Proteus-Syndrom

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 21. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Das Proteus-Syndrom wird von genetisch bedingtem Riesenwuchs mit Gefäßmissbildungen und Tumorrisiko geprägt. Die Ursache ist eine erst nach der Befruchtung entstandene Veränderung im AKT1-Gen, die nur in einem Teil der Körperzellen vorliegt. Weil keine kurative Therapieoption besteht, werden die Patienten bisher vor allem supportiv und symptomatisch behandelt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist das Proteus-Syndrom?

Proteus Syndrom
Da es sich beim Proteus-Syndrom um eine genetisch bedingte Erkrankung handelt, ist eine vollständige Heilung in der Regel nicht möglich. Die Beschwerden werden nur symptomatisch behandelt und der Betroffene ist meist auf eine lebenslange Therapie angewiesen.
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Unter dem Proteus-Syndrom versteht die Medizin eine genetisch bedingte Erkrankung, die sich zunächst vor allem in Riesenwuchs manifestiert. Trotz der genetischen Ursache wird das Proteus-Syndrom nicht von den Eltern vererbt und auch nicht an die eigenen Kinder weitergegeben. Die zugrunde liegende Veränderung entsteht erst nach der Befruchtung in einer einzelnen Zelle des heranwachsenden Embryos und findet sich deshalb nur in einem Teil des Körpergewebes. Im weiteren Verlauf kommen Tumore mit individuell unterschiedlichem Ausmaß zum Krankheitsbild hinzu. Die Erstbeschreibung erfolgte im 20. Jahrhundert durch Michael Cohen, der den Symptomkomplex zunächst nicht benannte.

Der deutsche Kinderarzt Hans-Rudolf Wiedemann prägte in Zusammenhang mit der Krankheit erst Jahre später den Begriff des Proteus-Syndroms, der an den griechischen Meeresgott Proteus angelehnt ist. Sagen zufolge verändert Proteus seine Gestalt, was auf die große Bandbreite der möglichen Krankheitssymptome anspielen soll. Als bekanntester mutmaßlicher Fall der Erkrankung gilt Joseph Merrick, der im 19. Jahrhundert in britischen Schaustellungen als „Elefantenmensch“ vorgeführt wurde. Diese Bezeichnung stammt aus der damaligen Zurschaustellung und ist keine medizinische Diagnose. Ob Merrick tatsächlich am Proteus-Syndrom litt, ist bis heute nicht belegt; die Untersuchungen an seinen Überresten blieben ohne eindeutiges Ergebnis. Seit der Entdeckung der Krankheit sind rund 200 Fälle dokumentiert worden. Damit entspricht das Proteus-Syndrom einer äußerst seltenen genetisch bedingten Erkrankung.

Ursachen

Das Proteus-Syndrom hat genetische Ursachen, zählt aber nicht zu den vererbbaren Krankheiten. Lange blieb die genaue Ursache umstritten. Viele Forschungsergebnisse verwiesen auf einen Zusammenhang mit dem PTEN-Gen auf Chromosom 10, andere deuteten auf eine Ursache im Chromosom 16 hin. Ebenso oft haben Wissenschaftler aber Zweifel an der Beteiligung des PTEN-Gens geäußert. Nach heutigem Kenntnisstand gehören Erkrankungen mit einer Veränderung des PTEN-Gens zu einer eigenen Krankheitsgruppe und wurden früher lediglich fälschlich als Proteus-Syndrom eingeordnet.

Einige Forscher schlugen eine somatische Mutation als Ursache der Erkrankung vor. 2011 verwies eine Studie auf eine Punktmutation des AKT1-Gens, die ein genetisches Mosaik entstehen lässt und so den Überwuchs verschiedener Körperteile auslöst. Diese Annahme gilt heute als bestätigt: Ursache des Proteus-Syndroms ist eine bestimmte Veränderung im AKT1-Gen auf Chromosom 14, die erst nach der Befruchtung in einer einzelnen Zelle des Embryos entsteht. Alle Zellen, die von dieser einen Zelle abstammen, tragen die Veränderung, alle übrigen Körperzellen nicht. Aus diesem Mosaik erklärt sich, dass der Überwuchs asymmetrisch auftritt und einzelne Körperteile ungleich stark betrifft. Weil die Veränderung nicht in den Keimzellen liegt, wird sie nicht an die Nachkommen weitergegeben.

