Fasten

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Aus religiösen Kreisen schon lange bekannt, erfreut sich das Fasten mittlerweile auch als Gesundheitstrend hoher Beliebtheit. Zusammenfassend versteht man unter Fasten den teilweisen oder völligen Verzicht auf Speisen und Genussmittel. Bei extremeren Formen des Fastens kann es sogar zur Enthaltung von Getränken über einen begrenzten Zeitraum kommen. Bei der heutigen Anzahl unterschiedlicher Kuren zum Fasten differenziert man verschiedene Methoden, was die Aufnahme von Speisen und Getränken angeht.

Inhaltsverzeichnis

Funktion, Wirkung & Ziele

Fasten
Fasten wird in der Regel mit einer entsprechend hohen Flüssigkeitsaufnahme verbunden, die den Körper beim Ausschwemmen von Stoffwechselprodukten unterstützen soll.

Viele Menschen, die über einen längeren Zeitraum aus Gesundheitsgründen fasten, beginnen diese Zeit meist mit einer kompletten Darmentleerung. Fasten hat vornehmlich zum Ziel, dass der Körper durch die fehlende Nährstoffaufnahme eigene Reserven verstoffwechselt. Nach dem Konzept der Entschlackung soll der Körper mit dem Abbau der Reserven auch Schadstoffe ausscheiden; für „Schlacken“ gibt es allerdings keine physiologische Entsprechung – die Ausscheidung übernehmen Nieren, Leber, Darm, Lunge und Haut. Fasten wird in der Regel mit einer entsprechend hohen Flüssigkeitsaufnahme verbunden, die den Körper beim Ausschwemmen von Stoffwechselprodukten unterstützen soll.

Fasten kann sich darüber hinaus lindernd auf bestimmte Krankheitsbilder auswirken.

Aber auch gesunde Menschen fasten und verfolgen dabei Gründe, wie den Einstieg zur Gewichtsreduktion vor einer kompletten Nahrungsumstellung oder einfach die Stärkung des Immunsystems. Zusätzlich zu diesen erhofften Effekten beobachten viele Menschen während sie fasten, einen positiven psychischen Effekt. Sie fühlen sich ausgeglichener, kreativer und beobachten insgesamt eine gesteigerte Leistungsbereitschaft und –fähigkeit.

Einsatz & Indikation

Fasten, das freiwillige Absehen von Nahrung für einen bestimmten Zeitraum, wird aus verschiedenen gesundheitlichen, religiösen und spirituellen Gründen praktiziert. Medizinisch kann Fasten als Vorbereitung auf Operationen oder auf bestimmte Untersuchungen wie Bluttests erforderlich sein, um klare Ergebnisse zu gewährleisten oder Komplikationen während der Narkose zu vermeiden.

In therapeutischen Kontexten wird Fasten manchmal zur Gewichtsreduktion oder zur Verbesserung der Stoffwechselgesundheit eingesetzt. Untersuchungen deuten darauf hin, dass intermittierendes Fasten, bei dem regelmäßig für kurze Zeiträume gefastet wird, positive Auswirkungen auf verschiedene Gesundheitsmarker haben kann, einschließlich Verbesserungen bei der Regulation des Blutzuckerspiegels, der Herzgesundheit und der Reduzierung von Entzündungen.

Religiöses Fasten ist in vielen Kulturen und Glaubensrichtungen verbreitet, darunter im Islam während des Ramadan, im Christentum während der Fastenzeit und im Judentum am Jom Kippur. Diese Praktiken sind oft Teil der spirituellen Reinigung und Selbstreflexion.

Fasten kann auch aus persönlichen oder spirituellen Gründen durchgeführt werden, um die Disziplin zu stärken oder ein höheres Bewusstsein für körperliche und geistige Prozesse zu entwickeln. Es ist jedoch wichtig, dass Fasten unter geeigneten Bedingungen und idealerweise unter medizinischer Aufsicht stattfindet, besonders wenn es aus gesundheitlichen Gründen erfolgt, um mögliche negative Auswirkungen auf die Gesundheit zu vermeiden.

Vorteile & Nutzen

Fasten bietet mehrere Vorteile im Vergleich zu anderen Gesundheits- und Diätmethoden, und die wissenschaftliche Forschung hat eine Reihe von gesundheitlichen Verbesserungen dokumentiert, die damit einhergehen können:

