HistoScanning

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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HistoScanning ist ein bildgebendes Diagnoseverfahren auf Basis einer Ultraschalluntersuchung, das Urologen seit dem Jahr 2008 zur Erkennung von krebsverdächtigen Prostata-Arealen verwenden, die gezielt biopsiert werden. Die Bestätigung des Anfangsverdachts liefert ausschließlich die Biopsie.

Inhaltsverzeichnis

Was ist das HistoScanning?

HistoScanning
HistoScanning ist ein bildgebendes Diagnoseverfahren auf Basis einer Ultraschalluntersuchung, das Urologen seit dem Jahr 2008 zur Erkennung von krebsverdächtigen Prostata-Arealen verwenden.

HistoScanning ist ein Verfahren, das Tumorherde in der Prostata sichtbar machen soll. Der Begriff beinhaltet das Wort „Histologie“. Diese ist ein Teilbereich der Medizin, genauer der Pathologie und Anatomie.

Es handelt sich um die Wissenschaft des biologischen Gewebes. Die traditionelle Histologie untersucht mikroskopische Gewebeschnitte mittels Färbetechnik. An diesem Punkt setzt das HistoScanning an. Mit einer dreidimensionalen Ultraschalluntersuchung werden tumorverdächtige Areale durch computergestützte Auswertungen farbig markiert. Diese Datenverarbeitung soll den Informationsgehalt der klassischen Ultraschalltechnik über das Niveau der regulären Graustufentechnik hinaus erhöhen.

Die Untersuchung gibt Aufschluss über die Ausbreitung, Lokalisierung und Anzahl der Tumorherde. Damit soll sich die Detektionsrate tumorverdächtiger Areale bei der perinealen Prostatabiopsie erhöhen. Durch die ultraschallgesteuerte Nadelführung bei reduzierter Anzahl von Biopsie-Zylindern soll die Methode einen gezielten Karzinomnachweis ermöglichen. Mit Verfahren wie dem HistoScanning hat die bildgebende Diagnostik des klinischen Tumorstadiums in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen.

Funktion, Wirkung & Ziele

Das Prostatakarzinom ist die häufigste Tumorart des Mannes und die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern in den Industrienationen. Ein erhöhter PSA-Wert gibt den Urologen Anlass zu einer weiteren Abklärung, gegebenenfalls in Form einer Biopsie, denn der Wert kann auf eine maligne Veränderung von Prostatagewebe hinweisen. Er steigt allerdings auch bei gutartigen Ursachen an, etwa bei einer Vergrößerung oder einer Entzündung der Prostata.

HistoScanning wertet rechnergestützt die Rohdaten einer rektalen und konventionellen Ultraschalluntersuchung aus. Mit diesen Daten sind Urologen in der Lage, eine Visualisierung, Unterscheidung und Größenbestimmung des veränderten und krebsverdächtigen Prostatagewebes vorzunehmen. Karzinomähnliche Gewebe werden anhand dieser Daten durch Unterschiede im Ultraschallverhalten farblich markiert und vom benignen (gesunden) Gewebe abgegrenzt.

Die Besonderheit dieser Untersuchungsmethode besteht in der farblichen Markierung durch patentierte Algorithmen, die die Visualisierung des krankhaft veränderten Gewebes erst möglich macht. Diese Visualisierung geht bei der klassischen Ultraschalluntersuchung im „allgemeinen Grauverfahren“ unter. Die Untersuchung erfolgt durch den Enddarm und dauert etwa fünfzehn Minuten. Dabei wird eine filigrane Ultrasonde in den Enddarm eingeführt, um so nah wie möglich an die Prostata zu gelangen. Diese Sonde wird mit einem Magneten an einem Motor befestigt, der das kleine Gerät um die eigene Achse dreht, während es hochauflösende Bilder in 3-D-Qualität aufnimmt und bis zu drei Scan-Vorgänge ausführt.

Die Untersuchung ist schmerzlos, kann für den Patienten jedoch etwas unangenehm sein. Die Bilder werden in 3-D-Technik aufgenommen und die Prostata dreidimensional dargestellt. Nach manueller Bearbeitung des Computerbildes erfolgt die Auswertung durch patentierte Algorithmen. Mit dieser Methode ist der Mediziner in seiner Untersuchung unabhängig, da er die computergestützten Daten direkt im Anschluss auswertet. Bestätigt sich der Anfangsverdacht von Prostatakrebs, soll der Urologe in der Lage sein, die Anzahl der Tumorareale in der Prostatadrüse zu bestimmen.

