Ökotrophologie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Ökotrophologie beschäftigt sich in erster Linie mit Ernährungs- und Haushaltswissenschaften. Es fließen jedoch auch Aspekte aus Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie allgemeinen Natur- und Ingenieurwissenschaften in die Lehre mit ein. Ökotrophologen können durch ihre Beratung solchen Menschen, die sich ein ungünstiges Essverhalten angeeignet haben, bei sämtlichen Fragen zu gesunder Ernährung individuell behilflich sein.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Ökotrophologie?

Das Wort "Ökotrophologie" setzt sich aus den griechischen Begriffen "oikos" für "Haus" und "trophe" für Ernährung sowie dem Suffix -logie für "Lehre" zusammen. Die ersten beiden Bestandteile, die Haushaltswissenschaft und die Ernährungswissenschaft, sind die beiden wichtigsten Säulen der Ökotrophologie.

Als Studienfach wird die Ökotrophologie an Universitäten und Fachhochschulen angeboten, teils unter der Schreibweise Oecotrophologie, teils unter Bezeichnungen wie Ernährungs- und Haushaltswissenschaften. Der Weg führt über einen Bachelorabschluss zu einem darauf aufbauenden Master; die Studiengänge unterscheiden sich in ihrer Schwerpunktsetzung erheblich, je nachdem ob die naturwissenschaftliche, die wirtschaftswissenschaftliche oder die beratende Seite des Faches im Vordergrund steht.

Der Fächerkanon spiegelt die Breite des Gegenstandes. Zu den naturwissenschaftlichen Grundlagen zählen Chemie, Biochemie, Mikrobiologie, Anatomie und Physiologie sowie die Ernährungsphysiologie, die beschreibt, was der Körper mit den aufgenommenen Nährstoffen anfängt. Die Lebensmittelwissenschaft und die Lebensmitteltechnologie befassen sich mit Zusammensetzung, Verarbeitung, Haltbarkeit und Sicherheit der Erzeugnisse. Hinzu kommen Betriebswirtschaft, Marketing, Lebensmittelrecht, Statistik und Methoden der empirischen Sozialforschung sowie Fächer, die das Verhalten von Menschen beim Essen und beim Einkaufen zum Gegenstand haben.

Diese Zusammenstellung erklärt, warum die Ökotrophologie weder in der Medizin noch in der Wirtschaftswissenschaft aufgeht. Sie betrachtet das Lebensmittel nicht allein als Träger von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen, sondern zugleich als Ware, als Gegenstand einer Kaufentscheidung und als Teil einer Alltagsordnung, in der eingekauft, gekocht und gemeinsam gegessen wird.

Die Ökotrophologie befasst sich mit allen Schritten, die Lebensmittel von der Erzeugung und Herstellung bis zur Verarbeitung und zum Verzehr durchlaufen. Dazu zählen naturwissenschaftliche, insbesondere biologische, chemische und medizinische, psycho-soziologische und ökonomische Prozesse und Gebiete. Die Trophologie ist ein eigenständiges Teilgebiet der Ökotrophologie und befasst sich, in erster Linie auf naturwissenschaftlicher Ebene, mit der Ernährung des Menschen. Trophologen haben ein breit aufgestelltes Wissen über Diätetik und Gesundheitslehre.

Absolventen des Studiengangs Ökotrophologie können vielseitig eine Arbeitsstelle finden. Die meisten von ihnen spezialisieren sich, häufig in Selbstständigkeit, als Ernährungswissenschaftler und somit auf eine der beiden großen Säulen, auf denen die Ökotrophologie aufbaut. Ökotrophologen können in der Lebensmittelindustrie, in chemischen Laboratorien und Forschungseinrichtungen, aber auch in Krankenhäusern, Altersheimen oder sonstigen Bereichen des Gesundheitswesens sowie Gastronomiebetrieben tätig sein. Manche von ihnen sind in forschenden oder analytischen Rollen tätig, häufig übernehmen Ökotrophologen jedoch auch beratende Tätigkeiten. Von der Ökotrophologie zu unterscheiden ist die Diätassistenz: Diätassistenten durchlaufen eine bundesrechtlich geregelte Ausbildung, führen eine geschützte Berufsbezeichnung und arbeiten auf ärztliche Anordnung ernährungstherapeutisch. Die ärztliche Ernährungsmedizin wiederum ist eine Zusatzqualifikation für Ärzte; die Diagnosestellung und die Verordnung einer Ernährungstherapie sind ärztliche Aufgaben und nicht Teil der Ernährungsberatung.

