Myelographie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Als Myelographie wird ein radiologisches Diagnoseverfahren zur Darstellung der Platzverhältnisse im Wirbelkanal bezeichnet. Durch nicht-invasive Diagnoseverfahren wie Computer- oder Magnetresonanztomographie hat die Myelographie an Bedeutung verloren. Allerdings kommt diese oftmals bei spezifischen Fragestellungen, insbesondere bei spinalen Wurzelkompressionssyndromen, als zusätzliches diagnostisches Verfahren zum Einsatz.
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Was ist die Myelographie?
Als Myelographie wird eine Röntgen-Kontrastmitteluntersuchung zur Darstellung des Wirbelkanals bzw. Subarachnoidalraums (spinaler Liquorraum), des Rückenmarks sowie der abgehenden Spinalnerven bezeichnet.
Das invasive Diagnoseverfahren kommt in aller Regel bei einem Verdacht auf eine Kompression des Myelons (Rückenmark) und/oder der Spinal- bzw. Rückenmarksnerven zum Einsatz, wenn andere bildgebende Verfahren wie eine Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) nicht zur detaillierten Diagnosestellung ausreichen.
Durch die Injektion eines Kontrastmittels in den Subarachnoidalraum mit anschließenden Röntgenaufnahmen in unterschiedlichen Projektionen bzw. aus verschiedenen Perspektiven können die Platzverhältnisse für Myelon und Rückenmarksnerven bildhaft dargestellt werden.
Funktion, Wirkung & Ziele
In aller Regel sind diese auf degenerative Wirbelsäulenerkrankungen zurückzuführen, die beispielsweise eine Spinalkanalstenose (Rückenmarkskanalverengung) mit druckbedingten Schädigungen der nervalen Strukturen bedingen können. Diese manifestieren sich in Form von Schmerzen, Sensibilitätsstörungen in den Beinen und Armen sowie durch Kraftlosigkeit.
Eine Myelographie kann ebenfalls bei Verdacht auf eine Neuroforamenstenose (lokale Verengung einer bzw. mehrerer Nervenwurzelaustrittsöffnungen) angezeigt sein. Zudem kommt das Diagnoseverfahren oftmals im Vorfeld einer Wirbelsäulenoperation wie einer Dekompression oder Spondylodese als Planungshilfe zur Anwendung. Ziel einer Myelographie ist die bildhafte Darstellung der Platzverhältnisse im Rückenmarkskanal, um Ausmaß und Lokalität potenzieller Nerven-, Wirbelkörper- oder Bandscheibenschädigungen feststellen und beurteilen zu können.
Hierzu werden im Vorfeld der Untersuchung durch eine Blutanalyse die Blutgerinnungswerte überprüft und blutverdünnende Medikamente zur Vermeidung eines Blutungsrisikos abgesetzt. Zudem wird oftmals vor der Myelographie eine Röntgenaufnahme der Wirbelsäule durchgeführt, um für die Punktion einen optimalen Zugang zum Rückenmarkskanal zu bestimmen. Im Anschluss an die lokale Betäubung der Punktionsstelle wird das wasserlösliche Kontrastmittel im Bereich der Lendenwirbelsäule mit einer Kanüle (Lumbalpunktion) injiziert, so dass sich dieses im Duraschlauch (Hirnhautschlauch) verteilen kann.
Vorhandene Engstellen modifizieren den Kontrastmittelfluss und werden durch die anschließenden Röntgenaufnahmen sichtbar gemacht. Durch eine Röntgenaufnahme von vorne (a.p.) können anhand der Verteilung des Kontrastmittels die Platzverhältnisse im Rückenmarksraum und die Rückenmarksnerven durch Kontrastmittelaussparungen bildlich dargestellt werden. Schräge Röntgenaufnahmen erlauben die Beurteilung der Rückenmarksnervenabgänge, während seitliche Aufnahmen während der Ante- und Retroflexion (Vor- und Rückbeugung) des Oberkörpers Rückschlüsse auf die Platzverhältnisse im Rückenmarkskanal zulassen.
