Sonnenstich

Ein Sonnenstich oder Insolation ist ein, häufig durch lang anhaltende und intensive Sonnenbestrahlung, Hitzeschaden. Dabei kann es zu starken Reizungen der Hirnhäute kommen, die sich unter der Schädeldecke befinden. Typische Symptome sind Übelkeit, Kopfschmerzen, ein heißer Kopf und Schwindel.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Sonnenstich?

Ein Sonnenstich lässt sich nicht allein durch Sonnencreme verhindern, sondern bedarf weitergehenden Sonnenschutz.

Bei einem Sonnenstich, Ictus solis, Heliosis oder Insolation entsteht ein Hitzeschaden, der zumeist durch eine intensive und lang anhaltende Sonnenbestrahlung von Hals, Nacken und Kopf hervorgerufen wird.

Insbesondere kommt es bei einem Sonnentsich zu Hirnhautreizungen, die in ihrer Folge für typische Beschwerden und Symptome sorgen.

Besonders Menschen und Kinder, die lange am Strand oder in der Natur der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, bekommen häufig einen Sonnenstich.

Auch Menschen mit heller Haut und geringem Haarwuchs, sowie ältere Menschen, erleiden häufiger einen Sonnenstich.

Ursachen

Wie bereits kurz angemerkt, ist die Ursache für einen Sonnenstich zumeist die direkte und lang anhaltende Bestrahlung des Kopfes, des Nackens oder des Halses durch die Sonne. Dabeo kommt es zu einer Reizung der Hirnhäute (Meningen), die sich unter der Schädeldecke befinden.

Besonders empfindlich sind ältere Menschen und Menschen mit wenig Haaren, die sich durch einen ungeschützten Kopf lange in der Sonne aufhalten. Dies kommt zumeist am Strand, im Freibad oder bei Sportaktivitäten vor. Ebenso erleiden Kinder, durch ihre vergleichsweise dünneren Schädelknochen und leichtem Haar häufiger einen Hitzeschlag.

Symptome, Beschwerden & Beschwerden

Ob im Urlaub oder zu Hause, jeder möchte die schönste Zeit des Jahres so lang als möglich genießen. Endlich scheint die Sonne, und dabei wird schnell vergessen, welche Auswirkungen die intensive Sonneneinstrahlung haben kann. Treten nach einem Aufenthalt im Freien an einem warmen Sonnentag Übelkeit mit Erbrechen, Schwindel und Kreislaufprobleme auf, kann es sich um einen Sonnenstich handeln.

Hier sind besonders Kinder und Personen mit Glatze oder wenigen Haaren betroffen, besonders wenn sie die Sonne ohne Kopfbedeckung genossen haben. Typische Anzeichen sind ein rotes Gesicht, heißer Kopf und Nackenschmerzen beziehungsweise ein steifer Nacken. Fieber und Schüttelfrost sowie auch die anderen Symptome treten erst nach dem Sommertag auf, meist erst ein paar Stunden später.

Bei einem schweren Sonnenstich sind auch Bewusstseinsstörungen möglich. Bei Kleinkindern können hohes Fieber und auffallende Blässe auftreten. Möglich ist eine Entzündung der Hirnhäute, der Meningitis. In schwersten Fällen treten Schädigungen im Gehirn ein, die bis zum Koma führen. Dabei sollte beachtet werden, dass auch weiße Flächen wie Schnee gefährlich sind, da diese das Sonnenlicht reflektieren. Da Sonnenstich-Symptome auch bei anderen Krankheiten zutreffen, sollte überlegt werden, ob ein langer Aufenthalt in der Sonne den Beschwerden wirklich vorangegangen ist.

Krankheitsverlauf

Im Verlauf eines Sonnenstichs setzen die typischen Symptome, wie Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindel erst einige Stunden nach der intensiven Sonneneinstrahlung ein. In aller Regel verschwinden die Symptome und Beschwerden nach kurzer Zeit wieder von allein, wenn der Kopf durch Kühlung, Schatten oder Kopfbedeckung von der Sonne fern gehalten wird.

Dennoch kann es im Rahmen eines Sonnenstichs auch zu Komplikationen kommen. Vor allem starke Bewusstseinsstörungen oder gar Bewusstlosigkeit können vorkommen. Ebenso können in ganz schweren Fällen Hirnödeme entstehen, der im schlimmsten Fall zu einem Druckanstieg im Gehirn führt.

