Morton-Neuralgie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

Sie sind hier: Startseite Krankheiten Morton-Neuralgie

Die Morton-Neuralgie ist eine neurologische Erkrankung, die typischerweise im Bereich des Vorfußes auftritt. Die Erkrankung wird auch als Morton-Neurom bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Morton-Neuralgie?

Morton Neuralgie
Zu den typischen Missempfindungen gehört das „Ameisenlaufen“ in den Zehen sowie Fremdkörpergefühle im Schuh. Diese Empfindungen werden oft von Schmerzen begleitet, die je nach Ausprägung und Lokalisation der Erkrankung unterschiedlich ausfallen können.
© Oranuch – stock.adobe.com

Der Schmerz des Morton-Neuroms ist typischerweise zwischen der dritten und vierten Zehe lokalisiert, seltener zwischen der zweiten und dritten Zehe. Die Morton-Neuralgie tritt meist nur an einem Fuß auf, es sind aber auch Kasuistiken beschrieben, bei denen beide Füße betroffen sind.

Die Morton-Neuralgie ist gekennzeichnet durch sogenannte neuralgische Schmerzen. Die betroffenen Patienten schildern diese Schmerzattacken als elektrisierend, brennend, schießend und stechend. Darüber hinaus wird von der überwiegenden Mehrzahl der Betroffenen ein ausstrahlender Schmerz bis in die Zehenspitzen des betroffenen Fußes geschildert.

Die Morton-Neuralgie wird durch das Neurom verursacht, dabei handelt es sich um eine Nervengeschwulst, eine faserartige Nervenverdickung vom Fußballen ausgehend zwischen den Metatarsalköpfchen bis innenseitig hinein in die Zehen verzweigt. An diesen Zweigstellen, eben zwischen der dritten und vierten oder der zweiten und dritten Zehe, bildet sich die gutartige Nervengeschwulst, das Neurom.

Streng genommen handelt es sich dabei nicht um eine echte Geschwulst: Der Nerv verdickt sich lediglich, weil er dauerhaft zwischen den Mittelfußknochen eingeklemmt und gequetscht wird. Die eingebürgerte Bezeichnung Morton-Neurom ist deshalb irreführend; treffender ist der Begriff Morton-Neuralgie.

Ursachen

Die ausgeprägte Verdickung des Nervenstrangs entsteht durch eine dauerhafte mechanische Reizung: Der eingeklemmte Nerv reagiert darauf mit einer bindegewebigen Verdickung seiner Hülle. Die sogenannten Plantarnerven befinden sich in der Fußsohle.

Die Plantarnerven verzweigen sich fein verästelt bis hin zu den einzelnen Zehen, wo sie sich weiter verzweigen und teilen und schließlich als feine Nervenfasern innenseitig der Zehen enden. Die genauen Ursachen, die zur Morton-Neuralgie führen, sind nicht eindeutig bekannt. Es gibt aber eine Reihe von Faktoren, die im Verdacht stehen, die Krankheit zu begünstigen. Neben der genetischen Veranlagung eines zu schwachen Bindegewebes gelten stark erhöhte Absätze, ein Spreizfuß, schmale, feste Schuhe oder starke Belastungen der Füße durch ständiges langes Gehen oder Stehen als Risikofaktoren. Als wichtigste Ursache gelten dabei enges Schuhwerk und hohe Absätze: Beides drängt die Mittelfußknochen zusammen und presst den Nerv dazwischen ein. Dass überwiegend Frauen erkranken, wird auf diesen Zusammenhang zurückgeführt.

Biomechanische Funktionsstörungen durch flache Füße können anscheinend ebenfalls eine Morton-Neuralgie hervorrufen. Die flachen Füße wiederum sind nicht selten die Folge von jahrelang bestehendem Übergewicht.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Eine Morton-Neuralgie äußert sich zunächst durch unspezifische Taubheitsgefühle oder Missempfindungen im Bereich des Vorfußes. Zu den typischen Missempfindungen gehört das „Ameisenlaufen“ in den Zehen sowie Fremdkörpergefühle im Schuh. Diese Empfindungen werden oft von Schmerzen begleitet, die je nach Ausprägung und Lokalisation der Erkrankung unterschiedlich ausfallen können.

