Listeria monocytogenes

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Listeria monocytogenes ist eine Bakterienart aus der Abteilung der Firmicutes. Diese Abteilung wird nach der heute gültigen bakteriologischen Nomenklatur als Bacillota geführt. Der Keim gehört zur Gattung der Listeria. Die Gattungsbezeichnung Listeria wurde nach dem englischen Chirurgen Joseph Lister benannt. Die Artbezeichnung monocytogenes geht auf die Monozytose zurück, die bei den Versuchstieren der Erstbeschreibung auffiel; beim erkrankten Menschen ist sie kein regelmäßiger Befund.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Listeria monocytogenes?

Listeria monocytogenes
Der Keim ist fakultativ-anaerob und ubiquitär vorhanden. Er ist weder auf spezielle Wirtsorganismen noch bestimmte Lebensräume beschränkt.
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Das Bakterium hat eine stäbchenförmige Gestalt und ist durch die ausgebildeten Flagellen beweglich (motil). Es hat einen ungefähren Durchmesser von 0,4 bis 0,5 Mikrometer und ist 0,5 bis 2 Mikrometer lang. Die Flagellen beziehungsweise Geißeln sind peritrich angeordnet, sitzen also über die gesamte Zelle verstreut; ihre Zahl ist gering.

Das Bakterium zeigt sich in der Gramfärbung positiv und ist kein Sporenbildner. Es besteht eine außerordentliche Widerstandsfähigkeit gegenüber negativen Umwelteinflüssen. Das Bakterium kann sowohl ausgedehnte Trockenperioden als auch mäßig erhöhte Temperaturen unbeschadet überstehen. Erhöhte Salzkonzentrationen und intensive Kälte stellen ebenfalls keine Gefahr für den Keim dar.

Durch einen niedrigen pH-Wert <4,4 wird eine Ansiedlung des Erregers verhindert. pH-Werte im Bereich von 4,4 bis 9,8, also sowohl im sauren als auch basischen Milieu, sind für eine Vermehrung von Listeria monocytogenes geeignet. Temperaturen von 30 bis 37 Grad Celsius bieten sich für eine schnelle Entwicklung des Keims an, aber auch normale Kühlschranktemperaturen bis 4 Grad Celsius können das Wachstum des Erregers nur begrenzt aufhalten. Durch sehr hohe Temperaturen wird das Bakterium jedoch sicher abgetötet. Pasteurisieren und Sterilisieren als auch herkömmliche Brat- und Kochvorgänge können den Keim somit unschädlich machen.

Koloniemorphologisch zeigt sich eine Ähnlichkeit mit Streptococcus agalactiae. Die großen, runden und blaugrauen Kolonien der beiden Keimarten können auf dem Agar leicht verwechselt werden. Eine leichte β-Hämolyse ist auf Columbia-Blutagar ebenfalls bei beiden Bakterienarten vorhanden.

Vorkommen, Verbreitung & Eigenschaften

Der Keim ist fakultativ-anaerob und ubiquitär vorhanden. Er ist weder auf spezielle Wirtsorganismen noch bestimmte Lebensräume beschränkt. Listeria monocytogenes wurde in 37 Säugetierarten und 17 Vogelarten gefunden. Selbst in Meeresbewohnern wie Fischen und Schalentieren kann der Keim nachgewiesen werden. Die symptomlose Besiedlung des Darms liegt beim Menschen schätzungsweise bei 1-10%.

Die hohe Virulenz von Listeria monocytogenes ist vor allem durch die ausgeklügelten Abwehrstrategien des Erregers zu erklären. Durch das Toxin Listeriolysin O (LLO) kann der Keim sich aus der Phagozytose befreien und mit Hilfe des umgebenden Phagozyten ungehindert sämtliche Blutschranken des Körpers passieren. Weiterhin kann der Erreger unbemerkt von einer Zelle in die nächste übertreten, ohne sich dabei den Abwehrvorgängen außerhalb der Zellen aussetzen zu müssen.

Listerien sind trotz ihres fakultativ intrazellulären Parasitismus jedoch nicht auf Wirtsorganismen angewiesen und können auch im Boden, Wasser und auf verschiedenen Pflanzen überleben. Durch die Möglichkeit, auf zahlreichen verschiedenen Flächen einen Biofilm zu bilden, stellt Listeria monocytogenes einen echten Überlebenskünstler dar und kann in den verschiedensten Terrains nachgewiesen werden.


Krankheiten & Beschwerden

Listeria monocytogenes gilt als fakultativ pathogener Keim, der eine Vielzahl von Krankheiten auslösen kann. Die Erkrankungen werden als Listeriose zusammengefasst und können bei Mensch und Tier auftreten. Typische Infektionswege sind verunreinigte Lebensmittel und tierische Lebensmittel mit nicht vorhandener oder schlecht durchgeführter Sterilisierung oder Pasteurisierung. Listerien können aber auch durch Hautkontakt vom Tier auf den Menschen übertragen werden, etwa beim beruflichen Umgang mit erkrankten Tieren.