Da es hierbei zu Atemstillstand, Krampfanfällen oder gar Koma kommen kann, ist die Behandlung durch einen Notarzt bzw. schnelle medizinische Hilfe anzuraten.

Bei kleineren Kindern kann ein Sonnenstich auch im schweren Verlauf zu einer Meningitis, als zur Hirnhautentzündung, führen. Um irreparable und lebensbedrohliche Folgen und Schäden zu vermeiden, sollte der Kopf immer vor einer langen und direkten Sonneneinstrahlung geschützt werden.

Komplikationen

In den meisten Fällen läuft ein Sonnenstich komplikationslos ab, wenn sich die betroffene Person rechtzeitig aus der Sonne entfernt. Die Beschwerden klingen dann in der Regel folgenlos ab. Hält sich der Betroffene jedoch zu lange in der Sonne auf, drohen erhebliche Folgeerscheinungen.

Eine mögliche Auswirkung bei einem schweren Sonnenstich sind Bewusstseinsstörungen. Dabei kann es zu einem Kreislaufkollaps und Bewusstlosigkeit kommen. Während manche Patienten sehr aufgedreht wirken, verhalten sich andere hingegen apathisch oder verwirrt. Tritt Bewusstlosigkeit ein, ist es wichtig, die betroffene Person in eine stabile Seitenlage zu bringen.

Zu den schwersten Komplikationen des Sonnenstichs gehört das Hirnödem. Von einem Hirnödem ist die Rede, wenn sich Flüssigkeit innerhalb des Hirngewebes ansammelt, was wiederum eine Druckerhöhung im Inneren des Schädels nach sich zieht. Infolgedessen droht ein Krampfanfall. Werden wichtige Steuerungsbereiche des Gehirns in Mitleidenschaft gezogen, besteht die Gefahr eines Atemstillstands. Ebenso ist ein Fall ins Koma möglich. Da es sich dabei um einen lebensgefährlichen Notfall handelt, muss sofort ein Notarzt verständigt werden.

Bei kleineren Kindern besteht das Risiko, dass der Sonnenstich eine Hirnhautentzündung (Meningitis) auslöst. Häufig erweisen sich die Anzeichen der Hirnhautentzündung bei Kindern als unklar. So leiden sie unter Einschlafstörungen, Bauchschmerzen, Berührungsempfindlichkeit oder Unwohlsein und vertragen weder Licht noch Geräusche. Mitunter treten auch Erbrechen, Krampfanfälle, Fieber und Verwirrtheit auf. Wichtig ist dann eine rasche ärztliche Untersuchung.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Erleidet der Betroffene durch die Einwirkung von Sonnenlicht gesundheitliche Unregelmäßigkeiten, sollte er sich ausreichend schützen. Ein Aufenthalt im Schatten, eine kühle Umgebung oder eine abkühlende Dusche können dabei helfen, vorhandene Beschwerden zu lindern. Stellt sich innerhalb kurzer Zeit eine Verbesserung ein, muss kein Arzt konsultiert werden. Unter Vermeidung einer direkten Sonneneinstrahlung kommt es nach wenigen Tagen im Normalfall zu einer Genesung. Halten die Unregelmäßigkeiten jedoch unvermindert an oder nehmen sie an Intensität zu, wird eine ärztliche Versorgung benötigt.

Bei Problemen der Funktionstätigkeit des Kreislaufs, Übelkeit und Erbrechen besteht Anlass zu Besorgnis. Fieber, Kopfschmerzen, Rötungen der Gesichtshaut oder Schüttelfrost sollten einem Arzt vorgestellt werden. Kommt es zu Schwindel, Problemen im Bereich des Nackens oder einem allgemeinen Unwohlsein, benötigt der Betroffene Hilfe.

Bei Unterbrechungen des Bewusstseins besteht akuter Handlungsbedarf. Eine Notfallambulanz ist schnellstmöglich aufzusuchen oder ein Rettungsdienst muss alarmiert werden. Ein Verlust des Bewusstseins ist alarmierend, da die Gefahr eines komatösen Zustandes besteht. In Zusammenarbeit mit einem Notarzt oder unter intensivmedizinischer Betreuung sind die erforderlichen Maßnahmen zu besprechen, damit keine Komplikationen auftreten. Es besteht bei einem akuten Sonnenstich das Risiko zu dauerhaften Schädigungen des Gedächtnis. Daher wird Hilfe benötigt, sobald sich Unregelmäßigkeiten der Gedächtnistätigkeit, der Koordination oder der Orientierung zeigen.

