Neglect
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Neglect ist eine neurologische Aufmerksamkeitsstörung, bei der die betroffenen Personen eine Raum- beziehungsweise eine Körperhälfte und/oder Objekthälften vernachlässigen. Es handelt sich um eine egozentrische beziehungsweise allozentrische Störung.
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Was ist ein Neglect?
Ein Neglect stellt sich häufig nach Durchblutungsstörungen im Versorgungsgebiet der Arteria cerebri media (Gehirnschlagader) und rechtshemisphärischen Hirninfarkten ein. Diese neurologische Störung ist auf eine Läsion im Parietallappen des Cortex (Hirnrinde) zurückzuführen. Die Diagnose ist oft schwierig, da die Symptomatik vielfältig ist. Neglect kann alle Sinnesmodalitäten betreffen, wobei sich die Patienten in den meisten Fällen ihrer Defizite nicht bewusst sind und ihre Verhaltensauffälligkeiten als normal einordnen. Es liegt demzufolge keine Krankheitseinsicht (Anosognosie) vor.
Ein Neglect ist ausdrücklich keine Störung der Sinnesorgane: Auge, Ohr und Haut arbeiten normal, und die Betroffenen sehen und hören die vernachlässigte Seite grundsätzlich auch. Ihr Gehirn wendet dieser Seite jedoch keine Aufmerksamkeit mehr zu, sodass die dort ankommenden Reize nicht beachtet werden.
Ursachen
Die meisten Patienten mit Neglect-Syndrom sind von einem rechtsseitigen Schlaganfall mit Schädigung der rechten Gehirnhälfte betroffen. Sie vernachlässigen die entgegengesetzte, linke Körper- oder Raumhälfte. Ein Neglect nach linkshemisphärischem Hirninfarkt ist weniger stark ausgeprägt und tritt seltener auf.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Der Patient rasiert oder wäscht nur eine Körperhälfte. Er reagiert nicht, wenn er von der vernachlässigten Seite aus angesprochen wird, weil er die Reize dieser Seite nicht beachtet. Er stößt oder läuft gegen Hindernisse, die sich auf der vernachlässigten Seite befinden. Beim Essen berücksichtigt er nur die Lebensmittel auf der einen Tellerseite, die andere wird ignoriert. Soll er ein Bild abzeichnen, fließen nur die Teile der wahrgenommenen Seite ein. Die Betroffenen verhalten sich für Außenstehende deshalb so seltsam, weil sie ihre Defizite häufig nicht wahrnehmen.
Für sie ist ihr Verhalten normal, ihnen fehlt die Einsichtsfähigkeit in ihre Krankheit und sie reagieren umso heftiger, wenn ihr soziales Umfeld sie auf ihre Verhaltensauffälligkeiten aufmerksam macht. Sie wirken uneinsichtig, trotzig, ignorant, gleichgültig, unfreundlich und stur. Für Angehörige ist wichtig zu wissen, dass dieses Verhalten kein Unwille und keine Absicht ist, sondern eine unmittelbare Folge der Hirnschädigung. Vorwürfe im Sinne von „er will ja nicht“ gehen deshalb ins Leere. Die klinische Neuropsychologie setzt sich zum Ziel, diese Defizite mit verschiedenen Therapieansätzen zu reduzieren oder zu beseitigen. Der Behandlungserfolg hängt jedoch wesentlich von der Einsichtsfähigkeit der Patienten ab. Solange sich diese nicht einstellt, sind die betroffenen Personen nur in sehr geringem Maße motiviert, sich einer Therapie zu unterziehen und der Umgang mit ihnen bleibt schwierig.
- Die visuelle Aufmerksamkeitsstörung tritt am häufigsten in Erscheinung. Die Patienten beachten Gegenstände, Personen und Räumlichkeiten auf der vernachlässigten Seite nicht oder erst verspätet. Ihr Orientierungssinn konzentriert sich überwiegend auf die nicht vernachlässigte Hälfte.
- Beim auditorischen Neglect ist nicht das Hörvermögen selbst beeinträchtigt; Geräusche, Gespräche, Musik und Sprache von der vernachlässigten Seite werden aber nicht oder nur eingeschränkt beachtet. Werden die betroffenen Personen auf der vernachlässigten Seite angesprochen, reagieren sie nicht oder verzögert.
- Mit dem personellen Neglect blenden die Patienten eine Körperhälfte aus und nehmen eingehende Reize wie Berührungen, Druckschmerz, Verletzungsschmerz oder Temperaturreize nicht wahr. Alternativ ordnen sie diese Reize der nicht vernachlässigten Körperhälfte zu.
- Mit dem olfaktorischen Neglect werden Gerüche von der vernachlässigten Seite nicht beachtet.
- Der motorische Neglect führt zu einer verminderten Verwendung der Extremitäten (Hemiakinese).
