Neugeborenengelbsucht

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

Sie sind hier: Startseite Krankheiten Neugeborenengelbsucht

Über die Hälfte aller Neugeborenen entwickelt kurz nach der Geburt eine schwächer oder stärker ausgeprägte Gelbfärbung der Haut, die in den meisten Fällen harmlos ist. Eine krankhafte Neugeborenengelbsucht muss aber unbedingt behandelt werden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Neugeborenengelbsucht?

Neugeborenengelbsucht
Die Neugeborenengelbsucht tritt typischerweise innerhalb der ersten Lebenstage auf.
© Kati Finell – stock.adobe.com

Bei etwa 60 Prozent aller gesunden Neugeborenen tritt in den ersten Lebenstagen eine auffällige Gelbfärbung der Haut auf: die Neugeborenengelbsucht.

Sie entsteht durch Ansammlungen des gelben Gallenfarbstoffs Bilirubin. In vielen Fällen sind die Symptome harmlos und bilden sich von selbst wieder zurück. Dann spricht man von einer physiologischen Neugeborenengelbsucht, die keine Behandlung erfordert.

Bleiben die Symptome aber über einen bestimmten Zeitraum und überschreiten die Bilirubinwerte im Blut eine bestimmte Marke, muss die Erkrankung therapiert werden. Bei einer Frühgeburt steigt das Risiko einer Neugeborenengelbsucht auf 80 Prozent. In der Fachsprache wird auch von einem Neugeborenenikterus gesprochen.

Ursachen

In den meisten Fällen ist die Neugeborenengelbsucht auf normale Stoffwechselvorgänge nach der Geburt zurückzuführen: Im Mutterleib wird der Fötus über viele rote Blutkörperchen mit Sauerstoff versorgt. Diese enthalten eine bestimmte Sorte des roten Blutfarbstoffs, abgekürzt HbF.

Nach der Geburt kann der Säugling selbstständig atmen. Er braucht also weniger rote Blutkörperchen und zudem einen anderen Blutfarbstoff, das HbA. Die alten Blutkörperchen müssen also abgebaut werden, wobei sich das gelbe Bilirubin bildet. Die noch nicht vollständig entwickelte Leber der Neugeborenen kann größere Mengen Bilirubin noch nicht schnell genug in eine ausscheidbare Form überführen, sodass es zu einer Gelbfärbung der Haut kommt.

Ein vermehrter Abbau von Blutkörperchen kann zum Beispiel entstehen, wenn sich die Blutgruppen von Mutter und Kind nicht vertragen. Auch größere Blutergüsse nach der Geburt und eine angeborene Blutarmut können das Risiko einer Neugeborenengelbsucht erhöhen. Eine Frühgeburt, eine Anlagestörung der Gallenwege, bestimmte Stoffwechselstörungen oder einige Medikamente sind weitere Ursachen, die zu einem mangelhaften Abbau des Bilirubins führen können.

Kindern, die unter dem sogenannten Crigler-Najjar-Syndrom leiden, fehlt das Enzym, das für den Abbau des Bilirubins verantwortlich ist. Auch durch das Stillen kann eine zumeist physiologische Neugeborenengelbsucht ausgelöst werden. Die Gründe hierfür sind noch nicht genau geklärt.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Die Neugeborenengelbsucht tritt typischerweise innerhalb der ersten Lebenstage auf. Sie äußert sich zunächst durch die Gelbfärbung der Haut und durch die gelblichen Verfärbungen an der weißen Augenhaut. Meist zeigen die erkrankten Säuglinge ein leicht kränkliches Aussehen und verhalten sich ungewöhnlich. So kann es zu einer gesteigerten Aktivität oder zu einer Apathie kommen, abhängig von der Höhe der Bilirubinwerte und dem individuellen Krankheitsverlauf. Tritt die Gelbfärbung bereits in den ersten 24 Lebensstunden auf, ist das immer ein Alarmzeichen: Dahinter steckt dann keine harmlose physiologische Gelbsucht, sondern in der Regel ein krankhafter Blutabbau, der sofort abgeklärt werden muss.

Überschreiten die Bilirubinwerte einen gewissen Wert nicht, klingt die Neugeborenengelbsucht von selbst wieder ab. Weitere Komplikationen oder Spätfolgen sind in diesem Fall nicht zu erwarten. Bei höheren Werten können sich dagegen Gallenfarbstoffe im Gehirn ablagern. Dies kann zu körperlichen und geistigen Beschwerden führen – es kommt zum sogenannten Kernikterus.

Erkrankte Säuglinge sind ständig müde und gähnen häufig. Appetit und Trinkverhalten sind reduziert, woraus relativ schnell Mangelerscheinungen und Dehydration resultieren. Im weiteren Verlauf erhöht sich die Muskelspannung und es bildet sich das typische Hohlkreuz mit durchgestrecktem Rücken.