Eine typische Listerien-Infektion verläuft unbemerkt und ohne klare Symptomatik. Die Infektion kann durch weitere begünstigende Faktoren wie eine Immunsupprimierung zu einer akuten Erkrankung führen. So können weitere virale, bakterielle und parasitäre Infektionen an einer Listeriose mitwirken. Dieser Vorgang ist mit einer Inzidenz von 2 bis 15 Fällen auf eine Million Menschen im Jahr verzeichnet und somit äußerst selten.

Die klinische Manifestation zeigt sich zunächst durch influenzaähnliche Symptome wie Fieber sowie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Der Verlauf ist bei immunkompetenten Menschen eher unauffällig und Symptome im Magen-Darm-Bereich bleiben die einzigen Beschwerden. Zu Komplikationen kann es bei immunsupprimierten Menschen kommen. Entzündungen, Lymphknotenschwellungen, Enzephalitis und Meningitis können hier auftreten. Besonders Entzündungen an Auge (Keratitis, Uveitis), Hals, Rachen, Harnblase und dem Nierenbecken wurden beobachtet.

Schwere Fälle der Enzephalitis und Meningitis wurden besonders bei alten Menschen verzeichnet. Früher wurde für diese Verlaufsformen eine Sterblichkeitsrate von circa 70% angegeben. Unter der heutigen antibiotischen Behandlung liegt die Sterblichkeit der Listeriose des Nervensystems niedriger, bleibt mit etwa 20 bis 30% aber hoch. Bei schwangeren Frauen kann die Erkrankung ebenfalls schwere Folgen haben. So kann es durch die Übertragung des Erregers auf Plazenta und ungeborenes Kind zu Fehl- und Totgeburten kommen. Durch Listeriose betroffene Neugeborene haben eine hohe Sterblichkeitsrate. Nach einer geglückten Ausheilung werden Entwicklungsstörungen häufig beobachtet.

Aufgrund der schweren Symptomatik, die Listeria monocytogenes bei Immunsupprimierten und Schwangeren auslösen kann, ist der direkte Nachweis des Erregers aus Blut, Nervenwasser und anderen normalerweise keimfreien Materialien sowie aus Abstrichen bei Neugeborenen meldepflichtig. Zur Behandlung der Listeriose werden verschiedene Antibiotika verabreicht. Besonders empfohlen wird das β-Lactam-Antibiotikum Ampicillin, das in schweren Fällen mit einem Aminoglykosid kombiniert wird. Cotrimoxazol kann bei Unverträglichkeiten als Alternative in Betracht gezogen werden. Natürliche Resistenzen des Erregers sind besonders gegen Cephalosporine vorhanden.

Entsprechende Hygienemaßnahmen, besonders bei der Verarbeitung und Zubereitung von Lebensmitteln, sind zur reinen Prophylaxe immer angebracht. So können schon durch ordnungsgemäßes Braten und Kochen zahlreiche pathogene Stämme wie Listeria monocytogenes vernichtet werden. Da auch äußerlich gesunde Tiere Träger von Listeria monocytogenes sein können, gelten blutige und halb gegarte Erzeugnisse unabhängig von ihrer Herkunft als Risikolebensmittel.

Einordnung und Verwandtschaft

Die Gattung Listeria steht in der Familie der Listeriaceae, die ihrerseits zur Ordnung der Bacillales gehört. Damit sind Listerien näher mit Bakterien wie den Bazillen und den Staphylokokken verwandt als mit den Streptokokken, denen sie im Labor auf den ersten Blick gleichen. Listeria monocytogenes ist die einzige Art der Gattung, die beim Menschen regelmäßig Erkrankungen auslöst. Von den übrigen Arten ist Listeria ivanovii von Bedeutung, allerdings vor allem bei Wiederkäuern; Arten wie Listeria innocua, Listeria seeligeri und Listeria welshimeri gelten als harmlose Umweltkeime. Sie werden in Lebensmitteluntersuchungen dennoch mit erfasst, weil ihr Nachweis anzeigt, dass ein Betrieb oder ein Produkt für eine Ansiedlung von Listerien überhaupt anfällig ist. In den vergangenen Jahren sind zahlreiche weitere Listerienarten aus Böden, Gewässern und Pflanzenmaterial beschrieben worden, die für die Humanmedizin bislang keine Rolle spielen. Bemerkenswert ist die Verwandtschaft zu den Bazillen noch aus einem anderen Grund: Während diese ihre sprichwörtliche Zähigkeit den Dauerformen ihrer Sporen verdanken, muss Listeria monocytogenes ohne eine solche Überlebensform auskommen. Die Widerstandsfähigkeit gegen Kälte, Trockenheit und Salz ist hier also eine Eigenschaft der gewöhnlichen, teilungsfähigen Zelle selbst.