- Der repräsentationale Neglect zieht eine Vernachlässigung von Reizen in der bildlichen Wahrnehmung nach sich. Die Patienten nehmen Gegenstände, Räumlichkeiten, Personen und Hindernisse nur auf der nicht vernachlässigten Seite wahr und lassen die betroffene Seite bei der Bildbeschreibung außen vor.
Diagnose & Krankheitsverlauf
Es handelt sich um eine erworbene Wahrnehmungsstörung in Folge eines Schlaganfalles oder weiterer Formen der Hirnschädigung. Der Störungsprozess verläuft grundsätzlich seitenverkehrt, da ausschließlich die Seite vernachlässigt wird, die entgegengesetzt zur Hirnschädigung liegt. Liegt eine rechtshemisphärische Gehirnstörung vor, werden Reize der linken Raum- oder Körperhälfte nicht wahrgenommen und umgekehrt.
Die Bezeichnungen Hemineglect, halbseitige Aufmerksamkeitsstörung und halbseitige Vernachlässigung werden gleichfalls verwendet. Ein Neglect kann mehrere Sinneskanäle gleichzeitig betreffen und visuelle, akustische, sensorische oder motorische Störungen hervorrufen. Mit diesen Beschwerden funktioniert nur noch eine Seite, während die andere Seite komplett ausgeblendet wird. Die Diagnose erfolgt primär über die Verhaltensauffälligkeiten und über bildgebende Verfahren wie die Computer- oder die Magnetresonanztomografie des Kopfes, mit denen sich die zugrunde liegende Hirnschädigung darstellen lässt.
Auch einfache Tests bestätigen schnell den Anfangsverdacht. Die Neurologen führen Such- und Durchstreichtests, Lese-, Schreib- und Rechentests sowie Zeichenübungen (visuelles Explorationstraining) mit den Patienten durch. In der Therapie werden Alltagssituationen unter Berücksichtigung der vernachlässigten Seite trainiert. Mit der optokinetischen Stimulationstherapie müssen Patienten Symbolen, die sich zur vernachlässigten Seite hin bewegen, folgen.
Komplikationen
Daher leidet er zunächst nicht unter den direkten Auswirkungen dieses Zustands und lässt eine Therapie oft nicht zu. Auf dieser Grundlage können sich verschiedene Komplikationen ergeben. Da der Patient alle Objekte ignoriert, die auf der vernachlässigten Seite liegen, kann es unter anderem zu Unfällen und Verletzungen beim Zusammenstoß mit diesen Gegenständen kommen.
Ohne pflegerische Unterstützung ist der Betroffene des Weiteren oft nicht mehr in der Lage, sich selbst ausreichend zu ernähren oder die einfachsten Tätigkeiten bei der Körperpflege durchzuführen. In schweren Fällen kann es dadurch ohne Hilfe zur Unterernährung und zur gesellschaftlichen Isolation mit der Tendenz zur Verwahrlosung kommen.
Allerdings bildet sich der Neglect in circa 65 Prozent aller Fälle innerhalb von 15 Monaten weitgehend zurück. Bei circa 35 Prozent der Betroffenen bleiben jedoch deutliche Symptome zurück, die dann nur noch einer symptomatischen Therapie zugänglich sind. Eine vollständige Heilung ist dann meist nicht mehr möglich. Eine fehlende Krankheitseinsicht erschwert die Therapie erheblich, schließt sie aber nicht aus: Die Behandlung wird auch ohne Einsicht des Betroffenen begonnen, denn ein Krankheitsbewusstsein zu entwickeln, ist gerade eines ihrer Ziele.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Verhaltensauffälligkeiten oder ein Auftreten, das gesellschaftlich als von der Norm abweichend wahrgenommen wird, sollte mit einem Arzt besprochen werden. Kommt es zu einer besonderen Einstellung des Betroffenen seinem eigenen Körper gegenüber, benötigt er meist Hilfe und Unterstützung. Eine Aufmerksamkeitsstörung sowie eine Körperschemastörung sollten mit einem Arzt besprochen werden.
Treten die Auffälligkeiten plötzlich auf, etwa zusammen mit einer Lähmung, einer Sprachstörung oder einem hängenden Mundwinkel, ist über den Notruf 112 sofort der Rettungsdienst zu alarmieren, denn dann steht ein Schlaganfall als Ursache im Raum.