Aktuellen Erkenntnissen zufolge ist das Syndrom noch seltener, als bislang vermutet wurde. In vielen Fällen wurde der Symptomkomplex vermutlich fehldiagnostiziert, da die Diagnosestellung wegen der Bandbreite der Erkrankung ein schwieriges Unterfangen ist.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Der Großwuchs ist das Leitsymptom des Proteus-Syndroms. Neben der Haut und den Knochen kann er die Muskeln, das Fettgewebe und die Blut- und Lymphgefäße betreffen. Charakteristisch ist, dass dieser Überwuchs asymmetrisch und unregelmäßig auftritt: Einzelne Finger, ein Bein oder eine Körperhälfte wachsen übermäßig, während andere Körperteile normal ausgebildet bleiben. Meist sind die Patienten bei Geburt noch symptomlos. Im Verlauf entwickeln sich neben dem Großwuchs oft Tumore, deren Schwere und Lokalisation extrem variiert.

Die Krankheit ist vor allem mit einem erhöhten Risiko für Hodentumoren, ovarielle Zystadenome, Adenome und Meningeome assoziiert. Der Schädel, die Extremitäten und die Fußsohlen sind besonders oft von den Tumoren betroffen. Tiefe Venenthrombosen oder Lungenembolien können auftreten. Auch Gefäßmissbildungen sind mit dem Syndrom assoziiert.

Die deformierten Extremitäten weisen ein enormes Gewicht auf und verursachen so Muskel- und Gelenkschmerzen. Die Krankheit ist nicht mit Intelligenzminderungen oder Lernschwächen verbunden, aber der Großwuchs kann sekundäre Schäden im Nervensystem verursachen und so die kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigen.

Diagnose & Krankheitsverlauf

Das Proteus-Syndrom ist von relativ spezifischen Symptomen geprägt. Nichtsdestotrotz lässt sich der Symptomkomplex nur schwer zweifellos diagnostizieren. Lange Zeit war die klinische Symptomatik für den Arzt der einzige Anhaltspunkt zur Diagnosestellung, weil die genetische Ursache nicht bekannt war. Nach heutigem Kenntnisstand lässt sich die Veränderung im AKT1-Gen im Labor nachweisen und die klinische Verdachtsdiagnose damit bestätigen. Wichtig ist dabei, dass die Gewebeprobe aus einem betroffenen Körperteil stammt: Da die Veränderung nur in einem Teil der Zellen vorliegt, ist sie im Blut häufig nicht zu finden. Ein unauffälliger Befund aus dem Blut schließt das Proteus-Syndrom deshalb nicht aus. Die klinischen Kriterien bleiben daher die Grundlage der Diagnose.

Da Riesenwuchserscheinungen mit gleichzeitigen Tumoren aber nicht zwingend mit dem Proteus-Syndrom in Zusammenhang stehen müssen, ist das Risiko einer Fehldiagnose hoch. Der Krankheitsverlauf ist individuell. Die Lebenserwartung gilt wegen der Tumore und den belastenden Gewebswucherungen allerdings als herabgesetzt. Da auch die sozialen Erfahrungen der Betroffenen meist negativ von der Erkrankung beeinflusst werden, gilt für das Syndrom außerdem ein psychisch schwieriger Verlauf.

Komplikationen

Durch das Proteus-Syndrom leiden die Betroffenen in erster Linie an einem Großwuchs. Dabei kann es vor allem bei Kindern zu Hänseleien oder zu Mobbing kommen. Weiterhin sind auch die Gefäße des Betroffenen von verschiedenen Missbildungen betroffen. Durch diese Beschwerden kann das Proteus-Syndrom auch das Risiko der Tumorausbildung deutlich erhöhen, sodass die Patienten möglicherweise auch an einer verringerten Lebenserwartung leiden.

Weiterhin können sich auch Thrombosen in den Venen oder eine Lungenembolie ausbilden, die die Lebensqualität des Patienten erheblich verringern. Die meisten Betroffenen leiden auch an einer Abgeschlagenheit und an Schmerzen an den Muskeln und Gelenken. Dabei kann es in schwerwiegenden Fällen auch zu Bewegungseinschränkungen kommen, sodass die Betroffenen des Proteus-Syndroms auf die Hilfe anderer Menschen in ihrem Alltag angewiesen sind.