Behandlung & Therapie

Treten im Rahmen eines langes Sonnenbades die Symptome eines sehr heißen Kopfes, Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen auf, so ist zumeist von einem Sonnenstich auszugehen. Um mögliche Komplikationen und Hirnschäden auszuschliessen ist eine ärztliche Untersuchung sinnvoll.

Der behandelnde Arzt wird dann durch eine körperliche Untersuchung und Befragung andere Erkrankungen ausschliessen und einen Sonnenstich diagnostizieren. Die Behandlung bzw. Therapie eines Sonnenstich richtet sich dann nach dem Grad der Insolation.

Praktische Sofortmaßnahmen sind:

  • Verlegung des Betroffenen in den Schatten
  • Der Betroffene sollte mit Oberkörper und Kopf erhöht liegen
  • Nacken, Kopf und Hals wenn möglich durch kalte und feuchte Wickel oder Tücher kühlen
  • Bei Bewusstseinsstörungen oder Bewusstlosigkeit sofort einen Notarzt rufen

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Vorbeugung

Einem Sonnenstich kann man sehr gut vorbeugen. Besonders durch geeigneten Kopfschutz oder Sonnenschirm lässt sich meist schon ein Sonnenstich verhinden. Besonders Kinder sollten im Sommer immer eine Kopfbedeckung tragen. Aber auch der Nacken und Hals sollte nicht der ständigen Sonneneinstrahlung ausgeliefert sein. Viel Flüssigkeit und geringe körperliche Anstrengung sind ebenso hilfreich.

Das können Sie selbst tun

Der Sonnenstich ist ein Phänomen, das mit Selbsthilfe gut behandelbar ist. Lediglich schwere Fälle machen den Arztbesuch notwendig. Wichtigste Maßnahme ist es, dass der Betroffene die Sonne sofort verlässt und sich an einen schattigen Ort oder in einen kühlen Raum begibt.

Gegen Kopfschmerzen und die Überhitzung hilft es besonders gut, Kopf und Oberkörper etwas erhöht zu lagern. Eine kühle Kompresse auf der Stirn und das Abdunkeln des Raumes können ebenfalls die Linderung der Symptome beschleunigen. Trinken ist bei einem Sonnenstich besonders wichtig. Es stabilisiert den Kreislauf und hilft, Flüssigkeit und Elektrolyte dem Körper wieder rasch zuzuführen. Wasser oder Tee sind hier ideal. Auf Alkohol und Kaffee sollte beim akuten Sonnenstich jedoch besser verzichtet werden. Wer keine Übelkeit verspürt, kann Flüssigkeit auch durch Obst wie Wassermelonen zuführen.

Ruhe ist beim Sonnenstich sehr wichtig. Er geht oft mit Gereiztheit einher, sodass Patienten am besten jeden Stress vermeiden. Laute Geräusche sind ebenso zu vermeiden wie eine Überanstrengung der Augen durch Fernseher oder die Arbeit am PC. Wer ein großes Hitzegefühl verspürt, kann sich kaltes Wasser über die Handgelenke laufen lassen, ehe er sich in einem ruhigen Raum ausruht. Auch das Lutschen eines Eiswürfels bringt in der Akutphase oft zusätzliche Erleichterung für die Betroffenen.

Quellen

  • Arasteh, K., et. al.: Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2013
  • Hahn, J.-M.: Checkliste Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2013
  • I care Krankheitslehre. Thieme, Stuttgart 2015

Von Ärzten geprüft und nach hohen wissenschaftlichen Standards verfasst
Dieser Artikel wurde anhand medizinischer Fachliteratur, aktuellen Forschungsergebnissen und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

Autor

Experte: Dr. med. Nonnenmacher
Autor: Medizinredaktion
Aktualisiert am: 1. Dezember 2018

Mein Name ist Dr. med. Albrecht Nonnenmacher. Ich bin leitender Oberarzt für Innere Medizin & Pneumologie. Als medizinischer Experte gewährleiste ich mit meiner langjährigen beruflichen Erfahrung die medizinische Qualitätsicherung hier auf MedLexi.de. So kann ich Ihnen helfen, Ihre Gesundheit besser zu verstehen.

