Elektroneurographie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Eine elektroneurographische Untersuchung (Elektroneurographie (ENG)) ist eine Methode zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit der peripheren Nerven bei neuronalen und/oder muskulären Erkrankungen. In der Mehrheit der Fälle ist eine Elektroneurographie unproblematisch und mit keinen Komplikationen verbunden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Elektroneurographie?

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Als Elektroneurographie wird ein Diagnoseverfahren bezeichnet, bei welchem die Nervenleitgeschwindigkeit potenziell geschädigter Nerven bestimmt wird.

Als Elektroneurographie (ENG) wird ein Diagnoseverfahren bezeichnet, bei welchem die Nervenleitgeschwindigkeit (NLG) potenziell geschädigter Nerven bestimmt wird.

Eine Elektroneurographie kommt in aller Regel zum Einsatz, wenn ein Verdacht auf Erkrankungen bzw. Schädigungen des peripheren Nervensystems, d.h. der motorischen und/oder sensiblen Nerven im Kopf-, Rumpf- und/oder Gliedmaßenbereich, vorliegt. Darüber hinaus wird die Elektroneurographie zur Verlaufsbeobachtung sowie differentialdiagnostischen Zuordnung verschiedener neuronaler und muskulärer Erkrankungen eingesetzt.

Eine Beeinträchtigung der Nervenleitgeschwindigkeit kann unter anderem infolge eines eingeklemmten Nerven (u.a. Karpaltunnelsyndrom im Handgelenk) oder einer Polyneuropathie festgestellt werden und manifestiert sich insbesondere an den Beinen und Armen anhand von Sensibilitätsstörungen (u.a. Taubheitsgefühl, Kribbeln, eingeschlafene Hände und Beine).

In Abhängigkeit von der ausgehenden Fragestellung sowie der neuronalen Anatomie kann bei einer Elektroneurographie eine Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit mehrerer Nerven erforderlich sein.

Funktion, Wirkung & Ziele

Im Rahmen einer Elektroneurographie wird die Funktionsfähigkeit der sensiblen und motorischen Nerven bestimmt und kontrolliert. Während die motorischen Nerven für die Regulierung und Steuerung der Bewegungsabläufe verantwortlich sind und die vom Gehirn gesendeten Reize an die korrespondierenden Muskeln weiterleiten, senden die sensiblen Nerven Empfindungen wie Berührung, Temperatur und Schmerz an das Gehirn.

Zur Bestimmung der Leitgeschwindigkeit motorischer Nerven werden unterschiedliche Oberflächenelektroden, sogenannte Reiz- und Ableitelektroden, in einem im Vorfeld zu messenden Abstand im Bereich des zu untersuchenden Nerven auf die Haut appliziert. Im Anschluss wird der interessierende Nerv über die Reizelektroden mehrmals (mindestens zweimal) durch einen schwachen und kurzen elektrischen Impuls stimuliert und die Zeitspanne gemessen, die zur Weiterleitung dieses Reizes bis zur Ableitelektrode benötigt wird.

Aus der Entfernung zwischen Reiz- und Ableitelektroden und der ermittelten Zeit, die im Normalzustand lediglich wenige Tausendstelsekunden beträgt, wird die Nervenleitgeschwindigkeit errechnet. Bei der Messung der motorischen Nervenleitgeschwindigkeit kann statt der Oberflächenelektroden auch eine Nadelelektrode in den Muskel gestochen werden, der vom zu untersuchenden Nerven innerviert wird. Zur Bestimmung der sensiblen Nervenleitgeschwindigkeit wird bei einer elektroneurographischen Untersuchung der zu kontrollierende Nerv durch Oberflächenelektroden elektrisch stimuliert, während wiederum eine Ableitelektrode die Reaktionszeit misst.

