Internist
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 6. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
Sie sind hier: Startseite Arzt Internist
Internisten sind Fachärzte, die sich fachlich auf eine Vielzahl von Krankheiten spezialisiert haben. Es gehört zu ihrem Aufgabenfeld, dass sie Beschwerden und Krankheiten der Patienten sowohl präventiv als auch kurativ diagnostizieren und entsprechende Behandlungsmethoden einleiten. Da der medizinische Fortschritt zugleich eine intensive Wissensmehrung begründet, spezialisieren sich Internisten auf einzelne Fachbereiche, wobei die Subspezialisierung immer wieder Dreh- und Angelpunkt einer medizinischen Diskussion ist.
Inhaltsverzeichnis |
Was ist ein Internist?
Um Internist werden zu können, der in Deutschland auch als Facharzt für Innere Medizin bezeichnet wird, müssen Ärzte eine Weiterbildungsmaßnahme absolvieren.
Dabei muss die Qualifikation im medizinischen Fachbereich Innere Medizin erfolgen. Erst wenn der Teilnehmer die spezielle Facharztprüfung bestanden hat, darf er als Internist praktizieren. Da sich Internisten mit einer Vielzahl von Krankheitsbildern beschäftigen, ist die Weiterbildung über einen Zeitraum von fünf Jahren angelegt.
Möchte sich der Facharzt sogleich auf ein Kerngebiet spezialisieren, muss er sich sogar sechs Jahre weiterbilden. Lange wurde diese Spezialisierung als Schwerpunkt innerhalb des Facharztes für Innere Medizin geführt; seit der Weiterbildungsordnung von 2003 führt sie zu einer eigenen Facharztbezeichnung, etwa „Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie“. Den Abschluss der Weiterbildung bildet eine mündliche Prüfung, wobei die Landesärztekammern die Weiterbildungsordnung auf Grundlage der Musterweiterbildungsordnung der Bundesärztekammer erlassen. Der Internist kann sich während seiner Ausbildung nicht nur auf einen Themenschwerpunkt festlegen, sondern auch unterschiedliche Zusatzqualifikationen ablegen.
Viele Ärzte in Weiterbildung erwerben insoweit die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin; wer sich auf Infektionskrankheiten spezialisieren will, erwirbt statt des Facharztes für Innere Medizin die eigene Facharztbezeichnung Innere Medizin und Infektiologie. Da die Weiterbildungsmaßnahme viel Zeit in Anspruch nimmt, wirkt es umso erstaunlicher, dass Ärzte nach dem anstrengenden Medizinstudium nach wie vor bereit sind ihre fachlichen Kenntnisse zu erweitern. Andererseits ist dies notwendig, um den Patienten eine bestmögliche Versorgung garantieren zu können.
Die Innere Medizin ist so umfangreich, dass sie in eine Reihe von Teilgebieten gegliedert ist, die sich jeweils einem Organsystem oder einer Funktionsgruppe widmen. Nach Organen geordnet sind das die Kardiologie für Herz und Kreislauf, die Pneumologie für Atemwege und Lunge, die Gastroenterologie für Verdauungstrakt, Leber und Bauchspeicheldrüse, die Nephrologie für die Nieren und den Wasser- und Salzhaushalt sowie die Angiologie für Arterien, Venen und Lymphgefäße. Nach Funktionen und Krankheitsgruppen geordnet kommen die Endokrinologie und Diabetologie für die Hormondrüsen und den Stoffwechsel hinzu, die Hämatologie und Onkologie für das Blut, die blutbildenden Organe und bösartige Geschwulsterkrankungen, die Rheumatologie für entzündliche Erkrankungen der Gelenke, des Bindegewebes und der Gefäße sowie die Infektiologie für Krankheiten, die durch Erreger ausgelöst werden.
Über die genannten Zusatzqualifikationen hinaus lassen sich weitere Zusatzbezeichnungen erwerben, die den internistischen Alltag prägen, etwa in der Geriatrie, der Palliativmedizin oder der Intensivmedizin. Wer statt der fachärztlichen die hausärztliche Versorgung anstrebt, kann außerdem eine kombinierte Weiterbildung in Innerer Medizin und Allgemeinmedizin absolvieren.
