Vaginalabstrich

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Ein Vaginalabstrich ist ein Abstrich der Scheidenwand, der bei Bedarf durch den Gynäkologen durchgeführt wird. Er dient der Feststellung des derzeitigen Zyklusabschnitts und Diagnose von Erkrankungen, die die Scheide betreffen, und ist nicht gleichzusetzen mit dem Muttermundabstrich.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Vaginalabstrich?

Vaginalabstrich
Ein Vaginalabstrich ist ein Abstrich der Scheidenwand, der bei Bedarf durch den Gynäkologen durchgeführt wird.

Die jährliche Untersuchung beim Gynäkologen beinhaltet unter anderem den Vaginalabstrich. Er wird gerne gleichgesetzt mit dem Portioabstrich, dem Abstrich am Muttermund direkt. Allerdings wird beim Vaginalabstrich eine Probe aus dem hinteren Scheidengewölbe entnommen, das nicht gleichzusetzen ist mit dem Muttermund.

Mit einem Vaginalabstrich kann zunächst ermittelt werden, in welcher Phase des Zyklus sich die Frau befindet. Hier spiegelt das Zellbild der Scheidenschleimhaut den Einfluss der Hormone wider und dient so der Diagnostik - beispielsweise auch als Indiz auf ein hormonelles Ungleichgewicht oder die generelle hormonelle Aktivität. Für die Beurteilung der Hormonlage wird der Zellabstrich heute allerdings nur noch selten herangezogen; sie erfolgt in der Regel über die Bestimmung der Hormone im Blut und über den Ultraschall. Sehr wichtig ist der regelmäßige Vaginalabstrich zur Erkennung von Krebserkrankungen.

Er gilt als einfache und in der regelmäßigen Wiederholung sehr wirksame Methode, Tumorzellen und Krebsvorstufen frühzeitig zu erkennen. Hierfür werden Portio- und Vaginalabstriche gerne gleichzeitig durchgeführt, um eine bestmögliche Absicherung zu erhalten. Auch werden Vaginalabstriche bei Verdacht auf Pilzinfektionen und ähnliche Erkrankungen der Scheide zur Labordiagnostik des Abstrichs durchgeführt.

Verständlich wird der Wert dieser Untersuchung erst, wenn man weiß, was der Abstrich überhaupt aufsammelt. Die Scheidenwand ist mit einem mehrschichtigen Plattenepithel ausgekleidet, das sich ständig erneuert und dessen oberste Zellen laufend abgeschilfert werden. Unter dem Einfluss der Östrogene speichern diese Zellen Zucker in Form von Glykogen. Davon leben die Milchsäurebakterien, die den größten Teil der Scheidenflora ausmachen: Sie bauen das Glykogen zu Milchsäure ab und halten damit ein saures Milieu aufrecht, das die meisten Krankheitserreger nicht vertragen. Dieser Säureschutz ist keine feste Größe. Er schwankt mit dem Zyklus, verändert sich in der Schwangerschaft, lässt in den Wechseljahren mit dem Östrogenspiegel nach und kann durch eine Behandlung mit Antibiotika, durch Scheidenspülungen oder durch übertriebene Reinigung aus dem Gleichgewicht geraten.

Ein Abstrich von der Scheidenwand bildet diesen Zustand ab. Ein Teil des Materials lässt sich unmittelbar in der Praxis beurteilen: Auf einen Objektträger gebracht, mit etwas Kochsalzlösung versetzt und unter das Mikroskop gelegt, zeigt das sogenannte Nativpräparat innerhalb weniger Minuten, ob die Milchsäurebakterien vorherrschen oder verdrängt worden sind. Fädige Strukturen und Sprosszellen sprechen für einen Scheidenpilz, bewegliche Einzeller für eine Infektion mit Trichomonaden, und dicht mit Bakterien besetzte Epithelzellen, die sogenannten Schlüsselzellen, für eine bakterielle Vaginose. Hinzu kommen die Messung des Säuregrades und, bei entsprechendem Verdacht, eine einfache Geruchsprobe nach Zugabe einer Lauge. Bleibt das Bild unklar oder heilt eine Infektion nicht ab, wird das Material zusätzlich im Labor angezüchtet, um den Erreger genau zu bestimmen und zu prüfen, welche Mittel gegen ihn wirken.