Möglich sind belastungsabhängige Schmerzen, die nach dem Ausziehen der Schuhe sofort nachlassen, aber auch stechende Schmerzen, die noch lange nachklingen. Im Allgemeinen bessern sich die Beschwerden jedoch, wenn sich der Patient hinsetzt oder Schuhe und Socken auszieht. Zudem sind die Erkrankten weniger belastungsfähig und müssen häufig Pausen einlegen.

Der Schmerz tritt meist einseitig auf, bei einigen wenigen Patienten sind die Beschwerden in beiden Füßen spürbar. Der Schmerz selbst wird von den Betroffenen als stechend oder pochend beschrieben. Äußerlich ist die Morton-Neuralgie an etwaigen Fehlbildungen zu erkennen.

So kann ein Spreizfuß vorliegen, der anhand der auffälligen Stellung der Zehen diagnostiziert werden kann. Die Morton-Neuralgie stellt sich im Verlauf von mehreren Monaten ein und klingt bei entsprechender Behandlung langsam wieder ab. Erfolgt keine ausreichende Therapie, nehmen die Beschwerden zu und es kommt zu anhaltenden Vorfußschmerzen (Metatarsalgie).

Diagnose & Verlauf

Die Diagnosestellung stützt sich zunächst auf die Erhebung der Krankengeschichte, Anamnese, und das Abfragen der Risikofaktoren. Sind beispielsweise feste, schmale Schuhe ursächlich für eine Morton-Neuralgie, so hatten die Füße durch einen viel zu schmal gearbeiteten Vorfußteil keine Möglichkeit, nach vorne hin abzurollen.

In der Folge kommt es zu einer Nervenkompression, der Nerv wird also permanent zwischen den knöchernen Strukturen eingeklemmt und entzündet sich infolgedessen. Die Morton-Neuralgie kann auch eine Berufskrankheit sein, wenn der Beruf ständiges langes Gehen oder Stehen bei falschem Schuhwerk erfordert. Sind stark erhöhte Absätze die Ursache, dann verlagert sich das Körpergewicht ständig auf den Vorfuß und nach und nach kann dadurch ein Spreizfuß entstehen.

Neben Inspektion und Palpation des Fußes wird meist auch ein konventionelles Röntgenbild angefertigt, um knöcherne Ursachen der Beschwerden auszuschließen. Die Nervenverdickung selbst lässt sich im Röntgenbild nicht darstellen; dafür werden heute eine Ultraschalluntersuchung oder eine Magnetresonanztomographie eingesetzt. Wegweisend ist außerdem das Mulder-Zeichen: Beim seitlichen Zusammendrücken des Vorfußes ist ein schmerzhaftes Schnappen zu spüren. Die Morton-Neuralgie tritt überwiegend bei Frauen auf, der Krankheitsbeginn ist schleichend. Bei nicht rechtzeitiger Behandlung kann der Verlauf auch chronisch sein, besonders dann, wenn beide Füße betroffen sind.

Komplikationen

Durch die Morton-Neuralgie kommt es beim Patienten vor allem zu Beschwerden an den Füßen. Die Füße können schmerzen und sich dabei geschwollen anfühlen. Ebenso können die Schmerzen auch in Form von Ruheschmerzen auftreten und dabei in der Nacht zu Schlafstörungen oder anderen Schlafbeschwerden führen. Dadurch leiden die Patienten nicht selten an psychischen Beschwerden oder an Depressionen und die Lebensqualität wird durch die Morton-Neuralgie deutlich verringert.

