Morbus Hailey-Hailey

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Der Morbus Hailey-Hailey ist eine autosomal-dominant vererbte Hauterkrankung. Einzelne Hautpartien der Patienten werfen bei der Exposition gegenüber äußeren Einflüssen wie UV-Licht Blasen. Vor allem Hitze, starkes Schwitzen und Reibung in den Körperfalten lösen die Beschwerden aus. Zur Behandlung stehen invasive und medikamentöse Verfahren zur Verfügung.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Morbus Hailey-Hailey?

Morbus Hailey Hailey
Patienten des Morbus Hailey-Hailey leiden an Hautblasenbildung, die besonders im Bereich der feucht warmen Achselhöhlen und der Leistengegend auftritt.
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Blasenbildungen der Haut können unterschiedlichste Ursachen haben. Eine mögliche Ursache ist der Morbus Hailey-Hailey. Bei dieser Hauterkrankung neigt die Haut aufgrund einer angeborenen Veranlagung zur Blasenbildung. Bei der Krankheit handelt es sich dementsprechend um eine angeborene Hauterkrankung, die zu den angeborenen Hautfehlbildungen gerechnet wird. Die Blasenbildung setzt allerdings meist erst im Erwachsenenalter ein, häufig zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr.

Der Morbus Hailey-Hailey wurde im Jahr 1939 erstmals beschrieben. Die Erstbeschreibung geht auf die US-amerikanischen Brüder William und Hugh Hailey zurück, die beide in der Dermatologie arbeiteten. Neben der Bezeichnung Morbus Hailey-Hailey haben sich mittlerweile unterschiedliche Namen für die Erkrankung eingebürgert. Dazu zählen Chronic recurrent acantholysis, Dyskeratosis bullosa hereditaria und familiär gutartiger Pemphigus.

Aber auch die Bezeichnungen Hailey-Hailey-Syndrom, Hailey-Hailey-Krankheit, Morbus Gougerot-Hailey-Hailey, Recurrent herpetiform dermatitis und Pemphigus chronicus benignus familiaris sind für das Krankheitsbild in Gebrauch. Bei der Hauterkrankung handelt es sich um eine Erbkrankheit, die zuweilen in die übergeordnete Gruppe der Dermatosen eingeordnet wird und durch typisch angeordnete Erosionen der Haut bei der Blickdiagnostik unmittelbar ins Auge sticht.

Ursachen

Die Blasenbildung im Rahmen des Morbus Hailey-Hailey ist akantholytischer Natur. Hornhautbildungssteuernde Zellen liegen normalerweise in der Stachelzellschicht oder auch Keimschicht der Epidermis, also in der Oberhaut. Bei Patienten des Morbus Hailey-Hailey lösen sich diese Zellen innerhalb der Oberhaut voneinander, was Blasen entstehen lässt.

Die Ursache liegt in einer erblichen Mutation des ATP2C1-Gens, das für eine ATPase, also ein ATP-spaltendes Enzym codiert. Durch die Mutation entstehen abnorm aufgebaute ATPasen. Damit sinkt der Ca-Gehalt im Golgi-Apparat und ein fehlerhaftes Prozessing für Adhäsionsmoleküle entsteht. Darüber hinaus verlaufen die Zell-zu-Zell-Adhäsionen ungenügend, was zur Akantholyse führt.

Der Morbus Hailey-Hailey wird im autosomal-dominanten Erbgang mit variabler Penetranz weitergegeben. Neben den endogenen Ursachenfaktoren spielen exogene Einflüsse wie Feuchtigkeit, Wärme und Mikroben für den Ausbruch der Erkrankung eine Rolle. Die endogenen Faktoren allein bedingen lediglich eine genetische Disposition.

Die Exposition gegenüber den exogenen Faktoren führt bei entsprechender Disposition zum Krankheitsausbruch. Starkes Schwitzen, Infektionen, Hitze und UV-Exposition sind in diesem Zusammenhang wichtige Einflüsse.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Patienten des Morbus Hailey-Hailey leiden an Hautblasenbildung, die besonders im Bereich der feucht warmen Achselhöhlen und der Leistengegend auftritt. Bei den Hautveränderungen handelt es sich zunächst um Erytheme oder Hautrötungen, die aufgrund einer vermehrten Durchblutung nach entzündlichen Prozessen auftreten. Bei vielen Patienten sind neben den Achseln und den Leisten der Nacken und der Analbereich betroffen.

In den entsprechenden Bereichen verändert sich die Hautpigmentierung. Verfärbungen der Haut sind die Folge. Neben den Hauterscheinungen leiden die meisten Betroffenen an starkem Juckreiz. Offenbar besteht ein erhöhtes Risiko für Superinfektionen. Viele Fallberichte beschreiben zum Beispiel wiederkehrende Infekte mit Bakterien an den entzündeten Hautstellen.

