Kanthoplastik

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Menschen, die mit ihrem äußeren Erscheinungsbild unzufrieden sind, suchen oft die Praxis eines Plastischen und Ästhetischen Chirurgen auf. Eine Schönheits-Operation soll ihnen helfen, ihre Attraktivität für andere Menschen, insbesondere das andere Geschlecht, zu erhöhen. Kanthoplastiken werden meist im Zusammenhang mit Augenlid-Straffungen vorgenommen. Häufig sind es Frauen, die ihren Augen einen geheimnisvollen Ausdruck verleihen möchten. Allerdings gibt es auch Fälle, bei denen eine medizinische Indikation vorliegt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Kanthoplastik?

Kanthoplastik
Eine Kanthoplastik ist ein ambulant durchgeführter chirurgischer Eingriff, der überwiegend aus kosmetischen Gründen erwünscht ist.

Eine Kanthoplastik ist ein ambulant durchgeführter chirurgischer Eingriff, der überwiegend aus kosmetischen Gründen erwünscht ist. Liegt eine medizinische Indikation vor, handelt es sich um Fehlbildungen wie beispielsweise eine Verengung der Lidspalte, um Erkrankungen des Augenlids, Verletzungen am Auge, Tumore an der Lid-Kante und in ihrer unmittelbaren Umgebung und um eine altersbedingte unschöne Verziehung der Lid-Achse nach unten, die mit einem geschwächten Unterlid verbunden ist.

Bei Patienten mit Gesichtslähmung korrigiert sie die dadurch entstandene Lidwinkel-Asymmetrie. Hervortretende Augen, die als Folge von Morbus Basedow oder einer ausgeprägten Myopie (Kurzsichtigkeit) auftreten, lassen sich optisch ausgleichen, indem der äußere Lidwinkel operativ enger gefasst wird. Bei der Kanthoplastik wird der äußere Augenwinkel um einige Grade nach oben gezogen und in dieser Position fixiert. Patienten, die diesen Eingriff wünschen, haben herabhängende äußere Augenwinkel, die ihrem Gesicht einen erschöpften und traurigen Ausdruck verleihen. Wird die laterale Lid-Plastik aus kosmetischen Gründen vorgenommen, erfolgt sie der Symmetrie wegen meist an beiden Augen; bei einer einseitigen Ursache wie einer Gesichtslähmung wird dagegen nur das betroffene Auge operiert. Bei der Kanthoplastik erfolgt eine Kanthopexie, eine Straffung und Fixierung der Lid-Kante.

Der chirurgische Eingriff erfolgt vor allem im Rahmen einer Unterlid-Straffung. Sehr schlaffe Unterlid-Haut wird vom Chirurgen korrigiert, indem er unter der Lid-Kante Haut, Muskel und oft auch Fettgewebe entfernt. Das kann ein Ektropium (postoperatives Absinken des Unterlids, verbunden mit erhöhtem Tränenfluss und Bindehautentzündung) nach sich ziehen. Damit es nicht dazu kommt, führt der Chirurg nach der Unterlid-Straffung in der Regel eine Kanthopexie durch. Dabei kann er den schon für die Unterlid-Straffung geführten Schnitt nutzen. Der Pinch-Test (Messung der Spannung des Lid-Bändchens) vor der Operation zeigt, ob der Patient während der Unterlid-Straffung noch eine Kanthopexie benötigt.

Funktion, Wirkung & Ziele

Kanthoplastiken sollen den weiblichen Patienten einen besonders ausdrucksvollen Blick verleihen ("Katzen-Augen"). Die leicht mandelförmigen Augen gelten als weiblicher und exotischer. Aus medizinischer Sicht wird mit Kanthoplastiken ein schon bestehendes oder eventuell auftretendes Ektropium korrigiert. Bei der Operation wird die untere Lid-Kante im äußeren Augenwinkel eingeschnitten, um Zugang zur Sehne zu bekommen. Der Schnitt wird in der natürlichen Krümmung des Augenlids gesetzt, damit die Narbe später unsichtbar ist.

Dann wird die Lid-Kante leicht nach oben gezogen. Der Musculus orbicularis oculi wird an der Knochenhaut des Jochbeins angenäht. Wird die Kanthoplastik im Rahmen einer Unterlid-Straffung vorgenommen, nutzt der Chirurg den schon für sie geführten 1 cm langen Schnitt an der Stelle, wo sich ohnehin schon natürliche waagerechte Falten befinden. Hat das Unterlid einen zu starken Haut-Überschuss, entnimmt er ein kleines Stück Haut in Augenwinkel-Nähe und führt die Ränder zusammen, sodass es zu einer noch stärkeren Gewebe-Straffung kommt. Bei der Durchführung der Kanthoplastik wenden Chirurgen unterschiedliche Verfahren an. Welches jeweils später zum Einsatz kommt, hängt von den Präferenzen des Chirurgen und der Anatomie des Patienten ab. Vor der Operation erhält der Patient eine intravenöse Sedierung.

