Scheideninfektionen (Vaginalinfektionen)

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 23. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Unter Scheideninfektionen bzw. Vaginalinfektionen werden alle Krankheiten gefasst, bei denen Entzündungen im Scheidenbereich auftreten. Die Ursachen sind vielfältig und zahlreich, daher ist eine eingehende gynäkologische Untersuchung unerlässlich, um die Erkrankung zielgerichtet behandeln zu können. Die Heilungschancen sind jedoch in Deutschland gut.

Inhaltsverzeichnis

Was sind Scheideninfektionen?

Scheideninfektionen
Scheideninfektionen rufen bei rechtzeitiger Behandlung meist keine größeren Komplikationen hervor. Die bakterielle Vaginose führt zunächst zu Schmerzen beim Wasserlassen oder beim Geschlechtsverkehr und kann das Wohlbefinden stark beeinträchtigen.
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Vaginalinfektionen gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern, die Patientinnen zu Gynäkologen führen. Verschiedene Ursachen, darunter übertriebene Intimhygiene, mechanische Überreizung - das sogenannte Honeymoon-Syndrom - und die Einnahme von Antibiotika, führen zu einer Störung der Scheidenflora.

Eine gesunde Scheidenflora zeichnet sich vor allem durch die Anzahl an Milchsäurebakterien aus. Diese halten das natürliche saure Milieu der Vagina in einem pH-Wert-Bereich von 4 - 4,5 und verhindern so die Vermehrung schädlicher Keime.

In einer gestörten Scheidenflora können sich schädliche Erreger vermehren und die verschiedenen entzündlichen Vaginalinfektionen auslösen. Die Symptome sind vielseitig und hängen vom jeweiligen Erreger ab.

Ursachen

Die wichtigsten Erreger von Scheideninfektionen sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden. Alle führen in übermäßiger Anzahl zu vermehrtem Ausfluss, Brennen und/oder Juckreiz verschiedener Stärke und Schwellungen oder Rötungen.

Typisch für eine bakterielle Vaginalinfektion, verursacht insbesondere durch Gardnerella vaginalis, ist der fischige Geruch des Ausflusses. Die wichtigsten Auslöser viraler Scheideninfektionen sind Herpes simplex-Viren und Humane Papilloma-Viren. Herpes simplex zeigt sich durch die, von Lippenherpes bekannten, Bläschen an der Scheide.

Humane Papilloma-Viren verursachen zumeist gutartige Feigwarzen im Genitalbereich, die eher optisch störend sind und selten Symptome verursachen. Es kann jedoch auch zu Zellveränderungen und daraus folgendem Gebärmutterhalskrebs kommen.

Viele Scheideninfektionen werden durch den Hefepilz Candida albicans verursacht, der sich durch nach Hüttenkäse aussehenden Ausfluss und Schmerzen beim Wasserlassen kennzeichnet. Die häufigste Scheideninfektion bei Frauen im gebärfähigen Alter ist allerdings die bakterielle Vaginose, erst danach folgt die Pilzinfektion.

Wurde die Vaginalinfektion durch Einzeller verursacht, die in den Schleimhäuten vorkommen können, so ist der Ausfluss scharf riechend und schaumig. Ein weiterer Risikofaktor ist die Übertragung von Erregern beim Geschlechtsverkehr.

Typische & häufige Scheideninfektionen

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Je nach Art und Ausprägung können Scheideninfektionen unterschiedliche Symptome hervorrufen. Eine bakterielle Vaginose äußert sich in erster Linie durch einen dünnflüssigen, weißlich-grauen Ausfluss. Begleitend dazu können Hautirritationen im Unterleib, etwa Schmerzen, Juckreiz oder Rötungen bemerkt werden.

Zudem besteht ein unangenehmer, fischartig riechender Intimgeruch. Der Arzt kann bei der Aminvaginose einen deutlich erhöhten pH-Wert von über 4,5 feststellen. Eine Pilzinfektion der Scheide ruft einen starken Juckreiz und ein Brennen in der Scheide sowie im umliegenden Intimbereich hervor. Zudem treten Schwellungen und Rötungen auf.

Im Bereich von Schamlippen und Klitoris können sich Beläge oder Verkrustungen bilden, die gelegentlich unangenehm riechen. Auch eine Pilzinfektion äußert sich durch weißlichen, krümeligen Ausfluss aus der Scheide, welcher allerdings meist geruchlos ist. Eine virale Scheideninfektion ruft vergleichbare Symptome hervor, ist allerdings langwieriger. Eine Infektion mit Trichomonaden verläuft in 85 Prozent der Fälle symptomlos.

