Hausmittel gegen Damenbart

Für eine Frau ist es meist das schlimmste kosmetische Problem, von der diese betroffen sein kann. Nicht selten fragen sich diese Frauen, wieso gerade sie von einen solchen Damenbart betroffen sind. Aber noch wichtiger ist für die betroffenen Personen diesen schnell wieder loszuwerden und vor der Öffentlichkeit zu verstecken. Auch alternative Heilmittel werden immer häufiger von diesen Frauen angewendet und haben schon viele von ihnen begeistert.

Inhaltsverzeichnis

Was hilft gegen Damenbart?

Dem Damenbart mit Wachsen zu Leibe rücken, ist eine schmerzhafte Prozedur.

Es gibt viele Hausmittel, die zur Entfernung eines Damenbartes eingesetzt werden. Das übliche Hausmittel, mit denen die unerwünschten Haare entfernt werden, ist wohl der Rasierer. Heute gibt es sogar spezielles Wachs, mit dem man die Haare mit Wurzel entfernen kann. Während die Haare bei einem Rasierer schnell wieder nachwachsen, hat man mit dem Wachsen für einige Tage Ruhe. Allerdings sollte man beachten, dass gerade die Haut über dem Mund häufig sehr empfindlich ist und somit das Wachsen sehr unangenehm und schmerzhaft werden kann.

Ein weiteres bekanntes Hausmittel ist eine Laserbehandlung. Diese ist meist sehr kostspielig, wenn man diese von einem Fachmann durchführen lässt. Zwar gibt es heute auch schon Lasergeräte für den Privatgebrauch, die man online bestellen kann, dennoch sollte man diese nicht bedenkenlos verwenden. Immer wider kommt es zu schweren Unfällen bei der Anwendung und können den zuvor mit dem Damenbart betroffenen Hautbereich schlimmer aussehen lassen als vorher. Es können Narben zurückbleiben, die das Gesicht dauerhaft entstellen können.

Des Weiteren findet man in fast jedem Drogeriemarkt Enthaarungscremes, die den Bartwuchs schonend entfernen. Durch regelmäßiges Auftragen werden die Haare immer wieder vernichtet und dem makellosen Aussehen steht nichts mehr im Wege. Besonders die sogenannte Zuckerpaste wird bei betroffenen Frauen immer beliebter. Diese kann man fertig gemischt von unzähligen Kosmetikfirmen erwerben. Die Anwendung ist dabei sehr schonend und einfach. Diese kann man mit einer üblichen Entfernung mit Wachs vergleichen.

Die Zuckerpaste wird auf die entsprechende Hautstelle gestrichen und anschließend mit einem ruckartigen Zug entfernt. Dazu sollten die Haare relativ lang und gut zu sehen sein, damit auch jedes Haar gut erwischt werden kann. Im Unterschied zum herkömmlichen Wachs ist diese Behandlung für die Haut sanfter und angenehmer. Die Schmerzen sollen zudem nur leicht vorhanden sein.

Die Zuckerpaste kann man auch gut zu Hause selber herstellen. Dazu benötigt man 200 Gramm Zucker und 100 Gramm Zitronensaft. Diese werden zusammen in eine Pfanne gegeben und solange erhitzt, bis der Zucker karamellisiert. Anschließend wird die Masse auf den Damenbart aufgetragen und wie Wachsstreifen abgezogen.

Schnelle Hilfe

Der Damenbart ziert das Gesicht einer Frau. Er ist für jeden meist sehr deutlich zu erkennen und die Frauen trauen sich nicht mehr in die Öffentlichkeit, sondern schämen sich für diesen Haarwuchs. Gerade hier kommt es den betroffenen Frauen darauf an, dass der unerwünschte Bartwuchs schnell verschwindet und keine andere Person diesen zu Gesicht bekommt.

Die einfachste und schnellste Lösung einen Damenbart zu entfernen, ist wohl nur das Rasieren. Hierfür eignet sich ein herkömmlicher Nassrasierer besonders gut. Die Haare werden hautnah von diesem abgeschnitten und sorgen für eine sofortige Verbesserung. Wenn die Rasur ordentlich durchgeführt wird, muss die betroffene Frau keine Angst haben, dass irgendjemand hinter ihr Geheimnis kommt.

Allerdings wachsen die Barthaare bei dieser Methode schnell wieder nach. So ist eine regelmäßige Rasur unumgänglich.

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Alternative Heilmittel

Neben den üblichen Hausmitteln können auch alternative Heilmethoden den betroffenen Frauen helfen. Viele Frauen schwärmen von einer Akupunktur. Durch gezielt eingestochene Nadeln soll der Bartwuchs deutlich zurückgehen und nach entsprechend langer Behandlung sogar ganz verschwinden.

Aber auch das Schüssler - Salz Nummer 18 soll den Bartwuchs beeinträchtigen. Bei regelmäßiger Anwendung werden die unerwünschten Haare deutlich weniger und bei einigen Frauen führt diese Behandlung sogar zu einer dauerhaften Entfernung.

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Von Ärzten geprüft und nach hohen wissenschaftlichen Standards verfasst
Dieser Artikel wurde anhand medizinischer Fachliteratur, aktuellen Forschungsergebnissen und Studien erstellt und von einem Mediziner vor Veröffentlichung geprüft.

Autor

Experte: Dr. med. Nonnenmacher
Autor: Medizinredaktion
Aktualisiert am: 26. November 2018

Mein Name ist Dr. med. Albrecht Nonnenmacher. Ich bin leitender Oberarzt für Innere Medizin & Pneumologie. Als medizinischer Experte gewährleiste ich mit meiner langjährigen beruflichen Erfahrung die medizinische Qualitätsicherung hier auf MedLexi.de. So kann ich Ihnen helfen, Ihre Gesundheit besser zu verstehen.

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Kommentare und Erfahrungen von anderen Besuchern

Laura kommentierte am 19.08.2016

Ich habe schon seit vielen Jahren unerwünschten Haarwuchs, auch im Gesicht und bin eigentlich mit der Rasur ganz gut zurecht gekommen, sodass es auch keiner sieht. Doch nun ist es langsam nicht mehr mit Make Up zu überdecken, weil die Stellen immer dunkler werden, also im Gesicht, durch die ständige Rasur, sieht man nun den dunklen Ansatz. Was kann ich tun, um die ganz kurzen Haare zu entfernen?