Die Untersuchung von Scheidenzellen unter dem Mikroskop ist keine neue Idee. Der griechisch-amerikanische Arzt George Papanicolaou untersuchte in den 1920er Jahren Abstriche aus der Scheide, um den Zyklus zu verfolgen, und stieß dabei darauf, dass sich in solchen Präparaten auch die Zellen eines Krebses der Gebärmutter erkennen lassen. Beide Anwendungen – die Beurteilung der Hormonlage und die Suche nach veränderten Zellen – gehen also auf denselben Ursprung zurück, haben sich seither aber sehr unterschiedlich entwickelt: Während die Früherkennung zur Routineuntersuchung wurde, verlor die hormonelle Deutung des Zellbildes an Bedeutung, sobald sich die Hormone unmittelbar im Blut messen ließen.

Funktion, Wirkung & Ziele

Vaginalabstriche werden in der Regel im Rahmen der jährlichen gynäkologischen Untersuchung durchgeführt; wie oft dabei ein Zellabstrich untersucht wird, hängt vom Alter der Frau ab. Manche Gynäkologen nutzen hierfür die Erstellung eines neuen Rezeptes für die Anti-Baby-Pille und geben das Rezept ohne diese Untersuchung nur ungern heraus.

Für den Vaginalabstrich wird die Scheide zunächst mit dem Spekulum oder Entenschnabel geweitet, damit der Gynäkologe den Abstrich bequem vornehmen und erkennen kann, wo er sich in der Scheide befindet. Durch das am oberen Ende geöffnete Spekulum führt er ein Wattestäbchen ein und streicht dieses an der Scheidenwand im oberen Drittel der Scheide entlang. Für den Muttermundabstrich wird, falls benötigt, ein neues Wattestäbchen verwendet. Die gewonnene Probe wird zunächst meist einem Pap-Test unterzogen, um unregelmäßiges Zellwachstum zu erkennen. Verschiedene Krebserkrankungen, allen voran der Gebärmutterhalskrebs und seine Vorstufen, können so frühzeitig erkannt werden. Dies vereinfacht eine nötige Behandlung erheblich. Nach den heute geltenden Vorgaben der Krebsfrüherkennung wird dieser Zellabstrich bei Frauen zwischen 20 und 34 Jahren jährlich untersucht. Frauen ab 35 Jahren erhalten stattdessen alle drei Jahre eine Kombinationsuntersuchung, bei der der Abstrich zusätzlich auf humane Papillomviren getestet wird; die alleinige Beurteilung der Zellen ist in dieser Altersgruppe nicht mehr vorgesehen. Weiterhin kommen hormonelle und mikrobielle Funktionsdiagnostiken in Frage.

Hiermit könnten Pilzerkrankungen oder ungewöhnliche hormonelle Aktivitäten erkannt werden. Mithilfe eines Vaginalabstrichs wird vor allem in der Schwangerschaft auch der pH-Wert der Scheide ermittelt, da dieser schwanken und die Frau somit anfälliger für Infektionen machen kann. Vaginalabstriche gehören deswegen vor allem im ersten und zweiten Trimester der Schwangerschaft zu den Untersuchungen, die regelmäßig bei den Vorsorgeterminen durchgeführt werden. Auf diese Weise können ungewöhnliche hormonelle Aktivitäten sowie Krankheitserreger, die das Baby und die Mutter negativ beeinflussen könnten, rechtzeitig festgestellt werden.

Bei Behandlung etwa von Pilzinfektionen, die in der Schwangerschaft nicht selten sind, kann der Gynäkologe dann rechtzeitig eingreifen, bevor Frau und Kind spürbar davon betroffen sind. Die Rechtsmedizin setzt den Vaginalabstrich auch zur Spurensicherung nach einem Sexualdelikt ein. Spermaspuren in der Scheide lassen sich auf diese Weise nachweisen, aus diesen wiederum kann die DNA des Täters ermittelt werden. Dies gelingt je nach Spurenlage noch mehrere Tage nach dem Geschlechtsverkehr und dient der Rechtsprechung als Nachweis eines stattgefundenen Geschlechtsverkehrs.

Für die Frau selbst ist der Abstrich unaufwendig. Er dauert nur Sekunden, erfordert keine Betäubung und ist in aller Regel nicht schmerzhaft; die meisten spüren allenfalls den Druck des eingeführten Spekulums. Günstig ist ein Termin außerhalb der Regelblutung, weil Blut die Beurteilung des Zellbildes erschwert. Cremes, Zäpfchen, Gleitmittel und Scheidenspülungen verfälschen sowohl das Zellbild als auch die Keimbestimmung und werden in den Tagen vor dem Termin nach Absprache weggelassen. Wer wegen einer laufenden Behandlung Mittel in die Scheide einführt, klärt den Zeitpunkt vorher in der Praxis. Nach der Entnahme kann die Frau den Tag wie geplant fortsetzen; Baden, Sport und Geschlechtsverkehr sind davon nicht berührt. Wird das Material in ein Labor geschickt, liegt das Ergebnis nach einigen Tagen vor.