Meist treten die Hautveränderungen als nässende Areale in Erscheinung, die oft eine verkrustete und rissige Oberfläche aufweisen. Die Schwere der Erkrankung kann von Fall zu Fall variieren und hängt im Wesentlichen mit den äußeren Einflussfaktoren zusammen. Die Erstmanifestation der Hauterkrankung muss nicht unmittelbar nach der Geburt erfolgen. Lediglich die Disposition ist angeboren.

Diagnose & Krankheitsverlauf

Bei der Diagnostik des autosomal dominant vererbten Morbus Hailey-Hailey spielt die Familienanamnese eine gesteigerte Rolle. Einige Hautkrankheiten sind leicht mit Morbus Hailey Hailey zu verwechseln. Zur Diagnosestellung bedarf es so eines differentialdiagnostischen Ausschlusses von Erythrasma, Pilzinfekten der Haut und Candidaintertrigo. Abzugrenzen ist außerdem der Morbus Darier, eine ebenfalls autosomal-dominant vererbte Verhornungsstörung mit gestörtem Zellzusammenhalt, bei der jedoch bräunliche, verhornte Papeln an talgdrüsenreichen Arealen und Nagelveränderungen im Vordergrund stehen.

Auch Pemphigus vegetans, eine schwere und chronische Hauterkrankung ungeklärter Ursache, sollte als mögliche Erkrankung ausgeschlossen werden können. Entscheidend ist in der Regel die feingewebliche Untersuchung einer Hautprobe, in der sich die typische Auflösung des Zellverbands (Akantholyse) zeigt. Ein molekulargenetischer Nachweis der ursächlichen Mutation kann die Diagnose des Morbus Hailey-Hailey zwar zweifellos sichern, wird wegen der hohen Kosten aber eher selten durchgeführt. Inzwischen ist eine solche Untersuchung deutlich günstiger geworden; für die Diagnose im Alltag bleibt sie dennoch meist entbehrlich, da das klinische Bild und die Gewebeprobe ausreichen.

Komplikationen

In den meisten Fällen führt der Morbus Hailey-Hailey zu Beeinträchtigungen auf der Haut des Patienten. Es kommt dabei vor allem zur Ausbildung von Blasen und anderen unangenehmen Symptomen auf der Haut, die die Lebensqualität des Betroffenen deutlich einschränken können. Weiterhin färbt sich die Haut nicht selten rot und es kommt zu einem Juckreiz.

Auch Entzündungen können dabei auf der Haut auftreten und bei den Betroffenen zu Minderwertigkeitskomplexen oder zu einem verringerten Selbstwertgefühl führen. Auch Kinder können durch die Beschwerden des Morbus Hailey-Hailey gemobbt oder gehänselt werden. In einigen Fällen führt die Krankheit zu einer Hyperpigmentierung. Die Haut selbst wird rissig und es kommt öfter zu Infekten oder zu Entzündungen auf der Haut.

Der Morbus Hailey-Hailey ist leider nicht kausal behandelbar. Aus diesem Grund zielt die Behandlung vor allem auf die Einschränkung der Beschwerden und Symptome ab. Dabei kann es an den betroffenen Hautstellen zu bakteriellen Superinfektionen kommen. Mit Hilfe von Cremes und Antibiotika ist es möglich, die Beschwerden einzugrenzen. Auch die Lebenserwartung des Betroffenen wird durch den Morbus Hailey-Hailey in der Regel nicht verringert. In schwerwiegenden Fällen sind auch operative Eingriffe notwendig.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Auffälligkeiten und Veränderungen des Hautbildes sind Anzeichen einer bestehenden Unregelmäßigkeit. Kommt es zu einer Blasenbildung auf der Haut, sollte ein Arztbesuch erfolgen. Vermehren sich die Blasen bei Lichteinfluss, ist dies als ein charakteristisches Merkmal des Morbus Hailey-Hailey zu verstehen. Besonders betroffen von den Veränderungen sind die Achseln, der Nacken, der Analbereich oder die Leistengegend. Rötungen oder wiederholt auftretende Entzündungen weisen auf eine Erkrankung hin, die abgeklärt und behandelt werden muss. Veränderungen der Pigmentierung sowie ein Juckreiz sind einem Arzt vorzustellen.

