Neutrophilie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Mit Neutrophilie wird eine über das Normalmaß hinausgehende Zahl der neutrophilen Granulozyten (Neutrophile) im Blut bezeichnet. Die Neutrophilie ist eine von mehreren möglichen Formen der Leukozytose, mit der allgemein ein Anstieg der weißen Blutkörperchen bezeichnet wird, zu denen auch die Neutrophilen gezählt werden. Es gibt viele endogene und exogene Faktoren einschließlich Immunreaktionen, die eine vorübergehende oder permanente Überzahl an neutrophilen Granulozyten verursachen. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle ist die Neutrophilie keine eigenständige Erkrankung, sondern eine sinnvolle Reaktion des Körpers auf eine Infektion, eine Entzündung, eine Verletzung, körperliche oder seelische Belastung, das Rauchen oder die Behandlung mit Kortison. Das Gegenteil der Neutrophilie ist die Neutropenie, also ein Mangel an neutrophilen Granulozyten; die beiden Begriffe unterscheiden sich nur um wenige Buchstaben, bezeichnen aber genau entgegengesetzte Befunde.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Neutrophilie?

Neutrophilie
Eine Erhöhung der neutrophilen Granulozyten über das Normalmaß hinaus ist in der Regel völlig symptomlos. Symptome treten allenfalls in Verbindung mit den die Neutrophilie auslösenden Faktoren auf.
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Für neutrophile Granulozyten, die zum angeborenen Immunsystem gehören, wird häufig die Kurzbezeichnung Neutrophile verwendet. Sie stellen eine spezifische Form der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) dar und machen den größten Anteil der Leukozyten insgesamt aus. Eine zeitweise oder permanente Erhöhung der Zahl der Neutrophilen im Blut über das Normalmaß hinaus wird als Neutrophilie bezeichnet.

Die Neutrophilie ist damit eine Sonderform der Leukozytose, mit der generell eine Erhöhung der Leukozytenzahl bezeichnet wird. Die neutrophilen Granulozyten gehören zur unspezifischen angeborenen Immunabwehr. Sie sind permanent „auf Patrouille“ im Blut und in inaktiver Form auch als „Posten“ im Gewebe verteilt. Eine schnelle und kurzandauernde Erhöhung ihrer Zahl im Blut kann eine Immunreaktion sein oder auf eine Erkrankung der Neutrophilen selbst hindeuten.

Der Großteil der Neutrophilen sind sogenannte segmentkernige, ausdifferenzierte Neutrophile, von denen im Normalfall 3.000 bis 5.800 im Blut pro Mikroliter zirkulieren. Stabkernige neutrophile Granulozyten, die noch nicht vollständig ausdifferenziert sind, treten im Normalfall mit einer Zahl von circa 150 bis 400 pro Mikroliter Blut in Erscheinung.

Ursachen

Eine Neutrophilie kann durch viele endogene und exogene Faktoren und Auslöser verursacht werden. In den meisten Fällen eines vorübergehenden Anstiegs der neutrophilen Granulozyten spielen endogene Ursachen wie die Ausschüttung von Stresshormonen – vor allem Adrenalin – die größte Rolle.

Bei äußeren Umständen, die akuten Stress verursachen mit einer schlagartigen Erhöhung des Adrenalinspiegels, wird der Körper auf kurzzeitige muskuläre und mentale Höchstleistungen für Flucht oder Angriff vorbereitet. Dazu gehört auch die Vorsorge, im Falle von Verletzungen möglichst wenig Blut zu verlieren durch Verengung der peripheren Blutgefäße und schneller auf Keime, die mögliche äußere Verletzungen als Eintrittspforte nutzen, reagieren zu können.

Das Immunsystem veranlasst als Vorsorgemaßnahme eine vorübergehende Neutrophilie, die nach etwa einer Stunde wieder abklingt. Das Immunsystem ist auch der Auslöser einer Neutrophilie bei akuten Entzündungen, starken Verletzungen, Operationen und Infektionen sowie bei einer Erhöhung des Spiegels an Glucocorticoiden. Die drastische Erhöhung der Zahl der neutrophilen Granulozyten geht meist mit einer sogenannten Linksverschiebung einher.

