Dialyse (Blutwäsche)
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Die Dialyse oder Blutwäsche ist die Reinigung des Blutes, meistens mittels einer künstlichen Niere. Sie wird eingesetzt, wenn die Nierenfunktionen gestört sind und die Organe die lebensnotwendige Blutwäsche im Körper nicht mehr leisten können. Es gibt verschiedene Verfahren für eine Dialyse, das häufigste ist die Hämodialyse.
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Was ist die Dialyse (Blutwäsche)?
Eine Dialyse ist eine künstliche Blutwäsche. Normalerweise leisten die Nieren diese Arbeit im Körper. Sie reinigen das Blut, filtern schädliche Stoffwechselprodukte heraus und leiten überflüssiges Wasser aus dem Körper.
Sind die Nieren krank oder zu schwach und können diese Funktion nicht mehr übernehmen, muss das Blut künstlich gereinigt werden. Die Dialyse wird bei einem Funktionsverlust in ungefähr 85-90% aller Fälle eingesetzt. Bei einer Dialyse wird das Blut aus dem Gefäßsystem des Körpers über ein die Nieren ersetzendes Reinigungssystem geleitet.
Es wird gefiltert, von Schadstoffen befreit und fließt nach der Prozedur wieder in die Blutbahn. Die Reinigung des Blutes ist lebensnotwendig, ohne sie würde der Körper nicht mehr funktionieren. Bei einem Ausfall der Nieren würden sich ohne Dialyse im Organismus Schadstoffe anhäufen und bestimmte Abläufe im Körper wären nicht mehr gewährleistet.
Geschichte & Entwicklung
Die Geschichte der Dialyse, auch bekannt als Blutwäsche, beginnt im frühen 20. Jahrhundert. Der niederländische Arzt Willem Kolff gilt als Pionier auf diesem Gebiet. In den 1940er Jahren entwickelte Kolff die erste funktionierende künstliche Niere, ein Gerät, das er in den Jahren des Zweiten Weltkriegs in den Niederlanden unter schwierigen Bedingungen konstruierte. Ab 1943 behandelte Kolff damit erste Patienten; 1945 gelang ihm die erste erfolgreiche Dialyse bei einer Patientin mit akutem Nierenversagen, was den Grundstein für die moderne Dialyse legte.
Die Technik der Dialyse basiert auf der Entdeckung der semipermeablen Membran durch den schottischen Chemiker Thomas Graham im 19. Jahrhundert, der das Prinzip der Dialyse erstmals beschrieb. Graham zeigte, dass bestimmte Substanzen durch eine Membran diffundieren können, während andere zurückgehalten werden. Dieses Prinzip wurde später auf die Reinigung des Blutes angewendet.
In den 1960er Jahren wurden bedeutende Fortschritte erzielt, als Belding Scribner und seine Kollegen in den USA den „Scribner-Shunt“ entwickelten, der den Zugang zu den Blutgefäßen ermöglichte und eine langfristige Dialysebehandlung einführte. Dies markierte den Beginn der chronischen Hämodialyse für Patienten mit terminalem Nierenversagen.
Mit der Zeit wurde die Technik weiter verfeinert, und heute sind Dialyseverfahren weltweit verfügbar. Sie bieten eine lebensrettende Behandlung für Millionen von Menschen mit Nierenversagen und haben sich zu einem integralen Bestandteil der modernen Medizin entwickelt.
Einsatz & Indikation
Eine Dialyse wird durchgeführt, wenn die Nieren eines Patienten nicht mehr in der Lage sind, ihre grundlegenden Funktionen zu erfüllen, insbesondere die Filterung von Abfallstoffen und überschüssigem Wasser aus dem Blut. Diese Funktionseinschränkung tritt in der Regel bei chronischem oder akutem Nierenversagen auf. Die Dialyse übernimmt dabei die Aufgabe der Nieren, um das Gleichgewicht der Flüssigkeiten und Elektrolyte im Körper aufrechtzuerhalten und die Ansammlung von toxischen Substanzen im Blut zu verhindern.
Die Notwendigkeit einer Dialyse tritt in der Regel auf, wenn die Nierenfunktion auf weniger als 10-15 % der normalen Kapazität sinkt. Dies kann durch chronische Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, chronische Nierenentzündungen (Glomerulonephritis), polyzystische Nierenerkrankungen oder durch akute Zustände wie eine schwere Infektion, Vergiftung oder ein Trauma verursacht werden.
Eine Dialyse kann auch vorübergehend notwendig sein, beispielsweise bei akutem Nierenversagen, das durch eine reversible Ursache wie eine schwere Infektion oder eine Arzneimittelreaktion ausgelöst wird. In solchen Fällen wird die Dialyse eingesetzt, bis sich die Nierenfunktion erholt hat. Bei Patienten mit chronischem Nierenversagen, bei denen die Nierenfunktion irreversibel geschädigt ist, kann die Dialyse jedoch langfristig oder bis zu einer Nierentransplantation erforderlich sein.