Auch die Belastbarkeit des Patienten sinkt ab und es kommt zu Bewegungseinschränkungen und weiterhin auch zu Gangstörungen. Vor allem bei Belastung treten starke Schmerzen auf. Die Morton-Neuralgie heilt nur selten von selbst ab, sodass eine ärztliche Behandlung dieser Erkrankung in der Regel notwendig ist. Ebenso kann es zu einer Fehlstellung des Fußes kommen. Da der betroffene Nerv ausschließlich Gefühlsempfindungen weiterleitet, kommt es zu Taubheitsgefühlen und anderen Störungen der Sensibilität, nicht jedoch zu Lähmungen.

Eine kausale Behandlung der Morton-Neuralgie ist nicht möglich. Die Beschwerden können allerdings durch Medikamente und durch spezielle Schuhe und Einlagen gelindert werden. Komplikationen treten dabei in der Regel nicht auf und auch die Lebenserwartung des Patienten wird durch die Morton-Neuralgie nicht verringert. Nicht in jedem Fall können alle Beschwerden eingeschränkt werden, sodass die Patienten möglicherweise ihr gesamtes Leben auf die Therapien angewiesen sind.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Schmerzen im Fuß, die nicht in einem unmittelbaren Zusammenhang mit einer Überlastung oder körperlichen Überanstrengung stehen, sind von einem Arzt untersuchen und behandeln zu lassen. Kommt es zu einer Zunahme der Schmerzen, wird eine medizinische Versorgung benötigt. Auf die Einnahme eines schmerzstillenden Medikamentes ist aufgrund möglicher Nebenwirkungen grundsätzlich bis zur Rücksprache mit einem Mediziner zu verzichten. Ein plötzlicher und stechender Schmerz im Fuß ist charakteristisch für eine Morton-Neuralgie und sollte zeitnah ärztlich abgeklärt werden.

Sinkt die körperliche Belastungsgrenze, stellt sich eine Abnahme der Leistungsfähigkeit ein oder leidet der Betroffene unter einer Einschränkung der Mobilität, wird ein Arzt benötigt. Bei einer Fehlhaltung des Beckens, einer schiefen Körperhaltung oder einer anderen Auffälligkeit des Skelettsystems sollte ein Arzt aufgesucht werden. Ohne eine frühzeitige Korrektur drohen dem Betroffenen lebenslange Schäden und Beschwerden. Können die täglichen Anforderungen nicht mehr wie gewohnt wahrgenommen werden, stellen sich darüber hinaus Verhaltensauffälligkeiten ein und sinkt das allgemeine Wohlbefinden, ist ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Bei optischen Veränderungen des Fußes, Besonderheiten des Hautbildes sowie Störungen der Durchblutung ist ein Arztbesuch anzuraten. Sensibilitäts- und Empfindungsstörungen, Taubheitsgefühle oder Unregelmäßigkeiten gegenüber Temperatureinflüssen im Fuß sollten von einem Arzt begutachtet und behandelt werden.

Behandlung & Therapie

Eine streng kausale, also ursachenbezogene Behandlung der Morton-Neuralgie ist deshalb nicht möglich, weil die genaue Ursache der Erkrankung bis heute nicht bekannt ist. Durch die individuelle Kenntnis der Risikofaktoren kann aber in den meisten Fällen Abhilfe geschaffen werden.

Da die Morton-Neuralgie aber zu einer Chronifizierung neigt, müssen diese begünstigenden Faktoren nach Diagnosestellung unbedingt dauerhaft vermieden werden. In leichteren Fällen ist meist keine Therapie erforderlich. Morton-Neurome sollten aber immer dann behandelt werden, wenn Schmerzen auftreten, Tätigkeiten nur noch eingeschränkt verrichtet werden können, Schwierigkeiten bestehen, Schuhe zu tragen oder die Gehfähigkeit bereits eingeschränkt ist. Grundsätzlich kann eine Morton-Neuralgie je nach Ausprägung und Schweregrad konservativ oder operativ behandelt werden.

