Manie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Eine Manie ist eine affektive Störung mit weit über das normale Maß hinausgehender, zumeist euphorischer Stimmungslage. Während ein depressiver Mensch eher in sich gekehrt und verschlossen auftritt, ist für einen manischen Patienten starke innere Unruhe, teilweise andauernde Gereiztheit und der Verlust von Hemmungen charakteristisch.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Manie?

Manie
Die Komplikationen bei einer Manie sind abhängig vom Zustand des Betroffenen. So spielt auch die Depression, die die meisten Betroffenen der Manie heimsucht, eine Rolle.
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Das altgriechische Wort mania steht für Wut, Wahnsinn oder Raserei. Daraus wurde der Begriff für die als Manie bezeichnete affektive Störung, also eine Störung der Stimmungslage, abgeleitet. Der Betroffene befindet sich in einem scheinbar nicht enden wollenden Stimmungshoch und zeichnet sich oft durch ein maßloses Selbstbewusstsein bzw. grenzenlose Selbstüberschätzung aus. In einigen Fällen tritt statt des Stimmungshochs Gereiztheit auf.

Als Folge der Erkrankung geraten die Betroffenen oftmals mit ihrer Umwelt in Konflikte, da sie diesen nicht mehr bewusst aus dem Wege gehen können. Die Manie tritt häufig in Schüben auf und verläuft bipolar, das heißt mit entgegengesetzten Stimmungen. Als häufigste Form der Manie wird die manische Depression benannt, bei der manische und depressive Episoden einander abwechseln.

In der heutigen Fachsprache heißt dieses Krankheitsbild bipolare Störung; der ältere Ausdruck "manisch-depressive Erkrankung" wird nicht mehr verwendet. Wichtig zu wissen ist, dass eine Manie nur ausnahmsweise für sich allein auftritt. In aller Regel ist sie Teil einer bipolaren Störung, sodass bei den Betroffenen früher oder später auch depressive Episoden auftreten. Wer einmal eine manische Episode durchgemacht hat, gilt deshalb auch dann als bipolar erkrankt, wenn eine Depression bislang noch nicht aufgetreten ist.

Ursachen

Die Ursachen der Manie sind noch nicht mit hundertprozentiger Genauigkeit geklärt. Nach dem derzeitigen Forschungs- und Erkenntnisstand geht man jedoch davon aus, dass es mehrere Faktoren sind, die eine manische Episode auslösen können.

Zum einen scheint eine Störung der biochemischen Botenstoffe (Neurotransmitter) eine Rolle zu spielen. Zum anderen wurden bei manischen Patienten Veränderungen in den Genen festgestellt. Schließlich sind es auch häufig schwerwiegende Erlebnisse, wie z.B. der Tod eines nahestehenden Menschen, Trennungen, Verlust- oder Existenzängste, die von außen einwirken und der Krankheit Vorschub leisten.

Dass all diese Faktoren unabhängig voneinander auch bei gesunden Menschen nachgewiesen werden konnten und es durchaus auch Patienten gibt, die ohne äußere Faktoren an Manie erkrankt sind, unterstreicht die Komplexität der Krankheit und ihrer Ursachen.

Eine manische Episode kann außerdem durch Medikamente und Substanzen ausgelöst werden. Von besonderer Bedeutung sind dabei Antidepressiva: Werden sie bei einer bipolaren Störung ohne einen begleitenden Stimmungsstabilisierer gegeben, können sie eine Manie auslösen oder eine bestehende verstärken und die Stimmung von einem Pol zum anderen umschlagen lassen. Ebenso können Kortisonpräparate in hoher Dosierung, eine Überfunktion der Schilddrüse, Erkrankungen des Gehirns sowie Drogen wie Kokain oder Amphetamine ein manisches Zustandsbild hervorrufen.

