Muttermundabstrich

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die gesetzlichen Krankenkassen bieten Frauen im Rahmen der gynäkologischen Krebsfrüherkennung verschiedene Vorsorgeuntersuchungen an. Zu diesen Untersuchungen gehört der Muttermundabstrich.

Inhaltsverzeichnis

Was ist der Muttermundabstrich?

Muttermundabstrich
Ein Muttermundabstrich ist ein Zellabstrich aus dem Bereich des Muttermundes. Mit Hilfe eines Wattestäbchens oder Spatels werden Zellen vom Muttermund entnommen.

Ein Muttermundabstrich ist ein Zellabstrich aus dem Bereich des Muttermundes. Für den Abstrich wird vom Gynäkologen ein Spekulum in die Scheide eingeführt, um sie etwas zu dehnen, damit der Gynäkologe eine bessere Sicht auf den Muttermund hat.

Mit Hilfe eines Wattestäbchens oder Spatels werden anschließend Zellen vom Muttermund entnommen. Eventuelle Krankheitserreger kann der Gynäkologe teilweise schon in der Praxis unter dem Mikroskop erkennen; Zellveränderungen werden dagegen erst im Labor beurteilt. Anschließend wird der Zellabstrich an ein Speziallabor geschickt, wo ein sogenannter Pap-Test durchgeführt wird, um veränderte Zellen, Vorstufen von Krebs oder einen Gebärmutterhalskrebs frühzeitig erkennen und bei Bedarf therapieren zu können.

Funktion, Wirkung & Ziele

Ein Muttermundabstrich gehört zu den gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen, die bei Frauen das Risiko senken sollen, an einem Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Weltweit gehört der Gebärmutterhalskrebs bei Frauen zu den häufigsten Krebsarten. In Deutschland ist er seit Einführung der Früherkennung dagegen deutlich seltener geworden.

Der Abstrich wird durchgeführt, um zum einen so früh wie möglich einen Gebärmutterhalskrebs diagnostizieren und behandeln zu können und zum anderen, um gerade durch die Früherkennung den Ausbruch der Krankheit zu verhindern. Durch den Pap-Test können bereits Zellveränderungen und -auffälligkeiten erkannt werden. Dieser Test wird ca. seit 1970 in Deutschland im Rahmen von gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt. Diese Verbesserungen in der Diagnostik haben zusammen mit Verbesserungen der Lebens- und Hygieneverhältnisse dazu geführt, dass die Krebsrate bei Gebärmutterhalskrebs gesunken ist.

Der Muttermundabstrich wird nach seinem Entdecker Papanicolaou, einem griechischen Arzt, auch Pap-Test genannt. Nicht selten werden bei dieser Untersuchung auffällige Veränderungen beobachtet, die aber nicht zwangsläufig eine Krebserkrankung bedeuten müssen. Es kann sich auch um Entzündungen oder leichte Zellveränderungen handeln, die sich wieder zurückbilden können. Wird durch den Pap-Test eine Krebsvorstufe entdeckt, kann in den meisten Fällen das auffällige Gewebe entfernt und so ein Ausbruch der Krankheit verhindert werden. Es dauert meistens Jahre, bevor sich ein Gebärmutterhalskrebs entwickelt, und durch wiederholte Abstriche lässt sich die Entwicklung von Zellveränderungen über die Zeit beobachten, so dass die regelmäßige Früherkennung mit Muttermundabstrich Krebsvorstufen meist rechtzeitig sichtbar macht.

Die Auswertung des Muttermundabstriches erfolgt nach der Münchener Nomenklatur, die die Befunde in Gruppen einteilt. Seit 2014 gilt in Deutschland die Münchner Nomenklatur III, die die Befunde feiner unterteilt und sich an der internationalen Bethesda-Klassifikation orientiert. Wenn sich Auffälligkeiten oder Tumorzellen finden, werden weitere diagnostische Maßnahmen wie eine Kolposkopie (Lupenuntersuchung des Muttermundes) und eine Gewebeprobe durchgeführt. Es kommt nicht selten vor, dass Abstriche auffällige Zellbefunde ergeben, die jedoch in den meisten Fällen harmlos sind und weiter beobachtet werden. Wenn sich aufgrund des Muttermundabstriches ein Tumorverdacht ergibt, wird in der Regel eine Biopsie vorgenommen, bei der eine Gewebeprobe entnommen und an ein Labor geschickt wird.

