Milkman-Syndrom

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Als Milkman-Syndrom werden Pseudofrakturen bezeichnet, die durch Osteomalazie ausgelöst werden. Es handelt sich bei den Pseudofrakturen um Merkmale, die bei radiologischen Untersuchungen auftreten und sich weiß und bändchenartig in den Röntgenbildern darstellen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist das Milkman-Syndrom?

Milkman Syndrom
Auslöser für das Syndrom wie auch die Erkrankungen ist zumeist ein mangelhafter Vitamin-D3-Haushalt. Vitamin D3 ist sowohl für den Transport als auch die biologisch sinnvolle Einbindung von Kalzium verantwortlich.
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Die Pseudofrakturen des Milkman-Syndroms sind keine realen Brüche, sondern krankhafte Umbauprozesse in den Knochen, die meistens einer Osteomalazie oder einer ähnlichen Knochenerkrankung geschuldet sind. Sie wurden von Dr. Emil Looser entdeckt und beschrieben und werden demnach auch als Looser-Umbauvorgänge bezeichnet. Die Symptomatik wurde von Dr. Milkman im Jahr 1930 zusammengefasst und wird deswegen auch Milkman-Syndrom genannt.

Das Milkman-Syndrom tritt am häufigsten bei Frauen im Alter von 40 bis 70 Jahren auf und wird durch eine mangelnde Dichte des Knochengewebes begründet. Die mangelnde Dichte entsteht als Ausdruck von Demineralisierung im Knochen. Anders als bei der Osteoporose, bei der zu wenig, aber normal mineralisierter Knochen vorhanden ist, ist bei der Osteomalazie genügend Knochengrundsubstanz vorhanden, die jedoch nicht ausreichend mineralisiert wird. Zusätzlich entstehen Verdichtungen unter- und oberhalb der Pseudofraktur. Halbmondförmige Kalzifikationen, also Kalkeinlagerungen, können auf der Substantia compacta (der äußersten Knochenschicht unter dem Periost) beobachtet werden und zeigen sich als eine Verformung auf dem Periost (der Knochenhaut).

Die Pseudofrakturen sind zumeist symmetrisch gelagert und zeigen sich in fortgeschrittenen Stadien diverser Knochenerkrankungen wie der Osteomalazie. Besonders an dem Hüftbein (Os coxae), der Elle des Unterarms (Ulna), dem Oberschenkelknochen (Femur) und dem Schulterblatt (Scapula) sind die Pseudofrakturen zu beobachten.

Ursachen

Das Milkman-Syndrom tritt bei Knochenerkrankungen wie der Osteomalazie beziehungsweise Rachitis auf. Auslöser für das Syndrom wie auch die Erkrankungen ist zumeist ein mangelnder Vitamin-D3-Haushalt. Vitamin D3 ist sowohl für den Transport als auch die biologisch sinnvolle Einbindung von Kalzium verantwortlich. Eine Mangelerscheinung kann sich daher durch die Looser-Umbauvorgänge in radiologischen Untersuchungen abzeichnen.

Die Looser-Umbauvorgänge werden durch eine übermäßige Aktivierung der Osteoblasten und Osteoklasten bewerkstelligt. Durch den Vitamin-D3-Mangel und den daraus resultierenden Kalziummangel werden die Nebenschilddrüsen zur Sekretion des Parathormons angeregt. Dieses stimuliert die Bildung von Vitamin D3 in den Nieren und die Absorption von Kalzium im Darm.

Es aktiviert aber auch gleichzeitig die Knochenzellen. Durch die übermäßige Aktivierung der Osteoblasten und Osteoklasten wird Knochenmaterial sowohl ab- als auch umgebaut. Da ein ausgeglichener Vitamin-D3-Haushalt von mehreren Einflüssen innerhalb und außerhalb des Körpers abhängig ist, kann ein Mangelzustand durch mehrere Faktoren begründet sein.

Vitamin D wird zunächst in den unteren Hautschichten der Epidermis durch Sonneneinstrahlung gebildet. Hierbei kann es zu Komplikationen kommen. Wenig Aufenthalt in der Sonne bedeutet eine geringe Vitamin-D-Produktion und begünstigt Knochenerkrankungen wie Osteomalazie oder Osteoporose. Circa eine dreiviertel Stunde ist aber bereits ausreichend, um angehende Mangelzustände wieder auszugleichen. Nach heutigem Kenntnisstand genügen dafür je nach Hauttyp und Jahreszeit bereits fünf bis fünfundzwanzig Minuten mit unbedeckten Armen, Händen und Gesicht; zwischen Oktober und März steht die Sonne in Deutschland allerdings so tief, dass die Haut praktisch kein Vitamin D mehr bilden kann.