Das Operationsgebiet wird lokal betäubt. Je nach Komplexität des Falls dauert der gesamte medizinische Eingriff 1 bis 2 Stunden. Die Wunde wird mit einer kleinen Mullbinde steril abgedeckt. Einige Tage später hat der Patient im Bereich der Augenlider ein Gefühl der Spannung. Auch leichte Hautreizungen können auftreten. Zur Linderung der Schmerzen erhält er ein Schmerzmittel, das er nach ärztlicher Anweisung einnimmt. Verläuft die Wundheilung beim Patienten normal, werden ihm etwa 8 Tage später die Fäden gezogen.

Sind die Schwellungen bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht deutlich zurückgegangen, kann das Fäden Ziehen erst später erfolgen. Die nach dem Eingriff oft erkennbaren blauen Flecken sind kein Anlass zur Besorgnis. Sie sind meist nach etwa 4 Wochen verschwunden. Eisbeutel helfen, die postoperativen Schwellungen noch schneller abklingen zu lassen. Der Patient kann nach 2 bis 6 Wochen eine erste Veränderung seines Gesichtsausdrucks erkennen. Das endgültige Operationsergebnis kann er jedoch erst nach einem Jahr, wenn der Wundheilungsprozess abgeschlossen ist, begutachten.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Postoperative Folgen der Kanthoplastik können sein: trockene, juckende oder brennende Augen, verringertes Sehvermögen (Doppelsichtigkeit, unscharfes Sehen), erhöhter Tränenfluss und eine gesteigerte Lichtempfindlichkeit der Augen. Das starke Tränen der Augen ist meist nach einigen Wochen verschwunden. Das Einsetzen der Kontaktlinsen frühestens zwei Wochen nach dem Eingriff kann in der ersten Zeit zu einem unbequemen Gefühl führen.

Erhöhte Risiken bestehen für den Patienten vor allem dann, wenn der chirurgische Eingriff von einem Mediziner vorgenommen wird, der auf Kanthoplastiken und Augenlid-Korrekturen nicht spezialisiert ist oder aber auf diesem medizinischen Fachgebiet über keine langjährige Erfahrung verfügt (Operationen am Unterlid gelten als anspruchsvoller als Eingriffe am Oberlid.). Ansonsten kann es natürlich zu den üblichen Folgen kommen, die chirurgische Eingriffe mit sich bringen können: unerwartete negative Reaktion auf das Betäubungsmittel, unerwartete Asymmetrien, Nachblutungen, Infektionen, zu langsame Wundheilung etc. In seltenen Fällen führt die Kanthoplastik dazu, dass die korrigierten Augenwinkel wieder ihre ursprüngliche Ausrichtung annehmen.

Kanthoplastik und Kanthopexie: der Unterschied

Beide Begriffe bezeichnen Eingriffe am äußeren Augenwinkel, sie meinen aber nicht dasselbe, und sie werden auch im ärztlichen Sprachgebrauch nicht immer sauber getrennt. Gemeinsam ist ihnen das Ziel, das Unterlid wieder fest an den Augapfel und in die richtige Höhe zu bringen. Der Weg dorthin unterscheidet sich im Ausmaß.

Grundlage beider Verfahren ist der Halteapparat des Lides. Ober- und Unterlid sind am äußeren Augenwinkel über ein kurzes, kräftiges Bändchen mit dem knöchernen Rand der Augenhöhle verbunden. Erschlafft dieses Bändchen mit dem Alter oder wird es durch Verletzung, Narbenzug oder eine Lähmung des Gesichtsnervs geschwächt, sinkt der äußere Augenwinkel ab, das Unterlid steht vom Auge ab und rutscht nach unten.

Bei der Kanthopexie bleibt dieses Bändchen erhalten. Es wird lediglich gefasst, gestrafft und höher oder weiter hinten am Knochenrand beziehungsweise an der Knochenhaut wieder befestigt. Der Eingriff ist der kleinere von beiden und wird vor allem vorbeugend eingesetzt, wenn das Lid nur leicht erschlafft ist oder wenn nach einer Straffung des Unterlides ein Absinken droht.

