Gehirnerschütterung

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 19. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Eine Gehirnerschütterung, auch Commotio cerebri oder leichtes Schädel-Hirn-Trauma, ist eine umkehrbare Schädigung des Gehirns, die zumeist durch einen Schlag oder Unfall auf den Kopf ausgelöst wird.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Gehirnerschütterung?

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Schematische Darstellung zum Coup-Contrecoup-Mechanismus bei Schädel-Hirn-Trauma. Klicken, um zu vergrößern.

Eine Gehirnerschütterung ist oftmals eine Verletzung oder Schädigung am Gehirn bzw. Kopf. Dabei kann es unter Umständen zu einer kurzen Bewusstlosigkeit kommen. Zumeist wird eine Gehirnerschütterung durch einen Schlag oder Unfall auf den Kopf ausgelöst. Daraus resultiert dann eine Störung des Gehirns und seiner Funktion.

Eine Gehirnerschütterung hinterlässt in der Regel keine bleibenden Schäden, da es zu keinen inneren Blutungen oder Blutgerinnseln im Gehirn kommt. Ein Schädel-Hirn-Trauma lässt sich in eine leichte, mittlere und schwere Form unterteilen; die Gehirnerschütterung ist dabei die leichteste. Zur Einschätzung wird ein Punktesystem eingesetzt, die Glasgow Coma Scale (GCS). Sie bewertet, ob der Betroffene die Augen öffnet, wie er antwortet und wie er sich bewegt. Je niedriger der abschließende Wert ist, desto schwerwiegender ist die Verletzung; bei einer Gehirnerschütterung liegt er bei 13 bis 15 von 15 möglichen Punkten.

Eine Bewusstlosigkeit ist für die Diagnose keine Voraussetzung. Die meisten Gehirnerschütterungen verlaufen ohne Bewusstseinsverlust, was häufig zu dem Irrtum führt, es liege gar keine Gehirnerschütterung vor.

Ursachen

Die Hauptursache für eine Gehirnerschütterung ist zumeist eine Gewalteinwirkung von außen auf den Kopf. Dies kann dazu führen, dass der Kopf beschleunigt und wieder abrupt abgebremst wird. Dabei werden die Nervenzellen im Gehirn temporär aber reversibel gestört. Bisher sind aber die genauen Abläufe bei einer Gehirnerschütterung unbekannt. Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass bei manchen Patienten das Zellgewebe leicht verletzt ist.

Bei einer Gehirnerschütterung ist die Struktur des Hirns nicht selbst geschädigt. Jedoch können die Schädelknochen stark beansprucht werden. Typische Symptome bzw. Anzeichen einer Gehirnerschütterung sind zumeist Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit und Gedächtnislücken. Ebenso können auch starke Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen als Indiz für eine Gehirnerschütterung gelten.


Symptome, Beschwerden & Anzeichen

In den meisten Fällen sind die Beschwerden und Symptome einer Gehirnerschütterung relativ eindeutig und können einfach erkannt werden. Vor allem nach einem Unfall oder nach einem schweren Schlag auf den Kopf deuten die Beschwerden in der Regel immer auf eine Gehirnerschütterung hin. Die Betroffenen leiden dabei mitunter an einer Bewusstlosigkeit und häufig an verschiedenen Bewusstseinsstörungen.

Diese können auch noch einige Zeit nach der Gehirnerschütterung auftreten und das Leben des Betroffenen einschränken. Viele Patienten weisen auch Gedächtnislücken auf und können sich an den Unfallhergang nicht mehr richtig erinnern. Auch starke Kopfschmerzen können auftreten und sich auch bis in den Rücken ausbreiten. Weiterhin leiden viele Betroffene an Schwindel und an Erbrechen.

Diese Beschwerden halten meistens mehrere Stunden nach dem Unfall an. Ebenfalls treten Störungen des Gleichgewichts auf, sodass es auch zu Bewegungseinschränkungen kommt. Die Ausprägung dieser Beschwerden hängt dabei stark von der Schwere des Unfalls ab, sodass hierbei keine allgemeine Voraussage getroffen werden kann. In einigen Fällen können auch epileptische Anfälle auftreten, die im schlimmsten Fall zum Tod führen können. Eine Gehirnerschütterung selbst führt in der Regel zu keinen besonderen Komplikationen, falls sie frühzeitig behandelt wird.

Verlauf

Eine Gehirnerschütterung ist von einer Schädelprellung abzugrenzen, denn bei dieser wird das Gehirn selbst nicht verletzt und Bewusstseinsstörungen finden nicht statt.

Verschlimmern sich die Symptome, ist auch eine tiefergreifende Gehirnverletzung oder eine Hirnblutung möglich. Ausgeschlossen werden müssen weiterhin: Ohnmacht, epileptischer Anfall oder Beeinträchtigungen durch Medikamente oder Drogen.