Ein weiterer wesentlicher Faktor neben der Sonnenexposition ist die effektive Aufnahme der UV-B-Strahlung durch die Haut. Leidet die Haut unter ernsthaften Schädigungen wie starken Verbrennungen, Entzündungen, Nekrosen, kann eine ausreichende Aktivierung von Vitamin D nicht gewährleistet werden. Haut und Vitamin-D-Produktion bilden hier eine Form von Gegenbedingtheit, da die Keratinozyten der Haut ohne Vitamin D keine gesunden Hautzellen herstellen können und andersherum ohne eine gesunde Haut auch keine effektive Vitamin-D-Aufnahme über die Sonneneinstrahlung möglich ist. Eine ausreichende Vitamin-D-Zufuhr durch Sonnenexposition ist hier ebenfalls schwierig. Nach der Aktivierung durch die Sonnenexposition muss das Vitamin in Leber und Nieren zu Vitamin D3 umgewandelt werden. Treten hier organische Defekte wie eine Leberzirrhose auf, so ist eine Umwandlung in das biologisch aktive Vitamin D3 nur noch bedingt möglich.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Da es sich bei dem Milkman-Syndrom um Pseudofrakturen handelt, bestehen die typischen Schmerzen, die bei Knochenbrüchen auftreten, nicht. Da das Syndrom aber ein Bestandteil der fortgeschrittenen Osteomalazie ist, treten gleichzeitig dumpfe Knochenschmerzen am ganzen Körper auf und werden häufig mit rheumatischen Beschwerden verwechselt. Diese Beschwerden sind jedoch losgelöst vom Milkman-Syndrom und typisch für eine Osteomalazie im akuten Stadium. Über den betroffenen Umbauzonen selbst besteht häufig ein umschriebener Druckschmerz, der sich unter Belastung verstärkt.

Diagnose & Krankheitsverlauf

Das Milkman-Syndrom kann bei radiologischen Aufnahmen festgestellt werden. Ergänzend sichert heute eine Blutuntersuchung die zugrunde liegende Erkrankung ab: Bei der Osteomalazie sind der Vitamin-D-Spiegel (25-OH-Vitamin D) sowie häufig auch Kalzium und Phosphat erniedrigt, während die alkalische Phosphatase und das Parathormon erhöht sind. Insbesondere bei der Osteomalazie (Knochenerweichung von erwachsenen Menschen) und der Rachitis (Knochenerweichung von Kindern) lassen sich die Looser-Umbauzonen des Milkman-Syndroms beobachten. Bei Kindern mit Rachitis kommt es bereits in den ersten Lebensmonaten zu vermehrter Schweißabsonderung, Unruhe und Hautausschlag (Miliaria).

Anschließend treten dann Muskelschwäche und Knochenerweichungen am Schädel auf. Weitere Symptome wie eine erhöhte Muskelerregbarkeit und Krämpfe folgen. Der Hinterkopf flacht ab und Hand- und Fußgelenke zeigen eine zunehmende Verbreiterung. Weitere Knochenverformungen wie O-Beine mit Schwerpunkt in den Röhrenknochen können auftreten.

Zu diesem Zeitpunkt ist das Milkman-Syndrom bereits in vielen Röntgenaufnahmen ersichtlich und die Looser-Umbauzonen breiten sich ohne die richtige Behandlung aus. Besonders schwerwiegend bei der Rachitis scheint der Umstand, dass die Mangelerscheinung in das Wachstum des Kindes eingreift und somit eine lebenslange Schädigung hervorrufen kann. Die Wachstumsfugen können bei erwachsenen Menschen nicht einer derartigen Verformung unterliegen, was den wesentlichen Unterschied der Osteomalazie zur Rachitis darstellt.

Komplikationen

Durch die dem Milkman-Syndrom zugrunde liegende Osteomalazie kommt es bei den Patienten zu Brüchen an den Knochen und damit auch zu starken Schmerzen. Ebenso treten erhebliche Einschränkungen in der Bewegung des Patienten auf, die den Alltag deutlich erschweren können. Ebenso leiden viele Betroffene an Knochenschmerzen, die am gesamten Körper auftreten.

Bei Kindern mit zugrunde liegender Rachitis kommt es zu einer erhöhten Schweißbildung und zu einer allgemeinen inneren Unruhe. Nicht selten leiden die Patienten auch an psychischen Beschwerden oder an Depressionen und weiterhin auch an einer Muskelschwäche. Die Belastbarkeit des Patienten nimmt durch das Milkman-Syndrom deutlich ab und es kommt nicht selten zu Krämpfen. Ruheschmerzen können dabei vor allem in der Nacht zu einer Schlaflosigkeit und damit zu einer Gereiztheit des Patienten führen.