Von seinen Nachbarfächern grenzt sich der Internist auf unterschiedliche Weise ab. Gegenüber der Allgemeinmedizin bestehen große Überschneidungen, denn beide betreuen Erwachsene über lange Zeiträume und bei einer Vielzahl von Beschwerden; die Allgemeinmedizin ist dabei bewusst nicht auf ein Organsystem begrenzt, während der Internist bei den inneren Organen tiefer geht und über die dafür nötigen apparativen Verfahren verfügt. Zur Chirurgie verläuft die Grenze klassisch entlang der Behandlungsweise: hier die konservative Behandlung mit Medikamenten, dort der operative Eingriff. Durchlässig geworden ist diese Trennung, seit endoskopische und kathetergestützte Verfahren fester Bestandteil internistischer Arbeit sind. Gegenüber der Kinder- und Jugendmedizin ist die Abgrenzung eine des Lebensalters. Die Geriatrie schließlich ist selbst aus der Inneren Medizin hervorgegangen und richtet den Blick auf ältere Menschen, bei denen mehrere Erkrankungen zugleich bestehen.
Behandlungen & Therapien
Zudem kümmert sich der Internist um Vergiftungen, Infektionskrankheiten, Tumore und um die Überwachung und Behandlung von intensivmedizinischen Patienten. Zuletzt kann der Facharzt auch die Zusatzbezeichnung Sportmedizin erwerben. Da die Krankheiten häufig einen invasiven Eingriff zur Folge haben, kann der Internist gleichsam kleine operative Eingriffe vornehmen. Vor allem bei Erkrankungen im Herz-Kreislauf-System oder auch bei einem Befall der Verdauungsorgane sind solche Maßnahmen denkbar. Es scheint so zu sein, dass der Internist ein Allround-Mediziner ist, wobei die einzelnen Fachbereiche, vor allem in großen Krankenhäusern, von speziellen Fachärzten besetzt werden.
In kleineren Einrichtungen übernimmt hingegen regelmäßig der Facharzt für Innere Medizin die Abteilung. Dennoch sind Internisten nicht nur in Krankenhäusern tätig, sondern versorgen Menschen auch in einer hausärztlichen Praxis. Allerdings sind die Kompetenzen der hausärztlichen Internisten häufig beschränkt. Dies liegt vor allem auch daran, dass die Fachmediziner im Regelfall lediglich über eingeschränkte technische Möglichkeiten verfügen können.
Im Krankenhaus bilden die internistischen Abteilungen häufig den größten Bereich. Dort werden Patienten stationär aufgenommen, deren Zustand eine Überwachung oder eine Behandlung erfordert, die ambulant nicht möglich ist. Prägend sind Internisten außerdem für die Notaufnahmen, in denen unklare akute Beschwerden zuerst eingeordnet werden müssen, und sie stellen einen erheblichen Teil der Ärzte auf Intensivstationen. Weitere Tätigkeitsfelder liegen in der Rehabilitation, im öffentlichen Gesundheitswesen, in der Arbeitsmedizin sowie in Forschung und Lehre an Universitätskliniken.
Ein besonderes Merkmal des Fachs ist die konsiliarische Tätigkeit: Andere Abteilungen ziehen Internisten hinzu, wenn ein Patient neben dem eigentlichen Behandlungsanlass innere Erkrankungen hat, die berücksichtigt werden müssen. Vor einer geplanten Operation etwa wird häufig internistisch beurteilt, ob Herz, Lunge und Stoffwechsel den Eingriff zulassen. In eigener Praxis oder in einem medizinischen Versorgungszentrum liegt der Schwerpunkt dagegen auf der ambulanten Abklärung von Beschwerden und auf der Betreuung chronischer Erkrankungen über Jahre hinweg.
Eine eigene Aufgabe erwächst daraus, dass viele Patienten der Inneren Medizin mehrere Erkrankungen zugleich haben und entsprechend viele Präparate einnehmen. Mit der Zahl der Medikamente steigt die Wahrscheinlichkeit von Wechselwirkungen und unerwünschten Wirkungen, die ihrerseits als neue Beschwerden erscheinen können. Zu den regelmäßigen Aufgaben des Internisten gehört deshalb, die gesamte Medikation zu überblicken, ihre Notwendigkeit zu überprüfen und Entbehrliches abzusetzen. Gerade bei älteren Menschen kann das mehr bewirken als eine zusätzliche Verordnung.
Weil die Innere Medizin alle lebenswichtigen Organe abdeckt, stößt sie häufiger als manches andere Fach auf schwere oder akut lebensbedrohliche Befunde. Zugleich stehen die inneren Organe in enger Verbindung miteinander, und viele von ihnen liegen im Brust- und Bauchraum dicht beieinander. Beschwerden lassen sich deshalb nicht ohne Weiteres dem verursachenden Organ zuordnen, und ein Anfangsverdacht kann sich im Verlauf sowohl als harmloser als auch als schwerwiegender erweisen, als er zunächst schien.
