Psychochirurgie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Psychochirurgie ist ein Begriff für einen operativen Eingriff am menschlichen Gehirn. Ziel ist es, eine Linderung oder Heilung einer psychischen Erkrankung zu erreichen. Es handelt sich dabei um einen feinen und gezielten Eingriff am Hirngewebe.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Psychochirurgie?

Die Psychochirurgie findet ihren Ursprung vor knapp 100 Jahren. Als Mediziner annahmen, dass psychische Erkrankungen auf Störungen in bestimmten Hirnarealen zurückgehen, begannen die ersten Eingriffe. Diese Annahme galt damals als gesichert, war es aber nicht: Nach heutigem Kenntnisstand beruhen psychische Erkrankungen nicht auf einem umschriebenen Gewebeschaden, sondern auf einem Zusammenspiel biologischer, psychischer und sozialer Faktoren, an dem ganze Netzwerke des Gehirns beteiligt sind.

In den 1930er-Jahren wurden die ersten Techniken eingesetzt, um durch einen Eingriff im menschlichen Gehirn eine Veränderung verschiedener seelischer Erkrankungen herbeizuführen. Ziel war es, vermeintlich geschädigtes Hirngewebe zu zerstören und damit eine Verbesserung des Gesundheitszustandes zu erreichen. Als eines der ersten Verfahren ist die Lobotomie weltweit bekannt geworden. Diese sehr umstrittene Methode wurde 1935 eingeführt; ihr Entwickler Egas Moniz erhielt dafür 1949 den Nobelpreis für Medizin. Das Durchtrennen von Nervenbahnen sollte schwere psychische Erkrankungen heilen.

Leider waren die Nebenwirkungen sehr dramatisch und gingen oft mit lebenslangen schweren Behinderungen einher. Aus diesem Grund wird sie heute nicht mehr eingesetzt. Stattdessen haben Forscher die entsprechenden Konsequenzen gezogen und ihre Techniken verfeinert. Die Psychochirurgie der Neuzeit besteht aus kleinen und sehr feinen Eingriffen. Meist wird mit Sonden, Stromstößen oder Laserbestrahlung gearbeitet, um psychische Leiden oder Belastungszustände zu reduzieren oder zu heilen. Schnitte im Hirngewebe werden gezielt und sehr vorsichtig vorgenommen, um keine Beschädigungen am gesunden Gewebe zu verursachen.

Als erster Arzt, der gezielt Hirngewebe entfernte, um psychische Symptome zu beeinflussen, gilt der Schweizer Psychiater Gottlieb Burckhardt, der Ende des 19. Jahrhunderts bei wenigen Patienten Teile der Hirnrinde herausschnitt. Seine Zeitgenossen lehnten das Vorgehen ab, und es blieb zunächst ohne Nachfolge. Erst Egas Moniz nahm den Gedanken in den 1930er-Jahren wieder auf; ausgeführt wurden die Eingriffe von seinem Mitarbeiter Almeida Lima. In den Vereinigten Staaten machte vor allem Walter Freeman das Verfahren bekannt und entwickelte eine Technik, bei der das Instrument durch die Augenhöhle eingeführt wurde. Weil sie ohne Operationssaal auskam, ließ sie sich in großer Zahl anwenden; in den 1940er- und 1950er-Jahren wurden weltweit Zehntausende Menschen auf diese Weise operiert, vielfach ohne ausreichende Aufklärung und teils an Patienten, die gar nicht einwilligen konnten.

Zwei Entwicklungen beendeten diese Ära. Zum einen standen ab den 1950er-Jahren mit den Neuroleptika erstmals Medikamente zur Verfügung, mit denen sich schwere psychotische Zustände beeinflussen ließen. Zum anderen wurden die Folgen der Eingriffe immer deutlicher sichtbar: Viele Operierte blieben antriebsarm, unbeteiligt und in ihrer Persönlichkeit verändert zurück. In den 1960er- und 1970er-Jahren geriet die Psychochirurgie in zahlreichen Ländern öffentlich unter Druck, in der Bundesrepublik wurde sie weitgehend eingestellt. Die Auszeichnung von Moniz gilt heute als eine der umstrittensten Entscheidungen in der Geschichte des Medizinnobelpreises.

