Wasserstoffperoxid
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Wasserstoffperoxid-Lösung ist in verschiedenen Konzentrationen in Apotheken erhältlich. Der Anwender kann das Mittel für verschiedene medizinische Anwendungen erwerben; zum Bleichen der Zähne (Bleaching) sind frei verkäuflich nur Produkte mit höchstens 0,1 Prozent Wasserstoffperoxid, höher dosierte gibt in der EU allein der Zahnarzt ab. Höher konzentriertes nicht stabilisiertes Wasserstoffperoxid wird aus Sicherheitsgründen nicht ohne Vorlage einer Verwendungsbescheinigung ausgehändigt.
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Was ist Wasserstoffperoxid?
Wasserstoffperoxid, chemisch H2O2, wird auch Perhydrol und Wasserstoffsuperoxid genannt. Es handelt sich dabei um eine hellblaue Flüssigkeit, die in verdünnter Form farblos ist. Die schwache Säure ist ein hoch wirksames Bleich- und Desinfektionsmittel. 1818 wurde sie erstmals synthetisch hergestellt.
Chemisch ist Wasserstoffperoxid ein einfach gebautes Molekül: zwei Wasserstoffatome und zwei Sauerstoffatome, wobei die beiden Sauerstoffatome unmittelbar aneinandergebunden sind. Diese Sauerstoff-Sauerstoff-Bindung ist der Grund für nahezu alle Eigenschaften des Stoffes. Sie ist schwach und lässt sich leicht spalten, wobei jedes Molekül in Wasser und Sauerstoff zerfällt. Daraus ergibt sich zugleich, was den Stoff technisch so brauchbar macht: Er hinterlässt nach dem Zerfall keinen fremden Rückstand. Genau deshalb wird er überall dort geschätzt, wo Rückstände stören würden.
Im Handel frei erhältlich sind Lösungen mit maximal 12-prozentigem Wasserstoffperoxid. Lösungen mit einem Gehalt von mehr als 5% sind besonders gekennzeichnet. Wasserstoffperoxid kann vielseitig eingesetzt werden. In der Lebensmittelindustrie dient es als Desinfektionsmittel bei der Reinigung von PET-Flaschen und anderen Umverpackungen. In anderen Branchen werden damit Papier, Zellstoff und Textilien gebleicht. In der Naturmedizin wird es bei verschiedenen Erkrankungen eingesetzt. In geringen Mengen wird es sogar vom menschlichen Körper selbst hergestellt.
Großtechnisch gewonnen wird Wasserstoffperoxid heute in einem Kreisprozess, in dem eine organische Trägersubstanz abwechselnd mit Wasserstoff beladen und mit Luftsauerstoff wieder entladen wird; die Trägersubstanz geht dabei nicht verloren, sondern läuft im Kreis. Rechtlich ist der Stoff nicht nur als Chemikalie geregelt, sondern auch als möglicher Ausgangsstoff für Explosivstoffe. Die Verordnung (EU) 2019/1148 führt Wasserstoffperoxid in ihrem Anhang I auf und bestimmt in Artikel 5 Absatz 1, dass beschränkte Ausgangsstoffe für Explosivstoffe „Mitgliedern der Allgemeinheit weder bereitgestellt noch von diesen verbracht, besessen oder verwendet werden“ dürfen; oberhalb des dort festgelegten Grenzwerts ist die Abgabe an Privatpersonen also nicht mehr frei, sondern allenfalls über ein Genehmigungssystem möglich, sofern ein Mitgliedstaat ein solches eingerichtet hat. Hinzu kommt eine Pflicht, verdächtige Geschäfte entlang der gesamten Lieferkette zu melden.
Funktion, Wirkung & Anwendungsgebiete
In Medizin und Zahnmedizin wird sie als Desinfektionsmittel gegen Pilze, Bakterien und Viren verwendet. Mit der Lösung werden Oberflächen, Instrumente (Plasma-Verfahren), Schleimhäute und die Hände (zur Vorbeugung infektiöser Erkrankungen) gereinigt. Im Rahmen zahnärztlicher Behandlungen werden damit Zähne und Zahnfleisch, Mund und Rachenraum desinfiziert. Außerdem wirkt Wasserstoffperoxid-Lösung vorbeugend gegen Zahnfleischentzündungen und bakteriellen Zahnbelag.
Bei Zahn-Operationen stillt sie Blutungen. Als Mittel zum Aufhellen der Zähne wird sie in der Zahnarztpraxis und beim Anwender zuhause eingesetzt. Der Anwender trägt das Mittel als Gel auf oder klebt einen Bleich-Streifen auf die Vorderfront seiner Zähne. Beim Zahnarzt individuell gefertigte Zahn-Schienen sorgen dafür, dass das Bleaching-Mittel nicht so schnell zerfällt. Je nach gewünschtem Helligkeitsgrad wird eine mehr oder weniger hoch dosierte H2O2-Lösung eingesetzt. H2O2 ist in Kontaktlinsen-Reinigungsmitteln und - ebenfalls in geringer Konzentration - in Mundspülungen und Zahnpasta enthalten.
