Candida dubliniensis
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Candida dubliniensis ist ein Hefepilz und kommt oft in der Mundhöhle von HIV- bzw. AIDS-Patienten vor. Darüber hinaus tritt er häufig zusammen mit Candida albicans bei der Kandidose auf. Die Ähnlichkeit zwischen Candida dubliniensis und Candida albicans erschwert die korrekte Identifikation des Mikroorganismus.
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Was ist Candida dubliniensis?
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1995 grenzten Wissenschaftler Candida dubliniensis von dem sehr ähnlichen Pilz Candida albicans ab. Im Rahmen einer Kandidose (Candidiasis) tritt Candida dubliniensis oft gemeinsam mit Candida albicans oder anderen Arten dieser Gattung auf.
Die Artbezeichnung „dubliniensis“ geht auf die irische Hauptstadt Dublin zurück, da Forscher den Hefepilz in diesem Teil Europas erstmals als neue Art erkannten. Innerhalb dieser Einteilung lassen sich verschiedene Typen von Candida dubliniensis unterscheiden, von denen einer möglicherweise pathogene Eigenschaften aufweist. Da der Pilz jedoch fast nur zusammen mit anderen Candida-Arten auftritt, können Experten seine generelle Bedeutung für die medizinische Praxis nur schwer einschätzen.
Vorkommen, Verbreitung & Eigenschaften
Der Mikroorganismus ist weltweit verbreitet. 1998 stellten die Wissenschaftler Sullivan und Coleman fest, dass sich die Häufigkeit der verschiedenen Candida-Arten verschiebt. Verhältnismäßig sinke die Anzahl der Infektionen mit Candida albicans, während andere Arten nach und nach an ihre Stelle träten. Dennoch ist Candida albicans nach wie vor der häufigste Erreger von Candida-Infektionen.
Mundschleimhaut-Abstriche von Menschen mit HIV oder AIDS enthalten überdurchschnittlich oft Sporen von Candida dubliniensis. Ein Ausbruch von Kandidose erfolgt jedoch nicht zwingend, da ein starkes Immunsystem einen natürlichen Schutz gegen die Krankheitserreger bildet. Da genau dieses Abwehrsystem bei Menschen mit AIDS (oder anderen erheblichen Infektionen) geschwächt ist, gelingt es dem Pilz, sich auszubreiten.
Candida dubliniensis bildet, mit bloßem Auge betrachtet, einen weißlichen Belag auf befallenen Oberflächen. Zunächst bildet er oft eine flächige Besiedlung, doch vor allem nach längerer Dauer kann der Pilz sich zu kleinen Kolonien formen, die voneinander abgegrenzt sind.
Chlamydosporen bildet der Mikroorganismus reichlich; ebenso treibt er unter geeigneten Bedingungen Keimschläuche aus. Bei Chlamydosporen handelt es sich um Kapseln oder Bläschen, die sich an Zweigen des Pilzgeflechts bilden und zunächst mit dem restlichen Organismus in Verbindung bleiben. Die Blase besteht aus der Zellwand, die sich verdickt und dadurch eine widerstandsfähige Schutzschicht bildet. Wenn die Umgebung austrocknet oder nicht genug Nährstoffe bietet, kann der Organismus in diesen Hüllen überdauern. Das umliegende Pilzgeflecht stirbt ab, doch aus dem Rückzugsort in der Chlamydospore kann der Pilz von Neuem wachsen. Für die Medizin kann dies eine erschwerte Behandlung bedeuten, da der Organismus vorübergehend inaktiv, aber dennoch vorhanden sein kann.
Der Pilz vermehrt sich optimal bei 30–37° C; die meisten Stämme wachsen bei 42° C und darüber nicht mehr. Labore machen sich das Temperaturmaximum des Wachstums zunutze, indem sie Kulturen mit Sporen anlegen und bei 42° C für 48 Stunden ruhen lassen. Handelt es sich bei den Sporen um Candida dubliniensis, so wächst in der Regel kein Belag auf dem präparierten Nährmedium. Handelt es sich hingegen um das sehr ähnliche Candida albicans, so vermehrt sich der Pilz und es entsteht eine charakteristische weißliche Schicht.