Neben der Beratung einzelner Menschen stehen Tätigkeiten in Unternehmen und Einrichtungen. In der Lebensmittelwirtschaft entwickeln Ökotrophologen Rezepturen und neue Erzeugnisse, betreuen die Qualitätssicherung und den Hygieneplan eines Betriebes oder prüfen, ob Kennzeichnung und Werbung eines Produktes den rechtlichen Anforderungen genügen. In der Gemeinschaftsverpflegung, also in Kantinen, Mensen, Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Kindertagesstätten und Schulen, planen sie das Speisenangebot, kalkulieren und verantworten die Abläufe in der Küche.

Die rechtlichen Anforderungen an die Kennzeichnung von Lebensmitteln gehören dabei zum Handwerkszeug des Faches. Die europäische Lebensmittelinformationsverordnung, die Verordnung (EU) Nr. 1169/2011, zählt die Angaben auf, die auf einem verpackten Lebensmittel stehen müssen: unter anderem die Bezeichnung des Lebensmittels, das Zutatenverzeichnis, die Kennzeichnung allergieauslösender Zutaten, die Nettofüllmenge, das Mindesthaltbarkeitsdatum und eine Nährwertdeklaration. Diese Nährwertdeklaration muss den Brennwert sowie die Mengen an Fett, gesättigten Fettsäuren, Kohlenhydraten, Zucker, Eiweiß und Salz ausweisen; verpflichtend ist sie seit dem 13. Dezember 2016.

Weitere Arbeitsfelder liegen im Verbraucherschutz und in der öffentlichen Verwaltung, bei Verbänden und Verbraucherzentralen, in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, im Journalismus und in der Lehre an berufsbildenden Schulen. Auch die Forschung an Hochschulen und in Instituten gehört dazu, ebenso die Mitarbeit an großen Erhebungen zum Ernährungsverhalten der Bevölkerung, deren Ergebnisse wiederum die Grundlage für Empfehlungen und für politische Entscheidungen bilden.

Behandlungsspektrum der Ökotrophologie

Insbesondere selbstständige Ökotrophologen sind meist in der Rolle des Ernährungsberaters tätig. Als solche helfen sie Menschen in unterschiedlichen Situationen bei der Wahl der richtigen Lebensmittel für die Gesundheitsvorsorge oder dabei, die Ernährung umzustellen und ungünstige Essgewohnheiten durch gesündere zu ersetzen. "Ernährungsberater" ist in Deutschland allerdings keine geschützte Berufsbezeichnung: Sie darf auch ohne einschlägige Ausbildung oder ein einschlägiges Studium geführt werden, weshalb bei der Auswahl auf die Qualifikation des Beraters zu achten ist. Besonders wichtig ist die ergänzende Beratung durch einen Ökotrophologen bei der Behandlung von Essstörungen.

Woran sich eine tragfähige Qualifikation erkennen lässt, ist für Ratsuchende allerdings nicht ohne Weiteres ersichtlich. Einen Anhaltspunkt bietet das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung. Nach § 20 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch sehen die Krankenkassen Leistungen zur Verhinderung und Verminderung von Krankheitsrisiken sowie zur Gesundheitsförderung vor; der Spitzenverband Bund der Krankenkassen legt dafür einheitliche Handlungsfelder und Kriterien fest, unter anderem zu Inhalt, Methodik und Qualität. Eine Leistung zur verhaltensbezogenen Prävention, und dazu zählen Kurse zur Ernährung, darf die Krankenkasse nur erbringen, wenn diese zuvor zertifiziert worden ist. Die Zertifizierung eines Kursangebots ist damit ein Prüfstein, der unabhängig von der Berufsbezeichnung des Anbieters greift.

Bei der Entscheidung über eine solche Leistung berücksichtigen die Krankenkassen unter anderem eine ärztliche Präventionsempfehlung. Neben diesem Weg der Vorbeugung kennt das Gesetz einen zweiten, der auf bereits Erkrankte zielt: Nach § 43 Absatz 1 Nummer 2 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch kann die Krankenkasse wirksame und effiziente Patientenschulungsmaßnahmen für chronisch Kranke erbringen. Schulungen zur Ernährung bei einer Stoffwechsel- oder einer Nierenerkrankung gehören zu den Angeboten, die auf dieser Grundlage stattfinden und an denen Ökotrophologen mitwirken.

Von beidem zu trennen ist die ernährungstherapeutische Behandlung im engeren Sinn, die auf ärztliche Anordnung erfolgt. Die Grenze zwischen vorbeugender Beratung und ärztlich angeordneter Therapie ist somit auch eine Frage der Rechtsgrundlage, auf der eine Leistung erbracht wird.

