Geheimratsecken

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 19. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Geheimratsecken sind meist erblich bedingt oder altersbedingt und treten dann vorwiegend bei Männern auf. Es existieren verschiedene Interventionsmaßnahmen.

Inhaltsverzeichnis

Was sind Geheimratsecken?

Geheimratsecken
Der Haarausfall im Bereich der Geheimratsecken ist meist das erste Anzeichen für eine später weit ausgeprägte Glatze.

Der Begriff Geheimratsecken wird umgangssprachlich unter anderem verwendet für den sogenannten androgenetischen Haarausfall (einen erblich bedingten Haarausfall) an den Schläfen von Männern.

Häufig sind solche Geheimratsecken erste Symptome eines späteren, altersbedingten Haarausfalls. Aber auch andere Ursachen können für entstehende Geheimratsecken verantwortlich sein - sowohl bei Männern als auch bei Frauen.

Fachlich handelt es sich bei Geheimratsecken nicht um eine eigenständige Krankheit, sondern um die typische erste Ausprägung des androgenetischen Haarausfalls beim Mann. Wie weit dieser fortgeschritten ist, wird üblicherweise nach der Skala von Hamilton und Norwood in Stadien eingeteilt, die von den ersten Geheimratsecken bis zur vollständigen Glatze reichen.

Die Bezeichnung Geheimratsecken geht zurück auf den Titel des Geheimen Rates, mit dem während der deutschen Monarchien Beamte ausgezeichnet wurden, die besondere Verdienste aufweisen konnten und meist ein höheres Lebensalter hatten. Alternative umgangssprachliche Bezeichnungen für erblich bedingte Geheimratsecken sind beispielsweise die Worte Ministerwinkel oder Ehestandswinkel.

Entgegen diesen Bezeichnungen können allerdings bereits junge Männer von androgenetisch bedingten Geheimratsecken betroffen sein. Wie stark Geheimratsecken bei Betroffenen ausgebildet sind, variiert individuell. Auch der Übergang von Geheimratsecken zu einer möglichen Glatzenbildung bei altersbedingtem Haarausfall ist fließend.

Ursachen

Die häufigste Ursache von Geheimratsecken ist der beim Mann auftretende androgenetische Haarausfall. Hervorgerufen wird diese Form des Haarausfalls, die häufig Geheimratsecken bedingt, durch eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel von Betroffenen gegenüber bestimmten Testosteronformen (männlichen Hormonen); der Haarwuchs wird durch den Einfluss dieser Hormone gehemmt. Der androgenetische Haarausfall als Ursache von Geheimratsecken ist meist erblich veranlagt.

Seltener können Geheimratsecken durch einen sogenannten dreieckigen Haarausfall hervorgerufen werden. Von dieser Form der Geheimratsecken können sowohl Männer als auch Frauen betroffen sein. Der dreieckige Haarausfall ist angeboren und führt meist bereits in der Kindheit zu Geheimratsecken.

Nicht zuletzt können Geheimratsecken auch auf andere Erkrankungen zurückzuführen sein; so beispielsweise auf den sogenannten kreisrunden Haarausfall, eine immunologische Erkrankung.


Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Geheimratsecken sind relativ einfach zu erkennen. Das Hauptsymptom sind kahle Stellen im Randbereich der Stirn. Diese entstehen durch Haarausfall, der im Bereich der Schläfen beginnt und sich von dort aus immer weiter nach hinten über den gesamten Kopf ausbreitet. Die Geheimratsecken liegen genau im Schnittpunkt der horizontalen Haargrenze über der Stirn und der vertikal verlaufenden Haargrenze an den Schläfen.

Dadurch entsteht bei fortgeschrittenem Verlauf ein charakteristisch dreieckiger Haaransatz in der Mitte der Stirn. Die Haarfollikel haben an den Schläfen die meisten DHT-Rezeptoren (Dihydrotestosteron-Rezeptoren). In DHT umgewandeltes Testosteron ist für den Haarausfall verantwortlich. Aus diesem Grund kommt es an Stellen wie dem Nacken oder dem Hinterkopf, wo es nur wenige DHT-Rezeptoren gibt, nicht oder erst sehr spät zu Haarausfall.

Ein Symptom von beginnenden Geheimratsecken kann vermehrt wahrgenommene Talgproduktion an den betroffenen Stellen sein. Auch die unbehaarte Kopfhaut erscheint manchmal fettig. Zudem kann es zu einer sichtbaren Schuppenbildung kommen. Diese Symptome können mit Juckreiz verbunden sein. Da Geheimratsecken erblich sind, ähneln ihr Verlauf und die auftretenden Symptome denen von Vater, Großvater oder anderen Verwandten.