Begleitend dazu wird das Kind immer unruhiger, schreit und weint oder zeigt sich zwischenzeitlich apathisch. Auch Atemnot und Krampfanfälle treten in diesem Stadium der Erkrankung auf. Langfristig kann eine schwere Neugeborenengelbsucht zu Hör- und Sehstörungen, Entwicklungsstörungen und Fehlbildungen führen.

Diagnose & Verlauf

Eine physiologische Neugeborenengelbsucht entsteht zwischen dem dritten und dem sechsten Tag nach der Geburt und bildet sich bis zum zehnten oder vierzehnten Tag wieder zurück.

Deutlich sichtbar ist die Gelbfärbung der Haut und der weißen Augenhaut. Der Arzt überprüft gegebenenfalls die Bilirubinwerte im Blut. Erste Aufschlüsse erhält der Arzt mithilfe eines Multispektralgeräts. Damit misst er durch die Haut hindurch den Anteil des farbigen Lichts, das von der Haut zurückgeworfen wird. Ergeben sich Hinweise auf erhöhte Werte, werden Blutuntersuchungen durchgeführt, die Hinweise auf die Ursachen geben. Diese Messung durch die Haut ist nur ein Suchtest; über eine Behandlung wird immer anhand des im Blut gemessenen Bilirubinwerts entschieden. Weiterhin werden Galle und Leber überprüft, beispielsweise mit Ultraschallbildern.

Besonders wichtig ist der Blick auf die Stuhlfarbe: Ein anhaltend entfärbter, weißlich-lehmfarbener Stuhl zusammen mit dunklem Urin und einer Gelbsucht, die über die zweite Lebenswoche hinaus anhält, kann auf eine Gallengangsatresie hinweisen. Diese muss innerhalb der ersten Lebenswochen operiert werden, damit die Leber keinen bleibenden Schaden nimmt – Eltern sollten damit deshalb sofort zum Kinderarzt gehen.

Eine krankhafte Neugeborenengelbsucht kann dazu führen, dass das Kind schläfrig wird und wenig trinkt. Grund dafür ist, dass sich das Bilirubin in bestimmten Bereichen des Gehirns ablagern kann. Im Verlauf dieses sogenannten Kernikterus kann es zu einer erhöhten Muskelspannung mit zum Hohlkreuz durchgedrücktem Rücken, Atemnot, schrillem Schreien und Krampfanfällen kommen. Spätfolgen können Seh- und Hörstörungen, eine verminderte geistige Entwicklung und Bewegungsauffälligkeiten sein.

Komplikationen

Die Neugeborenengelbsucht oder der Neugeborenenikterus tritt bei 60 Prozent der Neugeborenen auf und ist in der Regel harmlos. Die Erkrankung wird durch den notwendigen Umbau beziehungsweise Austausch der roten Blutkörperchen nach der Geburt verursacht. Der massive Abbau der Erythrozyten mit dem Blutfarbstoff HbF verursacht eine vorübergehende Überschwemmung des Stoffwechsels mit dem Abbauprodukt Bilirubin, das die typische gelbe Hautverfärbung verursacht.

Im Normalfall stellen sich auch unbehandelt keine weiteren Komplikationen ein, und die Gelbverfärbung bildet sich nach 10 bis 14 Tagen wieder vollständig zurück. Ob ein Verlauf wirklich harmlos ist, lässt sich am Aussehen des Kindes allein jedoch nicht beurteilen – dafür ist die Messung des Bilirubinwerts nötig. Liegt allerdings eine krankhafte Neugeborenengelbsucht vor, können sich unbehandelt ernsthafte Symptome einstellen, die auch irreversible Schäden verursachen können. Falls sich aufgrund des mangelhaften Abbauvermögens eine zu hohe Konzentration von Bilirubin im Blut einstellt, kann sich der Stoff im Gehirn absetzen. Es stellt sich dann ein sogenannter Kernikterus ein, der zu einem erhöhten Muskeltonus führt.

Die betroffenen Neugeborenen sind meist schläfrig und trinken schlecht. Sie neigen zu einem ausgesprochenen Hohlkreuz, zu schrillem Schreien und auch zu Krampfanfällen sowie zu Atemnot. Bei Nichtbehandlung können sich auch irreversible Spätschäden wie Seh- und Hörstörungen, Bewegungsanomalien und eine verminderte geistige Entwicklung einstellen. Eine zielführende Therapie bietet eine Bestrahlung der Haut mit Blaulicht. Dieses erleichtert die Umwandlung des Bilirubins in seine wasserlösliche Form, die seinen Abbau und seine Ausscheidung wesentlich erleichtert.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Bei einer stationären Geburt oder einer von Geburtshelfern begleiteten Niederkunft übernehmen die anwesenden Krankenschwestern, Hebammen oder Ärzte die Erstuntersuchungen des Neugeborenen. Stellen sie Unregelmäßigkeiten oder Besonderheiten beim allgemeinen Gesundheitszustand des Säuglings fest, werden selbständig die weiteren Schritte für eine ausreichende medizinische Versorgung eingeleitet. Die Eltern oder Angehörige müssen in diesen Fällen nicht aktiv werden.

