Pemphigus vulgaris
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 21. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Die Erkrankung Pemphigus vulgaris gehört aufgrund ihres Erscheinungsbildes in die Rubrik der Dermatologie. Die auftretenden, optisch sichtbaren Ausprägungen beim Pemphigus vulgaris betreffen die äußere Haut und vor allem die Schleimhäute, besonders häufig die Mundschleimhaut.
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Was ist Pemphigus vulgaris?
Im Rahmen der Definition des Pemphigus vulgaris wird von einer sogenannten Autoimmunerkrankung der Haut gesprochen, welche vorrangig mit der Ausprägung von Blasen einhergeht. Angenommen wird ein Zusammenhang des Pemphigus vulgaris mit Autoimmunerkrankungen anderer Organe. Tritt eine Blasenbildung im Zusammenhang mit Karzinomen und Lymphomen auf, handelt es sich meist um den paraneoplastischen Pemphigus, eine eigenständige Erkrankung.
Bei Pemphigus vulgaris geht es um eine Erkrankung, bei der die körpereigene Abwehr, die Hauptaufgabe des Immunsystems, auf die Haut gerichtet ist. Als Resultat dieser Autoimmunerkrankung kommt es zur Schädigung und letztendlich zur Zerstörung von Hautzellen und Hautgewebe.
Durch die Beschädigung des Gewebes kann Gewebswasser auftreten und sich bei Pemphigus vulgaris in entsprechenden Blasen sammeln. Grundsätzlich werden beim Pemphigus vulgaris zwei Stufen/Phasen kategorisiert (Initialphase und Generalisationsphase).
Ursachen
Nicht nur die Tumore oder Karzinome sowie die Entstehung ganz spezieller Eiweißkörper können Auslöser des Pemphigus vulgaris sein. Einige ausgewählte Wirkstoffe in Medikamenten stehen ebenso im Verdacht, den Pemphigus vulgaris begünstigen zu können.
Bei diesen Eiweißkörpern handelt es sich um Autoantikörper, die sich gegen Desmoglein 3 richten, bei ausgedehntem Hautbefall zusätzlich gegen Desmoglein 1. Diese Eiweiße halten die Hautzellen wie Nieten zusammen. Werden sie angegriffen, verlieren die Zellen ihren Halt und es entsteht ein Spalt tief in der Stachelzellschicht der Oberhaut, der sich mit Gewebswasser zu einer Blase füllt. Weil Desmoglein 3 auch in den Schleimhäuten reichlich vorkommt, sind diese beim Pemphigus vulgaris fast immer mitbetroffen – anders als beim Pemphigus foliaceus, bei dem die Blasen dicht unter der Hornschicht liegen und die Schleimhäute frei bleiben.
Darüber hinaus kommen als Ursachen für den Pemphigus vulgaris gleichermaßen Schädigungen der Haut durch die Einwirkung physikalischer Faktoren wie starke UV-Strahlen, Röntgenstrahlung sowie Verbrennungen der Haut in Frage.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Allgemeine Anzeichen von Pemphigus vulgaris sind Unwohlsein, Mattigkeit und körperliche Schwäche. Ein Teil der Betroffenen leidet zusätzlich an Fieber, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust. Das typische Symptom sind Hautbläschen unterschiedlicher Größe.
Sie bilden sich bevorzugt auf Schleimhäuten. Am häufigsten geschieht das im Mund. Die weichen Blasen sind mit wässriger Flüssigkeit gefüllt. Sie sind druckempfindlich, jucken aber nicht. Ihre dünne Haut platzt sehr leicht auf. Dabei entstehen offene, schmerzhafte Stellen. Die Heilung verläuft zögerlich. Bei stärkerem Befall ist die Mundschleimhaut umfassend betroffen.
Die Erkrankung kann sich bis in den Nasen- und Rachenraum ausweiten. Zusätzliche Belastungen sind die Folge. Essen, Trinken und Schlucken sind deutlich beeinträchtigt. Andere bevorzugte Körperstellen der Blasensucht sind die behaarte Kopfhaut, die Achselhöhlen, der Brustbereich sowie die Genital- und Analschleimhaut. Dabei treten mit zunehmendem Flächenbefall verstärkt Schmerzen auf.
Als charakteristische Merkmale bilden sich nach dem Aufplatzen der Blasen nässende oder verkrustete Wundflächen, die sich beständig ausbreiten. Weil die Ablösung innerhalb der Oberhaut stattfindet, heilen diese Wundflächen in der Regel ohne Narben ab; zurück bleiben jedoch oft über Monate dunkler gefärbte Hautstellen. Das Hautbild ist vergleichbar mit einer Verbrennung. Seltener auftretende Symptome sind großflächige Hautablösungen. Sie neigen öfters zu weitreichenden Infektionen. Im schlimmsten Fall führen diese Beschwerden zu einer lebensbedrohlichen Blutvergiftung.