Am Anfang jeder Behandlung steht, den Druck auf den Nerv zu nehmen: breite, flache Schuhe ohne hohe Absätze und weiche Einlagen mit einer Pelotte bringen vielen Betroffenen bereits eine deutliche Linderung. Vor einem chirurgischen Eingriff wird in den allermeisten Fällen zunächst eine konservative Therapie versucht. Diese kann bestehen im Tragen speziell angefertigter orthopädischer Schuhe oder spezieller Einlagen zur Stützung des gesamten Fußes. Sogenannte Pelotten sind Erhöhungen, die den Vorfuß beim Gehvorgang entlasten sollen. Zur Schmerzlinderung eignet sich auch regelmäßige Fußgymnastik oder das Einspritzen lokaler Betäubungsmittel direkt in die betroffenen Fußareale.

Sollten alle konservativen Maßnahmen keine anhaltende Schmerzlinderung bringen, so ist eine Operation unumgänglich. Das Neurom, also die gutartige Nervengeschwulst, kann dabei vollständig entfernt werden. Es kann allerdings auch nach der Operation nicht ausgeschlossen werden, dass die Geschwulst an der gleichen Stelle wieder nachwächst.


Aussicht & Prognose

Die Prognose bei einer Morton-Neuralgie ist bei konservativer Behandlung sehr individuell. Sehr häufig lässt sich allerdings bereits durch die einfachsten Entlastungsmaßnahmen eine merkliche Besserung erzielen. Das Schmerzgefühl kann zwar gelegentlich bei den Patienten noch auftreten, aber dies dann nur bei stärkeren Belastungen. Ist die Morton-Neuralgie so weit vorangeschritten, dass dauerhaft ein stechender Schmerz empfunden wird, bringt die konservative Therapie in der Regel keine ausreichende Entlastung mehr.

Spontanheilungen sind bei der Morton-Neuralgie teilweise möglich. Die Therapie kann über einen Zeitraum von einigen Wochen oder Monaten zu einer vollständigen Heilung führen. Es gibt allerdings Patienten, die auf diese Therapiemethoden nicht ansprechen und entsprechend nicht von ihren Schmerzen befreit werden können.

Die Morton-Neuralgie kann einen Menschen auch mehrmals im Leben betreffen. Entsprechend ist niemand nach einer Therapie hierfür austherapiert. Es scheint bestimmte Faktoren zu geben, die das Risiko eines Wiederauftretens erhöhen.

Am zuverlässigsten nimmt das operative Entfernen des beteiligten Nervengewebes die Schmerzen im Fuß. Fehlt der betroffene Nervenabschnitt, kann von dort kein Schmerzreiz mehr ans Gehirn geleitet werden. Eine dauerhafte Schmerzfreiheit ist damit allerdings nicht garantiert: Bei einem Teil der Operierten bleiben Beschwerden bestehen oder es bildet sich an der Absetzungsstelle erneut eine schmerzhafte Nervenverdickung. Zurück bleibt außerdem ein dauerhaftes Taubheitsgefühl an den benachbarten Zehenseiten.

Vorbeugung

Zur Vorbeugung des erneuten Auftretens eines Morton-Neuroms nach erfolgreicher Operation sind zielgerichtete Fußgymnastik, Fußbäder mit antientzündlichen Wirkstoffen sowie eine Hochlagerung der Beine erforderlich, die auch tagsüber zwischendurch immer mal wieder praktiziert werden sollte.

Zur allgemeinen Vorbeugung gehört das konsequente Vermeiden der Risikofaktoren, welche das Auftreten einer Morton-Neuralgie begünstigen würden. Dazu zählen komfortables, nicht zu enges Schuhwerk, Vermeidung oder Abbau von Übergewicht, die Reduzierung starker Belastungen durch zu langes Gehen oder Stehen und eine Stärkung des Bindegewebes bei genetischer Disposition.