Auf diese Weise gelingt die Abgrenzung zwischen den beiden Mikroorganismen. Auf speziellen Nährmedien entwickeln Candida dubliniensis und Candida albicans zudem unterschiedliche Färbungen. Auch hinsichtlich ihres Erbguts unterscheiden sich die beiden Mikroorganismen. Als alleiniges Merkmal gilt der Temperaturtest heute allerdings nicht mehr als zuverlässig, da einzelne Stämme von Candida dubliniensis auch bei 42° C wachsen können. Für eine sichere Unterscheidung setzen Labore inzwischen massenspektrometrische Verfahren (MALDI-TOF) und molekularbiologische Untersuchungen des Erbguts ein. Candida dubliniensis besitzt für gewöhnlich einen diploiden Chromosomensatz, in dem jedes Chromosom zweimal auftaucht, doch vorübergehend kann der Pilz eine haploide Form annehmen.
Krankheiten & Beschwerden
Candida dubliniensis ist in vielen Fällen auch an der Bildung einer Kandidose beteiligt. Zu den Symptomen gehören weißer Belag auf den Schleimhäuten (beispielsweise auf der Zunge oder in der Speiseröhre), an Fingernägeln oder in Hautfalten. Im Fall der systemischen Kandidose kann Candida dubliniensis zahlreiche Organe befallen.
Die Krankheit tritt vor allem bei Menschen auf, deren Immunsystem nicht voll funktionsfähig ist. Dabei kommt als Ursache auch die vorübergehende Einnahme von Antibiotika, eine Krebserkrankung und damit verbundene Medikation, Diabetes mellitus, Sepsis oder eine andere Grunderkrankung infrage. Candida dubliniensis spielt bei der Kandidose bislang jedoch eine untergeordnete Rolle.
Bei der Behandlung der Infektionskrankheit finden verschiedene Antimykotika Anwendung. Diese Gruppe von Medikamenten bekämpft die Mikroorganismen und verhindert ihre weitere Ausbreitung im Gewebe.
„Kandidose infolge HIV-Krankheit“ stellt im internationalen Klassifikationssystem der Krankheiten (ICD) eine eigenständige Diagnose dar (B20.4). Die Pilzinfektion manifestiert sich bei Betroffenen häufig als eines der ersten sichtbaren Anzeichen des zunehmend geschwächten Immunsystems. Darüber hinaus konnte eine Untersuchung in einem Einzelfall die Besiedlung mit Candida dubliniensis in der Lunge eines Verstorbenen nachweisen. Ob die Infektion zum Tod beitrug oder zufällig erfolgte, ist unbekannt.
Systematik und Verwandtschaft
Candida dubliniensis zählt zur Abteilung der Schlauchpilze (Ascomycota) und darin zur Klasse der echten Hefen. Die Gattung Candida ist allerdings keine natürliche Verwandtschaftsgruppe. In ihr wurden über Jahrzehnte hinweg all jene Hefen zusammengefasst, bei denen keine geschlechtliche Vermehrungsform bekannt war – ein Ordnungsprinzip, das sich am Erscheinungsbild orientiert und nicht an der Abstammung. Erbgutvergleiche haben inzwischen gezeigt, dass manche dieser Arten untereinander weniger eng verwandt sind als mit Hefen ganz anderer Gattungen. Zahlreiche früher als Candida geführte Arten tragen deshalb heute andere Namen. Bei Candida dubliniensis ist das bislang nicht geschehen, weil bis heute keine geschlechtliche Form der Art beschrieben wurde.
Innerhalb dieser Sammelgattung gehört Candida dubliniensis einer engeren Verwandtschaftsgruppe an, die nach einer Besonderheit ihres genetischen Codes benannt ist. Ein bestimmtes Codewort der Erbinformation, das bei nahezu allen anderen Lebewesen für den Eiweißbaustein Leucin steht, lesen diese Hefen als Serin. Zu der Gruppe zählen neben Candida dubliniensis auch Candida albicans, Candida tropicalis, Candida parapsilosis und weitere medizinisch bedeutsame Arten. Eine derart tiefgreifende Abweichung entsteht nicht mehrfach unabhängig voneinander; sie gilt daher als starker Hinweis auf einen gemeinsamen Vorfahren dieser Hefen.
Von allen bekannten Arten steht Candida albicans dem Erreger am nächsten. Die beiden sind die einzigen Candida-Arten, die regelmäßig sowohl Keimschläuche als auch Dauersporen bilden – also gerade jene zwei Merkmale, mit denen Labore Candida albicans jahrzehntelang von allen übrigen Hefen abgrenzten. Genau darin liegt der Grund, weshalb Candida dubliniensis so lange unbemerkt blieb. Weiter entfernt stehen Arten wie Candida glabrata, die dem Erbgut nach eher der Backhefe ähnelt, oder Candida krusei, die in der Fachliteratur inzwischen unter einem anderen Gattungsnamen geführt wird.
