Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 21. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Unter dem Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome wird ein neuropsychiatrisches Syndrom verstanden. Es setzt sich aus zahlreichen unterschiedlichen Symptomen zusammen. Das Konzept ist wissenschaftlich umstritten und in den gängigen Diagnosesystemen bislang nicht als eigenständige Krankheit aufgeführt.
Was ist das Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome?
Das Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome wird in Kurzform auch als PANS bezeichnet. Gemeint ist damit eine neuropsychiatrische Störung, die plötzlich einsetzt. Sie zeigt sich das erste Mal im Kindes- oder Jugendalter. Dabei ist es gekennzeichnet von zwanghaften Verhaltensauffälligkeiten und Denkstörungen. PANS ist dabei keine gesicherte Diagnose, sondern ein Arbeitsbegriff der Forschung: Weder die internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD) noch das amerikanische Diagnosesystem DSM führen das Syndrom als eigenständige Krankheit, und ob den Beschwerden tatsächlich eine gemeinsame Ursache zugrunde liegt, ist bis heute fachlich umstritten.
Ebenso gehören Tics sowie physisch-neurologische Auffälligkeiten zu den Merkmalen des Syndroms. Entdeckt wurde das Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome bei der PANDAS-Forschung, die sich mit dem neuropsychiatrischen Syndrom „Pediatric Autoimmune Neuropsychiatric Disorders Associated with Streptococcal Infections“ (PANDAS) befasste. PANS ist dabei der weiter gefasste Begriff; PANDAS bezeichnet die Untergruppe, bei der ein Zusammenhang mit einer Streptokokken-Infektion angenommen wird. Auch PANDAS gilt fachlich nicht als gesichertes Krankheitsbild.
Die Forschungen fanden im US-amerikanischen NIMH-Institut in Bethesda (Maryland) statt. NIMH steht für „National Institute of Mental Health“ und gilt weltweit als größtes Institut zur Erforschung von psychischen Erkrankungen. Es stellt eine Unterbehörde des amerikanischen Gesundheitsministeriums dar. Die Erforschung von PANS dauert nach wie vor an und befasst sich schwerpunktmäßig mit der Entstehung, Behandlung und Prognose des Syndroms.
Ursachen
So wurden Veränderungen von Stoffwechselprodukten wie Kynurenin und Entzündungsmarkern wie TNF-a und Neopterin beschrieben. Einige Wissenschaftler nehmen an, dass bestimmte Gehirnstrukturen durch immunologische Abläufe in Mitleidenschaft gezogen werden. Dies gilt insbesondere für die Region der Basalganglien.
Als prototypischen pathogenen Mechanismus betrachtet die Forschung die neurologische Erkrankung Chorea minor. Beim Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome sind jedoch die psychiatrischen Symptome dominierend. Das Syndrom ist verantwortlich für Denkstörungen, Zwangssymptome, motorische Störungen und Veränderungen des Verhaltens. Tic- und Zwangsstörungen können auch bei Erwachsenen nach Infektionen neu auftreten; PANS im engeren Sinn bezeichnet jedoch das Kindes- und Jugendalter.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Typisch für das Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome ist, dass die Beschwerden abrupt bei Kindern und Jugendlichen auftreten. Dabei entsprechen die Symptome einer Basalganglien-Dysfunktion. Darüber hinaus können sich viele unterschiedliche Beschwerden zeigen. Dazu gehören Aggressionen, aufsässiges Verhalten, Reizbarkeit, Ängstlichkeit, Depressionen, Rückschritte in der Verhaltensentwicklung sowie Verschlechterungen der schulischen oder beruflichen Leistungen.
Weiterhin kann es zu Schlafproblemen kommen, bei denen der REM-Schlaf oder Tag-Nachtrhythmus gestört ist. Ferner sind motorische oder sensorische Auffälligkeiten zu verzeichnen, zu denen zum Beispiel eine Verschlechterung der Handschrift zählt. Mitunter zeigen sich somatische Beschwerden wie Bettnässen (Enuresis) sowie eine veränderte Häufigkeit beim Wasserlassen.
Des Weiteren sind neurologisch-psychiatrische Auffälligkeiten wie Gedächtnisstörungen, kognitive Defizite oder Trennungsängste im Bereich des Möglichen. Nicht selten leiden die Patienten unter Tics oder Zwangsgedanken und verweigern die Aufnahme von Lebensmitteln.
