Muskelverletzungen
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Muskelverletzungen sind eine der häufigsten Folgen von Sportunfällen, falschen Bewegungen oder ungelenken Bewegungen bei der Arbeit. In der Regel sind diese nicht schwerwiegend, sondern erfordern einige Tage Ruhe. In wenigen Ausnahmesituationen sind jedoch ärztliche Eingriffe nötig. Grundsätzlich sind Muskelverletzungen somit heilbar – die Heilungsaussichten sind meist gut.
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Was sind Muskelverletzungen?
Bei Muskelverletzungen handelt es sich um Risse oder anderweitige Beschädigungen der Muskulatur. Diese können etwa in einem Abriss ganzer Bündel oder einzelner Fasern liegen. Muskelverletzungen sind daher in der Regel spürbar oder sogar schmerzhaft.
Nach ihrem Schweregrad lassen sich die geschlossenen Muskelverletzungen abstufen: Am leichtesten ist die Muskelzerrung, eine Überdehnung ohne Schaden an der Muskelstruktur. Es folgen der Muskelfaserriss, bei dem einzelne Fasern reißen, der Muskelbündelriss und schließlich der komplette Muskelriss, bei dem der Muskel vollständig durchtrennt ist. Davon abzugrenzen ist die reine Muskelverhärtung, die keine Verletzung im eigentlichen Sinne darstellt.
Meist geht ein leichtes Ziehen mit ihnen einher. Handelt es sich um Risse ganzer Muskelbündel, sind die Muskelverletzungen jedoch mit erheblichen Schmerzen verbunden. Hier ist in einzelnen Fällen eine Operation nötig, um die vollständige Funktionalität des Bewegungsapparates wiederherzustellen. Muskelbündelrisse werden allerdings meist konservativ behandelt; operiert wird vor allem bei einem kompletten Muskelriss, einem Sehnenabriss oder einem großen Bluterguss.
Kleinere Muskelverletzungen lassen sich dagegen mit lindernden Salben behandeln. Bäder, Massagen und Wärmetherapien sind allerdings erst angebracht, wenn die akute Phase vorüber ist: In den ersten Tagen können Wärme und Massage die Einblutung verstärken und die Heilung verzögern. Treten die Symptome über mehrere Tage auf, sollte vorsichtshalber ein Arzt aufgesucht werden. Er kann feststellen, ob es sich tatsächlich um Muskelverletzungen handelt oder sogar die Knochen sowie Organe eventuell beschädigt sind.
Ursachen
Nicht selten werden leichte Beschädigungen der Muskulatur von dem Betroffenen gar nicht wahrgenommen – beim Waldlauf oder dem Fußballspiel verstärken diese sich aber und können mit schmerzhaften Folgen einhergehen. Muskelverletzungen treten somit meist dort auf, wo viele Bewegungen gefordert sind.
In wenigen Situationen bringt auch das Wegrutschen auf eisglatten Wegen oder ein Fehltritt auf der Treppe solche Muskelverletzungen mit sich. Somit wird jeder Mensch in seinem Leben mehrfach von Muskelverletzungen getroffen.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Muskelverletzungen sind zum Teil mit unterschiedlich starken Schmerzempfindungen verbunden. In der Regel ist auch noch ein Ziehen spürbar. Außerdem wird der Bewegungsapparat eingeschränkt. Es können jedoch auch Muskelverletzungen auftreten, die durch den Betroffenen nicht bemerkt werden. Häufig entstehen Muskelverletzungen im Rahmen sportlicher Aktivitäten.
Bei einer Muskelzerrung, einer leichteren Art von Muskelverletzungen, erfolgt eine unnatürliche Muskeldehnung. Dabei wird die Muskelspannung gestört, der Muskel verhärtet sich und es setzen Schmerzen ein. Durch dieses reflexmäßige Anspannen sollen schwerwiegendere Folgen vermieden werden. Nach kurzer Erholung können sich die Symptome wieder zurückbilden. Bei einem Muskelfaserriss setzen plötzliche Schmerzen ein, da nervenführende Muskelfasern zerreißen.
Der Schmerzcharakter ist dabei stechend, ähnlich einer Verletzung durch einen Messerstich. Eine Belastung oder Bewegung ist kaum noch möglich. Die Gewebeverletzung und die Einblutung rufen in diesem Bereich eine Entzündungsreaktion hervor. Eine massive, länger anhaltende Muskelverhärtung tritt auf. Die Schmerzen äußern sich krampfartig. Bei einem Muskelbündelriss bildet sich häufig ein sichtbarer Bluterguss, da die Gefäßverletzungen intensiver sind.
