Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 31. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Vitiligo oder auch Weißfleckenkrankheit genannt ist eine Hauterkrankung, bei der sich die Haut an unterschiedlichen Stellen des Körpers weiß verfärbt. Dieser vollständige Farbverlust wird bei Vitiligo durch die Funktionsstörung der für die Pigmentbildung zuständigen Zellen verursacht.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Vitiligo?

Weissfleckenkrankheit
Typisch für die Weißfleckenkrankheit sind Pigmentstörungen in Form weißer, pigmentfreier Hautflecken. Klicken, um zu vergrößern.

Vitiligo bezeichnet eine Hauterkrankung, die bei dunkelhäutigen Patienten besonders auffällig ist. Die natürliche Pigmentierung erfolgt durch die Pigmentbildung in speziell dafür geeigneten Zellen. Der Farbstoff Melanin wird bei Vitiligo nicht mehr in ausreichender Menge in diesen Melanozyten gebildet.

Es entstehen auf der Haut weiße Flecken, die keine Pigmentierung aufweisen. Vitiligo ist eine chronische, nicht ansteckende Autoimmunerkrankung, deren Auslöser im Einzelnen noch nicht geklärt ist. Sie ist weder durch Berührung noch auf anderem Weg übertragbar. Für die Betroffenen ist die Erkrankung vor allem eine seelische Belastung; körperlich macht sich vor allem die erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht bemerkbar. Es besteht ein erhöhtes Risiko für Personen mit Autoimmunerkrankungen und Vorkommen von Weißfleckenkrankheit in der Familie.

Vitiligo verursacht keine Schmerzen und schädigt keine inneren Organe; eine Behandlung ist medizinisch nicht zwingend. Für viele Betroffene ist die seelische Belastung jedoch erheblich, und wirksame Behandlungen stehen zur Verfügung. Mangels der schützenden Hautpigmentierung verbrennen die weißen Stellen in der Sonne sehr schnell; das Risiko für einen Sonnenbrand ist deutlich erhöht, konsequenter Sonnenschutz deshalb wichtig. Ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs haben Menschen mit Vitiligo nach heutigen Untersuchungen dagegen nicht.

Ursachen

Vitiligo entsteht, wenn die für die Pigmentbildung verantwortlichen Zellen der Haut nicht mehr genug Farbstoff bilden können. In diesen Melanozyten ist der Wasserstoffperoxidgehalt erhöht, weshalb kein Melanin erzeugt werden kann.

Warum der Wasserstoffperoxidgehalt ansteigt, ist im Einzelnen nicht geklärt. Als Grundmechanismus gilt heute jedoch eine Autoimmunreaktion, ähnlich wie bei Rheuma: Der Körper reagiert aufgrund einer Fehleinschätzung des Immunsystems auf die eigenen Zellen mit Abwehrreaktionen und löst den zerstörerischen Prozess aus. Die Vitiligo wird deshalb zu den Autoimmunerkrankungen gerechnet, bei denen Abwehrzellen die Melanozyten zerstören. Der erhöhte Wasserstoffperoxidgehalt gilt dabei eher als Teil des Krankheitsgeschehens denn als alleinige Ursache.

Lange wurde bei Vitiligo ein einzelner angeborener Gendefekt vermutet, ohne dass sich ein solches Gen finden ließ. Inzwischen sind durch genomweite Untersuchungen zahlreiche Genorte bekannt, die das Erkrankungsrisiko erhöhen. Ein einzelner Gendefekt als Ursache hat sich dabei nicht bestätigt; die Vererbung folgt keinem einfachen Muster. Diskutiert werden als Ursachen für Vitiligo auch isolierte Ereignisse wie ein Sonnenbrand als besonderer Auslöser oder psychische Belastungen.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Die Symptome einer Vitiligo oder Weißfleckenkrankheit sind in einer Pigmentstörung auf der Haut zu suchen. Die ansonsten pigmentierte Haut wird stellenweise weiß. Das Leitsymptom gab der Erkrankung auch ihren Namen. Die pigmentfreien Hautflecken sind meistens erstaunlich symmetrisch und klar begrenzt. In einigen Fällen sind sie asymmetrisch. In diesem Fall können sie auch verwaschener wirken oder ineinander übergehen.

Potenziell sind bei der Weißfleckenkrankheit alle Körperstellen von dem Leitsymptom betroffen. Je dunkler die Haut der Betroffenen ist, desto klarer zeichnet sich eine Vitiligo ab. Außerdem können sich durch diese Pigmentstörung auch die Haare an den betroffenen Körperregionen entfärben. Gelegentlich kommt es zu einer Depigmentierung der Lippen oder der Mundschleimhaut. Auch bei solchen Symptomen fällt die Vitiligo bei Menschen mit dunkler Haut eher auf als bei hellen Hauttypen.