Typische Symptome & Anzeichen

  • Stimmungsschwankungen
  • erhöhte geistige und körperliche Aktivität
  • Stimmungshoch, gehobene bis überschwängliche Stimmung
  • hohes Risikoverhalten
  • hohe emotionale Erregbarkeit
  • hohe soziale Kontakt- und Kommunikationsfreudigkeit
  • vermindertes Schlafbedürfnis
  • hohes Selbstbewusstsein
  • Reizbarkeit
  • enthemmtes Geldausgeben mit der Gefahr der Verschuldung
  • fehlendes Krankheitsgefühl

Auf Außenstehende wirken diese Anzeichen anfangs oft nur wie besonders gute Laune. Das führt in die Irre: Eine manische Episode richtet regelmäßig schweren Schaden an. Betroffene verschulden sich, kündigen ihre Arbeitsstelle, zerstören Freundschaften und Ehen und bringen sich durch die Fehleinschätzung von Gefahren in Lebensgefahr. Nach dem Abklingen der Episode müssen sie die Folgen tragen und sich dem stellen, was in dieser Zeit geschehen ist.

Diagnose & Verlauf

Manie wird anhand der Symptome und des Verhaltens des jeweiligen Betroffenen durch einen Facharzt für Psychiatrie diagnostiziert. Häufig werden ergänzend zum Gespräch mit dem Patienten auch Gespräche mit den Angehörigen geführt.

Bei einer erstmals auftretenden Manie gehören eine körperliche Untersuchung sowie eine Blutuntersuchung dazu. Damit wird ausgeschlossen, dass eine körperliche Ursache hinter dem Zustandsbild steht, etwa eine Überfunktion der Schilddrüse, eine Erkrankung des Gehirns oder der Konsum von Drogen. Auch die eingenommenen Medikamente werden überprüft, weil unter anderem Kortisonpräparate und Antidepressiva eine Manie hervorrufen können. Bei einer ersten Episode wird zudem häufig eine Bildgebung des Kopfes veranlasst.

Die Diagnostik wird oft dadurch erschwert, dass die Betroffenen erst sehr spät einen Arzt aufsuchen. Sie empfinden ihr Verhalten nicht als abnormal oder überspitzt und fühlen sich im Gegenteil sehr gut und gesund.

Als typische Symptome einer Manie gelten unter anderem: ein ständiges, unbegründetes Stimmungshoch, unkritisches Verhalten sich selbst gegenüber, der Verlust von Hemmungen, starker Rededrang, Größenwahn, vermindertes Schlafbedürfnis, teilweise Halluzinationen, starke Gereiztheit, starke Unruhe, rastloses Tun.

Charakteristisch dabei ist, dass alle diese Verhaltensmuster weit über das normale und meist auch für andere Personen erträgliche Maß hinaus reichen. Bei manisch depressiven Patienten folgen den Phasen des Stimmungshochs Phasen des "Katzenjammers", der Antriebslosigkeit und mitunter auch der Scham wegen ihres vorausgegangenen Verhaltens.

Eine Manie tritt von Fall zu Fall mit unterschiedlichem Verlauf und unterschiedlicher Symptomatik auf.

Komplikationen

Die Komplikationen bei einer Manie sind abhängig vom Zustand des Betroffenen. So spielt auch die Depression, die die meisten Betroffenen der Manie heimsucht, eine Rolle. Die Tätigkeiten, die der Betroffene in seinen manischen Phasen ausübt, können schwerwiegende Komplikationen für ihn und sein Umfeld haben.

So führt das enthemmte finanzielle Verhalten oftmals zu schwerwiegenden Schieflagen der Finanzen. Dies kann - durch Leihgaben oder eher selten vorkommende Diebstähle - auch das Umfeld des Manischen betreffen. Die finanzielle Belastung wiederum führt in depressiven Phasen zu einer Verschlechterung des Gemüts.