Ökotrophologen können Menschen aus Risikogruppen für Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht und daraus resultierendem Bluthochdruck oder Diabetes dabei helfen, den Fortschritt der Krankheit durch eine gesündere Lebensweise und Ernährung einzudämmen. Die Behandlung von Essstörungen wie Anorexie und Bulimie sowie von Adipositas erfolgt in der Regel durch einen Therapeuten, der eng mit einem Arzt zusammenarbeitet. Die Adipositas selbst zählt allerdings nicht zu den Essstörungen; die mit ihr häufig verbundene Essstörung ist das Binge Eating. Die therapeutische Behandlung von Essstörungen kann sehr sinnvoll durch eine Ernährungsberatung ergänzt werden. Häufig sind entsprechende Ökotrophologen bei den Krankenkassen angestellt. Auch bei der Behandlung von Essstörungen in einer entsprechend spezialisierten Klinik sind in der Regel mehrere Ökotrophologen für die Beratung der Patienten und die individuelle Zusammenstellung der Mahlzeiten vor Ort.

Auch bei Krebspatienten kann die Beratung durch einen Ökotrophologen ergänzend zu der Behandlung durch einen Onkologen sinnvoll sein. Ziel der Ernährungsberatung bei Krebskranken ist es, den Körper zu stärken, damit er die Behandlungen besser verträgt. Durch eine ausreichende Zufuhr von Nährstoffen kann zudem eine allgemeine Verbesserung des gesundheitlichen Zustandes und damit eine höhere Lebensqualität des Patienten erreicht werden. Gefragt ist die Ökotrophologie auch in der Sport- und Fitnessbranche.

Insbesondere ambitionierte Sportler lassen sich von Ökotrophologen gerne hinsichtlich der optimalen Ernährung für eine Leistungssteigerung oder einen optimierten Muskelaufbau beraten. Die Ernährungswissenschaftler gehen dabei auf die individuellen Voraussetzungen, Methoden und Ziele ihrer Klienten ein. Neben der Ernährung achten sie bei Sportlern besonders auf den Aspekt der Dehydrierung. Auch an der Entwicklung spezieller Sportlernahrung sind Ökotrophologen beteiligt.

Über die genannten Bereiche hinaus reicht die Ernährungsberatung in eine Reihe von Krankheitsbildern hinein, bei denen die Ernährung Teil der Behandlung ist. Bei einer Zöliakie und bei einer Laktoseintoleranz besteht die Aufgabe darin, gemeinsam mit den Betroffenen herauszufinden, in welchen Erzeugnissen der unverträgliche Bestandteil steckt und wie sich die Ernährung trotz des Verzichts vollwertig gestalten lässt. Ähnliches gilt bei einer Lebensmittelallergie und bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, bei denen zusätzlich zu klären ist, welche Einschränkung tatsächlich nötig ist und welche sich aus einer bloßen Vermutung ergeben hat.

Ein zweites Feld ist die Mangelernährung. Sie wird in der westlichen Welt vor allem bei älteren Menschen, bei Bewohnern von Pflegeeinrichtungen und bei längerem Krankenhausaufenthalt übersehen, weil sie sich am Körpergewicht allein nicht ablesen lässt. Ökotrophologen wirken hier an der Erfassung des Ernährungszustandes mit und an der Frage, wie sich Speisen so anbieten lassen, dass sie tatsächlich gegessen werden. Bei Gicht, bei einer Fettleber, bei einer Nierenschwäche und nach Eingriffen am Magen-Darm-Trakt sind ebenfalls Anpassungen der Ernährung Teil der Behandlung, die der Arzt anordnet und die in der Beratung in den Alltag übersetzt werden.

Nicht zuletzt gehört die Aufklärung über Nahrungsergänzungsmittel zu den Aufgaben. Nach der Nahrungsergänzungsmittelverordnung handelt es sich bei ihnen um Lebensmittel, die dazu bestimmt sind, die allgemeine Ernährung zu ergänzen, und die ein Konzentrat von Nährstoffen oder sonstigen Stoffen in dosierter Form darstellen. Sie sind damit rechtlich keine Arzneimittel, werden im Alltag aber häufig für solche gehalten.

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Diagnose und Untersuchungsmethoden in der Ökotrophologie

Die Ernährung ist bei vielen Krankheiten ein wichtiger Faktor, um den Ausbruch der Krankheit zu verzögern oder gar zu verhindern. Ärzte sind im Bereich der Ernährungslehre jedoch meist nicht gut genug ausgebildet oder verfügen über zu wenig Zeit, um ihren Patienten in dieser Hinsicht ausreichend helfen zu können. An dieser Stelle kommen die Ökotrophologen zum Einsatz. Sie beraten und coachen Menschen und geben ihnen wertvolle Hinweise zu einem verantwortungsvollen und gesundheitsbewussten Umgang mit der Nahrung.

