Kinderpsychologie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Bei der Kinderpsychologie handelt es sich um ein Fachgebiet der Psychologie, das sich mit der Entwicklung, dem Verhalten sowie der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen befasst. Im Mittelpunkt steht dabei der Lebenszeitraum von der Geburt bis zum Ende des Jugendalters; die Pubertät und die anschließende Adoleszenz gehören also dazu.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Kinderpsychologie?

Die Kinderpsychologie stellt einen Teilbereich der Entwicklungspsychologie dar. Die Entwicklungspsychologie befasst sich mit Veränderungen während des gesamten Lebenszeitraums. Dagegen liegt der Schwerpunkt der Kinderpsychologie in dem Verhalten in frühen Abschnitten der Lebensentwicklung. Diese erstrecken sich von der frühen Kindheit über die späte Kindheit bis hin zur Pubertät sowie der Adoleszenz.

Die Geschichte der Kinderpsychologie reicht zurück bis zum Naturforscher Charles Darwin (1809-1882), dem Physiologen William Preyer (1841-1897), dem deutschen Psychologen William Stern (1871-1938) sowie dessen Frau Clara Stern (1877-1948), die auf dem Gebiet der Entwicklungspsychologie tätig war. Sie alle unterzogen ihre Kinder einer systematischen Beobachtung, indem sie deren Verhalten in Tagebüchern aufzeichneten. Als Beginn der Kinderpsychologie wird die Veröffentlichung von William Preyers Buch „Die Seele des Kindes“ im Jahr 1882 angesehen. Seither entwickelte sie sich zu einem selbstständigen Forschungsgebiet. Von William Stern wurde 1914 das Werk „Psychologie der frühen Kindheit bis zum sechsten Lebensjahre“ herausgebracht.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die Kinderpsychologie brauchte einige Zeit, um sich zu entwickeln. Nach verbreiteter historischer Darstellung galten Kinder, die älter als 7 Jahre waren, bis zum 18. Jahrhundert weitgehend als kleine Erwachsene. Für jüngere Kinder bestand nur geringes Interesse.

So war seinerzeit die Sterblichkeitsrate von Babys und Kleinkindern derart hoch, dass eine emotionale Bindung an ein Kind dieser Darstellung zufolge oft als Fehlinvestition eingestuft wurde. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts stieg die Überlebensrate der Kinder deutlich an und der Staat zeigte mehr Interesse für seine Bürger, sodass er vor allem die Mütter für die Pflege ihrer Kinder in die Pflicht nahm.

Als im späten 19. Jahrhundert die Psychoanalyse an Bedeutung gewann, wurden die Mütter auch für die psychische Gesundheit ihrer Kinder verantwortlich gemacht. Zu den ersten, die auf mögliche Fehlentwicklungen nach der Geburt hinwiesen, gehörte der Arzt und Begründer der Psychoanalyse Sigmund Freud (1856-1939). Seine Tochter Anna Freud (1895-1982) galt als Pionierin hinsichtlich der psychischen Therapie von Kindern. Ab den 20er Jahren entwickelten sich unterschiedliche Konzepte zur Kinderpsychologie.

In der heutigen Zeit beschäftigt sich die Kinderpsychologie mit verschiedenen Problemen im Kindesalter. Dabei spielen sowohl die Diagnostik und die Behandlung als auch die Prävention von psychischen Störungen bei Kindern eine Rolle.

Zu den Anwendungsgebieten der Kinderpsychologie zählen Aufmerksamkeitsstörungen, Ängste, Depressionen, Schlafstörungen, Legasthenie sowie Lernstörungen. Weitere Indikationen sind Zwangsstörungen, gestörtes Essverhalten, Störungen der Sprachentwicklung und Autismus. Ebenfalls zum Themenbereich der Kinderpsychologie gehören die kognitive, soziale und emotionale Entwicklung, die Entwicklung von Sensorik und Motorik, die Sprachentwicklung, die physische Entwicklung sowie die Selbstwahrnehmung des Kindes.

