Motopädie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Motopädie bezeichnet die Motopädagogik und die Mototherapie, die im Oberbegriff Motopädie zusammengefasst sind. Im Mittelpunkt der Motopädie steht die Bewegung. Eingesetzt wird Motopädie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, um die Entwicklung zu fördern.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Motopädie

Motopädie
Im Mittelpunkt der Motopädie steht die Bewegung. Eingesetzt wird Motopädie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, um die Entwicklung zu fördern.

Grundsätzlich ist in der Motopädie das Konzept der Psychomotorik verankert. Der Geist (Psycho) und die Bewegung (Motorik) vereinen sich zu einem Ganzen. Die Motopädie ist eine Methode, die auf bewegungspädagogischen und therapeutischen Methoden basiert. Das Ziel der Motopäden ist es, den Körper als eine Einheit zu trainieren, wobei der Zusammenhang zwischen Bewegung und der Psyche des Menschen bedeutend ist.

Die äußeren Einflüsse der Umwelt spielen dabei eine entscheidende Rolle. Das motorische Verhalten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen soll durch eine sensomotorische und psychomotorische Förderung verbessert werden. Das heißt, dass der menschliche Körper bei der Bewegung und die menschliche Psyche aufeinander wirken. Dazu zählen Bewegungsabläufe wie das Sprechen oder das Gehen.

Je nach Bedarf des behandelten Menschen wird zwischen einer pädagogisch-präventiven oder therapeutisch-rehabilitierenden Methode unterschieden.

Funktion, Wirkung & Ziele

Kommt Motopädie zum Einsatz, so ist es ihr Ziel, eine Verbesserung der körperlichen Wahrnehmung herbeizuführen. Ebenso die Körperhaltung und die Koordination sollen trainiert werden. In diesem Zusammenhang steht die Orientierung in einem Raum und die Eigen- und Fremdwahrnehmung. Durch den Einsatz von sportwissenschaftlichen Erkenntnissen trainiert der Motopäde ebenfalls die Kraft der Muskeln und die körperliche sowie auch geistige Ausdauer.

Das Training des Gleichgewichtssinnes spielt eine wesentliche Rolle. Eine besonders große Bedeutung hat die Psychomotorik bei Therapien mit Kindern. Das pädagogische Konzept kann die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes durch eine Kombination von Bewegung und Spiel fördern. Die Bewegung steht bei der Therapie im Mittelpunkt und soll dem Kind somit das Lernen erleichtern. Gefördert wird nicht nur die allgemeine Entwicklung, sondern auch die soziale Verantwortlichkeit. Bei der Motopädie stehen die Stärken des Patienten im Vordergrund und an diesen Stärken orientieren sich die Therapiemethoden. Bei Kindern, die Auffälligkeiten wie häufiges Stolpern, Orientierungslosigkeit oder Unruhe zeigen, kann Motopädie die richtige Therapieform sein.

Bei Konzentrationsstörungen und Angst vor Körperkontakt und fremden Materialien kann eine spielerische Form der Motopädie eine deutliche Besserung herbeiführen. Kinder werden durch Experimente an neue Materialien gewöhnt. Wichtig ist, dass sie dabei nicht unter Druck stehen und die Dinge alleine erforschen können. So wird die Angst nach und nach genommen. Bei Kindern, die die Diagnose ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung) erhalten haben, oder Kindern, die eine verzögerte, nicht ihrem Alter entsprechende Entwicklung vorweisen, rät der Arzt zu einer Therapie durch Motopäden. Die Motopädagogik ist die „Erziehung durch Bewegung“ und fördert so das Kind auf individuelle Weise.

Bei der sensorischen Integrationsstörung (SI) ist es dem Kind nicht möglich, sinnliche Eindrücke zu verarbeiten. Es kann keine entsprechende Gefühlsreaktion im Gehirn ausgelöst werden. Fallen Symptome, wie zum Beispiel eine verzögerte Sprachentwicklung oder Hyperaktivität auf, so wird anhand des individuellen Entwicklungsstands des Kindes eine Therapie entwickelt. Das Kind soll in einer spielerischen Atmosphäre lernen, sich selbst wahrzunehmen und aktiv zu handeln. Nach und nach soll das Kind Vertrauen zu sich selbst und zum eigenen Körper fassen und die eigenen Gefühle bewusster wahrnehmen. Selbstsicherheit, Selbstvertrauen und Selbstständigkeit sind die angestrebten Ziele der Förderung.

Der Kinderarzt erkennt meist bei der Früherkennungsuntersuchung, ob es notwendig ist, das Kind zu therapieren. Aber nicht nur für Kinder ist Motopädie eine geeignete Therapiemethode. Für an Demenz erkrankte Menschen soll die Bewegung die Leistungsfähigkeit des Gehirns anregen; als Begründung werden eine bessere Durchblutung und eine erhöhte Sauerstoffzufuhr zum Gehirn angeführt. Durch die Demenz werden die psychischen Funktionen beeinträchtigt und auf längere Zeit leiden das Denkvermögen und die Konzentration darunter.

