Herzbeutelentzündung

So vielfältig wie die möglichen Ursachen einer Herzbeutelentzündung oder Perikarditis sind, sind auch die jeweiligen Behandlungsmöglichkeiten. Bei meist guten Heilungschancen ist ein Vorbeugen schwierig.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Herzbeutelentzündung?

Der Herzbeutel ist eine Gewebehülle, die das Herz umgibt. Diese Gewebehülle wird auch als Perikard bezeichnet. In der Medizin wird die Herzbeutelentzündung darum auch als Perikarditis bezeichnet.

Symptomatisch bemerkbar macht sich die Herzbeutelentzündung beim Betroffenen beispielsweise durch starke Schmerzen unterhalb des Brustbeins. Häufig verstärken sich diese Schmerzen bei körperlicher Bewegung oder bei tiefem Atmen. Neben den Schmerzen kann eine Herzbeutelentzündung auch zu Fieber führen.

Unterschieden werden kann zwischen einer sogenannten primären Herzbeutelentzündung und einer sekundären Herzbeutelentzündung. Die häufiger auftretende primäre und die seltenere sekundäre Herzbeutelentzündung unterschieden sich unter anderem in den ihnen zugrunde liegenden Ursachen.

Begleitet werden kann eine Herzbeutelentzündung in vielen Fällen von einem sogenannten Perikarderguss (also einem Herzbeutelerguss). Hierbei kommt es zu einer Ansammlung von Flüssigkeit im Herzbeutel.

Ursachen

Es gibt verschiedene Ursachen, die einer Herzbeutelentzündung zugrunde liegen können. Während die primäre Herzbeutelentzündung in den meisten Fällen durch Viren ausgelöst wird (in selteneren Fällen auch durch Bakterien), sind für eine sekundäre Herzbeutelentzündung Erkrankungen verantwortlich, die nicht hauptsächlich das Herz betreffen.

Kann einer Herzbeutelentzündung keine eindeutige Ursache zugeordnet werden, so spricht man hierbei in der Medizin auch von einer idiopathischen Herzbeutelentzündung.

Ursache einer viral bedingten Herzbeutelentzündung sind häufig sogenannte Coxsackie-Viren. Aber auch Influenzaviren oder Adenoviren können für eine Herzbeutelentzündung verantwortlich sein.

Bakterien, die zu einer Herzbeutelentzündung führen, stammen häufig aus Entzündungsherden im Körper und werden über das Blut ins Herz transportiert. Eine sekundäre Herzbeutelentzündung schließlich kann beispielsweise durch verschiedene Krebserkrankungen entstehen, bei denen sich Metastasen im Herzbeutel bilden.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Eine akute Herzbeutelentzündung macht sich in den meisten Fällen durch Schmerzen im Brustkorb und hinter dem Brustbein bemerkbar, oft strahlen sie auch in den linken Arm, Hals oder Rücken aus und können sich verschlimmern durch Husten, Atmen, Schlucken oder wenn die Lage des Körpers verändert wird. Manchmal können sich die Beschwerden bessern, wenn sich sich die Betroffenen aufrecht hinsetzen und den Oberkörper nach vorn beugen. Auch Fieber ist möglich.

Weitere Symptome können eine Beschleunigung des Herzschlags und Herzrhythmusstörungen sein. Bei einem schweren Verlauf können noch Brustenge und Atemnot hinzukommen. Da ähnliche Symptome auch Anzeichen für einen Herzinfarkt oder eine Lungen- oder Rippenfellentzündung sein können, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht und die Ursache abgeklärt werden.

Bei einer chronischen Herzbeutelentzündung kann es möglich sein, dass keine oder kaum Symptome auftreten oder sich so langsam entwickeln, dass sie längere Zeit übersehen werden. Betroffene spüren dann zunächst nur eine allgemeine Abgeschlagenheit und es entwickeln sich erst bei fortschreitender Erkrankung Symptome wie eine Beschleunigung des Herzschlags, eine Stauung der Halsvenen, anfangs Beschwerden bei körperlicher Belastung, später auch in Ruhe und die Bildung von Ödemen.

Diagnose & Verlauf

Herzbeutelentzündung

Um eine Herzbeutelentzündung zu diagnostizieren, erfolgen durch den behandelnden Arzt meist zunächst eine Befragung des Patienten zu seiner Krankengeschichte und eine körperliche Untersuchung mit dem Stethoskop statt.

Im Fall eines Verdachts auf Herzbeutelentzündung kann dann unter anderem ein EKG durchgeführt und Blut abgenommen werden (Letzteres, um Hinweise auf eine Entzündung zu erhalten).

