Ernährungsberatung

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Ernährungsberatung ist ein wichtiger Teil der Wohlstandsgesellschaft geworden. Wie der Körper auf die Umwelt und Ernährung reagiert, welche Ernährung für welchen Menschen geeignet ist, welche biochemischen Vorgänge im Organismus ablaufen, welche Allergien es gibt, welchen Einfluss das Essverhalten, das Körperbewusstsein, die tägliche Bewegung, Sport und die allgemeine Lebensführung auf die Gesundheit haben und wie ein geeigneter gesunder Ernährungsplan aussieht, mit solchen Themen beschäftigt sich die Ernährungsberatung.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Ernährungsberatung?

Ernährungsberatung
Die Ernährungsberatung hilft bei der Auswahl geeigneter Nahrungsmittel. Viele Menschen wissen dabei gar nicht, was wirklich gesund ist und was vielleicht nur als gesund vermittelt oder vermarktet wird.

Eine gesunde Ernährung ist das A und O für einen gesunden Körper und das seelische Gleichgewicht eines jeden Menschen. Schwierig ist alleine die Auswahl geeigneter Nahrungsmittel, die durch ein riesiges Angebot vieler Produkte nicht immer übersichtlich ist. Viele Menschen wissen dabei gar nicht, was wirklich gesund ist und was vielleicht nur als gesund vermittelt oder vermarktet wird. Ebenso ist die Ernährung durch Alltag und Beruf häufig sehr einseitig oder sogar falsch, was wiederum zu Übergewicht und verschiedenen Erkrankungen führen kann.

Die Ernährungsberatung befasst sich allerdings nicht so sehr mit den daraus resultierenden Krankheiten, sondern wendet sich vielmehr in unterstützender Weise an den gesunden Menschen. Das kann sowohl die Beratung für Kinder, schwangere Frauen, ältere Menschen oder Sportler sein, ebenso natürlich auch Menschen, die mit ihrem Gewicht kämpfen.

Das Coaching und eine Therapie, die Beratung für spezielle Kost, z. B. für Extrem- oder Kraftsportler, die Erläuterung und Verarbeitung der Nährstoffe und die Funktion und Wirkungsweise solcher auf den Organismus bilden wichtige Themenbereiche der Ernährungsberatung. Dabei werden nicht nur umfangreiche Ernährungspläne aufgestellt, sondern gegebenenfalls auch die Ess-, Lebens- und Bewegungsgewohnheiten eines Menschen umgestellt.

Natürlich kann sich der Ernährungsberater in der Ausbildung auch spezialisieren. So sind im Laufe der Zeit ganze Berufsgruppen wie die der Ökotrophologen, Diätassistenten oder Ernährungswissenschaftler entstanden. Die Berufsbezeichnung „Ernährungsberater“ ist allerdings nicht geschützt – anders als die des staatlich anerkannten Diätassistenten. Anerkannte Zertifikate für die Ernährungsberatung setzen in der Regel eine Ausbildung zum Diätassistenten oder ein einschlägiges Studium voraus.

Die Ökotrophologie ergänzt damit die Trophologie, die auf die naturwissenschaftlichen Aspekte einer Ernährung achtet, während erstere sich mit psycho-soziologischen, ökonomischen und naturwissenschaftlich-medizinischen Aspekten beschäftigt. In dieser Hinsicht umfasst das Gebiet die Ernährungs- und Gesundheitslehre ebenso wie die Diätetik.

Diätassistenten wiederum arbeiten speziell in Kliniken oder Reha-Zentren, um gezielt auf Gesundheitsförderung und Ernährungsberatung einzugehen. Die Schwerpunkte liegen ebenfalls auf Koch- und Küchentechnik, der Zubereitung von Diätkost und einer kontrollierten Speiseausgabe. Eine Ernährungsberatung findet dabei sowohl in Einzel- als auch Gruppensitzungen statt.

Behandlungen & Therapien

Gerade für den normalen Menschen ist die Frage, was wirklich eine gesunde Ernährung ausmacht, nicht immer leicht zu beantworten. Nährstoffe werden im Organismus komplex verarbeitet. Jeder Mensch hat unterschiedliche Bedürfnisse und Essgewohnheiten. Ebenso reagiert der Körper unterschiedlich auf die ihm zugeführten Nahrungsmittel.

Eine ausgewogene Ernährung bleibt dabei die beste Alternative, um den Körper und Geist fit zu halten. Dazu gehören sowohl pflanzliche Lebensmittel, wie Obst, Gemüse und Getreide, die wertvolle Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien liefern, eiweißhaltige und tierische Produkte für Protein, Kalzium und Mineralien, die unverzichtbar für den Körper sind, wenige, aber dafür hochwertige pflanzliche Fette und das Trinken von ausreichender Flüssigkeit. Wesentliches Ziel einer Ernährungsberatung ist es, dass der Mensch lernt, die biochemischen Vorgänge und Zusammenhänge zu verstehen, die Inhaltsstoffe zu unterscheiden, das eigene Essverhalten zu analysieren und umzustellen, die dazu notwendigen Lebensmittel richtig zu verwenden und zuzubereiten.