Die Intelligenz der Patienten wird durch das Proteus-Syndrom in der Regel nicht beeinflusst. Bei einem Teil der Betroffenen können die kognitiven Fähigkeiten allerdings beeinträchtigt sein, wenn der Überwuchs auch das Gehirn erfasst hat. Eine kausale Behandlung des Proteus-Syndroms ist nicht möglich. Die Therapie zielt dabei auf die Minimierung der Symptome ab. In vielen Fällen ist auch eine psychologische Betreuung notwendig. Die schwerwiegendste Komplikation der Erkrankung ist die Bildung von Blutgerinnseln in den tiefen Venen mit anschließender Lungenembolie; sie ist die häufigste Todesursache beim Proteus-Syndrom. Weil operative Eingriffe dieses Risiko zusätzlich erhöhen, ist vor jeder Operation eine ärztliche Absprache über vorbeugende Maßnahmen gegen Thrombosen wichtig.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Das Proteus-Syndrom muss in jedem Fall durch einen Arzt untersucht und behandelt werden. Da es sich dabei um eine genetisch bedingte Erkrankung handelt, ist eine vollständige Heilung in der Regel nicht möglich. Die Beschwerden werden nur symptomatisch behandelt und der Betroffene ist meist auf eine lebenslange Therapie angewiesen. Ein Arzt ist beim Proteus-Syndrom dann aufzusuchen, wenn der Betroffene an Riesenwuchs oder an verschiedenen Tumoren leidet. Je früher die Tumoren erkannt und behandelt werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines positiven Krankheitsverlaufes.

Ebenso können auch Lungenbeschwerden auf das Proteus-Syndrom hindeuten und sollten von einem Arzt untersucht werden. Die Betroffenen leiden in der Regel an Schmerzen in den Gelenken und den Muskeln und können an ihrem Alltag nicht ohne Weiteres teilnehmen. Eine Behandlung ist beim Proteus-Syndrom daher unerlässlich.

In der Regel erfolgt die Diagnose des Proteus-Syndroms durch einen Allgemeinarzt oder in einem Krankenhaus. Die Behandlung richtet sich allerdings nach den genauen Beschwerden und nach ihrer Ausprägung. In einigen Fällen ist durch das Syndrom auch die Lebenserwartung des Patienten eingeschränkt.

Plötzliche Atemnot, stechende Schmerzen beim Einatmen, Bluthusten, eine schmerzhafte Schwellung eines Beins oder eine plötzliche Bewusstlosigkeit sind Warnzeichen für eine Thrombose oder eine Lungenembolie. Dabei handelt es sich um einen lebensbedrohlichen Notfall: Es ist sofort der Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112 zu alarmieren.

Behandlung & Therapie

Ursächliche oder kurative Behandlungswege gibt es im Fall des Proteus-Syndroms nicht, da sich die zugrunde liegende genetische Veränderung bislang nicht beheben lässt. Eine supportive Therapie steht bisher im Mittelpunkt der Behandlung. Diese Behandlungsart soll vor allem die Lebensqualität der Betroffenen verbessern. Mit diesem Zweck findet vor allem eine psychotherapeutische Betreuung statt. Sie hilft dem Betroffenen und den Angehörigen bei der Auseinandersetzung mit der Erkrankung und behandelt gegebenenfalls die sozialen Negativerfahrungen und daraus resultierende soziale Defizite.

Auch operative Interventionen und symptomatische Behandlungswege liegen im Fall von Tumoren und Gefäßmissbildungen im Bereich des Machbaren. Studien sind derzeit mit der Suche nach verlaufsverlangsamenden Wirkstoffen befasst. Laut einem Fallbericht könnte der Wirkstoff Rapamycin als Therapeutikum in Frage kommen. In diesem Einzelfall verlangsamte sich unter der Behandlung die fortschreitende Symptomatik. Aus einem einzelnen Fallbericht lässt sich allerdings keine allgemeine Wirksamkeit ableiten; für das Proteus-Syndrom ist der Wirkstoff nicht zugelassen. Seit der Aufklärung der genetischen Ursache werden zudem Wirkstoffe erprobt, die gezielt das überaktive AKT1-Eiweiß bremsen sollen. Auch diese Mittel befinden sich noch in der klinischen Prüfung und sind für die Behandlung des Proteus-Syndroms bislang nicht zugelassen.

Da zweifellos eine genetische Komponente am Riesenwuchs der Patienten beteiligt ist, lässt sich der Gigantismus durch medikamentöse Intervention allerdings nicht vollständig aufhalten. Wegen der wenigen, bisher zweifellos bewiesenen Fälle steht die Forschung nach Therapeutika noch am Anfang. Eventuell werden gentherapeutische Ansätze in Zukunft eine Therapieoption zum Proteus-Syndrom darstellen. Auch gentherapeutische Behandlungen sind bislang allerdings lediglich Zukunftsmusik.


Vorbeugung

Das Proteus-Syndrom entsteht durch eine zufällige Veränderung im Erbgut einer einzelnen Zelle des frühen Embryos. Vorbeugemaßnahmen gibt es daher bislang keine. Ein Verhalten der Eltern vor oder während der Schwangerschaft ist nach heutigem Kenntnisstand nicht die Ursache; Eltern eines betroffenen Kindes trifft keine Schuld. Auch ein Zusammenhang mit Umweltgiften ist nicht belegt. Was sich beeinflussen lässt, sind nicht die Entstehung, sondern die Folgen: Regelmäßige ärztliche Kontrollen können Tumore und Gefäßveränderungen frühzeitig aufdecken.