Durch die Dialyse kann die Lebensqualität von Patienten erheblich verbessert werden, da sie die lebenswichtigen Funktionen der Nieren unterstützt und so ein längeres und relativ normales Leben ermöglicht.
Vorteile & Nutzen
Die Dialyse bietet entscheidende Vorteile gegenüber anderen Behandlungs- und Untersuchungsmethoden für Patienten mit Nierenversagen. Der wichtigste Vorteil ist, dass die Dialyse eine lebensrettende Therapie darstellt, die die Funktion der geschädigten Nieren übernimmt. Sie entfernt Abfallstoffe, überschüssiges Wasser und reguliert Elektrolyte im Blut, was für das Überleben und die Aufrechterhaltung der Gesundheit unerlässlich ist. Ohne Dialyse würden sich toxische Substanzen im Körper ansammeln, was zu schwerwiegenden Komplikationen und schließlich zum Tod führen könnte.
Ein weiterer Vorteil der Dialyse ist ihre Fähigkeit, kontinuierlich oder regelmäßig angewendet zu werden, um den Stoffwechsel des Körpers stabil zu halten. Dies ermöglicht Patienten mit chronischem Nierenversagen, ein relativ normales Leben zu führen, indem sie ihre Behandlung entweder in einem Dialysezentrum oder zu Hause durchführen können.
Die Flexibilität der Dialyseverfahren ist ebenfalls ein Vorteil. Es gibt zwei Haupttypen: Hämodialyse und Peritonealdialyse. Die Hämodialyse reinigt das Blut durch ein externes Gerät, während die Peritonealdialyse den Bauchraum als Filter verwendet. Diese Vielfalt ermöglicht es, die Therapie an die individuellen Bedürfnisse und Lebensumstände der Patienten anzupassen.
Im Vergleich zu anderen Behandlungen, wie zum Beispiel der Nierentransplantation, ist die Dialyse schneller verfügbar und erfordert keine Wartezeit auf ein Spenderorgan. Sie bietet eine sofortige Lösung für Patienten mit akutem oder chronischem Nierenversagen, insbesondere wenn eine Transplantation nicht möglich oder nicht sofort verfügbar ist.
Funktion, Wirkung & Ziele
Die Dialyse wird in der Regel bei chronischem Nierenversagen angewendet. Aber auch bei akuten Fällen von Vergiftungen, wenn die Nieren bei der Reinigung des Blutes unterstützt werden müssen oder wenn sie aufgrund eines Traumas kurzzeitig ausfallen (akutes Nierenversagen). Es werden hauptsächlich zwei verschiedene Verfahren der Dialyse eingesetzt.
Das eine ist die Hämodialyse, bei welcher die Reinigung über eine künstliche Niere außerhalb des Körpers (extrakorporale Dialyse) stattfindet. Die zweite Art ist die Peritonealdialyse, bei welcher das Blut über das Bauchfell (Peritoneum) des Patienten innerhalb des Körpers gefiltert wird. Die Hämodialyse ist die am häufigsten angewendete Methode. Für die Hämodialyse wird dem Patienten zunächst in einem kleinen operativen Eingriff ein Shunt gelegt. Dies ist eine Verbindung zwischen Arterie und Vene und dient dazu, die Gefäße zu erweitern, um den Blutfluss zu erhöhen.
Das Blut wird dann über ein Schlauchsystem in die künstliche Niere geleitet. Dort fließt es an einer speziellen Membran entlang, die es von einer Spülflüssigkeit (Dialysat) trennt und Schadstoffe sowie Wasser durchtreten lässt, und strömt dann über den Shunt wieder in das Gefäßsystem zurück. Eine Dialyse dauert ungefähr vier bis fünf Stunden und wird in der Regel drei Mal in der Woche in einem Dialysezentrum durchgeführt. Bei der Peritonealdialyse wird das Blut innerhalb des Körpers gereinigt, indem man das Bauchfell als Filter nutzt und die Bauchhöhle als Behälter für die Spülflüssigkeit.
Das Dialysat wird über einen Katheter in die Bauchhöhle gefüllt und nach dem Reinigungsvorgang zusammen mit den nun enthaltenen Schadstoffen wieder ausgeleitet. Die Peritonealdialyse kann der Patient nach entsprechender Schulung selbständig zu Hause bewerkstelligen. Sie wird entweder mehrmals täglich oder aber über Nacht durchgeführt, wobei die nächtliche Vorgehensweise dem Betroffenen mehr Freiheiten und eine bessere Mobilität im Alltag ermöglicht.