Nachsorge

Dem Betroffenen stehen bei der Morton-Neuralgie in den meisten Fällen nur eingeschränkte Maßnahmen einer Nachsorge zur Verfügung. Dabei sollte der Betroffene in erster Linie schon frühzeitig einen Arzt aufsuchen, damit es nicht zu weiteren Komplikationen oder zu anderen Beschwerden beim Betroffenen kommt. Je früher ein Arzt aufgesucht wird, desto besser ist meistens auch der weitere Verlauf der Erkrankung.

Daher sollte der Betroffene schon bei den ersten Anzeichen der Krankheit einen Arzt kontaktieren. Ein Teil der Patienten ist auf einen operativen Eingriff angewiesen, welcher die Beschwerden dauerhaft lindern kann. Nach einem solchen Eingriff sollte sich der Betroffene auf jeden Fall ausruhen und seinen Körper schonen. Von Anstrengungen oder von körperlichen und stressigen Tätigkeiten ist dabei abzusehen, um den Körper nicht unnötig zu belasten.

Ebenso können Maßnahmen einer Physiotherapie oder einer Krankengymnastik notwendig sein, wobei der Betroffene auch viele der Übungen im eigenen Zuhause durchführen kann, um die Behandlung zu beschleunigen. Auch nach einem erfolgreichen Eingriff sind dabei regelmäßige Kontrollen und Untersuchungen wichtig, um den aktuellen Zustand der Morton-Neuralgie zu überwachen. In der Regel verringert diese Krankheit nicht die Lebenserwartung des Patienten.

Das können Sie selbst tun

Die Erkrankung weist einen verschlechterten Krankheitsverlauf bei Patienten auf, die vermehrt unter seelischem oder emotionalem Stress leiden. Eine gute psychische Stabilität sollte daher hergestellt und gepflegt werden. Das innere Stresserleben kann durch die Nutzung von Mentaltechniken abgebaut werden.

Erfolgreich bewährt haben sich Methoden wie Yoga, autogenes Training oder Meditation. Darüber hinaus ist es hilfreich, wenn der Alltag in der Form strukturiert wird, dass sich möglichst wenig Unruhe oder Aufregung entwickelt. Konflikte und Unstimmigkeiten sollten vermieden oder konstruktiv geklärt werden, damit eine emotionale Entlastung eintritt. Eine grundsätzlich positive Grundeinstellung zum Leben und den Lebensumständen ist hilfreich bei der Bewältigung der Beeinträchtigungen. Die Einnahme von schmerzstillenden Medikamenten ist nach Möglichkeit zu reduzieren oder nur vorübergehend zu nutzen. Die Wirkstoffe der Arzneien können Nebenwirkungen auslösen; bei einigen Schmerzmitteln ist zudem die Gefahr einer Abhängigkeit gegeben. Über alternative Heilmethoden oder die beschriebenen Entspannungstechniken kann eine Linderung der Beschwerden erreicht werden.

Übergewicht ist bei Patienten der Morton-Neuralgie zu vermeiden. Durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann der Organismus mit allen notwendigen Vitaminen und Nährstoffen versorgt werden. Das Gewicht sollte sich idealerweise im Normalbereich nach den Vorgaben des BMI befinden. Eine Gewichtszunahme oder Übergewicht führen zu einer Verschlechterung der Gesundheit, da Schmerzen und Bewegungseinschränkungen zunehmen.

Quellen

  • Dohle, J., Rammelt, S. (Hrsg.): Expertise Fuß und Sprunggelenk.
    ISBN: 9783132017719
  • Rammelt, S. (Hrsg.): Fuß- und Sprunggelenkchirurgie.
    ISBN: 9783132419834
  • Engelhardt, P., Schuh, R., Wanivenhaus, A. (Hrsg.): Orthopädische Fußchirurgie.
    ISBN: 9783642449925
  • Niethard, F. U., Pfeil, J., Biberthaler, P.: Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783132443150
  • Müller-Vahl, H., Tegenthoff, M. (Hrsg.): Läsionen peripherer Nerven und radikuläre Syndrome.
    ISBN: 9783132416147

Das könnte Sie auch interessieren