Aufbau der Zelle und Wachstumsformen
Wie alle Hefen ist Candida dubliniensis ein Einzeller mit echtem Zellkern. Im Bau seiner Zelle ähnelt er menschlichen Zellen weit mehr als Bakterien. Für die Behandlung ist das ein grundsätzliches Problem: Angriffspunkte, die es nur im Pilz und nicht im Menschen gibt, sind vergleichsweise selten.
Ein solcher Angriffspunkt ist die Zellmembran. Sie enthält bei Pilzen als tragenden Baustein Ergosterol, wo menschliche Zellen Cholesterin verwenden. Die wichtigsten Medikamentengruppen gegen Hefen setzen genau hier an: Azole hemmen die Herstellung dieses Bausteins, Polyene lagern sich an ihn an und machen die Membran undicht. Nach außen schließt sich die feste Zellhülle an, die überwiegend aus langkettigen Zuckerverbindungen und daran gebundenen Eiweißen besteht. Auch sie ist Ziel einer eigenen Wirkstoffgruppe, der Echinocandine, die den Aufbau eines dieser Zuckergerüste unterbinden.
Candida dubliniensis kann seine Gestalt wechseln. Neben der rundlichen Hefeform bildet er Ketten länglicher Zellen, die nach der Sprossung aneinander hängen bleiben, sowie echte Pilzfäden. Ausgelöst wird der Wechsel in die Fadenform unter anderem durch Körpertemperatur, einen wenig sauren Säuregrad der Umgebung und bestimmte Nährstoffangebote. Für die Krankheitsentstehung ist dieser Formwechsel bedeutsam, weil Fäden in Gewebe eindringen können, während die rundliche Hefeform sich eher verteilt und verbreitet.
Krankheitsentstehung
Damit aus einer bloßen Besiedlung eine Erkrankung wird, müssen mehrere Bedingungen zusammentreffen. Der Pilz muss an der Schleimhaut haften, sich vermehren, in tiefere Schichten vordringen und der Abwehr entgehen. Zum Anheften tragen Hefen Eiweiße an ihrer Zelloberfläche, die sich an Bestandteile menschlicher Zellen und an körpereigene Eiweiße binden. Zum Eindringen geben sie Enzyme ab, die Eiweiße und Fette der Umgebung zersetzen.
Der Vergleich der Erbinformation von Candida dubliniensis mit der von Candida albicans hat gezeigt, dass mehrere der dafür zuständigen Genfamilien bei Candida dubliniensis kleiner ausfallen und einzelne Gene nur noch als funktionslose Reste vorliegen. Das fügt sich zu dem Befund, dass die Art im Tierversuch weniger krankmachend ist als Candida albicans und beim Menschen deutlich seltener schwere Verläufe verursacht.
Ein weiterer Faktor ist die Fähigkeit, Beläge auf Oberflächen zu bilden. Auf Zahnersatz, Kathetern und anderen Kunststoffflächen wachsen Hefen zu dichten Verbänden heran, die von einer selbst gebildeten Schleimschicht umgeben sind. In diesem Zustand sind sie gegenüber Medikamenten und gegenüber den Abwehrzellen des Körpers erheblich unempfindlicher als frei schwimmende Einzelzellen. Candida dubliniensis bildet solche Beläge, nach den vorliegenden Untersuchungen allerdings weniger üppig als Candida albicans.
Auf Seiten des Menschen begünstigen alle Umstände eine Erkrankung, die die Schleimhaut oder die Abwehr schwächen. Dazu zählen neben der bereits genannten Immunschwäche eine Mundtrockenheit mit vermindertem Speichelfluss, das Tragen einer Zahnprothese, das Rauchen sowie eine Verschiebung der übrigen Mundflora, etwa nach einer Behandlung mit Antibiotika. Der Speichel spült Erreger fort und enthält abwehrwirksame Eiweiße; fällt dieser Schutz weg, finden Hefen deutlich bessere Bedingungen vor.
Nachweis im Labor
Der Nachweis beginnt mit einer Probe vom Ort der vermuteten Infektion, im typischen Fall mit einem Abstrich der Mundschleimhaut. Unter dem Mikroskop lassen sich Hefezellen und Pilzfäden erkennen, die Art jedoch nicht bestimmen. Dafür ist die Anzucht auf einem Nährmedium nötig.
Der klassische erste Schritt ist der Keimschlauchtest. Gibt man Hefezellen in Blutserum und hält sie kurze Zeit bei Körpertemperatur, treiben Candida albicans und Candida dubliniensis schlauchartige Fortsätze aus, die übrigen Arten nicht. Der Test trennt die beiden also gemeinsam von allen anderen Hefen ab, nicht aber voneinander. Ebenso wenig hilft die Prüfung auf Dauersporen weiter, die beide Arten bilden können. Einen brauchbaren Hinweis liefert dagegen ein Nährboden aus zerkleinerten Nigersamen, der ursprünglich für den Nachweis eines ganz anderen Hefepilzes entwickelt wurde: Auf ihm wächst Candida dubliniensis in rauen Kolonien mit fransigem Rand und bildet reichlich Dauersporen, während Candida albicans glatte Kolonien hervorbringt.