Da es dem Betroffenen beim Neglect an einer Krankheitseinsicht mangelt, ist es sehr unwahrscheinlich, dass er selbst die Notwendigkeit einer ärztlichen Abklärung der Symptome erkennt. Aus einem eigenen Antrieb findet daher oftmals kein Arztbesuch statt. Daher sind die nahen Angehörigen, Vertraute und Freunde in einer erhöhten Sorgfaltspflicht. Bemerken sie Unregelmäßigkeiten, sollten sie das Vertrauen des Betroffenen gewinnen und gemeinsam mit einem Arzt ein weiteres Vorgehen besprechen. Damit sie mit ihrem Vorhaben nicht scheitern, ist eine vorherige ausreichende Information über das Krankheitsbild notwendig. Für eine umfassende Aufklärung ist ein Arztbesuch anzuraten.
Wäscht oder beachtet der Betroffene eine Körperhälfte auffallend mehr als die andere, ist dies ein Anzeichen einer Unstimmigkeit. Werden grundsätzlich im Alltag in verschiedenen Situationen Besonderheiten einer Wahrnehmungsverschiebung von den anwesenden Personen registriert, sollte das Gespräch mit dem Betroffenen gesucht werden. Werden Gerüche, Töne oder Reize nicht wahrgenommen, besteht Anlass zur Besorgnis.
Behandlung & Therapie
Angehörige können einige Maßnahmen ergreifen, um den Betroffenen den Alltag zu erleichtern. Gläser, Tassen und Teller werden leicht schräg zur vernachlässigten Seite auf den Tisch gestellt. Alle Aktivitäten werden über die eingeschränkte Seite an den Betroffenen herangetragen, um das Bewusstsein für diese Seite zu trainieren. Das Bett ist so aufgestellt, dass der Patient mit der gesunden Seite zur Wand liegt. Ein bewusster und geduldiger Umgang ist unverzichtbar, da die Aufmerksamkeits- und Konzentrationsfähigkeit eingeschränkt ist.
Alltagssituationen, Gespräche und Besuche sind anstrengend. Daher sind wiederholte Pausen indiziert. Übermäßige Kritik und Ungeduld sind kontraproduktiv und verstärken die Blockadehaltung. Ein kleines Gerät in der Größe einer Zigarettenschachtel dient als Signalgeber. In regelmäßigen Abständen ertönt ein Zeichen und der Betroffene muss das Gerät mit der vernachlässigten Seite ausschalten.
Ein Vibrationsgerät kann die Muskulatur stimulieren und die Empfindungsfähigkeit erhöhen. Verschiedene Übungen trainieren Augen- und Kopfbewegungen. Hinweisreize erleichtern die Wahrnehmung, zum Beispiel farbige Markierungen an Gegenständen, Lichtsignale oder akustische Reize. Liegt die Einsichtsfähigkeit in die Krankheit vor, kann sich der Betroffene durch die Selbstinstruktionstechnik motivieren, seine vernachlässigte Seite bewusst wahrzunehmen.
Aussicht & Prognose
Ein Neglect ist fast immer die Folge einer bereits eingetretenen Hirnschädigung, meist eines Schlaganfalls. Ein Notruf über die 112 mit Alarmierung des Notarztes ist deshalb nur dann erforderlich, wenn die Auffälligkeiten neu und plötzlich auftreten (siehe Abschnitt „Wann sollte man zum Arzt gehen?“). Besteht der Neglect bereits länger, geht es nicht mehr um Notfallversorgung, sondern um eine gezielte neuropsychologische Behandlung. Ohne Behandlung haben Betroffene häufig kein Krankheitsbewusstsein. Dies zeigt sich darin, dass Patienten die der Hirnläsion gegenüberliegende Seite der Umgebung und des Körpers nicht wahrnehmen oder missachten.
Die Prognose verschlechtert sich, weil die Zuwendung in folgenden Sinnesbereichen beeinträchtigt bleibt: visuell, auditiv, taktil und olfaktorisch. Die Folge ist eine reduzierte Aufmerksamkeit gegenüber den Reizen der äußeren Welt. Soziale Teilhabe ist erschwert, weil Gesprächspartner nicht richtig angeschaut oder gar nicht erst aufgesucht werden. Durch die reduzierte Wahrnehmung der Motorik finden Bewegungen der Extremitäten weniger statt, was einen Abbau von Muskulatur und allgemeiner Fertigkeiten zur Folge hat. Patienten haben Schwierigkeiten beim Lesen, bei der Körperpflege, bei der Ernährung und der Ausübung von sportlichen Aktivitäten – alles Bereiche des alltäglichen Lebens, die einen massiven Einschnitt in die Selbstständigkeit bedeuten.
Die Aussicht auf Verbesserungen erhöht sich durch eine neuropsychologische Therapie, da sie hilft, ein Krankheitsbewusstsein zu entwickeln. Selbst mit Behandlung bleibt die Aussicht, dass Patienten in ihrem Alltag weiter Hilfen benötigen, bestehen. Dies betrifft vor allem das Thema Mobilität und erfordert von der Umwelt eine erhöhte Aufmerksamkeit.