Dies liegt an der Beschädigung, dem Einreißen der aus Bindegewebe bestehenden Muskelhülle. Ein Muskelfaserriss oder Muskelbündelriss ist genau zu lokalisieren. Sie können präzise ertastet werden. Außerdem ist das Schmerzempfinden nur punktuell an der Muskelverletzung zu spüren. Bei Komplikationen und in schweren Fällen können Ruheschmerzen über einen längeren Zeitraum zu erheblichen Schlafstörungen führen.
Diagnose & Verlauf
Eine Vielzahl der Muskelverletzungen spürt der Betroffene gar nicht, weil sie ohne Schmerzen auftreten. Erst das minimale Ziehen im Oberschenkel oder Einschränkungen in der Beweglichkeit werden wahrgenommen.
Solche Muskelverletzungen können eigentlich täglich auftreten und sind meist nach einem bis zwei Tagen bereits vergessen. Demgegenüber können beim Sport aber auch stärkere Muskelverletzungen erscheinen, die nicht nur spürbar sind, sondern einen Eingriff erfordern. Meist wird sich der Betroffene hier mit wärmenden Salben selbst helfen. Wärmende Salben sind allerdings erst dann sinnvoll, wenn Schwellung und Bluterguss zurückgegangen sind; unmittelbar nach der Verletzung wird stattdessen gekühlt.
Reicht das nicht aus, ist der Facharzt zu konsultieren. Zur Sicherung der Diagnose dient heute in erster Linie die Ultraschalluntersuchung, mit der sich Einblutungen und Faserunterbrechungen darstellen lassen. Bei unklarem Befund oder schweren Verletzungen kommt zusätzlich die Magnetresonanztomographie zum Einsatz. Insbesondere solche Muskelverletzungen, die mit ganzen oder teilweisen Abrissen der Muskelbündel sowie Beschädigungen von Knorpeln und Sehnen einhergehen, müssen häufig therapiert werden. In manchen Fällen erfordern Muskelverletzungen auch eine Operation.
Komplikationen
Nicht selten kommt es dadurch zu Bewegungseinschränkungen und auch zu einer verringerten Lebensqualität. Die Patienten können dabei auch auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen sein und leiden an einer verringerten Belastbarkeit. Komplikationen treten bei Muskelverletzungen in der Regel vor allem dann auf, wenn die Muskeln auch weiterhin noch nach der Verletzung belastet werden.
Dabei kann es zu verschiedenen Folgeschäden kommen wie Schwellungen oder schmerzhaften Krämpfen. Schmerzen aus den Muskeln können sich auch in andere Regionen des Körpers ausbreiten und dort Beschwerden auslösen. Ruheschmerzen führen dabei nicht selten zu Schlafstörungen.
Die Behandlung der Muskelverletzungen führt in der Regel nicht zu weiteren Komplikationen. Die genaue Art der Behandlung hängt allerdings stark von der Verletzung ab. In den meisten Fällen stellt sich allerdings ein positiver Krankheitsverlauf ein.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Verletzungen der Muskeln sollten grundsätzlich von einem Arzt abgeklärt werden, sobald sie an Intensität zunehmen, plötzlich auftreten oder anhaltend sind. Entstehen sie nach einem schweren Sturz oder Unfall, ist ein Arztbesuch anzuraten, damit der Umfang der gesamten Beschädigungen festgestellt werden kann. Bei leichten Verletzungen ist oftmals eine ausreichende Schonung zur Regeneration der Beschwerden ausreichend.
Nach einer intensiven sportlichen oder körperlichen Belastung kann es zu einer Überbeanspruchung der Muskeln kommen, die keine schwerwiegenden Folgen hat. Mit einer Wärmezufuhr können Linderungen und häufig auch eine Genesung erreicht werden. Eine medizinische Versorgung ist in diesen Fällen nicht notwendig.
Bei Einschränkungen des Bewegungsapparates, einer fehlerhaften Körperhaltung oder Schmerzen sollte ein Arztbesuch erfolgen. Kommt es zu einem Ruheschmerz oder einer Überempfindlichkeit gegenüber Berührungsreizen, benötigt der Körper Hilfe bei der Heilung.
Sinkt die allgemeine körperliche Belastbarkeit, kommt es zu einer inneren Schwäche oder können sportliche sowie alltägliche Tätigkeiten nicht mehr wie gewohnt ausgeführt werden, wird ein Arzt benötigt. Entwickeln sich bereits einige Zeit nach der Muskelverletzung neue Blutergüsse, liegen Beeinträchtigungen vor, die untersucht und behandelt werden sollten. Ungewöhnlich sind Ruheschmerzen, Schlafstörungen sowie eine Versteifung der Gelenke. Treten Krämpfe auf, können Drehbewegungen nicht mehr durchgeführt werden oder versagt die Greiffunktion, ist ein Arztbesuch anzuraten.