Seltener als andere Körperareale sind Innenohren oder Augenpartien von der Weißfleckenerkrankung betroffen. Bei einem Teil der Erkrankten kündigen sich neu entstehende Flecken durch starken Juckreiz an. Bei den meisten Vitiligo-Betroffenen verläuft die Erkrankung jedoch ohne weitere Symptome. Die Vitiligo (Weißfleckenkrankheit) erzeugt meistens nur das optisch sichtbare Leitsymptom.

Dieses kann allerdings die Psyche der Betroffenen stark belasten. Daher können daraus Beschwerden wie Minderwertigkeitskomplexe oder Depressionen erwachsen. Die Gefahr einer Suizidneigung besteht bei manchen Betroffenen.

Wer Gedanken an Suizid hat, kann sich jederzeit an die Telefonseelsorge wenden: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222, kostenfrei und rund um die Uhr. Bei akuter Gefahr wählen Betroffene oder Angehörige den Notruf 112.

Diagnose & Verlauf

Besonderes Merkmal für Vitiligo sind weiße Flecken in den Bereichen der Haut, die besonders der Sonne ausgesetzt sind. Bei der Diagnose erfolgt durch den Hautarzt eine umfangreiche Hautuntersuchung. Dazu ist die Befragung des Patienten wichtig, die eine familiäre Neigung zu Vitiligo ergeben kann.

Zur Patientenbefragung bei Vitiligo gehören Ermittlungen, ob vor dem erstmaligen Auftreten der Weißfleckenkrankheit ein Ereignis wie ein schwerer Sonnenbrand stattgefunden hat. Reichen Blickdiagnose und Anamnese nicht aus, wird die Haut mit einer Wood-Lampe untersucht; ihr UV-Licht macht besonders bei hellen Hauttypen auch schwach ausgeprägte Depigmentierungen sichtbar. Hinzu kommen Blutuntersuchungen; eine Gewebeprobe ist nur noch selten nötig. Die Blutuntersuchung dient vor allem dazu, begleitende Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse zu erkennen.

Vitiligo kann sich so ausbreiten, dass ein zuvor dunkelhäutiger Mensch durch die ineinander verschmelzenden Weißflecken für Außenstehende scheinbar eine Änderung der Hautfarbe durchmacht. In einigen Fällen bleiben die weißen Flecken bei Vitiligo über Jahre hinweg unverändert. Möglich ist ebenfalls, dass nach einiger Zeit die Produktion von Melanin in den Melanozyten wieder einsetzt und Vitiligo durch eine Selbstheilung verschwindet. Eine solche Rückbildung ohne Behandlung ist allerdings selten und bleibt meist unvollständig.

Komplikationen

Vitiligo verursacht keine Schmerzen und schädigt keine inneren Organe; aus rein medizinischer Sicht ist eine Behandlung nicht zwingend. Komplikationen stellen sich aber oftmals in Form starker seelischer Belastungen ein. Viele, insbesondere noch junge, Patienten fühlen sich durch die Krankheit entstellt.

Dies gilt insbesondere dann, wenn diese im Gesicht stark ausgeprägt ist und Therapieversuche nicht zu einer sichtbaren Besserung führen. Die Betroffenen verlieren dann im Umgang mit anderen sehr häufig ihr Selbstbewusstsein und beginnen sich zu isolieren. In Folge kann es zu ernsthaften psychischen Störungen, insbesondere zu therapiebedürftigen Depressionen kommen.

Körperliche Komplikationen resultieren in der Regel ausschließlich daraus, dass die depigmentierten Hautstellen äußerst empfindlich auf UV-Licht reagieren und deshalb keinesfalls ungeschützt der Sonne oder dem Solarium ausgesetzt werden dürfen. Hier kann es sehr schnell zu schmerzhaften und juckenden Verbrennungen kommen. Für die Betroffenen ist es gerade zu Beginn der Krankheit belastend, sich nicht mehr ohne Sonnenschutz aus dem Haus wagen zu dürfen.