In der Regel kann das Milkman-Syndrom relativ gut und einfach behandelt werden, wobei es bei rechtzeitiger Behandlung nicht zu bleibenden Komplikationen kommt. Auch die Lebenserwartung wird durch das Milkman-Syndrom in der Regel nicht eingeschränkt. Die Behandlung selbst findet dabei mit Hilfe von Medikamenten statt. Bis sich die Looser-Umbauzonen im Röntgenbild zurückbilden, vergehen allerdings mehrere Monate; bleibt der zugrunde liegende Mangel unbehandelt, drohen echte Knochenbrüche und bleibende Verformungen des Skeletts.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Da es beim Milkman-Syndrom nicht zu einer Selbstheilung und in der Regel zu einer Verschlechterung der Beschwerden und Symptome kommt, sollte bei dieser Krankheit immer ein Arzt aufgesucht werden. Der Arzt ist dann aufzusuchen, wenn der Betroffene an starken Schmerzen leidet, die an eine Fraktur oder an einen Knochenbruch erinnern können. Die Schmerzen können in verschiedenen Regionen auftreten und auch die Lebensqualität des Patienten erheblich verringern. In vielen Fällen leiden die Betroffenen unter Bewegungseinschränkungen und sind dadurch auch in ihrem Alltag eingeschränkt.

Ebenfalls weisen rheumatische Schmerzen auf das Milkman-Syndrom hin und sollten von einem Arzt untersucht werden. Bei Kindern führt die zugrunde liegende Rachitis häufig zu einer inneren Unruhe oder zu einem starken Schwitzen. Viele von ihnen haben auch einen Ausschlag auf der Haut, der mit einem Juckreiz verbunden sein kann. Weiterhin sollte ein Arzt auch dann aufgesucht werden, wenn der Patient ohne einen besonderen Grund an einer Muskelschwäche leidet. Das Milkman-Syndrom kann in erster Linie durch einen Allgemeinarzt diagnostiziert werden. Die weitere Behandlung erfolgt jedoch unter Aufsicht verschiedener Fachärzte und führt häufig zu einem positiven Krankheitsverlauf.

Behandlung & Therapie

Für eine sachgemäße Behandlung muss zunächst der Ursprung der Mangelerscheinung festgestellt werden. Die Differenzierung zwischen einem organischen Defekt und einer mangelhaften Sonnenexposition erscheint für die Therapie besonders wichtig. Der Vitamin-D-Mangel und ein daraus resultierender gestörter Kalziumhaushalt können durch herkömmliche Nahrungsergänzungsmittel wie Lebertran und Vitamin-D-Tabletten behandelt werden. Lebertran wurde lange Zeit als Standardmittel empfohlen. Heute wird stattdessen einem genau dosierten Vitamin-D-Präparat der Vorzug gegeben, da Lebertran zugleich große Mengen Vitamin A enthält, die bei dauerhafter Einnahme selbst dem Knochen schaden können.

Eine Nahrungsergänzung durch Kalzium ist ebenfalls sinnvoll. Sehr hilfreich zur Behebung von Vitamin-D-Mangelerscheinungen sind zudem regelmäßige Aufenthalte in der Sonne. Hier sollte wiederum auf eine geeignete Sonneneinstrahlung geachtet werden, da eine zu lange und intensive Exposition zu Verbrennungen führen kann, die sich wiederum auf die Vitamin-D-Zufuhr negativ auswirken und ursächlich für weitere gesundheitliche Beschwerden sein können. Eine bereits bestehende Osteomalazie wird jedoch immer mit ärztlich dosiertem Vitamin D behandelt; Sonnenlicht allein genügt dafür nicht.

Osteomalazie und Rachitis können jedoch auch durch organische Störungen ausgelöst werden. Ein gestörter Umwandlungsprozess des Vitamins sollte deswegen im Vorfeld abgeklärt werden.


Aussicht & Prognose

Die Prognose beim Milkman-Syndrom ist unter anderem abhängig vom Alter des Patienten sowie von der Ursache. Eine Umstellung der Ernährung sowie das häufige Aufhalten in der Sonne können diese Mangelerscheinung in ihrer Entwicklung aufhalten; eine bereits bestehende Osteomalazie wird dagegen immer mit ärztlich dosiertem Vitamin D behandelt. Zwar werden einige Teile der Knochen und Gelenke schon verändert sein (das Milkman-Syndrom ließe sich andernfalls gar nicht diagnostizieren). Aber eine Rückkehr zu einer gesunden Knochenstruktur ist für den Körper möglich, wenn er entsprechend unterstützt wird. Unabdingbar ist vor allem Vitamin D.