Die Kanthoplastik geht darüber hinaus. Hier wird der äußere Lidwinkel eröffnet und das Bändchen durchtrennt oder vom Knochen gelöst. Das Unterlid lässt sich dadurch frei bewegen, kürzen und in der gewünschten Höhe und Spannung neu am Knochenrand verankern. Eine verbreitete Ausführung besteht darin, aus dem äußeren Ende der Lidplatte einen schmalen Streifen zu präparieren und diesen straff an der Innenseite des Knochenrands zu fixieren. Weil dabei die Länge und die Achse des Lides tatsächlich verändert werden, kommt die Kanthoplastik bei ausgeprägter Erschlaffung, bei einem bereits bestehenden Auswärtsdrehen des Lides (Ektropium) und nach Verletzungen oder Tumorentfernungen zum Einsatz.

Für die Betroffenen ist der Unterschied vor allem im Ergebnis und im Verlauf spürbar: Die Kanthopexie verändert weniger, heilt in der Regel unauffälliger ab und hält bei starker Erschlaffung nicht dauerhaft; die Kanthoplastik greift tiefer ein, kann die Lidform sichtbar verändern und braucht länger, bis sich alles gesetzt hat.

Begriffsherkunft und verwandte Eingriffe am Augenwinkel

Das Wort geht auf das griechische kanthos für den Augenwinkel zurück; die Endung -plastik bezeichnet in der Medizin allgemein die formende Wiederherstellung einer Struktur. Der äußere Augenwinkel heißt entsprechend lateraler Kanthus, der innere, zur Nase hin gelegene, medialer Kanthus.

Von der Kanthoplastik zu unterscheiden sind mehrere Eingriffe, deren Namen ähnlich klingen. Als Kanthotomie wird das bloße Einschneiden des äußeren Lidwinkels bezeichnet. Sie ist für sich genommen kein formender Eingriff, sondern zunächst ein Zugangsweg – und zugleich, zusammen mit der Durchtrennung des Lidbändchens, ein Notfalleingriff: Staut sich nach einer Verletzung oder Blutung Druck in der Augenhöhle auf, kann das Öffnen des äußeren Winkels den Augapfel und den Sehnerv entlasten. Als Kantholyse wird das gezielte Lösen des Bändchens vom Knochen bezeichnet.

Am inneren Augenwinkel gibt es eigene Verfahren. Eine Hautfalte, die den inneren Winkel überdeckt, kann angeboren sein oder nach Verletzungen und Narbenzug entstehen; ihre operative Korrektur betrifft eine andere Struktur und ist mit der Kanthoplastik am äußeren Winkel nicht zu verwechseln. Ebenfalls eigenständig sind Eingriffe an den Tränenwegen, die im inneren Winkel beginnen; ein zu enger Kontakt des Lides mit dem Augapfel oder eine Fehlstellung des Lides kann den Abfluss der Tränenflüssigkeit stören und dadurch tränende Augen verursachen.

Voruntersuchung und Planung

Vor dem Eingriff steht eine Untersuchung von Lid und Auge. Geprüft wird, wie straff das Unterlid noch ist: Zieht der Arzt es vom Augapfel weg, sollte es von selbst und ohne Lidschlag zurückschnellen. Bleibt es abstehen oder kehrt es nur beim Blinzeln zurück, spricht das für eine deutliche Erschlaffung. Beurteilt werden außerdem die Höhe und Neigung der Lidachse im Seitenvergleich, die Lage des Augapfels im Verhältnis zum knöchernen Rand und zum Wangenrelief, die Menge überschüssiger Haut und die Funktion des Lidschlusses.

Zur Untersuchung gehört auch das Auge selbst. Augenärztlich geprüft werden Sehschärfe, Tränenfilm und Zustand der Bindehaut und der Hornhaut. Der Grund ist praktischer Natur: Ein Auge, das schon vor dem Eingriff zu trocken ist, verträgt eine Veränderung der Lidstellung schlechter, weil Lidschlag und Tränenverteilung anders ablaufen. Dokumentiert wird der Ausgangsbefund üblicherweise mit standardisierten Fotografien.

Nicht geeignet ist der Eingriff unter anderem bei akuter Lidrandentzündung oder Bindehautentzündung, bei ausgeprägter Trockenheit des Auges, bei unbehandelten Erkrankungen der Schilddrüse mit fortschreitender Augenbeteiligung, bei Störungen der Blutgerinnung sowie in Situationen, in denen die Erwartungen an das Ergebnis nicht erfüllbar sind. Rauchen und bestimmte gerinnungshemmende Medikamente beeinflussen die Wundheilung; das Vorgehen legt der behandelnde Arzt fest.