Diagnose & Verlauf

Das Vorliegen von Geheimratsecken kann diagnostiziert werden aufgrund eines typischen dreieckigen Haaransatzes bei einem Betroffenen. Um die Ursachen zu bestimmen, die sich im jeweiligen Einzelfall hinter Geheimratsecken verbergen, können unter anderem Blutuntersuchungen stattfinden oder einzelne Haare entnommen werden.

Hinweise auf einen erblich bedingten androgenetischen Haarausfall als Grund von Geheimratsecken können im Vorfeld auch bereits Patientenberichte bzgl. familiär gehäuft auftretender Geheimratsecken geben. Der Verlauf von Geheimratsecken hängt unter anderem ab von deren Ursache: Androgenetisch bedingte Geheimratsecken nehmen in der Regel mit steigendem Lebensalter zu, breiten sich dann auf den Hinterkopf aus und können schließlich in eine Glatze übergehen.

Geheimratsecken aufgrund eines dreieckigen Haarausfalls bleiben im Laufe des Lebens häufig konstant. Geheimratsecken bei kreisrundem Haarausfall können häufig nach einiger Zeit wieder verschwinden.

Komplikationen

Geheimratsecken sind keine Krankheit, sondern lediglich ein Erscheinungsbild. In vielen Fällen ist ein solcher Haarausfall erblich bedingt. Komplikationen sind nur wenige bekannt, sofern betroffene Personen nicht auf ungewöhnliche Maßnahmen zurückgreifen. Bleiben Geheimratsecken ohne ärztliche Behandlung, so ist lediglich eine psychische Komplikation möglich.

Betroffene Männer leiden mitunter unter Depressionen, da Geheimratsecken ein erstes Anzeichen für den beginnenden Altersprozess sind. Mögliche Komplikationen können jedoch auch bei der Verwendung von verschiedenen Haarwuchsmitteln auftreten. Nicht selten greifen Männer auf solche Mittel zurück, die kahle Stellen wieder mit dichten Haaren versorgen sollen.

Oftmals handelt es sich jedoch bei solchen Mitteln um starke und aggressive Zusammensetzungen, die die Kopfhaut überaus strapazieren. Es kommt zu Rötungen und einem starken Juckreiz. Wenn diese Symptome vorliegen, sollte sehr schnell ein entsprechender Arzt aufgesucht werden. Nur durch eine Behandlung mit den richtigen Medikamenten kann eine schnelle Genesung und Heilung erfolgen.

Somit gilt: Geheimratsecken rufen in der Regel keine besorgniserregenden Komplikationen hervor. Wenn die betroffene Person allerdings auf verschiedene Maßnahmen zurückgreift, können gleichzeitig auch Komplikationen auftreten. Bei ersten Symptomen darf ein Besuch beim Arzt nicht auf die lange Bank geschoben werden.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Geheimratsecken sind aus medizinischer Sicht keine Erkrankung, die einen Behandlungsbedarf vorsieht. Das fehlende Wachstum der Haare stellt lediglich einen optischen Makel dar, der keinen Einfluss auf die körperliche Gesundheit hat. Die meisten Betroffenen wissen sich durch das Tragen von Accessoires wie Hüten, Mützen oder Stirnbändern selbst zu helfen. In vielen Fällen können die Geheimratsecken durch die Änderung der Frisur kaschiert werden.

Ein Arztbesuch ist notwendig, sobald sich seelische Probleme einstellen und ein psychisches Leid entsteht. Kommt es durch die optische Erscheinung zu auffälligen Verhaltensweisen oder Störungen der Persönlichkeit, besteht Anlass zur Sorge. Bei einem sozialen Rückzug, melancholischen Zügen oder einer depressiven Phase wird ein Arzt benötigt. Entwickelt sich eine soziale Phobie, ist ein Arztbesuch erforderlich.

Isoliert sich der Betroffene, reagiert er ungewöhnlich schroff oder zeigt aggressives Verhalten, sobald sich eine andere Person nähert, benötigt er Hilfe. Können die alltäglichen Verpflichtungen nicht mehr erfüllt werden, ist das Selbstbewusstsein dauerhaft herabgesetzt oder entwickelt sich ein Fremdgefühl im eigenen Körper, ist ein Arzt zu konsultieren. Die Geheimratsecken können aus ästhetischen Gründen jederzeit von einem Schönheitschirurgen korrigiert werden.

Behandlung & Therapie

Mögliche Behandlungsansätze bei Geheimratsecken unterscheiden sich (ebenso wie die Verläufe von Geheimratsecken) in Abhängigkeit von der Ursache des Haarausfalls.