  • Stoffwechselregulierung: Fasten kann zur Verbesserung der Insulinsensitivität beitragen, was besonders für Menschen mit Diabetes Typ 2 oder diejenigen, die ein Risiko für die Krankheit haben, von Vorteil ist. Durch den zeitweiligen Verzicht auf Nahrungszufuhr wird der Körper gezwungen, gespeicherte Energiequellen effizienter zu nutzen, was den Stoffwechsel verbessern kann.
  • Gewichtsmanagement: Im Gegensatz zu traditionellen Diäten, die oft Kalorienzählung und komplexe Essenspläne erfordern, ist Fasten eine einfache Methode, die Kalorienzufuhr zu reduzieren. Es kann helfen, ein gesundes Körpergewicht zu erreichen oder zu halten, indem es den Körper dazu anregt, gespeicherte Fettreserven für Energie zu verwenden.
  • Möglicher Einfluss auf die Langlebigkeit: Einige Studien deuten darauf hin, dass regelmäßiges Fasten den Alterungsprozess verlangsamen und die Lebensdauer verlängern kann; diese Befunde stammen überwiegend aus Tierversuchen. Als Erklärung werden eine Verringerung von Entzündungsmarkern und eine Verbesserung der allgemeinen Zellfunktionen diskutiert.
  • Mentale Klarheit und Wohlbefinden: Viele Menschen berichten von einer erhöhten mentalen Klarheit und einem verbesserten emotionalen Wohlbefinden während und nach Perioden des Fastens. Dies kann auf die Reduktion von Entzündungen im Körper und die Verringerung von Schwankungen im Blutzuckerspiegel zurückzuführen sein.
  • Einfachheit und Zugänglichkeit: Fasten erfordert keine speziellen Lebensmittel oder Ausrüstungen, was es zu einer sehr zugänglichen Methode für Menschen macht, die ihre Gesundheit verbessern möchten, ohne in teure Diätprodukte oder Programme investieren zu müssen.

Es ist wichtig, dass Fasten unter angemessener Anleitung und Überwachung durchgeführt wird, besonders wenn es aus gesundheitlichen Gründen und für längere Zeiträume praktiziert wird, um potenzielle Risiken zu minimieren und die Vorteile zu maximieren.

Durchführung & Ablauf

Das Fasten kann in verschiedenen Formen durchgeführt werden, abhängig von den Zielen, der Dauer und den individuellen Gesundheitsbedingungen. Hier sind einige gängige Methoden des Fastens:

  • Intermittierendes Fasten: Eine der populärsten Formen des Fastens ist das intermittierende Fasten, bei dem zwischen Phasen des Essens und des Fastens gewechselt wird. Die häufigsten Muster sind das 16/8-Modell, bei dem täglich 16 Stunden gefastet und in einem 8-Stunden-Fenster gegessen wird, sowie das 5:2-Modell, bei dem an zwei Tagen der Woche die Kalorienzufuhr stark reduziert wird.
  • Vollständiges Fasten oder Wasserfasten: Beim vollständigen Fasten wird für eine bestimmte Zeit, oft 24 Stunden oder länger, auf jegliche Nahrung verzichtet und nur Wasser getrunken. Diese Art des Fastens sollte unter medizinischer Aufsicht stehen, besonders wenn es über längere Zeiträume praktiziert wird.
  • Saftfasten: Hierbei werden feste Nahrungsmittel vermieden und nur frisch gepresste Säfte von Obst und Gemüse konsumiert. Diese Methode wird oft als eine sanftere Form des Fastens angesehen, da der Körper weiterhin Vitamine und Mineralstoffe erhält.

Während des Fastens ist es wichtig, auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, um Dehydrierung zu vermeiden. Wasser, ungesüßter Tee und gegebenenfalls Elektrolytlösungen sind gute Optionen. Fastende sollten zudem ihre körperliche Aktivität ihren Energielevels anpassen und auf intensive Übungen verzichten, wenn sie sich schwach fühlen.

Fasten ist eine persönliche Erfahrung und kann je nach den Zielen und der körperlichen Verfassung des Einzelnen unterschiedlich gestaltet werden. Es ist ratsam, vor Beginn eines Fastenprogramms ärztlichen Rat einzuholen, insbesondere bei gesundheitlichen Vorerkrankungen.

Risiken & Nebenwirkungen

Beim Fasten können jedoch auch einige Nebenwirkungen auftreten. In der Regel verschwinden diese allerdings nach einiger Zeit wieder, sobald der Körper sich auf das Fasten eingestellt hat. Hierzu zählen beispielsweise starker Mundgeruch, schlechte Laune, Schwindelgefühle und trockene Haut. Bei Fastenbeginn greift der Körper zunächst auf die gespeicherten Kohlenhydrate (Glykogen) zurück. Sind diese aufgebraucht, deckt er seinen Bedarf überwiegend aus den Fettreserven; einen Teil des benötigten Zuckers bildet er dabei aus Eiweiß.

