich die Knochensubstanz bei Osteoporose zurückentwickelt. Bei einer peripheren quantitativen Computertomographie (pQCT) wird die Knochendichte nicht an der Lendenwirbelsäule, sondern am Unterarm gemessen.
Im Gegensatz zur DXA kann bei einer quantitativen Computertomographie die Zusammensetzung aus Knochen-, Muskel- und Fettgewebe lediglich lokal bestimmt werden. Eine weitere Methode zur Bestimmung der Dichte peripherer Knochen stellt der quantitative Ultraschall (QUS) dar. Hierbei wird der zu untersuchende Knochen sonographisch beschallt. Die Schallabsorption und Geschwindigkeit, mit welcher der Schall den Knochen passiert, lassen Rückschlüsse auf die Knochenbeschaffenheit zu. Da die Knochendichte im Achsenskelett bislang nicht durch dieses Osteodensitometrie-Verfahren bestimmt werden kann, ist es zur Diagnose und Verlaufskontrolle einer Osteoporose zurzeit noch ungeeignet.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
So liegt die Strahlenbelastung bei einer DXA bei etwa ein bis sechs µSv, was sich um ein Vielfaches unter der jährlichen Durchschnittsbelastung durch die natürliche Strahlung von etwa zwei mSv (1 mSv = 1000 µSv) befindet. Mit ein bis fünf mSv korreliert die quantitative Computertomographie mit einer vergleichsweise hohen Strahlenbelastung. Ab einer Strahlendosis von etwa 100 mSv ist ein erhöhtes Krebsrisiko statistisch nachweisbar.
Für sich betrachtet, ist eine Routine-Röntgenuntersuchung entsprechend in aller Regel risikoarm, allerdings sollten häufige und unnötige Röntgenbilder vermieden werden. Bei Vorliegen einer Schwangerschaft ist eine Knochendichtemessung mit Röntgenstrahlen kontraindiziert, da bereits geringe Strahlenbelastungen die Entwicklung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen können.
Wann eine Messung sinnvoll ist
Eine Knochendichtemessung wird nicht wahllos durchgeführt, sondern dann, wenn aus dem Ergebnis eine Entscheidung folgen kann. Anlass geben zum einen Beschwerden und Ereignisse: ein Knochenbruch nach einem Sturz aus dem Stand oder ohne erkennbare Ursache, ein zusammengesunkener Wirbel (Wirbelkörperbruch), ein deutlicher Verlust an Körpergröße oder eine zunehmende Rundrückenbildung.
Zum anderen führen Risikofaktoren zur Untersuchung. Dazu zählen ein höheres Lebensalter, die Zeit nach den Wechseljahren und besonders ein früher Eintritt der Menopause, eine Häufung von Oberschenkelhalsbrüchen bei Eltern oder Geschwistern, ausgeprägtes Untergewicht und eine Magersucht, Bewegungsmangel, Rauchen sowie regelmäßiger hoher Alkoholkonsum.
Hinzu kommen Erkrankungen und Behandlungen, die den Knochenstoffwechsel beeinflussen: eine längerfristige Einnahme von Kortison, eine Rheumatoide Arthritis, ein Diabetes mellitus, eine Überfunktion der Nebenschilddrüsen, eine Niereninsuffizienz, Erkrankungen mit gestörter Nährstoffaufnahme im Darm sowie bestimmte Behandlungen von Brust- und Prostatakrebs, die in den Hormonhaushalt eingreifen. Auch eine ausgeprägte Neigung zu Stürzen ist ein Grund, das Bruchrisiko einzuschätzen.
Ablauf der Untersuchung
Für die am häufigsten eingesetzte Methode legt sich der Patient in Rückenlage auf eine gepolsterte Liege. Über dem zu untersuchenden Bereich bewegt sich langsam ein Messarm hinweg, während der Untersuchte ruhig liegen bleibt. Die Beine werden für die Messung an der Lendenwirbelsäule häufig auf einem Würfel gelagert, damit sich die Wirbelsäule streckt; für die Messung an der Hüfte wird das Bein leicht nach innen gedreht und in dieser Stellung fixiert.
Die Untersuchung ist schmerzfrei, es wird weder eine Spritze gesetzt noch ein Kontrastmittel gegeben, und die Röhre eines Computertomographen wird nicht benötigt – wer unter Beklemmung in engen Räumen leidet, muss diese Untersuchung deshalb nicht fürchten. Der Patient bleibt in der Regel angekleidet; störend sind lediglich Metallteile wie Reißverschlüsse, Knöpfe, Gürtelschnallen oder Münzen in den Taschen, die vorher abgelegt werden. Zurückliegende Untersuchungen mit Kontrastmittel sollten angegeben werden, weil Reste im Darm das Ergebnis verfälschen können. Nach der Messung kann der Patient unmittelbar wieder gehen; eine Nachbeobachtung ist nicht nötig.