Die auf diese Weise determinierte Nervenleitgeschwindigkeit lässt Aussagen zu Schädigungen und pathologischen Veränderungen der untersuchten Nerven sowie zu neurologischen Erkrankungen zu. So kann beispielsweise eine verlangsamte Nervenleitgeschwindigkeit auf das Vorliegen eines Karpaltunnelsyndroms (auch Medianuskompressionssyndrom) oder eine Polyneuropathie (Schädigung peripherer Nerven) infolge eines Diabetes mellitus (diabetische Neuropathie) bzw. einer anderen chronischen Stoffwechselerkrankung deuten.

Entsprechend kann die Elektroneurographie auch zur Feststellung einer erforderlichen Therapiemodifikation bei generalisierten Stoffwechselerkrankungen eingesetzt werden. Zudem ermöglicht eine Elektroneurographie Aussagen darüber, ob das Axon (der leitende Fortsatz einer Nervenzelle bzw. Nervenachse) selbst oder die Myelinscheide (isolierende Markscheide) des Nerven geschädigt ist.

Darüber hinaus kann in vielen Fällen der genaue Ort der Schädigung lokalisiert sowie die Ausprägung der strukturellen neurologischen Schädigungen ermittelt werden. Eine Elektroneurographie ermöglicht ferner die Abgrenzung muskulärer Erkrankungen von Schädigungen der Nerven. Bei einem Verdacht auf eine Schädigung muskulärer Strukturen kommt parallel zur Elektroneurographie eine Elektromyographie zum Einsatz, die eine Beurteilung der Muskelaktivität zulässt.


Vorbereitung auf die Untersuchung

Eine Elektroneurographie erfordert keine aufwendige Vorbereitung. Nüchtern muss niemand erscheinen, und die gewohnten Mahlzeiten können eingenommen werden. Wichtig sind vor allem einige Angaben, die dem Untersucher vorher bekannt sein sollten: eine Störung der Blutgerinnung oder die Einnahme gerinnungshemmender Medikamente, ein Herzschrittmacher oder ein anderes elektrisch arbeitendes Implantat, eine Epilepsie sowie Hauterkrankungen oder Wunden im vorgesehenen Untersuchungsgebiet.

Auf Cremes, Salben, Öle und Körperlotionen wird am Untersuchungstag üblicherweise verzichtet, weil sie den Übergangswiderstand zwischen Haut und Elektrode erhöhen und das abgeleitete Signal verschlechtern. Schmuck an Armen und Beinen wird abgelegt; empfehlenswert ist Kleidung, die den Zugang zu Armen und Beinen leicht möglich macht.

Eine Besonderheit betrifft die Temperatur. Die Geschwindigkeit, mit der ein Nerv einen Reiz weiterleitet, hängt von seiner Temperatur ab: An einer kalten Hand oder einem kalten Fuß werden niedrigere Werte gemessen als an einer warmen Gliedmaße. Eine ausgekühlte Extremität kann deshalb eine Verlangsamung vortäuschen, die in Wirklichkeit nicht besteht. Aus diesem Grund wird die Hauttemperatur vor der Messung kontrolliert und der zu untersuchende Bereich bei Bedarf zuerst erwärmt; wer im Winter zur Untersuchung kommt, sollte damit rechnen, dass zunächst gewärmt wird. Bei der Auswertung wird die gemessene Temperatur mitberücksichtigt.

Ablauf und Empfinden während der Untersuchung

Die Elektroneurographie wird ambulant durchgeführt, meist in einer neurologischen Praxis oder in der Ambulanz einer Klinik; ein stationärer Aufenthalt ist dafür nicht erforderlich. Die Untersuchung findet im Liegen oder Sitzen statt, in einer möglichst entspannten Haltung, weil angespannte Muskulatur die Aufzeichnung stört.