Auch wenn es trotz regelmäßiger Vorsorge zu einem Gebärmutterhalskrebs kommen kann, gilt der Abstrich doch als zuverlässige Vorsorgemaßnahme, weil Auffälligkeiten in Zellbefunden schon auftauchen, bevor es zu Krankheitssymptomen kommt. Eine regelmäßige Krebsvorsorge wird daher allen Frauen empfohlen und von den meisten auch wahrgenommen. Seit 2020 richtet sich das Angebot in Deutschland nach dem Alter: Frauen zwischen 20 und 34 Jahren wird der Abstrich weiterhin jährlich angeboten, Frauen ab 35 Jahren alle drei Jahre zusammen mit einem HPV-Test. Und wenn durch den Muttermundabstrich ein Gebärmutterhalskrebs festgestellt wird, sind die Heilungschancen in der Regel besser, weil der Krebs durch die Vorsorge meistens schon in einem frühen Stadium festgestellt wird. Bei auffälligen, aber nicht dramatischen Befunden wird der Muttermundabstrich nach einigen Monaten wiederholt, um eventuelle Veränderungen einschätzen zu können; wie lang der Abstand ausfällt, richtet sich nach der Befundgruppe.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Auch wenn durch den Muttermundabstrich ein Gebärmutterhalskrebs meistens schon in einem frühen Stadium erkannt werden kann oder es durch frühzeitiges Eingreifen gar nicht erst zum Ausbruch der Krankheit kommt, bietet der Test keine absolute Sicherheit.

Es bleibt ein Restrisiko, dass Zellauffälligkeiten übersehen werden können und es trotz regelmäßiger Vorsorge zu einer Krebserkrankung kommt. Aber da die Krankheit sich über einen langen Zeitraum entwickelt und der Abstrich regelmäßig wiederholt wird, werden Zellveränderungen im Verlauf mehrerer Untersuchungen in den meisten Fällen entdeckt; ein einzelner Abstrich übersieht dagegen einen Teil der Veränderungen. Ein weiteres Risiko ist, dass es zu auffälligen Befunden und damit verbundenen Ängsten kommen kann, auch wenn medizinisch alles in Ordnung ist. Es gibt auch Befunde, die von allein wieder zurückgehen.

Bei leichten oder mittleren Veränderungen tendieren Gynäkologen daher meistens zum Beobachten und Abwarten und wiederholen den Test in Abständen von einigen Monaten mehrfach, um die Frauen nicht zu beunruhigen. Wenn die Zellauffälligkeiten auch nach mehreren Abstrichen noch bleiben, müssen weitere diagnostische Maßnahmen erfolgen.

Ein weiterer Nachteil ist, dass der Muttermundabstrich zwar eine Früherkennung des Gebärmutterhalskrebses ermöglicht, aber nicht einen Krebs der Gebärmutter oder der Eierstöcke. Deshalb wird der Muttermundabstrich bei den Vorsorgeuntersuchungen mit einer gynäkologischen Untersuchung der Eierstöcke und meistens einer Ultraschalluntersuchung der Gebärmutter und Eierstöcke kombiniert. Das Tückische an diesen Krebsarten ist, dass sie meistens erst Beschwerden verursachen, wenn der Krebs schon fortgeschritten ist. Wurde bei einer Frau schon einmal ein Gebärmutterhalskrebs erkannt und erfolgreich behandelt, muss sie trotzdem weiter regelmäßig zur Nachsorge gehen.

Um die Nachteile des Pap-Tests auszugleichen, wurde ein HPV-Test entwickelt. Als Hauptauslöser von Gebärmutterhalskrebs gelten humane Papillomviren, die sich mit diesem Test in Gebärmutterhalszellen nachweisen lassen. Seit 2020 ist der HPV-Test in Deutschland Bestandteil der gesetzlichen Früherkennung; Frauen ab 35 Jahren wird er gemeinsam mit dem Abstrich angeboten. Gegen die wichtigsten krebserregenden Papillomviren steht zudem eine Impfung zur Verfügung, die die Ständige Impfkommission Mädchen und Jungen im Alter von neun bis vierzehn Jahren empfiehlt; die Impfung ersetzt die Früherkennung jedoch nicht.

Ablauf der Untersuchung

Der Muttermundabstrich ist Teil der gynäkologischen Untersuchung und benötigt keine aufwendige Vorbereitung. Günstig ist ein Termin außerhalb der Regelblutung, weil Blut die Beurteilung der Zellen erschwert. Auch Scheidenspülungen sowie in die Scheide eingebrachte Cremes, Zäpfchen oder Gleitmittel können das Bild verfälschen; darauf wird kurz vor dem Termin verzichtet. Wer wegen einer Behandlung Medikamente in die Scheide einführt, spricht den Zeitpunkt vorher in der Praxis ab.