Der Wirkung liegt in allen diesen Fällen derselbe Vorgang zugrunde. Wasserstoffperoxid gibt Sauerstoff ab und oxidiert damit Bestandteile der Zellen, auf die es trifft: Eiweiße, die Fette der Zellhülle und das Erbmaterial. Weil dieser Angriff nicht auf eine bestimmte Struktur zielt, wirkt er gegen sehr verschiedene Keime, und Widerstandsentwicklungen, wie sie von Antibiotika bekannt sind, spielen dabei keine vergleichbare Rolle. Der Preis dafür ist, dass die Substanz zwischen fremden und körpereigenen Zellen nicht unterscheidet. Sie schädigt Gewebezellen ebenso wie Bakterien, und diese Eigenschaft bestimmt, wo sie sinnvoll eingesetzt werden kann und wo nicht.
Beim Aufhellen der Zähne beruht die Wirkung darauf, dass Wasserstoffperoxid in den Zahnschmelz eindringt und die dort eingelagerten Farbstoffe oxidiert, bis sie das Licht nicht mehr abdunkeln. Die Zahnsubstanz selbst wird dabei nicht abgetragen; verändert wird die Farbe der eingelagerten Stoffe. Carbamidperoxid, das in vielen Aufhellungsmitteln steht, ist kein anderer Wirkstoff, sondern eine Verbindung, die in Wasser zu Wasserstoffperoxid und Harnstoff zerfällt und den eigentlichen Wirkstoff dadurch langsamer freisetzt. Wie weit sich ein Zahn aufhellen lässt, hängt von der Ursache der Verfärbung ab: Auflagerungen von außen sprechen besser an als Verfärbungen, die aus dem Zahninneren stammen, etwa nach einer Verletzung oder nach einer Wurzelbehandlung.
Wasserstoffperoxid ist eine farblose, nicht brennbare und fast geruchlose Lösung, die mit Wasser verdünnt werden kann. Sie hat eine höhere Dichte und Viskosität als Wasser. Bei reinem H2O2 liegt der Schmelzpunkt bei -0,43 °C. Der Siedepunkt reinen Wasserstoffperoxids liegt bei 150,2 °C. Hoch konzentriert und in Gegenwart von Metallen zerfällt Wasserstoffperoxid sofort zu Wasser und Sauerstoff. Daher enthält im Handel verkauftes H2O2 meist Stabilisatoren.
Wie schnell und wie stark Wasserstoffperoxid reagiert, hängt neben der Konzentration von den Umständen ab. Licht, Wärme und der Kontakt mit Metallen beschleunigen den Zerfall, weshalb Handelsware in dunklen Behältern abgefüllt und kühl gelagert wird. Umgekehrt braucht die Substanz für ihre Wirkung eine gewisse Zeit auf der Oberfläche, auf die sie aufgebracht wird; verdunstet sie vorher oder wird sie sofort abgespült, bleibt von der beabsichtigten Wirkung wenig übrig. Das gilt im Haushalt ebenso wie bei der Aufbereitung von Instrumenten, bei der die Bedingungen der Einwirkung deshalb festgelegt und überwacht werden.
In der Wundbehandlung war Wasserstoffperoxid lange gebräuchlich. Kommt es mit Wundgewebe oder Blut in Berührung, schäumt es sofort auf, weil das Enzym Katalase es dort in Wasser und Sauerstoff zerlegt; dieses Aufschäumen löst Beläge mechanisch und war ein Teil des beobachteten Nutzens. Eine Übersichtsarbeit des britischen Giftinformationsdienstes von 2004 nennt die Wundspülung ausdrücklich als eine der medizinischen Anwendungen und hält zugleich fest, dass schwere Schädigungen dann eingetreten sind, wenn Wunden in geschlossenen Körperhöhlen oder unter Druck gespült wurden, weil es dabei zur Gasembolie kam. Eine Arbeit aus der orthopädischen Chirurgie von 2017 kommt zu demselben Schluss, rät von der Anwendung in kleineren geschlossenen Hohlräumen ab und nennt daneben Bedenken hinsichtlich der Wundheilung und der Zellschädigung. Für die Wundversorgung stehen heute andere Antiseptika zur Verfügung.