Innerhalb der Art Listeria monocytogenes werden Serovare unterschieden. Die Einteilung beruht auf Unterschieden in den Oberflächenstrukturen der Bakterienzelle. Auffällig ist, dass nur wenige dieser Serovare für den ganz überwiegenden Teil der Erkrankungen beim Menschen verantwortlich sind, während in Lebensmitteln und in der Umwelt ein deutlich breiteres Spektrum vorkommt. Die Art ist also in sich nicht gleich gefährlich, und die Unterscheidung der Serovare gehört deshalb bis heute zur Untersuchung von Krankheitsfällen und Ausbrüchen.

Wie aus einer Besiedlung eine Erkrankung wird

Listeria monocytogenes gelangt in aller Regel über den Darm in den Körper. Damit der Keim die Darmschleimhaut überwinden kann, benötigt er Eiweiße auf seiner Oberfläche, die als Internaline bezeichnet werden. Sie binden an bestimmte Andockstellen (Rezeptoren) der menschlichen Zelle und veranlassen diese, das Bakterium aktiv aufzunehmen. Der Erreger klopft also gewissermaßen an und lässt sich einlassen, statt sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen. Genau dieser Mechanismus erklärt, warum Listeria monocytogenes auch in Zellen eindringen kann, die gar nicht zur Abwehr gehören.

Nach der Aufnahme liegt das Bakterium zunächst in einem membranumhüllten Bläschen innerhalb der Zelle. Aus diesem Bläschen befreit es sich mit Listeriolysin O und zusätzlich mit Enzymen, die Bestandteile der Membran spalten. Im Zytoplasma der Wirtszelle findet der Keim gute Wachstumsbedingungen vor. Für die weitere Ausbreitung sorgt ein weiteres Oberflächeneiweiß: Es bringt das Zellgerüst der Wirtszelle dazu, an einem Ende des Bakteriums Fasern aus Aktin anzulagern. Diese wachsenden Fasern schieben den Keim wie ein Schweif vor sich her durch die Zelle und drücken ihn schließlich in die Nachbarzelle hinein. Auf diese Weise wandert Listeria monocytogenes von Zelle zu Zelle weiter, ohne den geschützten Innenraum jemals zu verlassen. Antikörper und andere Abwehrstoffe des Blutes können ihm dort wenig anhaben; entscheidend für die Kontrolle der Infektion ist die zelluläre Abwehr, insbesondere die T-Lymphozyten.

Die für diese Schritte nötigen Erbanlagen werden gemeinsam reguliert und vor allem dann abgelesen, wenn das Bakterium Körpertemperatur vorfindet. Bei den niedrigen Temperaturen, bei denen der Keim in Lebensmitteln wächst, bleiben sie weitgehend abgeschaltet. Der Erreger schaltet sein Krankheitsprogramm also erst nach dem Übertritt in den Wirt ein. Diese Fähigkeit, zwischen Umwelt- und Wirtsdasein umzuschalten, macht ihn zu einem der am besten untersuchten Modellorganismen der Zellbiologie: Vieles von dem, was heute über die Bewegung von Bakterien innerhalb menschlicher Zellen bekannt ist, wurde an Listeria monocytogenes erarbeitet.

Nachweis im Labor

Bei Verdacht auf eine Listeriose wird der Erreger aus normalerweise keimfreiem Material angezüchtet, etwa aus dem Blut oder aus dem Nervenwasser. Listeria monocytogenes wächst auf den üblichen Nährmedien der medizinischen Mikrobiologie und macht dabei keine besonderen Ansprüche. Aus Lebensmitteln und Umweltproben ist der Nachweis schwieriger, weil dort viele Begleitkeime vorhanden sind. Verwendet werden deshalb Nährböden, die durch Zusätze das Wachstum anderer Bakterien unterdrücken, sowie Anreicherungsverfahren, die sich die Kältetoleranz des Erregers zunutze machen: Bei niedrigen Temperaturen wächst Listeria monocytogenes weiter, während die meisten Begleitkeime stehen bleiben. Moderne Selektivmedien färben Listerienkolonien zusätzlich an, sodass sie sich schon auf der Platte von anderen Keimen abheben.

Zur Unterscheidung von den koloniemorphologisch ähnlichen Streptokokken dient vor allem der Nachweis des Enzyms Katalase: Listerien bilden es, Streptokokken nicht. Hinzu kommen die Spaltung bestimmter Zuckerverbindungen und die Beweglichkeit. Diese ist ein Sonderfall, denn Listeria monocytogenes bewegt sich bei Zimmertemperatur lebhaft in einer typisch taumelnden Weise, während die Beweglichkeit bei Körpertemperatur weitgehend verloren geht. In halbfesten Nährmedien führt das zu einem schirmförmigen Wachstumsbild, das als Hinweis gilt. Weiterhin gebräuchlich ist ein Test, bei dem die schwache Hämolyse der Listerien in der Nachbarschaft eines Staphylokokkenstriches verstärkt hervortritt.