Mögliche Anzeichen sind Scheidenausfluss, Schmerzen beim Wasserlassen und intensiver Juckreiz. Scheideninfektionen klingen normalerweise nach einigen Tagen wieder ab. Die typischen Symptome rufen bei den betroffenen Frauen ein starkes Unwohlsein hervor. Normalerweise ist eine Vaginose jedoch relativ harmlos und lässt sich gut behandeln. Spätfolgen oder chronische Beschwerden sind unwahrscheinlich. Drei Ausnahmen gibt es allerdings: Eine Infektion mit humanen Papillomaviren kann noch Jahre später Zellveränderungen am Gebärmutterhals nach sich ziehen, und eine Scheideninfektion in der Schwangerschaft kann eine Fehlgeburt oder eine Frühgeburt begünstigen. Und eine unbehandelte Chlamydieninfektion kann über die Gebärmutter in die Eileiter aufsteigen und dort Verwachsungen hinterlassen, die später zu Unfruchtbarkeit oder einer Eileiterschwangerschaft führen; sie macht dabei oft überhaupt keine Beschwerden.

Diagnose & Verlauf

Aufgrund der beschriebenen Symptome erhält der Gynäkologe erste Hinweise auf den Erreger der Vaginalinfektion. Insbesondere eine genaue Beschreibung des beobachteten Ausflusses und des Sexualverhaltens vor Auftreten der ersten Symptome sind wichtig.

Zur Diagnose einer gestörten Scheidenflora, Bestimmung des pH-Wertes und sicheren Feststellung des Auslösers nimmt der Gynäkologe einen Abstrich aus der Vagina und legt eine Bakterien- und Pilzkultur an. Auch die genaue Untersuchung der Vagina ist hilfreich, so fällt bei einer durch Einzeller verursachten Infektion die geschwollene, hochempfindliche Scheidenschleimhaut auf.

Auch eine Infektion mit Herpes simplex oder humanen Papilloma-Viren zeigt sich bei der körperlichen Untersuchung durch die typischen Hautsymptome. Die Prognose ist in der Regel gut, lediglich eine Infektion mit humanen Papilloma-Viren kann zu schwerwiegenden Erkrankungen führen.

Komplikationen

Scheideninfektionen rufen bei rechtzeitiger Behandlung meist keine größeren Komplikationen hervor. Die bakterielle Vaginose führt zunächst zu Schmerzen beim Wasserlassen oder beim Geschlechtsverkehr und kann das Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Bei chronischen Leiden kann es in der Folge zu psychischen Beschwerden wie Depressionen oder Minderwertigkeitskomplexen kommen.

Die größte Gefahr geht bei einer bakteriellen Vaginose von gynäkologischen Entzündungen aus. Vor allem der äußere Genitalbereich, der Scheideneingang, die Eileiter und die Schleimhaut des Gebärmutterhalses sind anfällig für Infektionen. Wenn eine Scheideninfektion während der Schwangerschaft auftritt, besteht ein erhöhtes Risiko für eine Fehlgeburt. Zudem besteht die Gefahr, dass die Betroffenen unbemerkt ihren Partner anstecken und dadurch selbst erneut erkranken.

Bei der Behandlung einer Scheideninfektion gehen die Risiken von ungeeigneten und unsachgemäß angewendeten Behandlungsmaßnahmen aus. So kann eine übertriebene Intimhygiene die Beschwerden in manchen Fällen noch verstärken. Die Anwendung von reizenden Pflegeprodukten kann Reizungen begünstigen und im schlimmsten Fall zu einer Ausbreitung der Infektion auf andere Körperregionen führen. Die Anwendung von Antibiotika geht mit diversen Neben- und Wechselwirkungen einher. Häufig kommt es beispielsweise zu Magenschmerzen, Durchfall oder Hautreizungen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Scheideninfektionen machen spätestens dann den Gang zum Gynäkologen notwendig, wenn es zu spürbaren Symptomen kommt. Anlässe, einen Facharzt aufzusuchen, sind etwa ein Jucken oder Brennen in der Scheide oder auch Schmerzen. Allerdings sind auch weitere mögliche Symptome einer Vaginalinfektion ein Grund für Betroffene, einen Arzt aufzusuchen. Darunter sind zum Beispiel Ausfluss, veränderte Gerüche oder auch Änderungen in der Schleimkonsistenz zu nennen. Grundsätzlich gelten alle Veränderungen der Scheide als medizinischer Grund, einen Gynäkologen aufzusuchen.