Für einen Teil der chronischen Erkrankungen, die internistisch betreut werden, bestehen strukturierte Behandlungsprogramme. Ihre Grundlage ist das Sozialgesetzbuch, das den Gemeinsamen Bundesausschuss beauftragt, in Richtlinien festzulegen, für welche chronischen Krankheiten solche Programme entwickelt werden und welche Anforderungen sie erfüllen müssen. Beschlossen hat er sie unter anderem für den Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2, die koronare Herzkrankheit, die chronische Herzinsuffizienz, das Asthma bronchiale, die COPD, die Osteoporose und die rheumatoide Arthritis. Versicherte schreiben sich freiwillig ein; das Programm sieht dann feste Kontrollintervalle, aufeinander abgestimmte Untersuchungen, Schulungsangebote und eine geregelte Aufgabenteilung zwischen Haus- und Facharzt vor. Für den Internisten bedeutet das eine strukturierte Dokumentation des Verlaufs, für den Patienten eine Betreuung, die nicht vom einzelnen Termin abhängt.
Diagnose- & Untersuchungsmethoden
Der Internist muss die Beschwerden des Patienten zunächst über eine Anamnese aufnehmen. Sodann wird er den Betroffenen oberflächlich untersuchen.
Um die Krankheit näher definieren zu können, kann er auf einige Hilfsmittel zurückgreifen. Dazu zählen vor allem das Elektrokardiogramm, das Ultraschallgerät, verschiedene Apparaturen der Endoskopie sowie kleine chirurgische Werkzeuge. Ferner wird der Arzt im Regelfall ein Blutbild anordnen, das gleichsam Aufschluss über die Erkrankungen geben kann. Die Magen- und Darmspiegelung, die Knochenmarkspunktion, die Herzkatheteruntersuchung, die Leber- und Lungenbiopsie sowie die Lungenfunktionsuntersuchung werden vom Leistungsumfang gedeckt.
Da die Medizin einem stetigen Innovationsprozess unterlegen ist, werden auch die technischen Geräte kontinuierlich erneuert, um noch bessere Diagnoseverfahren zu gewährleisten. Insoweit gliedert sich vor allem die Ultraschalluntersuchung in verschiedenartige Teilbereiche. Mithilfe der Kontrastmittelsonographie, der Echokardiographie oder auch der Endosonographie kann der Internist spezielle Untersuchungsmethoden durchführen, wenn dies zur Erforschung der Beschwerden notwendig ist.
Andererseits können sämtliche Behandlungsmaßnahmen auch präventiv eingeleitet werden. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Vorsorgeuntersuchungen den Ausbruch einer Krankheit im Vorfeld vermeiden sollen.
Ob eine Untersuchung der Abklärung von Beschwerden oder der Vorsorge dient: Die körperliche Untersuchung folgt in der Inneren Medizin stets einem festen Ablauf, der als IPPAF-Schema bezeichnet wird: Inspektion, also die Betrachtung des Patienten, Palpation, das Abtasten, Perkussion, das Abklopfen, Auskultation, das Abhören mit dem Stethoskop, und schließlich die Funktionsprüfung. Sie ist in aller Regel schmerzfrei; beim Abtasten des Bauches kann ein Druckschmerz auftreten, der selbst ein wichtiger Hinweis ist. Messungen von Blutdruck und Puls sowie Blutentnahmen gehören zum Standard.
Für einen Teil der Untersuchungen gelten Vorbereitungen, über die die Praxis vorab informiert: Für viele Blutwerte und für eine Sonographie des Bauchraums ist Nüchternheit erforderlich, vor einer Darmspiegelung eine Reinigung des Darms. Endoskopische Untersuchungen werden häufig unter einer Sedierung durchgeführt; danach darf für den Rest des Tages kein Fahrzeug geführt werden, weshalb eine Begleitperson nötig ist.
Bei der Beurteilung der Ergebnisse ist zu beachten, dass Laborwerte an Referenzbereichen gemessen werden, die aus Messungen an gesunden Menschen abgeleitet sind. Ein Wert knapp außerhalb dieses Bereichs bedeutet daher nicht zwangsläufig eine Krankheit, denn die Bereiche sind so gelegt, dass ein Teil der Gesunden naturgemäß außerhalb liegt. Umgekehrt schließt ein unauffälliger Wert eine Erkrankung nicht sicher aus, weil manche Krankheiten die Blutwerte erst spät und manche gar nicht verändern. Ein einzelner Wert wird deshalb nie für sich beurteilt, sondern immer zusammen mit den Beschwerden, dem Untersuchungsbefund und dem Verlauf.
