Bleaching
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Schon lange gibt es bei den Menschen den Wunsch nach weißen Zähnen, was schon vor einigen Hundert Jahren zu Zahnaufhellungsversuchen führte. Damals erfolgte die Aufhellung der Zähne mit schädigenden Mitteln wie Urin oder auch Säuren. Mittlerweile gibt es pH-neutrale Mittel, die bei sachgemäßer Anwendung als vergleichsweise schonend gelten; frei von Nebenwirkungen sind aber auch sie nicht. Eine moderne Methode gegen Zahnverfärbungen ist das Bleaching.
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Was ist Bleaching?
Bei Bleaching (englisch „to bleach“ – bleichen) handelt es sich um eine Methode der Aufhellung menschlicher Zähne. Die Zahnaufhellung erfolgt in der Regel aus ästhetischen und kosmetischen Gründen.
In der Regel ist es das Schönheitsideal des Patienten, das die Motivation zur Zahnaufhellung liefert. Medizinisch notwendig ist Bleaching nicht; ein nachvollziehbarer Anlass besteht vor allem dann, wenn sich die Zahnverfärbungen beim Patienten auf psychologischer Ebene belastend auswirken. Bei Zahnverfärbungen lagern sich farbgebende Stoffe in den Zahnschmelz und das Dentin ein.
Diese Verfärbungen lassen sich mit der einfachen Zahnreinigung nicht mehr entfernen, weshalb dann oft nur noch das Bleaching bleibt, um die Zähne aufzuhellen. Wichtig ist, dass vor einer Bleaching-Behandlung vorab eine zahnärztliche Kontrolle auf Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sowie möglichst eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt wird.
Funktion, Wirkung & Ziele
Sauerstoffradikale können so auf die Farbstoffe im Zahn Einfluss nehmen, dass diese nicht mehr erkennbar sind. Wichtig ist, dass die Mittel zum Bleaching einen neutralen pH-Wert besitzen, um einem Aufrauen der Zähne und damit einer erneuten Verfärbung vorzubeugen. Folgende Methoden kommen beim Bleaching zur Anwendung:
1. Aufhellung durch individuell angefertigte Zahnschienen („Home Bleaching“) Bei dieser Methode wird vor der eigentlichen Bleaching-Behandlung eine Schiene aufgrund einer Abformung der Zähne hergestellt. Die Schiene besteht in der Regel aus Kunststoff und ist passgenau auf das Gebiss des Patienten abgestimmt. In die Schiene wird ein peroxidhaltiges Aufhellungsgel aufgetragen, die Schiene überdeckt dann die Zähne. Die Konzentration des Carbamidperoxids beim Home-Bleaching liegt in der Regel bei 10 bis 20 Prozent. Je nach Ausgangsfarbe der Zähne und Konzentration des Gels muss der Patient die Schienen zwischen 1 und 8 Stunden tragen. Je nach Verfärbungsgrad, sind manchmal 5 bis 7 Behandlungen (z. B. bei Altersverfärbungen) oder aber mehr als 15 Behandlungen (z. B. bei Verfärbungen durch Tetracycline) notwendig. Soll der gesamte Zahnbogen aufgehellt werden, eignet sich das Home-Bleaching besonders gut.
2. Aufhellung durch direktes Auftragen („In-Office-Bleaching“ oder „Power-Bleaching“) Beim so genannten Power-Bleaching ist die Konzentration des Aufhellungsgels in der Regel höher, als beim Home-Bleaching. Die Behandlung erfolgt deshalb direkt beim Zahnarzt. In der Vorbereitung erfolgt der Schutz des Zahnfleisches mit Hilfe des so genannten Kofferdams (gummiähnlicher Überzug) oder einem anderen fließfähigen Material. Das Bleaching-Mittel wird anschließend direkt auf die Zähne gebracht und kann dort einwirken. Mit Bleaching-Lampen können durch Lichtbestrahlung intensivere Ergebnisse erzielt werden, wenn spezielle Gele aufgetragen werden, die unter UV-Licht aktiviert werden können. Das Gel wird dann in der Regel nach 15 bis 45 Minuten entfernt. Meist sind bei einer erstmaligen Behandlung noch ein bis zwei weitere Behandlungen notwendig, bis der gewünschte Aufhellungsgrad erreicht ist. Das Power-Bleaching wird meist dann angewendet, wenn nur einzelne, aber noch lebende Zähne aufgehellt werden sollen.