Außerdem ist die Anzahl möglicher Scheideninfektionen groß. Die meisten von ihnen verlaufen relativ symptomfrei oder es kommt nur gelegentlich zu wahrnehmbaren Symptomen. Entsprechend sollten auch kleinste Änderungen zum Anlass genommen werden, eine Kontrolluntersuchung durchführen zu lassen. Auch sind die meisten Vaginalinfektionen harmlos und können leicht behandelt werden.

Jedoch ist ein schneller Gang zum Arzt immer ratsam. Dies schützt zum einen mögliche Geschlechtspartner vor einer Ansteckung. Zum anderen gibt es auch Infektionen, die das Scheidengewebe mit der Zeit empfindlich beschädigen können. Zudem können beispielsweise bakterielle Infektionen von der Vagina aus auch wandern. Ein Aufsteigen der Infektion in den Uterus beispielsweise sollte dringend vermieden werden.

Behandlung & Therapie

Die Therapie der Scheideninfektion orientiert sich am festgestellten Erreger und richtet sich an die Betroffene, je nach Erreger auch an ihre Sexualpartner. Ein Verzicht auf Geschlechtsverkehr bis zum Abklingen der Symptome ist empfehlenswert.

Wichtig ist auch die Harmonisierung der Scheidenflora durch Vermeidung verursachender Faktoren und gegebenenfalls Unterstützung der Regeneration mit Zäpfchen mit Milchsäurebakterien.

Die bakteriell verursachte Scheideninfektion und die Infektion mit Einzellern werden mit Antibiotika behandelt, die als Tabletten, Vaginalcremes oder Zäpfchen verabreicht werden. Die bakterielle Infektion wird bei Nicht-Schwangeren nur behandelt, wenn die Patientin unter Symptomen leidet, bei Schwangeren stets.

Eine Infektion mit Herpes simplex wird mit verschreibungspflichtigen virostatischen Tabletten behandelt; Salben helfen am Genitale kaum. Feigwarzen durch humane Papilloma-Viren sprechen dagegen nicht auf Virostatika an; sie werden mit einer Podophyllotoxin-Lösung oder mit der immunmodulierenden Creme Imiquimod behandelt, die die Betroffene nach ärztlicher Anweisung ebenfalls selbst auftragen kann. In der Schwangerschaft dürfen Podophyllotoxin und Imiquimod nicht angewendet werden; Feigwarzen werden dann ausschließlich ärztlich behandelt. Nur in schweren Fällen ist eine ärztliche Behandlung mit Trichloressigsäure oder einer Lasertherapie nötig, auch die operative Entfernung der betroffenen Hautstellen ist möglich.

Candida albicans wird mit Antimykotika als Creme, Zäpfchen oder Tabletten behandelt. Mitunter wird zusätzlich Grapefruitkernextrakt empfohlen. Dieser ist entgegen einer verbreiteten Annahme kein homöopathisches Mittel, sondern ein Pflanzenextrakt. Ein Wirksamkeitsnachweis bei Scheidenpilz fehlt; Untersuchungen handelsüblicher Präparate führten deren keimhemmende Wirkung auf zugesetzte synthetische Konservierungsstoffe zurück. Die Behandlung mit Antimykotika ersetzt Grapefruitkernextrakt daher nicht.


Vorbeugung

Um einer Scheideninfektion vorzubeugen, empfehlen sich eine gesunde Intimhygiene, Vorsicht bei der Wahl der Geschlechtspartner und geschützter Geschlechtsverkehr. Vor humanen Papilloma-Viren gibt es keinen 100%igen Schutz, daher sollten sich alle Mädchen vor dem ersten Geschlechtsverkehr einer Impfung unterziehen. Lange Zeit galt diese Empfehlung nur für Mädchen. Seit 2018 empfiehlt die Ständige Impfkommission die HPV-Impfung auch für Jungen, und zwar für alle Kinder und Jugendlichen im Alter von neun bis vierzehn Jahren; versäumte Impfungen sollten bis zum 18. Geburtstag nachgeholt werden. Auch regelmäßige frauenärztliche Kontrollen schützen, indem der pH-Wert der Scheide kontrolliert wird.

Nachsorge

Die physiologische Vaginalflora kann durch viele Faktoren negativ beeinflusst werden (zum Beispiel Umwelteinflüsse, Sexualverhalten, Stress, Ernährung). Die Nachsorge sollte deshalb darauf abzielen, das natürliche, physiologische Milieu der Vaginalflora aufrechtzuerhalten, um eine Reinfektion zu vermeiden. Es wird geschätzt, dass es nach Scheideninfektion zu einer Rezidivrate von etwa 60 Prozent kommt.