Diagnose & Verlauf
Die Patientinnen und Patienten, welche unter Pemphigus vulgaris leiden, werden durch die mit Flüssigkeit gefüllten Hautblasen gequält, welche sich umfangreich ausbreiten.
Besonders gehäuft kommen die Blasen bei Pemphigus vulgaris im Gesicht, den Flanken, dem Rücken und Bauch sowie in den Leisten, am Gesäß und unter den Achselhöhlen vor. Die ersten Bläschen bilden sich bei Pemphigus vulgaris meist in der Schleimhaut des Mundes auf.
Durch die Entstehung großflächiger offener Hautdefekte bei Pemphigus vulgaris entstehen oftmals eitrige Herde durch eingedrungene Krankheitskeime. Es bilden sich zudem juckende Verkrustungen, bei zusätzlicher bakterieller Infektion auch Narben. Die Betroffenen klagen im Extremfall über Fieber, grippeähnliche Symptome und ein verändertes Hautbild. Die Beschwerden der Haut klingen bei Pemphigus vulgaris nur sehr langsam ab.
Bei der Diagnose des Pemphigus vulgaris wird ein spezieller Hauttest angewendet: Beim sogenannten Nikolski-Zeichen lässt sich die noch unveränderte Haut durch seitlich schiebenden Druck vom Untergrund abschieben, weil der Zusammenhalt der Hautzellen bereits aufgehoben ist. Außerdem kommen zur diagnostischen Abklärung neben der visuellen Begutachtung von Pemphigus vulgaris mikroskopische Betrachtungen der Haut sowie eine Antikörpertiterbestimmung in Betracht.
Gesichert wird die Diagnose heute durch die direkte Immunfluoreszenz an einer kleinen Hautprobe, die die abgelagerten Antikörper zwischen den Hautzellen in einem netzartigen Muster sichtbar macht. Ergänzend bestimmt ein Bluttest (ELISA) die Antikörper gegen Desmoglein 3 und Desmoglein 1 getrennt voneinander; daran lässt sich der Pemphigus vulgaris auch vom Pemphigus foliaceus unterscheiden.
Komplikationen
Die meisten Betroffenen leiden dabei auch an Symptomen einer Grippe. Es kommt zu Fieber und zu einer Appetitlosigkeit. Auch ein Gewichtsverlust und eine allgemeine Schwäche können auftreten und sich negativ auf den Alltag der Patienten auswirken. In der Regel heilen die Wundflächen zwar ohne Narben ab, hinterlassen aber über Monate dunkler gefärbte Hautstellen und damit deutliche Einschränkungen in der Ästhetik. Die Patienten fühlen sich dabei nicht mehr schön und leiden eventuell an Minderwertigkeitskomplexen oder an einem verringerten Selbstwertgefühl.
Bei Kindern kann die Krankheit damit zu Mobbing oder zu Hänseleien führen. Die Beschwerden des Pemphigus vulgaris können mit Hilfe von Medikamenten eingeschränkt werden. Die dafür nötigen Glukokortikoide und Immunsuppressiva haben allerdings selbst erhebliche Nebenwirkungen: Sie erhöhen die Anfälligkeit für Infektionen und können auf Dauer zu Knochenschwund, steigendem Blutzucker und Bluthochdruck führen. In vielen Fällen sind die Patienten auf eine langwierige Einnahme dieser Medikamente angewiesen. Unbehandelt verläuft der Pemphigus vulgaris häufig tödlich; unter konsequenter Behandlung ist die Lebenserwartung heute dagegen nur noch wenig eingeschränkt.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Hautveränderungen, die auf einen Pemphigus vulgaris oder eine andere Form des Pemphigus hindeuten, sollten vom Hausarzt untersucht werden. Wenn gelbliche Krusten auf der Haut, Erosionen an den Schleimhäuten oder Begleitsymptome wie Fieber auftreten, empfiehlt sich ein Arztbesuch. Blutungen und Infektionen müssen schnellstmöglich abgeklärt werden, denn unbehandelt kann es zu einer Ausbreitung der Erkrankung auf umliegendes Gewebe kommen. Auch blutgefüllte Blasen, starker Juckreiz und Missempfindungen sind Warnzeichen, die auf einen schweren Verlauf hindeuten und deshalb zügig untersucht und behandelt werden müssen.
