Würmer im Darm

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Ein Parasitenbefall in Form von Würmern, die es in zahlreichen verschiedenen Arten gibt, kommt recht häufig vor. Weltweit sollen an die zwei Milliarden Menschen betroffen sein. Die WHO schätzt, dass circa 200.000 Personen jährlich an den Schmarotzern sterben. Die am weitesten verbreiteten Wurmarten sind der Band-, Spul- und Madenwurm. Teilweise werden sie gar nicht oder sehr spät bemerkt.

Inhaltsverzeichnis

Infektionsquellen

Bandwurm
Bandwürmer leben als Parasiten im Darm des Menschen. Jede Art kann unterschiedliche Beschwerden hervorrufen, wobei nur wenige Arten für den Menschen zur Gefahr werden können. Im Bild, der Kopf eines Bandwurmes. Klicken, um zu vergrößern.

Verunreinigte Speisen und Lebensmittel sowie der Verzehr von rohem oder nicht ausreichend gegartem Fleisch stellen die Hauptquellen einer Infektion dar.

Diese kann jedoch gleichfalls über diverse andere Objekte wie Tiere, Türklinken und Spielzeug oder die Luft erfolgen. Auf diesen Wegen gelangen die Eier der Kleinstlebewesen in den Körper des Menschen. Sie siedeln sich im Darm an und ernähren sich vom Nahrungsbrei. Nach etwa sechs bis acht Wochen haben sich die Parasiten zu geschlechtsreifen Würmern entwickelt.

Symptome bei Wurmbefall

Anzeichen für Würmer im Darm können unter anderem Bauchschmerzen, Erbrechen, leichtes Fieber, Übelkeit und wässriger Durchfall sein. Da diese Beschwerden gleichfalls Symptome für unzählige Erkrankungen sind, erregen sie bei den Ärzten nicht immer sofort den Verdacht auf einen Wurmbefall. Zu den eindeutigeren Anzeichen zählen:

Werden Würmer, Bandwurmglieder oder Eier im Stuhl gefunden, ist der Befall damit belegt; bei manchen Wurmerkrankungen führen dagegen erst Bildgebung und Blutuntersuchung zur Diagnose. Kleinere Kinder stecken sich am leichtesten an, besonders, wenn sie häufig ihre Finger in den Mund nehmen, beispielsweise beim Daumenlutschen.

Feststellung von Würmern im Darm durch den Arzt

Albendazol
Albendazol wird zu den Anthelminthika gezählt. Bei diesen handelt es sich um Medikamente, die zur Behandlung von Wurminfektionen eingesetzt werden.

In der Regel fordert ein Mediziner bei Verdacht auf Wurmbefall eine Kotprobe an. Weiterhin kann eine Blutuntersuchung auf eine Erhöhung der eosinophilen Granulozyten erfolgen. So wird beispielsweise der Fuchsbandwurm bei 85 Prozent der betroffenen Menschen über Antikörper im Blut nachgewiesen. Eine einfache Methode, die Eier von Madenwürmern zu erkennen, ist die vorübergehende Anbringung eines Klebestreifens am Darmausgang. Diese kleben daran fest und können vom Arzt unter dem Mikroskop entdeckt werden.

Verschiedene Wurmarten

Madenwürmer: Sie gehören ebenso wie Trichinen und Spulwürmer zu den Fadenwürmern. Letztere sind auch in Deutschland weit verbreitet. Madenwürmer werden bis zu zwölf Millimeter lang und siedeln sich im Dünn- und Dickdarm sowie Wurmfortsatz an. Diese Wurmart legt ihre Eier nachts um den Anus herum ab, was den häufigen Juckreiz in den späten Abendstunden auslöst. Oftmals kratzen sich Betroffene und direkt nach dem Aufstehen werden Gegenstände berührt. Auf diese Art und Weise breiten sich die Madenwürmer schnell in der Familie aus. Die Erstaufnahme erfolgt meist über verunreinigte Hände, Gegenstände oder Staub.

Rinder- und Schweinebandwurm: Die Infektion findet vor allem durch den Verzehr von rohem oder nicht garem Fleisch statt, wobei die Larven der Würmer aufgenommen werden. Im Darm reifen sie zum kompletten Parasiten mit Kopf, Halsteil und Gliedern heran. Da ausschließlich Letztere mit dem Stuhl ausgeschieden werden, wird diese Bandwurmart dort nur selten entdeckt. Dies erschwert die Diagnose ebenso wie sehr geringe Anzeichen für den Befall. Der Verdacht auf einen Bandwurmbefall verstärkt sich zum Beispiel, wenn sich Appetitlosigkeit mit Heißhunger abwechselt und trotz regelmäßigem Essen eine Gewichtsabnahme feststellbar ist.