Auch bildgebende Verfahren liefern nicht in jedem Fall eine eindeutige Antwort. Häufig zeigen sie Veränderungen, die zufällig entdeckt werden und mit den geschilderten Beschwerden nichts zu tun haben. Solche Zufallsbefunde sind in vielen Fällen harmlos, lösen aber weitere Untersuchungen aus. Ein wesentlicher Teil internistischer Arbeit besteht darin zu entscheiden, welchem Befund nachzugehen ist und welcher zunächst nur beobachtet werden sollte.
Worauf sollte der Patient achten?
Des Weiteren ist es wichtig, dass Betroffene auf die fachliche Qualifikation vertrauen können. Vor allem schwerwiegende Erkrankungen sollten auf höchstem medizinischen Niveau behandelt werden können. Während Krankenhäuser in der Regel über eine Vielzahl von technischen Hilfsmitteln verfügen, sind hausärztliche Internisten diesbezüglich eingeschränkt. Einen Zweifel an der fachlichen Qualität begründet dieser Umstand hingegen nicht.
Allerdings sollte ein Mindeststandard an Untersuchungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, da Kranke ansonsten weitere Untersuchungseinrichtungen aufsuchen müssen, um gezielte Ergebnisse vorlegen zu können. Patienten, die auf der Suche nach einem Facharzt für Innere Medizin sind, sollten auch das Gespräch mit ihrem Hausarzt suchen. In der Regel sollte dieser in der Lage sein, die Wahl erheblich zu erleichtern.
Zuletzt sollte auch der Gesamteindruck stimmen. Kranke Menschen sollten sowohl vom Arzt als auch vom qualifizierten Fachpersonal stets freundlich behandelt werden. Ein harmonisches Verhältnis bildet die Basis für zwischenmenschliches Vertrauen. Dies erleichtert nicht nur den Diagnoseprozess, sondern kann auch die eigentliche Behandlung positiv beeinflussen.
Gesetzlich Versicherte können unter den zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassenen Ärzten frei wählen und eine internistische Praxis grundsätzlich auch ohne Überweisung aufsuchen. Üblich ist eine Überweisung dennoch, weil sie die Fragestellung und die bereits erhobenen Vorbefunde überträgt und dem Facharzt damit doppelte Untersuchungen erspart.
Wer keinen Termin findet, kann sich an die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung wenden. Diese Stellen sind im Sozialgesetzbuch verankert und müssen seit spätestens dem 1. Januar 2020 rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche unter einer bundesweit einheitlichen Telefonnummer erreichbar sein. Für die Vermittlung eines Facharzttermins verlangt das Gesetz allerdings eine Überweisung; ausgenommen sind Termine beim Augenarzt und beim Frauenarzt sowie Akutfälle. Die Wartezeit auf einen so vermittelten Termin darf vier Wochen nicht überschreiten, und die Entfernung zwischen Wohnort und vermittelter Praxis muss zumutbar sein.
Für den Termin selbst ist es hilfreich, eine vollständige Liste der eingenommenen Medikamente sowie vorhandene Vorbefunde, Laborwerte und Bildaufnahmen mitzubringen. Gerade in der Inneren Medizin trägt das Gespräch oft mehr zur Diagnose bei als jedes Gerät, und je genauer sich Art, Dauer und Verlauf der Beschwerden schildern lassen, desto gezielter kann die weitere Abklärung geplant werden. Auch Erkrankungen in der Familie und die Lebensgewohnheiten gehören zu den Angaben, nach denen der Internist regelmäßig fragt.
An die Untersuchungen schließt sich ein Befundgespräch an, in dem die Ergebnisse eingeordnet und das weitere Vorgehen festgelegt werden. Laborwerte liegen je nach Untersuchung noch am selben Tag oder erst nach einigen Tagen vor. Bei chronischen Erkrankungen folgen regelmäßige Verlaufskontrollen, deren Abstand sich nach dem Krankheitsbild und der Stabilität der Werte richtet. Bleibt die Ursache von Beschwerden zunächst unklar, ist das keine Seltenheit; ein üblicher Weg besteht dann darin, gefährliche Ursachen zuerst auszuschließen und den Verlauf über eine gewisse Zeit zu beobachten, statt sofort alle denkbaren Untersuchungen aneinanderzureihen.
Quellen
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
- Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Duale Reihe Innere Medizin.
ISBN: 9783132443488
- Suttorp, N., Möckel, M., Siegmund, B., Dietel, M. (Hrsg.): Harrisons Innere Medizin.
ISBN: 9783132452091
- Braun, J., Müller-Wieland, D. (Hrsg.): Basislehrbuch Innere Medizin.
ISBN: 9783437411441
- Battegay, E. (Hrsg.): Differenzialdiagnose Innerer Krankheiten.
ISBN: 9783133448215
