Nursing-Bottle-Syndrom
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 21. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Das Nursing-Bottle-Syndrom betrifft vor allem Babys und Kleinkinder. Denn Karies kann schon im Babyalter entstehen und es können mehrere oder sogar alle Milchzähne von Karies befallen sein.
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Was ist das Nursing-Bottle-Syndrom?
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Das Nursing-Bottle-Syndrom ist umgangssprachlich auch als Nuckelflaschenkaries oder Fläschchenkaries bekannt. Es ist eine Form von frühkindlicher Karies, die schon mit dem ersten Milchzahn entstehen kann. Bei falscher Ernährung in Form von zu kohlenhydratreichen, zucker- und fruchtsäurehaltigen Getränken, die mit einer Flasche getrunken werden, und unzureichender Mundhygiene entsteht die Fläschchenkaries. Am häufigsten befallen sind die Backen- und Schneidezähne.
Ursachen
Besonders in der Nacht, wenn ein Kind mit der Nuckelflasche im Mund einschläft, steigt die Kariesgefahr. In dieser Zeit ist die Speichelproduktion eingeschränkt, die die Zähne auf natürliche Weise schützt, indem der Speichel die Säure neutralisiert.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Die oberen Schneidezähne sind bei dieser Form von Karies als Erstes betroffen. Dadurch, dass die Zunge die unteren Schneidezähne schützt, ist es eher selten, dass diese befallen sind. Die ersten Anzeichen von Karies sind bräunliche Verfärbungen an den Zähnen.
Die Zähne sind gegen Süßes und Kälte empfindlich, wenn eine kariöse Zerstörung beginnt. Die ersten Anzeichen sind, wenn das Kind beim Trinken oder Essen über Schmerzen klagt, sofern es diese schon äußern kann. Oft verweigern die Kinder auch zu trinken oder zu essen, wenn sie schon Schmerzen haben. Ändert sich am Trinkverhalten nichts, kann sich die Karies auf das gesamte Kindergebiss ausbreiten.
Diagnose & Krankheitsverlauf
Entdecken die Eltern die ersten Anzeichen von frühkindlicher Karies, ist ein Gang zum Kinderarzt oder Zahnarzt unumgänglich. Mit nur einem Blick in den Mundraum kann der Arzt die Diagnose stellen. Dazu gehört auch die Analyse mit den Eltern über das gewöhnliche Trink- und Essverhalten des Kindes. Am Anfang ist nur der Zahnschmelz (äußerste Schicht der Zähne) betroffen.
Schreitet die Karies aber weiter voran, kann sie bis in den Zahnnerv (Pulpa) vordringen. Das führt zu starken Schmerzen und kann in besonders schlimmen und hartnäckigen Fällen zu einem Abszess (Vereiterung) im Knochen führen. Dadurch kann der Zahnkeim des darunterliegenden Zahns Schaden nehmen. Das Nursing-Bottle-Syndrom kann so weit fortschreiten, dass die Zähne nicht mehr über das Zahnfleischniveau hinausreichen.
Brechen die zweiten, bleibenden Zähne durch, wenn noch eine unbehandelte Karies im Mundraum besteht, ist das Risiko hoch, dass die neuen Zähne schneller von Karies befallen werden. Für die Kinder kann diese Art der Erkrankung im Mundraum auch zu Folgeerkrankungen führen.
So kann das Fehlen von Zähnen zu einer späteren Sprachstörung führen. Vor allem das Fehlen der Schneidezähne ist in der Sprachentwicklung von großer Bedeutung, um die s-Laute richtig aussprechen zu können. Auch verliert das Gebiss damit einen wichtigen Platzhalter für die nachkommenden zweiten Zähne. Eine Zahnfehlstellung kann die Folge dessen sein.
Komplikationen
Auch kalte und heiße Nahrung kann Schmerzen hervorrufen und die Lebensqualität des Kindes und der Eltern deutlich negativ beeinflussen. Weiterhin kann es auch zu einer Verweigerung des Essens kommen, wenn die Schmerzen aufgrund des Nursing-Bottle-Syndroms zu stark sind. Dadurch kann es zu einer Unterernährung und zu verschiedenen Mangelerscheinungen kommen.