Auch das Sexualverhalten der Betroffenen kann schwerwiegende emotionale und gesundheitliche Schäden verursachen. Mangelnde Umsicht beim sexuellen - teils wahllosen - Kontakt birgt ein Risiko für Geschlechtskrankheiten. Mangelnder Schlaf und Überanstrengung führen zudem oftmals zu Herz-Kreislauf-Problemen, die das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erhöhen.

Betroffene neigen gelegentlich zur Verwahrlosung in Sachen Hygiene, was sich in auftretenden Krankheiten manifestieren kann. Zudem belasten sie ihren Körper häufig mit Alkohol oder anderen Substanzen. Insgesamt treten Langzeitschäden durch Substanzmissbrauch signifikant häufiger auf.

Mögliche kriminelle Handlungen ziehen soziale und persönliche Komplikationen mit sich, die von gesetzlichen Maßnahmen bis hin zur sozialen Isolierung reichen. All diese Folgekomplikationen sorgen zudem für ein Verstärken der depressiven Schübe. Das autodestruktive Verhalten Betroffener wird oft verstärkt und kann bis zum Suizid reichen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Zeigt der Betroffene eine plötzliche Verhaltensauffälligkeit, benötigt er eine ärztliche Unterstützung. Bei Verschwendungssucht, einem anhaltenden Kaufrausch oder einem sehr aktiven Auftreten liegt eine Unregelmäßigkeit vor, die untersucht und behandelt werden muss. Eine hohe Umtriebigkeit, ein vermindertes Schlafbedürfnis oder der permanente Drang, etwas tun zu müssen, gelten als Anzeichen einer vorliegenden Störung. Die Stimmung des Betroffenen ist euphorisiert, der Erkrankte hat kein Krankheitsgefühl und ebenfalls keine Einsicht in eine vorliegende Störung. Dies hat zur Folge, dass Bezugspersonen aufgefordert sind, bei auftretenden Symptomen schnellstmöglich einen Arzt zu kontaktieren, damit Hilfe eingeleitet werden kann.

Ein übermäßig starkes Selbstbewusstsein, der Verlust für die Wahrnehmung von Gefahrensituationen und ein emotional verletzendes Verhalten weisen auf eine psychische Unregelmäßigkeit hin, die einem Arzt vorgestellt werden sollte. Da Menschen in einer manischen Phase in ihrer freien Willensbestimmung erheblich eingeschränkt sein können, benötigen sie ärztliche Betreuung. Nimmt die persönliche Leistungsfähigkeit übermäßig zu, steigt der Tatendrang und zeigen Betroffene eine unbegründete immens gute Laune, benötigen sie einen Arzt. Die Einschätzung der Realität ist ihnen abhanden gekommen, da sie in unangemessenen Situationen mit einem Hochgefühl auffallen. Wird der Zustand des Betroffenen von Menschen aus dem nahen Umfeld als Ekstase oder Rausch wahrgenommen, ist ein Arzt zu konsultieren.

Gefährdet der Erkrankte durch sein Verhalten sein eigenes Leben oder das anderer Menschen und lehnt er zugleich jede Behandlung ab, kann eine Unterbringung gegen seinen Willen notwendig werden. Sie ist in den Psychisch-Kranken-Gesetzen der Bundesländer beziehungsweise im Betreuungsrecht geregelt, setzt eine akute Selbst- oder Fremdgefährdung voraus und muss von einem Richter angeordnet werden; der Betroffene wird dazu persönlich angehört. Eine Unterbringung ist damit kein Mittel, um unbequemes Verhalten zu unterbinden, sondern die letzte Möglichkeit, wenn eine Gefahr anders nicht abzuwenden ist.

Bei akuter Lebensgefahr, etwa bei Suizidabsichten oder wenn der Betroffene sich oder andere unmittelbar gefährdet, ist der Notruf 112 zu wählen. Rund um die Uhr, kostenlos und anonym erreichbar ist außerdem die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.

