Toxoplasmose
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 27. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Die Toxoplasmose ist eine Erkrankung, welche vom Tier auf den Menschen übertragen wird. Diese sogenannte Zoonose ist dabei relativ ungefährlich für den Wirt (Mensch), solange dieser nicht entweder an HIV erkrankt oder schwanger ist.
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Was ist Toxoplasmose?
Menschen mit einem schlecht funktionierenden Immunsystem (z.B. durch HIV) erkranken schwer an dieser, durch kleine Parasiten ausgelösten Krankheit und Babys im Mutterleib können schwere Schäden durch die Toxoplasmose erleiden.
Der Erreger der Infektionskrankheit Toxoplasmose ist der Parasit Toxoplasma gondii. Diese kleinen, im Fachjargon betitelten "Protozoen", befallen vorzugsweise Katzen, wobei die Tiere selten ernsthaften Schaden nehmen. Einziger Effekt für die Katzen ist bei ihrer Erstinfektion ein Durchfall, an den die massenhafte Ausscheidung von Eiern (Oozysten) gekoppelt ist. Auf diese Art verbreitet sich der Parasit und findet einen neuen Wirt – der Zyklus einer Toxoplasmose beginnt von Neuem.
Ursachen
Als Nächstes vermehren sich die Parasiten in den Körperzellen und werden erneut über den Stuhl der Katze ausgeschieden – das können bis zu einer Million Zysten pro Gramm Stuhl sein, was einen wichtigen Ansteckungsweg für den Menschen darstellt.
Beim sogenannten "Endwirt-Zwischenwirt-Zyklus", stecken sich Katzen durch kontaminiertes Nagerfleisch (z.B. durch Mäuse oder Ratten) an. Infektionen durch das Essen von kontaminiertem Fleisch oder eine Übertragung durch die Plazenta der Mutter an das Ungeborene betreffen die "Zwischenwirt-Zwischenwirt-Zyklen" bei der Toxoplasmose.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Die Infektion verursacht in einem gesunden Organismus keine oder nur geringe Symptome, sodass sie häufig unbemerkt bleibt. Manchmal treten allgemeine Krankheitszeichen auf, ähnlich wie bei einer Grippe. Dann kommt es zu Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Fieber. Auch Durchfall und schmerzende Muskeln sind möglich. Am Hals können die Lymphknoten anschwellen.
In Ausnahmefällen sind auch bei einem gesunden Menschen das Gehirn und die Augen betroffen. Ebenso selten kommt die Entzündung des Herzbeutels, der Lunge und der Leber vor. Ist aber das Immunsystem geschwächt, wie beispielsweise bei Menschen mit transplantiertem Organ oder bei HIV Patienten, verursacht die Infektion wesentlich stärkere Symptome.
Häufig kommt es zu einer Entzündung der Bindegewebsschicht in der Lunge, die zu Gewebeveränderungen führt. Die Folge sind Fieber, Atemnot und trockener Husten. Zusätzlich wird das Gehirn stark beeinträchtigt. Abhängig davon, welche Region des Hirns von der Infektion betroffen ist, entstehen neurologische Ausfälle und Einschränkungen.
Es kann zu Krampfanfällen kommen und zu halbseitiger Lähmung. Auch schmerzende Augen und Sehstörungen, wie Gesichtsfeldausfälle, erhöhte Lichtempfindlichkeit und unscharfes Sehen sind möglich. Wenn sich die Infektion weiter ausbreitet, kann sie mehrere Organe schädigen. In der Schwangerschaft ist die Toxoplasmose besonders gefährlich, da die Erreger auf das Kind übergehen und bei ihm schwere Schäden oder sogar den Abort verursachen können.
Diagnose & Verlauf
Für den indirekten Nachweis einer bereits durchgemachten Toxoplasmose entnimmt die medizinische Fachangestellte dem Patienten Blut, welches im Labor auf Antikörper gegen den Erreger untersucht wird. Eine Toxoplasmose bei Schwangeren ist problematisch, da die Erstinfektion der Mutter mit den Parasiten ernsthafte Schäden beim Ungeborenen anrichten kann.
Je später in der Schwangerschaft sich die Mutter ansteckt, umso wahrscheinlicher wird zwar die Übertragung auf den Fötus; die zu erwartenden Schäden sind jedoch umso schwerer, je früher die Infektion erfolgt. Eine frühe Infektion ist daher die gefährlichere. Infizierte Kinder können schwere kognitive Einschränkungen und Schäden an Augen und Organen wie Leber oder Lunge aufweisen. Ein Teil der im Mutterleib mit Toxoplasmose infizierten Babys kommt mit geistigen Behinderungen zur Welt und hat Schwierigkeiten mit Epilepsie und Spastiken. Wird die Infektion während der Schwangerschaft erkannt und behandelt, sind solche schweren Schäden deutlich seltener.