Dieser wird anfänglich oft einfach vergessen. Da sich die Folgen nicht unverzüglich, sondern meist erst mehrere Stunden später bemerkbar machen, leiden die Betroffenen oft unter Schmerzen und Juckreiz. Wird die ohnehin schon stark gereizte Haut in dieser Situation dann noch durch ständiges Kratzen zusätzlich irritiert, kann es zu Entzündungen kommen, die nach dem Abheilen Narben hinterlassen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Werden im Entwicklungsprozess oder Wachstum des Kindes Veränderungen des Hautbildes festgestellt, sollte ein Arzt zur Abklärung der Ursache und Diagnosestellung aufgesucht werden. Häufig sind Hautveränderungen ein Anzeichen dafür, dass eine Krankheit vorliegt, bei der Handlungsbedarf besteht. Insbesondere eine Pigmentierung, die mit weißen Flecken auf der Haut verbunden ist, sollte mit einem Arzt besprochen werden. Bei Juckreiz, Schwellungen oder offenen Wunden ist die Konsultation eines Arztes zu empfehlen. Optische Veränderungen der Lippen oder der Schleimhaut im Mund sind weitere Anzeichen einer gesundheitlichen Störung. Ein Arztbesuch ist notwendig bei einer Überreaktion auf die Einwirkung von Sonnenlicht, Schmerzen oder ständigem Kratzen. Treten weiße Hautflecken zusammen mit einer Augenentzündung, Sehstörungen oder einer Hörminderung auf, sollte ärztlich geklärt werden, ob eine andere Erkrankung wie das Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom dahintersteckt.

Für einen bestmöglichen Behandlungserfolg, ist eine Therapie bereits bei den ersten Ansätzen der Unregelmäßigkeiten anzuraten. Treten neben den körperlichen Auffälligkeiten auch Zeichen einer emotionalen Belastung auf, benötigt der Betroffene ebenfalls Hilfe und Unterstützung. Ein Rückzug aus dem sozialen und gesellschaftlichen Leben, ein herabgesetztes Selbstbewusstsein sowie ein allgemeines Unwohlsein sollten einem Arzt vorgestellt werden. Kommt es zu Auffälligkeiten des Verhaltens, Äußerungen über ein vorzeitiges selbstgewähltes Ableben sowie einem depressiven Auftreten, sollte ein Therapeut konsultiert werden. Ein Arztbesuch ist notwendig bei einer inneren Unruhe, einem verringerten geistigen Leistungsniveau und dem Verlust der Lebensfreude. Bei Äußerungen über Suizid hilft die Telefonseelsorge rund um die Uhr unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222; bei akuter Gefahr wählen Angehörige den Notruf 112.

Behandlung & Therapie

Die Behandlung von Vitiligo besteht in der Anregung der betroffenen Zellen zur erneuten Melaninproduktion, der Verhinderung von Schäden durch den mangelnden Schutz bei Sonnenlicht und der Linderung psychischer Folgen der Weißfleckenkrankheit.

Vitiligo ist keine Krankheit, die mit Schmerzen oder nachhaltigen Funktionsbeeinträchtigungen verbunden ist. Die Folgen für einen Patienten sind dennoch erheblich, da die Weißfleckenkrankheit zumeist sichtbare Bereiche des Körpers betrifft. Als psychische Belastung, die Vitiligo noch verstärken kann, wird diese unfreiwillige Zurschaustellung der Hauterkrankung Teil der Behandlung.

Durch kosmetische Hilfsmittel wird der Unterschied der unpigmentierten und normal pigmentierten Hautbereiche angeglichen. UV-Bestrahlungen können die Melaninproduktion anregen, sind aber nur für eine begrenzte Zeit ratsam.

Lange Zeit beschränkte sich die Behandlung im Wesentlichen auf abdeckende Kosmetik und Bestrahlungen. Heute stehen zusätzlich Mittel zur Verfügung, die auf die Haut aufgetragen werden: kortisonhaltige Präparate, Calcineurinhemmer wie Tacrolimus, die bei Vitiligo außerhalb ihrer Zulassung verordnet werden, und seit 2023 in der Europäischen Union eine Creme mit dem Wirkstoff Ruxolitinib, einem sogenannten JAK-Hemmer. Sie ist zugelassen für die nichtsegmentale Vitiligo mit Gesichtsbeteiligung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab zwölf Jahren; aufgetragen wird sie auf die weißen Stellen, höchstens auf zehn Prozent der Körperoberfläche. Bei der Bestrahlung gilt heute die Schmalband-UVB-Therapie mit 311 Nanometern als Mittel der Wahl; sie hat die früher übliche PUVA-Behandlung weitgehend abgelöst. Welche Behandlung infrage kommt und wie lange sie durchgeführt wird, entscheidet der Hautarzt.

Kleinere Flecken bei Vitiligo lassen sich im Wege der Eigenhauttransplantation behandeln. Eine Tätowierung kommt nur in Ausnahmefällen als Alternative in Betracht, wenn die von Vitiligo betroffene Hautstelle nicht zu groß ist. Weil die Hautverletzung durch das Tätowieren neue Flecken auslösen kann, wird dieses Verfahren zurückhaltend eingesetzt. Die Behandlung hängt von der individuellen Ausprägung der Vitiligo ab und dem Leidensdruck, den Patienten durch die Weißfleckenkrankheit erleben.


