Mikrovaskuläre Dekompression

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Mikrovaskuläre Dekompression ist die Kurzbezeichnung für eines der neurochirurgischen Verfahren zur Behandlung der Trigeminusneuralgie. Daneben stehen unter anderem die perkutane Thermokoagulation, die Ballonkompression, die Glycerin-Behandlung des Ganglions und die radiochirurgische Bestrahlung zur Verfügung.

Das Verfahren kommt zur Anwendung, wenn die Trigeminusneuralgie an der Austrittsstelle des Nervs in der hinteren Schädelgrube durch einen pathologischen Kontakt mit einer benachbarten Arterie verursacht wird. Das Verfahren beinhaltet eine Beseitigung der Kompression durch Einbringung winziger Polster aus Muskelgewebe oder aus geeignetem Plastikmaterial.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Mikrovaskuläre Dekompression?

Mikrovaskuläre Dekompression
Die mikrovaskuläre Dekompression des Nervus trigeminus nach Jannetta bezieht sich ausschließlich auf einen neurochirurgischen Eingriff zur Beseitigung einer Kompression des Trigeminusnervs im Bereich seiner Austrittsstelle aus dem Gehirn in der hinteren Schädelgrube.

Die vollständige Bezeichnung des neurochirurgischen Verfahrens lautet mikrovaskuläre Dekompression des Nervus trigeminus nach Jannetta. Der paarig angelegte Trigeminusnerv, auch als Drillingsnerv und als fünfter Hirnnerv bekannt, besteht aus sensiblen und motorischen Fasern.

Der Nerv teilt sich erst nach seinem Austritt aus dem Gehirn in die drei Äste Augen-, Oberkiefer- und Unterkieferast. Der Nerv enthält hauptsächlich sensorische Fasern, aber auch einige motorische zur Versorgung der Kaumuskulatur. Im Bereich der Austrittsstelle aus dem Gehirn in der hinteren Schädelgrube können zu eng anliegende mikrovaskuläre Arterien durch ihren pulsierenden Druck zu einer Schädigung der Myelinscheiden bestimmter Nervenfasern führen, so dass eine Art Kurzschluss zwischen den Fasern ausgelöst werden kann, was die äußerst schmerzhafte Trigeminusneuralgie zur Folge hat. Die beteiligten Gefäße sind dabei in der Regel nicht verkalkt, sondern geschlängelt oder verlagert, sodass sie dem Nerv näher kommen als üblich. Ein chronischer Bluthochdruck wird als begünstigender Umstand diskutiert, gilt aber nicht als Ursache der Einengung.

Die mikrovaskuläre Dekompression kommt bei Personen in Frage, deren Trigeminusneuralgie nicht mehr auf Medikamente anspricht und deren Ursache klar erkennbar in einer Nervenkompression liegt.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die mikrovaskuläre Dekompression des Nervus trigeminus nach Jannetta bezieht sich ausschließlich auf einen neurochirurgischen Eingriff zur Beseitigung einer Kompression des Trigeminusnervs im Bereich seiner Austrittsstelle aus dem Gehirn in der hinteren Schädelgrube.

Vor dem Eingriff, der auf Prof. Dr. Peter Joseph Jannetta zurückgeht und den er in den 1960er-Jahren einführte, muss die gesicherte Erkenntnis vorliegen, dass die Kompression des Trigeminusnervs durch Blutgefäße und nicht durch andere Umstände wie Entzündungen oder etwa einen Tumor ausgelöst wird. Darüber hinaus sollte gesichert sein, dass die Beschwerden nicht durch eine medikamentöse Behandlung geheilt oder zumindest stark gelindert werden können. Als Kontraindikationen für einen derartigen Eingriff gelten Krankheiten wie Multiple Sklerose (MS), Meningitis und angeborene Anomalien wie die Syringobulbie und die Chiari-Malformation. Von einer Neuralgie, die sich in plötzlich auftretenden – meist nur kurz anhaltenden - stechenden Schmerzen oder Spasmen äußert, können alle Bereiche im Gesicht und am Hals betroffen sein, die von einem der drei Nervenäste des Trigeminus innerviert werden.

Zur Erstellung einer klaren Diagnose dienen moderne bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomografie (MRT) und die Computertomografie (CT). Das Ziel des invasiven mikrochirurgischen Eingriffs besteht darin, die mikrovaskuläre Kompression dauerhaft zu beheben. In den meisten Fällen wird die Kompression des Trigeminus durch die Arteria cerebelli superior verursacht. Im Verlauf des Eingriffs setzt der Chirurg ein winziges Pölsterchen zwischen die Arterie, die den Nerv komprimiert, und den Trigeminus, um den vorher punktuellen Druck auf eine größere Fläche zu verteilen. Als Material für die Druckverteilung an der Kompressionsstelle werden Teflonkissen, Gelatineschwämmchen oder, alternativ, körpereigenes (autologes) Muskelgewebe verwendet.