3. Aufhellung durch Zahneinlagen („Walking-Bleach-Technik“) Die Walking-Bleach-Technik wird meist dann angewendet, wenn nur einzelne (meist abgestorbene) Zähne aufgehellt werden sollen. Hierbei wird die Zahnkrone geöffnet und es wird eine geeignete Einlage in die Zahnhöhle eingelegt. Das Aufhellungsmittel bleibt meist einige Tage im Zahn, welcher solange mit einem Provisorium verschlossen wird. Nachdem das Aufhellungsmittel entfernt wurde, wird die Krone auf Dauer versiegelt. Die Aufhellung ist bei dieser Methode immer zeitverzögert, da es einige Tage dauert, bis sich das Peroxid im Zahninneren durch den Zahnschmelz arbeiten kann. Es ist möglich, eine weitere Behandlung durchzuführen, wenn der gewünschte Aufhellungsgrad nicht erzielt wurde. Aus diesem Grund wird von vielen Zahnärzten die Krone erst dann verschlossen, wenn das Ergebnis dem Wunsch des Patienten entspricht.
Generell gilt für alle Methoden, dass die Zähne nicht dauerhaft aufgehellt bleiben. In der Regel bleibt das Ergebnis aber über einige Jahre bestehen, was jedoch auch von der Quantität sowie der Qualität der Mundhygiene sowie den Konsumgewohnheiten des Patienten (z. B. Kaffee-, Teegenuss, Rauchen) abhängig ist. Das Bleaching muss dann wiederholt werden, wenn die Zähne deutlich nachdunkeln. Diese so genannten Auffrischungsbehandlungen sind in der Regel deutlich schonender für die Zähne, da die Menge des Peroxids nicht mehr so hoch gewählt werden muss.
Bleaching wird immer dann angewendet, wenn unschöne Zahnverfärbungen verschwinden sollen. Diese entstehen meist durch den Genuss von färbenden Lebensmitteln wie Tee, Kaffee, Säften, Rotwein oder auch Tabakrauch. Aber auch durch Medikamente, Unfälle, Karies sowie Mangelernährung und ein Absterben des Zahnmarks kann es zu Verfärbungen an den Zähnen kommen.
Wird Bleaching durchgeführt, verändern sich die Farben von Zahnfüllungen, Brücken oder auch Kronen nicht. Vor allem im sichtbaren Bereich müssen Füllungen, Kronen oder auch Brücken und Verblendungen nach einem Bleaching meist erneuert und der neuen Farbe angepasst werden. Problem dabei ist die Höhe der Kosten, die dadurch entstehen können, denn Zahnaufhellungen sind nicht von Dauer und mit jeder Auffrischbehandlung kann es vorkommen, dass Brücken, Kronen, Füllungen und Verblendungen erneut angepasst werden müssen. Über die Auswirkungen und die Kosten von Bleaching sollte der Zahnarzt deshalb immer vor der Behandlung ein aufklärendes Gespräch mit dem Patienten führen, da die Kosten von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen werden.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Zudem reagieren gerade behandelte Zähne meist auf Süßes und Saures sowie auf Kälte oder Wärme empfindlich. Generell sind diese Empfindungen allerdings nur zeitlich begrenzt und oft innerhalb weniger Tage verschwunden. Besonders empfindlich reagieren freiliegende Zahnhälse und gereiztes Zahnfleisch. Wichtig ist, dass alle Aufhellungsmittel pH-neutral sind, da bei einem zu niedrigen pH-Wert mit einer oberflächlichen Aufrauung der Zahnsubstanz zu rechnen ist. Ein karieshemmender Effekt des Bleachings, wie er gelegentlich behauptet wird, ist dagegen nicht belegt.