Es werden vermehrt noch nicht ausgereifte stabkernige Neutrophile aus dem Knochenmark in den Blutkreislauf geschleust. Ein ähnlicher Vorgang als Reaktion des Immunsystems tritt bei chronischen Entzündungen und bei einigen Arten von Neoplasien (Krebs) auf. Eine besonders schwere Form der Neutrophilie entsteht bei der chronisch granulozytären Leukämie, der chronischen myeloischen Leukämie, bei der es aufgrund genetischer Faktoren im Verlauf der Krankheit – unbehandelt – zu einer ungebremsten Proliferation von Vorläuferzellen der Leukozyten kommt. Eine Leukämie ist als Ursache einer Neutrophilie jedoch ausgesprochen selten; die weitaus meisten erhöhten Neutrophilenwerte gehen auf harmlose und vorübergehende Auslöser zurück. Ein Hinweis auf eine Leukämie ist eine dauerhaft und deutlich erhöhte Zellzahl ohne erkennbaren Anlass, häufig zusammen mit einer vergrößerten Milz und mit Veränderungen der roten Blutkörperchen und der Blutplättchen.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Eine Erhöhung der neutrophilen Granulozyten über das Normalmaß hinaus ist in der Regel völlig symptomlos. Symptome treten allenfalls in Verbindung mit den die Neutrophilie auslösenden Faktoren auf. So können beispielsweise Entzündungen oder Verletzungen Schmerzen verursachen, die aber nicht auf die sich dann entwickelnde Neutrophilie zurückgeführt werden können.

Beschwerden, die auf andere Verursacher zurückgehen, werden durch die erhöhte Zahl der Neutrophilen in aller Regel weder ausgelöst noch verstärkt. Eine Ausnahme sind extrem hohe Werte, wie sie bei einer Leukämie vorkommen können.

Diagnose & Krankheitsverlauf

Da die Neutrophilie völlig symptomlos ist, wird sie meist mehr oder weniger zufällig im Rahmen einer labormäßigen Blutuntersuchung entdeckt. Die routinemäßige Ermittlung der Blutwerte im Labor erlaubt eine Differenzierung zwischen den verschiedenen Leukozyten. Es wird zwischen Neutrophilen, Lymphozyten, Monozyten, Eosinophilen und Basophilen unterschieden, die unterschiedliche Aufgaben innerhalb des Immunsystems übernehmen.

Der Verlauf der Neutrophilie hängt sehr stark vom Verlauf der verursachenden Faktoren ab. Er kann selbstregulierend sein wie im Fall einer Stresssituation oder sich nach Überwindung einer lokalen oder systemischen Infektion ebenfalls von selbst wieder zurückbilden oder aber im Falle einer myeloischen Leukämie - unbehandelt - einen schwerwiegenden Verlauf nehmen.

Komplikationen

In den meisten Fällen kommt es bei der Neutrophilie nicht zu besonderen Beschwerden und Komplikationen. Die Neutrophilie ist dabei nicht die Ursache von Entzündungen und Infektionen, sondern umgekehrt deren Folge: Der Körper schwemmt zusätzliche Abwehrzellen ins Blut, weil eine Entzündung oder eine Infektion bereits besteht. Die Beschwerden richten sich daher ganz nach dieser Grunderkrankung und sind entsprechend unterschiedlich, sodass die Neutrophilie in den meisten Fällen erst relativ spät auffällt. Der erhöhte Wert selbst hat in aller Regel keine gesundheitlich negative Wirkung auf den Körper des Betroffenen.

Eine Ausnahme bilden extrem hohe Werte, wie sie bei einer Leukämie vorkommen können. Steigt die Zahl der weißen Blutkörperchen auf ein Vielfaches der Norm, können sie die kleinen Blutgefäße verstopfen. Diese sogenannte Leukostase führt zu Durchblutungsstörungen in Lunge und Gehirn und ist ein Notfall, der eine sofortige Behandlung in der Klinik erfordert. Bei Atemnot, Verwirrtheit oder Sehstörungen unter einer bekannten Leukämie ist deshalb sofort der Notruf 112 zu wählen.

In vielen Fällen verschwindet die Beschwerde auch wieder vollständig, wenn die Infektion oder die Entzündung überstanden ist. Eine besondere Behandlung ist dabei nicht notwendig. Allerdings kann die Neutrophilie auch durch eine Leukämie auftreten und sich dabei negativ auf die Lebensqualität auswirken. In diesem Falle ist es möglich, die Neutrophilie mit Hilfe von Medikamenten zu behandeln.

Der erhöhte Neutrophilenwert selbst verkürzt die Lebenserwartung nicht. Wie der Krankheitsverlauf ausgeht, entscheidet allein die zugrunde liegende Erkrankung: Bei einer reaktiven Neutrophilie nach einem Infekt bleibt keinerlei Schaden zurück, bei einer Leukämie bestimmen dagegen deren Form und Stadium die Prognose, und ohne Behandlung kann diese Erkrankung tödlich verlaufen. Einer Neutrophilie kann in der Regel nicht vorgebeugt werden. Allerdings ist vor allem nach operativen Eingriffen auf Maßnahmen der Hygiene zu achten, um Infektionen und Entzündungen zu vermeiden.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Meist deutet eine schnelle und für kurze Zeit andauernde Erhöhung der im Blut befindlichen Leukozyten auf eine Immunreaktion des Körpers oder auf eine Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin hin, was zunächst keiner ärztlichen Behandlung bedarf, da sich der Wert von alleine wieder einpendelt.