Bei einer Ernährungsberatung wird zunächst der gesundheitliche Zustand eines Menschen geprüft. Das ist notwendig, um die Situation besser einschätzen zu können. Darüber werden Fragen geklärt, wie die Ernährung aussieht, welche Allergien, Unverträglichkeiten oder sonstige Einschränkungen vorliegen. Die gesundheitliche Vorgeschichte spielt eine wesentliche Rolle, um die Ernährung auf den Menschen abzustimmen.

Neben der dann folgenden Aufklärung über Nährstoffe und Nahrungsmittel, einhergehend mit Ernährungsprotokoll und –plan, Tagesablauf und Bewegungskonzept, wird am gesamten Denk- und Verhaltensmuster des Menschen gearbeitet. Diese werden nicht nur vertieft, sondern auch mit praktischen Übungen umgesetzt. Die Ernährungsberatung hilft dabei, das eigene Essverhalten zu begreifen und Impulse zur Veränderung zu vermitteln. All das soll natürlich zu einer dauerhaften Umstellung der Ernährung führen, um nicht nur eine gesunde Ernährung zu gewährleisten, sondern auch das eigene Gewicht halten zu können.


Diagnose & Untersuchungsmethoden

Der eigene Schweinehund gilt vielen als das Problem einer falschen Ernährung. Tatsächlich entschuldigt die Gesellschaft diese vermeintliche Willensschwäche häufiger als angenommen, drückt ein Auge zu, wenn sich ein Mensch gehen lässt. Schnell kann dieses Verhalten dann aber auch zu eigener Akzeptanz ausufern, um Übergewicht nicht mehr als Problem anzusehen. Diese anerkannt soziale Beeinflussung wird dann zur eigenen Ausrede. Übergewicht hat allerdings selten nur eine Ursache; neben den Essgewohnheiten spielen unter anderem die Lebensumstände, Bewegungsmangel, Erkrankungen, Medikamente und die Veranlagung eine Rolle. Hier setzt die Ernährungsberatung an. Der Wille, die eigene Beeinflussung des Willens, die eigene Emotionalität und Rationalität, die Einsicht und Motivation sind therapeutisch begleitende Maßnahmen.

Die Ängstlichkeit besteht bei vielen Menschen darin, dass mit einer Ernährungsberatung und einem aufgestellten Essensplan und dazugehörigen Protokoll nicht mehr alles gegessen werden darf, wonach das Herz verlangt. Dabei gibt es in diesem Sinne keine Lebensmittel, die dick machen. Sofern keine Intoleranz oder Unverträglichkeit vorliegt, darf der Mensch essen, was er mag. Die Mahlzeiten werden nur bewusster zusammengestellt. Es wird gelernt, sich „schlau“ zu ernähren, ohne verzichten zu müssen. Geübt wird der kreative und flexible Umgang mit Nahrungsmittel und dem eigenen Problem. Dabei wird nicht auf Appell und Verbot gezielt, sondern vielmehr geholfen, Spaß an der Ernährung und Bewegung zu bekommen.

Seriös ist ein Ernährungsberater allerdings nur, wenn er während der Beratung keine Produkte verkauft, höchstens Empfehlungen ausspricht. Wie in jedem Berufszweig gibt es auch bei der Ernährungsberatung schwarze Schafe, die über den Zweig versuchen, Geld zu verdienen. Diese sind aber meist an ihrem Verhalten zu erkennen.

Ausbildung, Qualifikation und Nachweise

Weil die Bezeichnung „Ernährungsberater“ nicht geschützt ist, sagt sie für sich genommen nichts über die Ausbildung des Anbieters aus. Wer Orientierung sucht, achtet daher weniger auf den Titel als auf den zugrunde liegenden Abschluss.

Der Beruf des Diätassistenten ist bundesgesetzlich geregelt; er wird an staatlich anerkannten Schulen erlernt, schließt mit einer staatlichen Prüfung ab und berechtigt zum Führen dieser geschützten Berufsbezeichnung. Auf akademischem Weg führen ein Studium der Oecotrophologie oder der Ernährungswissenschaften zu einer Qualifikation; hinzu kommen ärztliche Zusatzqualifikationen im Bereich der Ernährungsmedizin. Für alle diese Wege gilt, dass sie den fachlichen Unterbau liefern, nicht aber automatisch die beraterische Praxis.