Die heutigen Verfahren haben mit der Lobotomie wenig gemein. Sie arbeiten stereotaktisch: Vor dem Eingriff wird der Kopf in einem Rahmen fixiert oder mit Bezugspunkten versehen, anschließend dienen Magnetresonanztomographie und Computertomographie dazu, das Zielgebiet millimetergenau zu berechnen. Die Zielpunkte liegen meist im limbischen System und in den Bahnen, die es mit dem Frontallappen verbinden. Vor allem aber ist die Indikation eng gefasst: Ein Eingriff kommt erst infrage, wenn eine schwere Erkrankung über lange Zeit besteht und auf Medikamente, Psychotherapie und weitere Behandlungen nicht angesprochen hat. Vor der Entscheidung stehen in der Regel eine unabhängige Zweitbeurteilung, eine gemeinsame Beratung von Psychiatrie und Neurochirurgie und eine ausführliche Aufklärung des einwilligungsfähigen Patienten.

Vom übrigen neurochirurgischen Vorgehen unterscheidet sich die Psychochirurgie nicht durch die Technik, sondern durch das Ziel. Wird ein Tumor entfernt, eine Blutung entlastet oder der Ausgangspunkt epileptischer Anfälle beseitigt, richtet sich der Eingriff gegen eine sichtbare Veränderung des Gewebes. Bei einem psychochirurgischen Eingriff ist das Gewebe unauffällig; verändert werden soll die Arbeitsweise eines Netzwerks. Genau daraus ergibt sich der hohe Begründungsaufwand, der für diese Eingriffe verlangt wird.

International ist der Umgang damit unterschiedlich geregelt. Manche Länder verbieten gewebezerstörende Eingriffe bei psychischen Erkrankungen ausdrücklich, andere binden sie an die Zustimmung einer unabhängigen Stelle; wieder andere kennen keine besondere Regelung über das allgemeine Medizinrecht hinaus. Gemeinsam ist den fachlichen Empfehlungen die Forderung, dass die Behandlung an einem erfahrenen Zentrum stattfindet, dass die Ergebnisse systematisch erfasst werden und dass der Patient selbst und aus freien Stücken einwilligt.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die Psychochirurgie unterscheidet die irreversiblen von den reversiblen Verfahren. Bei den irreversiblen Methoden wird Gewebe entfernt oder durchtrennt. Eine Regeneration ist nicht mehr möglich und Ausfallerscheinungen der betroffenen Region treten ein.

Ein Schmerzzustand ist bei einem solchen Eingriff oftmals behoben und tritt nicht mehr auf. Dennoch muss im Vorfeld geprüft werden, ob nicht auch andere Funktionen damit dauerhaft ausfallen werden. Da dies oft geschieht, wird der Fokus der Psychochirurgie vermehrt auf die reversiblen Methoden gelegt. Bei den reversiblen Methoden kommen Stimulationsverfahren zum Einsatz: Das Zielgebiet wird über eingesetzte Elektroden elektrisch gereizt, ohne dass Gewebe zerstört wird. Sobald die Stimulation beendet wird, treten die Beschwerden jedoch meist wieder ein. Medikamente wie Psychopharmaka gehören dagegen nicht zur Psychochirurgie, werden aber oft begleitend eingesetzt. Die Psychochirurgie in der operativen Form wird genutzt, um gezielt einzelne Nervenbahnen zu unterbrechen. Dies ist mit einer großen Herausforderung verbunden.

