Hyposensibilisierung

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Hyposensibilisierung ist eine Therapie, mit der versucht wird, die Auswirkungen von allergischen Erkrankungen einzudämmen. Bei der Hyposensibilisierung werden geringe Mengen von allergenen Stoffen in den Organismus eingebracht. Das Ziel der Behandlung ist, dass eine Gewöhnung an die allergieauslösenden Substanzen eintritt und es nicht mehr zu den überschießenden Reaktionen des Immunsystems kommt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Hyposensibilisierung?

Hyposensibilisierung
Die Hyposensibilisierung ist eine Therapie, mit der versucht wird, die Auswirkungen von allergischen Erkrankungen einzudämmen.

Die Hyposensibilisierung wird auch als Allergieimpfung bezeichnet. Die Schulmedizin bietet heute mit der Hyposensibilisierung die einzige Therapie an, die das Ziel hat, Allergien ursächlich zu behandeln. Die Namensgebung setzt sich zusammen aus der griechischen Vorsilbe „hypo“, die in diesem Zusammenhang die Bedeutung von „abschwächen“ hat und dem lateinischen Begriff „sensus“ für Empfindung. Damit ist beschrieben, was die Therapie bewirken soll.

Das körpereigene Immunsystem wird durch wiederholte und stetig ansteigende Gaben an allergene Stoffe wie Blütenpollen oder Hausstaubmilben gewöhnt. Das Immunsystem soll die Stoffe nicht mehr als Bedrohung empfinden. Es lernt, den Kontakt mit diesen allergenen Substanzen als ganz normal einzustufen. Für den Patienten soll dieses Training des eigenen Immunsystems erreichen, dass sich die quälenden Symptome der Allergie wie juckende Haut, anhaltender Fließschnupfen, gerötete Augen und gereizte Schleimhäute der Atemwege nach einer abgeschlossenen Hyposensibilisierung bessern oder sogar ganz verschwunden sind.

Ein weiteres Ziel ist, mit der Hyposensibilisierung das Entstehen von weiteren Allergien zu verhindern. Bei Heuschnupfen soll mit der Therapie der gefürchtete „Etagenwechsel“ vermieden werden. Dabei handelt es sich um eine Ausweitung der allergischen Atemwegsreaktionen hin zu asthmatischen Beschwerden.

Funktion, Wirkung & Ziele

Immer mehr Menschen in den Industrieländern leiden an allergischen Reaktionen. Die Ursachen für die Ausweitung der Patientenzahlen sind nicht bekannt. Es gibt Vermutungen, dass eine Kindheit in einer zu sterilen Umgebung das Allergiepotenzial fördern kann. Untersuchungen haben ergeben, dass Kinder, die auf Bauernhöfen aufwachsen, erheblich seltener mit Heuschnupfen zu kämpfen haben als Stadtkinder. Der Kontakt mit verschiedenen Tieren und mit der Natur auf einem Bauernhof ist wahrscheinlich ein besonders gutes Training für das Immunsystem.

Gräser- und Blütenpollen wirbeln in der Vegetationsperiode überall herum. Niemand kann ihnen komplett ausweichen. Hausstaubmilben und Schimmelpilze sind weitere Stoffe, die sich überall in unserer Umgebung befinden. Wenn sie nicht in einer besonders hohen Konzentration auftreten, stellen sie für ein gesundes Immunsystem in der Regel keine Gefahr dar. Dennoch leiden immer mehr Menschen an überschießenden Reaktionen auf diese Stoffe.

Meist handelt es sich um eine allergische Reaktion vom Soforttyp, die die genannten Substanzen verursachen. Aber auch Nahrungsmittel, Tierhaare und andere uns umgebenden und eigentlich harmlose Substanzen können gesundheitliche Probleme bereiten. Heute gibt es Medikamente, die die Immunantwort dämpfen sollen. An der Ursache können die Arzneien jedoch nichts ändern.

Vor einer Hyposensibilisierung wird vom behandelnden Arzt ein Allergietest durchgeführt, bei dem die Reaktionen auf verschiedene allergene Substanzen ausgetestet werden. Danach wird festgelegt, auf welche Stoffe sich die Hyposensibilisierung erstrecken soll. Meist werden die Allergene in winzigsten Mengen gespritzt. Deshalb wird auch von einer subkutanen Immuntherapie gesprochen.