Wer den Eingriff durchführt und wie er erlebt wird

Eingriffe am Lid werden von Fachärzten mehrerer Gebiete ausgeführt: von Plastischen und Ästhetischen Chirurgen, von Augenärzten mit Schwerpunkt Lidchirurgie sowie von Fachärzten der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Die Bezeichnung "Schönheitschirurg" ist keine geschützte Facharztbezeichnung; entscheidend für die Auswahl sind daher die tatsächliche Facharztqualifikation und die Erfahrung gerade mit Unterlideingriffen.

Der Eingriff erfolgt üblicherweise ambulant. Die Umgebung des Auges wird örtlich betäubt, häufig ergänzt durch ein beruhigendes Mittel über die Vene, sodass die Patienten wach, aber entspannt sind. Während der Operation ist Druck spürbar, in der Regel kein Schmerz. Danach bestehen für einige Tage ein Spannungs- und Fremdkörpergefühl, Schwellung und ein Bluterguss, der sich über die Lider ausbreiten und verfärben kann. Gekühlt wird nach ärztlicher Anweisung, der Kopf wird hochgelagert. Körperliche Anstrengung, Sauna, Bücken und schweres Heben werden in der ersten Zeit gemieden. Die frische Narbe wird für längere Zeit vor Sonne geschützt.

Zur Nachsorge gehören Kontrolltermine, das Entfernen der Fäden und – je nach Verlauf – eine Bewertung des Ergebnisses erst nach Abklingen der Schwellung. Bleibt das Auge nach dem Eingriff dauerhaft zu trocken, verschlechtert sich das Sehen, treten starke Schmerzen oder eine deutliche Rötung auf, ist eine rasche augenärztliche Vorstellung angezeigt.

Alternativen, Grenzen und Kosten

Nicht jedes abgesunkene Augenlid verlangt einen Eingriff am Lidbändchen. Liegt allein ein Hautüberschuss vor, kann eine Straffung des Lides ohne Veränderung der Lidachse genügen. Bei hervortretendem Fettgewebe kommt ein Zugang über die Innenseite des Lides in Betracht, bei dem außen keine Narbe entsteht. Faltenbehandlungen mit Botulinumtoxin oder Hyaluronsäure wirken auf Haut und Volumen; die Spannung eines erschlafften Lidbändchens können sie nicht ersetzen.

Grenzen hat das Verfahren dort, wo die Ursache nicht im Lid liegt. Ein Auge, das durch eine Erkrankung der Schilddrüse oder eine ausgeprägte Kurzsichtigkeit weit hervortritt, lässt sich durch eine Straffung des äußeren Winkels nur ausgleichen, nicht ursächlich behandeln. Bei einem Ektropium infolge Narbenzugs, etwa nach Verbrennung oder Tumorentfernung, muss zusätzlich das fehlende Gewebe ersetzt werden. Und bei einer Lähmung des Gesichtsnervs steht der Schutz der Hornhaut vor dem gestalterischen Ergebnis: Hier wird die Lidstellung so gewählt, dass sich das Auge zuverlässig schließen lässt.

Wird die Kanthoplastik aus ästhetischen Gründen gewünscht, handelt es sich um eine Selbstzahlerleistung, für die zusätzlich Umsatzsteuer anfällt. Liegt dagegen eine medizinische Ursache vor – ein Auswärts- oder Einwärtsdrehen des Lides, eine Lähmung, eine Verletzung oder die Rekonstruktion nach Entfernung eines Basalioms -, kommt eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse in Betracht, in der Regel nur nach vorheriger Prüfung und Genehmigung. Bei medizinisch nicht gebotenen Schönheitsoperationen verlangt die Rechtsprechung eine besonders umfassende Aufklärung, die auch über Misserfolge, mögliche Folgeeingriffe und die Frage aufklärt, ob der gewünschte Effekt überhaupt erreichbar ist. Zur Aufklärung gehört auch der Hinweis, dass das Ergebnis nicht unveränderlich ist: Das Gewebe altert weiter, sodass die Spannung des Lides im Lauf der Jahre wieder nachlassen und ein erneuter Eingriff nötig werden kann.

Quellen

  • Lang, G. K., Lang, S. J. (Hrsg.): Augenheilkunde.
    ISBN: 9783132454446
  • Grehn, F.: Augenheilkunde.
    ISBN: 9783662591536
  • Pfeiffer, N., Cursiefen, C., Holz, F. G., et al. (Hrsg.): Die Augenheilkunde.
    ISBN: 9783662658239
  • Berger, A., Hierner, R., Pallua, N. (Hrsg.): Plastische Chirurgie.
    ISBN: 9783662488492
  • Schwenzer, N., Ehrenfeld, M. (Hrsg.): Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie.
    ISBN: 9783135935041

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