Wärmetherapie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Wer kennt sie nicht, die wohltuende Wirkung einer Wärmflasche auf dem schmerzenden Bauch? Auch das ist Wärmetherapie. Die heilende Wirkung von Wärme ist eine der ältesten medizinischen Erkenntnisse. Sie hilft unter anderem Schmerzen zu mildern oder Verkrampfungen zu lösen und wirkt positiv und heilungsfördernd auf verschiedene Erkrankungen.

Fachlich zählt die Wärmebehandlung zur physikalischen Therapie und wird dort gemeinsam mit der Kälteanwendung unter dem Oberbegriff Thermotherapie geführt. Sie kann mit einfachen Mitteln zu Hause erfolgen, ebenso aber als ärztlich verordnete Leistung, die in einer physiotherapeutischen Praxis erbracht wird.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Wärmetherapie?

Wärmetherapie
Wärmetherapie ist die Zufuhr von Wärme auf den Körper. In der Regel wird die Wärmetherapie lokal begrenzt auf bestimmten Stellen angewendet, wie beispielsweise an Gelenken, auf Muskelgruppen oder auf Organen.

Wärmetherapie ist die Zufuhr von Wärme auf den Körper. In der Regel wird die Wärmetherapie lokal begrenzt auf bestimmten Stellen angewendet, wie beispielsweise an Gelenken, auf Muskelgruppen oder auf Organen. Dabei kommen verschiedene Medien zum Einsatz, welche die Wärme abgeben, wie Rotlichtlampen, Warmluft, Moorpackungen oder heiße Wickel.

Wie die Wärme an den Körper gelangt, unterscheidet die einzelnen Verfahren voneinander. Bei Wickeln, Packungen und Kissen geht sie durch unmittelbaren Kontakt über, bei Bädern und Heißluft strömt ein erwärmtes Medium an der Körperoberfläche entlang, und ein Infrarotstrahler gibt seine Energie berührungslos als Strahlung ab. Eine vierte Möglichkeit ist die Umwandlung im Gewebe selbst: Beim therapeutischen Ultraschall entsteht die Wärme erst dort, wo die Schallwellen im Gewebe abgebremst werden. Aus diesem Unterschied ergibt sich die übliche Einteilung in oberflächlich wirkende Verfahren und in solche, die tiefer liegende Schichten erreichen sollen.

Neu ist an diesen Verfahren wenig. Das Bundesamt für Strahlenschutz weist darauf hin, dass bereits in der Antike die Wärmestrahlung der Sonne – der stärksten natürlichen Infrarotquelle – zur Linderung von Beschwerden genutzt wurde. Bäder, Umschläge und erwärmte Steine gehören seit langem zum überlieferten Bestand der Heilkunde; hinzugekommen sind vor allem die technischen Wärmeträger und die Einordnung in ein geregeltes Verordnungswesen.

Die Wärme verursacht an den betroffenen Stellen im Körper eine Erweiterung der Gefäße und damit eine bessere Durchblutung. Die Muskeln entspannen sich dadurch und die Nerven leiten den Wärmereiz ins Schmerzzentrum. Dort finden dann bestimmte chemische Prozesse statt, die das Schmerzempfinden reduzieren.

Die Heilmittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses fasst Wärme- und Kälteanwendungen unter dem Begriff der Thermotherapie zusammen und beschreibt ihre Wirkung zunächst gemeinsam: Beide wirken je nach Indikation schmerzlindernd, beeinflussen den Muskeltonus und wirken reflektorisch auch auf innere Organe. Nur der Kälteanwendung schreibt die Richtlinie zusätzlich eine entzündungshemmende Wirkung zu. Darin liegt der Grund dafür, dass bei einer akuten Entzündung nicht zur Wärme gegriffen wird. Die Herabsetzung eines erhöhten Muskeltonus wird in der Physiotherapie als Detonisierung bezeichnet und ist neben der Schmerzlinderung das am häufigsten genannte Behandlungsziel.

Der Stoffwechsel wird durch die Wärmetherapie angeregt und Abfallprodukte des Körpers werden schneller abtransportiert. Wird der Körper gezielt weit über die normale Körpertemperatur hinaus erwärmt, spricht man von therapeutischer Hyperthermie, einem speziellen Behandlungsverfahren in der Krebsbehandlung. Diese Methode hat einen anderen Wirkmechanismus und gehört nicht zum Bereich der Wärmetherapie.

