Eiter

Eiter oder Pus (daher auch der Begriff Pusteln) entsteht durch Gewebeeinschmelzung durch Leukozyten in einen Entzündungsbereich. Damit ist der Eiter als ein biologisches Abbauprodukt des Körper zu begreifen. Hauptsächlich findet sich Eiter in Entzündungen der Haut, des Zahnfleisches und an Entzündungen von Haarwurzeln.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Eiter?

Eiter kann sich im Grunde im ganzen Körper bilden. Eine Eiterbeule - ein entzündetes Haar - nennt sich Furunkel.

Eiter ist eine meist gelbliche Absonderung, die durch eine Entzündungsreaktion innerhalb der Zellen von Wirbeltieren, also auch dem Menschen, auftritt. Basis der zugrundeliegenden Entzündung, durch die Eiter bedingt durch die körpereigene Abwehr durch Leukozyten, Bakterien und Gewebeabbau entsteht, ist meist eine bakterielle Infektion.

Im Grunde genommen ist Eiter eine Abwehrreaktion des Körpers auf eine Infektion und zeigt, dass er gegen diese ankämpft. Eiter kann dabei in seiner Konsistenz sehr unterschiedlich beschaffen sein (dick- oder dünnflüssig), auch die Farbe kann von gelb bis blaugrün variieren. Der Geruch unterscheidet sich je nach Bakterienart ebenfalls. Trocknet der Eiter aus, dann bedeutet dies, dass der Heilungsvorgang im Gange ist.

In seltenen Fällen ist Eiter nicht-infektiös bedingt. Dies kann beispielsweise bei der Psoriasis pustulosa (Schuppenflechte) der Fall sein.

Ursachen

Eiter ist im Grunde auf eine Abwehrfunktion des Körpers als Antwort auf eindringende Bakterien zu verstehen. Die meist gelbliche Flüssigkeit entsteht durch den Einsatz von Leukozyten im Körper, Helferzellen, die sich beim Absterben zusammen mit Gewebe und Bakterien in Eiter auflösen. Häufig entsteht Eiter auch ohne ersichtlichen Grund, das heißt, ohne dass eine Infektion erkennbar ist.

Eiter kann sich im Grunde im ganzen Körper bilden. Eine abgekapselte Eiteransammlung im Gewebe wird Abszess genannt. In Körperhöhlen spricht man von Empyem. Eine Eiterbeule - ein entzündetes Haar - nennt sich Furunkel.

Eiterblasen werden als Pusteln (von lat. pus = Eiter) bezeichnet. Daneben kann es auch bei den Zähnen oder Augen zu Eiterungen kommen. Bekannt sind auch die altersbedingten eitergefüllten Pickel in der Pubertät, die aber zur normalen Hormonumstellung gehören.

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Krankheiten mit diesem Symptom

Komplikationen

Bilden sich aus dem Eiter Abszesse, besteht die Gefahr, dass sich die Entzündung weiter ausbreitet. Es kann zur Phlegmone kommen, eine Vergrößerung des Eiterherdes im Bindegewebe, oft einhergehend mit starken Schmerzen und Rötungen in der betroffenen Region sowie Fieber und Erwärmung der Haut. Tritt ein solcher Abszess in Verbindung mit anderen Erkrankungen oder bei einem bereits geschwächten Immunsystem auf, kommt es im Extremfall zu Organversagen oder Kreislaufkollaps.

Krankheiten mit Risikofaktor: Alkoholismus, diverse Krebserkrankungen und Diabetes Mellitus. Eiter kann auch davon ab zu Komplikationen führen, etwa, wenn er aus einer Wunde in den Blutkreislauf oder in die Organe gelangt. Gefahren liegen hier vor allem in der Entstehung verschiedenster Vergiftungen oder gar eines Ödems, wenn ein Abszess im Gehirn oder in der Kieferregion sich öffnet und das Sekret ins Gehirn gelangt.

