Grippeimpfung

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Winterzeit ist Grippezeit. Auch wenn die echte Grippe wegen ihrer Verwechslung mit dem wesentlich ungefährlicheren grippalen Infekt etwas an Brisanz verloren hat, so gehört sie immer noch zu den gefährlichsten Krankheiten, die jedes Jahr wiederkommen und tödlich enden können. Vorbeugen soll die Grippeimpfung. Einen vollständigen Schutz bietet sie allerdings nicht.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Grippeimpfung?

Grippeimpfung
Menschen ab 60 Jahren, Schwangeren, chronisch Kranken sowie Menschen mit einer Immunschwäche empfiehlt die Ständige Impfkommission, sich rechtzeitig mit einer Grippeimpfung zu schützen.

Jedes Jahr bitten Ärzte Patienten in ihre Praxen, um ihnen die alljährliche Grippeimpfung zu verabreichen. Hintergrund dieser Maßnahme ist, Patienten vor der Influenza zu schützen, die im Volksmund auch als Grippe bezeichnet wird.

Insofern bedarf es einer Abgrenzung zur gewöhnlichen (grippalen) Erkältung, die oftmals mit der echten Influenzagrippe verwechselt wird. Der Unterschied liegt nicht nur darin, dass beim grippalen Infekt andere Viren eine Rolle spielen als die Influenzaviren, sondern auch in dem Umstand, dass die echte Influenza bei Weitem gefährlicher für den Menschen ist, wenn nicht sogar lebensbedrohlich sein kann.

Selbst gesunde Erwachsene können im Falle einer Infektion mit der Influenza schwerste Symptome entwickeln. Für einige Risikogruppen mit einem grundsätzlich geschwächten Immunsystem können die Viren, sofern das Immunsystem sie nicht rechtzeitig erkennen und erfolgreich bekämpfen kann, den Organismus dergestalt schwächen, dass der Tod einhergeht. Allein in Österreich sterben statistisch gesehen jährlich 1.000 Menschen an der Influenza.

Dabei wäre ein Schutz denkbar einfach. Eine Grippeimpfung kann eine Erkrankung verhindern oder ihren Verlauf abschwächen, wenn der Erreger in den Körper gelangt. Gerade wegen der Gefährlichkeit der Grippe auslösenden Viren empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) vor allen Dingen Menschen ab 60 Jahren, Schwangeren, chronisch Kranken jeden Alters, Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeeinrichtungen, medizinischem Personal sowie Menschen mit einer Immunschwäche (zum Beispiel HIV-Positive), sich rechtzeitig mit einer Grippeimpfung gegen die saisonale Influenza zu schützen.

Geschichte & Entwicklung

Die Entdeckung und Entwicklung der Grippeimpfung hat ihre Wurzeln im frühen 20. Jahrhundert. Die ersten bedeutenden Fortschritte wurden in den 1930er Jahren erzielt, als Forscher wie Richard Shope das Influenzavirus identifizierten, das Grippe verursacht. Diese Entdeckung ermöglichte die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Virus.

Der erste experimentelle Grippeimpfstoff wurde in den 1940er Jahren entwickelt. Thomas Francis Jr. und Jonas Salk gelang es, einen inaktivierten Influenzavirus-Impfstoff herzustellen, der bei klinischen Versuchen erfolgreich getestet wurde. Während des Zweiten Weltkriegs wurde dieser Impfstoff erstmals bei Militärangehörigen eingesetzt, um Grippeausbrüche in den Streitkräften zu verhindern.

In den 1950er Jahren führte Maurice Hilleman bedeutende Verbesserungen in der Impfstoffproduktion ein. Er entwickelte Methoden zur Massenproduktion von Grippeimpfstoffen und optimierte die Zusammensetzung des Impfstoffs, um gegen verschiedene Influenza-Stämme wirksam zu sein.

Die 1960er Jahre brachten weitere Fortschritte, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein weltweites Netzwerk zur Überwachung der Influenza-Viren etablierte. Dies ermöglichte die jährliche Aktualisierung der Grippeimpfstoffe basierend auf den vorherrschenden Virusstämmen, wodurch die Wirksamkeit der Impfungen erheblich verbessert wurde.

In den letzten Jahrzehnten hat die Technologie der Grippeimpfung weiter fortgeschritten. Moderne Grippeimpfstoffe umfassen sowohl inaktivierte als auch lebend-attenuierte Virusimpfstoffe. Neue Produktionstechnologien, wie die Zellkultur-basierte Impfstoffherstellung, haben die Effizienz und Geschwindigkeit der Impfstoffproduktion erhöht.