Die Symptome der Erkrankung breiten sich aus und Orientierungsstörungen und Persönlichkeitsveränderungen treten in einem späteren Stadium der Demenz auf. Durch die eingesetzte Bewegung werden alle Bereiche des geistigen Leistungsvermögens beansprucht. Der therapierte Mensch muss sich konzentrieren und aktiv reagieren und sich bei den Bewegungen richtig koordinieren können. Das Bewegungsangebot für ältere Menschen mit oder ohne Demenz wird unter dem Begriff Motogeragogik zusammengefasst.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die Motopädie gilt als risikoarme Therapiemöglichkeit, um Kindern und Erwachsenen Grundlagen des Alltags zu erleichtern. Die Therapie richtet sich nach den funktionellen Fähigkeiten der Motorik jedes einzelnen Patienten und kann somit individuell angepasst werden. Eine Überforderung soll auf diese Weise vermieden werden.

Bei der Behandlung soll kein Druck ausgeübt, sondern Freude vermittelt werden. Um genau diese Ziele umsetzen zu können, wird nach der ersten Kennenlernphase von Motopäde und Patient ein individueller Therapieplan erstellt. Generell wird die Therapie als Einzeltherapie in Anspruch genommen; daneben kommen Gruppenangebote mit wenigen Teilnehmern vor.

Durchgeführt wird die Therapie von staatlich anerkannten Motopäden, die nach einem Abschluss der Fachschulausbildung den Beruf ausüben dürfen. Durch die Ausbildung ist das Arbeiten in allen Tätigkeitsbereichen und mit allen Zielgruppen möglich. Die Möglichkeit zu einer Förderung besteht in Einrichtungen von Bewegungskindergärten, in Form einer Frühförderung in einer Kindertagesstätte oder in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. In Senioreneinrichtungen und in ambulanten Diensten zählen die Motopäden zu unverzichtbaren Fachkräften. Viele ausgebildete Motopäden arbeiten in einer selbstständigen Praxis oder in Kooperation mit einer medizinischen oder pädagogischen Fachkraft.

Grenzen hat die Motopädie dort, wo einer Bewegungsauffälligkeit eine Erkrankung zugrunde liegt. Häufiges Stolpern, Ungeschicklichkeit, Muskelschwäche oder eine auffällige Körperhaltung können auch auf neurologische, orthopädische, seh- oder hörbedingte Ursachen zurückgehen. Das eigentliche Risiko liegt deshalb weniger in der Bewegungsförderung selbst als darin, dass eine notwendige ärztliche Abklärung unterbleibt oder sich verzögert. Vor Beginn einer längeren Förderung sollte eine kinderärztliche oder ärztliche Untersuchung stattgefunden haben; verschlechtert sich der Zustand oder kommen neue Auffälligkeiten hinzu, ist die Ärztin oder der Arzt erneut einzubeziehen.

Auch die Aussagekraft der eingesetzten Beobachtungs- und Testverfahren ist begrenzt: Sie beschreiben den Entwicklungsstand in einer bestimmten Situation und an einem bestimmten Tag, ersetzen aber keine medizinische Diagnose. Ein unauffälliges Ergebnis schließt eine Erkrankung nicht aus.

Im praktischen Ablauf gelten die üblichen Vorsichtsmaßnahmen bei Bewegungsangeboten: gesicherte Geräte, dem Alter angemessene Aufgaben und Rücksicht auf Belastungsgrenzen. Bei bekannten Herz-, Lungen- oder Anfallserkrankungen, nach frischen Verletzungen und nach Operationen wird das Bewegungsangebot mit der behandelnden Praxis abgestimmt. Überforderung wirkt der Grundidee entgegen, denn Kinder, die sich blamieren, meiden Bewegung anschließend eher.

Geschichte & Entwicklung

Die Wurzeln der Motopädie liegen in der Psychomotorik, wie sie ab Mitte der 1950er Jahre in Deutschland von dem Sportpädagogen Ernst J. Kiphard entwickelt wurde. Kiphard arbeitete mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen im Rahmen einer kinder- und jugendpsychiatrischen Einrichtung und beobachtete, dass Bewegungsangebote nicht nur die Motorik, sondern auch das Verhalten und das seelische Befinden beeinflussten. Den Begriff der psychomotorischen Therapie hatte bereits 1938 die Rhythmikerin Charlotte Pfeffer verwendet, deren Arbeit Kiphard aufgriff. Später lehrte er an einer Universität in Frankfurt am Main und trug zur Verbreitung des Ansatzes in Pädagogik und Rehabilitation bei; ein Berufskolleg in Unna, an dem Motopäden ausgebildet werden, trägt seinen Namen.