Ein solcher Hirnabszess führt zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen zum einen und schwerwiegenden Sprach- und Sehstörungen bis hin zu Lähmungen und epileptischen Anfällen zum anderen, verläuft dank der modernen Medizin allerdings nur noch selten tödlich. Der operative Eingriff, welcher zum Entfernen des Abszess notwendig ist, ist ebenfalls nicht ohne Risiko und kann schlimmstenfalls zu bleibenden Hirnschädigunngen führen.

Auch in den Organen können entsprechende Abszesse auftreten, wobei die Komplikationen von verschiedensten Faktoren abhängen und von Person zu Person stark variieren können.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Eiter ist leicht an seiner gelben Farbe erkennbar. Das Sekret bildet sich bei einer Entzündung. Eitrige Entzündungen beruhen fast immer auf einer bakteriellen Infektion unter Beteiligung weißer Blutkörperchen, der Leukozyten. Sie funktionieren als körpereigene Abwehr. Damit bedeutet Eiter Kampf im Körper. Es gibt nur wenige Ausnahmen, bei denen Eiter keine Infektion als Ursache hat. Ein Beispiel hierfür ist die Schuppenflechte.

Eiter kann sich überall im und am Körper bilden. Einen Arztbesuch sollte hier niemand auf die lange Bank schieben. Die Ursache muss schnellstmöglich gefunden werden, um rasch die Behandlung einzuleiten. Da Eiter ein gestresstes und geschwächtes Immunsystem bedeutet, ist der gesamte Körper entsprechend anfällig. Schlimmstenfalls kann es sogar zu einem Kreislaufkollaps oder Organversagen kommen. Eiter im Bauchraum kann ebenfalls gefährlich werden. Ein klassisches Beispiel ist der "geplatzte Blinddarm".

Wird der entzündete Wurmfortsatz nicht rechtzeitig operiert, reißt er durch den Druck des sich darin sammelnden Eiters auf, woraufhin sich das Sekret in den Bauchraum ergießt mit potenziell lebensgefährlichen Folgen. Ein ähnliches Geschehen kann sich bei weiteren Eiteransammlungen im Körper ereignen.

Spätestens jetzt dürfte klar sein, wie wichtig ein Arztbesuch bei Eiterabsonderungen oder Eiteransammlungen ist. Angst vor einer eventuellen Operation, die hier durchaus erforderlich werden kann, darf niemanden von einem Arztbesuch abhalten.

Behandlung & Therapie

Eiter wird grundsätzlich zuerst dadurch behandelt, dass er aufgebrochen, also zum Abfluss gebracht wird. Die septische Chirurgie arbeitet mit dem Aufschneiden von Abszessen und der Einlegung von Drainagen. Spül-Saug-Drainagen sind ebenfalls üblich, um eine Wunde sauber zu halten. Antibiotika hingegen sind nur in bestimmten Fällen (wie zum Beispiel Leberabszessen) wirksam, in anderen hingegen gar nicht, da sie gar nicht bis zum konzentrierten Kern des Eiters vordringen.

Den Eiter zum Abfluss bringen, das ist deswegen notwendig, um eine mögliche Blutvergiftung zu vermeiden. Auch soll eine Streuung im Körper dadurch verhindert werden. Dieses Wissen stammt bereits aus der Antike.

Als Hausmittel ist Honig schon lange bekannt. Bei eitrigen Entzündungen auf der Haut wird er einfach aufgetragen, verschließt die Wunde und schädigt die Bakterien. Der Honig darf allerdings nicht erhitzt worden sein. Auch Kamillentee oder Johanniskrautöl wirken entzündungshemmend. Selbstverständlich muss bei Bildung von ernsthaften Infektionen oder inneren Abszessen ein Arzt aufgesucht werden, um die Ursachen zu klären und eine Behandlung einzuleiten.

Aussicht & Prognose

Wenn sich bei einer Wunde eine Eiteransammlung bildet, dann sollte dies immer von einem Arzt begutachtet werden. Entsteht dabei eine Eiterblase, so sollte diese auf keinen Fall selber geöffnet werden. Auch das sollte ausschließlich von einem Fachmann vollzogen werden. Das Öffnen einer Eiterblase kann schwere Folgen haben, wie zum Beispiel eine Blutvergiftung.