Heute ist die Grippeimpfung eine zentrale Maßnahme im öffentlichen Gesundheitswesen, um jährlich Millionen von Menschen weltweit vor den schweren Auswirkungen der Influenza zu schützen.

Einsatz & Indikation

Eine Grippeimpfung wird in der Regel jährlich im Herbst durchgeführt, vorzugsweise von Oktober bis November, bevor die Grippesaison beginnt. Die Impfung wird notwendig, um die Ausbreitung der Influenza zu verhindern und schwere Erkrankungen zu vermeiden, insbesondere bei Personen mit einem erhöhten Risiko für Komplikationen.

Besonders wichtig ist die Grippeimpfung für bestimmte Risikogruppen. Dazu gehören ältere Erwachsene ab 60 Jahren, da ihr Immunsystem oft geschwächt ist. Auch Personen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Immunschwäche profitieren besonders von der Impfung, da sie anfälliger für schwere Krankheitsverläufe sind.

Schwangeren wird die Impfung ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel ebenfalls empfohlen, bei chronischen Grunderkrankungen bereits ab dem ersten, da sie während der Schwangerschaft ein erhöhtes Risiko für schwere Grippeverläufe haben. Die Impfung schützt zudem das Neugeborene in den ersten Lebensmonaten, wenn es selbst noch nicht geimpft werden kann.

Gesundheitspersonal und Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen wie Alten- und Pflegeheimen arbeiten, sollten sich impfen lassen, um die Verbreitung des Virus zu verhindern und die besonders gefährdeten Bewohner zu schützen.

In einigen Ländern wird die Impfung allen Kindern ab sechs Monaten empfohlen, da sie ein höheres Risiko für Komplikationen haben und oft als Überträger des Virus fungieren. In Deutschland rät die STIKO Kindern erst dann zur Impfung, wenn eine chronische Grunderkrankung vorliegt.

Die jährliche Aktualisierung des Impfstoffs ist notwendig, weil sich die Influenzaviren ständig verändern. Der Impfstoff wird auf Grundlage der Viren zusammengestellt, die für die kommende Saison erwartet werden; die Weltgesundheitsorganisation spricht dafür jedes Jahr eine Empfehlung aus. Daher ist eine jährliche Auffrischung der Grippeimpfung erforderlich, um einen optimalen Schutz zu gewährleisten.

Vorteile & Nutzen

Die Grippeimpfung bietet mehrere entscheidende Vorteile gegenüber anderen Behandlungsmethoden. Ein wesentlicher Vorteil ist die Prävention. Im Gegensatz zu antiviralen Medikamenten, die erst nach Ausbruch der Krankheit eingesetzt werden, soll die Grippeimpfung eine Erkrankung von vornherein verhindern. Damit soll auch das Risiko schwerer Komplikationen wie Lungenentzündung, Herzinfarkt oder gar Tod verringert werden, die insbesondere bei Risikogruppen wie älteren Menschen, chronisch Kranken und Schwangeren auftreten.

Ein weiterer Vorteil ist die Reduktion der Krankheitsübertragung in der Gemeinschaft. Durch eine hohe Impfquote wird die Ausbreitung des Virus in der Bevölkerung verringert, was besonders wichtig für den Schutz vulnerabler Gruppen ist, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Dies trägt zur sogenannten Herdenimmunität bei und schützt somit auch Ungeimpfte indirekt.

Die Grippeimpfung gilt zudem als kosteneffektiv, weil sie die Notwendigkeit für Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte und die Anwendung von teuren antiviralen Medikamenten senken kann. Dies entlastet nicht nur das Gesundheitssystem, sondern auch die Wirtschaft insgesamt, indem Arbeitsausfälle und verminderte Produktivität reduziert werden.

Die Anwendung der Grippeimpfung ist auch unkompliziert und gut verträglich. In der Regel verursacht sie nur geringe Nebenwirkungen wie leichte Schmerzen an der Injektionsstelle oder kurzfristige grippeähnliche Symptome. Dies steht im Gegensatz zu den potenziell schwereren Nebenwirkungen und Komplikationen, die mit der Grippe selbst oder deren Behandlung verbunden sein können.

Darüber hinaus bietet die Grippeimpfung jedes Jahr eine Anpassung an die aktuell zirkulierenden Virusstämme, was eine spezifischere und wirksamere Prävention ermöglicht. Dies macht sie zu einer dynamischen und anpassungsfähigen Methode im Kampf gegen die Influenza.