Deutlich schneller sind heute die massenspektrometrische Artbestimmung, bei der das Eiweißmuster einer Kolonie mit einer Datenbank verglichen wird, und molekularbiologische Verfahren wie die Polymerase-Kettenreaktion, mit der sich Erbgutabschnitte des Erregers direkt in der Probe nachweisen lassen. Bei Ausbrüchen wird das gesamte Erbgut der gefundenen Stämme entziffert und verglichen. Erst dadurch lässt sich sicher entscheiden, ob Erkrankungsfälle, die räumlich und zeitlich weit auseinanderliegen, auf dieselbe Quelle zurückgehen. Weil Listeriosen eine lange Inkubationszeit haben können, wären solche Zusammenhänge sonst kaum zu erkennen.

Überleben im Lebensmittelbetrieb

Für die Lebensmittelsicherheit ist weniger die Anwesenheit des Erregers im Rohstoff das Problem als seine Fähigkeit, sich in Produktionsanlagen dauerhaft einzunisten. Listeria monocytogenes bildet auf Edelstahl, Kunststoff und Gummi Beläge aus Zellen und selbst gebildeter Schleimsubstanz. In solchen Belägen ist der Keim gegen Reinigungs- und Desinfektionsmittel deutlich unempfindlicher als eine frei schwimmende Zelle. Bevorzugte Stellen sind schwer zugängliche Bereiche wie Abflüsse, Dichtungen, Förderbänder, Schneidwerkzeuge und Kondenswasserstellen. Aus solchen Nischen heraus können über Monate oder Jahre hinweg immer wieder dieselben Stämme in Erzeugnisse gelangen; die Untersuchung von Ausbrüchen hat wiederholt gezeigt, dass es sich um in einem Betrieb heimisch gewordene Linien handelte.

Entscheidend ist dabei der Zeitpunkt der Verunreinigung. Erhitzungsschritte wie Pasteurisieren oder Garen töten den Keim zuverlässig ab; gefährlich wird es, wenn ein bereits erhitztes Erzeugnis danach noch einmal mit Keimen in Berührung kommt, etwa beim Schneiden, Portionieren oder Verpacken. Weil solche Lebensmittel anschließend häufig ohne weitere Erhitzung verzehrt werden und weil die Kühlung das Wachstum nicht anhält, sondern nur verlangsamt, kann die Keimzahl bis zum Ende der Haltbarkeitsfrist deutlich ansteigen. Aus diesem Grund richtet sich die amtliche Überwachung bei verzehrfertigen Erzeugnissen nicht nur auf das fertige Produkt, sondern auch auf Abstriche aus der Produktionsumgebung.

Geschichte

Beschrieben wurde der Erreger im Jahr 1926 an Versuchstieren, bei denen eine auffällige Vermehrung der Monozyten im Blut aufgefallen war; auf diesen Befund geht der Artname zurück. Kurz darauf wurde ein offenbar identischer Keim bei Nagetieren im südlichen Afrika gefunden und nach dem Chirurgen Joseph Lister benannt, der die keimfreie Wundbehandlung begründet hatte. Der zunächst vergebene Gattungsname war bereits anderweitig vergeben und wurde um 1940 durch die heute gültige Form Listeria ersetzt.

Über Jahrzehnte galt die Listeriose vor allem als Erkrankung von Tieren und als seltene Besonderheit beim Menschen, deren Herkunft unklar blieb. Dass Lebensmittel der entscheidende Übertragungsweg sind, wurde erst in den 1980er Jahren durch die Untersuchung größerer Ausbrüche zweifelsfrei belegt. Seither hat sich der Blick auf den Keim grundlegend gewandelt: Er gilt heute als ein Musterbeispiel für einen Erreger, dessen Bedeutung erst durch veränderte Herstellungs-, Verpackungs- und Lagerungsgewohnheiten entstanden ist.

Quellen

  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Hof, H., Dörries, R. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie.
    ISBN: 9783132423558
  • Kayser, F. H., Böttger, E. C., Deplazes, P., et al.: Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie.
    ISBN: 9783132447936
  • Neumeister, B., Geiss, H. K., Braun, R. W., Kimmig, P. (Hrsg.): Mikrobiologische Diagnostik.
    ISBN: 9783137436027
  • Darai, G., Handermann, M., Sonntag, H.-G., Zöller, L. (Hrsg.): Lexikon der Infektionskrankheiten des Menschen.
    ISBN: 9783642171574

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