In den letzten Jahren wurden neue Verfahren entwickelt, bei denen die Allergene als Tropfen oder Tabletten eingenommen werden können. Hierbei liegen jedoch über die Wirkung dieser Form der Hyposensibilisierung noch keine so umfangreichen Erfahrungen vor wie bei der Spritzentherapie. Die Behandlung erstreckt sich über mehrere Jahre, in denen immer wieder das Immunsystem mit Allergenen in Kontakt gebracht wird. Die Hyposensibilisierung als Immuntraining wird empfohlen, wenn die allergischen Symptome die Lebensqualität des Patienten stark belasten oder eine Verschlimmerung in Richtung Asthma droht.

Nicht für alle Patienten ist die Hyposensibilisierung gleichermaßen geeignet. Es gibt Ausschlusskriterien, die gegen die Allergie-Impfung sprechen. Wer sich auf eine Hyposensibilisierung einlässt, muss viel Zeit für die zahlreichen Behandlungstermine einplanen. Nach der Spritze soll noch einige Zeit in der Praxis verbracht werden, damit kontrolliert werden kann, ob heftige Reaktionen auf den Kontakt mit dem Allergen eintreten, die notfallmäßig versorgt werden müssen. Bei Menschen, die unter anderen Erkrankungen leiden und regelmäßig Medikamente einnehmen, muss die Entscheidung für eine Hyposensibilisierung besonders sorgfältig abgewogen werden.

Bei Herz-Kreislauferkrankungen, Schilddrüsenüberfunktion, rheumatischen Erkrankungen, Immundefekten und anderen schweren chronischen Leiden kann die Therapie je nach Schweregrad ausgeschlossen sein. Gut bewährt hat sich die Hyposensibilisierung bei der Linderung von Heuschnupfensymptomen und bei der Insektengiftallergie. Bei überschießenden Reaktionen auf Schimmelpilze oder Katzenhaare ist die Effizienz der Therapie noch nicht ausreichend belegt.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die Hyposensibilisierung birgt die Gefahr, dass sich während der Therapie unvorhergesehene allergische Reaktionen bis hin zum allergischen Schock entwickeln können. Meist beschränkt sich die Antwort des Immunsystems jedoch darauf, dass sich die Einstichstelle von der Spritzennadel rötet, dass die Haut juckt oder leicht anschwillt.

Weitere Nebenwirkung der Therapie können Probleme im Magen-Darm-Bereich oder Missempfindungen an der Mundschleimhaut sein. Die Länge der Behandlung und die Nebenwirkungen sind für viele Patienten ein Grund, die Therapie vorzeitig abzubrechen. Als Erfolg der jahrelangen Therapie wird gewertet, wenn die Symptome beim Kontakt mit Allergenen schwächer ausfallen oder ganz verschwunden sind. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass sich bei manchen Patienten nach einiger Zeit die Symptome wieder verstärken können.

Mittlerweile gibt es auch Immuntherapien, die in wenigen Wochen oder Tagen abgeschlossen sind. Hierbei ist jedoch die Gefahr eines allergischen Schocks erheblich größer als bei einer Gewöhnung an die Allergene über Jahre hinweg. Die Erfolgsquote der Schnellverfahren ist derzeit in Fachkreisen noch stark umstritten.

Ablauf der Behandlung

Am Anfang steht die Feststellung, worauf der Patient überhaupt allergisch reagiert. Neben dem Allergietest auf der Haut, meist als Pricktest, kommt dafür ein Bluttest in Betracht, mit dem sich Antikörper gegen einzelne Allergene nachweisen lassen. Entscheidend ist jedoch, dass Testergebnis und tatsächliche Beschwerden zusammenpassen. Ein positiver Test allein begründet noch keine Behandlung, denn viele Menschen zeigen im Test Reaktionen auf Stoffe, die ihnen im Alltag nichts ausmachen. Erst wenn sich der Auslöser und die Beschwerden decken, wird über eine Hyposensibilisierung gesprochen.

Für die Durchführung stehen zwei Wege zur Verfügung. Bei der subkutanen Form wird der Allergenextrakt von der Ärztin oder dem Arzt unter die Haut des Oberarms gespritzt. Bei der sublingualen Form nimmt der Patient das Präparat als Tropfen oder als Schmelztablette unter die Zunge, in der Regel zu Hause; die erste Gabe erfolgt jedoch üblicherweise unter ärztlicher Aufsicht in der Praxis.

Die Behandlung verläuft in zwei Abschnitten. In der Steigerungsphase wird die verabreichte Allergenmenge schrittweise erhöht, bis die für den Patienten vorgesehene Erhaltungsmenge erreicht ist. In der anschließenden Erhaltungsphase bleibt diese Menge gleich; die Abstände zwischen den Terminen werden größer. Der gesamte Vorgang erstreckt sich über mehrere Jahre.