Komplikationen

Eine Gehirnerschütterung hat meist keine langfristigen Folgen. Kommt es allerdings zu anhaltenden Befindlichkeitsstörungen, einem verminderten Leistungsvermögen und Kopfschmerzen oder depressiven Verstimmungen, liegt womöglich ein Postconcussion-Syndrom oder ein chronisches posttraumatisches Syndrom vor, das von einem Arzt abgeklärt werden muss.

Zunehmende Kopfschmerzen, die möglicherweise mit Schwindel und Sehstörungen verbunden sind, deuten auf eine Blutung oder einen Bluterguss unter der Hirnhaut hin. Unbehandelt kann eine solche Blutung tödlich verlaufen. Daneben schränkt eine Gehirnerschütterung auch das allgemeine Wohlbefinden ein.

Wird das Trauma nicht umgehend behandelt, kann es zu einer Verschleppung der Beschwerden und in der Folge zur Entstehung schwerer körperlicher und seelischer Störungen kommen. Kommt es immer wieder zu Gehirnerschütterungen, kann dies langfristig die geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. In schweren Fällen entwickeln sich aus den wiederkehrenden Erschütterungen des Gehirns bleibende Schäden und Erkrankungen wie Demenz.

Aus diesem Grund darf nach einer Gehirnerschütterung am selben Tag auf keinen Fall wieder Sport getrieben werden. Trifft eine zweite Erschütterung das Gehirn, bevor die erste ausgeheilt ist, kann es zu einer lebensgefährlichen Hirnschwellung kommen; dieses seltene, aber oft tödliche Ereignis wird als Second-Impact-Syndrom bezeichnet.

Gehirnerschütterungen bei Babys und Kleinkindern können Sprachstörungen und Erinnerungslücken, aber auch dauerhafte Entwicklungsstörungen hervorrufen. Der noch nicht vollständig ausgebildete Schädelknochen begünstigt außerdem lebensbedrohliche Schädelfrakturen. Ein Sturz oder Schlag auf den Kopf sollte deshalb umgehend medizinisch abgeklärt werden, um Komplikationen zu vermeiden.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Der Verdacht auf eine Gehirnerschütterung ist immer ein Anlass dafür, sich bei einem Arzt oder in einer nahen Klinik vorzustellen. Das liegt daran, dass das Ausmaß einer möglichen Gehirnbeteiligung nach einem Unfall oder einem Sturz vom Laien in der Regel nicht richtig beurteilt werden kann. Das gilt zum Beispiel für die Reaktion der Pupillen auf Licht oder auch andere neurologische Auswirkungen, die ein Betroffener oft nicht mehr richtig einschätzen kann. Zudem kann eine Gehirnerschütterung zu Beginn in ihren Symptomen wie Kopfschmerzen und Übelkeit durchaus milde verlaufen, später aber noch ernsthafte Komplikationen ausbilden. Die Abklärung durch einen Arzt bringt hier beruhigende Sicherheit.

Auch nach der Beurteilung durch den Arzt kann es sein, dass noch einmal zu einem späteren Zeitpunkt der Rat eines Mediziners eingeholt werden muss. Dies ist dann der Fall, wenn sich Beschwerden plötzlich deutlich verschlechtern oder weitere Symptome dazukommen.

Charakteristische Symptome, die einen erneuten Gang zum Arzt oder sogar das Rufen des Notarztes erfordern, sind heftige Kopfschmerzen, plötzliches Erbrechen, Sehstörungen sowie neurologische Ausfälle aller Art. Hier ist es wichtig, zeitnah zu reagieren und Komplikationen wie eine eventuelle Gehirnblutung ausschließen beziehungsweise rasch behandeln zu lassen. Der Arzt kann bei Verdacht auf eine Gehirnerschütterung auch gleich im Vorfeld eine Überwachung für 24 Stunden empfehlen.

Sofort der Notruf 112 zu wählen ist, wenn nach dem Unfall die Kopfschmerzen immer stärker werden, wiederholtes Erbrechen auftritt, ein Krampfanfall einsetzt, der Betroffene zunehmend schläfrig wird oder sich nicht mehr wecken lässt, wenn beide Pupillen unterschiedlich weit sind oder wenn Blut oder klare Flüssigkeit aus Nase oder Ohr austritt. Diese Warnzeichen sprechen für eine Blutung im Schädelinneren, die sich auch erst Stunden nach dem Unfall bemerkbar machen kann.

Behandlung & Therapie

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Erste Hilfe bei Schädel-Hirn-Trauma sowie die typischen Symptome. Bild anklicken, um zu vergrößern.