Nachsorge

Dem Betroffenen stehen beim Proteus-Syndrom in der Regel nur sehr wenige und auch nur sehr eingeschränkte Maßnahmen der direkten Nachsorge zur Verfügung. Aus diesem Grund sollte der Betroffene schon frühzeitig einen Arzt aufsuchen, damit es nicht zum Auftreten von anderen Komplikationen und Beschwerden kommt. Eine Selbstheilung kann sich beim Proteus-Syndrom in der Regel nicht einstellen, sodass schon bei den ersten Anzeichen und Symptomen der Erkrankung ein Arzt kontaktiert werden sollte.

Zwar handelt es sich um eine genetisch bedingte Erkrankung, doch entsteht die Veränderung erst nach der Befruchtung und liegt nicht in den Keimzellen. Für Geschwisterkinder besteht deshalb kein erhöhtes Risiko, und auch Betroffene selbst geben das Proteus-Syndrom nicht an ihre Kinder weiter. Bei einem Kinderwunsch kann eine humangenetische Beratung diese Fragen im Einzelfall einordnen; die Entscheidung über eigene Kinder liegt allein bei den Betroffenen. Die meisten Betroffenen sind auf die Maßnahmen einer Physiotherapie angewiesen, wobei in vielen Fällen eine psychologische Therapie notwendig ist.

Im Allgemeinen wirkt sich die liebevolle Pflege und Unterstützung durch die eigene Familie sehr positiv auf den weiteren Verlauf der Erkrankung aus. Auch der Kontakt zu anderen Betroffenen der Erkrankung kann sehr sinnvoll sein. In einigen Fällen schränkt diese Krankheit auch die Lebenserwartung des Betroffenen ein.

Das können Sie selbst tun

Da es sich bei dem Proteus-Syndrom um eine genetisch bedingte Erkrankung handelt, müssen Selbsthilfe-Maßnahmen bereits unmittelbar nach der Geburt eingeleitet und im Regelfall über das gesamte Leben des Erkrankten fortgesetzt werden. Betroffene haben die Möglichkeit, den einzelnen Beschwerden durch einen gesunden Lebensstil mit viel Bewegung, einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend Schlaf vorzubeugen.

Begleitend dazu müssen regelmäßig Arztbesuche durchgeführt werden, damit etwaige Tumoren frühzeitig erkannt und entfernt werden können. Nach einem operativen Eingriff muss der Patient sich zunächst schonen; wegen der Thrombosegefahr sind dabei die ärztlichen Vorgaben zur Thromboseprophylaxe und zum frühen Aufstehen einzuhalten. In Rücksprache mit dem Arzt können verschiedene Produkte zur Wundpflege angewendet werden. Außerdem wird der Arzt eine strikte Körperhygiene und die Vermeidung von schwerer körperlicher Betätigung empfehlen. Welche Maßnahmen im Detail angezeigt sind, hängt von der Art und Ausprägung der Beschwerden ab. So ist bei Anzeichen einer Lungenembolie sofort der Rettungsdienst unter 112 zu rufen, während Muskel- und Gelenkschmerzen sowie vergleichbare Begleitsymptome oft durch Krankengymnastik gelindert werden können.

Der Großwuchs lässt sich zudem durch den gezielten Einsatz von Hilfsmitteln und orthopädischen Maßnahmen lindern. Zuletzt muss sichergestellt werden, dass sich keine weiteren Rezidive bilden. Dies gelingt, indem ein ausführliches Beschwerdetagebuch geführt wird, in dem ungewöhnliche Erscheinungen oder Beschwerden notiert werden. Anhand des Beschwerdetagebuchs kann der zuständige Arzt weitere Maßnahmen zur Behandlung einleiten und somit den Heilungsverlauf positiv beeinflussen.

Quellen

  • Wiedemann, H.-R., Kunze, J.: Wiedemanns Atlas klinischer Syndrome.
    ISBN: 9783794526574
  • Murken, J., Grimm, T., Holinski-Feder, E., Zerres, K. (Hrsg.): Taschenlehrbuch Humangenetik.
    ISBN: 9783132416871
  • Schaaf, C. P., Zschocke, J.: Basiswissen Humangenetik.
    ISBN: 9783662561461
  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Hefti, F.: Kinderorthopädie in der Praxis.
    ISBN: 9783642449949

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