In den meisten Fällen nimmt eine Herzbeutelentzündung einen guten Heilungsverlauf. Vor allem, wenn die Herzbeutelentzündung durch Viren bedingt ist, tritt eine Heilung häufig bereits nach einigen Wochen ein. In einigen Fällen kann es aber zu Komplikationen kommen, wenn beispielsweise die Herzbeutelentzündung auf andere Strukturen des Herzens übergreift.

Eine weitere Komplikation ist beispielsweise die Herzbeuteltamponade. Hierbei wird der Druck des Herzbeutels auf die Herzvorhöfe so hoch, dass der Blutdruck stark sinkt.

Komplikationen

Eine akute Herzbeutelentzündung heilt bei richtiger Behandlung zumeist ohne Komplikationen ab. Bleibt die Perikarditis allerdings unbehandelt, können sich lebensbedrohliche Herzprobleme einstellen. Zunächst besteht die Gefahr, dass die Entzündung auf andere Schichten des Herzens übergreift und zu einer Herzmuskel- oder Herzinnenschicht-Entzündung führt. Auch eine Herzbeuteltamponade kann entstehen.

Dabei sammelt sich Flüssigkeit im Herzbeutel an und drückt auf das Herz, was im Extremfall zu einem kardiogenen Schock führt. Dauerhaft kann ein solcher Herzbeutelerguss weitere Erkrankungen und Symptome wie zum Beispiel Blutungen oder eine Rechtsherzinsuffizienz hervorrufen. Chronische Entzündungen des Herzbeutels können zu einem sogenannten „Panzerherz“ führen, bei welchem sich der Herzbeutel kapselartig verhärtet und verkalkt.

Langfristig kann ein Panzerherz zu bleibenden Herzschäden führen und die Pumpfunktion des Herzens stark beeinträchtigen. Zudem kann es zu dauerhaften stauungsbedingten Nieren- oder Leberschäden kommen, die mit weiteren Komplikationen verbunden sind. So kann eine angeschwollene Leber zu Schwellungen der Beine und Flüssigkeitsansammlungen in der Bauchhöhle führen. Eine geschädigte Niere kann Bluthochdruck, Vergiftungen und weitere Beschwerden hervorrufen. Zudem sind die Betroffenen meist stark erschöpft und leiden unter diversen Begleitsymptomen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Man sollte auf jeden Fall sofort einen Arzt aufsuchen, wenn bei einem Infekt körperliche Symptome wie Schmerzen auf der linken Seite des Brustkorbes und hinter dem Brustbein auftreten, besonders bei gleichzeitigem Schwächegefühl. Gerade bei bakteriellen Infekten oder bei Menschen mit Autoimmunerkrankungen besteht eine erhöhte Anfälligkeit für eine Herzbeutelentzündung. Aber auch wenn kein Infekt vorliegt, sollten Symptome, die auf Herzprobleme hindeuten können, immer ernst genommen werden und in jedem Fall ärztlich abgeklärt werden.

Wer schnell erschöpft ist, wiederholt zu Fieber neigt und öfter unter Herzstechen leidet, sollte sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben, weil eine unbehandelte Herzerkrankung lebensgefährlich sein kann. Je früher die Behandlung einsetzt, umso besser sind die Heilungschancen. Wenn bei einem grippalen Infekt mit Fieber Schmerzen hinter dem Brustbein und Atemnot auftreten und der Kreislauf so instabil ist, dass ein Kreislaufkollaps droht, muss sofort ein Notarzt gerufen werden. Zusätzlich muss bei Atemnot und einem Verdacht auf einen Herzinfarkt bis zum Eintreffen des Notarztes und Rettungswagens Erste Hilfe geleistet werden.

Behandlung & Therapie

Für eine erfolgreiche Therapie der Herzbeutelentzündung ist unter anderem die Diagnose entsprechender Ursachen wichtig, um auch eventuell grundlegende Erkrankungen behandeln zu können. Unabhängig von der Ursache ist bei einer Herzbeutelentzündung aber in der Regel zunächst eine körperliche Schonung durch Bettruhe notwendig. Während in vielen Fällen die Herzbeutelentzündung medikamentös therapiert werden kann, ist in einigen Fällen eine Operation notwendig.

Ist eine Herzbeutelentzündung von Viren verursacht worden, bestehen Möglichkeiten der medikamentösen Therapie unter anderem in der Gabe von entzündungs- und schmerzhemmenden Medikamenten. Hier ist vornehmlich eine Symptombekämpfung möglich. Stecken Bakterien hinter einer Herzbeutelentzündung, lassen sich diese zusätzlich durch Antibiotika bekämpfen. Liegt beispielsweise eine Autoimmunerkrankung einer sekundären Herzbeutelentzündung zugrunde, kann eine Therapie immunsuppressive Medikamente integrieren. Ist ein Nierenversagen für die Herzbeutelentzündung verantwortlich, kann zusätzlich zur medikamentösen Behandlung eine Dialyse notwendig werden.