In der Regel stellt sich postoperativ nach Behebung der mikrovaskulären Kompression eine unmittelbare und spontane Besserung der Symptome ein. Häufig verringern sich die Beschwerden in der Zeit nach der OP nochmals bis zum völligen Verschwinden. Die Medikamente können dann in ihrer Dosis allmählich reduziert und schließlich völlig abgesetzt werden. Die postoperativ zunehmenden Verbesserungen deuten darauf hin, dass sich beschädigte Myelinscheiden der Nerven nach Wegfall der Kompression bis zu einem gewissen Grad regenerieren können. Die große Mehrheit der Behandelten ist unmittelbar nach dem Eingriff schmerzfrei; im Verlauf mehrerer Jahre kehren die Schmerzen bei einem Teil von ihnen zurück. Der Vorteil des Verfahrens ist gegenüber der alternativ angewandten perkutanen Thermokoagulation nach Sweet in dem vollkommenen Erhalt der Funktionsfähigkeit der Nervenfasern des Trigeminus zu sehen.

Die Erfolgsquote der Thermokoagulation ist ähnlich hoch wie nach einem mikrochirurgischen Eingriff nach Jannetta. Allerdings werden bei der Thermokoagulation gezielt nichtmyelinisierte Nervenfasern durch genau dosierte Hitzeeinwirkungen bei 60 bis 80 Grad Celsius zerstört. Das Verfahren bietet aber auch den Vorteil, dass es im Fall von Rezidiven vergleichsweise einfach wiederholt werden kann.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die mikrovaskuläre Dekompression gilt unter den Verfahren zur Behandlung der Trigeminusneuralgie als dasjenige mit den am längsten anhaltenden Erfolgen. Zudem handelt es sich um ein nicht-destruktives Verfahren, weil die Funktionsfähigkeit des Trigeminus erhalten bleibt.

Im Vergleich zu perkutanen Verfahren, die in lokaler Anästhesie durchgeführt werden, ist die mikrovaskuläre Dekompression mit höheren Operationsrisiken behaftet. Neben den höheren Allgemeinrisiken, die bei chirurgischen Eingriffen unter Vollnarkose bestehen, gibt es auch einige wenige spezielle Risiken. Die speziellen Risiken können temporär oder dauerhaft sein. Zum einen besteht ein geringes Risiko einer vorübergehenden oder dauerhaften Fazialisparese, die sich in einer einseitigen Teillähmung der Gesichtsmimik äußern kann. Ein weiteres – ebenfalls geringes – Risiko besteht in einem einseitigen vorübergehenden oder dauerhaften Hörverlust. Seltener treten eine Blutung im Operationsgebiet oder eine Schwellung des Kleinhirns auf.

Todesfälle sind sehr selten; das Risiko nimmt jedoch mit dem Lebensalter und mit Begleiterkrankungen zu. Während bei den anderen Verfahren ein geringes, aber dennoch gefürchtetes Risiko einer Anästhesia dolorosa besteht, ist dieses spezifische Risiko bei der mikrovaskulären Dekompression sehr gering. Die Anästhesia dolorosa äußert sich durch einen anhaltenden, äußerst unangenehmen Dauerschmerz bei gleichzeitigem Verlust der Oberflächensensitivität. Bei den perkutanen Verfahren ist dieses Risiko höher, weil dort — etwa bei der Thermokoagulation des Ganglion gasseri — gezielt Nervenfasern zerstört werden und eine Anästhesia dolorosa vorwiegend nach solchen Nervenläsionen auftritt.

Der Ort des Eingriffs

Um zu verstehen, was bei der Operation geschieht, hilft ein Blick auf die Lage der beteiligten Strukturen. Der Trigeminusnerv verlässt den Hirnstamm an der Seite der Brücke, jenes Abschnitts, der zwischen Mittelhirn und verlängertem Mark liegt. Von dort zieht er nach vorn über die Kante des Felsenbeins in eine Ausbuchtung der harten Hirnhaut. In dieser Tasche liegt der als Ganglion bezeichnete Nervenknoten, aus dem die drei Äste hervorgehen: der Augenast, der Oberkieferast und der Unterkieferast. Jeder von ihnen verlässt die mittlere Schädelgrube durch eine eigene Öffnung des knöchernen Schädels. Die wenigen motorischen Fasern, die die Kaumuskulatur versorgen, laufen mit dem Unterkieferast.

Entscheidend für die Erkrankung ist der kurze Abschnitt unmittelbar am Hirnstamm. Dort geht die Umhüllung der Nervenfasern von der im Gehirn üblichen Form in jene über, die für Nerven außerhalb des Gehirns kennzeichnend ist. Dieser Übergangsbereich – auch als Wurzeleintrittszone bezeichnet – gilt als besonders empfindlich gegenüber anhaltendem Druck. Genau hier setzt die Operation an.