Zu unterscheiden sind außerdem zwei Wege in die Anwendung. Als Heilmittel wird die Wärmetherapie ärztlich verordnet und in der Regel in einer physiotherapeutischen Praxis erbracht; als Hausmittel gehört sie mit Wärmflasche, Körnerkissen und Rotlichtlampe in den Haushalt. Beide Wege nutzen dieselbe physikalische Wirkung, unterscheiden sich aber in der Verantwortung: Über die verordnete Anwendung entscheidet die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt anhand einer Diagnose, über die häusliche Anwendung entscheidet die anwendende Person selbst.

Die Wärmebehandlung setzt dabei überwiegend am Beschwerdebild an. Sie lindert Schmerz und Muskelspannung und verbessert damit die Voraussetzungen für die weitere Behandlung; an einer Blockierung der Wirbelsäule, an einer Arthrose oder an einer Muskelverkürzung selbst ändert sie dagegen nichts. Genau so ist sie in der Heilmittelversorgung auch angelegt, denn sie darf dort mit wenigen Ausnahmen nur zusammen mit einem vorrangigen, aktiv übenden oder manuellen Heilmittel verordnet werden: Die Wärme bereitet die aktive Therapie vor, sie ersetzt sie nicht.

Funktion, Wirkung, Anwendung & Ziele

Die Wärmetherapie wird auf verschiedene Arten angewendet. Die einfachsten und bekanntesten Formen sind die Wärmflasche, das im Ofen erwärmte Körnerkissen, das elektrische Wärmekissen oder feuchte heiße Umschläge. All das kann man bequem zu Hause anwenden, beispielsweise bei Bauchschmerzen, Menstruationsbeschwerden oder bei Muskelverspannungen und Gelenkschmerzen.

Aber auch warme Fuß- oder Armbäder gehören in die Kategorie Wärmetherapie. Warme Dampfbäder helfen bei Erkältungskrankheiten, besonders wenn die Nebenhöhlen verstopft sind. Ein weiteres Verfahren ist die Bestrahlung mittels einer speziellen Infrarotlicht-Lampe. Diese gibt Wärme ab, welche in der Lage ist in das Körpergewebe einzudringen, ohne dass ein direkter Kontakt mit den jeweiligen Körperstellen stattfindet. Die Rotlichtbestrahlung wird eingesetzt bei Erkältungskrankheiten, zur Schmerzlinderung, bei Muskelverspannungen oder bei rheumatischen Beschwerden. Ein Abbau von Fettzellen durch Rotlichtbestrahlung ist dagegen nicht belegt.

Das Bundesamt für Strahlenschutz beschreibt, wie diese Wärme im Gewebe entsteht: Trifft Infrarotstrahlung auf Gewebe, versetzt sie Moleküle in Schwingung, wodurch die Temperatur ansteigt. Wie tief die Strahlung dabei vordringt, hängt von ihrer Wellenlänge ab. Kurzwellige Infrarot-A-Strahlung wird vom Wasser des Gewebes am wenigsten aufgenommen und kann in der Haut bis zu etwa fünf Millimeter tief reichen, also bis in die Unterhaut. Die längerwelligen Anteile werden dagegen weitgehend schon in der Oberhaut aufgenommen und erwärmen tiefere Schichten nur mittelbar über die Wärmeleitung. Diese Unterscheidung erklärt, warum Infrarotlampen sehr verschieden wirken können, obwohl sie einander äußerlich ähneln.

Neben einzelnen Infrarotlampen, die örtlich auf eine bestimmte Körperregion wirken, sind Infrarotkabinen für die Ganzkörperbestrahlung verbreitet. In ihnen sind mehrere Strahler verbaut, die je nach Bauart kurz-, mittel- oder langwellige Infrarotstrahlung abgeben oder Mischungen daraus. Aus der Wattangabe eines Geräts lässt sich nach Auskunft des Bundesamtes für Strahlenschutz nicht ablesen, wie viel Strahlungsleistung je Flächeneinheit am Körper ankommt; das hängt auch davon ab, wie die Strahler in der Kabine angeordnet sind und welcher Abstand zum Körper eingehalten wird.

Die Anwendung von Rotlicht kann gut zu Hause durchgeführt werden. Zu beachten ist dabei allerdings ein ausreichender Abstand der Lampe vom Körper, um Verbrennungen zu vermeiden, und der Schutz der Augen. Besonders Kinder sollten bei der Bestrahlung immer eine spezielle Schutzbrille tragen, da die Eindringtiefe der Wärmestrahlen größer ist als die Dicke des Augenlids und das Auge Schaden nehmen kann.

Die Wärmetherapie in Form von Fango- oder Moorpackungen wird in physiotherapeutischen Praxen vor Massagen durchgeführt, um die Muskulatur zu lockern. Fango, Heilerde, Moor oder Schlamm sind Materialien, welche die Wärme sehr lange speichern können und zudem wertvolle Mineralstoffe enthalten. Durch die warmen Wickel erweitern sich die Gefäße in der Haut und die Muskulatur entspannt sich. Eine nennenswerte Aufnahme der enthaltenen Mineralstoffe über die Haut ist dagegen nicht belegt; die Wirkung der Packungen beruht vor allem auf der Wärme.