Zunächst wird die Haut über der geplanten Ableitstelle gereinigt und leicht entfettet; anschließend werden die Elektroden mit einem Kontaktgel und Klebestreifen befestigt. Die Reizstärke wird nicht sofort auf den Endwert eingestellt, sondern schrittweise gesteigert, bis das abgeleitete Signal trotz weiterer Erhöhung nicht mehr größer wird. Erst dann ist sichergestellt, dass tatsächlich alle Fasern des Nerven erregt wurden und der gemessene Wert nicht davon abhängt, wie stark gereizt worden ist.

Wie sich die Reize anfühlen, beschreiben Untersuchte unterschiedlich. Häufig genannt werden ein kurzes Klopfen, ein Schlag wie von statischer Aufladung oder ein Ziehen, das in die Gliedmaße ausstrahlt. Bei der Reizung motorischer Nerven zuckt der zugehörige Muskel sichtbar, was ungewohnt wirken kann, aber nicht schmerzhaft sein muss. Der einzelne Reiz dauert nur den Bruchteil einer Sekunde; als unangenehm wird eher die Wiederholung empfunden als der einzelne Impuls. Die Reizung lässt sich jederzeit unterbrechen, und wer sie als zu unangenehm empfindet, kann das während der Untersuchung sagen.

Wie lange die Untersuchung insgesamt dauert, hängt davon ab, wie viele Nerven und wie viele Abschnitte eines Nerven zu prüfen sind. Häufig wird im selben Termin auch eine Elektromyographie durchgeführt, weil erst beide Verfahren zusammen die Frage beantworten, ob eine Schwäche vom Nerv oder vom Muskel ausgeht.

Was gemessen wird und was die Werte bedeuten

Die Elektroneurographie liefert nicht einen einzelnen Wert, sondern mehrere Größen, die zusammen gelesen werden.

Die Latenz ist die Zeit zwischen dem Reiz und dem Beginn der Antwort. Wird nur an einer Stelle gereizt, enthält sie neben der Leitung im Nerven auch die Übertragung auf den Muskel; sie wird deshalb als distale motorische Latenz gesondert betrachtet.

Die Nervenleitgeschwindigkeit ergibt sich, wenn an zwei verschiedenen Stellen desselben Nerven gereizt wird: Aus der Differenz der beiden Latenzen und dem Abstand der beiden Reizorte lässt sich die Geschwindigkeit für die dazwischenliegende Strecke berechnen. Auf diese Weise wird die Übertragung auf den Muskel herausgerechnet.

Die Amplitude beschreibt die Höhe der abgeleiteten Antwort. Sie hängt davon ab, wie viele Fasern des Nerven überhaupt noch leiten.

Aus dem Zusammenspiel dieser Größen ergibt sich eine für die Diagnostik wesentliche Unterscheidung. Ist vor allem die Leitgeschwindigkeit herabgesetzt und die Latenz verlängert, während die Amplitude weitgehend erhalten bleibt, spricht das für eine Schädigung der isolierenden Myelinscheide. Ist dagegen vor allem die Amplitude vermindert, während die Geschwindigkeit annähernd im erwarteten Bereich bleibt, spricht das für einen Untergang von Nervenfasern selbst. Beide Muster können auch nebeneinander auftreten. Für die weitere Abklärung ist die Unterscheidung bedeutsam, weil Erkrankungen der Myelinscheide und Schädigungen des Faserfortsatzes unterschiedliche Ursachen haben und unterschiedlich verlaufen.

Ergänzend werden Antworten geprüft, die eine längere Strecke zurücklegen und deshalb auch rumpfnahe Abschnitte erfassen, die einer direkten Reizung schwer zugänglich sind. Dazu zählen die sogenannte F-Welle, bei der die Erregung zunächst zum Rückenmark und von dort zurück in den Muskel läuft, und der H-Reflex, der über eine Umschaltung im Rückenmark verläuft. Sie sind vor allem dann hilfreich, wenn eine Schädigung nahe der Nervenwurzel vermutet wird.