Es ist für Mediziner nicht einfach, ausschließlich die vorgesehenen Zellen zu erreichen und gesunde zu verschonen. Daher ist der operative Eingriff eine sehr anspruchsvolle und verantwortungsvolle Methode. Die Arbeit erfolgt im Gehirn vorrangig mit Sonden oder Lasern, um Beschädigungen zu vermeiden. Oft wird während eines Eingriffs mit verschiedenen Mess- und Kontrollmethoden gearbeitet, um eine Feinabstimmung vornehmen zu können. In der neuen Entwicklung ist der Patient bei einem Eingriff unter Lokalanästhesie bei vollem Bewusstsein. Er muss bestimmte Fragen beantworten oder Aufgaben erfüllen, damit der Arzt seine Schritte genau kontrollieren kann. Dies hilft dabei, den Eingriff genau auf die vorgesehene Stelle zu begrenzen.

Eine sofortige Veränderung der Vorgehensweise wird ermöglicht und Schäden reduziert. Dies lässt die Erfolgswahrscheinlichkeit steigen und bringt eine sehr gute Resonanz. Ein Hirnareal hat oft mehrere Funktionen. Da die Erforschung des Gehirns trotz vieler Bemühungen noch nicht abgeschlossen ist, ermöglicht die Psychochirurgie mit ihren feinen Arbeitsmitteln möglichst geringe Ausfälle anderer Systeme. Im Mittelpunkt der Psychochirurgie stehen Erkrankungen wie Zwangsstörungen oder Panikattacken. Darüber hinaus zählen auch Morbus Parkinson oder starke Verhaltensprobleme zu den Anwendungsgebieten der stereotaktischen Verfahren. Eingriffe bei schwerer, medikamentös nicht beherrschbarer Epilepsie werden dagegen der Epilepsiechirurgie zugerechnet: Sie richten sich gegen den nachgewiesenen Ausgangspunkt der Anfälle und nicht gegen ein psychisches Beschwerdebild. Die Schizophrenie war die klassische Indikation der Lobotomie und wird heute nicht mehr psychochirurgisch behandelt. Das Klüver-Bucy-Syndrom wiederum ist kein Anwendungsgebiet, sondern eine mögliche Folge beidseitiger Eingriffe am Schläfenlappen.

Bei der Behandlung des Tourette-Syndroms oder bei starken Depressionen werden mit der Psychochirurgie bereits seit einigen Jahren gute Erfolge erzielt. Bei beiden Erkrankungen werden Patienten mit elektrischen Impulsgebern behandelt. Leichte Stromstöße sorgen für eine Tiefenhirnstimulation, die oft eine Verbesserung des Gesundheitszustandes bewirkt. Bei Depressionen und beim Tourette-Syndrom gilt dieses Verfahren allerdings weiterhin als experimentell und kommt nur bei schweren Verläufen infrage, die auf keine andere Behandlung angesprochen haben. Da die Erfolge durch die gezielte Arbeit am Gehirn stetig zunehmen, weiten sich die Anwendungsgebiete der Psychochirurgie in den vergangenen Jahren stetig aus. In den Mittelpunkt rücken vermehrt alle Erkrankungen oder Auffälligkeiten, die mit einem veränderten Verhalten, einer auffälligen Persönlichkeit oder einer Schwierigkeit der emotionalen Verarbeitung verbunden sind.

Am weitesten verbreitet ist heute die tiefe Hirnstimulation. Dabei werden dünne Elektroden in ein zuvor bestimmtes Zielgebiet eingeführt und über ein Kabel unter der Haut mit einem Impulsgeber verbunden, der meist unterhalb des Schlüsselbeins eingesetzt wird. Der erste Teil des Eingriffs findet häufig im wachen Zustand statt, damit die Wirkung der Teststimulation unmittelbar beurteilt werden kann; das Einsetzen des Impulsgebers folgt anschließend in Narkose. Das Gehirn selbst ist schmerzunempfindlich, schmerzhaft sind allein die Schritte an Kopfhaut und Knochen. Nach der Operation wird die Stimulation über Wochen und Monate schrittweise eingestellt; sie lässt sich jederzeit verändern oder ganz abschalten, und die Elektroden können wieder entfernt werden. Genau darin liegt der Unterschied zu den gewebezerstörenden Verfahren.