Die psychischen Probleme der Kinder werden von Therapeuten diagnostiziert und anschließend mit entsprechenden psychotherapeutischen Methoden behandelt. Zu den Behandlungsverfahren zählt u. a. die Spieltherapie, die den natürlichen Spieltrieb der Kinder positiv nutzt und verschiedene Charaktereigenschaften sowie das Lernverhalten fördert. Dabei kann der Therapeut auch feststellen, für wie lange eine Behandlung erforderlich ist. Kinder haben wiederum die Gelegenheit, sich spielerisch auszudrücken und auf diese Weise Dinge anzusprechen, die sie sonst nicht mitteilen würden.

Bevor ein Kinderpsychologe tätig werden darf, muss er ein Studium der Psychologie abschließen. Lange endete dieses mit dem Abschluss als Diplom-Psychologe; seit der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge tritt an dessen Stelle der Master-Abschluss. Wer Kinder und Jugendliche psychotherapeutisch behandeln will, benötigt darüber hinaus eine Approbation; die Ausbildung dazu ist seit der Reform des Psychotherapeutengesetzes im Jahr 2020 neu geregelt. Das Studium vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten für den Umgang und die Arbeit mit Kindern. Im Zentrum der anschließenden psychotherapeutischen Ausbildung stehen die selbstständige Diagnose und Behandlung von psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen.

Zum Einsatz kommt die Kinderpsychologie in der Regel, wenn ein Kind deutliche Auffälligkeiten oder Störungen in seinem Verhalten zeigt. Darüber hinaus treten bei Kindern nicht selten Depressionen auf. Im Gegensatz zu erwachsenen Menschen sprechen Kinder oft recht offen über ihre Gefühle. Dies kann für die Therapie von Vorteil sein, bringt aber auch Nachteile mit sich. So können Kinder nicht gleichermaßen reflektieren wie Erwachsene.

Die Kinderpsychologie hat außerdem die Aufgabe, zu ermitteln, ob eine psychotherapeutische Behandlung erforderlich ist oder ob es sich lediglich um eine vorübergehende intensivere Entwicklungsphase handelt. Ferner werden die Eltern in Problemfällen von Kinderpsychologen beraten.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Körperliche Risiken bestehen durch die Kinderpsychologie kaum, da zumeist nur Gespräche geführt werden. Medikamente verordnen nicht Psychologen, sondern Ärzte, etwa aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie; mögliche unerwünschte Wirkungen solcher Mittel gehören daher nicht zu den Risiken der kinderpsychologischen Behandlung selbst.

Das eigentliche Risiko der Kinderpsychologie liegt daher nicht im Verfahren, sondern in der Einschätzung. Es besteht in beide Richtungen: Eine vorübergehende Entwicklungsphase kann fälschlich als Störung gedeutet und behandelt werden, mit der Folge, dass ein Kind eine Rolle zugewiesen bekommt, die es ohne die Behandlung nie eingenommen hätte. Ebenso kann eine behandlungsbedürftige Erkrankung übersehen oder zu lange beobachtet werden. Da Kinder sich ohnehin ständig verändern, ist die Abgrenzung zwischen normaler Schwankung und Krankheitswert schwieriger als bei Erwachsenen.

Ein besonderer Punkt sind körperliche Ursachen. Auffälligkeiten, die wie ein Verhaltensproblem aussehen, können eine medizinische Grundlage haben: Ein Kind, das im Unterricht nicht folgt, kann schwerhörig sein oder schlecht sehen; anhaltende Antriebslosigkeit kann von einer Schilddrüsenunterfunktion herrühren; kurze Aussetzer können Anzeichen einer Epilepsie sein, und hinter Konzentrationsproblemen können Schlafstörungen stecken. Solche Ursachen kann eine psychologische Untersuchung nicht ausschließen. Sie festzustellen ist Aufgabe der Ärztin oder des Arztes, weshalb am Anfang in der Regel eine kinderärztliche Abklärung steht und die Zusammenarbeit mit der Medizin keine Höflichkeit, sondern eine Notwendigkeit ist.