Hunde-/Fuchsbandwurm: Sie zählen zu den gefährlichsten Parasiten im Körper eines Menschen. Die Eier können durch den Kontakt mit infizierten Katzen, Hunden und Füchsen aufgenommen werden. Darüber hinaus, wenn ungewaschene Waldfrüchte, die mit Fuchsausscheidungen verunreinigt sind, gegessen werden. Die Entwicklung der Hunde- bzw. Fuchsbandwurmeier zu Larven findet im Darm statt. Von dort aus können sie über die Blutgefäße in Organe wie die Leber oder die Lunge gelangen. Die Dauer der Inkubationszeit liegt bei mehreren Monaten bis zu vielen Jahren.

Saugwürmer: Sie kommen zwar insbesondere in Afrika, Südamerika und Asien vor, gelangen jedoch oftmals durch Urlaubsreisende auch nach Europa. Ihre Larven entwickeln sich in Süßwasserschnecken, die sich in Flüssen, Seen und Pfützen befinden. Über die Haut des Menschen gelangen sie in die Leber, wo sie heranreifen. Von dort aus wandern sie in den Darm oder auch die Blase. Die Saugwürmer legen ihre Eier in diese Organe. Über Urin sowie Stuhl finden sie den Weg in unsere Gewässer und sorgen für Neuinfizierungen.

Wenn Kinder von Madenwürmern betroffen sind

Würmer im Stuhl bei Kindern
Blasses Aussehen ist durchaus nicht immer das Zeichen einer echten Blutarmut, sondern oft nur ein Hinweis auf ein anderes Grundleiden, z.B. auf eine Verwurmung bzw. Würmer.

Experten schätzen, dass die Hälfte aller Menschen mindestens einmal in ihrem Leben von den Parasiten befallen wird.

Besonders häufig betrifft es Kinder in einem Alter von fünf bis zehn Jahren (siehe auch: Würmer im Stuhl bei Kindern). Werden Würmer über einen längeren Zeitraum nicht diagnostiziert, stecken sich oft auch weitere Familienmitglieder an.

Unsere Jüngsten infizieren sich unter anderem in öffentlichen Sandkästen, über Spielzeug oder Nahrungsmittel. Die Wurmeier gelangen über den Mund schnell in den Darm. Dort entwickeln sich in den Schleimhäuten Würmer mit einer Länge von circa drei bis zwölf Millimetern.

Neben dem zuvor bereits erwähnten Afterjucken zeigen sich betroffene Kinder teilweise

  • unkonzentriert,
  • unausgeschlafen,
  • schlecht gelaunt und
  • weinerlich.

Zu ernsten Problemen kommt es äußerst selten. Trotzdem stellt in Deutschland ein Wurmbefall ein Tabuthema dar, über das nur ungern gesprochen wird. Meldepflichtig ist die Erkrankung nicht. In einem Haushalt können die Eier im Hausstaub, an Kleidung oder Bettlaken haften. Sie sind außerhalb des Körpers etwa 20 Tage lebensfähig.

Da unsere Jüngsten sich oftmals immer wieder selbst infizieren, sind strenge Hygienemaßnahmen einzuhalten. Das gilt für die gesamte Familie. Regelmäßiges Händewaschen mit Seife gehört ebenso dazu wie das Kurzschneiden der Fingernägel. Darüber hinaus sollten Unter- und Bettwäsche täglich gewechselt werden.

Welcher Arzt ist zuständig?

Zuständig bei Verdacht auf Wurmbefall ist der Hausarzt. Grundsätzlich ist jeder Allgemeinmediziner in der Lage, die Diagnose zu stellen und die erforderlichen Medikamente unter Berücksichtigung von Alter, Schwangerschaft oder Stillzeit zu verordnen. Die Mehrzahl der Arzneimittel ist rezeptpflichtig, meist wird ein Anthelminthikum (Wurmmittel) verschrieben. Es vergiftet die Parasiten und sorgt dafür, dass diese ausgeschieden werden. Generell sollte die Behandlung über mehrere Wochen wiederholt werden, denn das Wurmgift tötet die Eier nicht ab.

Wer von Parasiten aus den Tropen befallen ist, sollte in Absprache mit dem Hausarzt sicherheitshalber ein spezielles Institut für Tropen- und Infektionskrankheiten aufsuchen. Manche Wurmarten siedeln sich unter der Haut an. In diesem Fall kann ein Chirurg oder Dermatologe die Kleinstlebewesen entfernen. Ersterer ist außerdem zuständig, wenn sich zum Beispiel Hundebandwurmherde im Körper befinden, die herausoperiert werden müssen. Haben sich Parasiten im Auge eingenistet, kann der Augenarzt weiterhelfen.