Dies bedeutet, es wird teilweise Muskulatur abgebaut. Fasten Menschen ausgiebig, die normalgewichtig oder nur sehr leicht übergewichtig sind, kann es in einzelnen Fällen auch zum Abbau von Muskelgewebe am Herzen kommen, was in sehr wenigen und extremen Fällen tödliche Folgen haben kann. Länger andauernde Kuren zum Fasten sollten daher nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden. Nicht fasten sollten Schwangere und Stillende, Kinder und Jugendliche, untergewichtige Menschen sowie Menschen mit einer Essstörung. Bei Krebserkrankungen, in der Rekonvaleszenz und bei chronischen Erkrankungen ist Fasten nur nach ärztlicher Abklärung vertretbar; bei Herz- und Kreislauferkrankungen wird vom Fasten abgeraten.


Fasten in der Therapie & Behandlung

Demgegenüber stehen die berichteten positiven Auswirkungen bei Krankheitsbildern, bei denen Fasten als Therapie eingesetzt wird; im Vordergrund steht dabei die Linderung von Beschwerden, nicht die Heilung. Diese Therapien sollten niemals ohne einen anwesenden Arzt ausgeführt werden und finden in der Regel auch in bestimmten Einrichtungen zum Fasten statt.

Einmaliges medizinisches Fasten hat jedoch nicht unbedingt einen dauerhaften Sinn. Es geht meist einher mit einer kompletten Nahrungsumstellung, bei der individuelle Ernährungspläne erarbeitet und eigenständig eingehalten werden müssen. Eine Wiederholung des Fastens in größeren Abständen wird dabei häufig empfohlen. Fasten kann heute beispielsweise bei Diabetes Typ 2 ärztlich begleitet eingesetzt werden. Bei dieser Krankheit tritt im Körper hauptsächlich ein Verwertungsproblem des produzierten Insulins auf. Fasten kann hier eine Regulation der Stoffwechselprozesse fördern. Ohne ärztliche Begleitung ist Fasten für Diabetiker allerdings nicht geeignet, weil die Medikamente angepasst werden müssen und sonst eine Unterzuckerung droht.

Bei Rheuma und Arthritis wird dem Fasten ebenfalls eine lindernde Wirkung zugeschrieben. Berichtet wird vor allem über eine vorübergehende Abnahme von Schmerzen und Gelenkschwellungen; nach der Rückkehr zur gewohnten Kost kehren die Beschwerden häufig zurück. Wodurch die Linderung zustande kommt, ist nicht abschließend geklärt; ein Einfluss auf Entzündungsprozesse wird diskutiert.

Eine Migräne kann unter anderem durch unverträgliche Lebensmittel ausgelöst werden. Beim Fasten kann geprüft werden, ob ein solcher Auslöser eine Rolle spielt. Ausgelassene oder verschobene Mahlzeiten gehören allerdings selbst zu den bekannten Auslösern von Migräneanfällen, sodass zu Beginn einer Fastenkur zunächst vermehrt Anfälle auftreten können.

Alternativen

Falls Fasten aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht möglich oder nicht empfehlenswert ist, gibt es verschiedene alternative Methoden zur Unterstützung der Gesundheit und zur Gewichtskontrolle:

  • Kalorienreduzierte Diäten: Eine kalorienkontrollierte Diät, bei der die tägliche Kalorienaufnahme reduziert wird, kann ähnliche Vorteile wie das Fasten bieten, insbesondere im Hinblick auf Gewichtsverlust und Stoffwechselverbesserungen. Diese Methode ermöglicht eine flexiblere Nahrungsaufnahme und kann leichter an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.
  • Mediterrane Diät: Diese Diät ist bekannt für ihre gesundheitlichen Vorteile, einschließlich Herzgesundheit und Langlebigkeit. Sie betont den Verzehr von viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen und Olivenöl, sowie moderaten Fisch- und Geflügelkonsum.
  • Low-Carb- und Ketogene Diäten: Diese Diäten reduzieren die Kohlenhydratzufuhr und werden besonders für Menschen mit Diabetes Typ 2 oder metabolischem Syndrom empfohlen. Sie regen den Körper an, Fett als primäre Energiequelle zu nutzen, was ähnliche metabolische Vorteile wie das Fasten bieten kann.
  • Mindful Eating (achtsames Essen): Diese Praxis konzentriert sich darauf, langsam zu essen und auf die Signale des Körpers zu hören. Achtsames Essen kann dabei helfen, Überessen zu vermeiden und die Ernährungsqualität zu verbessern, ohne strenge Diätregeln zu befolgen.
  • Regelmäßige körperliche Aktivität: Auch ohne Diät kann regelmäßige Bewegung dazu beitragen, Gewicht zu verlieren und die Gesundheit zu verbessern. Körperliche Aktivität verbessert die Insulinsensitivität, fördert den Stoffwechsel und hilft beim Erhalt der Muskelmasse während einer Gewichtsabnahme.