Darüber hinaus kann im Anschluss eine Computertomographie durchgeführt werden (Myelo-CT). Die Kombination aus Kontrastmitteleinspritzung und Schnittbildverfahren liefert besonders detaillierte Informationen zur Beurteilung und Feststellung von Wirbelkanalengen und Nervenkompressionen. Zur Vermeidung bzw. Minimierung der Kopfschmerzen, die durch die vorübergehenden Druckveränderungen im Liquorraum (Nervenwasserraum) infolge der Punktion entstehen können, galt im Anschluss an die Myelographie lange eine 24-stündige Bettruhe als selbstverständlich. Nach heutigem Kenntnisstand lässt sich der punktionsbedingte Kopfschmerz allein durch längeres Liegen jedoch nicht sicher verhindern, weshalb die Dauer der Nachruhe von den untersuchenden Einrichtungen unterschiedlich gehandhabt wird.
Ferner sollte zur schnellen Kompensation des Nervenwasserverlustes eine ausreichend hohe Flüssigkeitszufuhr sichergestellt werden. Im Rahmen einer RARE-MR-Myelographie (Rapid Acquisition with Relaxation Enhancement Myelographie) können zudem äußerst schnell wasserspezifische Bilder erhalten werden, die Informationen zu einer Verlegung des Subarachnoidalraums, bspw. durch Tumoren, liefern.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Wird die Myelographienadel (Kanüle) fehlplatziert, können die abgehenden Nerven des Rückenmarks geschädigt werden, was Schmerzen, Sensibilitätsstörungen sowie Lähmungen verursachen kann. Da die Myelographie aufgrund der Hautverletzung durch die Punktion ein invasives Verfahren darstellt, kann es infolge einer Keimverschleppung zu einer Infektion kommen. Diese kann lediglich oberflächlich sein oder tiefere Strukturen der Wirbelsäule wie Wirbelkörper, Bandscheibe oder Rückenmark betreffen.
Schlimmstenfalls kann sich eine aufsteigende Entzündung der Rückenmarks- und Hirnhaut (Meningitis) manifestieren. Bei einem nicht eigenständigen Verschluss der Dura (Rückenmarkshaut) kann Liquor kontinuierlich aus der Punktionsstelle nach außen sickern, was einen chirurgischen Verschluss erforderlich machen kann. Zuvor wird in aller Regel versucht, das Leck konservativ oder mit einem sogenannten epiduralen Blutpatch (Injektion von Eigenblut in den Epiduralraum) zu verschließen. Eine Myelographie kann bei Vorliegen einer Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion) aufgrund der angewandten jodhaltigen Kontrastmittel kontraindiziert sein.
Ebenso kann eine Überempfindlichkeit gegen jodhaltige Kontrastmittel, die zu einem anaphylaktischen Schock (schwerer Kreislaufschock) führen kann, eine Myelographie gegebenenfalls ausschließen. Solche Reaktionen richten sich nach heutigem Verständnis allerdings nicht gegen das Jod selbst, sondern gegen das Kontrastmittelmolekül; der Begriff „Jodallergie“ gilt deshalb als irreführend.
Ablauf der Untersuchung
Die Myelographie wird von einer Ärztin oder einem Arzt der Radiologie durchgeführt, in aller Regel in der radiologischen Abteilung eines Krankenhauses. Da der Nervenwasserraum punktiert wird und die Untersuchten anschließend noch eine Weile beobachtet werden, ist entweder ein kurzer stationärer Aufenthalt oder zumindest eine mehrstündige Nachbeobachtung üblich. Weil örtlich betäubt wird und Kreislaufreaktionen auftreten können, raten die Einrichtungen dazu, sich abholen zu lassen und am Untersuchungstag nicht selbst am Straßenverkehr teilzunehmen.