Je nach Behandlungsmöglichkeiten kann zwischen ursächlichen und symptomatischen Behandlungen von Geheimratsecken unterschieden werden: Eine ursächliche Behandlungsmöglichkeit bei Geheimratsecken, die durch androgenetischen Haarausfall bedingt sind, ist beispielsweise die Gabe von Medikamenten; entsprechende Medikamente können etwa die Bildung von Hormonen hemmen, die die Haarfollikel angreifen und somit für Geheimratsecken verantwortlich sind.

Belegt wirksam und für den androgenetischen Haarausfall zugelassen sind allein zwei Wirkstoffe: Minoxidil, das äußerlich auf die Kopfhaut aufgetragen wird, und Finasterid, das Männer als Tablette einnehmen und das die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron hemmt. Beide wirken nur so lange, wie sie angewendet werden; nach dem Absetzen schreitet der Haarausfall wieder fort. Zu Finasterid liegen Berichte über sexuelle Funktionsstörungen und depressive Symptome vor, die in Einzelfällen über das Absetzen hinaus anhalten sollen und unter dem Schlagwort „Post-Finasterid-Syndrom“ diskutiert werden; entsprechende Warnhinweise wurden inzwischen in die Fachinformation aufgenommen. Die Einnahme gehört deshalb in ärztliche Hand.

Sind Geheimratsecken bedingt durch kreisrunden Haarausfall, so ist es unter anderem möglich, einem Ausfall von Haaren an den Schläfen durch die Gabe kortisonhaltiger Präparate entgegenzuwirken (Ähnliches gilt bei Geheimratsecken, die durch entzündliche Vorgänge an der Kopfhaut verursacht sind). Auch verschiedene ganzheitliche Ansätze, wie beispielsweise die Homöopathie, bieten Behandlungsmöglichkeiten bei Geheimratsecken an. Ein Wirksamkeitsnachweis liegt für diese Verfahren beim erblich bedingten Haarausfall allerdings nicht vor.

Symptomatisch (ohne die Ursachen zu bekämpfen) kann vorhandenen Geheimratsecken unter anderem begegnet werden durch die Verwendung von Haarersatz aus Echt- oder Kunsthaar. In verschiedenen Fällen (wie beim androgenetischen Haarausfall) können Geheimratsecken durch die Transplantation eigener Haare vom Hinterkopf (die meist unempfindlich gegenüber schädigenden Hormonen sind) bekämpft werden. Gebräuchlich sind dabei die Einzelentnahme der Haarwurzeln (FUE) und die Entnahme eines schmalen Hautstreifens (FUT).

Haartransplantation
Die Haartransplantation bezeichnet die Verpflanzung von Körperhaar. Haartransplantationen kommen vor allem bei Haarausfall zur Anwendung. Klicken, um zu vergrößern.

Aussicht & Prognose

Geheimratsecken bleiben oft ein Leben lang bestehen und entwickeln sich schließlich zu einer weit ausgeprägten Glatze. Eine Behandlung mit Haarwuchsmitteln ist zwar möglich, entsprechende Präparate können jedoch Nebenwirkungen hervorrufen und erzielen nicht immer den gewünschten Effekt. Durch ein Haarteil können die lichten Stellen effektiv verdeckt werden. Wenn die Geheimratsecken erblich bedingt sind, lässt sich ihr Fortschreiten durch Medikamente zwar verlangsamen, aber nicht dauerhaft aufhalten. Begleitsymptome oder Folgebeschwerden sind aber nicht zu erwarten.

Betroffene Männer entwickeln als Folge der Geheimratsecken, die auf einen beginnenden Alterungsprozess hindeuten, häufig Depressionen oder Minderwertigkeitskomplexe. Dennoch sind Aussicht und Prognose relativ gut. Ein gesunder Lebensstil und der Einsatz erwähnter Präparate und Mittel kann die Ausbreitung des androgenetischen Haarausfalls verlangsamen und im besten Fall das Wachstum der Haare fördern. Liegt den Geheimratsecken ein kreisrunder Haarausfall zugrunde, wachsen die Haare in vielen Fällen von selbst wieder nach.

Therapeutische Maßnahmen sind eine gute Stütze für betroffene Männer, die unter den lichten Stellen leiden. Wenn die Geheimratsecken altersbedingt auftreten, rufen sie meist auch keine psychischen Probleme hervor. Stattdessen wird der Haarausfall als Teil des natürlichen Alterungsprozesses gesehen und von den Betroffenen rasch akzeptiert.


Vorbeugung

Je nach Ursache von Geheimratsecken lässt sich deren Entstehung in unterschiedlichem Maß vorbeugen: Liegt Geheimratsecken eine Erkrankung zugrunde, die medizinisch behandelbar ist, so können ein frühzeitiger Arztbesuch und eine frühzeitig beginnende Therapie Geheimratsecken vorbeugen. Erblich bedingten und/oder altersbedingten Geheimratsecken kann in der Regel nicht vorgebeugt werden; bei Bedarf ist hier ein Kaschieren möglich.