Oftmals bildet sich Eiter bei Entzündungen der Haarwurzel oder des Zahnfleisches. In der Regel sollten sich solche Entzündungen nach rund drei bis vier Tagen zurückbilden. Ist nach dieser Zeit keine Verbesserung zu erkennen oder hat sich die Bildung von Eiter gesteigert, so sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden. Werden derartige Wunden nicht ärztlich versorgt, so kann sich ein Abszess bilden, sodass sich die Entzündung weiter im Körper ausbreitet. Ein Arztbesuch sollte bei einer Ansammlung von Eiter nicht lange aufgeschoben werden, denn die Ursache muss in so einem Fall schnellstmöglich geklärt und behandelt werden.

Die Einnahme von Antibiotika kann die Bildung von Eiter effektiv eindämmen. Auch andere Wirkstoffe, wie zum Beispiel Kamille, wirken entzündungshemmend und verhindern die weitere Bildung von Eiterflüssigkeit.

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Vorbeugung

Eiter in einer bereits gereinigten Wunde kann nur ferngehalten werden, indem die Wunde sauber bleibt und keine neuen Keime eindringen. Bei Behandlung mit Antibiotika müssen diese über den Zeitraum des Abklingens der Symptome hinaus eingenommen werden, um auch schwächere Bakterien abzutöten, die sich andernfalls wieder vermehren könnten.

Ansonsten heisst Eiterbildungen vorbeugen: einer bakteriellen Infektion vorzubeugen. Je nachdem, welche Bakterien die Verursacher sind, kommen hier verschiedene Vorbeugemaßnahmen in Frage.

Eiterpickel und Eiter im Rhamen einer ausgeprägten Akne sollte durch einen Hautarzt zunächst untersucht werden und mit geeigneten Mitteln behandelt und vorgebeugt werden. Weitere Informationen zu diesen Theman finden Sie in unseren Artikeln: Akne und Pickel.

Das können Sie selbst tun

Eiter kommt bei allen Menschen vor und muss nicht unbedingt eine medizinische Komplikation darstellen. Er tritt vor allem bei Wunden oder bei Pickeln auf. Wo Eiter ist, dort sollte dieser auf jeden Fall aufgebrochen werden. Durch das Aufbrechen des Eiters kann eine Infektion des Blutes verhindert werden und der Eiter kann abfließen. Dies entlastet die Wunde und fördert somit die Heilung. Allerdings heilen kleinere Wunden und Pickel auch dann, wenn der Eiter nicht ausgelassen wird. Hier dauert der Vorgang in der Regel etwas länger.

Um den Eiter zu entfernen, muss dieser mit einem spitzen Gegenstand aufgebrochen werden. Dazu kann zum Beispiel eine Nadel oder eine Pinzette benutzt werden. Der Patient sollte allerdings vorsichtig sein und nicht umliegende Bereiche verletzen. Nachdem der Eiter aufgebrochen wurde, fließt dieser ab. Hier kann der Betroffene noch durch Drücken nachhelfen und damit den kompletten Ausfluss ermöglichen. Nach dem Ausdrücken sollte die Stelle immer desinfiziert werden. Dazu eignen sich Spülungen und andere kosmetische Mittel.

Falls es sich um eine größere Ansammlung an Eiter handelt, sollte diese lieber vom Arzt entfernt werden. Hierbei können Entzündungen und Infektionen durch ein unsauberes Entfernen auftreten. In der Regel verheilt die Wunde nach wenigen Tagen und führt zu keinen weiteren Komplikationen.