Wasserstoffperoxid ist ein starkes Oxidationsmittel, das im Körper in vielen biochemischen Vorgängen wie beispielsweise bei der Umwandlung von Zucker gebildet wird. Damit es für den Organismus nicht giftig ist, wird es von Katalasen und Peroxidasen (Enzymen) zu Sauerstoff und Wasser zersetzt.
Wasserstoffperoxid ist damit nicht nur ein Fremdstoff, sondern ein Bestandteil des Körpers. Fresszellen des Immunsystems, die zu den Leukozyten zählen, erzeugen nach der Aufnahme eines Keims kurzfristig reaktive Sauerstoffverbindungen, unter ihnen Wasserstoffperoxid, und töten den Keim damit ab. In größerer Menge und am falschen Ort gehören dieselben Verbindungen zu dem, was als oxidativer Stress beschrieben wird und mit freien Radikalen zusammenhängt. Dass Wasserstoffperoxid darüber hinaus als Signalstoff wirken kann, zeigte 2009 eine Arbeit am Tiermodell: An der Wunde einer Zebrafischlarve bildete sich innerhalb von Minuten ein Gefälle von Wasserstoffperoxid, das die weißen Blutkörperchen zur Verletzungsstelle lenkte; wurde die Bildung dieses Gefälles unterbunden, blieb der Zustrom aus.
In der alternativen Medizin wird die Lösung - je nachdem, welche Erkrankungen damit behandelt werden sollen - in unterschiedlichen Konzentrationen eingesetzt. Für diese Anwendungen fehlt jedoch der Wirksamkeitsnachweis. Weder ist belegt, dass sich Hauttumoren (Basaliome) mit Wasserstoffperoxid behandeln lassen oder dass sich damit die Strahlendosis einer Bestrahlung senken lässt, noch dass Carbamidperoxid (enthält Harnstoff) Schuppenflechte, Akne, Hautallergien oder andere juckende Hauterkrankungen heilt. Auch bei Fußpilz und Windpocken ist eine Wirkung nicht nachgewiesen. Hoch konzentrierte Lösungen schädigen die Haut, statt sie zu heilen: Wer sie unverdünnt aufträgt oder einem Bad zusetzt, riskiert Verätzungen.
Auch gegen Warzen wird Wasserstoffperoxid-Lösung äußerlich angewendet; ein Wirksamkeitsnachweis liegt dafür ebenfalls nicht vor. Bei offenen, übel riechenden Tumoren, etwa bei Gebärmutter- und Brustkrebs, wurde sie eingesetzt, um geruchsbildende Bakterien zurückzudrängen; für die Versorgung solcher Wunden stehen heute andere Mittel zur Verfügung. Von der innerlichen Anwendung, wie sie unter dem Schlagwort Sauerstofftherapie empfohlen wird, ist dagegen dringend abzuraten: Dass verdünntes Wasserstoffperoxid das Immunsystem anregt, Infektionen verhindert, Durchblutungsstörungen der Beine bessert oder gegen Gastritis, Typhus, Cholera und Gelbfieber hilft, ist nicht belegt - stattdessen kann die Lösung Speiseröhre und Magen verätzen.
Dahinter steht eine allgemeine Überlegung. Wo sich die Wirkung eines Stoffes auf eine unspezifische Oxidation stützt, lässt sich aus ihr keine Wirkung gegen eine bestimmte Erkrankung ableiten. Genau an diesem Punkt gehen die Anwendungen der Naturmedizin über das hinaus, was sich zeigen lässt: Dass Wasserstoffperoxid Keime auf einer Oberfläche abtötet, sagt nichts darüber aus, wie es sich im Körper verhält, wo es binnen kürzester Zeit von körpereigenen Enzymen zerlegt wird.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Die Übersichtsarbeit des britischen Giftinformationsdienstes von 2004 ordnet die Giftigkeit drei Wegen zu: der Verätzung, der Bildung von Sauerstoffgas und der Schädigung der Zellhüllen durch Oxidation. Der erste Weg erklärt die Schäden an Haut, Auge und Schleimhaut, der zweite die Folgen im Inneren des Körpers. Für das Auge hält die Arbeit fest, dass verdünnte Handelslösungen sofort brennen, tränen lassen und das Sehen vorübergehend trüben, eine schwere Schädigung dabei aber unwahrscheinlich ist, während höher konzentrierte Lösungen zu Geschwüren oder zu einem Durchbruch der Hornhaut führen können. Beim Einatmen bleibt es meist bei Husten und vorübergehender Atemnot; nach der Einwirkung hoch konzentrierter Lösungen kann sich ein Lungenödem allerdings auch erst ein bis drei Tage später ausbilden, sodass Beschwerdefreiheit unmittelbar danach wenig aussagt.