Ein einzelner Messwert ergibt für sich genommen keine Diagnose. Verglichen wird stets mit der nicht betroffenen Gegenseite und mit den Bezugswerten des jeweiligen Untersuchungslabors, wobei Alter, Körpergröße und die gemessene Hauttemperatur eingehen. Erst zusammen mit der Krankengeschichte (Anamnese) und der körperlichen Untersuchung wird aus den Zahlen ein Befund.

Risiken & Nebenwirkungen

In aller Regel geht eine Elektroneurographie mit keinen Risiken oder ernsthaften Komplikationen einher. Auch sogenannte Antikoagulantien, blutverdünnende Medikamente wie Marcumar, Heparin, Rivaroxaban oder Acetylsalicylsäure (ASS) schließen eine elektroneurographische Untersuchung nicht aus.

Die in der Elektroneurographie zum Einsatz kommenden elektrischen Reize werden in Abhängigkeit von der zugrunde liegenden neurologischen Erkrankung oftmals als unangenehm und/oder schmerzhaft vom zu untersuchenden Patienten empfunden. Zudem können im Anschluss an eine elektroneurographische Untersuchung Missempfindungen bzw. Sensibilitätsstörungen wie Kribbeln oder ein Taubheitsgefühl beobachtet werden.

Diese sind für gewöhnlich harmlos und bilden sich nach einem kurzen Zeitraum wieder von selbst zurück. Darüber hinaus sollte beachtet werden, dass elektrische Impulse bei Herzschrittmachern Irritationen bedingen können.

Entsprechende Vorsichtsmaßnahmen sind bei Personen, die einen Herzschrittmacher tragen, angezeigt. Unter Umständen kann hier eine Elektroneurographie kontraindiziert sein, so dass auf andere Diagnoseverfahren ausgewichen werden sollte. Bei der Verwendung von dünnen Nadelelektroden während der Elektroneurographie kann ferner ein Schmerz auftreten, der mit dem bei einer Blutabnahme oder Injektion vergleichbar ist.

Grenzen der Aussagekraft

Eine unauffällige Elektroneurographie schließt eine Nervenerkrankung nicht aus. Dafür gibt es mehrere Gründe.

Der erste ist zeitlicher Art. Wird ein Nerv durchtrennt oder schwer geschädigt, zerfällt der Abschnitt jenseits der Schadensstelle nicht sofort, sondern erst allmählich. In den ersten Tagen nach dem Ereignis lässt er sich unterhalb der Schädigung noch reizen und antwortet dabei annähernd normal, obwohl die Verbindung zum Rückenmark bereits unterbrochen ist. Eine sehr früh angesetzte Messung kann das Ausmaß der Schädigung daher unterschätzen; in solchen Fällen wird nach einem gewissen Abstand erneut gemessen.

Der zweite Grund betrifft die Auswahl der Fasern. Die Elektroneurographie erfasst im Wesentlichen die dicken, gut isolierten Nervenfasern. Die dünnen Fasern, die Schmerz- und Temperaturempfindungen leiten, tragen zum gemessenen Signal kaum bei. Bei einer Schädigung, die nur diese dünnen Fasern betrifft, kann die Messung deshalb unauffällig ausfallen, obwohl deutliche Beschwerden bestehen; zur Abklärung sind dann andere Verfahren nötig.

Der dritte Grund ist die Zugänglichkeit. Gut messbar sind Nerven, die oberflächlich verlaufen und sich von außen sicher reizen lassen. Tief liegende Nervenabschnitte, sehr rumpfnahe Strecken und einzelne Nervenwurzeln entziehen sich der direkten Messung weitgehend und lassen sich nur mittelbar beurteilen.

Schließlich hängt das Ergebnis von der Ausführung ab. Die Lage der Elektroden, der gemessene Abstand zwischen den Reizorten und die Temperatur gehen unmittelbar in die errechneten Werte ein. Aus diesem Grund sind Messungen aus verschiedenen Einrichtungen nicht ohne Weiteres miteinander vergleichbar, und Verlaufskontrollen werden nach Möglichkeit unter gleichen Bedingungen durchgeführt.