Quellen

  • Hahn, J.-M.: Checkliste Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2010
  • Herold, G.: Innere Medizin. Eigenverlag, Köln 2016
  • Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. 266. Auflage, de Gruyter, Berlin 2014

Von Ärzten geprüft und nach hohen wissenschaftlichen Standards verfasst
Dieser Artikel wurde anhand medizinischer Fachliteratur, aktuellen Forschungsergebnissen und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

Autor

Experte: Dr. med. Nonnenmacher
Autor: Medizinredaktion
Aktualisiert am: 21. September 2018

Mein Name ist Dr. med. Albrecht Nonnenmacher. Ich bin leitender Oberarzt für Innere Medizin & Pneumologie. Als medizinischer Experte gewährleiste ich mit meiner langjährigen beruflichen Erfahrung die medizinische Qualitätsicherung hier auf MedLexi.de. So kann ich Ihnen helfen, Ihre Gesundheit besser zu verstehen.

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Kommentare und Erfahrungen von anderen Besuchern

frage kommentierte am 06.09.2012

Ich habe vor einem Monat in mein gebrochenes Bein zwei Elastic Nails bekommen. Die rechte Wunde hat sich gut verschlossen (wurden genäht), und die linke Wunde ist mit ein wenig Eiter gefüllt. Was soll ich tun? Ich habe sehr wenig Zeit. Kann ich auch ohne Arztbesuch ohne weitere Probleme die Wunde lassen oder was ratet ihr mir? Würde mich sehr freuen auf eine schnelle Antwort.

monaP kommentierte am 17.09.2012

Meine Erfahrung mit Eiter ist bereits sehr alt. Ich bin 48 Jahre und leide "schon immer" unter den eher bekannten Furunkeln in der Schamgrenze. Sogar eine von den Kassen getragene Laserbehandlung (veröden der Haarwurzeln im o.g. Bereich), brachte keinen Erfolg. Vor 11 Jahren jedoch, nach einer Mastitis in der Stillzeit, kam ein Abszess an der rechten Brust hinzu. Es ist tatsächlich nur einer, der aber seit 11 Jahren immer und immer wieder an genau der gleichen Stelle wächst. Chirurgische Eingriffe, großräumiges Ausräumen des befallenen Gewebes, Galaktographien, Punktionen, ständige Antibiose i.V. im Abszesszustand. Keine der Vorkehrungen oder Operationen brachte bisher den Erfolg. Wie gesagt, immer an gleicher Brust, am Rand des Vorhofes zum Sternum. Immer gleiche Stelle, die Narbe ist ständig unter "Strom". Nun entstand wieder einmal ein Zustand, allerdings bin ich müde, damit zum Arzt zu gehen. Ich brachte ihn zum Reifen mit dem sogenannten inneren Messer der Homöopathie und Sulfur. Er wurde so groß wie nie. Und ich hatte Schmerzen wie noch nie. Er brach und ich muss sagen, es war die Hölle. Jetzt, 2 Wochen danach und erneuter 2-maliger Füllung, scheint er mal wieder abzuheilen. Allerdings ist wie immer, die "Wurzel" des Übels zu tasten. Ebenso habe ich jetzt den Kiefer voller Eiter. Es macht mürbe zu ahnen, dass irgendwo in meinem Körper Eiter lebt, der sich immer wieder Stellen sucht, ich spüre ihn quasi wandern. Und niemand der Ärzte schaut mal intensiv hin, was es sein könnte. Immer nur wird der IST Zustand bearbeitet, sonst nichts. Ach so ja, den Stress soll ich abbauen, sagen sie. Dem letzten Arzt, der mich unter dem Messer hatte (Anfang 2012) habe ich gesagt, dass ich ihm nicht mehr glaube. Erst wenn es zu spät ist, der Abszess der Brust zu dem Spruch führt: "Oh je, das tut uns leid, aber da können wir jetzt nichts mehr für sie tun", dann haben sie alle nach Handbuch gearbeitet. Ich bin davon überzeugt, dass man suchen könnte, wenn man wollte, aber wahrscheinlich ist das teurer, als mich alle Nasen zu operieren. Eiter, der immer wieder kommt, zu solchen Abszessen, mal in der Brust, mal im Ober, mal im Unterkiefer, mal in der Leistengegend, mal sonst wo, macht grauenhaft kaputt. Neben den Schmerzen, die inzwischen immer irgendwo im Körper sind, bin ich müde, Energie und kraftlos. Und Angst habe ich auch. Ja. Was soll ich, kann ich tun? Danke fürs Lesen meiner ziemlich verzweifelten Zeilen. monaP.