Behandlung & Therapie

Eine Manie wird medikamentös behandelt. Dabei können Neuroleptika, Antiepileptika und Lithiumpräparate zur Anwendung kommen. Möglich sind auch Kombinationen einzelner Medikamente, was unter anderem von der Schwere der Erkrankung abhängt. Ziel der Medikation ist es in erster Linie, die Stimmung der Patienten zu stabilisieren.

Man unterscheidet dabei zwei Gruppen. Die Stimmungsstabilisierer – vor allem Lithium und Valproat – dämpfen die Schwankungen der Stimmung und beugen neuen Episoden vor; Lithium senkt darüber hinaus nachweislich das Suizidrisiko. Die Antipsychotika, früher als Neuroleptika bezeichnet, wirken in der akuten Episode rascher und werden deshalb häufig zu Beginn eingesetzt.

Bei Valproat ist eine Einschränkung zu beachten, die sich in den vergangenen Jahren verschärft hat: Der Wirkstoff kann das ungeborene Kind schwer schädigen. Frauen im gebärfähigen Alter dürfen ihn deshalb nur noch unter besonderen Auflagen und bei zuverlässiger Verhütung erhalten, wenn andere Mittel nicht in Frage kommen.

Zurückhaltung ist außerdem bei Antidepressiva geboten. Werden sie einem bipolar erkrankten Menschen ohne begleitenden Stimmungsstabilisierer verordnet, können sie eine manische Episode auslösen oder verstärken. Sie werden deshalb – wenn überhaupt – nur zusammen mit einem stimmungsstabilisierenden Medikament gegeben und nach dem Abklingen der depressiven Phase in der Regel wieder abgesetzt.

Ergänzend zur Medikation hat sich eine Psychotherapie bewährt, in der Betroffene und Angehörige die Frühwarnzeichen einer beginnenden Episode kennenlernen und einen geregelten Schlaf-Wach-Rhythmus einüben. Schlafmangel gilt als einer der wichtigsten Auslöser einer neuen manischen Episode.

In den akuten manischen Phasen ist es oft nötig, die Patienten in einer Psychiatrie stationär zu behandeln. Vor allem dann, wenn Suizidabsichten bestehen oder der Betroffene eine Gefahr für seine Umwelt darstellt.


Vorbeugung

Eine Manie ist im herkömmlichen Sinne nicht heilbar. Da ihre Ursachen nicht wirklich bekannt sind, kann dem erstmaligen Auftreten der Erkrankung auch nicht vorgebeugt werden. Für den Betroffenen bleibt nur die Möglichkeit, sich mit der Erkrankung zu "arrangieren". Die hohe Suizidrate unter manisch erkrankten Menschen zeigt, dass für viele dieses Leben unerträglich ist.

Neuen Krankheitsepisoden lässt sich dagegen durchaus vorbeugen. Diese sogenannte Phasenprophylaxe ist der wichtigste Teil der Langzeitbehandlung: Eine dauerhafte Einnahme eines Stimmungsstabilisierers wie Lithium, ein geregelter Schlaf-Wach-Rhythmus, der Verzicht auf Alkohol und Drogen sowie das frühzeitige Erkennen von Warnzeichen können Rückfälle deutlich seltener und milder machen. Viele Betroffene führen dazu einen Stimmungskalender.

Dabei haben die Betroffenen durchaus die Chance, ein relativ geregeltes Leben ohne Stress zu führen. Wichtig dafür ist, dass sie sich der Krankheit stellen, die verordnete medikamentöse Behandlung nicht abbrechen und sich in psychologische Betreuung begeben, um vergangene oder bestehende Probleme aufzuarbeiten.

Nachsorge

Die Nachsorge einer Manie geht üblicherweise mit der Prävention einher. Nach einem stationären Aufenthalt ist es sinnvoll, die Behandlung ambulant fortzusetzen. Ein Psychotherapeut unterstützt den Patienten auf psychischer und sozialer Ebene, während ein Psychiater mit dem Patienten gemeinsam über die Einnahme von Medikamenten entscheidet.