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Kommentare und Erfahrungen von anderen Besuchern

onyx kommentierte am 26.04.2012

Beim Golfen ist mir dies Teneriffa passiert. Erste Anzeichen waren: heisse Stirn und Schüttelfrost. Erste Maßnahmen: kalte Dusche und kalte Kopfwickel. Da die Temperatur am nächsten Tag noch bei 38 Grad lag, wurde ein Arzt gerufen, der mir eine Spritze verpasste. Nach 1 1/2 Tagen konnte ich zumindest wieder Frühstuecken, allerdings war der Harndrang nicht steuerbar. Mal schauen wie es morgen weitergeht.

Rebecca kommentierte am 29.05.2012

Ich hatte beim Zelten einen Sonnenstich, als wir schwimmen waren und bin später im Lager umgekippt. Ich lag dann über 3,5 h und konnte nicht richtig laufen.

Marie kommentierte am 20.08.2012

Wir waren als Streckenposten tätig und am späten Abend wurde mir so schwindelig, das ich ohnmächtig zu werden drohte. Ich bin sofort ins Bett gegangen, nächsten Tag war es zwar besser, aber ich war immer noch etwas unsicher auf den Beinen.

Kerstin kommentierte am 20.08.2012

Im Weserstadion ist mir das passiert. Abends hatte ich Kopfschmerzen, und den nächsten Tag hatte ich ganz schlimm Bauchkrämpfe, Durchfall, Schwindel und Schüttelfrost. Ich lag den ganzen Tag im Bett.

Caroline kommentierte am 11.09.2012

Ich dachte erst an Salmonellen, da wir auch am Eiswagen Eis gekauft haben oder an Erkältung, weil ich in das kalte Wasser gesprungen bin, aber da es mir nach 36 Stunden wieder gut geht, bis auf ein wenig Schwindelgefühl und Kopfschmerzen, denke ich nun eher an einen Sonnenstich. Verlauf:
Sonntag pralle Sonne, abends Übelkeit und Völlegfühl, trockener Mund Nachts: bedürfnis Kopf hochzulagern, Erbrechen und Schwindel begleitet von Licht und Lärmempfindlichkeit bis in den folgenden Tag hinein.

Youlia kommentierte am 01.01.2013

Mich hat es dieses Jahr zu Pfingsten erwischt. Wir waren in Italien am Strand, und ich habe mich für nicht einmal 1 Stunde in die Sonne gelegt. Da es kühl war, dachte ich, dass ich keinen Schirm oder eine Kopfbedeckung brauche. Leider bin ich genau in der Mittagssonne gelegen. Am Abend hatte ich dann zuerst keinen Appetit und dachte, dass es daran liegt, dass ich müde bin. Als ich mich schließlich hingelegt habe, wurde mir richtig übel. Sobald ich aufgestanden bin, bekam ich Brechreiz. Begleitet wurde dieser von heftigen Bauchschmerzen, einem heißen Kopf, 39°C Fieber und Schüttelfrost und später auch Erbrechen.
2 Stunden später bin ich schließlich zusammengeklappt. Habe dann die restliche Nacht mit starkem Fieber und Schüttelfrost im Bett verbracht. Nach ca. 3 Tagen habe ich dann wieder etwas richtiges zu Essen angerührt (vorher nur Tomatensuppe).

Lisa kommentierte am 18.04.2013

Ich hatte vor 10 Jahren einen Sonnenstich und einen Hitzschlag mit Bewusstlosigkeit, aus dem mir ein Hirnschaden und ständiges Kopfweh bleibt. Leider ist das Ganze in Deutschland passiert und der damals zuständige junge Arzt verkannte meine Situation, so dass es dann bei einer Infusion blieb, damit ich wieder Flüssigkeit im Körper hatte. Die wichtigen Untersuchungen im Kopf wurden nicht durchgeführt.

Margit kommentierte am 22.04.2013

Ich bin 40 Jahre alt, halte mich sehr viel im Freien auf und hatte bis vor sechs Jahren zu keiner Zeit Probleme hinsichtlich der Sonneneinstrahlung. Damals nun hatte ich völlig überraschend zum ersten Mal einen Sonnenstich, nach einem mehrstündigen Aufenthalt in der Sommersonne. Die Folge waren abends starker Kopfschmerz, Übelkeit und Erbrechen.
Seither schütze ich mich konsequent mit einer Kopfbedeckung.
Gestern nun hielt ich mich einige wenige Stunden im Freien auf und verzichtete auf die Bedeckung des Kopfes, da ich die Frühlingssonne aufgrund der allgemein geringeren Temperatur für weniger gefährlich einstufte.
Die Folge waren zum Abend hin die gleichen Symptome wie damals, diesmal verbunden mit starken Nackenschmerzen und Kreislaufproblemen sowie allgemeiner Erschöpfung.
Nach der Bettruhe über Nacht sind nun die schlimmsten Symptome vorbei, jedoch fühle ich mich immer noch etwas flau und schlapp.
Ich vermute, dass nach dem langen Winter der gesamte Organismus sich erst wieder an die Sonne gewöhnen muss. Außerdem habe ich die Befürchtung, dass sich die Aggressivität der Sonnenstrahlen in den letzten Jahren aufgrund der Umweltproblematiken erhöht hat.