HistoScanning soll bei sicher diagnostiziertem Prostatakrebs eine gezielte Prostatabiopsie und eine verbesserte Planung der lokalen Therapie ermöglichen, um eine Schonung der neurovaskulären Strukturen zu erreichen. Mit der gezielten Biopsie soll sich die Wahrscheinlichkeit erhöhen, die tumorverdächtigen Areale zu treffen, um Folgebiopsien zu reduzieren. Kritische Kollegen werfen den Urologen vor, zu viele unnötige Biopsien vorzunehmen. Dieses ultraschallbasierte Diagnoseverfahren soll dabei helfen, die Ursache des erhöhten PSA-Wertes einzugrenzen und im Fall eines positiven Befundes den Schwerpunkt auf den verdächtigen Bereich zu legen, um damit negative Biopsien zu vermeiden.

Sie soll dem Urologen helfen, über die Anzahl der zu entnehmenden Biopsie-Zylinder zu entscheiden. Die standardmäßig festgelegte Anzahl der Gewebezylinder im Rahmen einer Prostatabiopsie hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Während vor fünfzehn Jahren noch sechs Zylinder als Standard galten, werden heutzutage 12 bis 14 Gewebezylinder in einem festgelegten Schema während einer Sitzung entnommen. Mit der Zahl der entnommenen Zylinder steigt allerdings auch das Risiko des Eingriffs.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

HistoScanning selbst gilt als risikoarm, da dabei kein Gewebe entnommen wird. Das wesentliche Risiko liegt in einem falschen Ergebnis: Ein unauffälliger Befund schließt ein Prostatakarzinom nicht aus. Den Anbietern des Verfahrens zufolge soll eine hohe Übereinstimmung der Ergebnisse des HistoScans mit den Ergebnissen der nachfolgenden feingeweblichen Untersuchung des Prostatagewebes bestehen; der diagnostische Stellenwert der Methode wird jedoch unterschiedlich beurteilt.

Diese bildgebende Untersuchungsmethode soll auch die aktive Beobachtung (active surveillance) festgestellter Tumorherde unterstützen, denn nicht jeder Prostatakrebs muss zwingend operativ entfernt werden. Die besondere Ultraschalluntersuchung soll den Medizinern helfen zu beurteilen, ob der nachgewiesene Tumorherd wächst und wie nah er an die Prostatakapsel (Organgrenze) heranreicht. Anhand dieser Informationen beurteilt der Urologe, ob die bisher eingesetzte abwartende Strategie weiterhin gerechtfertigt ist oder ob andere Therapiemöglichkeiten angezeigt sind.

HistoScanning ist auch in Kombination mit anderen Vorsorgeuntersuchungen möglich, um dem interessierten Mann eine möglichst große diagnostische Gewissheit ohne langwierige und unangenehme Untersuchungen zu ermöglichen. Obwohl die operative Entfernung des Prostatakarzinoms noch immer „Gold-Standard“ ist, rückt neben der Tumorkontrolle immer mehr die postoperative Lebensqualität des Patienten in den Mittelpunkt. Hierzu zählt die Erhaltung der Kontinenz und Potenz.

Ziel des HistoScannings ist, diesen Wunsch von Patienten und Urologen umzusetzen. Erkennt der Mediziner an der Prostatakapsel keine verdächtigen malignen Strukturen, sollen die Gefäß- und Nervenbahnen, die auf den beiden äußeren Seiten der Prostatakapsel verlaufen, verschont werden können, ohne die Radikalität des operativen Eingriffs zu begrenzen. Ferner verfolgt der Urologe mit dieser Untersuchung das Ziel, die Anzahl der Biopsien deutlich herabzusetzen. Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen zahlen diese Untersuchung selbst, da es sich um eine Selbstzahlerleistung handelt. Private Krankenversicherungen entscheiden nach Antragstellung im Einzelfall über eine Kostenübernahme.

Das eigentliche Risiko trägt nicht die Ultraschalluntersuchung, sondern die Gewebeentnahme, zu der sie hinführen soll. Eine Biopsie der Prostata ist ein Eingriff mit eigenen Nebenwirkungen: Häufig kommt es danach zu Blut im Urin, zu Blutbeimengungen im Ejakulat, die über Wochen anhalten können, sowie zu Blutspuren aus dem Enddarm. Möglich sind außerdem ein vorübergehender Harnverhalt und Schmerzen im Dammbereich. Die ernsteste Komplikation ist eine Infektion: Wird der Zugang durch den Enddarm gewählt, können Darmkeime in die Prostata und von dort in die Blutbahn gelangen, was bis zu einer Blutvergiftung führen kann. Aus diesem Grund wird vorbeugend ein Antibiotikum verabreicht, und zunehmend wird der Zugang durch den Damm gewählt, bei dem die Nadel nicht durch die Darmwand geführt wird und das Infektionsrisiko als geringer gilt. Fieber, Schüttelfrost oder ein deutliches Krankheitsgefühl nach einer Prostatabiopsie sind ein Notfall und müssen sofort ärztlich abgeklärt werden.