Fachgesellschaften und Berufsverbände vergeben deshalb eigene Zertifikate, die eine einschlägige Grundausbildung, zusätzliche Beratungskompetenz und regelmäßige Fortbildung voraussetzen. Solche Nachweise sind in der Praxis bedeutsam, weil sich die gesetzlichen Krankenkassen bei der Frage der Kostenbeteiligung an ihnen orientieren. Für Kursangebote der Gesundheitsförderung ist zudem eine gesonderte Prüfung des Anbieters üblich. Wer eine Beratung sucht, kann nach dem konkreten Abschluss und nach dem Zertifikat fragen; seriöse Anbieter nennen beides ohne Umschweife.

Die Kostenfrage wird vor Beginn geklärt. Kurse zur allgemeinen Gesundheitsförderung werden von den gesetzlichen Krankenkassen unter bestimmten Voraussetzungen bezuschusst. Liegt eine ernährungsmitbedingte Erkrankung vor, kann sich die Kasse auf ärztliche Bescheinigung hin an den Kosten einer Beratung beteiligen; hierbei handelt es sich in der Regel um eine Ermessensleistung, auf die kein Anspruch besteht. Eine Zusage sollte deshalb vor dem ersten Termin eingeholt werden. Private Versicherungen und Beihilfestellen haben eigene Regelungen.

Wie eine Beratung abläuft

Am Anfang steht ein ausführliches Erstgespräch. Neben der gesundheitlichen Vorgeschichte werden der Tagesablauf, die Arbeitszeiten, die Kochmöglichkeiten, das Budget, kulturelle und religiöse Essgewohnheiten sowie die Vorlieben und Abneigungen erfragt. Ein Ernährungsplan, der an diesen Bedingungen vorbeigeht, wird im Alltag nicht durchgehalten.

Häufig wird gebeten, über einen begrenzten Zeitraum aufzuschreiben, was, wann und in welcher Situation gegessen und getrunken wurde. Diese Aufzeichnung ist kein Kontrollinstrument, sondern die Grundlage des Gesprächs: Sie macht Muster sichtbar, die im Rückblick niemand aus dem Gedächtnis rekonstruieren kann – ausgelassene Mahlzeiten, das Essen nebenbei, den Zusammenhang zwischen Stimmung und Griff zum Vorrat.

Aus Vorgeschichte und Aufzeichnung werden gemeinsam Ziele abgeleitet. Bewährt hat sich, wenige und überprüfbare Schritte zu vereinbaren, statt den gesamten Speiseplan auf einmal umzustellen. In den Folgeterminen wird besprochen, was gelungen ist und woran es gescheitert ist, und die Vereinbarung wird angepasst. Eine Beratung ist deshalb typischerweise auf mehrere Termine über einen längeren Zeitraum angelegt und nicht mit einem einzelnen Gespräch abgeschlossen.

Angeboten wird die Beratung als Einzelgespräch, in Gruppen, zunehmend auch telefonisch oder per Videosprechstunde. Ergänzt wird sie je nach Anbieter durch praktische Bestandteile: gemeinsames Einkaufen, Lesen von Zutatenlisten und Nährwertangaben, Kochkurse. Gerade diese praktischen Anteile erleichtern die Umsetzung, weil sie die Beratung vom Papier in die Küche verlegen.

Abgrenzung: Beratung, Therapie und psychotherapeutische Behandlung

Nicht jedes Anliegen gehört in dieselbe Hand. Die Ernährungsberatung im engeren Sinn richtet sich an gesunde Menschen und dient der Vorbeugung. Von ihr zu unterscheiden ist die Ernährungstherapie, die bei einer bestehenden Erkrankung ansetzt, auf ärztliche Veranlassung erfolgt und in die ärztliche Behandlung eingebunden ist. Im Krankenhaus und in Reha-Einrichtungen übernimmt diese Aufgabe der Diätassistent, der zudem die Verpflegung für Patienten mit besonderen Anforderungen plant.

Eine eigene Grenze verläuft zu den Essstörungen. Bei Magersucht, Bulimie und Binge-Eating handelt es sich um psychische Erkrankungen, deren Behandlung in ärztliche und psychotherapeutische Hand gehört. Eine Ernährungsberatung kann hier begleitend eingebunden sein, ersetzt die Behandlung aber nicht; ein Beratungsangebot, das Essstörungen allein über Ernährungspläne angehen will, verkennt das Krankheitsbild. Fallen im Erstgespräch entsprechende Hinweise auf, verweist eine sorgfältige Beratung an die zuständigen Fachleute.

Woran sich eine seriöse Beratung erkennen lässt

Über den bereits genannten Verzicht auf den Verkauf eigener Produkte hinaus gibt es weitere Anhaltspunkte. Eine seriöse Beratung legt Qualifikation und Kosten vor Beginn offen, arbeitet mit dem behandelnden Arzt zusammen, verspricht keine Heilung von Krankheiten und stellt keine Diagnosen, die dem Arzt vorbehalten sind. Sie verzichtet auf pauschale Verbotslisten und auf die Behauptung, ein einzelnes Lebensmittel sei Ursache oder Lösung eines Gesundheitsproblems.