Am Anfang jeder Beratung steht die Erhebung des tatsächlichen Essverhaltens, und sie ist schwieriger, als sie klingt. Die Ernährungsanamnese fragt nach Gewohnheiten, Tagesabläufen, Vorlieben, Abneigungen, Unverträglichkeiten, Vorerkrankungen sowie nach der Wohn- und Arbeitssituation. Ergänzt wird sie durch ein Ernährungsprotokoll, in dem über mehrere Tage festgehalten wird, was, wann, in welcher Menge und in welcher Situation gegessen und getrunken wurde. Daneben stehen die Befragung zum Verzehr des vergangenen Tages und der Fragebogen nach der Häufigkeit, mit der bestimmte Lebensmittelgruppen auf den Tisch kommen.

Jedes dieser Verfahren hat eine bekannte Schwäche. Wer aufschreibt, was er isst, isst anders als sonst; wer sich erinnern soll, erinnert sich unvollständig; und was als wenig geschätzt wird, kommt eher zur Sprache als das, was als viel gilt. Ökotrophologen berücksichtigen diese Verzerrungen bei der Auswertung und ziehen deshalb selten einen einzelnen Tag heran.

Hinzu treten Messungen am Körper. Körpergröße und Körpergewicht ergeben den Body-Mass-Index, eine einfache Verhältniszahl, die rasch zu bilden ist und über die Zusammensetzung des Körpers nichts aussagt; ein muskulöser Mensch und ein Mensch mit hohem Fettanteil können denselben Wert erreichen. Der Umfang der Taille liefert einen zusätzlichen Anhaltspunkt, weil er das Fett im Bauchraum mit erfasst. Verfahren, die den elektrischen Widerstand des Körpers messen, schätzen den Anteil von Fett, Muskulatur und Wasser, hängen dabei jedoch vom Flüssigkeitszustand und vom Zeitpunkt der Messung ab. Laborwerte schließlich erhebt und beurteilt der Arzt; sie fließen in die Beratung ein, ohne dass diese sie selbst gewinnen oder deuten würde.

Aus diesen Angaben entsteht kein Urteil, sondern eine Ausgangslage. Erst im Gespräch wird daraus ein überschaubares Ziel, an dem sich der weitere Verlauf messen lässt, und erst der Vergleich einer späteren Erhebung mit der ersten zeigt, ob sich etwas verändert hat. Beratungen, die sich über mehrere Termine erstrecken, halten diesen Verlauf schriftlich fest. Für die Betroffenen liegt darin ein Teil des Nutzens: Sie sehen an den eigenen Aufzeichnungen, welche Gewohnheiten sich tatsächlich geändert haben und welche nur beabsichtigt waren.

Eine gesunde Ernährung kann insbesondere bei Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Übergewicht die auftretenden Symptome lindern oder sogar beseitigen. Essgestörte Menschen haben häufig schlichtweg verlernt, wie sie sich gesund ernähren können und schaden durch eine falsche Ernährungsweise ihrem Körper und auch ihrer Psyche. Neben einer Psychotherapie, die durch einen Psychotherapeuten durchgeführt wird, haben Ökotrophologen bei essgestörten Menschen die wichtige Aufgabe, den Betroffenen wieder ein gesundes Essverhalten nahezubringen, damit sich ihr Körper und ihre Psyche erholen können.

Ökotrophologen helfen Menschen mit Essstörungen oder sonstigem fehlerhaftem Essverhalten, indem sie gemeinsam mit den Betroffenen deren aktuelles Essverhalten analysieren und gesunde Essenspläne als Leitlinie an sie austeilen. In Kliniken, die sich auf die Behandlung von Essstörungen spezialisiert haben, kommt zudem häufig die sogenannte "Lehrküche" als Teil der Therapie zum Einsatz.

In dieser sollen die Betroffenen einen gesunden und normalen Umgang mit Lebensmitteln selbst erfahren und beim Zubereiten verschiedener Gerichte wieder ein Gefühl dafür bekommen, welche Zutaten in welchen Mengen normal und gesund sind. Die anwesenden Ökotrophologen beraten die essgestörten Menschen zudem in sämtlichen Bereichen, die mit Lebensmitteln zu tun haben: Nicht nur bei der Zubereitung, sondern auch beim Einkauf sowie in Fragen zu der Vorratshaltung, der richtigen Lagerung und dem Umgang mit Resten unterstützen sie die Patienten.

Quellen

  • Elmadfa, I., Leitzmann, C.: Ernährung des Menschen.
    ISBN: 9783825288099
  • Biesalski, H. K., Bischoff, S. C., Pirlich, M., Weimann, A. (Hrsg.): Ernährungsmedizin.
    ISBN: 9783132445956
  • Kasper, H., Burghardt, W.: Ernährungsmedizin und Diätetik.
    ISBN: 9783437230066
  • Schek, A.: Ernährungslehre kompakt.
    ISBN: 9783930007387
  • Hurrelmann, K., Richter, M., Stock, S. (Hrsg.): Referenzwerk Prävention und Gesundheitsförderung.
    ISBN: 9783456863504

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