Der Pemphigus vulgaris wird je nach Art und Ausprägung der Beschwerden sowie deren Lokalisation vom Hausarzt oder einem Dermatologen behandelt. Auch scheinbar leichte Formen gehören dabei immer in ärztliche Hand: Der Pemphigus vulgaris ist eine schwere Autoimmunerkrankung, die verschreibungspflichtige Medikamente und regelmäßige Kontrollen erfordert. Frei verkäufliche Präparate aus der Apotheke können sie weder aufhalten noch ersetzen sie die Diagnose. Wenn Hautveränderungen im Mundraum auftreten, kann zunächst der Zahnarzt aufgesucht werden, der den Verdacht an einen Hautarzt weiterleitet. Personen, die im Zusammenhang mit einer Tumorerkrankung oder der Einnahme aggressiver Medikamente an einem Pemphigus vulgaris erkranken, konsultieren am besten den zuständigen Arzt.
Behandlung & Therapie
Die Therapie von Pemphigus vulgaris ist überaus langwierig und basiert hauptsächlich auf Medikamenten. Diese sollen dazu führen, das körpereigene Immunsystem abzuschwächen. Gezielt ausgewählte Arzneistoffe gegen Pemphigus vulgaris sind für diese Zielstellung sogenannte Immunsuppressiva und stark kortisonhaltige Substanzen.
Die Therapie des Pemphigus vulgaris erfolgt immer in einem Komplex mehrerer Verfahren, welcher sowohl die Ursachen als auch die auftretenden Beschwerden betrifft. Treten die Blasenbildungen durch Pemphigus vulgaris in der Schleimhaut des Mundes auf, sind hoch wirksame Mundspülungen und ein Verzicht auf salzhaltige und scharfe Lebensmittel sinnvoll. Ergänzt werden diese Möglichkeiten gegen Pemphigus vulgaris durch die Behandlung von entzündeten Hautregionen mit kortisonhaltigen Salbenverbänden.
Reichen Glukokortikoide und klassische Immunsuppressiva nicht aus oder sind die dafür nötigen Kortisondosen zu hoch, kommt der Antikörper Rituximab in Frage. Er schaltet gezielt jene Abwehrzellen aus, die die krankmachenden Antikörper bilden. In der Europäischen Union ist Rituximab für den mittelschweren bis schweren Pemphigus vulgaris zugelassen; bei einem Teil der Behandelten führt er zu einer lang anhaltenden Beschwerdefreiheit und erlaubt es, das Kortison deutlich zu reduzieren. Weil er das Immunsystem stark dämpft, wird er nur unter fachärztlicher Kontrolle eingesetzt.
Die betroffenen Areale werden mit keimfreien Verbänden feucht gehalten, um die beim Pemphigus vulgaris auftretenden Verkrustungen zu vermeiden. Durch das Auflegen steriler Auflagen mit einer Jodtinktur kann das Eindringen von Bakterien in offene Wunden durch Pemphigus vulgaris verhindert werden. Zum Teil werden auch schmerzstillende Medikamente verabreicht, um die Aufnahme von Speisen und Getränken zu ermöglichen.
Aussicht & Prognose
Der Verlauf der Erkrankung ist sehr unterschiedlich von akut bis chronisch und von mehreren Faktoren abhängig. Seit Einführung der Kortisontherapie gibt es weniger tödliche Formen. Unbehandelt verläuft der Pemphigus vulgaris durch Superinfektionen und Kachexie in aller Regel innerhalb weniger Jahre tödlich. Unter der heutigen Behandlung liegt die Sterblichkeit dagegen bei etwa 5 bis 10 Prozent; die Todesfälle treten am häufigsten in den ersten fünf Jahren nach Diagnosestellung auf. Die besonders langfristige Therapie mit Glucokortikoiden und Immunsuppressiva und deren Nebenwirkungen können ebenso die Sterblichkeit erhöhen. Die Hauterkrankung tritt spontan auf, verläuft meist chronisch schubweise über viele Monate und Jahre. Selten gibt es auch Spontanremissionen (=Selbstheilung).
Es kann zu einer negativen Beeinflussung des Krankheitsverlaufs durch erforderlich hohe Kortisondosierungen und bestehende Vorerkrankungen kommen. Eine schlechtere Prognose ergibt sich auch bei alten Patienten und großflächiger Ausbreitung der Hauterscheinungen.
Ein früher Zeitpunkt der Diagnosenstellung und des Therapiebeginns begünstigen den Verlauf der blasenbildenden Hauterkrankung. Nach Therapiebeginn dauert es im Durchschnitt 2-3 Wochen bis das Neuauftreten der Blasen stoppt. Die Abheilung der Hautveränderungen dauert ca. 6-8 Wochen. Engmaschige ärztliche Kontrolluntersuchungen und Dosisanpassungen der erforderlichen Medikamente bewirken zudem eine positive Prognose. Manche Studien zeigen, dass 50% der Patienten nach 5 Jahren und 75% nach 10 Jahren gesund bzw. erscheinungsfrei sind.