Ist jedoch weder eine Verletzung noch eine akute Entzündung oder eine Infektion als Auslöser des Leukozytenanstiegs erkennbar und bleibt der Wert über Wochen erhöht, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden. Da die Neutrophilie an sich keine Symptome zu erkennen gibt, wird diese meist erst aufgrund anderer Beschwerden im Blutbild festgestellt.

Ein Arztbesuch ist daher immer ratsam, wenn der Patient sich über einen längeren Zeitraum ohne erkennbare Krankheitsanzeichen unwohl, müde oder antriebslos fühlt. Da in den meisten Fällen große Verletzungen oder Infektionen den Betroffenen zum Arzt treiben, wird die Erkrankung in der Regel anhand einer vorsorglichen Blutentnahme festgestellt. In seltenen Fällen tritt die Neutrophilie auch in Verbindung mit einer Leukämie auf. Hier sind die Leukozyten selbst als Primärfaktor für die Erkrankung aufgrund genetischer Knochenmarksveränderungen verantwortlich, was einen zügigen Behandlungsbeginn erfordert. Ein einzelner erhöhter Laborwert ist dafür allerdings kein Beleg: Nur ein kleiner Bruchteil der erhöhten Neutrophilenwerte beruht auf einer Leukämie, und die Klärung braucht in aller Regel lediglich eine Kontrolle des Blutbildes im Abstand einiger Wochen.

Behandlung & Therapie

Die Behandlung der Neutrophilie richtet sich immer nach der Behandlung der zugrundeliegenden Primärerkrankung oder nach der Aufhebung möglicher exogener Faktoren. Dazu zählen zum Beispiel die Verabreichung bestimmter Medikamente oder eine Veränderung der Lebensweise, wenn beispielsweise Rauchen ein Hauptauslöser einer Neutrophilie ist.

Im Regelfall pendelt sich nach erfolgreicher Therapierung der Grunderkrankung die Zahl der Neutrophilen und der übrigen Leukozyten wieder in den Normalbereich ein. Das bedeutet, dass durch eine Beseitigung der auslösenden Faktoren es dem Immunsystem überlassen bleibt, die Normalverhältnisse wieder herzustellen. Eine Behandlung, die ohne Berücksichtigung der verursachenden Faktoren direkt auf die Reduzierung der Neutrophilen abzielt, existiert nicht und wäre auch nicht sinnvoll.

Lediglich bei einer Erkrankung an chronischer myeloischer Leukämie liegen die Verhältnisse anders. Bei der Krankheit, die durch Genveränderungen im Knochenmark ausgelöst wird, ist die außerordentliche Proliferation der Leukozyten selbst die Primärerkrankung. Mögliche Therapieformen zielen deshalb direkt auf die Verminderung der ungesteuerten Proliferation ab.

Lange Zeit ließ sich die chronische myeloische Leukämie nur mit Zytostatika, Interferon oder einer Knochenmarktransplantation aufhalten. Seit Anfang der 2000er Jahre stehen mit den Tyrosinkinasehemmern zielgerichtete Medikamente in Tablettenform zur Verfügung, die genau das ursächlich veränderte Eiweiß blockieren. Bei Patienten, die auf diese Behandlung gut ansprechen und sie zuverlässig einnehmen, ist die Lebenserwartung heute nahezu normal.


Aussicht & Prognose

Die Prognose der Neutrophilie ist häufig gebunden an die vorliegende Ursache der Erkrankung. Bei der weitaus häufigsten Form – der reaktiven Neutrophilie nach einer Infektion, einer Verletzung oder einer Operation – sind die Aussichten sehr gut: Die Zahl der Neutrophilen normalisiert sich mit dem Abklingen der Grunderkrankung von selbst, ohne dass ein Schaden zurückbleibt. Auch andauernder Stress und starke emotionale Belastung können den Wert vorübergehend ansteigen lassen.

Wer unter einer solchen Dauerbelastung steht, kann von Entspannungsverfahren oder von der Zusammenarbeit mit einem Psychotherapeuten profitieren. Das richtet sich allerdings gegen die Belastung selbst und nicht gegen den Blutwert, und es ersetzt nicht die Abklärung der Ursache: Bevor der Anstieg auf Stress zurückgeführt wird, müssen Infektionen, Entzündungen und Erkrankungen des Knochenmarks ausgeschlossen sein. Lässt sich der Anstieg auf eine anhaltende Belastungssituation oder auf das Rauchen zurückführen, normalisiert sich der Wert, sobald der Auslöser wegfällt. Eine Behandlung, die sich gegen den Laborwert selbst richtet, gibt es nicht und wäre auch nicht sinnvoll; entscheidend ist immer die Klärung und Behandlung der Ursache.