Bleaching kann den Zähnen allerdings Mineralien entziehen und dadurch die Schutzschicht des Zahns zumindest vorübergehend schwächen, wodurch unter Umständen auch überdeckende weiße Flecken entstehen können. Meist bilden sich auch diese innerhalb weniger Tage nach der Behandlung wieder zurück, was mit Hilfe eines speziellen Gels unterstützt werden kann. Auf jeden Fall sollten Patienten immer bedenken, dass durch Bleaching eine Schwächung der Zahnstruktur und in der Folge auch eine Brüchigkeit des Zahns entstehen kann. Auch mit einer Irritation der Schleimhaut muss gerechnet werden, wenn das Bleaching-Mittel mit der Mundschleimhaut in Kontakt kommt.
Inzwischen gibt es Untersuchungsergebnisse, die aufzeigen, dass es durch das Bleaching zu Schäden an der Zahnoberfläche kommen kann. Außerdem geht man davon aus, dass etwa 25 Prozent des Gels beim Bleaching verschluckt wird, was sowohl zu Schäden im Mund- und Rachenraum als auch im Magen führen kann. Allerdings beziehen sich diese Schätzungen auf die Heimanwendung. Auch im freien Handel gibt es inzwischen Mittel zur Zahnaufhellung (z. B. zum Aufpinseln oder Klebestreifen). Für sie gelten in der Europäischen Union enge Grenzen: Frei verkäufliche Zahnpflegeprodukte dürfen nur eine sehr geringe Menge Wasserstoffperoxid enthalten. Höher konzentrierte Präparate sind Zahnärzten vorbehalten – die erste Anwendung muss in der Praxis erfolgen, danach darf das Mittel dem Patienten für die Heimanwendung mitgegeben werden; bei Personen unter 18 Jahren dürfen sie nicht angewendet werden.
Da diese Mittel unterschiedliche Qualitätsmerkmale aufweisen, kann es unter Umständen bei einigen Mitteln zu nachhaltigen Zahnbeschädigungen oder auch unzureichender und ungleichmäßiger Aufhellung kommen. Außerdem fehlt hier eine Vorabdiagnose, denn als Laie ist es schwer, die Ursachen für die Zahnverfärbungen zu beurteilen. Dadurch können möglicherweise schwerwiegendere Schäden an Zähnen übersehen werden (z. B. Karies, Wurzelentzündungen). Aus diesem Grund sollte vorab immer ein Zahnarzt aufgesucht werden, damit eventuell notwendige Behandlungen durchgeführt werden können.
Welche Verfärbungen sich aufhellen lassen
Für die Aussicht auf ein gutes Ergebnis ist entscheidend, woher die Verfärbung stammt. Fachlich unterschieden werden äußere und innere Verfärbungen. Äußere Verfärbungen sitzen als Auflagerung auf der Zahnoberfläche und entstehen durch farbstoffreiche Lebensmittel, durch Tee und Kaffee, durch Rotwein oder durch Rauchen. Sie lassen sich in vielen Fällen bereits durch eine professionelle Zahnreinigung entfernen; ein Bleaching ist dafür gar nicht nötig. Auch Zahnstein gehört in diese Gruppe und wird entfernt, bevor überhaupt über eine Aufhellung gesprochen wird.