Tritt im Rahmen einer Herzbeutelentzündung beispielsweise eine Herzbeuteltamponade auf, ist eine mögliche operative Maßnahme die sogenannte Perikardpunktion, notwendig. Hierbei wird die Flüssigkeit aus dem Herzbeutel, die auf die Herzkammern drückt, abgelassen. Bildet sich die Flüssigkeit schnell nach, kann im Zuge des Eingriffs auch das Legen eines Herzkatheters zur kontinuierlichen Ableitung der Flüssigkeit aus dem Herzbeutel notwendig werden.

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Aussicht & Prognose

Die Herzbeutelentzündung kann ohne eine medizinische Versorgung das vorzeitige Ableben des Betroffenen zur Folge haben. Die Entzündung kann sich im Organismus auf die umliegenden Bereiche weiter ausbreiten und zu einer steten Verschlechterung der Gesundheit führen. Die Funktionstätigkeit des Herzens wird dadurch erheblich eingeschränkt und kann zu Unregelmäßigkeiten sowie Ausfällen führen.

Bei einem ungünstigen Verlauf droht ein akuter Gesundheitszustand, der lebenslange gesundheitliche Beeinträchtigungen auslösen kann oder zum Tod des Betroffenen führt. Oftmals ist bei einem akuten Zustand ein operativer Eingriff notwendig, damit der Patient stabilisiert wird. Anschließend müssen Maßnahmen der Rehabilitation sowie Umstrukturierungen der Lebensgewohnheiten durchgeführt werden, da die allgemeine Leistungsfähigkeit des Betroffenen herabgesetzt ist.

Bei einer frühzeitigen und guten Behandlung ist die Prognose günstig. Durch die medizinische Versorgung und gute Therapiemöglichkeiten heilt die Herzbeutelentzündung bei den meisten Patienten vollständig aus. Treten keine Komplikationen auf, kann der Patient meist nach wenigen Wochen als beschwerdefrei aus der Behandlung entlassen werden.

Bei einer medikamentösen Therapie werden die Krankheitserreger an einer Ausbreitung gehindert und gleichzeitig abgetötet. Je stärker und gesünder das körpereigene Abwehrsystem des Patienten ist, desto schneller ist eine Heilung möglich. Liegen weitere Erkrankungen vor oder ist Herztätigkeit insgesamt beeinträchtigt, kann es zu Verzögerungen bei der Genesung kommen. Dennoch ist eine Heilung möglich.

Vorbeugung

Es gibt wenige Möglichkeiten, einer Herzbeutelentzündung vorzubeugen. Ist ein Patient betroffen von wiederholten Herzbeutelentzündungen, denen keine Ursache zugeordnet werden kann, ist in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gelegentlich die Gabe eines prophylaktischen Medikaments möglich.

Nachsorge

Ausschlaggebend für die Behandlung und somit auch für die Nachsorge bei einer Herzbeutelentzündung (Perikarditis) ist die Ursache für diese. Bei der viralen Herzbeutelentzündung sollten die vom Arzt verschriebenen Schmerzmittel und Entzündungshemmer in der empfohlenen Menge und Dauer eingenommen werden. Ist eine andere Grunderkrankung ursächlich für die Perikarditis, so ist deren Behandlung ebenfalls erforderlich.

Bei einer chronischen Perikarditis ist es wichtig, für die Symptome sensibilisiert zu sein, sodass bei Auftreten der ersten Anzeichen schnell gehandelt werden kann. Zudem sollte eine regelmäßige kardiologische Untersuchung erfolgen. Prinzipiell ist bei allen Formen der Herzbeutelentzündung eine Vorbeugung von Infektionen ratsam.

Allgemeine Hygienemaßnahmen, gegebenenfalls Impfungen und Meidung von weiteren Infektionsrisiken sollten hier stets in Betracht gezogen werden. Besonders wichtig ist es, auf jegliche körperliche Anstrengung oder sportliche Betätigung während des Heilungsprozesses zu verzichten. Sport und schwere körperliche Arbeit sollten erst nach vollständigem Abklingen der Herzbeutelentzündung langsam aufgenommen werden und gegebenenfalls, bei erneut auftretenden Beschwerden, auch wieder ausgesetzt werden.

Auch weitere das Herz stark beanspruchende Tätigkeiten wie fettige Nahrung, Rauchen und eine allgemein ungesunde Lebensführung sollten als Risikofaktor erkannt und nach Möglichkeit eingestellt werden. Regelmäßige Herzuntersuchungen sollten durchgeführt werden.