Nachsorge

Bei Geheimratsecken ist in der Regel keine Nachsorge möglich oder notwendig. Der Patient kann diese in einigen Fällen zwar behandeln lassen, eine ursächliche Therapie kann dabei allerdings nicht durchgeführt werden. In den meisten Fällen sind die Betroffenen dabei darauf angewiesen, ihr gesamtes Leben lang mit dieser Beschwerde zu leben.

Eine Selbstheilung kann nicht eintreten. In vielen Fällen kann der Kontakt zu anderen Betroffenen dieser Beschwerden sehr sinnvoll sein. Dabei kommt es nicht selten zu einem Austausch an Informationen, die hilfreich sein können, um die Geheimratsecken zu behandeln oder zu lindern. Allerdings sind auch medizinische Methoden möglich, um die Geheimratsecken zu behandeln.

Dabei ist allerdings eine regelmäßige Anwendung notwendig, da die Beschwerde nicht vollständig gelindert werden kann. Die verpflanzten Haare bleiben zwar dauerhaft erhalten, doch kann der Haarausfall an den übrigen Stellen weiter fortschreiten, sodass später ein weiterer Eingriff nötig werden kann. Weiterhin ist bei Geheimratsecken häufig auch eine psychologische Behandlung notwendig, da viele Betroffene dabei auch an Depressionen oder an anderen psychischen Verstimmungen leiden.

Dabei wirkt sich vor allem die Unterstützung der eigenen Familie oder der von Freunden sehr positiv auf den weiteren Verlauf der Erkrankung aus. Die Lebenserwartung des Patienten wird durch die Geheimratsecken nicht verringert.

Das können Sie selbst tun

Geheimratsecken sind ein natürliches Phänomen, welches nicht unbedingt von einem Arzt behandelt werden muss. Wer den Haarverlust als störend empfindet, kann zu einigen Selbsthilfe-Maßnahmen und Hausmitteln greifen.

Leichte Geheimratsecken lassen sich oft mit der richtigen Frisur kaschieren. Gelegentlich hilft auch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten. Es empfiehlt sich, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten und psychische Belastungen zu vermeiden. Im Hinblick auf die Ernährung gilt: viele eisenhaltige Speisen verzehren und fettreiche Nahrung meiden.

Bewährte Lebensmittel sind etwa grünes Blattgemüse, Obst, Fischöl sowie Sonnenblumen- und Olivenöl. Zudem sollte viel getrunken werden – ideal sind mindestens acht Gläser Wasser am Tag. Ein Nutzen dieser Ernährungsempfehlungen ist für den erblich bedingten Haarausfall allerdings nicht belegt; sie ersetzen keine medikamentöse Behandlung. Ein höherer Testosteronspiegel ist dabei ausdrücklich nicht erstrebenswert: Da gerade das aus Testosteron gebildete Dihydrotestosteron die Haarwurzeln schrumpfen lässt, sind Mittel und Maßnahmen zur Steigerung des Testosteronspiegels beim androgenetischen Haarausfall nicht sinnvoll.

Auch für Koffeinshampoos, Biotin ohne nachgewiesenen Mangel, Kopfmassagen oder Zwiebelsaft gibt es keinen Wirksamkeitsbeleg. Welche Maßnahmen im Detail sinnvoll sind, kann der Hausarzt oder ein Dermatologe beantworten. Bei Frauen und bei plötzlich einsetzendem Haarausfall sollte zunächst nach einer anderen Ursache gesucht werden – etwa einem Eisenmangel, einer Erkrankung der Schilddrüse oder einem diffusen Haarausfall nach einer Geburt. Betroffenen Frauen empfiehlt sich eine hormonelle Behandlung. Begleitend dazu helfen Sport, Stressreduzierung und der Verzicht auf Genussmittel wie Alkohol oder Nikotin. Langfristig lässt sich der Haarausfall dadurch jedoch nicht vollständig aufhalten. Gegen die Geheimratsecken hilft dann nur noch eine Haartransplantation bzw. Haarverdichtung.

Quellen

  • Moll, I. (Hrsg.): Duale Reihe Dermatologie.
    ISBN: 9783132446069
  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Sterry, W. (Hrsg.): Kurzlehrbuch Dermatologie.
    ISBN: 9783132452534
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655
  • Strowitzki, T., Ortmann, O. (Hrsg.): Klinische Endokrinologie für Frauenärzte.
    ISBN: 9783662655160

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