Weitere Verfahren zur Blutreinigung sind die Hämofiltration, die Hämodiafiltration und die Hämoperfusion. Bei der Hämofiltration wird das Blutplasma über eine Membran aus dem Blut gezogen und dabei die Schadstoffe entfernt. Hier wird ohne Dialysat gearbeitet. Die Hämodiafiltration ist eine Kombination von Dialyse und Filtration.
Die Hämoperfusion wird speziell bei Vergiftungen eingesetzt und wird nur in speziellen Kliniken durchgeführt. Bei dieser Methode wird das Blut über Adsorbentien geleitet. Dies sind Stoffe, die aufgrund ihrer Oberflächenstruktur in der Lage sind, andere Stoffe wie beispielsweise Gifte zu binden.
Durchführung & Ablauf
Eine Dialyse ist ein medizinisches Verfahren, das die Funktion der Nieren übernimmt, indem es das Blut von Abfallstoffen, überschüssigem Wasser und Elektrolyten reinigt. Es gibt zwei Haupttypen der Dialyse: Hämodialyse und Peritonealdialyse, die unterschiedlich ablaufen.
Hämodialyse: Bei der Hämodialyse wird das Blut des Patienten außerhalb des Körpers durch ein Dialysegerät geleitet. Zunächst wird ein Zugang zu den Blutgefäßen geschaffen, entweder durch eine arteriovenöse Fistel, einen Katheter oder eine arteriovenöse Prothese. Das Blut wird dann durch Schläuche in das Dialysegerät gepumpt, wo es durch eine semipermeable Membran fließt. Diese Membran trennt Abfallstoffe und überschüssiges Wasser vom Blut, das gereinigte Blut wird anschließend in den Körper zurückgeführt. Eine typische Hämodialysesitzung dauert etwa vier bis fünf Stunden und wird in der Regel dreimal pro Woche durchgeführt.
Peritonealdialyse: Bei der Peritonealdialyse wird die innere Bauchhöhle des Patienten als Filter genutzt. Ein Katheter wird chirurgisch in den Bauchraum eingeführt, durch den eine spezielle Dialyselösung in den Bauchraum geleitet wird. Die Lösung verbleibt dort für einige Stunden, während Abfallstoffe und überschüssiges Wasser aus den Blutgefäßen in die Dialyselösung diffundieren. Nach der Verweildauer wird die verbrauchte Lösung abgelassen und durch frische ersetzt. Dieser Prozess kann mehrmals täglich oder kontinuierlich über Nacht durchgeführt werden.
Bei beiden Methoden überwachen medizinische Fachkräfte regelmäßig den Fortschritt, um sicherzustellen, dass die Dialyse effektiv ist und mögliche Komplikationen frühzeitig erkannt werden.
Nebenwirkungen, Risiken & Gefahren
Die Dialyse kann die Aufgaben einer Niere nicht vollständig übernehmen; Hormonbildung und Feinregulierung des Stoffwechsels leistet sie nicht. Viele Betroffene werden dennoch über Jahre dialysiert. Bei dauerhaftem Ausfall der Nieren wird deshalb, sofern es medizinisch möglich ist, eine Nierentransplantation angestrebt.
Eine Dialyse ist für den Patienten zudem psychisch und körperlich belastend. Wird die künstliche Reinigung des Blutes über Jahre durchgeführt, so können Schäden an den Gefäßen und den Gelenken oder Herzerkrankungen entstehen. Außerdem müssen Patienten bestimmte Ernährungsregeln beachten.
Wie viel sie trinken dürfen, wird ärztlich festgelegt und richtet sich vor allem danach, wie viel Urin die Nieren noch ausscheiden. Häufig müssen sie außerdem kaliumhaltige Nahrungsmittel einschränken, da durch die fehlende Tätigkeit der Nieren mehr Kalium im Körper verbleibt als normalerweise und dies das Herz schädigen kann. Da bestimmte wasserlösliche Vitamine durch die Dialyse aus dem Körper geschwemmt werden, kann der Arzt zusätzlich Vitaminpräparate verordnen.
Alternativen
Wenn eine Dialyse nicht möglich ist oder alternative Behandlungsoptionen in Betracht gezogen werden, stehen einige andere Verfahren und Ansätze zur Verfügung, um das Leben von Patienten mit Nierenversagen zu unterstützen.
Nierentransplantation ist die wichtigste Alternative zur Dialyse. Bei diesem Verfahren wird eine gesunde Niere eines Spenders in den Körper des Patienten transplantiert. Eine erfolgreiche Transplantation kann die Notwendigkeit von Dialyse vollständig eliminieren und bietet dem Patienten die Möglichkeit, ein weitgehend normales Leben zu führen. Allerdings sind Transplantationen nicht für alle Patienten geeignet, und es gibt oft lange Wartezeiten für Spenderorgane.