Diagnose & Krankheitsverlauf
Bei Verdacht auf ein Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome ist eine ärztliche Untersuchung notwendig. Der Arzt erstellt die Diagnose durch die Symptome, die bei PANS auftreten. Als charakteristisch gelten Tics, Denkstörungen, zwanghaftes Verhalten sowie die Weigerung zu essen. Darüber hinaus muss die Erkrankung bei einem Kind oder Jugendlichen vorkommen.
Eine kurz zuvor aufgetretene Infektion ist dagegen kein Kriterium für PANS; sie wird nur für die Untergruppe PANDAS verlangt. Ferner verlaufen die Beschwerden schubweise. Für den Verdacht auf PANS müssen nach den vorgeschlagenen Forschungskriterien neben dem plötzlichen Beginn einer Zwangsstörung oder einer stark eingeschränkten Nahrungsaufnahme Beschwerden aus mindestens zwei weiteren Symptomgruppen hinzukommen. Ein weiteres Diagnosekriterium stellt der Umstand dar, dass sich die Beschwerden nicht durch andere Krankheiten wie das Tourette-Syndrom, Chorea minor oder Lupus erythematodes erklären lassen.
Bei erwachsenen Personen existiert ein strukturell analoges Syndrom, das die Bezeichnung PIBS (Post-inflammatory Brain Syndrome) trägt. Grundsätzlich sind die Diagnosekriterien von PANS und PANDAS sehr ähnlich. Allerdings entsteht das Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome nicht zwangsläufig durch eine Infektion mit Streptokokken.
Seine Manifestation erreicht PANS in der Regel bei Kindern und Jugendlichen. Die Erkrankung kann bis ins Erwachsenenalter anhalten. Während manche Fälle einen akuten Verlauf nehmen, muss bei den meisten Patienten mit einer Chronifizierung gerechnet werden. Bei einem Teil der Betroffenen bestehen die Beschwerden dann in unterschiedlich starker Ausprägung bis ins Erwachsenenalter fort.
Komplikationen
Die Patienten selbst leiden dabei an einer Verwirrung und oft an einer Ängstlichkeit. Auch die beruflichen oder schulischen Leistungen können unter dieser Krankheit leiden. Weiterhin leiden die Patienten oft auch im Erwachsenenalter noch an schwerwiegenden psychischen Beschwerden. Aufgrund der Schlafstörungen wird das aggressive Verhalten in der Regel zusätzlich begünstigt. Auch ein Bettnässen im jugendlichen Alter kann dabei auftreten.
Weiterhin führt die Krankheit zu Gedächtnisstörungen oder zu Essstörungen. Auch die Eltern und die Angehörigen leiden bei dieser Krankheit oft an psychischen Beschwerden oder auch an Depressionen. Die Lebensqualität wird dabei erheblich verringert. Die Behandlung dieser Erkrankung richtet sich nach der Ursache. Die schwerwiegendsten Folgen ergeben sich dabei aus den seelischen und sozialen Beeinträchtigungen; eine vollständige Rückbildung der Beschwerden lässt sich nicht versprechen.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Da das Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome plötzlich einsetzt und nicht verlässlich von alleine wieder verschwindet, muss es in jedem Fall von einem Arzt untersucht und behandelt werden. Nur durch eine ärztliche Behandlung können die Symptome so weit eingeschränkt werden, dass der Betroffene ein gewöhnliches Leben führen kann.
Der Arzt ist dann aufzusuchen, wenn das betroffene Kind schon im jungen Alter an Depressionen, Angstzuständen oder Reizbarkeit leidet. Ebenso kann es dabei zu starken Schlafbeschwerden kommen, welche sich sehr negativ auf die schulischen Leistungen auswirken. Häufig sind die Kinder durch das Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome aggressiv oder leiden an Gedächtnisstörungen, sodass auch die kindliche Entwicklung selbst deutlich verlangsamt und behindert ist. Ein Arzt ist auch dann aufzusuchen, wenn der Betroffene an Tics oder an Zwangsgedanken leidet.
Das Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome wird ärztlich festgestellt; an der Behandlung sind daneben Psychologen beteiligt. Je früher die Diagnose der Krankheit eintritt, desto besser lassen sich die Beschwerden in der Regel beeinflussen. In der Regel wird die Lebenserwartung des Patienten durch das Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome nicht negativ beeinflusst.