Die Untersuchung findet auf dem gynäkologischen Stuhl statt. Nach dem Einführen des Spekulums wird der Gebärmutterhals sichtbar; entnommen wird an zwei Stellen. Zum einen von der Oberfläche des äußeren Muttermundes, zum anderen mit einem schmalen Bürstchen aus dem Kanal des Gebärmutterhalses. Der Grund für dieses Vorgehen liegt in der Anatomie: Am Muttermund treffen zwei verschiedene Schleimhauttypen aufeinander, und genau in dieser Übergangszone entstehen die meisten Zellveränderungen. Ihre Lage verschiebt sich im Laufe des Lebens – bei jungen Frauen liegt sie eher außen, nach den Wechseljahren zieht sie sich in den Kanal zurück –, weshalb die Entnahmestelle dem Alter angepasst wird.

Das gewonnene Material wird entweder unmittelbar auf einen Objektträger aufgebracht und fixiert oder in eine Flüssigkeit abgespült. Die zweite Variante, die Dünnschichtzytologie, verteilt die Zellen gleichmäßiger und erlaubt es, aus derselben Probe zusätzlich einen HPV-Test durchzuführen, ohne dass ein weiterer Abstrich nötig wird.

Der Abstrich selbst dauert nur Sekunden und ist nicht schmerzhaft; die meisten Frauen spüren allenfalls ein kurzes Ziehen oder Kratzen. Weil die Schleimhaut des Gebärmutterhalses gut durchblutet ist, kann in den Stunden danach eine leichte Schmierblutung auftreten. Sie ist harmlos und kein Zeichen für einen auffälligen Befund. Das Ergebnis aus dem Labor liegt der Praxis nach einigen Tagen vor; wie darüber informiert wird, wird üblicherweise beim Termin besprochen.

Was die Befundgruppen bedeuten

Die Befunde des Abstrichs werden Gruppen zugeordnet, die von einem unauffälligen Zellbild bis zum Nachweis von Krebszellen reichen. Die weit überwiegende Zahl der Abstriche fällt in die unteren Gruppen: entweder völlig unauffällig oder mit entzündlichen und regenerativen Veränderungen, die keinen Verdacht auf eine Vorstufe begründen. Solche Veränderungen entstehen etwa durch eine Infektion, durch hormonelle Umstellungen oder durch mechanische Reizung.

Darüber liegen die unklaren Befunde, bei denen sich anhand des Zellbildes allein nicht entscheiden lässt, ob eine Vorstufe vorliegt. Sie führen in der Regel zu einer Kontrolle nach einigen Monaten oder zu einer ergänzenden Untersuchung. Es folgen Gruppen für leichte bis mäßige und für schwere Zellveränderungen sowie zuletzt der Nachweis von Zellen eines Karzinoms. Wichtig für das Verständnis: Auch eine schwere Zellveränderung ist noch kein Krebs, sondern eine Vorstufe, die sich behandeln lässt, bevor eine Erkrankung entsteht.

Neben dieser Einteilung des Zellbildes gibt es eine zweite Begriffsreihe, die sich auf das Gewebe bezieht und die Betroffene häufig in Arztbriefen finden. Sie beschreibt in drei Stufen, wie weit die Veränderung die Schleimhaut durchsetzt, und wird mit der Abkürzung CIN geführt. Zellbild und Gewebebefund müssen nicht übereinstimmen, weshalb ein auffälliger Abstrich zunächst überprüft und nicht sofort behandelt wird.

Eine Besonderheit sind leichte Veränderungen bei jungen Frauen: Sie bilden sich häufig von selbst zurück, wenn das Immunsystem die auslösende Infektion beseitigt. Deshalb wird in solchen Fällen bevorzugt beobachtet statt eingegriffen.

Wenn der Befund auffällig ist

Ein auffälliges Ergebnis führt nicht unmittelbar zu einer Operation, sondern zu einer gestuften Abklärung. Der nächste Schritt ist meist die Kolposkopie, bei der der Muttermund mit einer starken Lupe betrachtet wird. Aufgetragene Lösungen lassen veränderte Bezirke deutlicher hervortreten und zeigen, wo eine Probe entnommen werden sollte. Diese Untersuchung findet in besonders geschulten Sprechstunden statt, den sogenannten Dysplasiesprechstunden.

Bestätigt die Gewebeprobe eine höhergradige Vorstufe, kann das veränderte Gewebe entfernt werden. Üblich ist dafür die Konisation, bei der ein kegelförmiges Stück aus dem Gebärmutterhals herausgetrennt wird, meist mit einer elektrischen Schlinge. Der Eingriff ist klein, aber nicht folgenlos: Er kann in späteren Schwangerschaften das Risiko für eine Frühgeburt erhöhen, weil der Gebärmutterhals verkürzt wird. Aus diesem Grund wird bei Frauen mit Kinderwunsch besonders sorgfältig abgewogen, ob bereits behandelt oder noch beobachtet wird. Nach einer Konisation sind engmaschige Kontrollabstriche vorgesehen, da die Veränderung wiederkehren kann.