Vorbeugung
Dem Neglect selbst lässt sich nicht direkt vorbeugen, weil Schlaganfälle, Hirnblutungen und Hirntumore unerwartet auftreten können.
Da ein Neglect meist Folge eines Schlaganfalls ist, senkt jedoch alles, was das Schlaganfallrisiko verringert, auch die Wahrscheinlichkeit eines Neglects. Dazu zählen eine gute Einstellung von Blutdruck, Blutzucker und Blutfetten, der Verzicht auf das Rauchen, ausreichend Bewegung sowie die Behandlung eines Vorhofflimmerns.
Nachsorge
Bei einem Teil der Betroffenen bildet sich ein Neglect innerhalb einiger Monate auch ohne gezielte Behandlung weitgehend zurück. Auf Nachsorgeuntersuchungen sollte deswegen aber nicht verzichtet werden, denn bei etwa einem Drittel bleiben dauerhafte Beeinträchtigungen zurück, und die Rückbildung lässt sich durch verschiedene medizinische Maßnahmen unterstützen. Es empfiehlt sich, regelmäßig einen Neurologen oder zumindest den Hausarzt aufzusuchen.
Dies ist insbesondere dann notwendig, wenn der Neglect durch einen Schlaganfall ausgelöst wurde. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von optionalen Nachsorgemaßnahmen, die eine Heilung beschleunigen können. So werden beim Neglect oftmals eine Vibrationstherapie der Nackenmuskulatur, optokinetische Stimulation oder visuelles Explorationstraining angewendet.
Zudem können die Auswirkungen des Neglects durch das Tragen einer sogenannten Prismenbrille verbessert werden. Die konkreten Therapiemaßnahmen zur Nachsorge hängen jedoch von der Art und Ausprägung der Erkrankung ab. Daneben gibt es eine Reihe von Maßnahmen, die der Betroffene in seinen Alltag integrieren kann.
So empfiehlt es sich etwa bei Aktivitäten wie Essen, Trinken, Kämmen und Anziehen die vernachlässigte Seite bewusst einzubeziehen. Zudem können Kopf- und Augenbewegungen gezielt trainiert werden. Darüber hinaus müssen Menschen mit einem Neglect im Straßenverkehr besonders Acht geben. Solange ein Neglect besteht, ist das Führen eines Kraftfahrzeugs ausgeschlossen; ob und ab wann wieder gefahren werden darf, entscheidet eine neuropsychologische beziehungsweise verkehrsmedizinische Begutachtung, nicht das eigene Gefühl. In Deutschland gilt das nach den Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung für alle Fahrerlaubnisklassen, für Pkw ebenso wie für Lkw und Busse. Als Fußgänger ist ebenfalls Vorsicht geboten. Im Idealfall sollten die Patienten von Angehörigen begleitet werden.
Das können Sie selbst tun
Um den Neglect schrittweise abzubauen, ist es wichtig, sich die vernachlässigte Körperhälfte oder Raumseite wieder bewusster zu machen. Wenn möglich, hilft es, das Bett so zu positionieren, dass die betroffene Seite dem Raum zugewandt ist. Dadurch kommen vermehrt Reize von der vernachlässigten Seite. Da der Neglect naturgemäß vom Patienten selbst nicht bemerkt wird, muss er immer wieder von seinem Umfeld darauf aufmerksam gemacht werden. Mit der Zeit lernt er, dass er Gegenstände und Geräuschquellen zu beiden Seiten suchen muss. Wird eine Körperseite nicht oder ungenügend beachtet, kann es helfen, dieser Seite gezielt Aufmerksamkeit zu widmen. Hierbei werden der betroffene Arm und das betroffene Bein fest eingecremt, oder zum Herzen hin mit einer Massagebürste massiert.
Die unbeachtete Seite soll so oft wie möglich in Alltagstätigkeiten eingebunden werden, damit sie im Gehirn wieder als zugehöriger Körperbereich registriert wird. Beim Essen sollen immer beide Hände am Tisch liegen, auch wenn nur die gesunde Hand etwas tut. Der Betroffene soll seinen beeinträchtigten Arm selbst mit dem gesunden am Körper halten. Dadurch schützt er ihn beim Umsetzen oder Hinlegen aktiv vor Einklemmung oder Verdrehung.
Quellen
- Lehrner, J. (Hrsg.): Klinische Neuropsychologie.
ISBN: 9783709100639
- Hacke, W. (Hrsg.): Neurologie.
ISBN: 9783662468913
- Berlit, P.: Klinische Neurologie.
ISBN: 9783662606759
- Bähr, M., Bechmann, I.: Neurologisch-topische Diagnostik.
ISBN: 9783132200050
- Masuhr, K. F., Masuhr, F., Neumann, M.: Duale Reihe Neurologie.
ISBN: 9783132410961