Nicht jede Frage lässt sich mit demselben Abstrich beantworten. Für Chlamydien, die häufigste durch Geschlechtsverkehr übertragene bakterielle Infektion, ist ein eigener Nachweis nötig, der das Erbgut des Erregers aufspürt; jüngeren Frauen wird er als gesondertes Angebot gemacht, und er gelingt auch aus einer Urinprobe. Ähnliches gilt für die Erreger des Trippers und für Herpesviren. Wer nach ungeschütztem Verkehr Klarheit sucht, sollte deshalb ausdrücklich ansprechen, worauf untersucht werden soll: Ein unauffälliges Bild der Scheidenflora sagt darüber nichts aus.

Gegen Ende der Schwangerschaft, wenn Abstriche insgesamt seltener werden, rückt ein anderer Zweck in den Vordergrund. Streptokokken der Gruppe B besiedeln die Scheide eines Teils der Schwangeren, ohne bei ihnen Beschwerden zu verursachen. Unter der Geburt können sie jedoch auf das Kind übergehen und bei ihm in den ersten Lebenstagen eine schwere Infektion auslösen. Nachgewiesen werden sie über einen Abstrich aus Scheide und Enddarm in den letzten Schwangerschaftswochen. Fällt er positiv aus, erhält die Mutter während der Geburt vorbeugend ein Antibiotikum über die Vene, womit sich die Übertragung weitgehend verhindern lässt.

Die Beurteilung der Hormonlage am Zellbild beruhte darauf, dass die Scheidenwand je nach Östrogeneinfluss unterschiedliche Zellschichten an die Oberfläche bringt: Bei gutem Östrogeneinfluss überwiegen große, flache Oberflächenzellen, bei Östrogenmangel dagegen kleinere Zellen aus den tieferen Schichten. Aus ihrem Verhältnis ließ sich auf die hormonelle Aktivität schließen. Da Blutuntersuchung und Ultraschall heute genauer und schneller antworten, ist dieses Vorgehen in den Hintergrund getreten; als Hinweis am Rande einer ohnehin durchgeführten Untersuchung wird der Befund noch gelegentlich verwertet, etwa bei der Frage nach einem Östrogenmangel nach den Wechseljahren.

Eingebettet ist der Zellabstrich in das Angebot der gesetzlichen Krebsfrüherkennung, das den Versicherten ohne Zuzahlung offensteht. Die Krankenkassen laden dazu in mehrjährigen Abständen schriftlich ein und informieren dabei über Nutzen und Grenzen der Untersuchung; die Teilnahme ist freiwillig, und ein Termin kann auch ohne Einladung vereinbart werden. Abstriche, die wegen Beschwerden oder eines Infektionsverdachts vorgenommen werden, gehören dagegen zur Krankenbehandlung und sind an keinen Zeitplan gebunden.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Im Vergleich zu anderen Diagnoseverfahren gilt der Vaginalabstrich als minimalinvasiv und birgt keine besonderen Risiken. Gelegentlich kommt es nach der Entnahme zu einer leichten Schmierblutung, die von selbst wieder aufhört. Der erste Abstrich ist für junge Frauen allerdings oft unangenehm und seelisch belastend, weshalb der behandelnde Gynäkologe mit ihnen sehr vorsichtig umgehen sollte.

Falls der Vaginalabstrich bei einer noch nicht sexuell aktiven Frau durchgeführt wird, kann aufgrund des Hymens besondere Vorsicht geboten sein. Dieses könnte durch die Einführung eines Spekulums reißen - wenn der Patientin das wichtig ist, wird der Gynäkologe versuchen, das Hymen nicht zu verletzen oder nach Möglichkeit auf einen Vaginalabstrich zu verzichten. Mit der ersten sexuellen Aktivität können allerdings auch die ersten Erreger in die Scheide gelangen; ein Vaginalabstrich kann dann bei Beschwerden oder Infektionsverdacht sinnvoll sein. Die gesetzliche Früherkennung auf Gebärmutterhalskrebs beginnt unabhängig von der Verschreibung der Pille mit dem 20. Lebensjahr. Schwierig werden Vaginalabstriche auch bei Frauen, die unter Vaginismus leiden, da die Einführung eines Spekulums für die Betroffenen mit großen Schmerzen verbunden ist und der Gynäkologe es daher oft gar nicht einführen kann.