HPV, Impfung und das organisierte Programm

Die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs ist an eine anhaltende Infektion mit bestimmten humanen Papillomviren gebunden. Diese Viren werden beim Geschlechtsverkehr übertragen und sind sehr verbreitet; die meisten Infektionen heilen von selbst aus, ohne dass die Betroffene etwas davon bemerkt. Gefährlich wird erst die Infektion, die über Jahre bestehen bleibt. Unter den Virustypen gelten einige als Hochrisikotypen, allen voran die Typen 16 und 18.

Daraus erklärt sich, warum der HPV-Test die Vorsorge sinnvoll ergänzt: Er weist nicht Zellveränderungen nach, sondern deren Voraussetzung. Ein negativer Test spricht dafür, dass in absehbarer Zeit keine Vorstufe entstehen wird, weshalb bei unauffälligem Ergebnis längere Abstände zwischen den Untersuchungen vertretbar sind. Umgekehrt bedeutet ein positiver Test keineswegs, dass eine Krebserkrankung vorliegt oder entstehen wird; er begründet lediglich eine genauere Beobachtung.

Die Impfung gegen die wichtigsten Hochrisikotypen wird vor dem ersten Geschlechtsverkehr empfohlen, weil sie eine bereits bestehende Infektion nicht beseitigen kann. Versäumte Impfungen können bis zum achtzehnten Geburtstag nachgeholt werden. Da die Impfung nicht gegen alle krebserregenden Typen schützt, bleibt die Früherkennung auch für geimpfte Frauen vorgesehen.

Seit der Umstellung auf ein organisiertes Programm werden die Frauen von ihrer Krankenkasse in mehrjährigen Abständen schriftlich eingeladen und dabei über Nutzen und Grenzen der Untersuchung informiert. Die Teilnahme ist freiwillig; der Abstrich kann auch ohne Einladung in Anspruch genommen werden.

Wer die Untersuchung wahrnimmt, sollte den eigenen Befundverlauf kennen. Weil die Beurteilung eines Abstrichs stark davon lebt, wie sich das Zellbild gegenüber den Voruntersuchungen verändert hat, ist der Vergleich mit früheren Ergebnissen ein wesentlicher Teil der Auswertung. Bei einem Wechsel der Praxis ist es deshalb sinnvoll, vorhandene Befunde mitzunehmen oder übermitteln zu lassen.

Grenzen und häufige Missverständnisse

Der Muttermundabstrich beantwortet eine einzige Frage: ob sich am Gebärmutterhals verdächtige Zellen finden. Er ist kein allgemeiner Krebstest und auch kein Test auf Geschlechtskrankheiten. Für Chlamydien etwa besteht ein eigenes Untersuchungsangebot für jüngere Frauen; eine bakterielle Vaginose oder ein Herpes genitalis werden anders festgestellt.

Auch die Aussagekraft der einzelnen Untersuchung hat Grenzen. Enthält die Probe zu wenige Zellen oder zu viel Blut, ist sie nicht auswertbar und muss wiederholt werden; das ist kein Alarmzeichen. Nach den Wechseljahren kann die dünner gewordene Schleimhaut die Beurteilung erschweren. In solchen Fällen kann die Ärztin oder der Arzt vor dem Abstrich eine örtliche Behandlung der Schleimhaut veranlassen und die Untersuchung anschließend wiederholen, damit ein aussagekräftiges Zellbild entsteht.

Besondere Situationen sind eigens geregelt. Während der Schwangerschaft ist der Abstrich möglich und gehört zu den ersten Untersuchungen der Schwangerschaftsvorsorge. Nach einer Hysterektomie, bei der auch der Gebärmutterhals entfernt wurde, entfällt der Abstrich, sofern zuvor keine Vorstufen bestanden. Wurde die Gebärmutter dagegen unter Erhalt des Gebärmutterhalses entfernt, bleibt die Untersuchung sinnvoll – ein Punkt, der Betroffenen häufig nicht bewusst ist.

Quellen

  • Nauth, H. F.: Gynäkologische Zytodiagnostik.
    ISBN: 9783131310927
  • Weyerstahl, T., Stauber, M.: Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783132411012
  • Ulrich, U. (Hrsg.): Gynäkologische Onkologie.
    ISBN: 9783110612615
  • Schneider, H., Husslein, P., Schneider, K.-T. M. (Hrsg.): Die Geburtshilfe.
    ISBN: 9783662450635
  • Pschyrembel, W.: Pschyrembel Klinisches Wörterbuch.
    ISBN: 9783110783346

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