Konservative Therapie ist eine weitere Alternative, insbesondere für Patienten, die aus gesundheitlichen Gründen nicht für Dialyse oder Transplantation in Frage kommen. Diese Therapie konzentriert sich auf die Linderung der Symptome und die Verbesserung der Lebensqualität durch eine Kombination aus Diätmanagement, Medikamenten und palliativmedizinischer Unterstützung. Der Schwerpunkt liegt auf der Kontrolle von Blutdruck, Flüssigkeitshaushalt und Elektrolyten, um die Nierenfunktion so lange wie möglich zu erhalten.
Nierenregeneration und Stammzelltherapie befinden sich noch in der experimentellen Phase, könnten jedoch in Zukunft eine vielversprechende Alternative zur Dialyse darstellen. Diese Methoden zielen darauf ab, beschädigte Nierenzellen zu regenerieren oder neue Nierenzellen zu züchten, um die Funktion des Organs wiederherzustellen.
In Situationen, in denen keine dieser Optionen verfügbar oder geeignet ist, besteht die Behandlung oft in einer symptomatischen und palliativmedizinischen Versorgung, um die Lebensqualität des Patienten zu maximieren.
Wie sich eine Behandlung anfühlt
Der Anschluss an die Maschine geschieht bei der Hämodialyse über zwei Punktionen des Gefäßzugangs; die meisten Betroffenen beschreiben das als kurzen Nadelstich, der mit der Zeit vertraut wird. Während der Sitzung selbst liegt oder sitzt man in einem Behandlungsstuhl und ist ansprechbar; lesen, fernsehen, arbeiten oder schlafen ist möglich, da nur der Arm mit dem Zugang ruhig gehalten werden muss. Damit das Blut im Schlauchsystem nicht gerinnt, wird während der Behandlung meist Heparin zugegeben.
Beschwerden treten vor allem dann auf, wenn dem Körper in kurzer Zeit viel Flüssigkeit entzogen wird. Berichtet werden ein Abfall des Blutdrucks mit Schwindel und Übelkeit, Muskelkrämpfe in den Beinen sowie Kopfschmerzen und ein ausgeprägtes Erschöpfungsgefühl nach dem Behandlungsende. Das Personal steuert dagegen, indem es die Entzugsmenge und die Zusammensetzung der Spülflüssigkeit anpasst; wie stark solche Beschwerden auftreten, ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Bei der Peritonealdialyse steht als eigenes Risiko die Entzündung des Bauchfells im Vordergrund, weshalb beim Wechsel der Lösung besonders auf sauberes Arbeiten geachtet wird; Zeichen einer Bauchfellentzündung wie trübe Ablaufflüssigkeit, Bauchschmerzen oder Fieber gelten als Anlass für eine sofortige ärztliche Vorstellung.
Begleitende Behandlung und Alltag
Neben der eigentlichen Blutwäsche gehört zur Betreuung eine medikamentöse Begleitung. Weil die geschädigten Nieren zu wenig Erythropoetin bilden, entsteht häufig eine Blutarmut, die mit entsprechenden Präparaten und mit Eisen behandelt werden kann. Steigt der Phosphatspiegel im Blut an, kommen Mittel zum Einsatz, die Phosphat schon im Darm binden; hinzu kommen häufig Präparate für den Knochenstoffwechsel und Medikamente gegen den erhöhten Blutdruck. Der Impfschutz wird besonders beachtet, unter anderem gegen Hepatitis B.
Der Alltag richtet sich bei der Zentrumsdialyse stark nach dem Behandlungsplan, da an drei Tagen der Woche feste Termine anfallen und Fahrzeiten hinzukommen. Eine Berufstätigkeit ist grundsätzlich möglich, wird aber häufig eingeschränkt; auch Reisen lassen sich planen, wenn im Zielgebiet ein Platz in einem Dialysezentrum reserviert wird. Die Heimverfahren, also die Peritonealdialyse und in geringerem Umfang die Heimhämodialyse, bieten hier mehr zeitliche Freiheit, verlangen dafür aber eine gründliche Schulung, geeignete Räumlichkeiten und die Bereitschaft, die Behandlung selbst zu übernehmen. Welches Verfahren gewählt wird, hängt daher nicht nur vom medizinischen Befund ab, sondern auch von der Lebenssituation.
Quellen
- Breuch, G., Servos, W.: Dialyse für Einsteiger.
ISBN: 9783437277955
- Breuch, G., Müller, E. (Hrsg.): Fachpflege Nephrologie und Dialyse.
ISBN: 9783437262548
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
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- Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Duale Reihe Innere Medizin.
ISBN: 9783132443488
- Schmetzer, O.: Basics klinische Chemie und Labormedizin.
ISBN: 9783437422591