Sollte es nicht zu einer Behandlung kommen, kann sich das Nursing-Bottle-Syndrom auch auf die anderen Zähne ausbreiten. In der Regel erfolgt die Behandlung des Nursing-Bottle-Syndroms mit Hilfe eines Zahnarztes. Da kleine Kinder bei einer umfangreichen Sanierung häufig nicht über längere Zeit mitarbeiten können, findet der Eingriff oft unter Sedierung oder in Vollnarkose statt; das ist kein Routineeingriff, sondern erfordert eine sorgfältige Abwägung und eine Überwachung durch einen Narkosearzt. In schwerwiegenden Fällen müssen einige Zähne möglicherweise entfernt werden. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kann sich aus einer Vereiterung im Kiefer in seltenen Fällen eine Blutvergiftung entwickeln, die lebensbedrohlich verläuft.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Das Nursing-Bottle-Syndrom ist ein dringender Fall für einen erfahrenen Zahnarzt. Bereits der Kinderarzt kann erkennen, dass es sich um Kariesbefall handelt, er kann allerdings keine Behandlung anbieten. Wichtig bei der Wahl des passenden Zahnarztes ist seine Eignung für junge Patienten. Das liegt nicht an der Art der Behandlung des Nursing-Bottle-Syndroms mit den eventuell schon vorhandenen Schäden an den Milchzähnen. Aus rein medizinischer Sicht kann jeder Zahnarzt auch bei einem (kleinen) Kind schon Karies behandeln. Vielmehr kommt es darauf an, dass das Kind nicht durch die Behandlung Angst davor bekommt, den Zahnarzt aufzusuchen.
Die Behandlung von Karies ist unangenehm und je nach Ausprägung und Fortschritt des Zahnverfalls kann es sein, dass Bohrlöcher gemacht, Füllungen eingesetzt oder sogar zerstörte Milchzähne gezogen werden müssen, damit die darunterliegenden bleibenden Zähne so wenig Schaden wie möglich nehmen. Ein kindererfahrener Zahnarzt arbeitet so, dass die kleinen Patienten davon so wenig Schmerzen und unschöne Erinnerungen wie möglich mitnehmen.
Andernfalls kann es zu Angstproblemen beim Zahnarztbesuch kommen, die noch im Erwachsenenalter Folgen wie die völlige Vermeidung der notwendigen Kontrolluntersuchungen haben. Viele Zahnarztpraxen haben sich inzwischen auf die Behandlung von Kindern oder ängstlichen Patienten spezialisiert, sodass die Behandlung eines Nursing-Bottle-Syndroms auch ohne unangenehme Erfahrungen und Schmerzen möglich ist. Die Eltern sollten das bereits bei der Terminfindung offen ansprechen.
Behandlung & Therapie
Die Behandlung bei den Kleinen erweist sich häufig als schwierig. Dadurch, dass eine umfangreiche Sanierung für die Kleinen sehr belastend ist und die Kinder Angst haben, erfolgt diese häufig in Vollnarkose. Ob eine Narkose nötig ist, entscheidet der Zahnarzt nach dem Umfang des Befundes, dem Alter des Kindes und seiner Fähigkeit zur Mitarbeit; bei kleineren Behandlungen genügen oft eine örtliche Betäubung und eine kindgerechte Behandlungsführung. Ist die Zerstörung durch die Karies eher oberflächlich und noch nicht tief in den Zahn eingedrungen, werden diese Zähne aufgebohrt und mit einer Füllung versehen. Hat die Karies den Zahnschmelz noch nicht durchbrochen, kann der Zahnarzt zunächst versuchen, die betroffene Stelle mit Fluoridlack zu härten und den Verlauf engmaschig zu kontrollieren. Das Ziehen von Zähnen versucht der Zahnarzt so gut wie möglich zu vermeiden, da ansonsten ein wichtiger Wegweiser für die nachkommenden Zähne fehlt.
Eine Wurzelbehandlung ist dann nötig, wenn die Karies schon bis zum Zahnnerv fortgeschritten ist. So wird versucht den Zahn möglichst lange zu erhalten, ohne ihn ziehen zu müssen. Es ist möglich den Zahn anschließend mit einer Füllung zu versorgen, um eine weitere Infektion zu vermeiden. Das muss in Absprache mit den Eltern erfolgen, denn wenn keine Zahnpflege durchgeführt wird, ist diese Methode unbrauchbar. Zudem muss die Milchzahnwurzel fast vollständig wieder intakt sein. In vielen Fällen ist es allerdings unumgänglich, die Zähne zu entfernen.
Vorbeugen
Um das Auftreten des Nursing-Bottle-Syndroms zu vermeiden, ist besondere Aufmerksamkeit seitens der Eltern und des Kinderarztes gefragt. Früher war in diesem Alter noch keine Untersuchung beim Zahnarzt gängig; der Kinderarzt sollte deshalb bei der ersten Auffälligkeit an den Zahnarzt verweisen. Inzwischen gehören zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen bereits im Kleinkindalter zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen: Die drei Untersuchungen im Kleinkindalter gibt es seit dem 1. Juli 2019; seit dem 1. Januar 2026 heißen alle sechs einheitlich Z1 bis Z6, die vom sechsten Lebensmonat bis zum Ende des sechsten Lebensjahres reichen und im „Gelben Heft“ dokumentiert werden; die ersten drei entfallen dabei auf die ersten 33 Lebensmonate. Um sein Kind vor frühkindlicher Karies zu schützen, sollte darauf geachtet werden, dass die Kinder nicht dauerhaft an der Flasche nuckeln.