Die Kosten für eine Reihenuntersuchung aller Schwangeren ohne konkreten Anlass werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen; bei einem begründeten Verdacht auf eine Infektion ist die Untersuchung dagegen Kassenleistung. Bei sogenannten "immunsupprimierten" Patienten (HIV-Betroffene oder Patienten nach einer Stammzelltransplantation) zeigt sich ein besonders schwerwiegendes Krankheitsbild, die sogenannte "zerebrale Toxoplasmose", welche von neurologischen Ausfällen geprägt ist.
Komplikationen
Eine Toxoplasmose führt vor allem bei schwangeren Frauen und im Falle eines geschwächten Immunsystems zu Komplikationen. Die meist symptomlose Erkrankung führt bei den Betroffenen bisweilen zu behandlungsbedürftigen Symptomen wie etwa zu einer Herzmuskel-, Lungen-, oder Gehirnentzündung.
Die schwerwiegendste Komplikation im Zusammenhang mit Toxoplasmose ist allerdings ein Befallen des ungeborenen Kindes durch den Erreger. Dies geschieht in etwa der Hälfte aller Fälle, insofern die Mutter mit dem Erreger infiziert ist. Relevant ist dann, wie früh oder spät das ungeborene Kind infiziert wurde. So sind früh infizierte Kinder bei der Geburt meist bereits gesundheitlich geschädigt. Es gibt eine Vielzahl von Symptomen.
Untergewicht und Schädigungen des Augengewebes sind besonders häufig. Schwer betroffene Kinder können ohne Behandlung an den Folgen der Infektion sterben; besonders gefährdet sind Frühgeborene. Wird die Infektion in der Schwangerschaft erkannt und behandelt, sind die Aussichten deutlich besser. Ein erheblicher Teil der betroffenen Kinder weist motorische und seelische Entwicklungsstörungen auf.
In Fällen, in denen der Fetus später infiziert wurde, stellen sich Spätschäden auch meist erst im Laufe der Entwicklung ein. Häufig kommt eine Erblindung infolge von Augenschädigungen vor. Aber auch geistige Behinderungen sind infolge eines geschädigten Gehirns möglich. Für gesunde, nicht schwangere Personen ist das Komplikationsrisiko gering. Auch bei ihnen kann jedoch – teils noch Jahre nach der Ansteckung – eine Entzündung der Netzhaut (okuläre Toxoplasmose) auftreten, die unbehandelt das Sehvermögen dauerhaft beeinträchtigen kann.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Eine Toxoplasmose verläuft in den meisten Fällen beschwerdefrei. Bei Menschen mit Vorerkrankungen können grippeähnliche Symptome wie Fieber, Müdigkeit und Kopf- und Gliederschmerzen auftreten. Ein Arztbesuch ist notwendig, wenn merkliche Beschwerden auftreten, die das Wohlbefinden beeinträchtigen. Dann muss der Hausarzt konsultiert werden. Heftige Symptome wie Fieber und Abgeschlagenheit bedürfen einer fachärztlichen Diagnose. Auch Gleichgewichtsstörungen, Lähmungserscheinungen und Krampfanfälle müssen ärztlich abgeklärt werden.
Die Toxoplasmose wird durch den einzelligen Parasiten Toxoplasma gondii verursacht. Dieser Parasit kann verschiedene Wirbeltiere, einschließlich Menschen, infizieren. Toxoplasma gondii hat einen komplexen Lebenszyklus, der sich in zwei Hauptphasen unterteilen lässt: die sexuelle Vermehrung in der Darmwand von Katzen, den endgültigen Wirtstieren, und die asexuelle Vermehrung in anderen warmblütigen Tieren, den sogenannten Zwischenwirten.
Die Infektion mit Toxoplasma gondii kann auf verschiedene Weisen erfolgen:
1. Durch den Verzehr von rohem oder unzureichend gekochtem Fleisch, das mit den Zysten des Parasiten kontaminiert ist. Tiere wie Schweine, Schafe, Ziegen und Wild können Zwischenwirte für Toxoplasma gondii sein.
2. Durch den Kontakt mit Katzenkot, der infektiöse Oozysten enthält. Katzen sind die einzigen Tiere, in denen sich der Parasit sexuell vermehrt und Oozysten im Kot ausscheidet.