Daraus ergibt sich die zweite Gefahr: dass eine wirksame Behandlung ausbleibt oder sich verzögert. Bei akuter Selbstgefährdung, bei selbstverletzendem Verhalten, bei einer schweren Depression oder bei einer Magersucht mit körperlicher Gefährdung reicht die psychologische Begleitung allein nicht aus; hier ist die Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie einzubeziehen, gegebenenfalls stationär. Eine verantwortungsvolle Praxis erkennt diese Grenze und verweist weiter, statt weiterzubehandeln.

Auch die Arbeit selbst kann belasten. Wenn ein Kind über schmerzhafte Erlebnisse spricht, kann es zwischenzeitlich unruhiger, trauriger oder anhänglicher werden, bevor sich etwas bessert. Eltern sollten darauf vorbereitet sein, damit sie eine solche Phase nicht als Beweis für das Scheitern der Behandlung werten. Hinzu kommt das Risiko der Etikettierung: Ein Kind, das als das kranke Mitglied der Familie gilt, kann in dieser Rolle festgehalten werden, während andere Belastungen der Familie unbearbeitet bleiben.

Eigene Fallstricke bringt die Rollenverteilung mit sich. Kinder kommen fast nie aus eigenem Antrieb, sondern weil Eltern, Kindergarten oder Schule ein Problem sehen. Damit stellt sich die Frage, wessen Auftrag bearbeitet wird und was von dem, was ein Kind erzählt, an die Eltern weitergegeben wird. Wird das nicht von Anfang an geklärt, gerät das Kind in einen Loyalitätskonflikt und verliert das Vertrauen in die Behandlung. Ähnlich heikel ist die Elternarbeit: Hinweise auf familiäre Zusammenhänge dürfen nicht in Schuldzuweisungen umschlagen, die historisch vor allem die Mütter getroffen haben.

Besonders sorgfältig muss vorgegangen werden, wenn Aussagen von Kindern eine Rolle spielen, etwa bei Verdacht auf Misshandlung oder Missbrauch oder bei Fragestellungen aus dem Familienrecht. Kinder sind durch die Art der Fragestellung beeinflussbar; suggestive oder wiederholte Befragungen können Erinnerungen verändern und damit gerade das entwerten, worauf es ankommt. Solche Fragestellungen verlangen eine besondere Qualifikation und ein methodisch geregeltes Vorgehen.

Auch Testergebnisse sind mit Vorsicht zu behandeln. Ein Intelligenztest oder ein Fragebogen liefert eine Momentaufnahme, die von Tagesform, Sprachverständnis, Motivation und Untersuchungssituation abhängt. Als einzelne Zahl in einem Bericht kann ein solches Ergebnis ein Kind über Jahre begleiten und schulische Entscheidungen beeinflussen. Aussagekräftig wird es erst im Zusammenspiel mit Beobachtung, Vorgeschichte und den Angaben mehrerer Bezugspersonen.

Schließlich sagt die Bezeichnung selbst wenig über die Qualifikation aus: "Kinderpsychologe" ist kein eigenständiger Berufs- oder Weiterbildungstitel. Wer Kinder und Jugendliche psychotherapeutisch behandelt, benötigt dafür eine Approbation; für Beratung, Testung und Förderung gilt das nicht in gleicher Weise. Eltern dürfen deshalb nach Ausbildung, Approbation und Erfahrung mit der Altersgruppe fragen, und ein seriöses Angebot beantwortet diese Frage ohne Umschweife.