Die Flasche sollte vor dem Einschlafen aus dem Mund genommen und nach dem ersten Lebensjahr ganz abgesetzt werden. Aus einem offenen Becher oder einer Tasse zu trinken lernt das Kind nach den Empfehlungen der Fachgesellschaften schon ab etwa neun Monaten. Es werden keine gesüßten Flüssigkeiten angeboten, sondern Wasser oder ungesüßter Tee. Auch die tägliche Zahnreinigung (morgens und abends) ab dem Durchbruch des ersten Zahnes mit einer Bürste ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme, um Karies entgegenzuwirken.
Vom Kinderarzt wird empfohlen, Fluortabletten zu geben oder später mit einer fluorhaltigen Zahnpasta zu putzen. Nach den heute geltenden gemeinsamen Empfehlungen der zahnärztlichen und kinderärztlichen Fachgesellschaften wird die Fluoridzufuhr allerdings in der Regel schon ab dem Durchbruch des ersten Zahnes über eine fluoridhaltige Kinderzahnpasta sichergestellt; Fluoridtabletten sind daneben weiterhin vorgesehen: Von der Geburt bis zum Durchbruch des ersten Zahnes empfehlen die Fachgesellschaften täglich eine Tablette, ab dem ersten Zahn ist die fluoridfreie Zahnpasta zusammen mit der Fluoridtablette eine gleichwertige Alternative zur fluoridhaltigen Kinderzahnpasta. Beides gleichzeitig soll nicht gegeben werden. Welche Form für das einzelne Kind geeignet ist, sollte mit dem Kinder- oder Zahnarzt besprochen werden, damit sich die Fluoridgaben nicht summieren. Die Eltern sollten gut über die Prophylaxe informiert werden und animiert werden diese auch durchzuführen.
Nachsorge
Bei dieser Krankheit ist in erster Linie eine schnelle und frühzeitige Diagnose der Erkrankung notwendig, damit es nicht zu weiteren Komplikationen oder zu anderen Beschwerden kommt. Je früher ein Arzt kontaktiert wird, desto besser ist in der Regel auch der weitere Verlauf der Erkrankung.
Nicht in jedem Fall müssen Zähne entfernt werden; häufig lassen sich die betroffenen Milchzähne durch Füllungen erhalten. Ist ein Eingriff nötig, verläuft er meist ohne Zwischenfälle, doch bringt die bei kleinen Kindern oft erforderliche Narkose eigene Risiken mit sich, über die der Zahnarzt und der Narkosearzt die Eltern vorher aufklären. Müssen Milchzähne vorzeitig gezogen werden, kann ein zahnärztlicher Platzhalter nötig sein, damit die bleibenden Zähne später genügend Platz finden.
Nach einem solchen Eingriff sind regelmäßige Kontrollen und Untersuchungen durch einen Zahnarzt sehr wichtig, um Entzündungen und Infektionen zu vermeiden. Zur Nachsorge gehört außerdem, die Trink- und Ernährungsgewohnheiten dauerhaft umzustellen, weil die Karies sonst an den verbliebenen oder neu durchbrechenden Zähnen erneut auftritt. Im Allgemeinen sollten die Eltern bei ihren Kindern auf eine richtige und intensive Pflege der Zähne achten, um das Auftreten des Nursing-Bottle-Syndroms zu vermeiden.
Aussicht & Prognose
Die Prognose des Nursing-Bottle-Syndroms ist unter optimalen Bedingungen günstig. Wird in regelmäßigen Abständen ein Arzt konsultiert, können erste Unregelmäßigkeiten schnell bemerkt werden. Im Anschluss wird unverzüglich eine Behandlung eingeleitet, damit eine Linderung der Beschwerden stattfinden kann. Betroffen von dieser Erkrankung sind Säuglinge und Kleinkinder. Daher sollten für eine gute Prognose die Eltern in kontinuierlichen Zeitabständen mit ihrem Nachwuchs bei einem Arzt vorstellig werden. Sind diese Zeitabstände zu lang oder wird ein Zahnarztbesuch vermieden, kann es zu irreversiblen Schäden der Zähne kommen. Die im Mund vorhandenen Keime zerstören den Zahnschmelz, führen zu Vereiterungen oder beschädigen Zähne und Zahnfleisch.