Dringende medizinische Versorgung ist bei einer Gehirnerschütterung anzuraten. Ein möglicher Krankenhausaufenthalt von mindestens 24 Stunden nach der Gehirnerschütterung ist nicht auszuschließen. Dabei werden wichtige Körperfunktionen, wie Puls, Blutdruck und Atmung überwacht. Weiterhin wird der Bewusstseinszustand überprüft, um Verschlechterungen des Allgemeinbefindens rechtzeitig zu erkennen.

Früher galt es als wichtig, den Betroffenen zu Hause nachts stündlich zu wecken, um eine Verschlechterung nicht zu übersehen. Davon wird heute abgeraten, weil der Schlafentzug die Erholung des Gehirns stört. Überwachung bedeutet stattdessen, dass eine ansprechbare Person in der Nähe bleibt, auf die genannten Warnzeichen achtet und im Zweifel den Notruf wählt.

Eine Computertomographie des Kopfes wird nicht bei jedem Verdacht durchgeführt, sondern nach festgelegten Regelwerken wie der Canadian CT Head Rule – etwa bei Bewusstlosigkeit, wiederholtem Erbrechen, Verdacht auf einen Schädelbruch, höherem Lebensalter, blutverdünnenden Medikamenten oder einem besonders gefährlichen Unfallhergang. Damit werden Kinder und Erwachsene vor unnötiger Strahlenbelastung geschützt, ohne dass bedeutsame Verletzungen übersehen werden.

Gegen Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen werden passende Medikamente durch den Arzt verabreicht. Halten die Symptome an oder verschlechtern sie sich, so sollte vom Arzt eine Verletzung des Gehirns bzw. der Blutgefäße ausgeschlossen werden. Außerdem sollte der Arzt die allgemeine Orientierung prüfen, um den Zustand des Bewusstseins zu überprüfen.

Uneingeschränkte Bettruhe ist zu gewährleisten. Außerdem empfiehlt sich eine Nachuntersuchung, um potentielle Gehirnblutungen oder Blutgerinnsel rechtzeitig behandeln zu können. Im Regelfall verschwinden aber die Symptome einer Gehirnerschütterung von alleine nach einigen Tagen, wenn der Betroffene sich selbst schont, seine Bettruhe einhält und auf Fernsehen und Sport verzichtet. Bessert sich der Zustand, können leichte Tätigkeiten jedoch durchgeführt werden.

Lange Zeit wurde eine strenge Bettruhe im abgedunkelten Zimmer über mehrere Tage empfohlen. Heute wird stattdessen eine relative körperliche und geistige Schonung über 24 bis 48 Stunden bevorzugt, an die sich eine schrittweise Steigerung der Belastung anschließt. Studien zeigen, dass zu langes Schonen die Erholung verzögert statt sie zu beschleunigen. Die Rückkehr zu Schule, Beruf und Sport erfolgt nach den internationalen Empfehlungen stufenweise: Erst wenn ein Belastungsschritt ohne neue Beschwerden vertragen wird, folgt der nächste.

Aussicht & Prognose

Eine Gehirnerschütterung ist normalerweise nicht lebensbedrohlich. Wenn das Trauma zügig behandelt wird, klingen Kopfschmerzen, Schwindel und andere typische Symptome rasch wieder ab. Bleibende Schäden oder Funktionsstörungen im Bereich des Gehirns sind unwahrscheinlich. Die Beschwerden können allerdings Wochen bis Monate bestehen bleiben.

Die Betroffenen leiden dann an andauernden Konzentrationsproblemen, Stimmungsschwankungen oder Migräne – Symptome, die langfristig die Psyche belasten und die Lebensqualität stark reduzieren. Die größeren Beschwerden treten unmittelbar nach dem auslösenden Trauma auf. Dann kommt es zu Schwindel und starken Schmerzen, die bei den Betroffenen häufig Panikattacken oder starke Nervosität hervorrufen.

Schwere Schädel-Hirn-Verletzungen können neurologische Schäden, andauernde Bewusstseinsstörungen und andere Spätfolgen hervorrufen. Falls es nach einer Gehirnerschütterung zu einer Schwellung des Gehirns oder zu inneren Blutungen kommt, kann sie tödlich verlaufen.

Normalerweise hat ein Schädel-Hirn-Trauma jedoch eine gute Prognose. Die meisten Betroffenen sind nach kurzer Zeit auch geistig wieder vollkommen fit. Zum Sport kehren sie allerdings nicht sofort, sondern erst nach einem stufenweisen Belastungsaufbau und in völliger Beschwerdefreiheit zurück. Vereinzelte Ausfallerscheinungen sind auch bei einem positiven Verlauf nie ganz auszuschließen. Die genaue Diagnose kann nur von einem Arzt gestellt werden, der die Ausprägung des Traumas genau bewerten und die Wahrscheinlichkeit etwaiger Folgebeschwerden einschätzen kann.


