Lentigo maligna

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Lentigo maligna ist eine diffus begrenzte, plane und braun-schwarze Verfärbung der Haut, die durch atypische Melanozyten verursacht wird. Diese Erscheinung wird durch Sonnenexposition hervorgerufen und entspricht einer Vorstufe des malignen Melanoms. Der betroffene Hautbereich wird chirurgisch vollständig entfernt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Lentigo maligna?

Lentigo maligna
Anzeichen der Lentigo maligna sollten in jedem Fall von einem Hautarzt überprüft werden. Da es sich bei den Hautveränderungen um eine Vorstufe von Hautkrebs handelt, kann eine Frühdiagnose unter Umständen das Leben des Patienten retten.
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Bei der Lentigo maligna bilden sich in der Oberhaut Ansammlungen von atypischen Melanozyten. Die Melanozyten sind die Zellen der Haut, die das Pigment herstellen und an die umliegenden Hautzellen abgeben. Die Lentigo maligna ist ein Entartungsprozess der pigmentproduzierenden Zellen, der in der Epidermis der Haut stattfindet. Ein bösartiger Tumor aus entarteten Melanozyten wird als Melanom bezeichnet.

Da die entarteten Melanozyten bei der Lentigo maligna die Oberhaut noch nicht verlassen haben und nicht in tiefere Schichten eingewachsen sind, wird die Erkrankung als Melanoma in situ bezeichnet – also als Krebs im allerfrühesten Stadium. Der Häufigkeitsgipfel dieser Krankheit liegt jenseits des 60. Lebensjahres, denn sie entsteht auf über Jahrzehnte lichtgeschädigter Haut. Etwas mehr Frauen erkranken an der Erscheinung. Viele Quellen vermuten das Entartungsrisiko atypischer Zellen bei mehr als 50 Prozent. Einige vermuten sogar, dass sich atypische Melanozyten regelrecht immer zu einem malignen Melanom entwickeln. Diese Entwicklung kann allerdings mehrere Jahrzehnte in Anspruch nehmen.

Ursachen

Als Vorstufe des Melanoms ist die Lentigo maligna ein In-situ-Stadium des schwarzen Hautkrebses. Diese Erkrankung wird bislang vor allem mit UV-Strahlung in Verbindung gebracht. Da die Krankheit in einigen Familien aber vermehrt vorgekommen ist, geht die Wissenschaft von einer genetischen Disposition als Grundlage aus. Die genetische Disposition bezieht sich in diesem Fall vor allem auf die Hautfarbe. So sind gut pigmentierte Menschen ungleich seltener von Melanomen betroffen als Menschen mit einer genetisch bedingt hellen Haut.

Das liegt am filtrierenden Effekt des braun-schwarzen Melanins. Dieser dunkle Melanin-Typ ist einer von zwei verschiedenen Pigment-Typen, wie sie in der Haut des Menschen vorkommen. Die Hautfarbe jedes Menschen ergibt sich aus der genetisch bedingten Kombination von hellen und dunklen Pigmentanteilen. Bei pigmentierten Menschen ist mehr des dunklen Farbstoffs vorhanden. Studien haben erwiesen, dass dieser Stoff die Sonnenenergie zu einem hohen Prozentsatz unschädlich macht.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Die Lentigo maligna tritt bevorzugt auf chronisch sonnenexponierter Haut im Bereich des Gesichts, des Halses und der Unterarme oder Unterschenkel auf; am häufigsten ist die Wange betroffen. In der Regel ist das betroffene Hautareal strahlungsgeschädigt, war also bereits an einem Sonnenbrand beteiligt. Entscheidend ist dabei weniger der einzelne Sonnenbrand als die über Jahrzehnte angesammelte UV-Belastung, weshalb vor allem ältere Menschen mit heller Haut und viel Aufenthalt im Freien erkranken. Sichtbar werden auf diesen Hautstellen braun bis schwarz pigmentierte und inhomogene Verfärbungen der Oberhaut.

In der Regel sind diese Flecken nur diffus begrenzt und nicht erhaben, sondern platt. Eine Lentigo maligna kann in seltenen Fällen auch das Auge betreffen. In diesem Zusammenhang tritt die Erscheinung auch bei pigmentierten Menschen in Erscheinung, da das Gewebe des Auges nicht durch die Pigmentierung der Haut geschützt ist. Die Verfärbungen hängen vermutlich mit einer Schädigung in der DNA der Melanozyten zusammen, die durch Sonneneinstrahlung verursacht worden ist. Auf diese Weise kann sich in der Oberhaut ein maligner Zellklon der Melanozyten bilden. Die Lentigo maligna verursacht im Normalfall weder Schmerzen, noch Juckreiz oder andere Beschwerden.