Sicher unterscheiden lassen sich die beiden Arten erst mit den weiter oben genannten Verfahren. Bei der Massenspektrometrie wird das Eiweißmuster einer Kolonie gemessen und mit einer Datenbank verglichen; das Ergebnis liegt binnen weniger Minuten vor. Molekularbiologische Verfahren wie die Polymerase-Kettenreaktion vervielfältigen einen artspezifischen Abschnitt des Erbguts, bis er nachweisbar wird. Beide Wege setzen voraus, dass die Art in der verwendeten Datenbank überhaupt hinterlegt ist – einer der Gründe dafür, dass Candida dubliniensis in älteren Untersuchungen kaum auftaucht.
Besteht der Verdacht auf eine Ausbreitung über die Blutbahn, werden Blutkulturen angelegt. Fällt eine davon positiv aus, schließt sich in der Regel eine Empfindlichkeitsprüfung an: Der Pilz wird im Labor abgestuften Wirkstoffmengen ausgesetzt, um zu ermitteln, welches Mittel sein Wachstum hemmt.
Resistenzlage
Gegenüber den gebräuchlichen Wirkstoffgruppen ist Candida dubliniensis im Ausgangszustand meist empfindlich. Das gilt für die Azole wie Fluconazol und Itraconazol, für die Polyene wie Nystatin und Amphotericin B, für die Echinocandine und für Flucytosin.
Auffällig ist jedoch, wie rasch die Art unter Behandlung unempfindlich gegen Fluconazol werden kann. Im Laborversuch lassen sich bereits nach kurzer Zeit widerstandsfähige Abkömmlinge gewinnen, und auch bei Patienten, die den Wirkstoff über lange Zeiträume erhielten, wurden solche Stämme gefunden. Ein wesentlicher Mechanismus dahinter ist die verstärkte Tätigkeit von Pumpen in der Zellmembran, die den Wirkstoff aus der Zelle heraus befördern, bevor er wirken kann. Da gerade Menschen mit fortgeschrittener HIV-Infektion früher über lange Zeiträume mit Fluconazol behandelt wurden, traf diese Anfälligkeit auf besonders günstige Bedingungen. Für die Praxis folgt daraus, dass die Resistenzlage bei wiederkehrenden Beschwerden erneut geprüft und nicht aus einem älteren Befund fortgeschrieben wird.
Widerstandsfähigkeit, Hygiene und rechtliche Einordnung
Hefen überdauern auf trockenen Oberflächen und auf der Haut über längere Zeit, sind aber weniger widerstandsfähig als die Dauerformen mancher Bakterien. Gegen Hitze und gegen die gebräuchlichen Verfahren der Desinfektion sind sie empfindlich, vorausgesetzt, das verwendete Mittel ist ausdrücklich auch als gegen Pilze wirksam ausgewiesen.
Weil eine Weitergabe im Krankenhaus vor allem über die Hände des Personals und über medizinische Hilfsmittel erfolgt, gelten Händedesinfektion und der sorgsame Umgang mit Kathetern und Zugängen als wirksamste Gegenmaßnahmen. Auch die Reinigung von Zahnersatz ist hygienisch bedeutsam, da sich unter ihm ein feuchtes, sauerstoffarmes Milieu bildet, in dem Hefen gut gedeihen.
Eine namentliche Meldepflicht nach dem deutschen Infektionsschutzgesetz besteht für den Nachweis von Candida dubliniensis nicht. Erfasst werden solche Nachweise gleichwohl im Rahmen der krankenhausinternen Erfassung von Krankenhausinfektionen sowie in Netzwerken, die die Empfindlichkeit von Pilzen gegenüber Medikamenten überwachen.
Quellen
- Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
ISBN: 9783662613849
- Hof, H., Schlüter, D. (Hrsg.): Duale Reihe Medizinische Mikrobiologie.
ISBN: 9783132443174
- Kayser, F. H., Böttger, E. C., Deplazes, P., et al.: Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie.
ISBN: 9783132447936
- Jung, N., Rieg, S. (Hrsg.): Klinikleitfaden Infektiologie.
ISBN: 9783437223228
- Thomas, L.: Labor und Diagnose.
ISBN: 9783981620801