Bei Erkrankungen des Bewegungssystems – etwa dem Zittern bei Morbus Parkinson, dem essenziellen Tremor oder bei Dystonien – ist die tiefe Hirnstimulation ein etabliertes Behandlungsverfahren. Bei psychiatrischen Erkrankungen ist der Stand ein anderer: Für schwere, anders nicht beherrschbare Zwangserkrankungen liegen die meisten Erfahrungen vor; bei den bereits genannten Anwendungen an Stimmung und Tics geschieht die Behandlung überwiegend im Rahmen von Studien und an spezialisierten Zentren. Die Zahl der so behandelten Patienten ist in diesen Bereichen klein.

Daneben gibt es weiterhin gewebezerstörende Eingriffe, die nur in Ausnahmefällen und in wenigen Zentren vorgenommen werden. Sie tragen Namen nach dem jeweiligen Zielgebiet, etwa Zingulotomie oder Kapsulotomie, und setzen die Läsion über eine erhitzte Sonde, über gebündelte Strahlung oder über fokussierten Ultraschall. Ihr Vorteil ist, dass kein Fremdmaterial im Körper verbleibt und keine Nachprogrammierung nötig ist; ihr entscheidender Nachteil bleibt, dass sich die Veränderung nicht rückgängig machen lässt.

Von der Psychochirurgie zu unterscheiden sind Verfahren, die von außen auf das Gehirn einwirken, ohne dass die Schädeldecke eröffnet wird. Dazu zählen die Elektrokrampftherapie, bei der unter Narkose gezielt ein Krampfanfall ausgelöst wird, und die Transkranielle Magnetstimulation, bei der ein Magnetfeld durch die Schädeldecke hindurch Nervenzellen der Hirnrinde reizt. Beide kommen ohne eine Operation aus und werden in der Fachliteratur deshalb in der Regel nicht zur Psychochirurgie gezählt, sondern als eigene Gruppe der Hirnstimulationsverfahren beschrieben. Genannt werden sie hier, weil sie bei denselben schweren und anders nicht beherrschbaren Erkrankungen erwogen werden und ein älterer Sprachgebrauch sie mitunter einbezogen hat.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die Psychochirurgie ist ein Verfahren, bei dem viele Nebenwirkungen auftreten können. Das Gewebe im Gehirn ist besonders anfällig für Läsionen. Bei einem Eingriff können neben dem Gewebe auch Blut- und Nervenbahnen beschädigt werden. Im menschlichen Gehirn verlaufen viele venöse Blutgefäße.

Die Wände dieser Gefäße sind besonders dünn und damit sehr anfällig für Beschädigungen. Einblutungen im Gehirn können Schlaganfälle zur Folge haben. Diese können lebenslange Beeinträchtigungen durch Lähmungen oder Bewegungsstörungen verursachen. Darüber hinaus können sie einen tödlichen Ausgang haben. Die Funktionen im menschlichen Gehirn wurden in den vergangenen Jahrzehnten gut erforscht. Es konnten große Fortschritte verzeichnet werden. Damit gewannen die Forscher wichtige Erkenntnisse darüber, in welchen Arealen bestimmte Auswertungen vorgenommen werden. Trotz aller Fortschritte sind bis heute nicht alle Fragen geklärt.