Diagnose & Krankheitsverlauf

Der erste Verdacht auf die Lentigo maligna entsteht im Rahmen der Anamnese und der Blickdiagnostik. Histopathologisch wird der Verdacht gesichert. Der Arzt muss differentialdiagnostisch vor allem Altersflecken (Lentigo solaris) und die Alterswarze, aber auch ein bereits ausgereiftes Melanom in Betracht ziehen, das oberflächlich spreitet. Diese Abgrenzung ist der wichtigste Punkt: Altersflecken sind völlig harmlos, die Lentigo maligna dagegen ist eine Krebserkrankung im Frühstadium – mit bloßem Auge sind beide nicht sicher zu unterscheiden.

Erste Anhaltspunkte liefert die ABCDE-Regel: Verdächtig sind Pigmentflecken, die asymmetrisch sind (A), unregelmäßig begrenzt (B), uneinheitlich gefärbt (C wie Colorit), einen Durchmesser über fünf Millimeter haben (D) oder sich im Verlauf verändern und erhaben werden (E). Sicherheit gibt jedoch erst die Untersuchung durch den Hautarzt mit dem Auflichtmikroskop und die feingewebliche Untersuchung.

Die Prognose verspricht bei der Lentigo maligna nach vollständiger Entfernung nahezu 100-prozentige Heilungsaussichten. Auch wenn sich bereits ein Lentigo-maligna-Melanom entwickelt hat, stehen die Heilungsaussichten noch gut, sofern es früh erkannt wird. Bleibt die Lentigo maligna dagegen unbehandelt, kann sie in ein solches invasives Melanom übergehen, das dann streuen kann.

Komplikationen

In der Regel ist bei einer Lentigo maligna eine Behandlung notwendig. Ohne diese kann sich aus der Beschwerde Hautkrebs ausbilden, welcher im schlimmsten Falle tödlich für den Patienten enden kann. In der Regel kommt es bei dieser Krankheit zu verschiedenen braunen Regionen auf der Haut. Diese Regionen müssen daher vollständig durch einen operativen Eingriff entfernt werden.

In vielen Fällen schämen sich die Betroffenen für die Beschwerden und fühlen sich mit den Flecken unwohl oder leiden an einem verringerten Selbstwertgefühl. Weiterhin kann diese Erkrankung auch im Auge des Patienten auftreten und dabei zu verschiedenen Sehbeschwerden und Einschränkungen im Alltag führen. In seltenen Fällen leiden die Betroffenen durch die Lentigo maligna an Schmerzen auf der Haut oder an Juckreizen; solche Beschwerden sind ein Warnzeichen und ärztlich abzuklären.

Diese verstärken sich in der Regel nur, wenn der Betroffene die jeweilige Stelle kratzt. Dabei kann es auch zu Blutungen und weiterhin auch zu Narben auf der Haut kommen. Bei der Behandlung selbst können durchaus Komplikationen eintreten: Die Entfernung im Gesicht fällt je nach Größe des Herdes ausgedehnt aus, Wundheilungsstörungen, Infektionen und sichtbare Narben sind möglich, und mitunter sind mehrere Eingriffe nötig, bis der Herd vollständig entfernt ist. Die betroffenen Areale werden entfernt, eine Bestrahlung ist dabei nur in Ausnahmefällen nötig, etwa wenn eine Operation nicht möglich ist. Bei rechtzeitiger und vollständiger Entfernung kommt es meistens nicht zu einer Verringerung der Lebenserwartung des Patienten.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Anzeichen der Lentigo maligna sollten in jedem Fall von einem Hautarzt überprüft werden. Da es sich bei den Hautveränderungen um eine Vorstufe von Hautkrebs handelt, kann eine Frühdiagnose unter Umständen das Leben des Patienten retten. Warnzeichen wie schwarze Verfärbungen auf geschädigten Hautarealen bedürfen deshalb immer einer umfassenden medizinischen Untersuchung. Sollten sich die Hautstellen plötzlich verändern, muss dies ebenfalls rasch abgeklärt werden. Auch Blutungen oder Vernarbungen sind einem Arzt vorzustellen. Die Lentigo maligna tritt vorwiegend bei Menschen mit einer hellen Hautfarbe auf.

Wer zu dieser Risikogruppe gehört, muss auf einen ausreichenden Sonnenschutz achten. Sollte es dennoch einmal zu einem Sonnenbrand kommen, muss das betroffene Hautareal ärztlich überwacht werden. Beim Auftreten genannter Hautveränderungen ist der Dermatologe einzuschalten. Der Mediziner wird je nach Ausprägung der Beschwerden womöglich einen Onkologen hinzuziehen. Wenn sich als Folge der Hautveränderung seelische Probleme einstellen, muss dies mit einem Therapeuten oder im Rahmen einer Selbsthilfegruppe besprochen werden.