Hausmittel gegen Würmer

Es gibt einige Gemüsesorten und Früchte, die auf natürlichem Weg helfen, die Parasiten zu vertreiben. Vor allem als Begleitung für eine medikamentöse Behandlung stellen natürliche Mittel eine sinnvolle Unterstützung dar. So hilft roher Knoblauch mit seinen schwefelhaltigen Aminosäuren beim Vertreiben von Würmern im Darm.

Gleiches gilt für Grapefruitkern-Extrakt, der jedoch für Kleinkinder, stillende und werdende Mütter nicht geeignet ist. Zum Abtöten der Eier tragen frische Karotten, die viel Beta-Carotin enthalten, bei. Der sehr unangenehme Juckreiz am After lässt sich mit Sitzbädern in Salzwasser lindern. Auch das Einreiben mit Vaseline, die geruchlos und wasserunlöslich ist, vermindert die lästige Nebenerscheinung. Ein wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweis liegt für diese Hausmittel allerdings nicht vor; eine ärztlich verordnete Wurmkur können sie nicht ersetzen.

Wie Würmer im Darm leben

Für einen Parasiten ist der menschliche Darm ein günstiger Ort: gleichmäßig warm, ständig mit aufgeschlossener Nahrung versorgt und für die Abwehr des Körpers schwerer zugänglich als das Gewebe. Allerdings steht dort kaum Sauerstoff zur Verfügung. Darmbewohnende Würmer gewinnen ihre Energie deshalb überwiegend aus dem Abbau von Zucker ohne Sauerstoff und legen entsprechende Vorräte an.

Wie die Würmer sich ernähren, ist von Gruppe zu Gruppe verschieden. Bandwürmer besitzen weder Mund noch Darm; sie nehmen gelöste Nährstoffe über ihre gesamte Körperoberfläche auf. Diese Oberfläche ist keine tote Hülle, sondern eine lebende Schicht, die den Wurm zugleich davor bewahrt, von den Verdauungsenzymen des Wirts selbst angedaut zu werden. Madenwürmer und Spulwürmer haben dagegen einen durchgehenden Verdauungskanal. Hakenwürmer und Peitschenwürmer saugen Blut aus der Darmwand, weshalb ein starker Befall zu Eisenmangel und Blutarmut führen kann. Der Fischbandwurm entzieht dem Wirt bevorzugt Vitamin B12 und kann auf diesem Weg ebenfalls eine Blutarmut auslösen.

Auch das Festhalten ist unterschiedlich gelöst. Bandwürmer verankern sich mit Saugnäpfen und teilweise mit einem Hakenkranz am Kopfende, während Spulwürmer keine Haftorgane besitzen und ihre Lage allein dadurch behaupten, dass sie gegen die Bewegung des Darminhalts anschwimmen.

Sehr verschieden ist schließlich die Lebensdauer. Madenwürmer leben nur wenige Wochen; ein Befall würde von selbst enden, wenn nicht fortlaufend neue Eier aufgenommen würden. Bandwürmer dagegen können viele Jahre im Darm überdauern, weil aus ihrer Wachstumszone hinter dem Kopf immer wieder neue Glieder nachwachsen.

Warum die Diagnose oft mehrere Anläufe braucht

Ein unauffälliger Befund schließt einen Wurmbefall nicht aus. Die Zahl der ausgeschiedenen Eier schwankt von Tag zu Tag erheblich, und bei geringem Befall enthält eine einzelne Probe unter Umständen kein einziges Ei. Üblich sind daher mehrere Stuhlproben von verschiedenen Tagen; im Labor werden Anreicherungsverfahren eingesetzt, bei denen die Eier durch Absetzen oder Aufschwimmen von den übrigen Bestandteilen getrennt werden, bevor man sie unter dem Mikroskop sucht.

Hinzu kommt der zeitliche Abstand zwischen Ansteckung und Eiablage. In den ersten Wochen nach der Aufnahme sind die Würmer noch nicht geschlechtsreif; in dieser Zeit ist über den Stuhl nichts zu finden, obwohl der Befall bereits besteht. Bei Bandwürmern erschwert zusätzlich der Umstand die Suche, dass nicht einzelne Eier, sondern ganze eierhaltige Glieder ausgeschieden werden – sie können sich aktiv bewegen und werden manchmal eher in der Unterwäsche bemerkt als in einer Stuhlprobe.

Der Klebestreifen zum Nachweis von Madenwurmeiern wird morgens angebracht, bevor gewaschen wird und bevor Stuhlgang stattgefunden hat, da die Weibchen ihre Eier nachts ablegen. Auch hier erhöht eine Wiederholung an mehreren Tagen die Aussagekraft.