Behandlung & Therapie
Eine allgemein anerkannte Behandlung der Ursachen des Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndroms gibt es nicht. Grund dafür ist, dass sich sowohl PANS als auch dessen Subgruppen PANDAS und PITANDS noch in der Erforschungsphase befinden. Aus diesem Grund beschränkt sich die Therapie des Syndroms auf die Symptome.
Als mögliche Therapieoptionen werden vom NIMH-Institut antibiotische und immunbasierte Behandlungsformen genannt. Sind Bakterien der Auslöser des Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndroms, wird die Infektion selbst mit Antibiotika behandelt; ob eine darüber hinausgehende vorbeugende Gabe weiteren Schüben entgegenwirkt, ist offen. Routinemäßig findet die Gabe der antibiotischen Mittel allerdings noch nicht statt, weil die entsprechenden Forschungen bislang nicht zum Abschluss gelangt sind.
So existieren bisher nur die Studienresultate der PANDAS-Untergruppe. Damit das Leiden keinen chronischen Verlauf nimmt, empfehlen die meisten Ärzte, so früh wie möglich mit der Behandlung von PANS zu beginnen. In Europa wird das Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome seit 2011 in einer Leitlinie zum Tourette-Syndrom und weiteren Ticstörungen berücksichtigt.
Auch die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie betont die Notwendigkeit einer Behandlung von PANS bei Kindern, bei denen erst seit kurzem Zwangsstörungen bestehen.
Für eine Dauergabe von Antibiotika über Monate oder Jahre, für die Plasmapherese und für die Gabe von Immunglobulinen über die Vene konnten kontrollierte Studien einen Nutzen bislang nicht belegen; als etablierte Behandlung gilt keines dieser Verfahren. Alle drei sind ihrerseits mit Risiken verbunden – die Dauerantibiose mit Nebenwirkungen und der Förderung resistenter Keime, Plasmapherese und Immunglobulingabe mit Kreislauf- und allergischen Reaktionen. Sie sollten deshalb nur in spezialisierten Zentren und möglichst im Rahmen von Studien angewendet werden.
Unabhängig davon werden die Zwangs- und Ticsymptome so behandelt wie bei anderen Kindern auch: vor allem mit einer Verhaltenstherapie, bei stärkerer Ausprägung ergänzt durch Medikamente.
Aussicht & Prognose
Das rapide Einsetzen eines Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome (PANS oder PANDAS) betrifft Kinder. Es handelt sich um eine Erkrankung, die einen chronischen Verlauf nehmen kann. Sie kann zum Beispiel in Folge eines überstandenen Infektes mit Streptokokken ausgelöst werden. Das Syndrom kann auch mit fluktuierenden Symptomen auftreten. Bei einem Teil der Betroffenen bleiben die Beschwerden über Jahre bis ins Erwachsenenalter bestehen. Das beeinflusst die Möglichkeiten für eine Heilung.
Mit dieser plötzlich einsetzenden Erkrankung gehen zahlreiche Störungen aus dem neurologischen und psychischen Umfeld einher. Heutzutage gibt es neuropsychiatrische und immunologische Behandlungsansätze für das Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome. Mit Antibiotika soll eine auslösende Infektion behandelt werden; ein vorbeugender Nutzen ist bislang nicht belegt.
Die Forscher sind noch dabei, diese Erkrankung, ihre Verursacher und mögliche Behandlungsansätze zu erforschen. Daher kann die Prognose für das Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome derzeit nicht hinreichend beurteilt werden. Sie könnte zukünftig verbessert werden. Je früher das Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome diagnostiziert und dessen Verursacher ausgemacht werden, desto besser ist die Prognose. Bei manchen Patienten schlägt die Behandlung gut an. Sie erholen sich.
Ist jedoch der Verursacher nicht bekannt, und die Behandlung schlägt nicht an, sieht es schlechter aus. Sofern weitere Infektionen unterdrückt oder verhindert werden können, kann der chronische Verlauf des Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndromes oft verlangsamt werden.
Vorbeugung
Empfehlenswerte Vorbeugemaßnahmen gegen das Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome gibt es bislang nicht. So sind die genauen Ursachen des Syndroms noch immer unklar.