Behandlung & Therapie

Der befallene Bereich wird bei der Lentigo maligna in der Regel vollständig entfernt. Dabei findet dieser Vorgang im Rahmen einer Exzision statt. Das betroffene Hautgewebe wird dabei chirurgisch herausgeschnitten. Nicht nur werden die Verfärbungen komplett entfernt, sondern auch die Ränder der angrenzenden Hautareale. Dabei ist manchmal von einem Sicherheitsabstand die Rede. Beim Melanoma in situ beträgt dieser in der Regel etwa fünf Millimeter; im Gesicht wird häufig die mikroskopisch kontrollierte Chirurgie eingesetzt, bei der sämtliche Schnittränder feingeweblich untersucht werden, damit möglichst wenig gesunde Haut geopfert wird und dennoch kein entartetes Gewebe zurückbleibt. Der Eingriff findet entweder unter lokaler Betäubung oder Vollnarkose statt.

In der Regel sind von einer Lentigo maligna nur begrenzte Hautbereiche betroffen. Falls breite Hautflächen Verfärbungen aufweisen, findet unter Umständen eine plastische Deckung der Defekte mit Vollhaut statt. Früher wurde, falls die Lentigo maligna in einer unerreichbaren Position lag, gegebenenfalls eine lasertherapeutische Behandlung bevorzugt. Heute wird davon abgeraten, weil dabei kein Gewebe für die feingewebliche Untersuchung gewonnen wird und der Herd unter der scheinbar abgeheilten Oberfläche weiterwachsen kann. Eine Bestrahlungstherapie findet in der Regel ebenfalls nicht statt, da bereits die vollständige chirurgische Entfernung ausreicht. Kommt eine Operation jedoch nicht infrage, sind die Bestrahlung oder eine örtliche Behandlung mit dem Wirkstoff Imiquimod die anerkannten Ausweichverfahren.

Eine Röntgenbestrahlung kann theoretisch durchaus vollzogen werden, sollte aber mit einer Dosis von maximal 100 Gy stattfinden und lediglich bei schwer erreichbaren Arealen Verwendung finden. Die Patienten erscheinen nach der Operation zu Kontrollterminen, bei denen das Wiederauftreten der Hautveränderungen ausgeschlossen wird. Manchmal entscheiden sich Patienten gegen die Entfernung der verfärbten Areale.

Dieses Vorgehen gilt wegen des hohen Entartungsrisikos atypischer Melanozyten als wenig empfehlenswert. Ein Melanom entwickelt sich zwar erst innerhalb von Jahren oder sogar Jahrzehnten, aber je eher die Entfernung der atypischen Zellen stattfindet, desto sicherer. Schwer erreichbare Hautareale lassen sich nach der Entartung zu einem Lentigo-maligna-Melanom zum Beispiel kaum mehr entfernen, da weder Laserbehandlungen, noch Röntgenbestrahlung in diesem Stadium mehr stattfinden sollten.


Aussicht & Prognose

Unbehandelt zeigt die Lentigo maligna einen ungünstigen Krankheitsverlauf. Es kommt in der weiteren Entwicklung zur Ausbildung von Hautkrebs. Dieser hat eine Lebensgefährdung für den Betroffenen zur Folge. Wird trotz der Zunahme von Beschwerden weiterhin keine medizinische Hilfe in Anspruch genommen, stirbt der Betroffene aufgrund der Krebserkrankung.

Bei einer frühen Diagnosestellung wird ein individueller Behandlungsplan aufgestellt. Dieser sieht die vollständige Entfernung der Hautveränderungen vor. Der Eingriff ist mit Komplikationen und Nebenwirkungen verbunden. Dennoch ist er die einzige Möglichkeit, der die Aussicht für eine Beschwerdefreiheit mitbringt. Verläuft die Operation ohne weitere Störungen und Zwischenfälle, gilt die Lentigo maligna als geheilt. Dennoch muss der Patient langfristig an regelmäßigen Kontrolluntersuchungen teilnehmen, um bei einer Wiederkehr der Beschwerden unverzüglich Behandlungsmaßnahmen vornehmen zu können.

Aufgrund der optischen Veränderungen können Folgeerkrankungen auftreten. Es besteht ein Zustand einer erhöhten emotionalen Belastung. Dieser kann zu der Ausbildung einer psychischen Störung führen. Bei der Stellung der Prognose muss auf die Möglichkeit der Folgeerkrankungen hingewiesen werden, da diese zu einer verschlechterten Aussicht erheblich beitragen. Die Prognose ist ebenfalls bei Patienten verschlechtert, bei denen die Hautauffälligkeiten in besonders schwer zugänglichen Hautarealen auftreten. Die Entfernung in diesen Körperbereichen ist komplexer und kann dazu führen, dass nicht das gesamte erkrankte Gewebe entnommen wird.