Treten jedoch die ersten Anzeichen einer gesundheitlichen Beeinträchtigung erst einige Tage nach der Geburt ein, besteht Handlungsbedarf der Eltern. Bei einer Veränderung des Hautbildes, einer Gelbfärbung der Haut oder Verhaltensauffälligkeiten des Nachwuchses ist ein Arzt zur Abklärung der Symptome aufzusuchen. Verweigert das Neugeborene die Nahrungszufuhr, zeigt es eine starke Unruhe oder schreit es unaufhörlich, liegt eine gesundheitliche Störung vor, die diagnostiziert und unter Umständen behandelt werden muss. Obgleich die Neugeborenengelbsucht nicht unbedingt medizinisch versorgt werden muss, ist ein Arztbesuch grundsätzlich zu empfehlen.

Insbesondere sollten durch ärztliche Untersuchungen andere Erkrankungen ausgeschlossen werden, um das Leben des Neugeborenen nicht zu gefährden. Anspannungen der Muskulatur, eine Teilnahmslosigkeit oder Apathie sind weitere Hinweise, denen nachgegangen werden sollte. Zeigt der Säugling einen übermäßigen Schlafbedarf oder eine Störung der Atemtätigkeit, ist ein Arzt von den Beobachtungen zu unterrichten. Bei einer Atemnot muss unverzüglich ein Arzt konsultiert werden.

Zum Notfall wird die Gelbsucht, wenn das Kind schrill schreit, sich überstreckt, kaum noch zu wecken ist, Atempausen hat oder krampft. In diesen Fällen sollten Eltern nicht auf einen Termin warten, sondern über den Notruf 112 den Rettungsdienst rufen: Solche Zeichen sprechen für einen beginnenden Kernikterus, der sofort behandelt werden muss.

Behandlung & Therapie

Eine krankhafte Neugeborenengelbsucht wird oft mit einer Licht- oder Phototherapie behandelt. Dazu wird die Haut mit blauem Licht bestrahlt, was das Bilirubin dazu regt, sich in seine wasserlösliche Form umzubauen.

So kann der Körper den Farbstoff leichter abbauen. Als Nebenwirkung der Lichttherapie kann sich ein harmloser Hautausschlag bilden, der in der Regel nicht juckt. Bei einer stark erhöhten Bilirubinkonzentration im Blut ist ein Blutaustausch durch eine Austauschtransfusion nötig.

Bei Frühgeborenen und bei Säuglingen, bei denen die Gelbsucht besonders früh eintritt, wird die Behandlung recht schnell begonnen. Dauert die Neugeborenengelbsucht länger an, kann eine Störung der Gallenwege dahinterstecken. In diesem Fall hilft eine Lichttherapie nicht, weil das Bilirubin dann bereits umgewandelt vorliegt und lediglich nicht abfließen kann; nötig ist dann eine rasche Abklärung der Gallenwege und gegebenenfalls eine Operation.


Vorbeugung

Es gibt nur sehr wenige Möglichkeiten, einer Neugeborenengelbsucht vorzubeugen. So weit es möglich ist, sollte das Baby nicht vor dem errechneten Termin aus dem Mutterleib geholt werden. Viele Eltern versuchen auch, ihrem Kind möglichst viel Licht und Sonne zukommen zu lassen.

Lange Zeit wurde das auch empfohlen. Kinderärzte raten davon heute jedoch ab: Säuglinge im ersten Lebensjahr gehören nicht in die direkte Sonne, weil ihre Haut sehr leicht verbrennt und sie schnell überhitzen oder auskühlen. Ein vorbeugender Effekt auf die Neugeborenengelbsucht ist zudem nicht belegt. Sonnenschutzmittel sind dafür keine Lösung: Sie ersetzen bei Säuglingen weder Schatten noch bedeckende Kleidung und sollten im ersten Lebensjahr allenfalls für kleine, unbedeckte Hautstellen verwendet werden. Auch homöopathische Arzneimittel wie beispielsweise Phosphor C30 helfen nicht; bei einer krankhaften Gelbsucht ist es sogar gefährlich, sich auf sie zu verlassen, weil dadurch die notwendige Lichttherapie verzögert wird.

Wirksam ist dagegen ein früher Stillbeginn: Wird das Kind von Anfang an häufig angelegt – in den ersten Tagen acht- bis zwölfmal in 24 Stunden –, kommt der Darm in Gang und das Bilirubin wird schneller ausgeschieden.