Die Wärmetherapie verbessert die Durchblutung und so wird das behandelte Gewebe besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die Wickel werden in der Regel 45 Minuten auf dem Körper belassen, nach der Wärmetherapie sollte noch eine Ruhezeit von etwa 30 Minuten eingehalten werden.

Neben den Packungen kennt die physiotherapeutische Praxis weitere Wärmeträger. Bei der heißen Rolle wird ein trichterförmig gerolltes, mit heißem Wasser getränktes Frotteetuch auf die Haut getupft und dabei Lage für Lage abgewickelt, sodass die abgegebene Wärme über die Anwendung hinweg annähernd gleich bleibt. Die Heilmittel-Richtlinie führt diese Form eigens auf und nennt als Ziel eine örtliche Mehrdurchblutung mit krampflösender, beruhigender, schmerzlindernder und reflektorischer Wirkung auf innere Organe. Warmpackungen mit Peloiden wie Fango, mit Paraffin oder mit Mischungen aus beidem dienen dort ausdrücklich der Übertragung besonders intensiver Wärme; daneben sind Voll- und Teilbäder mit Peloiden oder Paraffin vorgesehen.

Bei welchen Beschwerden eine verordnete Wärmetherapie infrage kommt, legt der Heilmittelkatalog fest, der als zweiter Teil zur Heilmittel-Richtlinie gehört. Er führt sie unter anderem bei Wirbelsäulenerkrankungen auf, bei Erkrankungen der Extremitäten und des Beckens, beim chronifizierten Schmerzsyndrom, bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems und des Rückenmarks, bei peripheren Nervenläsionen und Muskelerkrankungen sowie bei Lymphabflussstörungen. Für Störungen der Atmung und für Lymphabflussstörungen nennt der Katalog ausdrücklich die heiße Rolle. Bei Störungen der Dickdarmfunktion, etwa beim Reizdarm oder bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, ist die Wärmetherapie sogar das einzige dort vorgesehene ergänzende Heilmittel.

Zu jeder dieser Gruppen nennt der Katalog außerdem eine Höchstmenge je Verordnung, eine orientierende Behandlungsmenge und eine Frequenzempfehlung. Ausgeschöpft werden müssen diese Werte nicht: Der Katalog stellt ausdrücklich voran, dass sich die Verordnungsmenge nach dem medizinischen Erfordernis des Einzelfalls richtet und dass Art, Menge und Frequenz von der Ausprägung und Schwere der Erkrankung, von den daraus folgenden Schädigungen und von den angestrebten Therapiezielen abhängen.

Eine Sonderstellung nimmt die Wärmetherapie mittels Ultraschall ein. Die Heilmittel-Richtlinie führt sie als Maßnahme zur Besserung der Durchblutung und des Stoffwechsels und zur Erwärmung tiefergelegener Gewebsschichten. Während alle übrigen Wärmeanwendungen nur als ergänzendes Heilmittel und nur zusammen mit Krankengymnastik, Manueller Therapie, Übungsbehandlung, Chirogymnastik oder Massagetherapie verordnet werden können, darf die Ultraschall-Wärmetherapie auch für sich allein verordnet werden. Abweichungen bestimmt der Heilmittelkatalog indikationsbezogen: Bei chronischer Adnexitis und chronischer Prostatitis etwa ist die Wärmetherapie mittels Peloidbädern oder Warmpackungen selbst das vorrangige Heilmittel und nicht die Ergänzung zu einem anderen.

Verordnet wird die Wärmetherapie damit auf dem Heilmittelrezept, und die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten im Rahmen der Heilmittelversorgung. Versicherte, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, leisten dabei die für Heilmittel allgemein vorgesehene Zuzahlung von zehn Prozent der Kosten zuzüglich zehn Euro je Verordnung. Wärmeanwendungen, die jemand zu Hause für sich selbst durchführt, sind davon nicht erfasst; sie sind keine Leistung der Krankenkasse und werden selbst bezahlt.