Vorbeugung

Der Lentigo maligna kann man vorbeugen, indem direkte Sonnenexposition besonders an empfindlichen Hautstellen vermieden wird. Dazu gehören der konsequente Schutz von Gesicht, Ohren und Nacken durch Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenschutzmittel sowie der Verzicht auf das Solarium. Ab dem 35. Lebensjahr übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen zudem alle zwei Jahre ein Hautkrebsscreening; Menschen mit heller Haut oder starker Sonnenbelastung sollten dieses Angebot zur Hautkrebsvorsorge regelmäßig nutzen.

Nachsorge

Im Rahmen der Nachsorge ist es wichtig, die betroffenen Hautstellen sauber zu halten und Hautirritationen durch Kleidung oder übermäßige Berührung nach Möglichkeit zu vermeiden. Im Allgemeinen darf nach Rücksprache mit dem Arzt eine Heilsalbe mit dem Wirkstoff Panthenol aufgetragen werden, um den Wiederaufbau der Haut zu beschleunigen. Wird die Lentigo maligna örtlich mit Imiquimod behandelt, sollten cortisonhaltige Produkte nicht benützt werden, da diese den dabei gewünschten und für die Wirkung notwendigen Entzündungsprozess aufheben würden.

Werden die Hautveränderungen chirurgisch entfernt, bleiben ebenfalls kleine Wunden zurück, die bis zur Abheilung vor Verunreinigung geschützt und trocken gehalten werden müssen. Die wichtigste Nachsorgemaßnahme stellt der lebenslange Sonnenschutz der gefährdeten Hautstellen dar mit Hilfe entsprechender Kleidung und Sonnenschutzmittel.

Um die besonders empfindliche Kopf- und Gesichtshaut zu schützen, sollten Betroffene bei Sonnenschein stets einen Sonnenhut oder eine Kappe tragen. Regelmäßige Selbstkontrollen der Haut und halbjährliche bis jährliche Kontrollen beim Hautarzt stellen sicher, dass eine neu aufgetretene Lentigo maligna in einem frühen Stadium behandelt werden kann.

Das können Sie selbst tun

Personen, bei denen eine Lentigo maligna festgestellt wurde, sollten sich einer Exzision unterziehen. Nach einem solchen Eingriff ist auf eine sorgfältige Wundpflege zu achten, da ein erhöhtes Risiko für Infektionen und Wundheilstörungen besteht. Sollten sich derartige Komplikationen einstellen, muss der Arzt informiert werden. Wird die Lentigo maligna nicht vollständig entfernt, kann sie erneut auftreten und in ein invasives Lentigo-maligna-Melanom übergehen.

Daneben sollten Betroffene sorgfältig auf andere, meist unspezifische Symptome achten. So deuten ein rasches Wachstum, eine Farbveränderung, Knotenbildung oder Blutungen im betroffenen Bereich auf den Übergang in eine bösartige Erkrankung hin. Nach Operationen sollten regelmäßige Kontrolluntersuchungen durchgeführt werden, um einen Rückfall frühzeitig zu erkennen. Patienten, die sich gegen die Entfernung der erkrankten Hautbereiche entscheiden, sollten regelmäßig zur Krebsvorsorge gehen, da ein relativ hohes Entartungsrisiko besteht.

Von dem Versuch, die verfärbten Areale mit bleichenden Hausmitteln wie Citrussäure oder mit Mitteln aus der Homöopathie aufzuhellen, ist dagegen dringend abzuraten. Solche Anwendungen erreichen die entarteten Zellen in der Tiefe nicht, sondern verschleiern allenfalls das Erscheinungsbild und verzögern damit Diagnose und Behandlung – bei einer Krebsvorstufe ist gerade der Zeitverlust gefährlich. Wer zu einer Bleichcreme greift, verwechselt die Lentigo maligna zudem womöglich mit harmlosen Altersflecken; die beiden lassen sich nur ärztlich sicher auseinanderhalten. Die einzige wirksame Maßnahme bleibt die vollständige Entfernung des Herdes; unterstützend kann der Betroffene die Wundheilung durch Schonung und eine strikte Hygiene in den betroffenen Bereichen fördern.

Quellen

  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Moll, I. (Hrsg.): Dermatologie.
    ISBN: 9783132446045
  • Cerroni, L., Garbe, C., Metze, D., Kutzner, H. (Hrsg.): Histopathologie der Haut.
    ISBN: 9783662451328
  • Zink, A. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Dermatologie und Allergologie.
    ISBN: 9783437238376
  • Sterry, W., Burgdorf, W., Worm, M. (Hrsg.): Checkliste Dermatologie.
    ISBN: 9783131755476

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