Nachsorge
Betroffenen stehen beim Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome in den meisten Fällen nur wenige beziehungsweise eingeschränkte Maßnahmen einer Nachsorge zur Verfügung. Dabei sollten Betroffene bei dieser Krankheit schon sehr früh einen Arzt aufsuchen, damit es nicht zu anderen Komplikationen oder zu anderen Beschwerden kommt. Je früher die Diagnose erfolgt, desto besser ist meistens auch der weitere Verlauf der Erkrankung.
Die Betroffenen sind während der akuten Behandlung und oft noch lange danach auf die Einnahme unterschiedlicher Medikamente angewiesen, um die Beschwerden der Krankheit dauerhaft und vor allem richtig zu lindern. Hierbei sind stets die Anweisungen des Arztes zu beachten, wobei Betroffene bei Fragen oder bei starken Nebenwirkungen ebenso zuerst einen Arzt kontaktieren sollten.
Werden Antibiotika verordnet, sollten sie nicht eigenmächtig abgesetzt werden, sobald es dem Kind besser geht, sondern so lange eingenommen werden, wie der Arzt es vorgesehen hat. Kinder, die am Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome leiden, müssen bei dieser Krankheit besonders gut von ihren Eltern unterstützt und gefördert werden. Dabei ist vor allem eine intensive Förderung in der Schule sehr wichtig, damit schulische Rückstände nicht bis ins Erwachsenenalter fortbestehen.
Das können Sie selbst tun
Neben medikamentösen Maßnahmen für die vielfältigen Symptome kann auch in Eigenregie zu einer Besserung der Lebensqualität beigetragen werden.
An erster Stelle steht hierbei, dem Kind in einem akuten Schub Ruhe und einen entlasteten Tagesablauf zu ermöglichen; eine dauerhafte körperliche Schonung ist dagegen nicht sinnvoll und schadet der Entwicklung eher. Daneben ist es wichtig, eventuell auftretende weitere Beschwerden mit dem Arzt abzuklären, damit die Therapie im Zweifelsfall frühzeitig angepasst und intensiviert werden kann. Insbesondere das Auftreten von Fieber oder auch Schüttelfrost ist ein deutliches Zeichen für einen neuen Infekt, der einen Schub auslösen kann, und bedarf umgehender Abklärung.
Weil viele Betroffene die Nahrungsaufnahme zeitweise verweigern, ist zudem darauf zu achten, dass sie ausreichend essen und trinken. Gerade bei erkrankten Kindern ist durch die Eltern auf eine ausreichende Flüssigkeitsmenge zu achten, da diese schneller als Erwachsene zu Dehydration neigen. Hilfreich kann es sein, die Ernährung vorübergehend auf leicht verträgliche Kost umzustellen.
Das Pediatric Acute-onset Neuropsychiatric Syndrome selbst ist nicht ansteckend. Übertragbar ist allenfalls eine auslösende Infektion, etwa mit Streptokokken, und auch diese nur, solange sie nicht behandelt ist: Unter einer wirksamen Antibiotikabehandlung gelten Erkrankte nach etwa 24 Stunden nicht mehr als ansteckend. Nur in dieser kurzen Zeitspanne sollte der enge Kontakt zu anderen Menschen eingeschränkt werden; die neuropsychiatrischen Beschwerden rechtfertigen keine Abschottung des Kindes von Gleichaltrigen.
Sofern nach Abklingen der Erkrankung noch Symptome wie Verhaltensauffälligkeiten zurückgeblieben sind, können diese durch das Wahrnehmen von Verhaltenstherapien mit gutem Erfolg behandelt werden. Hierbei werden die eigenen Verhaltensweisen analysiert, eventuelle Probleme aufgedeckt und ein Umdenken gefördert.
Quellen
- Remschmidt, H., Becker, K. (Hrsg.): Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie.
ISBN: 9783132411227
- Steinhausen, H.-C.: Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen.
ISBN: 9783437212949
- Korinthenberg, R., Panteliadis, C. P., Hagel, C. (Hrsg.): Neuropädiatrie.
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- Suttorp, N., Mielke, M., Kiehl, W., Stück, B. (Hrsg.): Infektionskrankheiten.
ISBN: 9783131585813
- Wagner, N., Dannecker, G., Kallinich, T. (Hrsg.): Pädiatrische Rheumatologie.
ISBN: 9783662604090