Vaginismus entsteht manchmal auch nach sexuellem Missbrauch, gerade dann kann ein Vaginalabstrich aus rechtsmedizinischen Gründen jedoch nötig sein. Solche Situationen müssen vom Gynäkologen mit viel Feingefühl gemeistert werden, um das ohnehin vorhandene Trauma der Frau nicht zu verschlimmern. Im Regelfall sind Vaginalabstriche für die Frau aber weder gefährlich noch besonders seelisch belastend. Mit der Zeit gewöhnen sich die meisten Frauen daran, was durch das Vertrauen in den Gynäkologen und ein allgemein gutes Verhältnis begünstigt wird. Bei den regelmäßig durchzuführenden Vaginalabstrichen in der Schwangerschaft bestehen vor allem im ersten und zweiten Drittel ebenfalls keine Besonderheiten. Danach werden sie ohnehin seltener und nur noch bei Bedarf, aber nicht mehr bei jeder Untersuchung durchgeführt.

Besonders zum Ende hin muss der Gynäkologe etwas vorsichtiger sein und auch darauf achten, dass er der Frau nicht wehtut. Der Scheidenbereich ist stärker als sonst durchblutet und kann daher empfindlicher reagieren. Bei einem Muttermundabstrich ist ebenfalls Vorsicht geboten, bei einem erfahrenen Gynäkologen sind Komplikationen dabei jedoch selten.

Neben den körperlichen Risiken sind die Grenzen der Aussagekraft zu bedenken. Ein Abstrich erfasst nur das, was an der Entnahmestelle gerade abgeschilfert wird. Enthält die Probe zu wenig Material, zu viel Blut oder Reste einer Salbe, ist sie nicht auswertbar und muss wiederholt werden – das ist kein Alarmzeichen, sondern eine technische Frage. Nach den Wechseljahren erschwert die dünner gewordene Schleimhaut die Beurteilung zusätzlich. Und weil der Vaginalabstrich Zellen aufnimmt, die sich bereits von ihrem Ursprungsort gelöst haben und in der Scheide liegen geblieben sind, erfasst er Veränderungen am Gebärmutterhals weniger zuverlässig als eine unmittelbar dort entnommene Probe – genau darin liegt der Grund, weshalb der Muttermundabstrich in derselben Sitzung mitgenommen wird.

Ebenso wenig bedeutet der Nachweis eines Keims, dass behandelt werden muss. Pilze und eine Reihe von Bakterien lassen sich bei vielen beschwerdefreien Frauen finden, ohne krank zu machen; behandelt wird in der Regel dann, wenn Befund und Beschwerden zueinander passen. Umgekehrt kann eine Behandlung auf bloßen Verdacht hin die Scheidenflora unnötig stören und damit gerade das begünstigen, was sie verhindern soll. In der Schwangerschaft wird sorgfältiger abgewogen, weil hier auch stille Befunde Folgen für das Kind haben können.

Fällt ein Zellbefund auffällig aus, folgt daraus zunächst keine Behandlung, sondern eine geordnete Abklärung: eine Kontrolle nach einigen Monaten, bei Bedarf die Betrachtung des Muttermundes mit einer starken Lupe (Kolposkopie) und erst danach, falls nötig, eine Gewebeprobe. Für die Betroffene liegt die eigentliche Belastung dieser Wochen meist weniger im Eingriff als im Warten. Es hilft zu wissen, dass auffällige Zellbilder häufig sind, dass ein großer Teil von ihnen entzündlich bedingt ist oder sich von selbst zurückbildet und dass sich Veränderungen am Gebärmutterhals über Jahre entwickeln – die Zeit für eine sorgfältige Abklärung ist also vorhanden.

Wer die Untersuchung regelmäßig wahrnimmt, sollte schließlich den eigenen Befundverlauf kennen. Die Beurteilung eines Abstrichs lebt stark davon, wie sich das Bild gegenüber den Voruntersuchungen verändert hat. Bei einem Wechsel der Praxis ist es deshalb sinnvoll, vorhandene Befunde mitzunehmen oder übermitteln zu lassen.

Quellen

  • Weyerstahl, T., Stauber, M.: Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783132411012
  • Kiechle, M. (Hrsg.): Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783437597794
  • Janni, W., Hancke, K., Fehm, T., Scholz, C. (Hrsg.): Facharztwissen Gynäkologie.
    ISBN: 9783437239175
  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Goerke, K., Steller, J., Valet, A. (Hrsg.): Klinikleitfaden Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783437211348

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