Sonnenstich13 kommentierte am 08.06.2013

Ich habe erst vor kurzer Zeit einen echt schlimmen Sonnenstich gehabt. Da ich eh eine Sonnenallergie habe, setze ich mir IMMER eine Kopfbedeckung auf. Doch nach ein paar Stunden wurde mir echt übel und ich hatte furchtbare Kopfschmerzen. Also ging ich in den Schatten und wartete. Ich habe was getrunken und lag einfach nur regungslos auf dem Bett. Nach einiger Zeit waren die Schmerzen zum Glück nicht mehr so schlimm. Aber die Tipps dieser Internetseite waren echt hilfreich. Ich hoffe andere finden das auch so.
Liebe Grüße Sonnenstich13

muria kommentierte am 08.06.2014

Ich stellte in der Mittagshitze, ohne Kopfbedeckung, einen Pool auf. Obwohl ich danach schon 2-3 Stunden im Schatten/Haus war, wurde mir plötzlich übel und ich bekam Kreislaufprobleme. Den restlichen Tag verbrachte ich mit Erbrechen und Kreislaufproblemen. Auch am nächsten Tag war mir noch schwindelig.

Marie kommentierte am 31.07.2014

Hallo! Vor knapp zwei Wochen wurde ich im Krankenhaus durchgecheckt, da es mir körperlich sehr schlecht ging. Zuvor war ich im Urlaub am Strand mit viel Sonne. Ich hatte Schüttelfrost, Schwindel und Erbrechen. Zudem war ich sehr schlapp und bekam nur schlecht Luft. Man vermutete eine Herzmuskelentzündung, was sich aber nicht bestätigen ließ. Ich bekam intravenös eine Elektrolytlösung und diagnostizierte einen Sonnenstich. Nun habe ich die Symptome aber wieder, was kann das sein? Muss man einen Sonnenstich wie eine Krankheit auskurieren? Über Antworten würde ich mich sehr freuen. Marie.

lisa kommentierte am 13.05.2015

Vor vier Wochen habe ich mir nach schwerster körperlicher Arbeit im Freien einen Sonnenstich zugezogen. Seitdem leide ich unter neurologischen Ausfallerscheinungen. Bei mir wurden CT und Spinalpunktion durchgeführt. Zum Glück war alles negativ. Aber woher könnten die Ausfallerscheinungen dann sein?

lilly kommentierte am 29.05.2015

Ich war gestern für 1 1/2 Stunden im Freibad in der Sonne (von 15-16:30 Uhr). Danach noch eine Stunde im Schatten. Um ca. 18 Uhr bekam ich starke Kopfschmerzen, die von Übelkeit, Durchfall und Schwindel begleitet wurden. Dann habe ich meinen Kopf gekühlt. Um ca. 22 Uhr haben die Symptome nachgelassen, alles nur noch leicht. Heute morgen habe ich die Symptome immer noch, aber nicht sehr stark. Meinen Kopf merke ich am meisten. Ich habe normal gesessen. Ist das ein Sonnenstich?

Bernd kommentierte am 02.07.2015

Vor ein paar Tagen habe ich eine Cabriotour nach Holland gemacht. Natürlich habe ich keine Kopfbedeckung getragen. Nach Stunden zu Hause, wurde es mir nachts extrem schlecht.
Nun fahre ich lieber mit Kopfbedeckung.

Goran kommentierte am 11.07.2016

Ich saß gestern drei bis vier Stunden in der Sonne. Später wurde mir plötzlich übel, schwindlig und ich konnte schwer einatmen, begeleitet wurde das Ganze von Herzrasen. Im Krankenhaus sagte man mir, dass ich einen Hitzeschlag hätte. Nach zwei Infusionen und einer Paracetamol besserte sich das Ganze. Heute ist mir immer noch ein bisschen schwindlig und ich bin wackelig auf den Beinen, dazu noch Durchfall.