Bei einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium können Zähne verloren gehen; die entstandenen Lücken müssen dann zahnärztlich versorgt werden, etwa durch einen Platzhalter oder einen kindgerechten Zahnersatz. Bei einem ungünstigen Krankheitsverlauf kann die Bildung von Eiter im Mund zu einer Blutvergiftung führen. Dabei handelt es sich um eine potentielle Gefährdung des menschlichen Lebens. Zeigt ein Kind Anzeichen dafür – etwa hohes Fieber, eine rasch zunehmende Schwellung im Gesicht oder am Hals, Schluck- oder Atembeschwerden, auffällige Schläfrigkeit oder eine fleckige, blasse Haut –, muss sofort der Notruf 112 gewählt werden.
Für einen verbesserten Verlauf sollte die Ernährung umgestellt und optimiert werden. Die Eltern sind verantwortlich für die aufgenommenen Nahrungsmittel des Kindes. Sie können daher unmittelbar Einfluss nehmen und sollten für langfristige Verbesserungen Optimierungen vornehmen.
Das können Sie selbst tun
Wenn das Nursing-Bottle-Syndrom diagnostiziert wurde, muss in erster Linie die Ernährung des Kindes angepasst werden. Zunächst gilt es, gesüßte Getränke, Fruchtsäfte und Saftschorlen sowie häufige süße Zwischenmahlzeiten zu streichen. Kohlenhydrate insgesamt dürfen einem Kleinkind dagegen nicht entzogen werden, denn es ist auf sie angewiesen; entscheidend ist, wie oft und wie lange Zucker an die Zähne gelangt. Isst das Kind wegen der Schmerzen kaum noch, prüft der Kinderarzt, ob es dadurch bereits zu einer Mangelversorgung gekommen ist. Das Trinkverhalten muss ebenfalls angepasst werden. Geeignet sind Wasser und ungesüßter Tee, und zwar aus einem Becher statt aus der Nuckelflasche. Wie viel ein Kind trinken muss, richtet sich nach seinem Alter; Säuglinge in den ersten Lebensmonaten brauchen neben der Milch üblicherweise gar keine zusätzliche Flüssigkeit, und für Kinder von einem bis unter vier Jahren nennen die Referenzwerte rund 820 Milliliter Getränke am Tag. Zu große Wassermengen können bei kleinen Kindern zu einer gefährlichen Verdünnung der Blutsalze führen. Gesüßter Tee, Schorlen und Milch zum Dauernuckeln sind zu vermeiden, weil gerade sie die Karies verursachen.
Nach der Diagnose dürfen die Kinder keine allzu süßen oder kalten Lebensmittel mehr verzehren, da die Zähne empfindlich auf diese Reize reagieren. Je nachdem, wie weit die Schädigungen bereits fortgeschritten sind, müssen entweder zahnerhaltende oder operative Maßnahmen eingeleitet werden. Auch leichtere Schäden gehören in zahnärztliche Behandlung: Kariöse Milchzähne heilen nicht von selbst aus, sondern schreiten weiter fort. Unbehandelt drohen Schmerzen, Entzündungen und Abszesse sowie Schäden an den darunterliegenden Zahnkeimen; die hinteren Milchzähne bleiben zudem bis etwa zum zehnten bis zwölften Lebensjahr im Mund. Ein Schmerzmittel kann die Zeit bis zum Zahnarzttermin überbrücken, ersetzt die Behandlung aber nicht; welches Mittel in welcher Menge für das Kind geeignet ist, sagt der Kinder- oder Zahnarzt.
Bei schweren Schädigungen, die womöglich bereits auf die Zahnwurzeln übergriffen haben, ist ein operativer Eingriff vonnöten. Nach einem solchen Eingriff müssen unbedingt die Vorgaben des Arztes bezüglich diätetischer Maßnahmen und Mundhygiene eingehalten werden. Die Eltern sollten sicherstellen, dass das Kind die Wunden nicht übermäßig aufkratzt, damit diese gut abheilen können. Sollte es trotz aller Maßnahmen zu einer Zunahme der Karies kommen, empfiehlt sich ein erneuter Besuch beim Zahnarzt.
Quellen
- Einwag, J., Pieper, K., Bekes, K. (Hrsg.): Kinderzahnheilkunde.
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- Splieth, C., Santamaría, R. M., Schmoeckel, J.: Kinderzahnheilkunde in der Praxis.
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- Hellwig, E., Schäfer, E., Klimek, J., Attin, T.: Einführung in die Zahnerhaltung.
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- Roulet, J.-F., Fath, S., Zimmer, S.: Zahnmedizinische Prophylaxe.
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- Speer, C. P., Gahr, M., Dötsch, J. (Hrsg.): Pädiatrie.
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