Aus der praktischen Arbeit entstand mit der Motologie ein eigenes Studien- und Forschungsgebiet, das sich mit der Bedeutung von Bewegung für Wahrnehmung, Erleben und Persönlichkeitsentwicklung befasst. Die Motopädie ist die berufliche Umsetzung dieses Feldes.

Ablauf einer motopädischen Förderung

Am Anfang steht ein Gespräch mit den Eltern oder mit dem erwachsenen Patienten selbst: Was fällt im Alltag schwer, seit wann, in welchen Situationen? Es folgt eine Eingangsdiagnostik, die weniger aus Prüfungen als aus gezielter Beobachtung besteht. Beobachtet wird, wie jemand klettert, balanciert, fängt, wie er sich Räume erschließt, wie er auf Misserfolge reagiert und wie er mit anderen umgeht. Ergänzend können standardisierte Verfahren zur Beurteilung der Körperkoordination eingesetzt werden. Aus den Ergebnissen entsteht ein Förderplan mit konkreten Zielen.

Eine Stunde ist meist gleich aufgebaut, weil der wiederkehrende Rahmen Sicherheit gibt: eine Anfangsrunde, in der besprochen wird, was ansteht, ein Hauptteil mit Bewegungsangeboten und eine Abschlussrunde zum Ausklang. Gearbeitet wird mit Geräten, die Gleichgewicht und Körperwahrnehmung herausfordern, etwa Rollbrettern, Schwungtüchern, Bällen, Balancierelementen und Klettermöglichkeiten, häufig ergänzt durch Alltagsmaterialien wie Zeitungspapier, Kartons oder Tücher. Typisch ist die Bewegungsbaustelle, bei der die Teilnehmenden aus vorhandenem Material selbst eine Landschaft bauen und erproben.

Kennzeichnend ist die Haltung dahinter: Es gibt keine Zensuren, keinen Wettkampf und keine vorgegebene richtige Lösung. Aufgaben werden so zugeschnitten, dass sie erreichbar bleiben, aber etwas abverlangen. Zwischen den Terminen sollen die Anregungen in den Alltag übernommen werden, weshalb Eltern, Kindertagesstätte oder Schule einbezogen und die Beobachtungen regelmäßig besprochen werden. In festen Abständen wird überprüft, ob die vereinbarten Ziele erreicht sind, und der Plan wird angepasst.

Ausbildung und Berufsbild

Motopädin oder Motopäde ist kein Erstausbildungsberuf, sondern eine Weiterbildung, die auf einem einschlägigen Grundberuf aufbaut. Zugang haben in der Regel Menschen mit einer abgeschlossenen Ausbildung im pädagogischen, pflegerischen oder therapeutischen Bereich, etwa als Erzieherin, Heilerziehungspflegerin, Physiotherapeut oder in der Ergotherapie, meist verbunden mit Berufserfahrung. Die Weiterbildung findet an Fachschulen und Berufskollegs statt und dauert etwa ein Jahr in Vollzeit oder rund zwei Jahre berufsbegleitend; sie endet mit einer Prüfung und der staatlichen Anerkennung.

Inhaltlich umfasst sie Entwicklungspsychologie, Bewegungslehre, Diagnostik, Grundlagen von Krankheitsbildern sowie einen großen praktischen Anteil mit angeleiteten Stunden. Daneben bestehen Hochschulstudiengänge, die den motologischen Ansatz wissenschaftlich vertiefen. Da die Weiterbildungen unterschiedlich zugeschnitten sind, lohnt beim Aufsuchen einer Praxis die Frage nach dem Grundberuf und der abgeschlossenen Weiterbildung.

Kostenübernahme und rechtliche Einordnung

Anders als Ergotherapie, Krankengymnastik oder Logopädie ist die Motopädie in Deutschland kein Heilmittel: Der Gemeinsame Bundesausschuss führt Mototherapie und Motopädie als Verfahren ohne belegte Wirksamkeit und schließt sie von der Verordnung zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung aus. Eine Kassenverordnung wie für Physio- oder Ergotherapie gibt es daher nicht.

Finanziert wird sie auf anderen Wegen. In Kindertagesstätten, Schulen, Frühförderstellen, Wohneinrichtungen und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen gehört die motopädische Förderung häufig zum Angebot der Einrichtung, das über deren Träger oder über Leistungen der Eingliederungshilfe finanziert wird; für die Familien fallen dann keine gesonderten Kosten an. In der freien Praxis handelt es sich in der Regel um eine Selbstzahlerleistung. Einzelne Kassen beteiligen sich im Rahmen freiwilliger Leistungen oder von Präventionsangeboten, was jedoch nicht einheitlich geregelt ist und vorher geklärt werden sollte.