Im Blutbild fällt bei Würmern, die durch Gewebe wandern, häufig eine Vermehrung der eosinophilen weißen Blutkörperchen auf. Bei einem reinen Darmbefall fehlt dieser Hinweis dagegen oft, so dass auch aus einem unauffälligen Blutbild kein Rückschluss möglich ist.

Vorbeugung im Alltag

Ein großer Teil der Wurminfektionen wird über die Nahrung aufgenommen, weshalb die Küche der wichtigste Ansatzpunkt ist. Rinder-, Schweine- und Fischbandwürmer werden mit rohem oder nicht ausreichend gegartem Fleisch und Fisch übertragen; ausreichendes Durcherhitzen tötet die Jugendformen zuverlässig ab, ebenso ein hinreichend langes Tiefgefrieren. In Deutschland ist die Untersuchung jedes geschlachteten Schweins auf Trichinen gesetzlich vorgeschrieben – dieser Fleischbeschau ist es zu verdanken, dass die Trichinellose hierzulande zur Seltenheit geworden ist.

Obst, Gemüse, Salat und Waldfrüchte werden gründlich gewaschen, da an ihnen Wurmeier haften können. Das gilt besonders für bodennah wachsende Früchte und für Beeren aus Gebieten, in denen Füchse vorkommen. Auf Reisen in Länder mit einfachen hygienischen Verhältnissen bewährt sich der bekannte Grundsatz, nur zu essen, was gekocht oder geschält wurde, und Wasser aus sicherer Quelle zu trinken.

Von Tieren geht ein eigener Übertragungsweg aus: Hunde und Katzen scheiden Wurmeier mit dem Kot aus, die in Sand und Erde lange infektionsfähig bleiben. Regelmäßige Entwurmung der Haustiere, abgedeckte Sandkästen und Händewaschen nach dem Kontakt mit Tieren und nach der Gartenarbeit verringern das Risiko deutlich.

In warmen Ländern kommen zwei weitere Punkte hinzu. Hakenwurmlarven dringen durch die Haut der Füße ein, weshalb auf feuchtem Boden und an Stränden festes Schuhwerk sinnvoll ist. In Gebieten mit Bilharziose sollte der Kontakt mit stehendem oder langsam fließendem Süßwasser vermieden werden, da die Larven der Saugwürmer beim Baden und Waten durch die Haut eindringen.

Wurmerkrankungen weltweit

Die über den Boden übertragenen Würmer – Spulwürmer, Peitschenwürmer und Hakenwürmer – gehören zu den häufigsten Infektionen des Menschen überhaupt. Die Weltgesundheitsorganisation zählt sie zu den vernachlässigten Tropenkrankheiten: Erkrankungen, die vor allem arme Bevölkerungsgruppen treffen, selten unmittelbar zum Tod führen und deshalb lange wenig Aufmerksamkeit gefunden haben.

Ihre Bedeutung liegt weniger in einzelnen schweren Verläufen als in den Folgen eines dauerhaften Befalls. Kinder mit hoher Wurmlast leiden häufiger unter Blutarmut und Eiweißmangel, bleiben im Wachstum zurück und sind in der Schule weniger leistungsfähig. Da schwere Verläufe vor allem von der Zahl der Würmer abhängen und diese in betroffenen Bevölkerungen sehr ungleich verteilt ist, richten sich die Bekämpfungsprogramme an die am stärksten befallene Gruppe: Schul- und Vorschulkinder erhalten in festen Abständen ein Wurmmittel, ohne dass zuvor jedes Kind einzeln untersucht wird.

Solche Massenbehandlungen senken die Wurmlast, beseitigen aber nicht die Ursache. Solange Toiletten, Abwasserentsorgung und sauberes Wasser fehlen, gelangen die Eier weiter in den Boden, und die behandelten Kinder stecken sich binnen weniger Monate erneut an. Als dauerhaft wirksam gilt deshalb nur die Verbindung von Behandlung und Verbesserung der hygienischen Verhältnisse.

In Mitteleuropa spielen von den Darmwürmern vor allem Madenwürmer eine Rolle; die tropischen Wurmerkrankungen kommen hier fast nur als Reisemitbringsel vor. Auch das ist eine Folge der Sanitärversorgung: Der Kreislauf der bodenübertragenen Würmer ist hierzulande an seiner entscheidenden Stelle unterbrochen.

Quellen

  • Mehlhorn, H.: Die Parasiten des Menschen.
    ISBN: 9783662653142
  • Lucius, R., Loos-Frank, B.: Biologie von Parasiten.
    ISBN: 9783662548615
  • Löscher, T., Burchard, G.-D., Hoerauf, A., et al. (Hrsg.): Tropenmedizin.
    ISBN: 9783437216428
  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Messmann, H. (Hrsg.): Klinische Gastroenterologie.
    ISBN: 9783131472526

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