Zur Prophylaxe können Präparate mit Lactobazillen in Form von Vaginalzäpfchen oder Tabletten verabreicht werden. Diese sollen eine Vermehrung der physiologischen Keimflora der Scheide bewirken. Besagte Präparate sollten mindestens über einen Zeitraum von vier Wochen verabreicht werden. Es gibt sogar Empfehlungen, die von einem Zeitraum von sechs bis acht Wochen sprechen.

Ein weiterer Ansatz zur Nachsorge beziehungsweise Rezidivprophylaxe ist das physiologische Ansäuern des vaginalen Milieus. Hier soll der physiologisch niedrige pH-Wert von circa vier erreicht/erhalten werden. Es existieren Milchsäure-Präparate in Form von Tabletten oder Zäpfchen. Da Vaginalkeime feucht-warmes Milieu bevorzugen, ist auf enge, luftdichte Kleidung im Intimbereich zu verzichten.

Übertriebene Intimhygiene ist kontraproduktiv, dies könnte den pH-Wert ungünstig beeinflussen. Es ist ratsam die Unterwäsche täglich zu wechseln und bei höheren Temperaturen zu waschen. Im Fall der Verwendung von Slipeinlagen auf regelmäßiges Wechseln achten und atmungsaktive Ware verwenden.

Das können Sie selbst tun

Scheideninfektionen können durch Pilze oder Bakterien entstehen und die unangenehmen Symptome verursachen. Alle Vaginalinfektionen sind der Selbsthilfe durch die Frau in der Regel gut zugänglich. In allen Fällen gilt jedoch: Die Diagnose durch den Arzt ist vorab eindeutig zu sichern. Flammt eine bereits abgeklärte, unkomplizierte Pilzinfektion wieder auf, kann die Selbsthilfe den Arztbesuch ersetzen; bei jeder anderen oder unklaren Scheideninfektion und bei jedem Rückfall in der Schwangerschaft gilt das nicht.

Für die meisten Vaginalinfektionen gilt: Sie stören das natürliche Gleichgewicht im Milieu der Scheidenflora. Die Selbsthilfe zielt daher vor allem darauf ab, dieses Milieu wieder in den physiologischen Bereich zu bringen. Milchsäure ist hier ein wichtiger Faktor. Diese kann in Form von Tabletten und Zäpfchen in die Scheide eingeführt werden. Natürliche Hilfe bietet ein normaler Tampon, der vor dem Einführen in Naturjoghurt getaucht wurde. Er kann durch die kühlende Wirkung auch den Juckreiz lindern, der mit einer Vaginalinfektion häufig verbunden ist. Verbreitet ist auch der Rat, den Naturjoghurt außerhalb der akuten Infektion zur Vorbeugung einzusetzen.

Der Joghurt-Tampon ist gegenüber den Milchsäure- und Milchsäurebakterien-Präparaten allerdings nicht gleichwertig, sondern die deutlich schlechter belegte Möglichkeit. Zäpfchen und Vaginaltabletten sind zugelassene Arzneimittel mit geprüften Bakterienstämmen aus der Scheide in bekannter Keimzahl. Naturjoghurt enthält dagegen andere Bakterienarten, die sich in der Scheide nicht dauerhaft ansiedeln; ein Wirksamkeitsnachweis fehlt, und gynäkologische Fachgesellschaften raten vom Einführen eines mit Lebensmittel getränkten Tampons ab, weil damit Fremdkeime und Zucker in die Scheide gelangen. Wer die Scheidenflora aufbauen will, greift daher besser zum Präparat aus der Apotheke.

Die Hygiene ist ein wichtiger Faktor bei der Scheideninfektion, soll aber auf keinen Fall mit scharfen Reinigungsprodukten übertrieben werden. Milde Reinigung mit lauwarmem Wasser genügt völlig. Die Unterwäsche ist bei der akuten Infektion täglich zu wechseln und bei möglichst hohen Temperaturen zu waschen. Baumwolle ist hier vorteilhafter als Kunstfaser.

Quellen

  • Stauber, M., Weyerstahl, T.: Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783132411012
  • Mylonas, I.: Sexuell übertragbare Erkrankungen.
    ISBN: 9783662696552
  • Kiechle, M. (Hrsg.): Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783437424076
  • Suttorp, N., Mielke, M., Kiehl, W., Stück, B. (Hrsg.): Infektionskrankheiten.
    ISBN: 9783131585813
  • Goerke, K., Steller, J., Valet, A.: Klinikleitfaden Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783437211348

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