Herpes genitalis (Genitalherpes)

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 19. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Herpes genitalis oder Genitalherpes ist eine durch Herpesviren verursachte Infektionskrankheit. Gleichzeitig ist Herpes genitalis eine der häufigsten Geschlechtskrankheiten.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Genitalherpes?

Genital Herpes
Schematische Darstellung von Genitalherpes beim Mann und bei der Frau durch den Herpes-simplex-Virus 2. Klicken, um zu vergrößern.

Herpes genitalis bzw. Genitalherpes ist eine Geschlechtskrankheit, die von Herpesviren ausgelöst wird.

Die gleichen Viren sind auch für die Entstehung von Lippenherpes verantwortlich. Herpes genitalis wird vorwiegend durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen.

In einigen Fällen kann es vorkommen, dass das Kind bei der Geburt durch die Mutter mit dem Virus infiziert wird. Herpes-Erkrankungen werden mit dem virenhemmenden Wirkstoff Aciclovir behandelt.

Circa 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland sind vom Herpes-simplex-Virus Typ 2 (HSV-2) betroffen.

Ursachen

Auslöser des Herpes genitalis sind die beiden Herpes-Simplex-Viren-Typen HSV-1 und HSV-2. Beide Typen können sowohl Herpes genitalis als auch Herpes labialis (Lippenherpes) verursachen. Ein erheblicher Teil der genitalen Erstinfektionen geht heute auf HSV-1 zurück, das beim Oralverkehr übertragen wird; die früher übliche strikte Zuordnung von HSV-1 zum Mund und HSV-2 zum Genitale gilt deshalb nicht mehr. Herpes genitalis zählt zu den am häufigsten auftretenden Geschlechtskrankheiten weltweit. Man schätzt, dass zwischen 20 und 30 Prozent der Weltbevölkerung den Herpesvirus in sich tragen.

Herpesviren schlummern nach der Erstansteckung unbemerkt in den Nervenknoten (Ganglien) neben dem Rückenmark. Ist das Immunsystem intakt, lösen die Herpesviren keine Symptome aus. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt, kommt es zur Reaktivierung der Viren und zum Ausbruch des Herpes. Die Ursachen für eine Schwächung des Immunsystems können beispielsweise eine Krebserkrankung, bakterielle Infektionen, Stress, Verletzungen oder mechanische Reizung des mit dem Virus befallenen Nervenknotens sein.

Die Erstansteckung erfolgt durch direkten Kontakt beim Geschlechtsverkehr oder durch Schmierinfektion, beispielsweise beim Benutzen des gleichen Handtuches mit einer infizierten Person. Die Erstinfektion kann unbemerkt und fast symptomlos verlaufen.

Die Herpesviren dringen über die Schleimhaut der Genitalien oder des Mundraumes in den Körper ein und folgen den Nervenbahnen. In den Nervenzellen verstecken sie sich im Zellkern und sind damit unangreifbar für das körpereigene Immunsystem. Übertragen werden die Viren auch dann, wenn gerade keine Bläschen zu sehen sind: Diese sogenannte asymptomatische Virusausscheidung ist der häufigste Ansteckungsweg überhaupt, und viele Betroffene wissen deshalb gar nicht, dass sie das Virus weitergeben.


Symptome, Beschwerden & Anzeichen

In einigen Fällen verläuft Herpes genitalis symptomlos und bleibt deshalb unbemerkt. Andere Betroffene haben deutliche Symptome, die zumeist schubweise auftreten und einige Tage andauern. Nach einem Schub folgen wiederum Wochen ohne Beschwerden. Nach einer Ansteckung mit Herpes genitalis kommt es in der Regel nach einem Zeitraum von zwei Tagen bis zu zwei Wochen zu einem ersten Krankheitsschub.

Ein charakteristisches Symptom des Genitalherpes ist das Auftreten flüssigkeitsgefüllter, teilweise stark schmerzender, kleiner Bläschen mit einem roten Hof. Platzen diese auf, kommt es zu einer Verkrustung und Schorfbildung. Die Haut an den betroffenen Stellen ist stark gerötet und geschwollen. In der Regel ist dies auch mit einem deutlichen Juckreiz und einem Brennen verbunden. Manche Betroffenen haben auch Ausfluss (Fluor vaginalis) und Schmerzen beim Wasserlassen.

Die Bläschen treten typischerweise zunächst an den Schamlippen, der Scheide oder dem Penis auf, können sich dann jedoch auch über den Anus und die Oberschenkel ausbreiten. Bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem kann es überdies dazu kommen, dass die inneren Organe betroffen sind. Vor allem bei der Erstinfektion kommt es außerdem zu Fieber und geschwollenen Lymphknoten. Im schlimmsten Fall kann ein solcher Organbefall zum Tod führen.