Die Termine wollen über die Jahre geplant sein. Weil sowohl eine Schutzimpfung als auch die Gabe eines Allergenextrakts das Immunsystem beanspruchen, wird zwischen beiden üblicherweise ein zeitlicher Abstand eingehalten; anstehende Impfungen sollten deshalb in der Praxis angesprochen werden. Ebenso wird ein Termin verschoben, wenn der Patient erkrankt ist. Vor Beginn klärt die Ärztin oder der Arzt über den zu erwartenden Aufwand, über mögliche Reaktionen und über das Vorgehen im Notfall auf.

Bei Allergien gegen Pollen gibt es zwei Vorgehensweisen: Die Behandlung kann ganzjährig fortgeführt oder auf die Zeit außerhalb des Pollenflugs beschränkt werden. Welcher Weg gewählt wird, hängt vom Präparat und vom Beschwerdebild ab. Bei ganzjährig vorhandenen Auslösern wie Hausstaubmilben entfällt diese Unterscheidung.

Wann eine Hyposensibilisierung nicht in Frage kommt

Wie weiter oben erwähnt, gibt es Ausschlusskriterien. Sie ergeben sich überwiegend aus einem Gedanken: Die Behandlung setzt den Körper absichtlich dem Stoff aus, auf den er überschießend reagiert. Alles, was eine solche Reaktion gefährlicher machen oder ihre Behandlung erschweren würde, spricht deshalb dagegen.

Der wichtigste Punkt ist ein unzureichend behandeltes oder schweres Asthma. Bei eingeschränkter Lungenfunktion kann eine allergische Reaktion einen Anfall auslösen, der schwerer verläuft als bei einem stabilen Patienten. Vor Beginn wird das Asthma deshalb eingestellt und die Lungenfunktion geprüft.

Eine zweite Gruppe betrifft Medikamente. Betablocker werden häufig gegen Bluthochdruck oder Herzerkrankungen eingenommen. Sie können die Wirkung von Adrenalin abschwächen, das im Fall eines anaphylaktischen Schocks das wichtigste Notfallmedikament ist. Ob und wie unter einer solchen Behandlung vorgegangen wird, muss zwischen den beteiligten Ärzten abgestimmt werden. Vergleichbares gilt für bestimmte Blutdruckmittel aus anderen Wirkstoffgruppen.

Weitere Gründe, von einer Hyposensibilisierung abzusehen oder sie besonders sorgfältig abzuwägen, sind schwere Autoimmunerkrankungen, ausgeprägte Immundefekte, bösartige Erkrankungen im aktiven Stadium sowie schwere Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Bei akuten Infekten wird ein Termin verschoben, bis der Patient wieder gesund ist.

In der Schwangerschaft wird eine Hyposensibilisierung nicht neu begonnen. Eine bereits laufende und bis dahin gut vertragene Behandlung kann dagegen nach ärztlicher Rücksprache fortgesetzt werden. Schließlich ist die Bereitschaft des Patienten selbst ein Kriterium: Wer die Termine über Jahre nicht einhalten kann, wird von der Behandlung kaum profitieren.

Verhalten am Behandlungstag und Nachsorge

Nach einer Spritze bleibt der Patient noch eine von der Ärztin oder dem Arzt festgelegte Zeit in der Praxis. Der Grund ist, dass schwere allergische Reaktionen ganz überwiegend kurz nach der Gabe auftreten. In dieser Zeit steht das Praxispersonal bereit; eine Praxis, die Hyposensibilisierungen durchführt, muss auf die Behandlung eines anaphylaktischen Schocks eingerichtet sein. Wer die Wartezeit abkürzt, nimmt sich diesen Schutz.

Für den Rest des Behandlungstages raten Ärzte üblicherweise dazu, den Kreislauf nicht zusätzlich zu belasten. Starke körperliche Anstrengung, Sport, Saunabesuche, heiße Bäder und Alkohol können die Durchblutung steigern und dadurch begünstigen, dass das Allergen rascher aufgenommen wird. Die genaue Empfehlung gibt die behandelnde Praxis.

An der Einstichstelle sind eine Rötung, eine Schwellung und Juckreiz häufig und klingen meist von selbst ab. Beschwerden, die darüber hinausgehen, sollten beim nächsten Termin berichtet werden, auch wenn sie inzwischen vergangen sind, denn sie können ein Grund sein, die Steigerung langsamer vorzunehmen. Sofort ärztliche Hilfe erforderlich machen dagegen Atemnot, Engegefühl im Hals, eine ausgedehnte Nesselsucht, Schwindel oder Kreislaufbeschwerden.