Zu den Besonderheiten der Spieltherapie gehört, dass dabei nicht der Eindruck einer Behandlung besteht. So haben viele Kinder, die sich einer Psychotherapie unterziehen, nicht selten den Eindruck, unter Druck gesetzt zu werden oder reagieren eingeschüchtert. Die Spieltherapie soll ihnen dagegen Entspannung ermöglichen. Außerdem können sie zum Therapeuten leichter Vertrauen gewinnen. Ebenso werden Freude und Neugier des Kindes spielerisch geweckt.

Zu den klassischen Anwendungen der Kinderpsychologie zählt die Kinderpsychotherapie, die sich inhaltlich nicht von der Jugendpsychotherapie trennen lässt. Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Prävention von psychischen Problemen bei Kindern. Dazu gehört zum Beispiel ein Verhaltenstraining für Schulklassen. Ferner werden Kinder unterstützt, die unter körperlichen Erkrankungen leiden. Einen Teilbereich der Kinderpsychologie bildet die klinische Kinderneuropsychologie, die sich mit Schädigungen des Gehirns und deren Folgen befasst.

Grundsätzlich liefert die Kinderpsychologie wichtige Grundlagen für die Behandlung von psychischen Störungen bei Kindern. So ist sie bei der Behandlung verschiedener Erkrankungen nicht mehr wegzudenken.

Ablauf einer kinderpsychologischen Behandlung

Am Anfang steht in der Regel ein Gespräch mit den Eltern, oft ohne das Kind. Erhoben werden der Anlass, die bisherige Entwicklung, Schwangerschaft und Geburt, Krankheiten, der Alltag in Familie, Kindergarten oder Schule sowie einschneidende Ereignisse. Anschließend lernt die Fachkraft das Kind kennen, meist in mehreren Terminen und in einer Umgebung, die ihm Bewegung und Spiel erlaubt, denn ein Kind zeigt im Handeln mehr von sich als in der Antwort auf eine direkte Frage.

Kennzeichnend für die Arbeit mit Kindern ist, dass mehrere Quellen herangezogen werden. Eltern, Erzieherinnen und Lehrkräfte beurteilen dasselbe Kind häufig unterschiedlich, weil es sich in verschiedenen Umgebungen verschieden verhält; gerade diese Unterschiede sind aufschlussreich. Ergänzt wird das durch standardisierte Verfahren zur Entwicklung, zur Aufmerksamkeit, zur Sprache oder zum Leistungsstand sowie durch Verhaltensbeobachtung.

Aus den Ergebnissen entsteht ein Bild, das den Eltern und dem Kind in verständlicher Form zurückgemeldet wird. Erst danach wird entschieden, was folgt: eine Beratung der Eltern, eine gezielte Förderung, eine Psychotherapie, die Einbeziehung von Kindergarten oder Schule, die Überweisung an eine Ärztin oder einen Arzt oder auch nichts weiter, weil das Beobachtete zur Entwicklung gehört. Wird behandelt, werden Ziele vereinbart, die überprüfbar sind, und der Verlauf wird in Abständen daran gemessen.

Kinderpsychologische Arbeit ohne die Eltern gibt es praktisch nicht. Je jünger das Kind, desto stärker wirkt die Behandlung über die Bezugspersonen: Was sich im Alltag ändert, entscheidet über den Erfolg mehr als das, was in der Sitzung geschieht. Deshalb gehören Elterngespräche fest zum Vorgehen, oft im Wechsel mit den Terminen des Kindes.

Methoden und Arbeitsfelder

Die eingesetzten Verfahren richten sich nach Alter und Fragestellung. Bei jüngeren Kindern stehen Spiel, Zeichnen und Gestalten im Vordergrund, weil sie ohne die sprachlichen Anforderungen eines Gesprächs auskommen. Mit älteren Kindern und Jugendlichen wird stärker gesprochen; hier kommen unter anderem Verfahren aus der Verhaltenstherapie zum Einsatz, etwa das schrittweise Üben von Situationen, die bisher vermieden wurden, sowie Entspannungsverfahren wie das autogene Training oder die progressive Muskelentspannung. Daneben stehen tiefenpsychologisch und systemisch begründete Vorgehensweisen, bei denen die Arbeit mit der Familie im Mittelpunkt steht.

