Kutane Leishmaniose
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 19. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Wer viel reist, kann sich mit der kutanen Leishmaniose, einer Erkrankung von Haut und Schleimhäuten, anstecken, gegen die es keinen Impfstoff gibt und die schwerwiegend mit einer Reihe von Komplikationen verlaufen kann. Im Volksmund ist sie auch als Orientbeule bekannt. Urlauber sollten daher so gut es geht vorbeugen und bei den typischen Symptomen für kutane Leishmaniose einen Mediziner aufsuchen.
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Was ist kutane Leishmaniose?
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Die kutane Leishmaniose ist eine infektiöse Hauterkrankung. Ihr Name stammt von den Erregern, die die Krankheit auslösen.
Hierbei handelt es sich um verschiedene Parasiten, die allesamt zur Gattung Leishmania gehören. Je nachdem, in welchem Gebiet der Erde man sich mit der Krankheit ansteckt, ist die Erkrankung auf jeweils eine andere Art der Parasiten zurückzuführen. Aus diesem Grund werden bei der Erkrankung verschiedene Typen unterschieden, die man entweder zu der kutanen Leishmaniose der „Alten Welt“ oder der kutanen Leishmaniose der „Neuen Welt“ zählt.
Letztere stellt meist eine schwerwiegendere Erkrankung dar und kann auch als spezielle Sonderform auftreten, als sogenannte mukokutane Leishmaniose, bei der anstelle der Oberhaut vorwiegend die Schleimhäute befallen sind. Besonders verbreitet ist die kutane Leishmaniose in Südeuropa, in Asien, in Teilen des Orients sowie in Mittel- und Südamerika.
Ursachen
Die Parasiten, die in der Biologie zu den geißeltragenden Protozoen gehören, (auch Geißeltierchen genannt) gelangen dabei durch die Einstichstelle in die Haut des Menschen. Dort vermehren sie sich und sorgen für eine Reizung der Haut in Form von Knoten oder Geschwüren. Die Erreger überleben nur, indem sie sich in einen Wirt einnisten. Die Wirte können sowohl Tiere als auch Menschen sein.
Aus diesem Grund ist es neben der typischen Übertragung von einer Mücke auf einen Menschen auch möglich, dass sich ein Mensch über den Kontakt zu einem größeren Tier ansteckt, etwa einem Hund oder auch einem Nagetier. In seltenen Fällen ist ebenfalls eine direkte Übertragung von Mensch zu Mensch möglich, beispielsweise durch Hautkontakt oder die Spende von Blut und Organen.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Eine kutane Leishmaniose kann abhängig von ihrer Art und Ausprägung verschiedene Symptome bedingen. Die kutane Leishmaniose der „Alten Welt“ äußert sich hauptsächlich durch Hautveränderungen. Einige Wochen nach dem Stich entzündet sich die Einstichstelle und schwillt an. Anschließend bildet sich ein flacher, meist schmerzloser und rötlich verfärbter Knoten, der einen Durchmesser von zwei bis vier Zentimetern erreicht.
Aus diesem Knoten wird im Verlauf ein flaches Geschwür mit einem typisch aufgeworfenen, derben Randwall. Gelegentlich entsteht eine gelbliche Kruste, die sich leicht abkratzen lässt. Die Hautveränderung bleibt mehrere Monate bestehen, bevor sie spontan abheilt. Meist bleibt eine Narbe zurück, die mit Sensibilitätsstörungen einhergehen kann. Die kutane Leishmaniose tritt überwiegend an unbekleideten Hautarealen wie Hals, Armen und Knöcheln auf. In Einzelfällen bilden sich an der Einstichstelle mehrere Geschwüre und Knoten, die über Jahre bestehen bleiben können und sich im Verlauf auf weitere Hautareale ausbreiten.
Die kutane Leishmaniose der „Neuen Welt“ ist meist aggressiver – es bilden sich tiefe Hautschäden bis hin zu großflächigen Geschwüren. Die mukokutane Form äußert sich durch ein Geschwür, und im weiteren Verlauf durch einen parasitären Befall der Schleimhäute. Betroffen sind vor allem die Nasenschleimhaut und die Mundschleimhaut, woraus eine behinderte Atmung, Nasenbluten und Schmerzen resultieren können. In schweren Fällen breiten sich die Parasiten über die Blut- und Lymphgefäße aus und rufen weitere Beschwerden hervor.