3. Von einer infizierten Mutter auf ihr ungeborenes Kind (konnatal). Dies kann während der Schwangerschaft auftreten, insbesondere wenn die Mutter erstmals mit dem Parasiten infiziert wird.
Die meisten gesunden Menschen, die sich mit Toxoplasma gondii infizieren, zeigen keine oder nur milde grippeähnliche Symptome. Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem (z. B. Personen mit HIV/AIDS oder immunsupprimierten Personen) sowie für ungeborene Kinder von infizierten Müttern kann die Toxoplasmose jedoch schwerwiegende gesundheitliche Probleme verursachen.
Um das Risiko einer Toxoplasmose-Infektion zu verringern, wird empfohlen, Fleisch gründlich zu kochen, rohes Fleisch zu meiden, den Kontakt mit Katzenkot zu vermeiden und Hygienemaßnahmen wie Händewaschen nach dem Umgang mit Tieren oder Gartenarbeit zu befolgen. Schwangere Frauen sollten besonders vorsichtig sein, da eine Infektion während der Schwangerschaft auf das ungeborene Kind übertragen werden kann.
Sollten die Beschwerden im Zusammenhang mit dem Verzehr von rohem oder schlecht gekochtem Fleisch auftreten, ist ärztlicher Rat gefragt. Auch der Kontakt mit infizierten Katzen und Waldtieren kann die Erkrankung hervorrufen. Bei einem konkreten Verdacht sollte der Arzt eingeschaltet werden. Bei Schwangeren ist der Frauenarzt zuständig, bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem ein auf Infektionskrankheiten spezialisierter Arzt; ansonsten wird die Toxoplasmose von einem Internisten behandelt. In schweren Fällen ist eine stationäre Behandlung im Krankenhaus angezeigt. Personen mit geschwächtem Immunsystem sollten nach einer überstandenen Toxoplasmose regelmäßige ärztliche Verlaufskontrollen nutzen, da die Erreger im Körper verbleiben und bei nachlassender Abwehr wieder aktiv werden können. Bei einem gesunden Immunsystem sind solche Kontrollen dagegen nicht erforderlich.
Behandlung & Therapie
Im Gegensatz zu anderen Infektionskrankheiten wie Röteln oder Cytomegalie kann eine Toxoplasmose während der Schwangerschaft durchaus behandelt werden. Je früher damit begonnen wird, umso besser ist die Prognose für den Säugling.
Die Behandlung unterscheidet sich je nach Schwangerschaftswoche. Bis zur 16. Schwangerschaftswoche ist Spiramycin das Mittel der Wahl, nach diesem Zeitpunkt ist die Gabe einer Kombination aus mehreren Mitteln (Sulfadiazin, Folinsäure und Pyrimethamin) über einen längeren Zeitraum angezeigt (4 Wochen). Bei Patienten mit geschwächtem Immunsystem behandelt der Mediziner ebenfalls mit einer Kombination aus den Medikamenten Sulfadiazin, Folinsäure und Pyrimethamin über den gleichen Zeitraum.
Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten einer Toxoplasmose bei diesen Patienten und der T-Helferzellzahl im Blut. Sinkt die Menge der Helferzellzahl auf unter 100/µl ab, reicht eine Prophylaxe mit Cotrimoxazol dreimal in der Woche, um die Erkrankung durch eine Toxoplasmose zu vermeiden.
Vorbeugung
Die Toxoplasmose ist vor allem für Schwangere und deren Babys eine ernst zu nehmende Gefahr. Um eine Ansteckung mit dem Erreger zu vermeiden, sind Vorsichtsmaßnahmen unentbehrlich. Alle Wurstwaren aus rohem Fleisch wie Rohschinken oder Teewurst können Zysten enthalten, ebenso natürlich rohes Fleisch.
Deshalb sollte auf den Genuss dieser Speisen verzichtet werden. Selbstverständlich sollte keine Schwangere die Katzentoilette säubern. Vorsicht mit kleinen Katzen, sie sind häufiger als erwachsene Tiere mit Toxoplasmose primär infiziert. Händewaschen nach dem Schmusen ist hier Pflicht, um einer Ansteckung mit Toxoplasmose vorzubeugen. Die Katze muss deshalb jedoch nicht abgeschafft werden: Es genügt, wenn sie kein rohes Fleisch bekommt und wenn die Katzentoilette täglich von einer anderen Person mit heißem Wasser gereinigt wird. Ebenso wichtig ist es, Obst, Gemüse und Salat vor dem Verzehr gründlich zu waschen und bei der Gartenarbeit Handschuhe zu tragen, da auch Erde die Erreger enthalten kann.