Vorbeugung
Eine aktive Vorbeugung gegen Pemphigus vulgaris gibt es leider nicht. Beobachtet wird die Entstehung von Pemphigus vulgaris vorrangig bei Erwachsenen ab einem Lebensalter über 30. Spontane Rückbildungen ohne Behandlung sind beim Pemphigus vulgaris dagegen selten; die Erkrankung verläuft in aller Regel chronisch und schubweise über Jahre hinweg. Positiv ist, dass sich die Beschwerden mit den heute verfügbaren Medikamenten bei den meisten Betroffenen gut in den Griff bekommen lassen.
Die Häufigkeit, an Pemphigus vulgaris zu sterben, ist durch eine umfassende medizinische Behandlung und ärztliche Betreuung stark zurückgegangen. Dies liegt auch daran, dass die Betroffenen meist rechtzeitig eine ärztliche Behandlung in Anspruch nehmen.
Nachsorge
Bei Pemphigus vulgaris stehen Betroffenen in der Regel nur eingeschränkte oder nur wenige Maßnahmen einer direkten Nachsorge zur Verfügung. Bei dieser Krankheit sind Betroffene in allererster Linie auf eine schnelle Diagnose und auf die anschließende Behandlung der Erkrankung angewiesen, um Beschwerden zu lindern und andere Komplikationen zu verhindern. Es kann dabei in der Regel auch nicht zu einer selbstständigen Heilung kommen, sodass eine kontinuierliche Behandlung durch einen Arzt notwendig ist.
Bei der Behandlung selbst ist der Betroffene in den meisten Fällen auf die Einnahme von verschiedenen Medikamenten angewiesen. Dabei sollte immer die richtige Dosierung und auch die regelmäßige Einnahme beachtet werden, um die Beschwerden dauerhaft und vor allem richtig zu lindern. Bei Unklarheiten oder bei Fragen ist dabei immer zuerst ein Arzt zu konsultieren.
Ebenso sollten Betroffene bei Pemphigus vulgaris ihren Körper besonders gut schützen und bei Wunden einen hohen Standard der Hygiene beachten. Beschwerden auf der Haut können mit Hilfe von Cremes oder Salben behandelt werden, wobei allerdings auch regelmäßige Kontrollen durch einen Hautarzt sehr sinnvoll sind. Unbehandelt kann die Erkrankung die Lebenserwartung des Betroffenen erheblich verringern; unter konsequenter Behandlung ist sie heute dagegen nur noch wenig eingeschränkt.
Das können Sie selbst tun
Diese Hauterkrankung muss unbedingt ärztlich behandelt werden, da eine Superinfektion der Bläschen zu einer lebensgefährlichen Sepsis führen kann. Der Arzt findet möglicherweise auch eine Krankheitsursache wie eine zu behandelnde Grunderkrankung. Sind Medikamente die Erkrankungsursache, hilft vielleicht ein Wechsel der Präparate.
Patienten mit Pemphigus vulgaris sollten auf eine ausreichende Ernährung achten, auch wenn sie unter schmerzhaften Bläschen im Mund-, Nasen- und Rachenraum leiden, die die Nahrungsaufnahme erschweren. Da der Körper durch die vielen kleinen Infektionen geschwächt ist, sollten die Lebensmittel leicht, vitaminreich und bekömmlich sein. Gegen Müdigkeit und Schwächegefühle helfen regelmäßige Ruhezeiten.
Da die Erkrankung sehr schmerzhaft sein kann und mit kosmetischen Beeinträchtigungen auch im Gesichtsbereich einhergehen kann, fühlen sich die Betroffenen oft sehr belastet. Ihnen kann eine psychotherapeutische Begleitbehandlung helfen. Es empfiehlt sich auch der Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe. So lohnt sich beispielsweise eine kostenlose Mitgliedschaft bei der „Pemphigus und Pemphigoid Selbsthilfe e. V.“, da der Verein stets neueste Informationen zur Erkrankung online stellt und die Patienten in einen direkten Austausch gehen können (www.pemphigus-pemphigoid-selbsthilfe.de).
Sind Kinder von der Erkrankung betroffen, so kann es sein, dass sie in Kindergarten und Schule gehänselt oder gar gemobbt werden. Darauf sollten Eltern achten und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen einleiten.
Quellen
- Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
ISBN: 9783662495445
- Moll, I. (Hrsg.): Duale Reihe Dermatologie.
ISBN: 9783132446069
- Sterry, W., Burgdorf, W., Worm, M. (Hrsg.): Checkliste Dermatologie.
ISBN: 9783131755476
- Schwarz, T., Schmuth, M., Fritsch, P.: Dermatologie und Venerologie.
ISBN: 9783662717745
- Zink, A. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Dermatologie und Allergologie.
ISBN: 9783437238376