Vorbeugung

Der Entstehung einer Vitiligo lässt sich nicht sicher vorbeugen. Gesunde Ernährung und die Vermeidung von übermäßiger Sonneneinstrahlung empfehlen sich, um Risikofaktoren bei Vitiligo zu verringern. Da Stress ein Auslöser sein kann, helfen regelmäßige Ruhephasen bei erblich vorbelasteten Personen zur Verringerung des Risikos, an Vitiligo zu erkranken.

Nachsorge

Vitiligo lässt sich mit dem aktuellen Stand der Medizin nicht heilen. Die Nachsorge zielt deshalb darauf, den Verlauf zu verlangsamen und Folgeschäden zu vermeiden. Dazu gehört auch, den Lebensstil der Patienten anzupassen. Stress muss reduziert werden, da er ein Trigger für die Ausbreitung von Weißflecken ist. Die betroffenen Stellen sollen vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt und gegebenenfalls mit speziellen medikamentösen Cremes behandelt werden.

Patienten sollten daher einen entschleunigten Lebensstil anstreben, Menschen mit einem anspruchsvollen Job oder Privatleben sollten Maßnahmen zur Stressreduktion ergreifen. Das kann durch das Erlernen bestimmter Entspannungstechniken wie, Progressiver Muskelentspannung, Meditation, Yoga, autogenes Training oder Atemtechniken, geschehen. Sonnenschutzprodukte mit hohem Lichtschutzfaktor (mind. 50+) sollten regelmäßig verwendet werden. Betroffene sollten sich gesund ernähren.

Eine antientzündliche Ernährung mit vielen Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien unterstützt das Immunsystem. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr und genügend Schlaf tragen zum Wohlbefinden bei. Wenn der Arzt Medikamente verordnet hat, sollten diese nach Vorgabe eingenommen oder aufgetragen werden. Regelmäßige Kontrolltermine beim Hautarzt sollten stets wahrgenommen werden. In welchen Abständen diese stattfinden, entscheidet der Arzt.

Das können Sie selbst tun

Betroffene sollten ganz besonders auf ihre Haut Acht geben, denn die Erkrankung macht die Haut deutlich empfindlicher als normale Haut. Stets sollten die Patienten ein Sonnenschutzmittel mit sehr hohem Lichtschutzfaktor verwenden. Dieses sollte bereits eine halbe Stunde vor dem Sonnenkontakt auf die betroffene Haut aufgetragen werden. Auch das Tragen von Hüten und Sonnenbrillen sowie entsprechender Kleidung, die die Haut abdeckt, kann vor einem Sonnenbrand schützen.

Besonders die Sonne in der Mittagshitze sollten Betroffene meiden. Denn die Patienten verbrennen schneller. Ein Sonnenbrand würde die sensible Haut nur weiter schädigen. Auch Tätowierungen sollten vermieden werden. Es gibt zwar eine spezielle Tätowiertechnik, die sogenannte Mikropigmentierung, mit deren Hilfe es möglich ist die weißen Flecken zu verbergen. Es ist allerdings möglich, dass eine Tätowierung zu weiterem Fortschreiten der Krankheit und damit auch zum Auftreten neuer Flecken führen kann.

Es gibt Naturstoffe, die in der Lage sind, die an Vitiligo leidende Haut zu pflegen und sogar möglicherweise ein Fortschreiten deutlich zu verzögern. Ein bewährtes Hausmittel ist rote Tonerde, die vermischt mit Wasser als heilende Haut-Packung angewendet werden kann. Die Tonerde-Packung enthält Kupfer, das die erkrankte Haut unterstützen kann. Außerdem verbessert rote Tonerde die Durchblutung von der Haut und lässt sie somit um vieles gesünder aussehen. Ein Nachweis, dass rote Tonerde die Weißfleckenkrankheit selbst beeinflusst, liegt allerdings nicht vor; sie ersetzt keine ärztliche Behandlung.

Quellen

  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Moll, I. (Hrsg.): Duale Reihe Dermatologie.
    ISBN: 9783132446069
  • Schwarz, T., Schmuth, M. (Hrsg.): Dermatologie und Venerologie.
    ISBN: 9783662717745
  • Zink, A. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Dermatologie und Allergologie.
    ISBN: 9783437238376
  • Goebeler, M., Hamm, H. (Hrsg.): Basiswissen Dermatologie.
    ISBN: 9783662673287

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