Wie gut die Wärmetherapie wirkt, ist je nach Beschwerdebild unterschiedlich gut untersucht. Für Kreuzschmerzen liegt eine systematische Übersichtsarbeit der Cochrane Collaboration aus dem Jahr 2006 vor, die neun Studien mit zusammen 1117 Teilnehmern ausgewertet hat. Für Wärmeauflagen fand sie bei akuten und subakuten Kreuzschmerzen eine geringe, kurzfristige Verringerung von Schmerz und Beeinträchtigung, und die zusätzliche Bewegungsübung verstärkte diesen Effekt. Zugleich bezeichneten die Autoren die Datengrundlage für die verbreitete Anwendung oberflächlicher Wärme und Kälte als begrenzt und hielten Untersuchungen höherer Qualität für erforderlich. Für die meisten übrigen Anwendungsgebiete fehlen Auswertungen dieses Zuschnitts; die Anwendung stützt sich dort auf Erfahrung und auf die unmittelbare, gut beschreibbare Wirkung der Wärme auf Durchblutung und Muskelspannung.

Diese Auswertung bezieht sich allerdings auf oberflächlich wirkende Wärme. Auf die Ultraschall-Wärmetherapie, auf Peloidbäder oder auf die Infrarotbestrahlung lässt sie sich nicht übertragen; die Beleglage ist für jedes dieser Verfahren gesondert zu betrachten.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

So wirksam die Wärmetherapie auch ist, in bestimmten Fällen darf sie allerdings nicht angewendet werden. Bei akuten entzündlichen Prozessen im Körper sollte keine Wärme zugeführt werden, ebenso bei Blutungen, bei Fieber und Infektionen und bei starken Durchblutungsstörungen. Auch bei einer bestehenden Thrombose und bei akuten Venenentzündungen darf keine Wärme angewendet werden.

Auf die eigene Wahrnehmung ist dabei nur begrenzt Verlass. Die Hitze- und Schmerzrezeptoren des Körpers sitzen unmittelbar unter der Oberhaut und sprechen nach Darstellung des Bundesamtes für Strahlenschutz auf die tiefer eindringende Infrarot-A-Strahlung schwächer an als auf oberflächlich wirkende Strahlung. Wo Alkohol, Medikamente oder Narbengewebe das Schmerzempfinden zusätzlich herabsetzen, fällt dieses Warnsystem noch weiter aus. Das Amt weist deshalb darauf hin, dass Wärmekabinen unter solchen Einflüssen nicht benutzt werden sollten und dass länger anhaltende Hautrötungen ein Grund sind, weitere Bestrahlungen zu unterlassen und ärztlichen Rat einzuholen.

Diabetiker müssen sehr achtsam sein, wenn sie die Wärmetherapie anwenden, denn sie haben oft ein vermindertes Empfindungsvermögen. Dadurch besteht die Gefahr, dass sie eine zu heiße Behandlung nicht erkennen und damit ihrem Körper Verbrennungen oder andere Schäden zufügen. Bei manchen Personen können bei einer Wärmetherapie Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit oder gar eine Ohnmacht auftreten. In diesem Fall sollte sofort bei Beginn der Beschwerden die Wärmetherapie abgebrochen und mit einer Kältebehandlung, wie kalte Güsse oder Umschläge, entgegengewirkt werden.

Epileptiker sollten ebenfalls von einer Wärmetherapie absehen, da die Möglichkeit besteht, dass durch die Wärme die Krankheit verschlimmert wird. Auch bei Tuberkulose sollte die Wärmetherapie nicht angewendet werden.

Über die örtliche Wirkung hinaus kann eine zu starke oder zu lange Wärmeeinwirkung den Wärmehaushalt des gesamten Körpers stören. Menschen, die gegenüber thermischen Belastungen empfindlich sind, etwa mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, sollten nach den Empfehlungen des Bundesamtes für Strahlenschutz ärztlichen Rat einholen, bevor sie eine Infrarotkabine benutzen.

Bei der Anwendung in Eigenregie ist zu bedenken, dass Schmerz ein Symptom ist und keine Diagnose. Bleiben Beschwerden trotz Wärmeanwendung bestehen, verschlimmern sie sich oder treten sie ohne erkennbaren Anlass auf, gehört die Ursache abgeklärt. Bei einer verordneten Wärmetherapie prüft die verordnende Praxis die Gegenanzeigen vorab; bei der Anwendung zu Hause entfällt diese Prüfung, weshalb die genannten Ausschlussgründe dort besondere Bedeutung haben.

Wärmflaschen & Körnerkissen

Quellen

  • Reichert, B.: Physikalische Therapie.
    ISBN: 9783132461673
  • Bossert, F.-P., Müller, P., Vogedes, K.: Leitfaden Physikalische Therapie.
    ISBN: 9783437481017
  • Herbold, D.: BASICS Rehabilitationsmedizin und Physikalische Therapie.
    ISBN: 9783437051876
  • Schmiedel, V., Matejka, R. (Hrsg.): Leitfaden Naturheilkunde.
    ISBN: 9783437550492
  • Bächle-Helde, B., Bühring, U.: Heilsame Wickel und Auflagen.
    ISBN: 9783818622138

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