Diagnose & Verlauf

Die Symptome bei der Reaktivierung der Herpesviren (Zweitinfektion) sind starker Juckreiz im Genitalbereich, kleine schmerzende Bläschen auf der Schleimhaut, die teilweise mit Eiter gefüllt sind, sowie geschwollene Lymphknoten im angrenzenden Leistenbereich. Herpes genitalis kann auch Ausfluss verursachen. Der Genitalherpes wird mittels eines Abstriches des Bläscheninhaltes im Labor diagnostiziert. Im Labor wird dabei heute meist die Erbsubstanz des Virus mit der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) nachgewiesen; dieses Verfahren ist deutlich empfindlicher als die früher übliche Anzucht des Virus in der Zellkultur.

Sekundäre Folgen des Herpes genitalis können die Entzündung der Scheide oder der Eichel sein. Durch eine Schmierinfektion kann auch die Darmschleimhaut infiziert werden. Früher wurde dem Herpesvirus eine wichtige Rolle bei der Entstehung des Gebärmutterhalskrebses zugeschrieben. Mediziner vermuteten, dass die Infektion mit Herpes genitalis ein Risikofaktor für Gebärmutterhalskrebs sein könnte. Nach heutigem Kenntnisstand wird der Gebärmutterhalskrebs jedoch von humanen Papillomviren (HPV) verursacht; Herpesviren gelten nicht als Auslöser.

Das Virus kann das Zentralnervensystem oder innere Organe befallen, in deren Folge es zu ernsten Komplikationen kommen kann. Diese Fälle sind jedoch sehr selten.

Komplikationen

Wird eine Herpesinfektion im Intimbereich rechtzeitig durch antivirale Mittel behandelt, ist die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen gering. Sie können dann lediglich bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem auftreten. Generell können Herpes simplex-Viren sich bei mangelnder Abwehr durch den Körper in vielen weiteren Organen ausbreiten.

Dabei können sie prinzipiell alle Organe befallen, die von Nervenfasern durchzogen sind, denn in ihnen ruhen die beiden Formen des Herpes-Virus ein Leben lang.

Komplikationen, die einen Befall der Augennetzhaut, der Leber, der Speiseröhre oder anderer Organe implizieren, treten dabei in fast allen Fällen durch eine Reaktivierung des Herpes-simplex-Virus auf. Dies kann Wochen, Monate oder auch Jahre nach einer Erstinfektion und sogar nach einer Behandlung geschehen.

Herpes genitalis kann sich zudem auch akut auf angegriffene Hautpartien im Intimbereich ausbreiten. Entzündungen, Schuppenflechten und weitere Irritationen sind eine leichte Eintrittspforte für die Viren und sorgen so für eine Erweiterung des Krankheitsbildes auf die Haut. Unbehandelt kann dies zu einer Sepsis führen.

Zudem kann eine aktive Genitalherpesinfektion während der Schwangerschaft im ungünstigsten Fall auf das Kind übergehen. Die Infektion betrifft dann innere Organe, die Haut und schlimmstenfalls das zentrale Nervensystem. Auch während der Geburt kann eine Infektion von der Mutter auf das Kind stattfinden. Besonders gefährlich ist eine Erstinfektion der Mutter kurz vor dem Geburtstermin, weil sie dem Kind noch keine schützenden Antikörper mitgeben kann; bestehen zum Zeitpunkt der Geburt Bläschen oder liegt eine frische Erstinfektion vor, wird deshalb ein Kaiserschnitt erwogen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Wenn im Genitalbereich starker Juckreiz und schmerzende Eiterblasen bemerkt werden, handelt es sich womöglich um Genitalherpes. Ein Arzt sollte konsultiert werden, wenn die Beschwerden nach spätestens zwei bis drei Tagen nicht von selbst zurückgehen.

Sollten weitere Symptome wie Ausfluss oder eine Schwellung der Lymphknoten hinzukommen, ist umgehend fachlicher Rat einzuholen. Auch ein plötzliches, starkes Krankheitsgefühl weist in Verbindung mit Hautveränderungen im Intimbereich auf eine ernste Erkrankung hin, die abgeklärt und behandelt werden muss.

Erfolgt keine Behandlung, kann der Herpes-Virus andere Körperregionen und Organe befallen. Spätestens, wenn Beschwerden im Bereich von Leber, Nieren, Speiseröhre, Augen oder Haut bemerkt werden, ist ein Arztbesuch angezeigt. Schwangere mit Verdacht auf Herpes genitalis sprechen am besten sofort mit dem Gynäkologen. Auch Menschen, die an einer Erkrankung des Immunsystems leiden, sollten die Beschwerden abklären lassen.