Kritisch zu sehen sind Beratungen, die ihre Empfehlungen auf Testverfahren stützen, für die kein Wirksamkeitsnachweis vorliegt. Dazu zählen Bluttests auf IgG-Antikörper gegen eine große Zahl von Nahrungsmitteln, aus denen umfangreiche Streichlisten abgeleitet werden, ferner Bioresonanz, Haarmineralanalysen und kinesiologische Testungen. Allergologische und ernährungsmedizinische Fachgesellschaften raten von ihnen ab. Der Schaden liegt weniger im Verfahren selbst als in seiner Folge: einem unnötig eingeschränkten Speiseplan und einer nicht gestellten Diagnose. Der Verdacht auf eine Nahrungsmittelallergie, eine Laktoseintoleranz oder eine Zöliakie gehört ärztlich abgeklärt.

Zurückhaltung ist ebenfalls angebracht, wenn eine Beratung auf den dauerhaften Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln hinausläuft. Ob ein Nährstoff tatsächlich fehlt, lässt sich nur im Einzelfall und in der Regel nur durch eine ärztliche Untersuchung klären.

Ernährungsberatung bei bestimmten Erkrankungen

Bei einer Reihe von Erkrankungen gilt die Ernährung als fester Bestandteil der Behandlung, und die Beratung wird entsprechend eng an die ärztliche Therapie geknüpft. Beim Diabetes mellitus geht es um die Abstimmung von Mahlzeiten und Medikation; hierfür gibt es eine eigene Zusatzqualifikation. Bei der Zöliakie ist die dauerhafte glutenfreie Ernährung die Behandlung selbst, was eine gründliche Einweisung in versteckte Glutenquellen erfordert. Bei nachgewiesenen Unverträglichkeiten und Allergien wird der Speiseplan gezielt und so eng wie nötig angepasst, um unnötigen Verzicht zu vermeiden.

Weitere Anwendungsbereiche sind Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und das metabolische Syndrom, die Niereninsuffizienz mit ihren besonderen Anforderungen an Eiweiß-, Salz- und Flüssigkeitszufuhr, die Gicht, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sowie die Nachsorge nach magenverkleinernden Eingriffen, die eine lebenslange Kontrolle der Nährstoffversorgung nach sich zieht. Eine besondere Rolle spielt die Mangelernährung – sie betrifft nicht nur untergewichtige Menschen, sondern häufig auch ältere Patienten, Menschen mit Krebserkrankungen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen, bei denen sie leicht übersehen wird.

Beratung in besonderen Lebensphasen

In der Schwangerschaft und in der Stillzeit ist der Bedarf an einzelnen Nährstoffen erhöht; die Zufuhr von Folsäure und Jod wird in dieser Zeit gesondert betrachtet, und über die Notwendigkeit einer Ergänzung entscheidet die ärztliche Betreuung. Für das erste Lebensjahr betrifft die Beratung den Übergang von der Milchernährung zur Beikost, für Kinder und Jugendliche vor allem die Frage, wie Familienmahlzeiten, Kita- und Schulverpflegung zusammenpassen.

Im höheren Lebensalter verschiebt sich der Schwerpunkt: Der Energiebedarf sinkt, der Bedarf an Eiweiß und einzelnen Nährstoffen jedoch nicht in gleichem Maß, und Kau- oder Schluckbeschwerden, Medikamente sowie ein nachlassendes Durstgefühl erschweren eine ausreichende Versorgung. Hier zielt die Beratung eher auf den Erhalt von Gewicht und Muskelkraft als auf dessen Verringerung. Auch bei sportlicher Belastung, bei Schichtarbeit und bei vegetarischer oder veganer Ernährung wird gesondert beraten; bei rein pflanzlicher Kost gilt insbesondere die Versorgung mit Vitamin B12 als kritisch und muss ergänzt werden, weshalb Fachgesellschaften für Schwangere, Stillende, Kinder und Jugendliche eine ärztliche Begleitung und Kontrolle empfehlen.

Quellen

  • Biesalski, H.-K., Bischoff, S. C., Pirlich, M., Weimann, A. (Hrsg.): Ernährungsmedizin.
    ISBN: 9783132445956
  • Kasper, H., Burghardt, W.: Ernährungsmedizin und Diätetik.
    ISBN: 9783437230066
  • Razum, O., Kolip, P. (Hrsg.): Handbuch Gesundheitswissenschaften.
    ISBN: 9783779938576
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655
  • Schwartz, F. W., Walter, U., Siegrist, J., et al. (Hrsg.): Public Health – Gesundheit und Gesundheitswesen.
    ISBN: 9783437222627

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