Warum die Prostata schwer zu beurteilen ist

Die Schwierigkeit, die das HistoScanning zu verringern verspricht, hat einen doppelten Ursprung. Zum einen ist der PSA-Wert zwar organspezifisch, aber nicht tumorspezifisch: Er zeigt an, dass Prostatagewebe vermehrt Eiweiß abgibt, nicht aber, warum. Neben einem Karzinom können eine gutartige Vergrößerung, eine Entzündung der Prostata, ein Harnverhalt, ein Blasenkatheter oder eine mechanische Reizung den Wert anheben. Ein erhöhter Wert ist damit ein Anlass zur Abklärung, kein Befund.

Zum anderen war die Gewebeentnahme lange Zeit weitgehend blind. Bei der herkömmlichen systematischen Biopsie werden die Nadeln nach einem festgelegten geometrischen Schema über die Drüse verteilt, weil der Ultraschall in Graustufen ein Karzinom in aller Regel nicht sichtbar macht. Der Erfolg beruht dann darauf, dass genügend Proben genommen werden, um einen Herd zufällig zu treffen. Kleinere Tumoren und solche in schwer erreichbaren Bereichen der Drüse können auf diese Weise durchrutschen. Ein unauffälliges Biopsieergebnis bedeutet deshalb nicht zwingend, dass kein Karzinom vorliegt — bei fortbestehendem Verdacht wird die Untersuchung wiederholt. Genau hier setzt der Wunsch nach einem Verfahren an, das verdächtige Bezirke vorab markiert.

Hinzu kommt der innere Aufbau des Organs. Die Prostata gliedert sich in mehrere Zonen, die sich in ihrem Verhalten deutlich unterscheiden: Die gutartige Vergrößerung geht von der inneren Übergangszone aus, während die Mehrzahl der Karzinome in der äußeren, dem Enddarm zugewandten Zone entsteht. Für die Untersuchung durch den Enddarm ist das ein Vorteil, weil die Sonde diesem Bereich unmittelbar anliegt. Herde, die weiter vorn in der Drüse liegen, sind aus dieser Richtung dagegen schlechter zu erreichen und zu beurteilen — und sie sind es, die bei der schemagesteuerten Gewebeentnahme am häufigsten unentdeckt bleiben.

Wie die Untersuchung für den Patienten abläuft

Die Untersuchung findet in der urologischen Praxis oder Ambulanz statt und erfordert keinen stationären Aufenthalt. Eine Betäubung ist nicht vorgesehen, eine Nüchternheit nicht erforderlich. Der Patient wird gebeten, den Enddarm zuvor zu entleeren; manche Einrichtungen setzen dafür ein Abführzäpfchen ein, damit die Sicht nicht durch Darminhalt beeinträchtigt wird.

Für die Untersuchung liegt der Patient auf der Seite mit angezogenen Beinen oder in Rückenlage mit angehobenen Beinen. Die Sonde wird mit Gleitmittel in den Enddarm eingeführt; sie ist schlank, und die Prostata liegt unmittelbar hinter der vorderen Darmwand, sodass eine gute Ankopplung möglich ist. Während der Aufnahme dreht sich die Sonde langsam und tastet die Drüse Schicht für Schicht ab. Als schmerzhaft wird dies in der Regel nicht empfunden, wohl aber als unangenehmer Druck und als Bedürfnis, Wasser zu lassen. Anschließend kann der Patient sich sofort wieder anziehen und den Alltag ohne Einschränkung fortsetzen; eine Nachbeobachtung ist nicht nötig. Die rechnergestützte Auswertung folgt im Anschluss, sodass das Ergebnis meist noch im selben Termin besprochen werden kann.

Was ein Befund aussagt — und was nicht

Ein farbig markiertes Areal ist kein Krebsnachweis. Die Markierung besagt, dass sich das Ultraschallverhalten des Gewebes an dieser Stelle von der Umgebung unterscheidet — nicht, worin dieser Unterschied begründet liegt. Vernarbungen, Verkalkungen, entzündlich verändertes Gewebe oder Knoten einer gutartigen Vergrößerung können ebenfalls auffallen. Ob tatsächlich ein Karzinom vorliegt, entscheidet allein die feingewebliche Untersuchung entnommenen Gewebes; erst sie erlaubt auch die Einstufung der Aggressivität, auf der die gesamte weitere Behandlungsplanung beruht.

Umgekehrt ist ein unauffälliges Ergebnis kein Entwarnungssignal. Bleibt der PSA-Wert erhöht oder steigt er weiter an, ändert eine unauffällige Ultraschallauswertung daran nichts; die Abklärung geht dann mit anderen Mitteln weiter. Wer eine solche Untersuchung in Anspruch nimmt, sollte sich diesen Punkt vorher ausdrücklich erklären lassen, da sonst eine Sicherheit entsteht, die das Verfahren nicht bieten kann.