Über die Behandlung hinaus ist die Kinderpsychologie in vielen Feldern tätig. In Kindergärten und Schulen geht es um Förderung, Beratung der Fachkräfte und Programme zur Vorbeugung. In Kliniken begleiten Psychologinnen und Psychologen Kinder mit schweren körperlichen Erkrankungen und deren Familien. In Beratungsstellen stehen Erziehungsfragen, Trennung der Eltern und Konflikte im Vordergrund. Hinzu kommen Gutachten für Gerichte und Behörden sowie die Forschung, die den Ausgangspunkt des gesamten Gebiets bildet: Ohne Wissen darüber, was in einem bestimmten Alter üblich ist, lässt sich nicht beurteilen, was davon abweicht.

Eine besondere Rolle spielt die Vorbeugung. Programme, die Kindern den Umgang mit Gefühlen, Streit und Belastungen vermitteln, richten sich an ganze Gruppen und nicht an einzelne Auffällige; sie senken damit auch die Hürde, überhaupt über seelische Belastungen zu sprechen.

Abgrenzung zu benachbarten Berufen

Für Eltern ist die Zuständigkeit oft unübersichtlich, weil sich die Berufsbezeichnungen ähneln. Die Grenzen verlaufen entlang der Ausbildung und der Befugnisse.

Kinderpsychologinnen und Kinderpsychologen haben Psychologie studiert. Sie untersuchen, beraten, fördern und forschen. Medikamente können sie nicht verordnen, Krankschreibungen nicht ausstellen und körperliche Erkrankungen nicht diagnostizieren.

Wer heilkundliche Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen ausübt, braucht darüber hinaus eine Approbation. Von diesen Behandlerinnen und Behandlern zu unterscheiden sind Kinder- und Jugendpsychiaterinnen und -psychiater: Sie sind Ärztinnen und Ärzte, können körperliche Untersuchungen und Laborbefunde einbeziehen, Psychopharmaka verordnen und eine stationäre Aufnahme veranlassen. Bei schweren oder unklaren Krankheitsbildern arbeiten beide Seiten zusammen.

Daneben stehen Berufe mit anderem Zuschnitt: Heil- und Sozialpädagogik begleiten Kinder im Alltag und in Einrichtungen, die Logopädie behandelt Störungen von Sprache und Sprechen, die Ergotherapie setzt an Handlungsfähigkeit und Wahrnehmung an, und Erziehungsberatungsstellen der Kommunen und freien Träger sind für Eltern häufig die erste und niedrigschwelligste Anlaufstelle. Innerhalb der Psychologie grenzt die Kinderpsychologie an die Klinische Psychologie, die sich mit psychischen Störungen über alle Altersstufen befasst, und an die Klinische Neuropsychologie, die die Folgen von Schädigungen des Gehirns untersucht.

Quellen

  • Siegler, R., Saffran, J., Gershoff, E., et al.: Entwicklungspsychologie im Kindes- und Jugendalter.
    ISBN: 9783662627716
  • Remschmidt, H., Becker, K. (Hrsg.): Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie.
    ISBN: 9783132411227
  • Hoyer, J., Knappe, S. (Hrsg.): Klinische Psychologie & Psychotherapie.
    ISBN: 9783662618134
  • Falkai, P., Laux, G., Deister, A., Möller, H.-J. (Hrsg.): Duale Reihe Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
    ISBN: 9783132432673
  • Falkai, P., Wittchen, H.-U. (Hrsg.): Diagnostisches und statistisches Manual psychischer Störungen.
    ISBN: 9783801732172

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