Diagnose & Verlauf
Die kutane Leishmaniose ist für einen Mediziner leicht anhand der Krankheitssymptome zu erkennen. Diese sind üblicherweise gerötete und geschwollene Hautstellen, an denen sich ein flacher Knoten oder ein bis zu fünf Zentimetern großes Geschwür bildet.
Wenn ein Patient innerhalb der letzten Monate (teilweise auch Jahre) ein Risikogebiet bereist hat, kann bereits eine erste Vermutung angestellt werden, um welchen potentiellen Parasit es sich handeln könnte. Um den Erreger nachweisen zu können und damit die Vermutung abzusichern, führt der Mediziner anschließend eine Gewebeuntersuchung des Geschwürs durch und verordnet eine spezifische Therapie.
Wird eine kutane Leishmaniose der „Alten Welt“ nicht behandelt, heilt sie in der Regel dennoch nach einiger Zeit spontan wieder ab. Die Abheilung zieht sich allerdings über viele Monate hin und hinterlässt in aller Regel eine eingesunkene Narbe. Dennoch sollte bei Verdacht auf kutane Leishmaniose immer ein Arzt aufgesucht werden, der die Art der Leishmaniose bestimmt. Der Verdacht gehört dabei in ein tropenmedizinisches Zentrum oder eine tropenmedizinische Ambulanz, weil dort die Bestimmung der Erregerart und die passenden Medikamente verfügbar sind.
Wird nämlich eine kutane Leishmaniose der "Neuen Welt" nicht behandelt, kann dies zum Teil fatale Folgen haben. Beispielsweise kann es zu einer Zerstörung der Schleimhäute oder einem Zerfall des umliegenden Gewebes kommen. Erhebliche optische Entstellungen sind oft die Folge. Bei der mukokutanen Leishmaniose kommt es nicht selten zu Folgeerkrankungen, wie Lungenentzündung oder Tuberkulose, die auf das geschwächte Immunsystem zurückzuführen sind und im schlimmsten Fall zum Tod des Betroffenen führen können.
Mit jeder Form der kutanen Leishmaniose kann man sich nur einmal im Leben anstecken, da die Erkrankung gegen den jeweiligen Erreger immun macht. Eine erneute Erkrankung mit kutaner Leishmaniose durch einen anderen Erreger ist jedoch noch möglich.
Komplikationen
Mitunter schämen sich viele Betroffene für die Beschwerden und fühlen sich mit diesen unwohl. Dadurch kann es möglicherweise auch zu psychischen Verstimmungen oder sogar zu Depressionen kommen. Auch Narben können auf der Haut zurückbleiben. Nicht selten führt die Krankheit auch zu Nasenbluten oder zu einer verstopften Nase. Dadurch sinkt auch die Belastbarkeit des Patienten und es tritt eine dauerhafte Müdigkeit und Abgeschlagenheit auf.
Bei der mukokutanen Form kann es außerdem zu einer Schwächung des Immunsystems und zu einer Lungenentzündung kommen. Diese kann im schlimmsten Falle auch tödlich verlaufen. Die Behandlung der Krankheit erfolgt mit Hilfe von Medikamenten und Cremes. Die meisten Beschwerden können dadurch relativ gut gelindert werden. Die eigentliche Komplikation der rein kutanen Form ist die bleibende Narbe, die im Gesicht entstellend wirken kann; hinzu kommt die Gefahr, dass sich das Geschwür zusätzlich mit Bakterien infiziert. Bei den Erregern der „Neuen Welt“ droht darüber hinaus ein späterer Befall der Schleimhäute von Nase und Mund, der noch Jahre nach dem Abheilen der Hautstelle einsetzen kann. Die Lebenserwartung wird durch die kutane Form selbst nicht verändert.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Wenn Hautveränderungen im Gesicht oder an den Armen bemerkt werden, empfiehlt sich ein Besuch in der Arztpraxis. Die kutane Leishmaniose tritt vorwiegend nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet auf und entwickelt sich meist erst Wochen bis Monate nach dem Stich. Darum sollte nach Reisen in Risikogebiete bei auffälligen Hautveränderungen eine ärztliche Untersuchung erfolgen. Notwendig ist dies vor allem bei eindeutigen Symptomen einer Erkrankung. So müssen auffällige Knoten, Fieber und ein allgemeines Unwohlsein umgehend untersucht und behandelt werden.