Abgrenzung zur Kernspintomographie der Prostata

Für die Frage, ob und wo in der Prostata gezielt Gewebe entnommen werden sollte, hat sich in den letzten Jahren ein anderes bildgebendes Verfahren durchgesetzt: die multiparametrische Magnetresonanztomographie. Sie kombiniert mehrere Aufnahmetechniken — die Darstellung des Gewebeaufbaus, die Messung der Beweglichkeit von Wassermolekülen im Gewebe und die Beobachtung der Kontrastmittelanflutung — zu einer Gesamtbeurteilung. Verdächtige Bezirke werden nach einem international abgestimmten Bewertungssystem in Kategorien eingeteilt, die angeben, wie wahrscheinlich ein bedeutsames Karzinom ist.

Auf diesen Aufnahmen kann anschließend gezielt biopsiert werden, entweder unmittelbar im Kernspintomographen oder als sogenannte Fusionsbiopsie, bei der die zuvor gewonnenen Schnittbilder rechnerisch über das Live-Ultraschallbild gelegt werden. Dieses Vorgehen ist Gegenstand der ärztlichen Empfehlungen zur Abklärung eines Karzinomverdachts und wird von den Kostenträgern in entsprechenden Konstellationen getragen. Wer vor der Wahl steht, sollte deshalb zuerst klären lassen, ob eine Kernspintomographie in seiner Situation angezeigt ist.

Wissenschaftliche Einordnung

Der Stellenwert des HistoScannings wird in der Fachwelt unterschiedlich beurteilt. Die günstigen Angaben zur Trefferquote stammen überwiegend aus dem Umfeld der Anbieter; unabhängige Untersuchungen an anderen Einrichtungen konnten diese Erwartungen nicht durchgehend bestätigen, und in den maßgeblichen Empfehlungen zur Abklärung des Prostatakarzinoms hat sich das Verfahren nicht als Standard etabliert. Es ersetzt weder die Gewebeentnahme noch die Kernspintomographie, sondern versteht sich als ergänzendes Angebot.

Für Patienten heißt das nicht, dass die Untersuchung wertlos wäre — wohl aber, dass sie mit realistischen Erwartungen in Anspruch genommen werden sollte. Ein Punkt verdient dabei besondere Beachtung: Nicht jeder entdeckte Prostatakrebs muss behandelt werden. Ein erheblicher Teil dieser Tumoren wächst so langsam, dass er zu Lebzeiten nie Beschwerden verursacht hätte. Jedes Verfahren, das mehr Herde sichtbar macht, erhöht daher nicht nur die Chance, einen gefährlichen Tumor rechtzeitig zu finden, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, einen ungefährlichen zu entdecken und damit eine Behandlung anzustoßen, die mehr schadet als nützt. Die möglichen Folgen einer Prostataoperation oder Bestrahlung — darunter Harninkontinenz und Erektionsstörungen — machen diese Abwägung zu einer ernsten Frage und nicht zu einer Formsache.

Kosten und Beratung

Da es sich um eine Selbstzahlerleistung handelt, trägt der gesetzlich Versicherte die Kosten in voller Höhe selbst; privat Versicherte erhalten eine Zusage erst nach Prüfung des Einzelfalls. Vor der Zusage empfiehlt sich ein Kostenvoranschlag in Schriftform, aus dem hervorgeht, welche Leistungen enthalten sind und welche — etwa eine anschließende Gewebeentnahme und deren feingewebliche Untersuchung — zusätzlich anfallen.

Sinnvoll ist außerdem, im Beratungsgespräch drei Fragen ausdrücklich zu stellen: Welche Konsequenz hätte ein auffälliger Befund für das weitere Vorgehen, welche ein unauffälliger, und wäre nach dem heutigen Stand nicht zuerst eine Kernspintomographie angezeigt? Führt eine Untersuchung in beiden Fällen zum selben nächsten Schritt, ist ihr praktischer Nutzen begrenzt. Bei Unsicherheit steht der Weg über eine zweite ärztliche Meinung offen, die viele Kostenträger bei Krebsverdacht unterstützen.

Quellen

  • Michel, M. S., Thüroff, J. W., Janetschek, G., Wirth, M. (Hrsg.): Die Urologie.
    ISBN: 9783662634011
  • Schmelz, H.-U., Sparwasser, C., Ruf, C., Nestler, T.: Facharztwissen Urologie.
    ISBN: 9783662744864
  • Gasser, T., Eberli, D., Thomas, C.: Basiswissen Urologie.
    ISBN: 9783662674499
  • Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J. (Hrsg.): Duale Reihe Radiologie.
    ISBN: 9783132444621
  • Schmoll, H.-J. (Hrsg.): Kompendium Internistische Onkologie.
    ISBN: 9783662607473

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