Der Raum, in dem der Operateur arbeitet, liegt in einem Winkel zwischen Kleinhirn, Brücke und Felsenbein. Er ist eng, und in ihm verlaufen weitere Hirnnerven dicht beieinander: Etwas unterhalb des Trigeminus verlassen der Gesichtsnerv sowie der Hör- und Gleichgewichtsnerv gemeinsam den Hirnstamm und ziehen zum inneren Gehörgang. Diese Nachbarschaft erklärt, warum ausgerechnet eine einseitige Schwäche der Gesichtsmuskeln und eine einseitige Hörminderung zu den bekannten Risiken des Eingriffs zählen, obwohl der Trigeminus selbst geschont wird.

Neben Schlagadern können auch Venen dem Nerv anliegen und ihn bedrängen. Für den Operateur macht das einen Unterschied, weil eine Vene unter Umständen anders versorgt werden muss als eine Arterie, die lediglich zur Seite gelegt und abgepolstert wird.

Voruntersuchungen und Auswahl der Patienten

Vor der Entscheidung für den Eingriff steht die Sicherung der Diagnose. Dazu gehören die genaue Erhebung der Beschwerden – Ort, Dauer und Auslöser der Schmerzattacken – und eine neurologische Untersuchung, die nach Ausfällen sucht. Bleibende Gefühlsstörungen im Gesicht oder eine Schwäche der Kaumuskulatur passen nicht zum typischen Bild und lenken den Verdacht auf eine andere Ursache.

Die Bildgebung erfolgt mit der Magnetresonanztomografie. Verwendet werden Aufnahmeverfahren, die den Nerv und die ihn umgebende Flüssigkeit stark kontrastreich darstellen, sowie Aufnahmen, die die Gefäße sichtbar machen. Ziel ist, den Kontakt zwischen Gefäß und Nerv zu erkennen und zugleich andere Ursachen wie eine Geschwulst im Kleinhirnbrückenwinkel oder Entzündungsherde bei einer Multiplen Sklerose auszuschließen.

Ein wichtiger Vorbehalt gehört an diese Stelle: Ein sichtbarer Kontakt zwischen einem Gefäß und dem Nerv findet sich auch bei Menschen, die niemals Gesichtsschmerzen hatten. Der bloße Nachweis einer Berührung beweist deshalb nicht, dass sie die Ursache der Beschwerden ist. Aussagekräftiger ist, ob der Nerv an der Kontaktstelle verlagert oder in seiner Form verändert erscheint. Aus diesem Grund stützt sich die Entscheidung nie allein auf das Bild, sondern immer auf die Zusammenschau von Beschwerdebild, Untersuchung und Bildgebung.

Berücksichtigt werden außerdem Alter und Begleiterkrankungen, weil der Eingriff eine Vollnarkose und die Eröffnung des Schädels erfordert. Bei Menschen, für die diese Belastung zu hoch ist, kommen eher die Verfahren in Betracht, die durch die Haut oder von außen mit Strahlen arbeiten.

Ablauf der Operation

Der Eingriff findet in einer neurochirurgischen Abteilung in Vollnarkose statt. Die Haare werden im Bereich des Zugangs auf einem schmalen Streifen entfernt, der Kopf wird in einer Halterung fest gelagert, damit er sich während der Arbeit unter dem Mikroskop nicht bewegt. Gelagert wird je nach Vorgehen der Abteilung auf der Seite oder mit erhöhtem Oberkörper.

Der Hautschnitt verläuft hinter dem Ohr. Darunter wird eine kleine, etwa münzgroße Öffnung in den Schädelknochen hinter dem Warzenfortsatz angelegt; in diesem Bereich liegen große venöse Blutleiter, deren Verlauf der Operateur vorher anhand der Bildgebung berücksichtigt. Nach dem Eröffnen der harten Hirnhaut lässt er Nervenwasser aus dem Raum um das Kleinhirn ablaufen. Dadurch sinkt das Kleinhirn etwas zurück und gibt den Weg frei, ohne dass es zurückgedrängt werden müsste.

Die weitere Arbeit geschieht unter dem Operationsmikroskop, teilweise ergänzt durch ein Endoskop, mit dem sich auch um Ecken blicken lässt. Der Operateur stellt den Nerv auf seinem gesamten Verlauf von der Austrittsstelle bis zur Felsenbeinkante dar und sucht die Stelle, an der ein Gefäß ihm anliegt. Dieses Gefäß wird vorsichtig vom Nerv gelöst und in eine andere Lage gebracht; zwischen beide wird anschließend das Polster gesetzt, das den Kontakt dauerhaft verhindert. Das Gefäß selbst bleibt erhalten und durchblutet, denn es versorgt Anteile des Kleinhirns.