Gelangt die Lösung über Haut oder Magen ins Blut, kann es bei entsprechender Konzentration zu Schwindel, Kopfschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Krämpfen, Kreislaufproblemen und sogar zum Tod durch Ersticken kommen: Die Schaumbildung im Magen kann einen Atemstillstand hervorrufen. Zudem kann der freigesetzte Sauerstoff als Gasblase in die Blutbahn übertreten und Gefäße verschließen. Werden nicht stabilisierte Lösungen mit einer Konzentration von mehr als 12 Prozent erwärmt oder haben sie Kontakt mit Schwermetallen, kann es zu spontanen Explosionen kommen. Schon 6-prozentige Lösungen gelten als nicht mehr sicher, wenn der Nutzer sie als Bleichmittel verwenden möchte.
Der Sauerstoff, der im Körper frei wird, wirkt nicht nur als Gasblase im Gefäßsystem. Er nimmt auch Raum ein: In einem geschlossenen Hohlorgan kann die entstehende Gasmenge die Wand überdehnen, und die Übersichtsarbeit nennt ausdrücklich die Möglichkeit eines Einreißens. Gelangt Schaum in die Blutbahn, kann er die Auswurfleistung der rechten Herzkammer behindern. Die Schädigung des Gehirns, die nach dem Verschlucken hoch konzentrierter Lösungen beschrieben ist, wird auf Gasblasen in den Arterien und die daraus folgenden Hirninfarkte zurückgeführt. Bei Verschlucken oder Einatmen einer hoch konzentrierten Lösung sollte umgehend der Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112 oder ein Giftinformationszentrum verständigt werden; eine bundesweit einheitliche Nummer haben die Giftinformationszentren nicht, sie sind regional zuständig.
Bei Anwendern, die mit Wasserstoffperoxid-Lösungen ihre Zähne aufhellen, greift es mitunter Kunststoff und Amalgam-Füllungen an. Auch der Zahnersatz kann dadurch beschädigt werden. Da geringe Mengen der Substanz beim Bleaching in das Zahnmark gelangen, können sie dort zumindest bei empfindlichen Anwendern Entzündungen verursachen. Außerdem kann es zu einer erhöhten Temperaturempfindlichkeit der Zähne und Reizungen des Mundraumes kommen, die jedoch meist nach wenigen Tagen wieder abklingen.
Der häufigste Anlass für einen Kontakt ist nicht die medizinische Anwendung, sondern der Haushalt. Die Übersichtsarbeit von 2004 nennt als Erzeugnisse, über die Menschen mit dem Stoff in Berührung kommen, Allzweckdesinfektionsmittel, chlorfreie Bleichmittel, Fleckenentferner, Mittel zur Desinfektion von Kontaktlinsen, Haarfarben und Zahnaufhellungsprodukte. Von den hoch konzentrierten Lösungen unterscheidet diese Erzeugnisse nicht die Substanz, sondern allein die Konzentration. Zu unterscheiden ist außerdem brennbar von brandfördernd: Wasserstoffperoxid brennt selbst nicht, setzt beim Zerfall aber Sauerstoff frei und kann dadurch ein Feuer unterhalten oder beschleunigen, das ohne diesen Sauerstoff erloschen wäre. Das ist der Grund, weshalb höher konzentrierte Lösungen nicht in der Nähe brennbarer Stoffe gelagert werden.
Zu berücksichtigen sind schließlich die Spuren, die der Stoff hinterlässt, ohne einen Menschen unmittelbar zu treffen. Weil Wasserstoffperoxid zu Wasser und Sauerstoff zerfällt, gilt es als vergleichsweise unproblematisch für die Umwelt; die Stabilisatoren, die dem Handelsprodukt zugesetzt werden, damit es sich nicht vorzeitig zersetzt, gehören allerdings nicht zu diesen beiden Zerfallsprodukten. Und in verschlossenen Behältern ohne Druckausgleich oder in Verbindung mit Metallteilen kann der Zerfall so rasch verlaufen, dass Druck und Wärme entstehen. Aus diesem Grund unterliegt der Umgang mit den höher konzentrierten Lösungen dem Gefahrstoffrecht und ist keine Sache des Verbrauchers.
Quellen
- Kramer, A., Assadian, O., Exner, M. (Hrsg.): Krankenhaus- und Praxishygiene.
ISBN: 9783437223136
- Hellwig, E., Schäfer, E., Klimek, J., Attin, T.: Einführung in die Zahnerhaltung.
ISBN: 9783769137842
- Protz, K., Timm, J. H.: Moderne Wundversorgung.
ISBN: 9783437278877
- Dissemond, J., Kröger, K. (Hrsg.): Chronische Wunden.
ISBN: 9783437256424
- Schwenzer, N., Ehrenfeld, M. (Hrsg.): Zahnärztliche Chirurgie.
ISBN: 9783132430327