Nachsorge

Da in den meisten Fällen von Gelbsucht bei Neugeborenen keine Therapie notwendig ist, müssen üblicherweise auch keine spezifischen Nachsorgemaßnahmen ergriffen werden. Es kommt für gewöhnlich innerhalb kurzer Zeit ohne Behandlung zur Heilung. Nach spätestens zwei bis drei Wochen sollte die gelbliche Hautfarbe des Kindes verschwunden sein. Hält die Gelbsucht darüber hinaus an, gehört das Kind rasch zum Kinderarzt – und zwar nicht erst zum nächsten Vorsorgetermin. Dann muss der Bilirubinwert bestimmt und geklärt werden, ob eine Erkrankung der Gallenwege dahintersteckt; deren Behandlung ist zeitkritisch.

In der Regel sind jedoch keine speziellen Nachsorgeuntersuchungen aufgrund der Gelbsucht vonnöten. Der behandelnde Kinderarzt wird die Erkrankung im Rahmen der üblichen Kontrolluntersuchungen für Neugeborene beobachten. Zusätzlich kontrolliert die Hebamme weiterhin, ob die Gelbsucht vollständig abgeheilt ist oder ob Handlungsbedarf besteht. Halten die Symptome über einen längeren Zeitraum an, ordnet der Kinderarzt in der Regel einen aktuellen Bluttest des Kindes an.

Dabei wird der Bilirubinwert noch einmal überprüft. Je nach Befund können anschließend noch weitere Maßnahmen zur Nachsorge oder zur erneuten Therapie notwendig sein. Die wichtigste Maßnahme nach einer Lichttherapie ist die vereinbarte Kontrolle des Bilirubinwerts, denn dieser kann nach dem Ende der Bestrahlung noch einmal ansteigen. Tageslicht im Zimmer ersetzt diese Kontrolle nicht und ist selbst keine Behandlung.

Das können Sie selbst tun

Ist bereits auf der Wochenbettstation abzusehen, dass es sich bei der Gelbsucht des Neugeborenen um eine gefährliche Form handelt, wird schon im Krankenhaus zu Behandlungsmaßnahmen gegriffen. Doch gibt es einige Methoden, mit denen die Eltern das Abklingen der Gelbsucht zu Hause unterstützen können.

Ein weit verbreiteter Rat lautet, das Neugeborene nackt in das durch das Fenster fallende Licht zu legen. Davon raten Kinderärzte heute ab: Fensterglas hält gerade den wirksamen Anteil des Lichts zurück, die Bestrahlungsstärke reicht bei Weitem nicht an ein Fototherapiegerät heran, und das ausgezogene Kind kühlt dabei aus oder überhitzt. Eine behandlungsbedürftige Gelbsucht lässt sich so nicht senken – wer es versucht, verliert wertvolle Zeit.

Was Eltern tatsächlich tun können: die Darmtätigkeit des Neugeborenen anregen. Dann wird das bereits von der Leber ausgeschiedene Bilirubin, welches zur Gelbsucht führt, direkt ausgeschieden und die Gefahr, es könne zurück in den Körper gelangen, erübrigt sich.

Das Kind sollte so häufig wie möglich an die Brust genommen werden, um die Milchproduktion anzuregen. Ob die Darmtätigkeit tatsächlich angekurbelt wird, macht sich am häufigen Stuhlgang des Kindes bemerkbar. Auf ein Zufüttern durch Flaschennahrung oder gar Beikost sollte jedoch verzichtet werden, da es nur zu Irritationen des neugeborenen Körpers führt. Auch auf das Geben von Wasser oder Tee kann verzichtet werden. Muttermilch allein reicht aus. Trinkt das Kind jedoch schlecht, nimmt es weiter ab oder wirkt es auffallend schlapp, gehört es rasch zum Kinderarzt: Ein ausgetrocknetes Kind scheidet weniger Bilirubin aus, sodass die Werte gerade dann weiter steigen. Ob und wie zugefüttert wird, entscheidet in dieser Lage die Ärztin oder der Arzt.

Quellen

  • Hübler, A., Jorch, G., Härtel, C. (Hrsg.): Neonatologie.
    ISBN: 9783132452336
  • Maier, R. F., Obladen, M., Stiller, B., Zemlin, M.: Obladens Neugeborenenintensivmedizin.
    ISBN: 9783662665718
  • Speer, C. P., Gahr, M., Dötsch, J. (Hrsg.): Pädiatrie.
    ISBN: 9783662572948
  • Claßen, M., Illing, S., Sommerburg, O. (Hrsg.): Klinikleitfaden Pädiatrie.
    ISBN: 9783437227233
  • Meyer, S. (Hrsg.): Duale Reihe Pädiatrie.
    ISBN: 9783132446212

Das könnte Sie auch interessieren