Dem Eingriff geht ein Aufklärungsgespräch voraus, in dem der Ablauf, die möglichen Komplikationen und die Alternativen besprochen werden. Dabei wird auch erfragt, ob eine Überempfindlichkeit gegen Kontrastmittel bekannt ist, ob eine Schilddrüsenerkrankung vorliegt, welche Medikamente eingenommen werden und ob eine Schwangerschaft möglich ist.
Für die Punktion sitzen die Untersuchten meist mit rundem Rücken weit vornübergebeugt, oder sie liegen auf der Seite und ziehen die Knie an. Beide Haltungen ziehen die Wirbelbögen auseinander und vergrößern damit den Zwischenraum, durch den die Nadel geführt wird. Die Einstichstelle liegt an der unteren Lendenwirbelsäule, häufig zwischen dem dritten und vierten Lendenwirbel. Das ist bewusst so gewählt: Das Rückenmark selbst endet bei Erwachsenen weiter oben, etwa in Höhe des ersten oder zweiten Lendenwirbels. Weiter unten liegen im Nervenwasser nur noch die einzelnen Nervenfasern des Pferdeschweifs (Cauda equina), die der Nadel ausweichen können. Aus demselben Grund wird das Kontrastmittel auch dann an der Lendenwirbelsäule eingebracht, wenn die Halswirbelsäule beurteilt werden soll.
Die Haut wird desinfiziert und örtlich betäubt. Den Einstich selbst beschreiben viele als Druck oder als kurzes Ziehen. Schießt dabei ein Schmerz in ein Bein ein, hat die Nadel eine Nervenwurzel berührt; diese Empfindung wird dem Untersuchungsteam sofort mitgeteilt, damit die Nadel zurückgezogen und neu ausgerichtet werden kann. Hat die Nadelspitze den Duralsack erreicht, tritt am Ansatz Nervenwasser aus – das Zeichen, dass die Lage stimmt. Häufig wird bei dieser Gelegenheit gleich eine kleine Menge Nervenwasser für eine Laboruntersuchung abgenommen, was ohne zusätzlichen Einstich möglich ist.
Anschließend wird das Kontrastmittel langsam eingespritzt; manche verspüren dabei ein warmes oder drückendes Gefühl im Rücken. Danach wird die Nadel entfernt und die Einstichstelle mit einem Verband versorgt. Für die Aufnahmen wird der Untersuchungstisch schrittweise gekippt, damit sich das Kontrastmittel der Schwerkraft folgend in dem Abschnitt sammelt, der beurteilt werden soll. Die Aufnahmeserie selbst nimmt üblicherweise weniger als eine Stunde in Anspruch; kommt eine anschließende Computertomographie hinzu, verlängert sich der Aufenthalt entsprechend.
Was der Befund aussagt
Beurteilt wird nicht das Kontrastmittel selbst, sondern die Form der Kontrastmittelsäule, die es im Wirbelkanal bildet. Wo eine Bandscheibe, ein verdickter Bandapparat oder ein knöcherner Anbau in den Kanal hineinragt, drückt er die Säule ein: Im Bild entsteht eine Einkerbung oder eine Taillierung. Ist die Enge hochgradig, kann sich das Kontrastmittel an dieser Stelle stauen und nur verzögert oder gar nicht weiterfließen. Die abgehenden Nervenwurzeln zeichnen sich als sogenannte Wurzeltaschen ab; fehlt eine solche Tasche oder ist sie verkürzt, spricht das für eine Bedrängung der betreffenden Wurzel.
Die eigentliche Stärke des Verfahrens liegt in den Aufnahmen unter Bewegung. Ein Kernspintomogramm entsteht im Liegen und damit ohne die Last, die im Stehen auf der Wirbelsäule ruht. Eine Enge, die erst beim Aufrichten oder beim Zurückbeugen entsteht, kann darin unauffällig aussehen. Die Myelographie erlaubt es, genau diese Haltungen einzunehmen und die Veränderung der Platzverhältnisse unmittelbar sichtbar zu machen. Deshalb wird sie gerade dann herangezogen, wenn die Beschwerden nicht zu dem passen, was die Schnittbildverfahren zeigen.