Funktion, Wirkung & Ziele

Ziel der Grippeimpfung ist, das Immunsystem auf eine mögliche Infektion vorzubereiten. Hierzu beinhaltet der Impfstoff in der Regel "tote" Viruspartikel, weshalb der Wirkstoff der Grippeimpfung auch als "Totimpfstoff" bezeichnet wird. Das Immunsystem lernt auf diese Weise den Erreger kennen und löst Immunreaktionen aus. Für Kinder steht darüber hinaus ein abgeschwächter Lebendimpfstoff zur Verfügung, der als Nasenspray verabreicht wird.

Bezweckt wird damit, dass das Immunsystem durch das Kennenlernen des Virus sich dessen Gestalt merkt. Wenn es später zu einem Ernstfall kommt, das heißt zu einer Ansteckung mit einem echten Grippevirus, dann erinnert sich das Immunsystem schneller an dessen Gestalt. Durch das schnellere Erkennen kann die Bekämpfung des Erregers schneller erfolgen, ehe das Virus sich im Körper des Betroffenen verbreiten und Symptome auslösen kann.

Aufgrund der präventiven Natur der Grippeimpfung schützt der Geimpfte unter Umständen nicht nur sich selbst: Wer nicht erkrankt, gibt das Virus seltener weiter.

Die Grippeimpfung muss jährlich aufgefrischt werden. Der Grund dafür ist, dass das Virus sich im Laufe des Jahres durch natürliche Mutation ständig verändert. Damit das Immunsystem stets auf dem "neuesten Stand" bleibt, muss es die Virusgestalt jedes Jahr aufs Neue durch eine Grippeimpfung kennenlernen.

Der Impfstoff selbst wird mittels einer Spritze in den Deltamuskel des Oberarms gespritzt. Bei Patienten mit Blutgerinnungsstörungen kann der Impfstoff alternativ statt in den Muskel unter die Haut gespritzt werden. In jedem Fall erreicht die Vakzine ihre volle Wirksamkeit erst zwei bis drei Wochen nach der Injektion. Ferner müssen Kinder unter neun Jahren bei ihrer erstmaligen Grippeimpfung zwei Injektionen mit einem Abstand von einem Monat erhalten, während für Erwachsene eine einzige Spritze ausreichend ist.


Durchführung & Ablauf

Eine Grippeimpfung ist ein relativ einfacher und schneller Vorgang, der in der Regel in einer Arztpraxis, einer Klinik oder einem Impfzentrum durchgeführt wird. Der Ablauf beginnt mit der Anmeldung und einer kurzen Gesundheitsprüfung, um sicherzustellen, dass keine Kontraindikationen wie akute Erkrankungen oder Allergien gegen Bestandteile des Impfstoffs vorliegen.

Der Patient wird gebeten, einen Oberarm freizumachen, da die Impfung in den Deltamuskel des Oberarms injiziert wird. Die Haut an der Injektionsstelle wird zunächst desinfiziert, um Infektionen zu vermeiden. Anschließend zieht der Arzt oder die Pflegekraft den Impfstoff mit einer sterilen Spritze auf und injiziert ihn in den Muskel. Der gesamte Injektionsvorgang dauert nur wenige Sekunden und verursacht in der Regel nur geringe Schmerzen oder ein leichtes Unbehagen.

Nach der Injektion wird die Einstichstelle eventuell mit einem Pflaster abgedeckt, und der Patient wird gebeten, noch einige Minuten vor Ort zu bleiben. Dies dient dazu, sofort reagieren zu können, falls unerwartete Nebenwirkungen auftreten sollten, wie Schwindel oder allergische Reaktionen.

Die häufigsten Nebenwirkungen der Grippeimpfung sind leichte Rötungen, Schwellungen oder Schmerzen an der Injektionsstelle sowie gelegentlich grippeähnliche Symptome wie leichtes Fieber oder Müdigkeit, die normalerweise innerhalb weniger Tage von selbst abklingen.

Der gesamte Vorgang ist schnell und in der Regel gut verträglich. Er wird jährlich wiederholt, damit der Impfschutz zu den jeweils aktuellen Grippeviren passt.

Risiken & Gefahren

Schwere Nebenwirkungen sind bei einer Grippeimpfung selten; meist bleibt es bei Rötungen und Schmerzen an der Einstichstelle der Spritze. Je nach konkreter Konstitution des Immunsystems fällt die Immunreaktion unterschiedlich aus.

Bei besonders starken Immunreaktionen können dafür typische Beschwerden wie Fieber und Kopfschmerzen als Nebenwirkungen der Grippeimpfung in Erscheinung treten. Daneben gibt es Personengruppen, denen eine Grippeimpfung nicht oder nur unter Vorbehalt empfohlen wird.