Grundsätzlich verbessert sich die Prognose, wenn die Lebensweise des Betroffenen optimiert wird. Es hat sich gezeigt, dass eine Vermeidung von Schadstoffen wie Nikotin oder Alkohol zur Linderung der Beschwerden beiträgt. Zudem sollte der Konsum von Medikamenten nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt stattfinden. Andernfalls können Nebenwirkungen auftreten, die zu einer Zunahme der Beschwerden führen.

Vorbeugung

Aufgrund der vielfältigen möglichen Verursacher einer Neutrophilie sind direkt vorbeugende Maßnahmen, die den Ausbruch der Krankheit verhindern würden, kaum denkbar. Indirekte Maßnahmen, die eine Stärkung des Immunsystems bewirken, führen prinzipiell dazu, dass das Immunsystem die meisten verursachenden Faktoren wie Infektionen, Operationen und Verletzungen selbst überwinden kann und sich eine zwischenzeitliche Neutrophilie von selbst zurückbildet.

Nachsorge

Bei der Neutrophilie sind die Maßnahmen und die Möglichkeiten einer eigenen Nachsorge in den meisten Fällen sehr stark eingeschränkt, weil sich die Nachsorge nach der auslösenden Grunderkrankung richtet und nicht nach dem Laborwert. Wird eine ernsthafte Grunderkrankung festgestellt, gilt: Je früher sie erkannt und behandelt wird, desto besser ist in der Regel auch der weitere Verlauf.

Bei den häufigen reaktiven Formen stellt sich dagegen eine Selbstheilung ein, sobald die Infektion, die Verletzung oder die Belastungssituation überwunden ist; eine Nachsorge beschränkt sich hier auf eine Kontrolle des Blutbildes, bis sich der Wert normalisiert hat. Nur ein Teil der Patienten ist bei der Neutrophilie auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen, und zwar wegen der Grunderkrankung. Dabei ist immer auf eine regelmäßige Einnahme und auch auf eine richtige Dosierung zu achten, um die Beschwerden richtig und dauerhaft zu lindern.

Bei Unklarheiten oder bei Fragen ist dabei ein Arzt zuerst zu konsultieren. Während der Behandlung sind meistens regelmäßige Kontrollen und Untersuchungen durch einen Arzt sehr wichtig, um den Verlauf der Blutwerte zu verfolgen. Der weitere Verlauf der Neutrophilie ist allerdings stark vom Zeitpunkt der Diagnose und auch von der Ausprägung der Krankheit abhängig, sodass eine allgemeine Voraussage dabei nicht möglich ist.

Das können Sie selbst tun

Aufgrund der Vielzahl der möglichen Ursachen einer Neutrophilie sind die Ansätze der Selbsthilfe weniger spezifisch als breit gefächert. Neben der fachärztlichen Behandlung der zugrundeliegenden Erkrankung ist es von zentraler Bedeutung, den Körper im Heilungsprozess zu unterstützen. Alles, was dabei zur Stärkung des Immunsystems beiträgt, hilft auch Entzündungsprozesse im Körper zu lindern.

Das Immunsystem lässt sich auf vielseitige Art und Weise stärken: Eine ausgewogene Ernährung, die an das jeweilige Alter, den Energiebedarf und das gesundheitliche Befinden angepasst ist, bildet die Basis eines ausgeglichenen Lebensstils. Da der Körper durch den Konsum schädlicher Substanzen wie Nikotin und Alkohol geschwächt wird, gilt es, diesen zu reduzieren oder ganz darauf zu verzichten. Darüber hinaus bildet Stress einen negativen Einflussfaktor auf das Immunsystem. Lässt sich Stress nicht vermeiden, ist es ratsam, eine Balance von Bewegung und Entspannung in den Alltag zu integrieren. Dabei bestehen je nach Ausprägung des Krankheitsbildes individuelle Möglichkeiten der Umsetzung in Dauer und Intensität.

Obgleich das Krankheitsbild der Neutrophilie derart heterogen in Erscheinung tritt, gibt es demnach indirekte Möglichkeiten den Heilungsprozess zu unterstützen und Symptome alltagsnah zu lindern.

Quellen

  • Kreuzer, K.-A. (Hrsg.): Referenz Hämatologie.
    ISBN: 9783132400535
  • Dörner, K., Kohse, K. P.: Taschenlehrbuch Klinische Chemie und Hämatologie.
    ISBN: 9783132402812
  • Thomas, L. (Hrsg.): Labor und Diagnose.
    ISBN: 9783981620801
  • Berger, D. P., Engelhardt, M., Duyster, J. (Hrsg.): Das Rote Buch – Hämatologie und Internistische Onkologie.
    ISBN: 9783609512242
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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