Es gibt noch viele Hypothesen und Vermutungen, da Experimente am lebenden Menschen aus ethischen Gründen nicht unkontrolliert vorgenommen werden können. Bekannt ist immerhin, dass einige Bereiche klare Aufgabenzuordnungen haben und Läsionen dort entsprechende Ausfälle nach sich ziehen. Dies ist beispielsweise beim auditiven oder visuellen System der Fall. Andere Regionen haben jedoch verschiedene Aufgaben und arbeiten mit mehreren Systemen zusammen. Dies ist beispielsweise bei der Gedächtnisbildung oder dem Abruf von Wissen sowie erlernter Fähigkeiten gegeben.

Neben Blutungen sind Infektionen die wichtigste allgemeine Komplikation. Sie können die Wunde, den Knochen oder – seltener – die Hirnhaut betreffen und machen unter Umständen die Entfernung des eingesetzten Materials erforderlich. Weiter kann es zu Krampfanfällen kommen, vor allem in den ersten Tagen nach dem Eingriff. Bei implantierten Systemen treten zusätzlich technische Probleme auf: Kabelbrüche, das Verrutschen einer Elektrode, ein Defekt des Impulsgebers oder das Ende der Batterielaufzeit, das einen erneuten Eingriff zum Wechsel des Geräts nötig macht.

Eine zweite Gruppe unerwünschter Wirkungen hängt nicht an der Operation, sondern an der Stimulation selbst. Je nachdem, welche Strukturen in der Nachbarschaft des Zielgebiets miterregt werden, können Missempfindungen, Muskelzuckungen, Doppelbilder, eine veränderte Sprechweise oder Störungen des Gleichgewichts auftreten. Auch Veränderungen von Stimmung und Antrieb sind beschrieben, bis hin zu gehobener Stimmungslage oder erhöhter Reizbarkeit. Solche Wirkungen sind der wichtigste Grund dafür, die Einstellung des Geräts nur schrittweise zu verändern; sie bilden sich meist zurück, sobald die Parameter angepasst werden.

Am schwersten wiegen die Fragen, die sich in keiner Komplikationsliste abbilden lassen. Ein Eingriff, der auf Antrieb, Stimmung und Verhalten zielt, kann das Erleben eines Menschen verändern, und Angehörige berichten gelegentlich, der Betroffene sei „ein anderer“ geworden. Zur Aufklärung gehört deshalb nicht nur die Aufzählung möglicher Schäden, sondern auch die Frage, welche Veränderung der Patient sich wünscht und welche er ausdrücklich nicht will. Die Einwilligung muss vom Patienten selbst und nach ausreichender Bedenkzeit erteilt werden; bei psychischen Erkrankungen, die das Urteilsvermögen einschränken können, ist das eine eigene, sorgfältig zu prüfende Voraussetzung. Historisch ist gerade an dieser Stelle am meisten versäumt worden.

Nach dem Eingriff ist eine langfristige Nachsorge nötig. Sie umfasst die regelmäßige Kontrolle des Systems, die Fortführung der psychiatrischen Behandlung – eine Operation ersetzt weder Medikamente noch Psychotherapie – und begleitende Angebote wie Ergotherapie oder eine Rehabilitation. Die Erwartung, ein einzelner Eingriff könne eine über Jahre bestehende Erkrankung abschließend beseitigen, wird in der Regel enttäuscht. Realistisch ist eine Verringerung der Beschwerden, die andere Behandlungsschritte überhaupt erst wieder möglich macht.

Quellen

  • Moskopp, D., Wassmann, H. (Hrsg.): Neurochirurgie.
    ISBN: 9783132435797
  • Falkai, P., Laux, G., Deister, A., Möller, H.-J. (Hrsg.): Duale Reihe Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
    ISBN: 9783132432673
  • Falkai, P., Laux, G., Kapfhammer, H.-P., Möller, H.-J. (Hrsg.): Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie.
    ISBN: 9783662741702
  • Berger, M. (Hrsg.): Psychische Erkrankungen. Klinik und Therapie.
    ISBN: 9783437224850
  • Laux, G., Dietmaier, O.: Praktische Psychopharmakotherapie.
    ISBN: 9783437213229

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