Nachsorge
Die Nachsorge der Toxoplasmose entfällt bei Gesunden in aller Regel; nötig sind Kontrolluntersuchungen bei Schwangeren und bei geschwächtem Immunsystem. Häufig verläuft die Toxoplasmose beim gesunden Menschen nach der Ansteckung weitgehend unbemerkt und heilt von selbst wieder aus. Komplikationen stellen vor allem die Infektion in einer Schwangerschaft und bei immunsupprimierten Patienten dar.
Die Nachsorge bei einer Komplikation oder einem ungewohnt schweren Verlauf ist unerlässlich. In einer Schwangerschaft muss nach der Akutbehandlung sichergestellt werden, dass das ungeborene Kind keine Schäden durch die Infektion erlitten hat. Die Gefahr einer Fehl- beziehungsweise Frühgeburt ist ebenfalls gegeben und muss durch die entsprechenden Fachärzte streng kontrolliert werden.
Eine weitergehende Behandlung bei allgemein gesunden Patienten ist in aller Regel nicht erforderlich. Je nach Beurteilung des Arztes über die Notwendigkeit einer medikamentösen Behandlung mit Mitteln gegen Parasiten kann die Nachsorge hier auch auf die direkten Folgen dieser Therapie ausgerichtet sein. Grundsätzlich ist zu sagen, dass nach dem Allgemeinzustand oder erschwerenden Behandlungsumständen des Patienten geschaut werden muss, um die Nachsorge patientenbezogen zu gestalten.
Da die Infektion häufig durch Katzen erfolgt, sollte die Infektionsquelle ausgemacht werden und spätestens in der Nachsorgezeit sichergestellt sein, dass es zu keinen weiteren Infektionen kommen kann. Ist eine Infektion jedoch einmal überstanden, so kann man bei einem gesunden Immunsystem infolge von einer Immunität ausgehen.
Das können Sie selbst tun
Eine Toxoplasmose-Infektion wird in der Regel therapeutisch behandelt. Dem Patienten werden unter anderem die Wirkstoffe Spiramycin oder Sulfadiazin verordnet, welche die Beschwerden zügig lindern sollten.
Begleitend dazu gelten Hygienemaßnahmen. Vor allem Schwangere sollten gut auf ihre Körperhygiene achten und ihre Ernährung entsprechend umstellen. Beispielsweise sollten rohe oder nicht ausreichend erhitzte tierische Produkte gemieden werden. Insbesondere rohes oder ungenügend erhitztes Schweine-, Schaf- und Wildfleisch ist zu meiden. Gemüse und Obst müssen vor Verzehr oder Weiterverarbeitung gründlich gewaschen werden. Regelmäßiges Händewaschen ist in jedem Fall angezeigt. Dies gilt vor allem nach der Gartenarbeit oder dem Besuch eines Spielplatzes. Bei der Gartenarbeit empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen. Katzenbesitzer sollten von Frischfleisch auf Dosenfutter wechseln und die Katzentoilette täglich mit heißem Wasser reinigen. Andernfalls kann es zu einer Übertragung des gefährlichen Erregers kommen.
Hausmittel und homöopathische Mittel wirken nicht gegen den Erreger der Toxoplasmose und ersetzen die ärztliche Behandlung nicht. Von Wermut ist in der Schwangerschaft ausdrücklich abzuraten, da der darin enthaltene Stoff Thujon dem ungeborenen Kind schaden kann. Wirksamer Schutz besteht allein darin, Fleisch vollständig durchzugaren oder es vor dem Verzehr einzufrieren, Obst, Gemüse und Salat gründlich zu waschen, bei der Gartenarbeit und das Reinigen der Katzentoilette in der Schwangerschaft anderen zu überlassen und sonst dabei Handschuhe zu tragen und danach die Hände zu waschen. Die Informationsbroschüre des Bundesinstituts für Risikobewertung enthält weitere Hinweise, wie man sich vor einer Ansteckung über Lebensmittel schützt.
Quellen
- Hof, H., Schlüter, D. (Hrsg.): Duale Reihe Medizinische Mikrobiologie.
ISBN: 9783132443198
- Spinner, C. D., Gürtler, L., Jilg, W., et al.: Infektionskrankheiten von A bis Z.
ISBN: 9783609633374
- Berner, R. (Hrsg.): DGPI Handbuch Infektionen bei Kindern und Jugendlichen.
ISBN: 9783132454408
- Weyerstahl, T., Stauber, M.: Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
ISBN: 9783132411012
- Salzberger, B. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Infektionskrankheiten und Impfungen.
ISBN: 9783437238178