Ein unauffälliges Ergebnis bedeutet, dass sich für die geschilderten Beschwerden im untersuchten Abschnitt keine ausreichende Einengung nachweisen lässt. Es entwertet die Beschwerden nicht, sondern verschiebt die Suche: Die Ursache kann außerhalb des untersuchten Bereichs liegen, sie kann von den Gelenken oder der Muskulatur ausgehen, oder es handelt sich um eine Schädigung des Nervs selbst, die sich in den Platzverhältnissen gar nicht abbildet. Denn die Myelographie zeigt Raum, nicht Funktion. Ob ein Nerv tatsächlich in seiner Leitfähigkeit gestört ist, lässt sich mit ihr nicht beantworten; dafür sind elektrophysiologische Untersuchungen wie die Messung der Nervenleitgeschwindigkeit oder die Ableitung der Muskelaktivität zuständig. Beide Befunde ergänzen sich und werden vor einer Operation häufig zusammen betrachtet.
Gegenanzeigen
Nicht jede Person kommt für eine Myelographie in Betracht. Eine gestörte Blutgerinnung ist der wichtigste Hinderungsgrund, denn eine Blutung in den engen Wirbelkanal kann das Rückenmark bedrängen. Aus demselben Grund werden gerinnungshemmende Medikamente vorher in Absprache mit der verordnenden Ärztin oder dem verordnenden Arzt pausiert – eigenmächtig abgesetzt werden sie nicht, weil sie meist einen Zweck erfüllen, der ebenfalls schwer wiegt.
Eine Entzündung im Bereich der geplanten Einstichstelle schließt die Punktion aus, weil Keime in den Nervenwasserraum verschleppt werden könnten. Besteht der Verdacht auf einen stark erhöhten Druck im Schädelinneren, etwa durch eine Raumforderung im Gehirn, wird vor der Punktion eine Bildgebung des Kopfes verlangt: Der plötzliche Druckabfall durch den Nervenwasserverlust kann in dieser Lage gefährlich werden.
Da die Myelographie mit Röntgenstrahlen arbeitet, wird sie in der Schwangerschaft nur bei zwingender Notwendigkeit durchgeführt. Auch eine schwere Einschränkung der Nierenfunktion, eine bekannte Unverträglichkeit des Kontrastmittels und eine unbehandelte Schilddrüsenüberfunktion müssen vorher bekannt sein, weil sie das Vorgehen ändern oder die Untersuchung ausschließen. Wer die für die Aufnahmen nötigen Haltungen nicht einnehmen oder nicht ruhig halten kann, ist mit einem anderen Verfahren oft besser bedient.
Nach der Untersuchung
In den Stunden nach dem Eingriff wird auf Beschwerden geachtet, die auf eine Komplikation hindeuten. Der punktionsbedingte Kopfschmerz ist typischerweise lageabhängig: Er verstärkt sich im Sitzen und Stehen und lässt im Liegen deutlich nach. Dieses Muster unterscheidet ihn von anderen Kopfschmerzformen und ist für die Einordnung hilfreich.
Warnzeichen, die eine sofortige ärztliche Vorstellung erfordern, sind zunehmende Rückenschmerzen, neu auftretende Taubheitsgefühle oder Schwächen in den Beinen, eine Störung der Blasen- oder Darmentleerung sowie Fieber mit Nackensteifigkeit. Sie können auf eine Einblutung, eine Nervenschädigung oder eine Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute hinweisen und dürfen nicht abgewartet werden. Die Einstichstelle wird darauf kontrolliert, ob sie trocken bleibt; nässt sie nach, kann Nervenwasser austreten.