Das können Sie selbst tun

Personen, bei denen eine Herzbeutelentzündung diagnostiziert wurde, können die ärztliche Behandlung durch einige Maßnahmen und verschiedene Mittel aus dem Haushalt und der Natur unterstützen.

Wichtig ist vor allem Bettruhe, denn nur durch Schonung verläuft die Genesung optional und ohne Komplikationen. Betroffene sollten sich außerdem gesund ernähren, Stress vermeiden und auf regelmäßige, aber moderate körperliche Bewegung achten. Eine medikamentöse Therapie kann durch natürliche Mittel unterstützt werden. Neben Kräutertee aus Kamille oder Melisse bieten sich auch sanfte Präparate aus Baldrian an.

Bei starken Schmerzen im Bereich des Herzens sollte jedoch der Arzt eingeschaltet werden. Generell ist bei einer Perikarditis eine ärztliche Überwachung notwendig, insbesondere bei Vorerkrankungen und anderen Risikofaktoren.

Bestimmte Hausmittel wie warme Wickel oder Auflagen dürfen aber in den meisten Fällen angewendet werden. Nach Rücksprache mit dem Arzt können verschiedene Mittel aus dem Bereich der Homöopathie probiert werden. Bewährt hat sich zum Beispiel das Mittel Kalium carbonicum oder auch „Pottasche“. Bei stechenden Brustschmerzen helfen Asclepias tuberosa oder Kalmia. Sollte die Herzbeutelentzündung trotz aller Maßnahmen nicht zurückgehen, ist eine weitere ärztliche Untersuchung notwendig.

Quellen

  • Erdmann, E.: Klinische Kardiologie. Springer, Heidelberg 2011
  • Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag, Köln 2016
  • Roskamm, H., et al.: Herzkrankheiten. Springer, Heidelberg 2004

Von Ärzten geprüft und nach hohen wissenschaftlichen Standards verfasst
Dieser Artikel wurde anhand medizinischer Fachliteratur, aktuellen Forschungsergebnissen und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

Autor

Experte: Dr. med. Nonnenmacher
Autor: Medizinredaktion
Aktualisiert am: 4. Oktober 2018

Mein Name ist Dr. med. Albrecht Nonnenmacher. Ich bin leitender Oberarzt für Innere Medizin & Pneumologie. Als medizinischer Experte gewährleiste ich mit meiner langjährigen beruflichen Erfahrung die medizinische Qualitätsicherung hier auf MedLexi.de. So kann ich Ihnen helfen, Ihre Gesundheit besser zu verstehen.

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Kommentare und Erfahrungen von anderen Besuchern

Sylter kommentierte am 21.01.2013

Kann eine Herzbeutelentzündung tötlich enden?

gf1960 kommentierte am 27.02.2013

Ich habe seit einer Woche linksseitig starke Brust- und Schulterschmerzen verbunden mit Schüttelfrost und Fieberschüben.

Auch der rechte Nierenbereich (hinten) schmerzt.

Ich bin Gefahrgut- und Abfall-LKW-Fahrer und komme deshalb recht oft mit Fäkalientransporten in Kontakt.

Könnte es sein, dass ich mir eine Infektion zugezogen habe?

Da es in gewissen Abständen immer häufiger auftritt, mache ich mir Sorgen.

Anfang Dezember 2012 bekam ich eine Grippe und hatte während eines Ladetermins einen Brustkrampf, der sich aber bei mehrmaligem tiefen Einatmen löste. Bis dahin kannte ich solch eine Situuation noch nicht.

Ich arbeitete weiter und bekam Anfang Januar einen Rückfall wieder mit Schüttelfrost und Fieberschüben ca. eine Woche lang.

Erneut arbeitete ich weiter und bekam Anfang Februar noch einen Rückfall mit starkem Durchfall, Schüttelfrost und Fieber eine Woche lang.

Nun ist es so, dass ich mich kaum bewegen kann, die linke Schulter wegen der starken Schmerzen nach oben ziehe und die Schmerzen sich bis in den Brustbereich ziehen. Beim Sitzen geht es einigermaßen, aber im Liegen wird es unerträglich und an Schlaf ist kaum zu denken.

Was kann das sein?

Kurt kommentierte am 14.01.2017

Ich weiß nicht, ob ich eine Herzbeutelentzündung habe, jedoch habe ich eine übermäßige Flüssigkeitsansammlung im Herzbeutel. Im vorderen Bereich sind es ca. 5ml und im hinteren Bereich ca. 20ml. Wie kann man diese Flüssigkeits-
ansammlung wieder reduzieren? Meine Ärzte konnten mir keinen Rat geben.