Sollten sich bereits größere Veränderungen auf der Haut entwickelt haben, muss man sich noch am selben Tag zum Arzt begeben. Dies gilt insbesondere bei einem konkreten Verdacht, also dann, wenn die Beschwerden unmittelbar nach einer Reise in die Risikogebiete der kutanen Leishmaniose auftreten. Personen, die an einer Immunschwäche oder an Herz-Kreislauf-Beschwerden leiden, sollten aufgrund der erhöhten Gefahr für gesundheitliche Komplikationen direkt mit einem Arzt sprechen und notfalls eine Fachklinik aufsuchen. Die tropische Infektionskrankheit wird von dem Hausarzt, einem HNO-Arzt oder einem Internisten behandelt. Am besten aufgehoben ist der Verdacht jedoch in einem tropenmedizinischen Zentrum, das die Erregerart bestimmen und danach über die Behandlung entscheiden kann.
Behandlung & Therapie
Die Behandlung einer Erkrankung mit kutaner Leishmaniose erfolgt in Abhängigkeit des Erregers und des Schweregrades der Krankheit. In vielen Fällen sind antibiotische Salben hilfreich, die lokal angewendet werden. In anderen Fällen werden Wirkstoffe injiziert. Nicht jede kutane Leishmaniose muss dabei mit Medikamenten behandelt werden, die im ganzen Körper wirken: Bei einzelnen, kleinen Herden reicht oft eine örtliche Behandlung aus. Ausschlaggebend für diese Entscheidung ist die bestimmte Erregerart, denn einige Arten können in die Schleimhäute streuen und erfordern schon deshalb eine Behandlung von innen.
In leichten Fällen reicht teilweise auch eine Vereisung der betroffenen Hautstellen aus. Besonders die kutane Leishmaniose der „Alten Welt“ kann häufig mit einem äußerlich anwendbaren Medikament behandelt werden. Da es sich bei der kutanen Leishmaniose der „Neuen Welt“ um eine aggressivere Form der kutanen Leishmaniose handelt, reicht eine Behandlung wie bei der kutanen Leishmaniose der „Alten Welt“ häufig nicht aus.
Dies gilt insbesondere für die mukokutane Leishmaniose, da hier meist die Schleimhäute erkrankt sind. Zum Einsatz kommen hierbei daher in der Regel keine lokal anwendbaren Salben. Stattdessen müssen die Patienten häufig über einen längeren Zeitraum sogenannte Antimonpräparate oder ähnliche Medikamente einnehmen, um die Krankheit von innen heraus zu bekämpfen.
Aussicht & Prognose
Bei der Kutanen Leishmaniose ist der Verlauf in der Regel wesentlich leichter als bei anderen Leishmaniose-Formen. Lediglich Narben müssen als Nachwirkung hingenommen werden. Die mukokutane und die viszerale Leishmaniose bedürfen einer umfassenderen Behandlung. Bei ihnen ist die Prognose wesentlich schlechter. Die viszerale Leishmaniose kann sogar tödlich verlaufen. Das ist bei der kutanen Leishmaniose meist nicht der Fall.
Die Art des auslösenden Erregers entscheidet ebenso über das Entstehen einer der genannten Leishmaniose-Arten wie die Immunqualität des Betroffenen. Typisch für den kutanen Leishmaniose-Typus sind Aleppo-Beulen genannte Hautveränderungen. Auch wenn die an sich milder verlaufende kutane Leishmaniose eine gute Prognose hat, kann diese sich durch einem schlechten Immunstatus ändern. Patienten, die eine Chemotherapie absolvieren oder HIV haben, haben eine bedeutend schlechtere Prognose.
Weitere Risikofaktoren für eine schlechtere Prognose können Mangelernährung, Armut und prekäre Wohnverhältnisse darstellen. Mangelernährung kann aus einer kutanen sogar eine viszerale Leishmaniose machen. Das verschlechtert die Prognose für den Betroffenen erheblich. Der Klimawandel begünstigt die Entstehung einer kutanen Leishmaniose durch die weitere Verbreitung der auslösenden Sandmückenart.
Bei steigenden Durchschnittstemperaturen und höheren Feuchtigkeitsgraden wird die Krankheit sich vermutlich weltweit verbreiten. Die Abheilung der Aleppo-Beulen kann bis zu zwei Jahren dauern. Gegen die damit verbundene Narbenbildung hat die Medizin bisher keine Strategie gefunden.