Nehmen Schmerz, Schwellung und Spannungsgefühl im verletzten Muskel rasch zu und kommen Taubheit, Kribbeln oder eine Lähmung hinzu, kann ein Kompartmentsyndrom vorliegen: Der Druck im Muskel steigt so stark an, dass Gewebe abstirbt. Das ist ein Notfall – in diesem Fall muss sofort der Rettungsdienst über die Notrufnummer 112 alarmiert werden.
Behandlung & Therapie
Für die genaue Behandlung der Muskelverletzungen ist stets das Wissen erforderlich, in welchem Stadium sich das Leiden befindet. Hat sich ein Sportler durch unzureichendes Aufwärmen vor einem Fußballspiel oder einem Jogginglauf ein wenig die Muskeln gezerrt, werden wenige Ruhetage sowie eine unterstützende Creme meist ausreichen, um das Ziehen im betroffenen Körperteil zu beheben.
Muskelverletzungen, die mit erheblichen Schmerzen einhergehen oder nach einigen Tagen noch immer nicht geheilt sind, sollten einer ärztlichen Begutachtung überlassen werden. Oft reichen hier einige Sitzungen aus, um mit Massagen, Elektro- sowie Wärmetherapie zum Erfolg zu kommen.
Werden Muskelverletzungen mit Rissen der Fasern oder sogar der Bündel erkannt, ist abzuwägen: Ist der Patient durch die Verletzung für lange Zeit an der Ausübung seines Berufes gehindert, kann eine Operation erwogen werden, um die Folgen der Muskelverletzungen besser beheben zu können. Maßgeblich für diese Entscheidung ist jedoch der Befund selbst – Faser- und Bündelrisse heilen in aller Regel ohne Operation aus.
Eine solche Maßnahme geht zudem mit rehabilitierenden Sportstunden einher, bei der die Beweglichkeit gefördert und das Zusammenwachsen des Muskels unterstützt wird. Worauf bei Muskelverletzungen im Einzelfall abzustellen ist, sollte jedoch der Orthopäde entscheiden.
Aussicht & Prognose
Bei Muskelverletzungen orientiert sich die Prognose an der Art und Intensität der Verletzung. Bei einer Muskelzerrung klingen die Beschwerden innerhalb von vier bis sechs Tagen ab. Anschließend kann wieder mit moderatem Training begonnen werden, bis zur vollen Belastbarkeit können jedoch bis zu drei Wochen vergehen. Voraussetzung für eine rasche Genesung ist eine ärztliche Behandlung sowie Schonung. Wird trotz Zerrung weiterhin trainiert, kann es zu einem Muskelfaserriss kommen. Bei einem Muskelfaserriss treten normalerweise keine größeren Komplikationen auf, die Genesungszeit ist jedoch deutlich länger. Die Verletzung heilt ohne weitere Beschwerden meist innerhalb von vier bis sieben Wochen aus.
Wird zu früh mit dem Training begonnen, kann eine erneute Verletzung auftreten. Im schlimmsten Fall wird der Muskel dauerhaft geschädigt. Je nach Schwere der Muskelverletzung kann es dauerhaft zu Einschränkungen in der Bewegungsfähigkeiten des Muskels kommen. Dadurch treten mitunter auch psychische Beschwerden auf. Insbesondere Athleten werden durch eine Muskelverletzung stark belastet, vor allem wenn die Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben.
Eine frühzeitige Behandlung verbessert die Aussichten. Die Lebenserwartung wird durch Muskelverletzungen normalerweise nicht eingeschränkt. Allerdings können schwere Verletzungen zu Durchblutungsstörungen, Nervenschäden und anderen Komplikationen führen, welche die Lebensqualität einschränken.
Vorbeugung
Grundsätzlich lassen sich Muskelverletzungen durch viel Bewegung sowie ein hinreichendes Aufwärmen vor dem Sport vermeiden. Zudem sollte nie mit hohem Tempo in eine Aktivität gestartet werden. Vielmehr muss der Körper sich langsam an die Herausforderungen gewöhnen und sich parallel dazu aufwärmen dürfen. Lange Zeit wurde dabei auch ausgiebiges statisches Dehnen vor dem Sport empfohlen. Nach heutigem Kenntnisstand senkt es das Verletzungsrisiko jedoch nicht; empfohlen wird stattdessen ein Aufwärmen mit dynamischen, bewegungsähnlichen Übungen, während ruhiges Dehnen besser nach dem Training oder in einer eigenen Einheit erfolgt. Dennoch lassen sich Muskelverletzungen nie völlig vermeiden.