Bei Kindern kommt erschwerend hinzu, dass die Pseudofrakturen und die damit einhergehenden Verdickungen der Knochen in die Entwicklung eingreifen. Die gesamte Entwicklung des Skeletts kann durch diese Knochenveränderungen instabil oder verformt werden. Unbehandelt führt das Milkman-Syndrom bei Kindern etwa zu verdickten Fuß- und Handgelenken und zu einem flachen Hinterkopf bei gleichzeitiger Knochenerweichung. Da allerdings die zugrundeliegende Rachitis ebenfalls Ausdruck einer Mangelerscheinung ist, können diese Folgen durch eine rechtzeitige Behandlung verhindert werden.

Weiterhin führt zwar das Milkman-Syndrom selbst fast nie zu echten Frakturen. Aber Rachitis beziehungsweise Osteomalazie, die das Syndrom in der Regel verursachen, tun dies. Entsprechend können Betroffene infolge von Mehrfachfrakturen und schlecht oder falsch verheilten Knochen auch lebenslange Beschwerden haben. Einschränkungen in der Bewegung und Schmerzen sind häufig und können auch nach einer Therapie des Milkman-Syndroms anhalten.

Vorbeugung

Zur Vorbeugung von Knochenerkrankungen wie der Osteomalazie wird eine ausreichende Sonnenexposition empfohlen. Hierzu kann bereits ein einstündiger Aufenthalt an der frischen Luft ausreichen. Sollte eine ausreichende Sonnenbestrahlung nicht vorhanden sein, was in der nördlichen Hemisphäre besonders im Herbst und Winter der Fall ist, so ist eine Supplementierung durch Nahrungsergänzungsmittel notwendig.

Nachsorge

Das Milkman-Syndrom erfordert eine Nachsorge, um sicherzugehen, dass sich die Umbauzonen unter der Behandlung den Erwartungen entsprechend zurückbilden. Dazu sind regelmäßige Besuche beim behandelnden Arzt notwendig, um abzuklären, dass mit keinen weiteren Komplikationen zu rechnen ist. Die Bewegungseinschränkungen erschweren den Alltag, so dass Betroffene mitunter auf die Hilfe von Angehörigen und Freunden angewiesen sind. Die ersten Wochen nach der Diagnose sollten ruhig angegangen werden, körperliche Anstrengung beschränkt werden. Da die Stilllegung jedoch einen Muskelabbau mit sich bringt, empfiehlt es sich, leichte Übungen, die mit dem Arzt abgesprochen sind, auszuführen.

Das können Sie selbst tun

Ein Milkman-Syndrom bedarf auf jeden Fall einer ärztlichen Diagnose. Abhängig davon, welche Ursache der Mangelerscheinung zugrunde liegt, erfolgt dann eine medizinische Behandlung. Diese kann unter Umständen durch verschiedene Selbsthilfe-Maßnahmen unterstützt werden.

Um das Defizit an Kalzium schnell auszugleichen, sollte zunächst die Ernährung umgestellt werden. Kalzium ist vor allem in Grünkohl, Brokkoli, Paranüssen, Joghurt und Käse zu finden – diese Lebensmittel sollten gerade in der ersten Zeit nach der Diagnose reichlich verzehrt werden. Begleitend dazu empfehlen sich Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin-D-Tabletten. Lebertran wurde dafür früher regelmäßig eingenommen; heute wird ihm ein genau dosiertes Vitamin-D-Präparat vorgezogen. Ein leichter Mangel an Vitamin D kann durch regelmäßige Aufenthalte im Freien ausgeglichen werden. Daneben gilt es, die einzelnen Symptome zu behandeln.

Knochenschmerzen bedürfen einer medikamentösen Therapie, die zum Beispiel durch Arnika und andere sanfte Schmerzmittel aus der Natur unterstützt werden kann. Baldrian kann bei schmerzbedingten Ein- und Durchschlafstörungen helfen, wirkt selbst aber nicht schmerzlindernd. In der Homöopathie wird Belladonna eingesetzt, meist in der Potenz D12; ein Wirksamkeitsnachweis über den Placeboeffekt hinaus liegt für homöopathische Mittel jedoch nicht vor, und die ärztliche Behandlung des Vitamin-D-Mangels können sie nicht ersetzen. Der Arzt sollte den Einsatz dieser Präparate zuvor absegnen. Regelmäßige Arztbesuche sind ohnehin angezeigt, denn nur so können weitere Komplikationen ausgeschlossen werden.

Quellen

  • Niethard, F. U., Biberthaler, P., Pfeil, J.: Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783132443150
  • Wirth, C. J., Mutschler, W., Kohn, D., Pohlemann, T. (Hrsg.): Praxis der Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783131406439
  • Loo, I. van de, Harbeck, B.: Facharztwissen Endokrinologie und Diabetologie.
    ISBN: 9783662716830
  • Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J.: Duale Reihe Radiologie.
    ISBN: 9783132444621
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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