Diese Alternativen zum Fasten bieten verschiedene Ansätze, um Gesundheitsziele zu erreichen, und können je nach individuellen Bedürfnissen und Umständen angepasst werden. Es ist wichtig, jede Änderung der Ernährung oder des Lebensstils mit einem Arzt oder Ernährungsberater zu besprechen, um sicherzustellen, dass sie für die individuelle Gesundheit geeignet ist.

Fastenbrechen und Aufbauzeit

Das Ende einer Fastenkur ist kein einzelner Zeitpunkt, sondern eine eigene Phase. Nach längerem Verzicht hat sich der Verdauungstrakt auf die geringe Belastung eingestellt: Die Bildung von Verdauungssäften ist zurückgegangen, und die Darmbewegung hat sich verlangsamt. Deshalb sehen Fastenprogramme sogenannte Aufbautage vor, an denen zunächst kleine, leicht verdauliche Portionen gegessen und die üblichen Mengen erst schrittweise wieder erreicht werden. Wird diese Zeit übersprungen, sind Völlegefühl, Bauchschmerzen, Blähungen und Verdauungsbeschwerden die häufige Folge, und die Kur endet mit genau den Beschwerden, die viele Fastende vermeiden wollten.

Nach einer längeren Fastenzeit oder bei bereits bestehender Unterernährung kann die Wiederaufnahme der Nahrung darüber hinaus gefährlich werden. Mit der ersten größeren Kohlenhydratzufuhr steigt die Ausschüttung von Insulin, woraufhin sich Elektrolyte – vor allem Phosphat, Kalium und Magnesium – rasch aus dem Blut in die Zellen verlagern. Dieses als Refeeding-Syndrom bezeichnete Geschehen kann unter anderem den Herzrhythmus stören. Bei gefährdeten Personen gehört das Fastenbrechen deshalb unter ärztliche Überwachung.

Ein weiterer Punkt betrifft die Zeit nach der Kur. Der Gewichtsverlust während des Fastens beruht zu einem erheblichen Teil auf entleerten Kohlenhydratspeichern und dem daran gebundenen Wasser; kehrt die gewohnte Ernährung zurück, steigt das Gewicht häufig wieder an. Als dauerhafte Maßnahme zur Gewichtsabnahme ist Fasten deshalb nur geeignet, wenn ihm eine Umstellung der täglichen Ernährung folgt.

Fasten im Alltag

Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, bespricht das Vorhaben vorher mit dem behandelnden Arzt. Mittel gegen Bluthochdruck und blutzuckersenkende Arzneimittel wirken bei stark verringerter Nahrungsaufnahme anders als gewohnt, und manche Präparate sind auf die Einnahme zu einer Mahlzeit abgestimmt. Ob und wie eine Anpassung erfolgt, entscheidet allein der Arzt; eigenmächtiges Absetzen oder Verändern der Einnahme ist keine Lösung.

Zu rechnen ist außerdem mit körperlichen Begleiterscheinungen, die über die bereits genannten hinausgehen. Der Blutdruck kann absinken, so dass beim raschen Aufstehen Schwarzwerden vor den Augen bis hin zum Kreislaufkollaps auftreten kann. Viele Fastende berichten über Frieren, Schlafstörungen und in den ersten Tagen über Kopfschmerzen. Beim Abbau der Fettreserven steigt zudem die Harnsäure im Blut an, was bei entsprechend veranlagten Menschen einen Anfall von Gicht auslösen kann. Auch Gallensteine entstehen bei rascher Gewichtsabnahme häufiger.

Weil Konzentration und Reaktionsvermögen beeinträchtigt sein können, ist Zurückhaltung beim Führen von Fahrzeugen und beim Bedienen von Maschinen angebracht, besonders in den ersten Tagen. Aus demselben Grund wird üblicherweise empfohlen, eine längere Fastenkur nicht in eine Zeit hoher beruflicher Belastung zu legen, sondern in eine Zeit mit Ruhe und Bewegungsmöglichkeiten. Viele Menschen fasten deshalb in Gruppen oder in eigens dafür eingerichteten Häusern; die gemeinsame Begleitung wird von Teilnehmern als Erleichterung beschrieben, und auftretende Beschwerden bleiben dort seltener unbemerkt.

Quellen

  • Buchinger, O.: Das Heilfasten.
    ISBN: 9783132456907
  • Stange, R., Leitzmann, C. (Hrsg.): Ernährung und Fasten als Therapie.
    ISBN: 9783540888093
  • Biesalski, H.-K., Bischoff, S. C., Pirlich, M., Weimann, A. (Hrsg.): Ernährungsmedizin.
    ISBN: 9783132445956
  • Kasper, H., Burghardt, W.: Ernährungsmedizin und Diätetik.
    ISBN: 9783437230066
  • Melchart, D., Brenke, R. (Hrsg.): Naturheilverfahren.
    ISBN: 9783794526154

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