Nachsorge
Die guten Heilungsaussichten bringen es mit sich, dass nach einer leichten Muskelverletzung die Betroffenen wieder voll einsatzbereit sind. Ein Grund für planmäßige Nachuntersuchungen nach der Genesung besteht in diesen Fällen nicht. Nach einem ausgeprägten Riss oder einer Operation ist dagegen eine ärztliche Verlaufskontrolle nötig, bevor der Sport wieder aufgenommen wird. Sportliche Aktivitäten sollten ohnehin nur langsam aufgenommen werden. Je umfangreicher die Therapie ausfiel, desto länger sollte das Einstiegstraining dauern.
Der behandelnde Arzt vermittelt im Rahmen der Ersttherapie entsprechende Hinweise. Die Umsetzung obliegt dem Patienten. Die Nachsorge zielt auch darauf, das Wiederauftreten einer Erkrankung zu verhindern. Anders als bei chronischen Erkrankungen lässt sich das nicht durch engmaschige Kontrolluntersuchungen erreichen, denn Muskelverletzungen entstehen innerhalb von Sekunden.
Die Ursachen liegen in Überlastungen und Gewalteinwirkungen; sie entziehen sich einer medizinischen Vorhersagbarkeit. Vielmehr können Patienten in ihrem Alltag neue Muskelverletzungen verhindern.
Die Aufnahme sportlicher Aktivitäten sollte nach langer Pause nur langsam gesteigert werden. Zudem ist eine Aufwärmphase für eine ausreichende Muskeldurchblutung elementar wichtig. Zu den Vorbeugemaßnahmen zählt auch das Tragen geeigneter Schutzausrüstungen bei einem Verletzungsrisiko, wie es bei Rugby und anderen körperbetonten Sportarten der Fall ist. Sportmediziner vermitteln entsprechendes Wissen im Kontext der Ersttherapie.
Das können Sie selbst tun
Ausgeprägte Muskelverletzungen bedürfen einer ärztlichen Behandlung. Bei akuten Beschwerden sollte zunächst die sportliche Betätigung eingestellt werden. Ansonsten kann es zu einer Zerrung oder sogar einem Muskelfaserriss kommen. Anschließend muss der Muskel mit Eis gekühlt und hochgelagert werden. Das Eis darf dabei nicht unmittelbar auf die Haut gelegt werden, sondern gehört in ein Tuch gewickelt – sonst drohen Erfrierungen. Bei geschlossenen Verletzungen kann eine Sportsalbe aufgetragen werden. Ein Druckverband reguliert die Durchblutung und verhindert eine Verstärkung der Verletzung. Geeignet sind kühlende Gele; für pflanzliche Präparate wird eine schmerzlindernde und abschwellende Wirkung angegeben, sie ist allerdings nicht sicher belegt.
Diese Sofortmaßnahmen fasst das bekannte PECH-Schema zusammen: Pause, Eis, Compression, Hochlagern. Heute wird stattdessen das PRICE- beziehungsweise POLICE-Schema empfohlen, das an die Stelle der reinen Pause das "Optimal Loading" setzt – eine frühzeitige, schmerzfrei dosierte Belastung des verletzten Muskels statt einer strikten Ruhigstellung über Wochen.
Nach der medizinischen Untersuchung und Behandlung der Verletzung gelten Schonung und Ruhe. Der betroffene Muskel sollte für mindestens zwei bis drei Tage nicht stark beansprucht werden, um den Heilungsverlauf nicht zu gefährden. Auch während der Genesung werden pflanzliche Enzympräparate wie Bromelain und Papain eingesetzt; ihre Wirksamkeit ist allerdings nicht sicher belegt. In Rücksprache mit dem Hausarzt oder einem Sportmediziner kann nach einigen Tagen langsam wieder mit dem Sport begonnen werden. Es empfiehlt sich, den Muskel zu Anfang gut zu lockern. Massagen sollten allerdings vorerst vermieden werden, da das Kneten und Dehnen den Heilungsprozess stören kann. Sie können die Einblutung vergrößern und im ungünstigsten Fall zu einer Verknöcherung im Muskel (Myositis ossificans) beitragen.
Bei größeren Muskelverletzungen sollte eine Sportpause von vier bis sieben Wochen eingelegt werden. Begleitend dazu muss die Verletzung regelmäßig von einem Arzt kontrolliert werden.
Quellen
- Engelhardt, M. (Hrsg.): Sportverletzungen.
ISBN: 9783437240935
- Niethard, F. U., Pfeil, J., Biberthaler, P.: Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie.
ISBN: 9783132443150
- Wirth, C.-J., Mutschler, W., Kohn, D., Pohlemann, T. (Hrsg.): Praxis der Orthopädie und Unfallchirurgie.
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- Wonisch, M., Hofmann, P., Förster, H., et al. (Hrsg.): Kompendium der Sportmedizin.
ISBN: 9783662688823
- Weigel, B., Nerlich, M. (Hrsg.): Praxisbuch Unfallchirurgie.
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