Vorbeugung
Wer der kutanen Leishmaniose vorbeugen möchte, muss sich im Urlaub mit entsprechender Kleidung oder Moskitonetzen gegen Stiche von Insekten schützen, die die Krankheit übertragen könnten, da bislang kein Impfstoff gegen die Erkrankung entwickelt werden konnte. Gewöhnliche Moskitonetze genügen dafür allerdings nicht, weil die winzigen Sandmücken durch deren Maschen hindurchpassen; nötig sind besonders engmaschige und zusätzlich mit Insektenmittel imprägnierte Netze. Da Sandmücken vor allem in der Dämmerung und nachts stechen, sind lange Kleidung und Mückenschutzmittel auf der Haut in diesen Stunden besonders wichtig.
Nachsorge
Bei dieser Krankheit stehen dem Patienten in den meisten Fällen nur wenige Maßnahmen einer Nachsorge zur Verfügung, da dabei in erster Linie eine schnelle Diagnose mit einer anschließenden Behandlung erfolgen muss. Nur so können weitere Komplikationen verhindert werden, wobei sich die Beschwerden des Betroffenen bei den aggressiveren Formen der „Neuen Welt“ weiter verstärken, falls keine Behandlung eingeleitet wird.
Die Formen der „Alten Welt“ heilen zwar häufig von selbst ab; ob behandelt werden muss, entscheidet sich nach der bestimmten Erregerart, weil einige Erreger später in die Schleimhäute streuen können. Eine Ansteckung anderer Menschen im Alltag ist dabei nicht zu befürchten, denn die Erreger werden nahezu ausschließlich durch den Stich von Sandmücken übertragen. Die Behandlung erfolgt in der Regel ambulant; nur bei ausgedehntem Befall oder bei einer Therapie mit Antimonpräparaten ist eine stationäre Überwachung nötig.
Auch nach der Therapie sollten Anstrengungen oder körperliche und stressige Tätigkeiten nicht durchgeführt werden. Es sind dabei regelmäßige Kontrollen notwendig, um den Zustand der inneren Organe dauerhaft zu kontrollieren und mögliche Schäden schon früh zu erkennen. Da die überstandene Erkrankung nur gegen die jeweilige Erregerart schützt, sollte bei weiteren Reisen in Risikogebiete konsequent auf den Schutz vor Sandmückenstichen geachtet werden, damit es nicht zu einer erneuten Infektion mit einer anderen Art kommen kann.
Das können Sie selbst tun
Wie stark die von der Kutanen Leishmaniose betroffenen Patienten im Alltag von der Erkrankung eingeschränkt sind, hängt wesentlich vom individuellen Schweregrad der Infektionskrankheit ab. Grundsätzlich sind alle Maßnahmen zur Selbsthilfe vorher mit dem behandelnden Facharzt abzusprechen, damit das Risiko für Komplikationen sinkt. Häufig kommen zur Behandlung Medikamente zum Einsatz, sowohl in Form von Salben mit antibiotischer Wirkung als auch von systemisch wirkenden Arzneimitteln.
Um die Therapie der Kutanen Leishmaniose zu unterstützen, achten die Patienten zu Hause besonders auf Körperhygiene. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass ein Kontakt der erkrankten Hautstellen mit Kosmetika unbedingt zu vermeiden ist. Auch Wasserkontakt ist kritisch und unbedingt im Vorfeld ärztlich abzuklären. Zudem achten die Patienten darauf, keine riskanten Aktivitäten auszuüben, die womöglich die Läsionen an der Haut verletzen und deren Genesung gefährden. Dies ist beispielsweise beim Kochen der Fall, wobei heiße Fett- oder Wasserspritzer rasch an die erkrankten Hautbereiche gelangen.
Um die Lebensqualität während der Behandlung der Kutanen Leishmaniose so hoch wie möglich zu halten, achten die Patienten verstärkt auf ihr Wohlbefinden und mögliche Nebenwirkungen durch die verschriebenen Medikamente. In solchen Fällen wenden sich Betroffene umgehend an den Facharzt oder einen Notarzt. Treten unter einer Behandlung mit Antimonpräparaten Herzstolpern, Atemnot, Brustschmerzen oder eine Kreislaufschwäche auf, ist über die Notrufnummer 112 der Rettungsdienst zu alarmieren, denn diese Mittel können den Herzrhythmus stören.
Quellen
- Löscher, T., Burchard, G. D., Hoerauf, A., et al. (Hrsg.): Tropenmedizin.
ISBN: 9783437216428
- Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
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- Lucius, R., Loos-Frank, B.: Biologie von Parasiten.
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- Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., et al. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
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- Moll, I. (Hrsg.): Dermatologie.
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