Kommt es aufgrund des Juckreizes zu offenen Wunden muss eine sterile Wundversorgung stattfinden, da andernfalls Keime in den Organismus gelangen können und Krankheiten auslösen. Da im schlimmsten Fall eine Blutvergiftung mit potentieller Lebensgefahr droht, sollte die Wundversorgung von einem Arzt übernommen werden, wenn der Betroffene sie selbst nicht im ausreichenden Maß gewährleisten kann. Treten Anzeichen einer Blutvergiftung wie hohes Fieber, Schüttelfrost, ein schneller Puls oder Verwirrtheit auf, ist umgehend der Notruf 112 zu wählen. Bei Morbus Hailey-Hailey unterliegen die Patienten einem erhöhten Risiko einer Superinfektion. Daher sollte bereits bei den ersten Unregelmäßigkeiten der Wundheilung ein Arzt konsultiert werden. Verkrustungen, nasse Wunden oder rissige Hautschichten sollten einem Arzt vorgestellt werden. Obgleich es sich um eine genetisch bedingte Erkrankung handelt, besteht die Möglichkeit, dass sich die Beschwerden erst im Verlauf des Lebens und nicht unmittelbar nach der Geburt zeigen.

Behandlung & Therapie

Eine ursächliche Therapie besteht für Patienten mit Morbus Hailey-Hailey nicht. Die Betroffenen werden dementsprechend supportiv und symptomatisch behandelt, aber ihre Erkrankung ist nicht heilbar. Einer der wichtigsten Behandlungsschritte ist die Aufklärung über die exogenen Faktoren. Da nicht jeder Betroffene auf dieselben Faktoren stark reagiert, müssen zunächst die im Einzelfall besonders risikobehafteten Trigger ermittelt werden.

Ist das geschehen, werden diese Trigger soweit wie möglich gemieden. Einige Patienten profitieren zusätzlich von einer Vermeidung jeglicher Hautkontakte, die eine zusätzliche Reizung der Haut bedingen könnten. Bei einem akuten Krankheitsgeschehen werden die Blasen lokal meist mit Glukokortikoiden behandelt. Häufig findet die medikamentös konservative Behandlung in Kombination mit Antibiotika-Gabe statt.

Bei besonders schwerem Verlauf findet eine systemische Anwendung statt. Als weitere Behandlungsmöglichkeit wird heute die Injektion von Botulinumtoxin in die betroffenen Körperfalten eingesetzt, weil sie das Schwitzen als wichtigen Auslöser vermindert. In Einzelfällen kommt eine invasive Therapie zum Einsatz. Diese Behandlungsform entspricht meist einer Dermabrasion. Der Arzt entfernt die betroffenen Hautschichten der Oberhaut dabei entweder mit dem Laser oder führt einen plastisch chirurgischen Eingriff durch.

Beide Invasivbehandlungen haben in der Vergangenheit langfristigere Besserung erzielt. Nichtsdestotrotz entscheidet die Schwere der Erscheinungen darüber, ob der Nutzen im Einzelfall die Risiken einer Operation aufwiegt. Zur Laserbehandlung ist meist keine stationäre Aufnahme erforderlich. In vielen Fällen wird zur Reduktion der Risiken Lokalanästhesie angewandt.


Aussicht & Prognose

Morbus Hailey-Hailey bietet eine vergleichsweise gute Prognose. Durch die Vermeidung von typischen Auslösern können die Beschwerden weitgehend eingedämmt werden. Sollte es allerdings zu starkem Schwitzen kommen, können die Beschwerden erneut aufflammen. Symptome wie quälender Juckreiz und Infektionen wirken sich negativ auf das Wohlbefinden aus und sind aus diesem Grund zu vermeiden. Die Lebenserwartung wird durch ein Morbus Hailey-Hailey nicht herabgesetzt.

In Einzelfällen treten infolge einer Superinfektion jedoch ernste gesundheitliche Komplikationen auf. Es kann zu einer Blutvergiftung kommen, die unter Umständen tödlich verläuft. Kortisonpräparate, Antibiotika und moderne Maßnahmen wie eine Dermabrasion haben die Prognose in den letzten Jahren zusätzlich verbessert. Die meisten Erkrankten können bei guter Behandlung ein weitgehend beschwerdearmes Leben führen. Der Verlauf bleibt jedoch chronisch und ist von wiederkehrenden Schüben geprägt.

Eine ursächliche Behandlung des Leidens steht bislang jedoch nicht zur Verfügung, weshalb die Erkrankten oft zeitlebens auf eine umfassende Behandlung angewiesen sind. Die abschließende Diagnose stellt der zuständige Dermatologe oder ein Internist. Er zieht hierzu das Symptombild und die Schwere der Erkrankung zurate. Gegebenenfalls werden außerdem die Krankheitsverläufe von erkrankten Personen aus dem Umfeld des Erkrankten hinzugezogen, um die Prognose zu stellen.