Abgrenzung zu anderen Untersuchungen

Die Elektroneurographie ist eines von mehreren Verfahren zur Abklärung von Beschwerden an Nerven und Muskeln, und sie beantwortet nur einen Teil der möglichen Fragen.

Die Elektromyographie untersucht nicht den Nerven, sondern den Muskel, und zwar mit einer feinen Nadelelektrode im Muskel selbst. Sie zeigt, ob ein Muskel von seinem Nerven noch angesteuert wird und ob eine Schwäche muskulär oder nervlich bedingt ist. Beide Verfahren ergänzen einander und werden häufig gemeinsam angefordert.

Bildgebende Verfahren beantworten eine andere Frage. Der Ultraschall der Nerven stellt deren Verlauf, Dicke und Umgebung dar und kann eine Einengung sichtbar machen, etwa am Handgelenk oder am Ellenbogen. Die Magnetresonanztomographie zeigt Strukturen, die auf einen Nerven drücken, zum Beispiel einen Bandscheibenvorfall. Beide sagen jedoch nichts darüber aus, wie gut ein Nerv tatsächlich noch leitet – das ist der Bereich der Elektroneurographie. Umgekehrt lässt sich aus der Messung nicht ablesen, wodurch eine Leitungsstörung verursacht wird; erst beides zusammen ergibt ein vollständiges Bild.

Laboruntersuchungen des Blutes klären mögliche Ursachen einer Nervenschädigung, etwa einen Diabetes mellitus oder einen Mangel an bestimmten Vitaminen. Eine Untersuchung des Nervenwassers kommt bei Verdacht auf entzündliche Erkrankungen in Betracht, zum Beispiel beim Guillain-Barré-Syndrom. Am Ende der Kette steht die Entnahme einer Gewebeprobe aus einem Nerven oder einem Muskel (Muskelbiopsie), die nur bei besonderen Fragestellungen erwogen wird.

Wer die Untersuchung durchführt

Angefordert wird eine Elektroneurographie in der Regel von einer Neurologin oder einem Neurologen. Durchgeführt und ausgewertet wird sie von ärztlichem Personal mit entsprechender neurophysiologischer Ausbildung, häufig unterstützt von medizinisch-technischem Assistenzpersonal. Die Untersuchung gehört zum Standardangebot neurologischer Praxen und Kliniken; angefordert wird sie daneben von Fachgebieten, die häufig mit Nervenschädigungen zu tun haben, etwa der Orthopädie, der Handchirurgie und der Diabetologie.

Besteht eine ärztlich begründete Fragestellung, ist die Elektroneurographie eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung und wird dann nicht privat in Rechnung gestellt. Wer privat versichert ist, rechnet nach der jeweils geltenden Gebührenordnung ab. Eine Untersuchung ohne medizinischen Anlass ist nicht vorgesehen.

Der schriftliche Befund geht an die anfordernde Praxis. Die Zahlenwerte allein sind für Laien schwer einzuordnen, weil sie nur im Vergleich mit den Bezugswerten des Labors und mit der Gegenseite aussagekräftig sind; die Besprechung des Ergebnisses gehört deshalb zur Untersuchung dazu.

Quellen

  • Bischoff, C., Buchner, H. (Hrsg.): SOPs Neurophysiologische Diagnostik.
    ISBN: 9783132410596
  • Masuhr, K. F., Masuhr, F., Neumann, M.: Neurologie.
    ISBN: 9783132410961
  • Hufschmidt, A., Rauer, S., Glocker, F. X. (Hrsg.): Neurologie compact.
    ISBN: 9783132430365
  • Speckmann, E.-J., Hescheler, J., Köhling, R. (Hrsg.): Physiologie.
    ISBN: 9783437411045
  • Füeßl, H., Middeke, M.: Anamnese und klinische Untersuchung.
    ISBN: 9783132443099

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