Innere Verfärbungen liegen dagegen im Dentin und im Zahnschmelz selbst. Sie entstehen mit zunehmendem Alter, weil sich der Schmelz abnutzt und das von Natur aus dunklere Dentin stärker durchscheint. Weitere Ursachen sind Einlagerungen von Medikamenten, eine Fluorose durch überhöhte Fluoridzufuhr in der Zeit der Zahnbildung, ein Unfall mit Einblutung in den Zahn oder ein abgestorbenes Zahnmark. Nur bei diesen inneren Verfärbungen greift das Bleaching überhaupt an.
Wie gut eine solche Verfärbung anspricht, hängt zusätzlich von ihrem Farbton ab. Gelbliche Zähne gelten allgemein als besser aufhellbar als grau- oder bläulichstichige, wie sie etwa nach Einlagerung von Tetracyclinen vorkommen. Bei fleckigen Verfärbungen ist zu bedenken, dass sich nicht alle Bereiche gleich stark aufhellen: Weiße Flecken können nach der Behandlung vorübergehend deutlicher hervortreten und sich erst später wieder in das Gesamtbild einfügen. Auf all das sollte die Beratung vor der Behandlung eingehen, damit die Erwartung zum realistisch Erreichbaren passt.
Voruntersuchung & Ablauf in der Praxis
Am Anfang steht die zahnärztliche Untersuchung. Geprüft wird, ob Karies vorliegt, ob Füllungen und Kronenränder dicht sind, ob Risse im Schmelz bestehen und in welchem Zustand sich das Zahnfleisch befindet. Der Grund ist einfach: Das Aufhellungsmittel darf nicht über undichte Stellen in das Zahninnere gelangen, und entzündetes Zahnfleisch reagiert deutlich empfindlicher. Freiliegende Zahnhälse werden gesondert beurteilt, weil dort kein schützender Schmelz liegt.
Vor der eigentlichen Behandlung wird der Ausgangszustand festgehalten. Üblich sind die Bestimmung des Zahnfarbtons anhand einer Farbskala und eine Fotodokumentation. Beides dient nicht der Werbung, sondern der späteren Beurteilung: Der Farbeindruck im Spiegel täuscht, weil sich das Auge an die schrittweise Veränderung gewöhnt. Anhand des dokumentierten Ausgangswerts lässt sich hinterher sagen, was die Behandlung tatsächlich bewirkt hat.
Bei der Behandlung in der Praxis wird das Zahnfleisch abgedeckt, bevor das Mittel aufgetragen wird. Nach dem Abschluss wird die Farbe erneut bestimmt und besprochen, ob eine weitere Sitzung sinnvoll ist. Häufig wird im Anschluss ein fluoridhaltiges Präparat aufgetragen, das die Zahnoberfläche wieder mit Mineralien versorgen soll. Da die Zähne unmittelbar nach der Behandlung besonders leicht Farbstoffe aufnehmen, wird für die erste Zeit üblicherweise geraten, auf stark färbende Speisen und Getränke zu verzichten.
Wann Bleaching nicht infrage kommt
Eine Zahnaufhellung ist kein Verfahren für jede Situation. Nicht behandelt wird, solange unversorgte Karies, undichte Füllungen oder eine entzündete Wurzel vorliegen; hier hat die eigentliche Behandlung Vorrang. Auch eine unbehandelte Parodontitis und stark gereiztes Zahnfleisch sprechen dagegen. Bei ausgeprägt überempfindlichen Zähnen, bei großflächig freiliegenden Zahnhälsen und bei erheblichem Substanzverlust durch Säureeinwirkung ist besondere Zurückhaltung geboten.
Kein sinnvolles Ziel ist die Aufhellung dort, wo im sichtbaren Bereich großflächig Kronen, Brücken oder Verblendungen sitzen, weil sich deren Farbe nicht ändert und das Gesamtbild dadurch uneinheitlich wird. Rechtlich ausgeschlossen ist die Anwendung der höher konzentrierten Präparate bei Personen unter 18 Jahren. Während Schwangerschaft und Stillzeit wird von einer Zahnaufhellung üblicherweise abgeraten – nicht, weil ein Schaden belegt wäre, sondern weil belastbare Daten fehlen und der Eingriff ohne Zeitdruck verschoben werden kann. Eine bekannte Unverträglichkeit gegenüber Peroxiden schließt die Behandlung ebenfalls aus.