T-Wert und Z-Wert: wie das Ergebnis ausgedrückt wird
Das Messergebnis wird nicht als absolute Zahl angegeben, sondern als Abweichung von einem Vergleichswert – ausgedrückt in Standardabweichungen, also in einem statistischen Maß für den Abstand vom Mittelwert.
Der T-Wert vergleicht die gemessene Dichte mit dem Mittelwert gesunder junger Erwachsener. Er ist die Grundlage der von der Weltgesundheitsorganisation eingeführten Einteilung: Werte bis eine Standardabweichung unterhalb des Vergleichswerts gelten als normal, der Bereich zwischen einer und zweieinhalb Standardabweichungen darunter als verminderte Knochendichte (Osteopenie), Werte von zweieinhalb Standardabweichungen und mehr unterhalb des Vergleichswerts als Osteoporose. Sind zusätzlich bereits Knochenbrüche ohne angemessene Gewalteinwirkung aufgetreten, spricht man von einer manifesten Osteoporose.
Der Z-Wert vergleicht demgegenüber mit Gleichaltrigen desselben Geschlechts. Er beantwortet damit eine andere Frage: nicht, wie weit der Knochen vom Ideal entfernt ist, sondern ob der Verlust über das für dieses Lebensalter Übliche hinausgeht. Fällt der Z-Wert deutlich ab, spricht das für eine zugrunde liegende Erkrankung oder eine Medikamentenwirkung und nicht für einen altersüblichen Vorgang. Bei jüngeren Menschen, bei Kindern und in der Zeit vor den Wechseljahren wird deshalb vorrangig der Z-Wert herangezogen.
Wichtig ist dabei: Diese Grenzwerte sind eine Verständigungsregel, keine Aussage über das persönliche Schicksal. Ein Wert unterhalb der Schwelle bedeutet nicht, dass ein Bruch bevorsteht, und ein Wert oberhalb schließt einen Bruch nicht aus.
Grenzen der Aussagekraft
Die verbreitetste Methode misst die Masse des Mineralgehalts bezogen auf eine durchstrahlte Fläche, nicht auf ein Volumen. Daraus ergibt sich eine systematische Eigenheit: Bei großen Knochen fällt der Wert tendenziell günstiger aus als bei kleinen, weil der Knochen in der Tiefe mitgemessen, aber nicht als Tiefe berücksichtigt wird. Bei sehr kleinen oder sehr großen Menschen ist das bei der Auslegung zu bedenken.
Verfälscht werden kann das Ergebnis außerdem durch alles, was im Strahlengang zusätzlich Kalk enthält: Verschleißveränderungen der Wirbelgelenke (Arthrose), zusammengesunkene Wirbelkörper, Verkalkungen der Hauptschlagader oder einliegende Metallteile nach Operationen lassen die Dichte zu hoch erscheinen. Gerade bei älteren Menschen kann ein unauffälliger Wert an der Wirbelsäule daher trügerisch sein, weshalb zusätzlich an der Hüfte gemessen wird.
Für Verlaufskontrollen gilt eine praktische Regel: Vergleichbar sind Messungen nur, wenn dasselbe Verfahren und möglichst dasselbe Gerät verwendet wird. Werte aus unterschiedlichen Verfahren lassen sich nicht ineinander umrechnen. Und schließlich ist die Knochendichte nur einer von mehreren Faktoren des Bruchrisikos; Lebensalter, frühere Brüche, Sturzneigung, Medikamente und Begleiterkrankungen gehen ebenso ein. Aus diesem Grund wird der Messwert in ärztlichen Empfehlungen nicht allein, sondern gemeinsam mit klinischen Risikofaktoren bewertet.
Abgrenzung zu anderen Untersuchungen
Eine gewöhnliche Röntgenaufnahme des Skeletts ersetzt die Dichtemessung nicht. Auf dem Röntgenbild wird eine Minderung der Knochensubstanz erst erkennbar, wenn bereits ein erheblicher Teil des Mineralgehalts verloren gegangen ist; für die Früherkennung taugt es deshalb nicht. Seine Stärke liegt woanders: Es zeigt, ob ein Knochen gebrochen oder ein Wirbel zusammengesunken ist – eine Frage, die die Dichtemessung ihrerseits nicht beantwortet. Beide Verfahren ergänzen einander also, statt sich zu vertreten.
Ebenfalls zu unterscheiden sind Messungen am Fersenbein oder am Finger, wie sie gelegentlich bei Aktionstagen und in Apotheken angeboten werden. Sie sind schnell und kommen ohne Röntgenstrahlen aus, erlauben aber keine Aussage über die Wirbelsäule und den hüftnahen Oberschenkel – also über genau die Stellen, an denen die folgenreichen Brüche auftreten. Ein auffälliges Ergebnis aus einer solchen Messung ist allenfalls ein Anlass, eine ärztliche Abklärung zu veranlassen, und kein Befund, auf den sich eine Behandlung stützen ließe.