Vorbeugung

Einer Gehirnerschütterung kann man nicht direkt vorbeugen. Schutzmaßnahmen, wie Fahrradhelm, Motorradhelm, etc. sind aber durchaus sinnvoll. Ebenso sollte man auf zu brachiale Sportarten, wie Boxen, eventuell verzichten.

Nachsorge

Die Nachsorge einer Gehirnerschütterung ist unbedingt einzuhalten. Sie besteht aus Ruhigstellung des Kopfes und sehr viel Ruhe. Auch das Trinken und die damit verbundene Flüssigkeitszufuhr sollte nicht vernachlässigt werden. Ein Patient, der an einer Gehirnerschütterung litt, hat seinen Kopf und das Gehirn übermäßig gestresst. Deshalb benötigt das Gehirn eine Zeit lang Ruhe, um wieder richtig funktionieren zu können.

Um die Genesung bestmöglich voranschreiten zu lassen, benötigt es nicht nur körperliche, sondern auch mentale Ruhe. Die betroffene Person sollte komplett abschalten und sich nicht allzu viele Gedanken machen. Die Dauer der Ruhezeit hängt ganz von der Schwere der Gehirnerschütterung ab. Diese kann bei jedem Menschen unterschiedlich ausfallen. Einige Menschen benötigen monatelange Ruhe, anderen reichen schon einige Wochen aus, und sie verspüren keinerlei Schmerzen mehr.

Solche langen Verläufe sind allerdings die Ausnahme. Die meisten Gehirnerschütterungen heilen bei Erwachsenen innerhalb von ein bis zwei Wochen aus, bei Kindern und Jugendlichen innerhalb von etwa vier Wochen. Halten die Beschwerden darüber hinaus an, ist eine erneute ärztliche Abklärung nötig; anhaltende Schonung allein hilft dann nicht weiter.

Sind Kinder von einer Gehirnerschütterung betroffen, sollte noch mehr auf die Einhaltung der Ruhe geachtet werden. Das Gehirn benötigt in der Regel viel Zeit, um sich wieder richtig erholen zu können. Genau aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass gewisse Vorgaben eingehalten werden, um eine schnelle Genesung zu begünstigen.

Das können Sie selbst tun

Eine Gehirnerschütterung ist ein Ereignis, das durch die Mitarbeit des Betroffenen häufig rascher und ohne Hinzukommen unerwünschter Komplikationen ausheilen kann. Grundsätzlich ist in diesem Zusammenhang wichtig, dass der Patient sich konsequent an die Anweisungen des behandelnden Arztes hält und sich bei Auftreten neuer Symptome wie stärkerer Schmerzen, Schwindel oder Sehstörungen unverzüglich in medizinische Behandlung begibt.

Wichtig im Hinblick auf eine möglichst schnelle Regeneration bei einer Gehirnerschütterung ist die größtmögliche Schonung. Dies bedeutet insbesondere, alle körperlichen Aktivitäten zu vermeiden, die eine erneute Erschütterung der ohnehin belasteten Regionen bedeuten könnten. Hinzu kommt auch ein mentales Ausruhen. Der Patient kann in vielen Fällen durchaus einmal etwas lesen oder fernsehen, eine starke geistige Beanspruchung sollte jedoch eher unterbleiben. Dies gilt insbesondere für psychischen Stress oder das Tragen von Kopfhörern mit lauter Musik.

Am besten gestaltet sich die Erholung durch die Ruhe in einem abgedunkelten, ruhigen und angenehm temperierten Raum. Ideal ist es oft, wenn der Kopf dabei leicht erhöht, aber in jedem Fall bequem für den Patienten gelagert wird. Diese strenge Schonung gilt allerdings nur für die ersten ein bis zwei Tage; danach fördern leichte Alltagstätigkeiten und kurze Spaziergänge die Erholung mehr als weiteres Liegen im abgedunkelten Zimmer. Auch im Rahmen der Ernährung kann die rasche Gesundung unterstützt werden. Als optimal erweisen sich oft leicht verdauliche Speisen und eine ausreichende Trinkmenge, idealerweise durch Wasser oder Kräutertees. Auf Alkohol und Nikotin ist bei einer Gehirnerschütterung zu verzichten.

Quellen

  • Masuhr, K. F., Masuhr, F., Neumann, M.: Duale Reihe Neurologie.
    ISBN: 9783132410961
  • Berlit, P. (Hrsg.): Klinische Neurologie.
    ISBN: 9783662606742
  • Hufschmidt, A., Rauer, S., Glocker, F. X. (Hrsg.): Neurologie compact.
    ISBN: 9783132430358
  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
    ISBN: 9783132431874
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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