Kosten & Kostenübernahme
Die Zahnaufhellung ist eine rein ästhetische Leistung. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt sie deshalb nicht, und das gilt auch für die Nachbehandlung und für Auffrischungen. Ebenso wenig zahlt die Kasse in der Regel die vorbereitende professionelle Zahnreinigung, wobei einzelne Kassen dafür freiwillige Zuschüsse gewähren. Bei privat Versicherten richtet sich die Erstattung nach dem Tarif; auch dort sind kosmetische Leistungen häufig ausgenommen.
Die Höhe der Kosten hängt vom Verfahren ab und davon, ob einzelne Zähne oder ganze Zahnbögen behandelt werden. Ein schriftlicher Kostenvoranschlag vor Behandlungsbeginn ist üblich und sinnvoll. Er sollte nicht nur die eigentliche Aufhellung enthalten, sondern auch die Vorbehandlung, die Kontrolltermine und – falls erforderlich – die Anfertigung individueller Schienen. Wichtig ist zudem, die Folgekosten mitzudenken: Das Ergebnis hält nicht dauerhaft, Auffrischungen fallen erneut an, und im sichtbaren Bereich kann ein Austausch von Füllungen oder Verblendungen nötig werden. Angebote mit auffällig niedrigen Preisen sollten deshalb daraufhin geprüft werden, welche Leistungen darin überhaupt enthalten sind.
Abgrenzung zu anderen Methoden
Von der Aufhellung in der Zahnarztpraxis abzugrenzen sind mehrere Verfahren, die häufig damit verwechselt werden. Sogenannte Whitening-Zahnpasten wirken überwiegend mechanisch: Sie enthalten Putzkörper, die Auflagerungen abtragen. Die Eigenfarbe des Zahns verändern sie damit nicht. Stark abrasive Produkte stehen zudem im Verdacht, bei dauerhafter Anwendung Schmelz und freiliegende Zahnhälse anzugreifen.
Hausmittel wie Natron, Aktivkohle oder Zitronensaft werden im Internet regelmäßig empfohlen. Ihr Konzept beruht entweder auf Abrieb oder auf Säure. Beides trägt Zahnhartsubstanz ab, die nicht nachwächst, und kann die Zähne auf Dauer sogar dunkler erscheinen lassen, weil das Dentin stärker durchscheint. Ein belegter aufhellender Effekt auf die Eigenfarbe des Zahns fehlt.
Geht es nicht nur um die Farbe, sondern auch um Form oder Stellung, kommen Verblendschalen aus Keramik (Veneers) oder Zahnkronen infrage. Sie erlauben eine dauerhafte Farbveränderung, erfordern aber das Abtragen von Zahnsubstanz und sind damit ein irreversibler Eingriff mit eigenen Risiken und einer begrenzten Haltbarkeit. Welcher Weg der passende ist, hängt vom Befund ab und gehört in die zahnärztliche Beratung; die Aufhellung ist dabei die Möglichkeit mit dem geringsten Substanzverlust.
Quellen
- Hellwig, E., Schäfer, E., Klimek, J., Attin, T.: Einführung in die Zahnerhaltung.
ISBN: 9783769137842
- Hahnel, S., Kolbeck, C., Rauch, A.: Zahnärztliche Prothetik.
ISBN: 9783437431142
- Kahl-Nieke, B.: Einführung in die Kieferorthopädie.
ISBN: 9783769136319
- Einwag, J., Pieper, K., Bekes, K. (Hrsg.): Kinderzahnheilkunde.
ISBN: 9783437238017
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
ISBN: 9783982116655