Stellung im Vergleich zu anderen Verfahren
Am Anfang der Abklärung von Rücken- und Beinbeschwerden stehen heute die Schnittbildverfahren. Die Magnetresonanztomographie stellt Bandscheiben, Nerven und Rückenmark ohne Strahlenbelastung dar und ist deshalb bei den meisten Fragestellungen das Verfahren, mit dem begonnen wird. Die Computertomographie zeigt den knöchernen Anteil der Einengung besonders klar und kommt zum Zug, wenn eine Kernspintomographie nicht möglich ist – etwa wegen bestimmter Implantate.
Die Myelographie tritt dort hinzu, wo diese Verfahren an Grenzen stoßen: bei widersprüchlichen Befunden, bei Beschwerden, die von der Haltung abhängen, bei ausgeprägten Metallartefakten nach einer Wirbelsäulenoperation und bei Menschen, die aus technischen Gründen nicht in den Kernspintomographen können. Die Kombination mit einer anschließenden Computertomographie verbindet dabei den Vorteil beider Welten: die Beurteilung unter Belastung und die überlagerungsfreie Schnittbilddarstellung.
Von der Lumbalpunktion unterscheidet sich die Myelographie durch das Ziel, nicht durch den Zugangsweg. Beide Verfahren punktieren denselben Raum an derselben Stelle; die Lumbalpunktion dient jedoch der Gewinnung von Nervenwasser zur Untersuchung im Labor, während bei der Myelographie Kontrastmittel eingebracht und anschließend geröntgt wird.
Geschichte & Entwicklung
Die Darstellung des Wirbelkanals gehört zu den älteren Anwendungen der Röntgendiagnostik. Um 1922 standen für erste Myelographien Kontrastmittel auf öliger Grundlage zur Verfügung, die Jean-Athanase Sicard verwendete. Ihr entscheidender Nachteil lag darin, dass der Körper sie nicht abbauen konnte: Sie verblieben im Nervenwasserraum und konnten dort auf Dauer Reizungen hervorrufen.
Ein anderer Weg bestand darin, statt eines Kontrastmittels Luft einzubringen, die sich im Bild dunkel gegen die Umgebung abhebt. Über erste Erfahrungen mit dieser Luftmyelographie berichtete Walter Dandy im Jahr 1925. Die Untersuchung galt allerdings als belastend.
Die entscheidende Verbesserung brachten wasserlösliche Kontrastmittel, die der Körper aufnimmt und wieder ausscheidet, und in der Folge nicht-ionische Präparate, die den Nervenwasserraum deutlich weniger reizen. Sie sind bis heute die Grundlage des Verfahrens und der Grund dafür, dass die Myelographie ihren früheren Ruf als besonders unangenehme Untersuchung weitgehend abgelegt hat.
Mit der Verbreitung der Computertomographie in den 1970er Jahren und der Magnetresonanztomographie in den 1980er Jahren verlor die Myelographie ihre Rolle als vorderstes Verfahren der Wirbelsäulendiagnostik. Aus einer Routineuntersuchung wurde eine gezielt eingesetzte Zusatzuntersuchung für bestimmte Fragestellungen – womit sie ein Beispiel dafür ist, dass ein Verfahren durch neuere Methoden nicht zwangsläufig überflüssig wird, sondern eine engere und dafür klarere Aufgabe erhält.
Quellen
- Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J.: Duale Reihe Radiologie.
ISBN: 9783132444621
- Kauffmann, G., Sauer, R., Weber, W. (Hrsg.): Radiologie.
ISBN: 9783437594267
- Berlit, P. (Hrsg.): Klinische Neurologie.
ISBN: 9783662606742
- Niethard, F. U., Biberthaler, P., Pfeil, J.: Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie.
ISBN: 9783132443150
- Moskopp, D., Wassmann, H. D. (Hrsg.): Neurochirurgie.
ISBN: 9783132435797