Während der gesamten Operation wird die Funktion der benachbarten Nerven elektrisch überwacht. Über Ableitungen lässt sich verfolgen, ob die Hörbahn auf die Manipulationen reagiert; verändern sich die Signale, kann der Operateur innehalten und nachjustieren, bevor ein bleibender Schaden entsteht.

Zum Abschluss wird die harte Hirnhaut sorgfältig und möglichst dicht verschlossen, der Knochen gedeckt und die Wunde in Schichten vernäht. Der dichte Verschluss ist wichtig, weil austretendes Nervenwasser sonst zu Komplikationen führen kann.

Nach dem Eingriff

Im Anschluss wird der Patient zunächst engmaschig überwacht, in vielen Häusern für die erste Nacht auf einer Überwachungsstation. Kontrolliert werden Wachheit, Kraft, Sehen, Hören und die Funktion der Gesichtsmuskeln. Häufig sind in den ersten Tagen Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel; sie hängen mit der Eröffnung des Schädels und mit dem veränderten Nervenwasserraum zusammen und lassen in der Regel nach.

Bestimmte Zeichen erfordern eine sofortige ärztliche Beurteilung: klare Flüssigkeit, die aus der Wunde oder aus der Nase austritt, weil sie auf ein Leck im Nervenwasserraum hinweisen kann; Fieber mit Nackensteife und starken Kopfschmerzen als Hinweis auf eine Entzündung der Hirnhäute; sowie eine zunehmende Benommenheit, eine neu auftretende Lähmung oder Doppelbilder.

Bilden sich die Gesichtsschmerzen zurück, stellt sich die Frage nach den Medikamenten. Mittel wie Carbamazepin und verwandte Antiepileptika werden nicht abrupt beendet, sondern nach ärztlicher Anweisung schrittweise verringert. Wie schnell das geschieht, richtet sich nach dem Verlauf und wird vom behandelnden Arzt festgelegt.

Bis zur vollen Belastbarkeit vergehen mehrere Wochen. Körperliche Anstrengung, Pressen und schweres Heben werden in der ersten Zeit gemieden, weil sie den Druck im Kopf erhöhen. Zur Nachsorge gehören die Wundkontrolle und eine Verlaufsbeurteilung, bei anhaltenden Beschwerden auch eine erneute Bildgebung.

Weitere Anwendungsgebiete

Das Verfahren ist nicht auf den Trigeminusnerv beschränkt. Nach demselben Gedanken wird es beim halbseitigen Gesichtskrampf eingesetzt, bei dem unwillkürliche Zuckungen einer Gesichtshälfte auftreten. Dort liegt der Gefäßkontakt am Gesichtsnerv nahe dessen Austritt aus dem Hirnstamm, und auch hier besteht die Operation darin, das Gefäß zu verlagern und abzupolstern.

Seltener kommt der Eingriff bei einer Neuralgie des Nervs in Betracht, der Rachen und Zungengrund versorgt und dessen Reizung zu Schmerzattacken beim Schlucken führen kann. Er verlässt den Hirnstamm weiter unten, sodass der Zugang zwar derselbe, das Operationsgebiet aber ein anderes ist.

Wenn die Schmerzen zurückkehren

Kehren die Beschwerden nach zunächst erfolgreicher Operation wieder, wird erneut untersucht, ob überhaupt eine Kompression vorliegt. In Betracht kommen ein verrutschtes Polster, ein zuvor übersehenes zweites Gefäß, eine narbige Verwachsung um den Nerv oder eine andere Ursache der Schmerzen.

Ein Wiederholungseingriff ist möglich, aber schwieriger, weil das Gewebe nach der ersten Operation vernarbt ist und die Strukturen weniger gut voneinander zu lösen sind. Häufig wird deshalb auf eines der Verfahren ausgewichen, die weiter oben genannt sind und ohne Eröffnung des Schädels auskommen. Welcher Weg gewählt wird, hängt vom Befund, vom bisherigen Verlauf und vom Zustand des Patienten ab und wird gemeinsam entschieden.

Quellen

  • Moskopp, D., Wassmann, H. D. (Hrsg.): Neurochirurgie.
    ISBN: 9783132435797
  • Berlit, P. (Hrsg.): Klinische Neurologie.
    ISBN: 9783662606742
  • Masuhr, K. F., Masuhr, F., Neumann, M.: Duale Reihe Neurologie.
    ISBN: 9783132410961
  • Diener, H.-C., Baron, R., Maier, C. (Hrsg.): Die Schmerztherapie.
    ISBN: 9783437215421
  • Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J.: Duale Reihe Radiologie.
    ISBN: 9783132444621

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