Wo eine ärztliche Verordnung angezeigt ist, kommen die verordnungsfähigen Heilmittel infrage: Ergotherapie kann psychomotorisch ausgerichtete Inhalte enthalten, Krankengymnastik zielt auf Körperfunktionen. Beides schließt eine begleitende motopädische Förderung nicht aus.

Abgrenzung zu anderen Therapien

Die Übergänge zu benachbarten Berufen sind fließend, die Schwerpunkte unterscheiden sich jedoch. Die Ergotherapie setzt bei der Handlungsfähigkeit im Alltag an, also beim Anziehen, Schreiben, Essen oder Spielen, und ist ärztlich verordnungsfähig. Die Physiotherapie arbeitet an Körperfunktionen wie Kraft, Beweglichkeit, Haltung und Gangbild. Die Logopädie behandelt Sprache, Sprechen, Stimme und Schlucken. Die Heilpädagogik fördert Entwicklung und Teilhabe umfassend und ist nicht auf Bewegung ausgerichtet.

Die Motopädie nimmt die Bewegung als Zugang: Über das eigene Tun sollen Wahrnehmung, Körpergefühl, Zutrauen und der Umgang mit anderen gefördert werden. Sie ist damit weniger übungs- als erfahrungsorientiert, arbeitet ausgesprochen an den Stärken der Teilnehmenden und verzichtet auf Leistungsvergleiche. Verwandt ist das Konzept der sensorischen Integration, das die Verarbeitung von Sinnesreizen in den Mittelpunkt stellt und vor allem innerhalb der Ergotherapie angewendet wird. In der Praxis ergänzen sich diese Ansätze häufig, und nicht selten erhalten Kinder gleichzeitig ergotherapeutische Behandlung und motopädische Förderung.

Arbeit mit älteren Menschen

Bewegungsangebote für ältere Menschen werden unter dem Begriff Motogeragogik zusammengefasst und folgen denselben Grundgedanken wie die Arbeit mit Kindern: Es geht um Erfahrung und Beteiligung, nicht um Leistung. Im Mittelpunkt stehen Alltagsbewegungen, die Selbstständigkeit erhalten – Aufstehen, Gehen, Bücken, Tragen, das Halten des Gleichgewichts beim Anziehen oder beim Drehen im Stand.

Ein wichtiges Ziel ist die Vorbeugung von Stürzen. Angebote, die Gleichgewicht, Kraft der Beine und die Reaktion auf unerwartete Bewegungen ansprechen, sollen die Sicherheit im Alltag verbessern; ebenso zählt der Umgang mit der Angst vor dem Hinfallen, die dazu führt, dass Bewegung vermieden und Unsicherheit dadurch größer wird. Die Angebote werden an Seh- und Höreinschränkungen angepasst, lassen sich im Sitzen durchführen und knüpfen häufig an vertraute Tätigkeiten und Musik aus der eigenen Lebensgeschichte an.

In Pflegeeinrichtungen und Tagespflegen finden solche Stunden meist in kleinen Gruppen statt. Auch hier gilt, dass körperliche Belastungsgrenzen, Herz-, Lungen- und Gelenkerkrankungen sowie eingenommene Medikamente zu berücksichtigen sind und das Angebot mit der behandelnden Praxis abgestimmt wird. Bei einer Demenz werden Ablauf und Sprache vereinfacht, Rituale beibehalten und Erfolgserlebnisse ermöglicht.

Innerhalb der Motopädie unterscheiden sich auch die beiden Zweige, die der Begriff zusammenfasst. Die Motopädagogik arbeitet vorbeugend und begleitend, meist in Gruppen in Kindertagesstätten, Schulen oder Vereinen, und setzt keine Diagnose voraus. Die Mototherapie richtet sich an Menschen mit festgestellten Entwicklungs-, Wahrnehmungs- oder Verhaltensauffälligkeiten, arbeitet nach einem individuellen Plan und findet häufiger einzeln statt.

Quellen

  • Zimmer, R., Tieste, K., Zimmer, H.: Handbuch Psychomotorik.
    ISBN: 9783451819100
  • Faller, H., Mehnert-Theuerkauf, A. (Hrsg.): Medizinische Psychologie und Soziologie.
    ISBN: 9783662705032
  • Gutenbrunner, C., Glaesener, J.-J.: Rehabilitation, physikalische Medizin und Naturheilverfahren.
    ISBN: 9783540334118
  • Gortner, L., Meyer, S., Sitzmann, F. C. (Hrsg.): Pädiatrie.
    ISBN: 9783131253347
  • Streeck, U., Focke, J., Melzer, C., et al.: Manuelle Therapie und komplexe Rehabilitation.
    ISBN: 9783662488027

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