Was auf einen auffälligen Befund folgt
Ein auffälliges Ergebnis ist zunächst ein Anlass zur weiteren Abklärung, nicht schon eine Behandlungsanweisung. Üblich sind Laboruntersuchungen, um andere Ursachen einer verminderten Knochendichte zu erkennen – etwa einen Vitamin-D-Mangel, eine Störung des Kalzium- und Phosphathaushalts, eine Osteomalazie als Störung der Knochenmineralisierung, eine Überfunktion von Schild- oder Nebenschilddrüse oder eine Nierenerkrankung. Ergänzend können Röntgenaufnahmen der Wirbelsäule zeigen, ob bereits Wirbelkörper zusammengesunken sind, was für die Einordnung erheblich ist.
Auf dieser Grundlage entscheidet der behandelnde Arzt über das weitere Vorgehen. Zu den Basismaßnahmen zählen regelmäßige, den Knochen belastende Bewegung, eine ausreichende Versorgung mit Kalzium und Vitamin D, der Verzicht auf das Rauchen und ein maßvoller Umgang mit Alkohol. Ein wesentlicher Teil der Vorbeugung richtet sich nicht auf den Knochen, sondern auf das Vermeiden von Stürzen: Kraft- und Gleichgewichtstraining, Physiotherapie, eine Überprüfung von Sehhilfen und Medikamenten, die müde oder schwindelig machen, sowie das Beseitigen von Stolperfallen in der Wohnung.
Reicht das nicht aus, stehen Medikamente zur Verfügung, die den Knochenabbau bremsen oder den Knochenaufbau anregen. Zu den eingesetzten Wirkstoffgruppen gehören unter anderem Bisphosphonate sowie Antikörper und Hormonabkömmlinge, die in den Knochenstoffwechsel eingreifen. Ob eine solche Behandlung angezeigt ist, welche Substanz infrage kommt und wie lange sie eingenommen wird, entscheidet ausschließlich der behandelnde Arzt anhand des Gesamtbildes.
Verlaufskontrollen
Wie oft eine Messung wiederholt wird, richtet sich nach dem Ausgangsbefund und danach, ob eine Behandlung läuft. Zu häufige Kontrollen sind wenig hilfreich, weil sich die Knochendichte nur langsam ändert und kleine Unterschiede innerhalb der Messgenauigkeit des Geräts liegen können. Erst eine Veränderung, die diese Schwankungsbreite überschreitet, ist als echte Veränderung zu werten. Den Abstand legt daher der behandelnde Arzt fest; er fällt bei laufender Behandlung kürzer aus als bei einem unauffälligen Ausgangsbefund ohne Risikofaktoren. Zwischen zwei Messungen bleibt die Beurteilung des Bruchrisikos ohnehin nicht stehen: Neu aufgetretene Brüche, ein Sturzereignis, eine neu begonnene Behandlung mit Kortison oder ein deutlicher Gewichtsverlust können eine erneute ärztliche Einschätzung auch dann rechtfertigen, wenn der zuletzt geplante Kontrolltermin noch nicht erreicht ist.
Kostenübernahme
Ob die gesetzliche Krankenversicherung die Untersuchung bezahlt, hängt vom Anlass ab. Bei einem begründeten ärztlichen Verdacht auf eine Osteoporose, insbesondere nach einem Knochenbruch ohne angemessene Gewalteinwirkung, sowie zur Kontrolle einer laufenden Behandlung wird die Messung als Kassenleistung erbracht. Wird sie dagegen ohne einen solchen Anlass allein zur allgemeinen Vorsorge gewünscht, ist sie in aller Regel selbst zu zahlen; sie wird dann als individuelle Gesundheitsleistung angeboten.
Nicht jedes Verfahren ist gleichermaßen abrechnungsfähig, und private Versicherungen handhaben die Erstattung unterschiedlich. Wer unsicher ist, klärt die Kostenfrage sinnvollerweise vor dem Termin mit der Praxis und der Krankenkasse. Eurobeträge lassen sich hier nicht sinnvoll angeben, weil sie vom Verfahren, vom Anbieter und vom Abrechnungsweg abhängen.
Typische & häufige Knochenerkrankungen
Quellen
- Bartl, R.: Osteoporose.
ISBN: 9783662672112
- Niethard, F. U., Pfeil, J., Biberthaler, P.: Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie.
ISBN: 9783132443150
- Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J. (Hrsg.): Duale Reihe Radiologie.
ISBN: 9783132444621
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
- Harrasser, N., Eisenhart-Rothe, R. von, Biberthaler, P. (Hrsg.): Facharztwissen Orthopädie Unfallchirurgie.
ISBN: 9783662625354