Nicht in jedem Fall müssen Menschen mit einer Manie dauerhaft Psychopharmaka einnehmen. Jedoch können sie bei schweren Fällen dazu beitragen, ein biochemisches Gleichgewicht im Gehirn herzustellen. Bestimmte Wirkstoffe verschreiben Ärzte mit dem Ziel, das Risiko zu verringern, dass die Stimmungsschwankungen erneut überhandnehmen. In der Psychotherapie lernen Patienten ihre individuellen Ursachen und Auslöser für die Manie kennen. Für die Nachsorge ist entscheidend, diese Faktoren so weit wie möglich zu reduzieren, um eine stabile Lebenssituation herzustellen.

Das können Sie selbst tun

Die Möglichkeiten der Selbsthilfe während einer manischen Phase sind sehr minimal. Da zum Krankheitsbild einer Manie eine fehlende Krankheitseinsicht gehört, mangelt es dem Patienten an dem notwendigen Bewusstsein der Erkrankung und deren auftretender Symptome. Wahrscheinlicher ist ein Verhalten, das einem Größenwahn und einer Arroganz anderen Menschen oder dem Leben gegenüber gleicht. Der Betroffene hat das Gefühl unsterblich und fehlerfrei zu sein. Selbst die Warnhinweise von Menschen, zu denen ein sehr gutes Vertrauensverhältnis besteht, werden ignoriert oder als albern abgetan.

In gesunden und gut reflektierten gesundheitlichen Phasen kann der Erkrankte jedoch einige Vorkehrungen treffen. Zu ihnen gehören eine medizinische Versorgung und finanzielle Absprachen. Vorsichtsmaßnahmen vor einer weiteren manischen Episode können mit einem Therapeuten, nahen Angehörigen sowie einem gesetzlichen Vormund getroffen werden. Während einer Manie kann der Betroffene vorübergehend geschäftsunfähig sein; ob ein in dieser Zeit geschlossener Vertrag unwirksam ist, wird jedoch stets im Einzelfall beurteilt und lässt sich im Nachhinein oft nur schwer durchsetzen. Das führt häufig dazu, dass nach einer ersten manischen Phase bereits gesetzliche Vorkehrungen getroffen werden. Bewährt haben sich dabei eine Vorsorgevollmacht und eine Behandlungsvereinbarung, in der der Erkrankte im gesunden Zustand festhält, wie im Fall einer neuen Episode verfahren werden soll. Praktisch hilfreich sind außerdem Absprachen mit der Bank, etwa ein niedriges Tageslimit oder ein zweiter Kontoinhaber, damit sich der Schaden im Ernstfall begrenzen lässt.

Darüber hinaus ist es hilfreich, wenn die Menschen des näheren sozialen Umfeldes über die Erkrankung und deren Wirkung ausreichend aufgeklärt werden. Für den Notfall sind ein Kärtchen oder ein für Dritte gut einsehbarer Pass mit Kontaktdaten von Hilfepersonen nützlich. So kann im Fall einer stark euphorisierten Stimmung jederzeit eine Bezugsperson gerufen werden.

Quellen

  • Hautzinger, M., Meyer, T. D.: Bipolare Störungen.
    ISBN: 9783801732318
  • Falkai, P., Laux, G., Deister, A., Möller, H.-J. (Hrsg.): Duale Reihe Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
    ISBN: 9783132432673
  • Möller, H.-J. (Hrsg.): Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie.
    ISBN: 9783662492932
  • Falkai, P., Wittchen, H.-U. (Hrsg.): Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen DSM-5-TR.
    ISBN: 9783801732172
  • Payk, T. R., Brüne, M.: Checkliste Psychiatrie und Psychotherapie.
    ISBN: 9783132438385

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