Ebenso ältere Personen und Menschen, die genannte Symptome auf Geschlechtsverkehr zurückführen können. Eltern, die entsprechende Anzeichen bei ihrem Kind bemerken, sollten den Kinderarzt aufsuchen. Im Zweifelsfall kann zunächst der ärztliche Notdienst kontaktiert werden. Im Gespräch mit einem Fachmann können die Symptome abgeklärt und weitere Schritte eingeleitet werden.

Behandlung & Therapie

Herpes genitalis wird meist mit virenhemmenden Medikamenten wie Aciclovir oder Famciclovir behandelt. Die Wirkstoffe gibt es als Salbe zur äußeren lokalen Behandlung und als Tabletten zur oralen Anwendung. Lange Zeit galt bei einer leichten Form des Herpes genitalis das Auftragen der Aciclovir-Salbe als ausreichend, um die Krankheit zum Abklingen zu bringen. Heute werden auch leichte Verläufe von Anfang an mit Tabletten behandelt, weil Salben im Genitalbereich nur wenig ausrichten. Entscheidend ist dabei der Zeitpunkt: Die Mittel wirken am besten, wenn die Einnahme schon beim ersten Kribbeln oder Spannungsgefühl beginnt, also bevor die Bläschen sichtbar werden.

Sind die Symptome jedoch ausgeprägter, muss zusätzlich eine Behandlung mit Aciclovir-Tabletten erfolgen, um die Vermehrung des Herpesvirus zu stoppen. In ganz schweren Fällen kann das Mittel auch intravenös gespritzt werden. Die Medikamente sind verschreibungspflichtig, ein Arztbesuch ist bei Herpes genitalis unumgänglich.

Ganz wichtig ist auch, den Sexualpartner zu informieren und untersuchen zu lassen, um eine Wiederansteckung zu vermeiden. Weil sexuell übertragbare Infektionen häufig gemeinsam auftreten, wird bei dieser Gelegenheit auch auf andere Erreger wie Chlamydien, Syphilis und HIV getestet.

Kommt es mehr als sechsmal im Jahr zu einem Ausbruch, kann der Arzt eine sogenannte Suppressionstherapie verordnen: die tägliche Einnahme eines niedrig dosierten virenhemmenden Mittels über mehrere Monate. Sie verringert nicht nur die Zahl der Schübe, sondern senkt auch die Gefahr, den Partner anzustecken.

Die virenhemmenden Medikamente können den Virus jedoch nicht vollständig ausmerzen. Er verbleibt ein Leben lang im Körper und kann jederzeit wieder reaktiviert werden, wenn das Immunsystem geschwächt ist. In einzelnen Fällen kann es bei Kindern oder Schwerkranken, deren Immunsystem noch nicht ausgereift oder geschwächt ist, zu einem Befall des gesamten Körpers mit den Herpesviren kommen.

Aussicht & Prognose

Herpes genitalis hat eine gute Prognose. Die Krankheitserreger sind sehr ansteckend und können leicht auf andere Menschen übertragen werden. Gleichzeitig lässt sich ihre Vermehrung medikamentös gut hemmen. Für eine günstige Prognose ist die rechtzeitige und professionelle medizinische Versorgung wichtig.

Bereits bei den ersten Anzeichen des Genitalherpes sollte die verordnete virenhemmende Behandlung begonnen werden, damit die Vermehrung des Krankheitserregers schnell gebremst wird. Platzen die Herpesbläschen auf, breitet sich die Erkrankung weiter aus. Es kommt zu einer Neubildung von Bläschen, die eine Verzögerung des Heilungsprozesses auslösen.

Ein Herpesschub heilt äußerlich auch ohne eine medizinische Behandlung vollständig ab. Innerhalb von sieben bis zehn Tagen kommt es im Normalfall zu einer Rückbildung der Beschwerden. Nach ungefähr zwei Wochen erlebt der Betroffene eine Beschwerdefreiheit. Meist ist dieser Weg beschwerlicher und mit mehr Unannehmlichkeiten verbunden. Zudem verlängert sich die Zeit der Ansteckungsgefahr für andere Menschen.

Trotz der guten Prognose kommt es bei den meisten Menschen im Verlauf des Lebens zu einer Wiedererkrankung. Der Herpes genitalis hat bei einem erneuten Ausbruch ebenfalls gute Heilungsaussichten. Oft reagiert der Patient aufgrund der gesammelten Erfahrungen eher auf die ersten Anzeichen und kann dann eine Verkürzung des Genesungsprozesses erreichen. Herpes genitalis ist außerdem sehr häufig und gut beherrschbar: Die Infektion sagt nichts über die Lebensführung der Betroffenen aus und ist kein Grund, sich dafür zu schämen.