Vor jedem Termin fragt die Praxis nach dem Befinden, nach Infekten, nach neuen Medikamenten und danach, wie die letzte Gabe vertragen wurde. Aus diesen Angaben ergibt sich, ob wie geplant weiterbehandelt wird.

Abgrenzung zu anderen Behandlungen der Allergie

Die Hyposensibilisierung steht neben anderen Maßnahmen und ersetzt sie in der Regel nicht.

An erster Stelle steht das Meiden des Auslösers, soweit das möglich ist. Bei einer Tierhaarallergie oder einer Allergie gegen Schimmelpilze im Wohnraum lässt sich der Kontakt oft verringern, bei Pollen dagegen kaum. Aus dieser Überlegung ergibt sich auch, für welche Allergien eine Hyposensibilisierung überhaupt erwogen wird.

Symptomatisch wirkende Medikamente greifen dort an, wo die allergische Reaktion bereits abläuft. Antihistaminika mildern Juckreiz, Fließschnupfen und Beschwerden der Augen. Örtlich angewendete Kortikosteroide als Nasenspray oder Augentropfen dämpfen die Entzündung der Schleimhäute. Beim allergischen Asthma kommen zusätzlich inhalative Präparate zum Einsatz. Solche Mittel wirken, solange sie angewendet werden; am zugrunde liegenden Zustand des Immunsystems ändern sie nichts. Genau darin liegt der Unterschied zur Hyposensibilisierung, die auf eine dauerhafte Umstellung der Immunantwort abzielt. Für schwer verlaufende Formen stehen daneben Antikörperpräparate zur Verfügung, die gezielt in die allergische Reaktion eingreifen.

Eine Sonderstellung nimmt die Insektengiftallergie ein. Wer nach einem Stich schwer reagiert hat, erhält ein Notfallset zum Mitführen und wird in dessen Anwendung unterwiesen. Dieses Set bleibt auch während einer Hyposensibilisierung wichtig; die beiden Maßnahmen stehen nicht in Konkurrenz zueinander.

Von alledem zu unterscheiden sind Verfahren ohne belegte Wirkung bei Allergien, die außerhalb der Schulmedizin angeboten werden. Ihr Hauptrisiko liegt darin, dass eine wirksame Behandlung unterbleibt oder verzögert wird.

Wirksamkeit, Grenzen und Erfolgsbeurteilung

Der Erfolg einer Hyposensibilisierung lässt sich nicht an einem Laborwert ablesen. Beurteilt wird er daran, wie stark die Beschwerden beim Kontakt mit dem Auslöser noch ausfallen und wie viele symptomlindernde Medikamente der Patient in der belastenden Zeit noch benötigt. Manche Betroffene führen dazu ein Beschwerdetagebuch über die Pollensaison.

Wie gut die Behandlung anschlägt, hängt vom Auslöser ab. Am besten untersucht ist sie bei Allergien gegen Gräser- und Baumpollen sowie gegen Hausstaubmilben; bei der Insektengiftallergie gilt sie als die Maßnahme mit dem größten Nutzen, weil dort schwere Reaktionen drohen. Bei anderen Auslösern ist die Datenlage dünner. Auch zwischen einzelnen Präparaten bestehen Unterschiede, weshalb die Auswahl des Extrakts Teil der ärztlichen Entscheidung ist.

Wichtig für die Erwartung des Patienten ist, dass eine Besserung nicht sofort eintritt. Sie zeigt sich in der Regel erst im Verlauf, und der volle Nutzen wird der Behandlung erst nach vollständiger Durchführung zugeschrieben. Ein vorzeitiger Abbruch mindert diesen Nutzen entsprechend.

Eine Hyposensibilisierung richtet sich stets gegen die Stoffe, mit denen sie durchgeführt wird. Wer gegen mehrere Allergene reagiert, ist nach der Behandlung nicht gegen alle geschützt; bei einer Kreuzallergie kann jedoch auch eine verwandte Reaktion milder ausfallen. Und selbst eine erfolgreich abgeschlossene Behandlung schließt nicht aus, dass sich im Lauf des Lebens eine neue Allergie entwickelt.

Quellen

  • Biedermann, T., Heppt, W., Renz, H., Röcken, M. (Hrsg.): Allergologie.
    ISBN: 9783642372025
  • Saloga, J., Klimek, L., Buhl, R., et al. (Hrsg.): Allergologie-Handbuch.
    ISBN: 9783794527298
  • Trautmann, A., Kleine-Tebbe, J.: Allergologie in Klinik und Praxis.
    ISBN: 9783132438804
  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Peter, H.-H., Pichler, W. J., Müller-Ladner, U. (Hrsg.): Klinische Immunologie.
    ISBN: 9783437232565

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