Vorbeugung

Der Vererbung des Morbus Hailey-Hailey lässt sich nicht vorbeugen. Kinder eines erkrankten Elternteils erben die Veranlagung mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent; sie werden zwar mit einer Disposition geboren, müssen aber nicht zwingend zum Krankheitsausbruch gelangen. Bei Kinderwunsch kann eine humangenetische Beratung über dieses Wiederholungsrisiko und über die Möglichkeiten der vorgeburtlichen Diagnostik informieren; die Entscheidung liegt allein bei den Eltern. Dem Ausbruch der Beschwerden selbst lässt sich hingegen durch das Meiden der bekannten Auslöser wie Hitze, starkes Schwitzen, Reibung und UV-Licht vorbeugen.

Nachsorge

Der Morbus Hailey-Hailey, auch Pemphigus chronicus benignus familiaris genannt, hat meist einen chronisch-rezidivierenden Verlauf. Getriggert wird das Auftreten der Symptome häufig durch Traumen, Wärme, Feuchtigkeit oder das Ansiedeln von Mikroorganismen. Daher ist in der Nachsorge darauf zu achten, entsprechende Kleidung zu tragen, die oben Genanntes verhindert, das heißt nicht scheuernd oder zu eng anliegend.

Kommt es im Rahmen von hartnäckigen Rezidiven zu einer chirurgischen Abtragung der betroffenen Areale, ist auf eine entsprechende Nachsorge der Wunde zu achten. Hierzu gehören regelmäßige Verbandwechsel und Entfernung des eventuell verwendeten Nahtmaterials zu gegebener Zeit. Sollte als Therapieoption eine CO2-Laserung stattgefunden haben, ist hier besonders auf eine entsprechende Nachsorge zu achten. Circa ein bis zwei Stunden nach Laserung wird die Haut brennen, hier kann mit Hilfe eines Coolpacks gekühlt werden.

In den ersten 24 Stunden sollte es zu keinem Wasserkontakt kommen. In den darauffolgenden drei bis fünf Tagen ist auf die sanfte Rückfettung der Haut zu achten mit entsprechenden hochwirksamen Präparaten. Da die neu gebildete Haut sehr empfindlich ist, ist auf Sonnenexposition strikt zu verzichten. In den nächsten ein bis drei Monaten ist die Anwendung von stark feuchtigkeitsspendenden Hautpflegeprodukten sehr wichtig. Zudem ist konsequenter Lichtschutz von mindestens LSF 25 angeraten. Heute wird für frisch gelaserte Haut in der Regel ein Lichtschutzfaktor von 50 empfohlen.

Das können Sie selbst tun

Morbus Hailey-Hailey führt bei der Heilung teilweise zu Unregelmäßigkeiten. In diesem Fall ist ein Arzt zu konsultieren, um schlimmere Folgen zu vermeiden. Möglicherweise führen die Verkrustungen, die rissige Haut oder nässende Wunden sonst zu neuen Problemen. Das gilt auch für einen entstehenden Juckreiz oder für veränderte Pigmentierungen der Haut.

Sehr wichtig ist es, durch lockere Kleidung die Haut zu schonen. Zu eng sitzende Bekleidungsstücke könnten die Haut irritieren. Auch ein ständiger Hautkontakt mit anderen Personen kann zu ungünstigen Folgen führen, weil er die empfindliche Haut zusätzlich reizt. Ansteckend ist der Morbus Hailey-Hailey dagegen nicht. Weitere Risikofaktoren sind eine zu starke UV-Bestrahlung und große Hitze. Die Betroffenen sollten deshalb Situationen vermeiden, in denen sie stark schwitzen. Durch die Feuchtigkeit könnten Infektionen begünstigt werden.

Um die Wundheilung zu begünstigen, lohnt es sich gewisse Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten. Die erkrankten Personen reagieren unterschiedlich auf die verschiedenen Faktoren, deshalb ist es wichtig, die eigene Empfindlichkeit zu kennen. Einige Auslöser für verstärkte Infektionen sind mit einem höheren Risiko behaftet und sollten entsprechend gemieden werden. In jedem Fall sollte die Haut so wenig wie möglich gereizt werden. Zudem sollten sich die Patienten immer genau nach den ärztlichen Empfehlungen richten und bei ihren alltäglichen Aktivitäten vorsichtig sein.

Quellen

  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Moll, I. (Hrsg.): Duale Reihe Dermatologie.
    ISBN: 9783132446069
  • Sterry, W., Burgdorf, W., Worm, M. (Hrsg.): Checkliste Dermatologie.
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  • Cerroni, L., Garbe, C., Metze, D., Kutzner, H. (Hrsg.): Histopathologie der Haut.
    ISBN: 9783662451328
  • Altmeyer, P.: Therapielexikon Dermatologie und Allergologie.
    ISBN: 9783540237815

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