Vorbeugung

Die Vorbeugung vor Herpes genitalis liegt auf zwei Schwerpunkten. Da die Übertragung vorwiegend beim Geschlechtsverkehr erfolgt, ist auf ausreichenden Schutz durch Kondome bei häufig wechselnden Sexualpartnern und eine ausreichende Sexual- und Genitalhygiene zu achten. Kondome schützen dabei allerdings nur teilweise, weil auch die umgebende Haut Viren tragen kann, die von ihnen nicht bedeckt wird.

Ist eine Herpes genitalis Infektion bekannt, liegt die Vorbeugung in der Stärkung des Immunsystems, damit es nicht zu einer Reaktivierung der Viren und zu einem erneuten Ausbruch kommt. Das eigene Immunsystem kann man mit einfachen Mitteln stärken:

Mit ausreichend Schlaf, Vermeidung von Stress, einer gesunden, abwechslungs- und vitaminreichen Ernährung, einem gesunden Lebensstil und regelmäßige sportliche Betätigung. Gesundheit, Lebensfreude und Wohlgefühl sind der Garant für ein gut funktionierendes Immunsystem.

Nachsorge

Im Laufe der Jahre wurden eine Reihe von Behandlungen entwickelt, die eine wirksame Linderung der Symptome von Genitalherpes bieten. Die folgenden Behandlungen können die Schmerzen und Beschwerden der genitalen Herpeswunden lindern. Salzbäder, die zum Waschen des Genitalbereichs verwendet werden, können die Wunden reinigen, beruhigen und trocknen. Verwenden Sie einen Teelöffel Salz in 600 ml Wasser oder eine Handvoll in einem flachen Bad.

Zu den Schmerzmitteln gehören einfache Analgetika (wie Aspirin und Paracetamol), Eis (das bei direkter Anwendung auf die Wunden beruhigend wirken kann) und Cremes mit einer betäubenden Komponente. Cremes können jedoch das Trocknen verlangsamen und sollten daher sparsam und nur zur Schmerzlinderung eingesetzt werden. Lose Unterwäsche, vorzugsweise Baumwolle (kein Nylon), kann helfen, Herpesbeschwerden zu minimieren und die Heilung zu ermöglichen.

Für alle, die beim Wasserlassen extreme Schmerzen haben - in einem warmen Bad sitzen oder eine Pumpflasche mit Wasser füllen und sich beim Wasserlassen Wasser aufsprühen, kann den Vorgang weniger schmerzhaft machen. Es ist äußerst wichtig, viel Flüssigkeit zu trinken, da dies den Urin verdünnt und somit zur Minimierung der Schmerzen beim Wasserlassen führen kann.

Das können Sie selbst tun

Da es sich bei Herpes genitalis um eine Virusinfektion handelt, sollten Betroffene stets darauf achten, dass sie ein stabiles Immunsystem haben. Durch eine gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung können Erkrankte ihr Immunsystem unterstützen.

Weiterhin gehört dazu ausreichender Schlaf, Reduzierung von Stress und die Vermeidung von Gift- und Schadstoffen. Der Konsum von Nikotin, Alkohol und Drogen sowie ein Medikamentenmissbrauch sind zu unterlassen. Das Körpergewicht sollte sich im Normalbereich befinden. Eine vitaminreiche und ballaststoffreiche Kost ist sehr zu empfehlen.

Häufig klagen Betroffene darüber, dass die Ursache des Herpes genitalis durch individuelle psychische Faktoren ausgelöst wird. Auch wenn es wissenschaftlich dazu unzureichende Beweise gibt, sollten die persönlich vermuteten Auslöser vermieden werden. Bei den ersten Anzeichen eines Ausbruches der Erkrankung empfiehlt es sich, schnellstmöglich medizinische Produkte oder entsprechende Hausmittel zu verwenden.

Der Virus breitet sich innerhalb weniger Stunden aus, so dass die Erstversorgung für den weiteren Krankheitsverlauf sehr wichtig ist. Die getragene Unterwäsche ist täglich zu wechseln und bei mindestens 60 Grad zu waschen. Die Finger sind ebenfalls in regelmäßigen Abständen gründlich zu reinigen.

Um eine Übertragung auf andere Personen oder andere Körperregionen zu vermeiden, sollte große Sorgfalt stattfinden. Die Nutzung öffentlicher Bäder oder Geschlechtsverkehr ist aufgrund der Ansteckungsgefahr bis zur Heilung nach Möglichkeit zu vermeiden. Über das Wasser eines Schwimmbeckens wird das Virus allerdings nicht übertragen.

Quellen

  • Mylonas, I.: Sexuell übertragbare Erkrankungen.
    ISBN: 9783662696552
  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Moll, I. (Hrsg.): Duale Reihe Dermatologie.
    ISBN: 9783132446069
  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Sterry, W., Burgdorf, W., Worm, M. (Hrsg.): Checkliste Dermatologie.
    ISBN: 9783131755476

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