Lange Zeit galt eine Allergie gegen Hühnereiweiß als Gegenanzeige, weil die meisten Grippeimpfstoffe in Hühnereiern hergestellt werden. Nach heutigem Kenntnisstand ist eine Impfung auch bei einer solchen Allergie in der Regel möglich; bei einer schweren Allergie wird unter ärztlicher Beobachtung geimpft, und es stehen zudem in Zellkulturen hergestellte Impfstoffe zur Verfügung. Ebenso wird Personen mit akutem Fieber empfohlen, die Grippeimpfung zumindest bis zum Abklingen der (Fieber-)Symptome zu verschieben.

Häufige Missverständnisse

Um die Grippeimpfung ranken sich einige Annahmen, die sich hartnäckig halten.

Die verbreitetste lautet, man könne von der Impfung die Grippe bekommen. Der übliche Impfstoff enthält keine vermehrungsfähigen Viren und kann deshalb keine Influenza auslösen. Die gelegentlich auftretende Abgeschlagenheit sowie Kopf- und Gliederschmerzen sind Zeichen der Immunreaktion und nicht die Erkrankung selbst.

Ebenso häufig ist die Erfahrung, kurz nach der Impfung dennoch krank geworden zu sein. Dafür gibt es zwei naheliegende Erklärungen: Der Schutz baut sich erst nach einigen Wochen auf, und in derselben Jahreszeit sind zahlreiche andere Erreger unterwegs, gegen die die Impfung nicht gerichtet ist. Sie schützt weder vor dem grippalen Infekt noch vor anderen Atemwegsinfektionen.

Schließlich wird der Schutz mitunter für vollständig gehalten. Wie gut die Impfung in einer Saison schützt, hängt unter anderem davon ab, wie genau der Impfstoff zu den tatsächlich zirkulierenden Viren passt, und vom Alter und Immunsystem der geimpften Person. Eine Erkrankung trotz Impfung ist deshalb möglich.

Alternativen

Wenn eine Grippeimpfung nicht möglich ist, gibt es mehrere alternative Verfahren, um die Influenza zu verhindern oder zu behandeln. Diese Alternativen können besonders wichtig sein für Personen, die allergisch auf Impfstoffbestandteile reagieren oder bei denen andere medizinische Kontraindikationen vorliegen.

Antivirale Medikamente wie Oseltamivir (Tamiflu) und Zanamivir (Relenza) können zur Behandlung und in einigen Fällen zur Prävention der Grippe eingesetzt werden. Diese Medikamente wirken am besten, wenn sie innerhalb von 48 Stunden nach Auftreten der ersten Symptome eingenommen werden. Sie können die Schwere und Dauer der Grippe verringern.

Eine weitere präventive Maßnahme ist die gute Hygiene. Regelmäßiges Händewaschen, die Verwendung von Handdesinfektionsmitteln und das Vermeiden von Kontakt mit infizierten Personen können die Verbreitung des Virus reduzieren. Das Tragen von Masken, insbesondere in der Grippesaison oder in Epidemiezeiten, kann ebenfalls dazu beitragen, die Übertragung zu verringern.

Stärkung des Immunsystems durch einen gesunden Lebensstil ist eine weitere wichtige Maßnahme. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichender Schlaf, regelmäßige körperliche Aktivität und das Vermeiden von Stress können das Immunsystem stärken und die allgemeine Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen erhöhen.

In einigen Fällen können prophylaktische Maßnahmen in Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen und Pflegeheimen ergriffen werden. Dies kann die Implementierung von Hygieneregeln, regelmäßige Desinfektion von Oberflächen und das Management von Ausbrüchen durch Quarantäne umfassen.

Als weitere Möglichkeit wird gelegentlich die passive Immunisierung genannt. Dabei werden Immunglobuline verabreicht, um einen sofortigen, aber kurzzeitigen Schutz zu bieten. Gegen die Grippe ist dieses Vorgehen jedoch kein etabliertes Verfahren und bleibt Einzelfällen vorbehalten.

Zusammen bieten diese Alternativen eine Kombination aus pharmakologischen und nicht-pharmakologischen Ansätzen, um das Risiko einer Grippeinfektion zu minimieren und ihre Auswirkungen zu mildern.

Quellen

  • Spiess, H., Heininger, U., Jilg, W. (Hrsg.): Impfkompendium.
    ISBN: 9783134989083
  • Hof, H., Schlüter, D. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie.
    ISBN: 9783132423558
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655
  • Hurrelmann, K., Richter, M., Stock, S. (Hrsg.): Referenzwerk Prävention und Gesundheitsförderung.
    ISBN: 9783456863504
  • Schwartz, F. W., Walter, U., Siegrist, J., et al. (Hrsg.): Public Health.
    ISBN: 9783437222627

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