Ela kommentierte am 08.08.2013

Mir geht es genauso wie monaP. Man könnte meinen, sie erzähle meine Leidensgeschichte. Ich bin erst 43 Jahre jung, aber fühle mich durch diesen Abszess wie eine Frau von 99 Jahren, denn bei mir sitzt dieser Abszess direkt am Schliessmuskel. Jeder Toilettengang ist eine Qual für mich. Es ist tatsächlich nur einer, der aber seit 16 Jahren immer und immer wieder an genau der gleichen Stelle wächst. Chirurgische Eingriffe, großräumiges Ausräumen des befallenen Gewebes, Punktionen, ständige Antibiose i.V. im Abszesszustand. Keine der Vorkehrungen oder Operationen brachte bisher einen Erfolg. Nun entstand wieder einmal ein Zustand, allerdings bin ich müde, damit zum Arzt zu gehen aus Scham (meinem Po zeigen zu müssen) und da das Vertrauen mit der Zeit nicht mehr da ist, mir zu helfen. Aber wie gesagt, ich bin erst 43 J. und ich möchte mein Leben genießen, denn so geht es nicht mehr weiter. Gehe ich doch zum Arzt deswegen, kommen mir schon allein an den Gedanken die Tränen. Da ich genau weiß, dass dieser Abszess nur aufgebrochen wird und nicht nach der Ursache geforscht wird. Neben den Schmerzen, die inzwischen immer im Körper sind, bin ich müde und kraftlos. Und Angst habe ich auch. Was kann ich noch tun? Ich würde mich sehr freuen auf eine schnelle und positive Antwort. MfG Ela

Micha kommentierte am 15.09.2013

Mein Mann hatte auch öfters Abszesse am Po. Geheilt wurde er in der Uniklinik Mannheim. Die suchten die Fistel (kleiner Gang in der Haut). Diese hatte sich immer mit Kotresten gefüllt und irgendwann entzündet. Sie wurde großräumig ausgeräumt und heilte wieder zu - seitdem ist Ruhe.

mueller kommentierte am 01.10.2014

Ich hatte mal eine Phase, in der bekam hintereinander acht Eiterbeulen am Körper. Die Beulen waren etwa Faustgroß. Sie tauchten mal am Nacken, mal am Oberschenkel, Rücken oder Arm auf. Es war eine stressige Zeit mit Schichtdiensten und Abendschule. Mit der ersten Beule ging ich noch zum Arzt, mit den folgenden nicht mehr. Nach etwa acht Monaten suchte ich einen indischen Heilpraktiker auf und erzählte ihm von meinem Tagesablauf. Er gab mir sechs weiße Kügelchen und alles war wieder gut. Zu dem Zeitpunkt hatte ich die Schule aber schon geschafft und arbeitete nur noch in einem 16 Stunden Job. Ich wünsche allen Leidtragenden viel Glück.

Jupp kommentierte am 16.01.2015

MonaP und Ela. Bei mir ist es immer wieder unter der Achsel. Die Ärztin wollte im Krankenhaus einen Abstrich machen und der Oberarzt hat es ihr ausgeredet. Ich ärgere mich jetzt noch, dass ich ihm nichts gesagt habe. Geht doch einfach mal zur Versicherung und erkundigt euch, was man dagegen machen kann. Oder geht immer weiter zu Ärzten, bis es eure Krankenkasse satt hat und euch einen Erholungsurlaub mit Krankenhausaufenthalt im Ausland, der euch wieder gesund macht, spendiert.

Flosfrage kommentierte am 03.12.2015

Ich bin vor kurzem gefallen und habe eine größere Wunde. Diese Wunde geht seit einer Woche immer neu auf und eitert. Ich hatte sie jetzt mit Kamilentee gewaschen und sie hat höllisch geschmerzt. Was kann ich machen?